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DE916521C - Einstellvorrichtung fuer elektrostatische Scheider - Google Patents

Einstellvorrichtung fuer elektrostatische Scheider

Info

Publication number
DE916521C
DE916521C DEQ243A DEQ0000243A DE916521C DE 916521 C DE916521 C DE 916521C DE Q243 A DEQ243 A DE Q243A DE Q0000243 A DEQ0000243 A DE Q0000243A DE 916521 C DE916521 C DE 916521C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
adjustment device
adjustment
electrode
connections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEQ243A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Herbert Johnson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quaker Oats Co
Original Assignee
Quaker Oats Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Quaker Oats Co filed Critical Quaker Oats Co
Priority to DEQ243A priority Critical patent/DE916521C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916521C publication Critical patent/DE916521C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C7/00Separating solids from solids by electrostatic effect
    • B03C7/02Separators
    • B03C7/06Separators with cylindrical material carriers

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  • Einstellvorrichtung für elektrostatische Scheider Die Erfindung betrifft eine einstellbare Trennplattenvorrichtung für Maschinen zum Trockenscheiden und Klassieren von. Feinmaterialien, heispielswei-se für mechanische und elektrostatische Scheidemaschinen bekannter Art. Im Betrieb derartiger Scheidemaschinen ist es von Bedeutung, daß die Trennplatte sich. genau in der Lage des Stromes der fallenden Teilchen befindet, um die gewünschte Scheidung durchzuführen, wobei Teilchen .verschiedener Eigenschaften auf gegenüberliegende Seiten der Trennplatte fallen. In vielen Fällen, insbesondere wenn die Maschine und Trennplatte eine wesentliche Länge von beispielsweise 3,66 m haben oder wenn die Maschine in ein staubsicheres Gehäuse eingebaut ist, ist es häufig schwierig, die Trennplattenstäbe zugänglich zu machen und in Augenschein zu nehmen und an beiden Enden der Platte eine gleichmäßige und genaue Einstellung herzustellen und aufrechtzuerhalten.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht nun in der Schaffung einer Trennplattenvorrichtung, um die Lage der Trennplatte an ihren, beiden. Enden genau und gleichmäßig zu dem zu trennenden Materialstrom einzustellen, entsprechend den besonderere vorliegenden Arbeitsbedingungen.
  • Ferner soll es möglich sein, die Vorrichtung gemäß der Erfindung ohne weiteres und bequem von einer Stelle aiußerhalb des Maschinengestells oder Gehäauses, in das sie eingebaut werden kann, zu betätigen.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung bietet den weiteren Vorteil, daß sie ohne weiteres an. dem Rahmen, einer Scheidemaschine montiert werden kann und von einfacher, derber und geeigneter Konstruktion ist, so daß sie wirtschaftlich hergestellt und eingebaut werden kann.
  • Die Einstellvorrichtung für elektrostatische Maschinen zum Scheiden von Materialien mit unterschiedlichen elektrostatischen Eigenschaften und mit einem Rahmen mit langer Elektrode -weist eine lange Trennplatte in parallelem Abstand zu der genannten Elektrode auf, und sie enthält ein mixt. jedem Ende der Trennplatte verbundenes Zahnradgehäuse, eine Einstellvorrichtung in dem Gehäuse, die Verbindungen mit den Enden des Trennblattes aufweist bzw. dasselbe trägt und in einer Richtung relativ zu der genannten Elektrode, einstellt, wobei die Einstellvorrichtung in, den Gehäusen Verbindungen: mit dem Gestell hat, um die Gehäuse zu tragen, und einzustellen und ferner die erwähnte Einstellvorrichtung in anderer Richtung relativ zu der Elektrode zu verstellen, ferner ein gemeinsames Betätigungsglied, das mit der Trennpla,tteneinstellvorrichtung der Gehäuse verbunden ist, ein gemeinsames Betätigungsglied, das mit der Gehäuseeinstellvorrichtung verbunden ist, und Mittel zur Betätigung der Glieder, um die Enden des Trennblattes in jeder der genannten Richtungen gleichzeitig und gleichmäßig einzustellen.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Einstellvorrichtung für elektrostatische Maschinen zum Scheiden, von Materialien von unterschiedlichen elektrostatischen Empfindlichkeiten, die ein. Gestell mit einer langen Elektrode, ein langes Trennblatt in parallelem Abstand zu der genannten Elektrode hat, ferner Tragköpfe an den Enden des Trennblattes, ein Zahnradgehäuse aufweist, das je mit den Enden des Trennblattes verbunden ist, ferner Spindeln, von denen ein Ende drehbar in einem der Gehäuse angeordnet -und das andere Ende durch Gewinde mit einem der Köpfe verbunden ist, um dieselben zu halten und in einer Richtung relativ zu der Elektrode einzustellen, -wobei ein Zahnstangenzahnradgetriebe die Gehäuse mit dem Gestell verbindet, um die Gehäuse in einer anderen Richtung relativ zu der Elektrode einzustellen, wobei ein Stab die Köpfe unterhalb des Trennblattes verbindet, eine Ablenkplatte drehbar auf dem Stab, unter dem Trennblatt gehalten: -wird, um die durch das Trennblatt geschiedenen. Materialien wegzutragen, eine Welle an ihren Enden und Spindeln: Zahnradverbindungen hat, um eine gleichmäßige Drehung derselben herzustellen, eine Welle mit den Zahnrädern. des Zahnstangenzahnradgetriebes verbunden ist, um eine gleichzeitige, und gleichmäßige Drehung derselben zu bewirken, und eine Drehvorrichtung für die Wellen, um die Enden des Trennblattes in jeder Richtung gleichzeitig und gleichmäßig einzustellen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht einer elektrostatischen Scheidemaschine, an die eine Trennblattvorrichtung gemäß der Erfindung montiert ist; Fig. 2 ist teilweise im Schnitt und zum Teil weggebrochen eine Aufsicht auf dieselbe; Fig. 3 ist eine Seitenansicht der Fig. i von links gesehen in größerem Maßstabe, wobei Teile des Maschinengestells weggebrochen sind; Fig. q. zeigt in größerem Maßstabe eine Zahnstange der Vorrichtung; Fig. 5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3 ; Fig. 6 ist eine Schnittaufsicht nach der Linie 6-6 der Fig. 5 ; Fig. 7 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe nach der Linie 7-7 der Fig. 6; Fig.8 ist in größerem Maßstabe eine Ansicht, teilweise ein Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 6, und Fig. 9 ist in größerem Maßstabe ein Schnitt nach der Linie 9-9 der Fig.5.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung eignet sich zur Verwendung an einer elektrostatischen Trennmaschine, deren Endrahmen oder Träger io und 12 (Fig. i bis 3) im Abstand angeordnet, aus hohlen Metallteilen 13 aufgebaut und deren Flansche 14 in i$ übereinander verschraubt sind. An den gegenüberliegenden Enden des Rahmens sind die Wellen 16 gelagert, die im Abstand voneinander zwei zylindrische Elektroden tragen, die üblicherweise eine größere drehbare Transportelektrode 17 enthalten und eine kleinere Elektrode 18 im Abstand davon, wobei die fein zerteilten zu trennenden Materialien aus einem nicht dargestellten Trichter auf die drehbare Transportelektrode 17 abgegeben werden. Diese Materialien werden durch die- Elektrode 17 in einem frei fallenden Strom durch ein zwischen den Elektroden erzeugtes elektrostatisches Feld mit dem Erfolg geliefert, daß die Teilchen gemäß ihrer Charakteristiken abgestoßen oder niedergedrückt und daher im Abstand voneinander gelegene Ebenen geschieden werden, zwecks Trennung in verschiedene Sorten durch das Trennblatt i9. Eine abgetrennte Sorte von Teilchen kann hierauf zu dem nächst tieferen Elektrodenpaar 20 zur -weiteren oder unterschiedlichen Behandlung gefördert werden, um die gewünschte Scheidung fortschreitend zu bewerkstelligen.
  • Falls solche in der bisherigen Art verwendete Vorrichtungen durch innerhalb des Gehäuses der Maschine gelegene Mittel einstellbar gehalten wurden, war es schwierig, sie zu erreichen und erforderte häufig die Betätigung der Teile in gefährlicher Nähe der hochgeladenen elektrischen Leiter und die Unterbrechung des Betriebes der Maschine während der Einstellung. Ferner erwies es sich als schwierig und mühevoll, namentlich bei Trennblättern von wesentlicher Länge, ein Ende der Schiene genau zu einer Zeit einzustellen, -während man sie in paralleler Lage zu der Ebene der zu trennenden Materialien hält.
  • Wie sich, gezeigt hat, kann diese Schwierigkeit dadurch mit Vorteil beseitigt werden, daß eine verbesserte Trennblattvorrichtung in einfacher Weise einstellbar an, der Außenseite der Endsäulen io und 2o .der Scheidemaschine angeordnet wird. Zu diesem Zweck dienen vorzugsweise Zahnstangen 21 (Fig. 4) zur Befestigung an den in den Zeichnungen dargestellten Gestellträgern. Jede Zabn.-sta,nge liegt mit einer Aussparung 22 hinter der Seitenfiäche der Säule und bildet mit der Säulenwand einen Führungskanal, in. dem eine Befestigungsplatte 23 (Fig. 6 und 8) Aufnahme findet und mit der Außenfläche der beiden Zahnradgehäuse 24 und 25 an jeder der Gestellsäulen verschraubt ist. Durch diese Platten 23 werden die Zahnradgehäuse auf dem Gestell für eine begrenzte vertikale Einstellung gehalten und geführt.
  • Die gegenüberliegenden Wände dieses Zahnradgehäuses tragen Lager 26 und 27 (Feig. 5), in denen die Enden einer zwischen den Gehäusen, liegenden Welle 28 gelagert sind. An jedem Ende der Welle ist innerhalb jedes Gehäuses ein. Zahnrad. 29 montiert, das mit der zugehörigen .Zahnstange 21 zusammenarbeitet. Auf einem Ende der Welle 28 ist im Gehäuse 24 ein Schneckenrad 30 (Fig. 5 und 6) montiert, das mit einer Schnecke 31 auf einer kurzen Welle 32 im Eingriff ist, die in Lagern auf gegenüberliegenden Wänden des Gehäuses gelagert ist und durch dne vordere Wand in 33 vorragt und dort eine Kurbel 34 (Fig. 2) aufnimmt. Daher dient eine Drehung der Welle 33 mittels des Rädergetriebes dazu, die Welle 28 und deren Zahnräder in Drehung zu versetzen, die mit den Zahnstangen an dem Rahmen im Eingriff sind, und hierdurch gleichzeitig die beiden Zahnradgehäuse 24 und 25 gleichmäßig zu heben oder zu senken, um die durch die Gehäuse getragene Trennplatte in noch zu beschreibender Weise zu heben. oder zu senken.
  • Eine andere Welle 35 (Fig. 5 und 9) ist in Lagern auf gegenüberliegenden Seitenwänden der Getriebegehäuse 24 und 25 gelagert, und diese Welle ragt an, ihrem rechtsseitigen. Ende aus dem Getriebegehäuse in 36 vor und nimmt eine Handku:bel 37 (Fig. i) auf, um die Welle in: Drehung zu versetzen. Auf der Welle 35 ist in jedem der Getriebegehäuse ein. Schneckenrad 38 montiert, das mit einem ähnlichen Rad 39 auf der Spindel 40 zusammenarbeitet, die vorn und hinten in jedem Ge-Hiuse gelagert ist. Jede Spindel 4o ragt nach hinten über ihr Gehäuse hinaus und trägt ein Schraubgewinde 4i. In zwei im Abstand angeordneten Köpfen 42 wird in einer Gewindeöffnung 43 die betreffende Gewindespindel 41 aufgenommen. Die Köpfe 42 sind durch das Trennblatt i9 miteinander verbunden und tragen dasselbe. Zu diesem Zweck ist das Trennblatt zwischen den Flanschflächen 44 einer Büchse 45 festgeklemmt, die durch Bolzen 46 auf festen: Endzapfen 47 befestigt ist. Die Zapfen 47 sind in geteilten Lagern in den oberen Enden der Köpfe 42 festgeklemmt, die mittels der Bolzen 48 (Fig. 3) festgezogen werden und. daher das Trennblatt in seiner Einstellungslage auf den Köpfen sicher festhalten.
  • Die Köpfe 42 siimd ferner durch eine Stange 49 (Fig. 3) verbunden, auf der eine Ablenkplatte So mittels eines halbkreisförmigen Flansches 51 am oberen Hakenende desselben auf der Stange drehbar befestigt ist. Die Ablenkplatte So reitet während der Einstellung des Trennblattes an ihrem unteren Ende auf einer Stütze 52 auf dem Mar schinenrahmen. Die Lenkplatte ist daher unter dem Trennblatt so, angeordnet, da,ß sie auf die Rückseite derselben fallende Teilchen auffängt und in einen Fallkanal 53 für eine geeignete Bereitstellung liefert.
  • Es ist zu beachten, daß jede der zur Gleichverstellung dienenden Walzen 28 und 35 durch ein rohrförmiges Zwischenstück 54 (Fig. 5) einstellbar mit den gegenüberliegenden. Enden jeder Welle durch eine Büchse 55 gekuppelt ist. Jede Büchse ist einstellbar auf dem Zwischenrohr und dem benachbarten Wellenende durch Schraubsätze 56 befestigt. Hierdurch und durch die Verwendung des Schneckenradgetriebes wird, jedes Bewegungsspiel vermieden, um eine gleichmäßige und genaue Einstellung der Enden des Trennblattes sicherzustellen.
  • Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Drehung der Welle 33 durch die Handkurbel 34 die Welle 28 und ihre Zahnräder 29 in Drehung versetzt, die mit den an denn Rahmen ortsfesten Zahnstangen im Eingriff sind, und hierdurch die Getriebegehäuse 24 und 25 hebt und senkt und so beide Enden des Trennblattes mit gleichmäßiger Genauigkeit hebt und senkt. In ähnlicher Weisse setzt die Drehung der Welle 35 durch die Kurbel 37 jede der Gewindespindeln 4o in einer oder der anderen Richtung in Drehung und verstellt die Köpfe 42 und das Trennblatt von und gegen die Förderelektrode 17 mit gleichmäßiger Genauigkeit und sichert hierdurch die parallele Lage des Trennblattes zu der Trennebene der Materialien. Die vertikale und horizontale Verstellung wird daher getrennt durch je Eine einzige an der Außenseite der Maschine geeignet angeordnete Handkurbel durchgeführt. Die Vorrichtung gewährt einen großen Verstellungsbereich, des Trenn.-Mattes, wile er durch die ausgezogenen und punktierten Stellungen in Fig. 3 dargestellt ist. Das Trennblatt wird daher schnell, . genau und bequem in die für jede besondere Arbeitsbedingung vorteilhafteste Stellung eingestellt. Gleichzeitig verstellt sich die Ablenkplatte 50 selbsttätig, um eine der durch das Trennblatt geschiedenen Klassen von Teilchen aufzunehmen und gesondert von, der übrigen Materialklasse, die durch eine geeignete Ablenkplatte 57 gefördert wird, zu dem nächst tieferen Elektrodenpaar auszutragen.
  • Die Aufgaben der Erfindung werden daher durch die in einer bevorzugten Ausführungsform beschriebene Anordnung erfüllt, es ist aber zu beachten, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene Ausführungsform beschränkt ist und vielmehr mannigfaltige Abänderungsmöglichkeiten bestehen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einstellvorrichtung für elektrostatische Maschinen zum Scheiden, von Materialien rriit unterschiedlichen elektrostatischen Ansprecheigenschaften, miit einem Rahmen mit einer langgestreckten Elektrode und einem langgestreckten Trennblatt im Abstande und parallel zu der Elektrode, gekennzeichnet durch ein Zahnradge` triebegehäuse, das mit jedem Ende des Trenn- Blattes verbunden ist, eine Einstellvorrichtung in dem Gehäuse mit Verbindungen zu den Enden des Blattes, um dasselbe. in einer Richtung relativ zu der Elektrode zu unterstützen und einzustellen, wobei die Einstellvorrichtung in den Gehäusen Verbindungen mit dem Rahmen, hat, um die Gehäuse zu unterstützen und einzustellen. und die ersterwähnte Einstellvorrichtung in: einer anderen Richtung relativ zu der Elektrode zu verstellen, durch ein gemeinsames mit der Blatteinstellvorrichtung der Gehäuse verbundenes. Betätigungsglied, durch ein mit der GehäuseeinstellvoTrichtung verbundenes Betätigungsglied und Mittel zur Betätigung der Glieder, um die Enden des Trennblattes in. jeder der genannten. Richtungen gleichzeitig und gleichmäßig zu verstellen. '
  2. 2. Vorrichtung nach ,Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß Wellen als Betätigüngsglieder dienen und. Mittel vorgesehen sind, um die Wellen in Drehung zu versetzen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch. i oder 2, da; durch gekennzeichnet, daß die ersterwähnte Einstellvorrichtung in den Gehäusen Spindeln mit Gewindeverbindungen mit den Enden des Trennblattes enthält und Mittel zur gleich; mäß,igeiv Verstellung vorgesehen sind, beispielsweise eine Welle, die zur Betätigung dienende Verbindungen mit den. Spindeln hat, um dieselben gleichzeitig und gleichmäßig in Drehung zu versetzen, und da.B die zur gleichmäßigen Verstellung dienenden Mittel Antriebsverbindungen mit der Gehäuseverstellvorrichtung besitzen, um eine gleichzeitige und gleichmäßige Betätigung zu erzielen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch r, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäuseverstellvorrichtun:g aus einem Zahnstangen.zahnradgetriebe und einer Welle besteht, die die Zahnräder mit der Zahnstange verbindet, und einem Zahnradgetriebe, um die Zahnräder gleichzeitig (und gleichmäßig in Drehung zu versetzen.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch: gekennzeichnet, daß die des Zahnstangenzahnradgetriebes an dein Gestell und. die Zahnräder in dem Gehäuse in Eingriff mit den Zahnstangen und Führungen an, den Zahnstangen und Gehäusen angeordnet sind, um die Gehäuse während ihrer Verstellung an dem Rahmen zu halten, und zu führen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen aus Führungsplatten an den Gehäusere in Anlage an den Zahnstangen bestehen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche r bis 6, gekennzei-net durch eine unterhalb, des Trennblattes liegende und gelenkig mit ihm verbundene Ablenkplatte zur Förderung von. durch das Trennblatt getrennten Materialien.
DEQ243A 1952-06-15 1952-06-15 Einstellvorrichtung fuer elektrostatische Scheider Expired DE916521C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965391C (de) * 1954-06-01 1957-06-06 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Asbest, insbesondere Abfaellen der asbestverarbeitenden Industrie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965391C (de) * 1954-06-01 1957-06-06 Metallgesellschaft Ag Verfahren und Vorrichtung zur Aufbereitung von Asbest, insbesondere Abfaellen der asbestverarbeitenden Industrie

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