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DE916201C - Anordnung zum Schweissen mit Gleichstrom - Google Patents

Anordnung zum Schweissen mit Gleichstrom

Info

Publication number
DE916201C
DE916201C DES22899A DES0022899A DE916201C DE 916201 C DE916201 C DE 916201C DE S22899 A DES22899 A DE S22899A DE S0022899 A DES0022899 A DE S0022899A DE 916201 C DE916201 C DE 916201C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
voltage
welding
choke coil
excitation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES22899A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Harz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES22899A priority Critical patent/DE916201C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916201C publication Critical patent/DE916201C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K9/00Arc welding or cutting
    • B23K9/10Other electric circuits therefor; Protective circuits; Remote controls
    • B23K9/1006Power supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Anordnung zum Schweißen mit Gleichstrom Es ist bereits eine Anordnung zum Schweißen mit Gleichstrom vorgeschlagen worden, bei der ads Schweißgenerator eine Maschine normaler Bauart und ein Stoßumspannter zur Erziielung der dynamischen. Eigenschaften verwendet werden.. Die statischen. Kennlinien werden durch eine gleichstromerregte Drosselspule gewährleistet, deren Erregung bei Leserlauf am größten ist und mit zunehmendem Schweißstrom abnimmt. Der Wechselstrom dieser Drosselspule wird über einen, Trockengleichrichter gleichgerichtet und speist die Erregerwicklung des Schweißgenerators. Zur Verkleinerung von; Drosselspule und Gleichrichter wird die Erregerwicklung noch in Reihe von der Generatorspannung gespeist. Die Erregung der Drosselspule erfolgt unter dem Einffluß einer konstanten und einer ihr entgegen, wirkenden, dem Schweißstrom verhältnisgleichen Erregung. Demgemäß nimmt die gesamte Erregung der Drosselspule mit zunehmendem Gleichstrom ab. Im gleichen Maße wird. auch der Erregerstrom des Schweißgenerators kleiner, und der Sabweißgenerator weist die gewünschte, mit zunehmendem Strom abfallende Spannungskennlinie auf: Bei dieser Anordnung besteht die Gefahr, d.aß die Erregung der Drosselspule nicht beim Wert Null aufhört, wenn also konstante und stromabhängige Erregung einander gleich geworden sind, sonldern daß die resultierende Erregung im entgegengesetzten Sinn wieder anwächst, was ein unerwünschtes Anisteigen des Schweißstromes zur Folge hat.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Anordnung zum Schweißen, mit Gleichstrom unter Verwendung eines Gleichstroangenerators, dessen Erregerwicklung aus dem Wechselstromnetz zur Erzielung der statischen Stromspannungskenndinien über einen. Gleichrichter unter Verwendung einer gleichstromerregten Drosselspule gespeist wird, die diesen. Nachteil nicht besitzt. Gemäß der Erfindung wird durch zusätzliche Mittel oder durch die verwendete Schaltung erreicht, daß der Erregergleichfluß der Drosselspule nur :in einer Richtung zwischen einem Höchstwert und einem Kleinstwert verlaufen kann. Zu diesem. Zweck kann. man bei der vo@rgeschlar genen Anordnung ein Anwachsen der stromabhängigen Erregung der Drosselspule über den durch die konstante Erregung gegebenen Wert hinaus dadurch verhindern, daß in; dem gleichen: Augenblick, in dem die Amperewind.ungen (AW) der stromabhängig erregten Wicklung größer zu werden beginnen als die der konstanterregten, die AW der vorher konstanterregten Wicklung im gleichen :Maße zunehmen, wie die der strorna:bhängig erregten Wicklung. Dies erfolgt selbsttätig da.-durch, daß beide Wicklungen. über eine Sperrzelle parallel geschaltet sind. Solange, der Spannungsabfall an der konstanterregten Wicklung größer ist als an der stromabhängig erregten, sperrt die Zelle. Sobald aber der Spannungsabfa,11 an der stromabhängigen Wicklung den an der konstanterregten überwiegt, führen beide Wicklungen, den gleichen Strom und heben sich gegenseitig auf. Der Wechselstrom der Drosselspule bleibt daher auf einen: kleinsten( Wert beschränkt. Ein weiteres Anwachsen des Erregerstromes erfolgt nicht mehr. Voraussetzung für die richtige Arbeitsweise ist, da;ß die, beiden Erregerwicklungen hinsichtlich der Amperewindungen und des Spannungsabfalles aufeinander abgestimmt sind. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß die Erregerwicklung der Drosselspule nur aus einer einzigen. Wicklung besteht, die über einen Gleichrichter von einer konstanten Spannung und von einer dieser entgegenwirkenden, dem Schweißstromverhültnis gleichen Spannung gespeist wird.
  • Man kann auch den Gleichrichter über einen Wirk- oder Blindwiderstand von einer Wechselspannung speisen und. die gleichstromerregte Drosselspule parallel zur. Wechsels.tromseite des Gleichrichters legen, die bei Leerlauf des Schweißgenerators unerregt ölst, mit zunehmendem:. Schweißstrom dagegen eine zunehmende Erregung erfährt.
  • In der Zeichnung sind AusführungsLeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In. Fig. i bedeutet i den Schweißgenerator, eine Gleichstrommaschine ganz normaler Bauart mit guter Ausnutzung, mit der Erregerwicklung :2 und der Wendepolwicklung 3. 4 stellt den Stoßumspanner dar, der gute dynamische Eigenschaften gewährleistet. Seine Erstwicklung wird vom Schweißstrom durchflossen, seine Zweitwicklung speist zusammen und in Reihe mit der Genera;torspannung und der vom. Gleichrichter 5 gelieferten Spannung die Erregerwicklung 2 des Schweißgenerators. Ein zusätzlicher Widerstand 6 verhindert, daß sich die Widerstandsgerade des, Erregerkreises mit der Generatorken;nlinie schneidet, so daß keine unerwünschte Erregung zustande kommt. In dieser Schaltung braucht der Gleich; rie;hter 5 nur die kleinen Differenzspannungen zwischen Masch.inenkennlinie und Widerstandsgerade aufzubringen. Der Gleichrichter 5 wird über die gleichstromerregte Drosselspule 7 von einer konstanten Wechselspannung gespeist, die z. B. einem besonderen Umspanner 8 oder einer Anzapfung an der Wicklung des Antriebsmotors entnommen werden. kann. Die Erregerwicklung der Drosselspule auf dem mittleren Schenkel besteht aus zwei Teilen, 9 Bund io mit einer Anzä;pfung in der Mitte. Die obere Wicklung 9 wird über einen weiteren: Gleichrichter i i von einer gleichbleibenden Spannung gespeist, die untere Wicklung io von einer dem Schweißstrom verhältnisgleichen Spannung, die z. B. an der Wendepolwicklung und der Erstwicklung des Stoßumspanners abgenommen werden: kann. Der Strom in der Erregerwicklung 9 kann durch den Regelwiderstand 12 und der in der Wkklung io durch einen, #weiteren Regelwiderstand 13 geregelt werden;. Die Anfänge der Wicklungen 9 und io sind, über die Sperrzelle: 14 miteinander verbunden, und zwar in der Weise, daß ein Strom nur vom Anfang der Wicklung io nasch dem Anfang der Wicklung 9 fließen kann, nicht aber umgekehrt.
  • Die Anordnung wirkt nun folgendermaßen: Der von der Wechselstrommwiaklung der Drosselspule aufgenommene Strom JW entspricht ungefähr der resultierenden. Erregung der beiden Erregerwicklungen.9 und, io (AW9+AW1o), wie aus der Fig. 2 hervorgeht. Die Spannung UD an der Drosselspule hat innerhalb gewisser Grenzen: darauf nur einen. geringen. Einfluß. Nach Gleichrichtung über den Gleichrichter 5 ist dieser Strom JW zugleich auch der Erregerstrom des Schweißgenerators. Die zusätzliche Nebenschlußerregung des Erregerkreises durch die Klemmenspannung des Schweißgenerators hat auf dessen Erregerstrom keinen Einfluß. Dadurch wird lediglich die vom Gleichrichter 5 zu liefernde Spannung verringert.
  • Bei Leerlauf des Schweißgenerators ist nur die ErregerwIcklung 9 erregt. Die Erregung der Drosselspule ist für diesen Fall am größten, der Erregerstrom des Schweißgenerators ebenfalls, und der Schweißgenerator arbeitet mit seiner Leerlaufspannung. Durch; den, Widerstand 12 kann diese Spannung auf beliebige Weise eingestellt werden.
  • Bei Belastung kommt unter dem Ei'nfluß des Spannungsabfalles an der Wendepolwicklung 3, gegebenenfalls unter Einbeziehung der Erstwicklung von 4, auch in. der Wicklung io eine Durchflutun.g in dem durch den Pfeil angedeuteten Sinn zustande, die derjenigen in ,der Wicklung 9 entgegen-wirkt. Dadurch nimmt der Wechselstrom der Drosselspule ab, und als Folge davon geht auch, die Spannung des Säh#veißgen:erators zurück. Man erreicht auf diese Weise die für den Schweißbetrieb erforderliche-, mit dem Belastungsstrom abfallende Strom - Spannungs - Kennlinie. Durch den Widerstand 13 kann: man eine: ganze Schar von Kennlinien einstellen, wie sie in: Fig. 3 angedeutet sind. Durch den Regler 12 werden hierbei die Leerlaufpunkte, durch den Regler 13 die Neigung der Kennlinien. eingestellt Je mehr nun die! AW der Erregerwicklung io sich denen der Wicklung g nähern, desto größer wird. diie Gefahr, daß sich ein Zustand einstellt, bei dem die AW von io diejenigen der Wicklung g zahlenmäßig überwiegen. Eine weitere Zunahme des Schweißstromes hat dann nicht mehr' eine Abnahme des, Schweißgeneratorerregerstrornes zur Folge, sondern, eine Zunahme. Dadurch steigert sich der Schweißstrom weiterhin, bis er schließlich ganz unzulässige Werte erreicht. Dieser Zustand wird durch die Sperrzelle 14 verhindert. Solange der Spennungsabfall an: der Wicklung g größer ist als an der Wickliung io, kann: kein Strom über die Sperrzelle fließen. Mit zunehmendem Schweißstrom steigt aber der Spannungsabfall an der Wicklung io an. Von dem Augenblick an, wo er zahlenmäßig gleich dem an der Wicklung g wird, genügt eine weitere Zunahme, um über die Sperrzelle 14 einen Strom vom Anfang der Wicklung io nach dem Anfang der Wicklung q fließen zu lassen. Jede weitere Zunahme des Schweißs.tronnes ,hat demnach zur Folge, daß von nun an die AW in beiden, Wicklungen in gleichem Maß anwachsen; da sie aber einander entgegenwirken, erfolgt keine Zunahme des Erregerflusses im mittleren Schenkel der Drosselspule mit seinen verhängnisvollen Folgen, vielmehr behält der Erregerfluß in diesem Schenkel den einmal erreichten Kleinstwert bei, und die Steuerung bleibt stabil.
  • Eine andere Ausführungsform des der Anordnung zugrunde liegenden Gedankens zeigt Fig. q. Soweit die gleichen Bezeichnungen verwendet sind, haben sie die gleiche Bedeutung wie in Eile. i. Die Drosselspule 7 hat jedoch in diesem Fall nur eine einzige Erregerspule, die über den Gleichrichter i i mit einer konstanten Spannung und außerdem mit einer dieser, entgegenwirkenden, dem Schweißstrom verhältnisgleichen, an der Wendepolwiaklung bzw. dem Stoßumspanner abgegriffenen Spannung in Reihe gespeist wird. Auch hier kann diie oben:-genannte schädliche Wirkung eines. Anwachsens des Erregerflusses der Drosselspule über Null hinaus in entgegengesetzter Richtung nicht eintreten, denn ein Anwachsen der stromabhängigem! Spannung über den Wert der konstanten Spannung hinaus 'hätte eine Umkehr des Stromes im Erregerkreis der Drosselspule zur Folge. Diese Strom-, umkehr kann aber wegen des Gleichrichters i i nicht eintreten. Eine besondere Sperrzelle 1q., wie bei der Anordnung nach Fig. i, wird hier nicht benötigt. Die statischen Strom - Spannnungs - Kennlinien können bei dieser Schaltung in folgender Weise geregelt werden: Für den Erregerstrom Je des Schweißgenerators gilt ungefähr die Beziehung Hierin bedeutet Eo die mit Hilfe des Stufenschalters 12 vom Umspanner 8 abgegriffene und über den Gleidhnifchter i i der Erregerspule der Drosselspule zugeführte, vom Schweißstrom unabhängige Spannung, k1 # J die dem Schweißstrom ve.rhältnis-Statt mit dem Regler 12 mehr oder weniger Anzapfungen am Umspanner 8 abzugreifen, kann er auch als Widerstand, und Spannungsteiler ausgeführt werden.
  • Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem nur ein einziger Gleichrichter 5 für die Erregung des Schweißgenerators erforderlich ist. Hierbei liegt der Gleichridhter 5 über den regelbaren. Widerstand 12 an der gleichbleibenden, Spannung des Umspanners 8 bz.w. an, einer Anrzapfung der Ständerwicklung des Antriebsmotors für den, Schweißgenerator. Durch den Widerstand 12 kann die Leerlaufspannung des Schweißgenerators geregelt werden. Parallel zum Gleichrichter 5 liegt die gleichstromerregte Drosselspule 7, die in diesem Fall ebenfalls nur eine einzige Erregerwicklung aufweist. Diese wird über den regelbaren Widerstand 13 mit einer denn Schweißstrom verhältnisgleichen, an der Wendepalwiaklu!ng 3 und. an der Erstwicklung des Stoßumspanners, q, abgegriffenen Spannung gespeist. Bei Leerlauf ist d.ieDrosselspule, urerregt und hat daher eignen sehr großen Wechselstromwiderstand. Sie nimmt deshalb nur einen sehr kleinen Magnetisierungswechselstrom auf, und der über den Widerstand 12 dem Gleichrichter zufließende Strom wird kaum geschwächt. Mit zunehmendem Schweißstrom nimmt aber auch die Gleichstromerregung der Drosselspule zu, und infolgedessen steigt auch der von ihr aufgenommene Wechselstrom. Da durch den, Widerstand 12 der vom Umspanner 8 gelieferte Strom begrenzt bleibt, wird immer mehr Strom vom Gleiahrächter nach der Drosselspule abgezweigt, und die Generatoirspannung nimmt infolgedessen ab. Man erreicht daher auch hier wieder aine mit zunehmen, dem Schweißstrom abfallende Strom-Spannungs-Kennlinie, d. h. je nach der Größe des Widerstandes 13 eine ganze Schar von Strom-Spannungs-
    Kennlinien. Durch den. Regelwiderstand 12 kann die Leerlaufspa:nnung nach Belieben eingestellt werden. Die Erregung der Drosselspule nimmt hierbei im Gegensatz zu! den Anordnungen nach Fig. i und q. von Null bei Leerlauf mit der Belastung stetig zu, während sie dort abnimmt und daher besondere Mittel erfordert, uni ein ungewolltes Wiederanwachsen nach: der entgegengesetzten Richtung zu verhindern. Dadurch wird diese Anordnung besonders einfach.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zum Schweißen. mit Gleichstrom unter Verwendung eines Gleichstromgenerators normaler, gut ausgenutzter Bauart, dessen Erregerwicklung zur Erzielung guter dynamischer Kennlinien über einen Stoßumspanner aus dem Schweißstromkreis und zur Erzielung der statischen Strom-Spann;ungs-Kennlinien. aus dem Wechselstromnetz über einen Gleichrichter unter Verwendung einer gleichstromvorerregten Drosselspule gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Erregergleichfluß der Drosselspule durch zusätzliche Mittel oder infolge der verwendeten Schaltung nur in einer Richtung zwischen einem Höchstwert und einem Kleinstwert verläuft.
  2. 2. Anordnung nach: Anspruch, i, dadurch gekennzeichnet, daß Gleichrichter und gleichstromerregte Drosselspule in Reihe an; einer Wechselspannung liegen und die Erregung der Drosselspule bei Leerlauf des Schweißgenerators unter dem Einfluß einer vom Schweißstrom unabhängigen Spannung einen: Höchstwert und unter dem Einfluß einer dieser entgegenwirkenden, dem Schweißstrom verhältnisgleichen Spannung einen Kleinstwert erreicht, der durch eine Sperrzelle daran; gehindert wird, durch Null zu gehen und in, der entgegengesetzten Richtung wieder anzuwachsen.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch: :2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung der Drosselspule aus zwei im wesentlichen gleichen Teilwicklungen besteht, von denen die eine konstant, die andere, ihr entgegenwirkende abhängig vom Schweißstrom erregt wird, und beide Wicklungen: über eine Sperrzelle derart verbunden sind, daß, solange der Spannungsabfall an der konstanterregten Wicklung größer ist als an der stromabhängigerregten,, die Zelle sperrt. q..
  4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Erregerwicklung der Drosselspule aus einer einzigen Wicklung besteht, die über einen Gleichrichter von, einer konstanten Spännung und von, einer dieser entgegenwirkenden, dem Schweißstrom verhältnisgleichen Spannung gespeist wird.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch. i, dadurch, gekennzeichnet, daß der Gleichrichter über einen. Wirk- oder Blindwiderstand von Einer Wechselspannung gespeist wird, die gleichstromerregte Drosselspule dagegen; parallel zur Wechselstromseite des Gleichrichters liegt und, bei Leerlauf des Schweißgenerators unerregt ist, mit zunehmendem Schweißstrom dagegen eine zunehmende Erregung erfährt.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch :2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß durch regelbare Widerstände oder Spannungsteiler im Stromkreis des Gleichrichters. oder der Erregung der Drosselspule die Strom-Spannungs-Kennlinien des Schweißgenerators beeinflußt werden können. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 7o6 667, 650 553, Abb. 3, 602 766, 641 920.
DES22899A 1951-04-27 1951-04-27 Anordnung zum Schweissen mit Gleichstrom Expired DE916201C (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE602766C (de) * 1933-04-13 1934-09-17 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zur Regelung von Drehstrommotoren, insbesondere mit Kurzschlusslaeufer
DE641920C (de) * 1933-09-06 1937-02-17 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Elektrische Lichtbogenschweisseinrichtung, bei der die zum Schweissen erforderliche Gleichstromspannung einem Wechselstromnetz entnommen wird
DE650553C (de) * 1932-07-01 1937-09-27 Alan Stewart Fitzgerald Mehrstufiger Magnetverstaerker
DE706667C (de) * 1937-10-27 1941-05-31 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zur Bestimmung und Aufrechterhaltung der Polaritaet von Gleichstromquerfeldmaschinen fuer Lichtbogenschweissanlagen o. dgl.

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