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DE917241C - Verklammerung von aufeinanderliegenden, ungleich breiten Werkstuecken, beispielsweise Drahtwindungen von Sprungfedern einer Federeinlage an Halterahmen - Google Patents

Verklammerung von aufeinanderliegenden, ungleich breiten Werkstuecken, beispielsweise Drahtwindungen von Sprungfedern einer Federeinlage an Halterahmen

Info

Publication number
DE917241C
DE917241C DEB15292A DEB0015292A DE917241C DE 917241 C DE917241 C DE 917241C DE B15292 A DEB15292 A DE B15292A DE B0015292 A DEB0015292 A DE B0015292A DE 917241 C DE917241 C DE 917241C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpieces
clamping
clamp
holding frame
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB15292A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Buettner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB15292A priority Critical patent/DE917241C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE917241C publication Critical patent/DE917241C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F15/00Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for forming connections by deformation, e.g. crimping tool
    • H01R43/048Crimping apparatus or processes
    • H01R43/0482Crimping apparatus or processes combined with contact member manufacturing mechanism

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verklammerung von aufeinanderliegenden, ungleich breiten Werkstücken, beispielsweise Drahtwindungen von Sprungfedern einer Federeinlage an Halterahmen Das Verklammern zweier aufeina,nderliegender Werkstücke, z. B. Flacheisen, Bänder, Drähte u. dgl., erfordert insbesondere bei Massenartikeln die Anwendung von Sonderwerkzeugen, deren Arbeitsleistung selbstverständlicherweise begrenzt ist. Sind die Verbindungsstellen dazu noch schwer zugänglich oder besitzt das Werkstück sperrige Abmessungen, so wird die Arbeit des Verklammerns sehr zeitraubend und daher teuer.
  • So werden, beispielsweise bei der Fertigung von Sprungfedereinlagen. für Sitz- und Liegepolster die Sprungfedern sowohl untereinander als auch an ihrem die Umrißform, begrenzenden; Halterahmen durch Verklammerung verbunden. Zur Herstellung einer solchen Verklammerung benutzt man bereits Maschinen, bei welchen eine Blechklammerverbindung zwischen dem formgebenden Rahmen des Polsters und den Sprungfedern erzeugt wird: Bei diesen Maschinen wird das. zur Bildung der Klammer benutzte Metallband von einer Vorratstrommel schrittweise abgezogen und vorgeschoben,: wonach das Abschneiden des benötigten Stückes: und anschließend das Verformen der Klammer erfolgt: Im Folgeschritt zu diesem Arbeitsgang wird dann die Klammer durch einen Greifer aus der Matrize ausgehoben und unter den Schließstempel gebracht. An dieser Sitelle wird der Rahm, der zu bearbeitenden Federeinlage mit der betreffenden Sprungfeder in die festgehaltene Klammer eingelegt und die Klammer beim Niedergang des Schließstempels zusammengedrückt.
  • Bei diesen Vorrichtungen ergeben sich Schwierigkeiten aus dem Umstand, daß der Greifertransport für die vorgeformte Klammer bei schnellem Arbciten urisicher ist. Da: zudem vor dem Zudrücken der Klammer der Greifer die Klammer freigibt, kann es vorkommen, daß infolge Versetzens der Klammer schlecht schließende Verklammerungen hergestellt werden oder sogar die Klammer wegspringt. Außerdem ist die Arbeitsgeschwindigkeit der bekannten Verklammerungsmaschine durch die Schrittfolge der Arbeitsvorgänge beschränkt, so daß die Leistung der Maschine verhältnismäßig gering ist.
  • Um diese Vorverformung der Klammer und den Transport des vorgeformten Klammerstückes zur Verarbeitungsstelle zu vermeiden, ist nun. vorgeschlagen worden, das aus zwei oder mehreren Drähten bestehende Werkstück selbst zur Klammerformung zu benutzen, indem unter Verwendung der neben der Klammerstelle abgestützten: Drähte als Gegensatz der abgeschnittene Klammerstreifen über diese Drähte U-förmig abgekantet wird. Hierbei ist es aber nur möglich, gleich: starke und ne#beneinanderliegen.deDrähte zu verklammern. Außerdem sind bei den, vielfach üblichen, dünndrahtigen Sprungfedern nur geringe Verformungskräfte anwendbar, so da:ß kenne haltbaren Verbindungen erzeugt werden, können.
  • Die Erfindung bezweckt nun. diesen bekannten Verklammerungen gegenüber eine haltbare und vor allen Dinggen sich an die Konturen des Werkstückes dicht anliegende Verklaimmerung von zwei aufeinanderliegenden, ungleich breiten Werkstücken ohne, Transport der vorgeformten Klammer.
  • Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, da:ß der durch die Werkstücke geformte Klammersteg auf der Seite des schmäleren Werkstückes artgeordnet wird.
  • Neben den Vorteilen des festen, haltbaren Sitzes, auch bei verschieden breiten Werkstücken, und dem Fortfall des Transportes einer vorgeformten Klammer wird hierbei noch erreicht, daß man die Materialeinsparung auf das äußerste treiben, kann, und zwar insofern, als die abgeschnittenen Materialstreifen zur Bildung der Klammer so kurz sein können, da.ß ihre geschnittenen Kanten um das Werkstück soeben herumgelegt werden können.
  • Um diese erfindungsgemäße Verklammerung in einfacher Weise rein mechanisch zu erzielen und ferner hierbei Werkstücke bearbeiten. zu können, die nicht auf Tischflächen aufzulegen sind oder gar im Innern. verklammert werden müssen, aber a,ußerdern. große Schließdrucke zu erzielen, werden; erfindungsgemäß die Werkstücke in einem Hafteschlitz eines Schlittens gefußt, welcher sie in eine ortsfeste Matrize einpreßt und mit dem ein in die Biegematrize senkrecht eintretendes Umlegewerkzeug für die Klammerschenkel zusammenarbeitet.
  • Eine einfache Bauform der Vorrichtung wird erfindungsgenäß dadurch erreicht, daß das an einem Schlitten. sitzende, Messerwerkzeug der Kla:mmermaschine, zu den Aufnahmeschlitz für die aufeina.ndergelegten, zusammenzuklammernden Teile enthaltenden Stempelwangen fortgesetzt ist.
  • Ein fester Klammerverschluß durch ein die Klammer genau in der Mitte anfassendes Werkzeug wird gemäß der Erfindung durch: ein zum Messerwerkzeug relativ bewegliches, zwischen dessen Stempelwangen in deren Symmetrieebene geführtes, die Schenkel der vorgeformten Klammer umlegendes Werkzeug bewirkt.
  • In. der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt @in Seitenansicht den Stempelkopf einer Klammermaschine; Abb. 2 ist eine Vorderansicht gegen diesen; in Abb.. 3 bis 5 sind die Arbeitsschritte, der Verklammerung dargestellt, und zwar zeigt Abb,. 3 die Stellung des Stempelkopfes gemäß Abb. i,-un.rnittelb,ar nach dem Abschneiden des die Klammer badenden Metaalbandabschnittes, Abibl.4 zeigt die vorgeformte, die aneinander zu klammernden Teile bereits umfassende Klammer, während Ab-h. 5 die zusammengedrückte Klammer darstellt; Abb. 6 ist eine dem Arbeitsabschnitt der Abb. 4 entsprechende Stellung des Stempelkopfes; Ablb. 7 -ist eine der Abb. 5 entsprechende Arbeitsstellung des Stempelkopfes.
  • An dem Maschinengestell i isst die Matrize 2 an einem ausladenden Backen 3 fest angebracht. An diesem Backen 3 ist eine Schneidkante 4 aasgebildet. Durch. ,die in der Höhe der Schneidka:nte 4 ausmündende Führung 5 wird vermittels eines Greifers 6 ein Metallband, 7 der Matrize :2 zugeführt.
  • Das Maschinengestell i besitzt zwei Lager 8, in welchem eine Stange g axial verschiebbar gehalten wird. Auf der Stange g ist ein Schlitten io angeordnet, .an welchem das Messer 12 sitzt. Dieses Messerwerkzeug ist zu, die Backe 3 seitlich überfangende Wangen i i fortgesetzt.
  • Das Messer 12 wird an der Schneidkante4 vo@rheigeführt. In. die Wangen, i i i'st ein Aufnahmeschlitz 13 für die aufei.nandergelegten, zusammenzuklammernden Teile eingearbeitet.
  • An der Stange g ist weiterhin mittels eines Armes der die Schenkel der Klammer umlegende Stempel 14 angebracht. Dieses Werkzeug besitzt ein zweckmäßig geformtes flaches Druckstück 15, welches in einen Schlitz 16 der die :Matrize z enthaItenden Backe 3 beim Abwärtsgang des Stempels 14 eintreten kann. Dieser Schlitz 16' liegt in der Symmetrieebene der Matrize 2.
  • Der den Stempel 14 tragende Arm ist mit der Stange g fest verbunden. Diese dagegen durchsetzt den Schlitten io verschiebbar, mittels einer Sperrraste 17 wird der Schlitten durch die Zapfenschraubet i8 mit der Stange i9 gekuppelt, indem sich die Schulter i9 der Raste gegen eine Stützfläche 2o des Schlittens anlegt.
  • Die Rastfeder 21 hält die Rast in der Kupplungsstellung.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Der aus einem Flacheisen, 22 bestehende Halterahmen einer Federeinlage wird reit der etwa, längs -auf ihm verlaufenden, anzuklammernden Sprungfederwindung 23 in den Aufnahmeschlitz 13 der Wangen i i eingeführt. Nun erfolgt ,eine Bewegung der Stange 9 in der Richtung des Pfeiles A. Dass in der Matrize liegende Flacheisen 22 wird von, den Rändern, des Aufnahmeschlitzes 13 gegen das Metallba,ndende 7 geführt.
  • Bei dieser Bewegung wiM auch das Messer i2 gegen. die Schneidkante 4 bewegt, so daß das Metallbandende 7 albgeschnitten wird. Bei der weiteren Bewegung der Wange i i drückt das Flacheisen 22 des Halterahmens und der unterliegende Draht 23 das Metallbandende: 7' in die Maitrize z hinein, wo es den Konturen getreu geformt wird.
  • Während dieses Arbeitsschrittes wurde die zurr Verformung benötigte Kraft von der Sperralte 17 übeTtragen. Durch die der Sperroste gegenüber ihrem Stützanschlag 24 wird die Schulter i9 beiseite geschwungen, so daß sie an der Stützfläche 2o des Schlittens abgleitet. In dieser Stellung ist die Verformung der Klammer abgeschlossen.
  • Nun wird die Stange q mit dem Werkzeug 14 allein noch um eiirr weiteres Stück in der Richtung des Pfeilas A bewegt.
  • Hierbei tritt der Stempel 14 mit seinem Druckstück 15 in den Führungsschlitz 16 der Matrize 2 ein. Das Druckstück 15 erfaßt die aufgerichteten Klammerenden (vgl. Abib. 6) und drückt diese: beim weiteren. Niedergang in, ihre Endstellung (Abt. 5), wobei der Stempel 14 in der Matrize :2 die in: Abt,. 7 dargestellte Lage einnimmt.
  • Bei dieser weiteren Bewegung wird die Sperrroste 17 in die eine der Abb. i symmetrische Stellung geschwenkt, so daJ3 die am oberen: Ende des Rastenkärpers ausgebildete Schulter i9' die Sitützfläche 20' untergreift. Bei der nunmehr erfolgenden Aufwärtsbewegung der Stange 9 bewegt sich sowohl das Werkzeug 14 als auch der Schlitten io aufwärts, wodurch auch die fertige Klammerverbindung aus der Matrize ausgehoben wird.
  • Sie kann dann seitlich aus dem Schlitz der Stangen i i herausgezogen. werden. Beim Rückgang der Stange 9 wird .der Greifer 6, betätigt, so daß das Metallband 7 um die benötigte Vorschuhlänge bewegt und über die Matrize geschoben wird. Die Klammermaschine ist dann für eine neue Verklammerung vorbereitet.
  • Die Erfindung ist in ihrem Anwendungsbereich nicht auf eine Verklammerung von Federeinlagen beschränkt, sondern ist auch überall da anzuwenden, wo es überhaupt um die Verklammerung zweier Teile mit Hilfe einer Klammer geht, insbesondere bei Massenartikeln.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verklammerung von aufeinanderliegenden,, ungleich breiten Werkstücken, beispielsweise Drahtwindungen von.Sprungrfedern einerFedereinlage an, Halterahmen, dadurch gekenmzeichnet, da,ß der durch die Werkstücke geformte Klammersteg auf der Seite des schmäleren Werkstückes liegt.
  2. 2. Vorrichtung zur Verklammerung nach Anspruch: i, gekennzeichnet durch einen die Werkstücke (22) in einem Halteschlitz (i3) fassenden und lin eine ortsfeste Biegematrize (2) einpressenden. Schlitten (io) und ein. in die Biegematrize senkrecht eintretendes Umlegewer'kzeug (i5) für die Klammerschenkel.
  3. 3. Vorrichtung zur Verklammerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das am Schlitten (io) sitzenKle Messerwerkzeug (i2) zu den. Aufnahmeschlitz (i3) für dile aufeinandergelegten, zusammenzuklammernden Teile enthaltenden Stempelwangen (i I) fortgesetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung zum Verklammern nach Anspruch. 2, gekennzeichnet durch ein zum, Messerwerkzeug (i2) relativ bewegliches, zwischen: dessen Stempelwangen (i i) in deren. Symmetrieebene geführtes, die Schenkel der vorgeformten Klammer umlegendes Werkzeug (i5). Angezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 39,1 89:z, 2 449,865.
DEB15292A 1951-06-07 1951-06-07 Verklammerung von aufeinanderliegenden, ungleich breiten Werkstuecken, beispielsweise Drahtwindungen von Sprungfedern einer Federeinlage an Halterahmen Expired DE917241C (de)

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Publications (1)

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DE917241C true DE917241C (de) 1954-08-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027746B (de) * 1954-06-14 1958-04-10 United Shoe Machinery Corp Maschine zum Montieren von elektrischen Bauelementen

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2391891A (en) * 1944-01-21 1946-01-01 Murray J Rymland Clip forming and applying machine
US2449865A (en) * 1946-10-03 1948-09-21 Samuel Krakauer Machine for forming and applying clips to wire members

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