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DE916071C - Muenzfernsprecher mit mehreren Speicherkanaelen und Einzelabkassierung der Muenzen - Google Patents

Muenzfernsprecher mit mehreren Speicherkanaelen und Einzelabkassierung der Muenzen

Info

Publication number
DE916071C
DE916071C DES28574A DES0028574A DE916071C DE 916071 C DE916071 C DE 916071C DE S28574 A DES28574 A DE S28574A DE S0028574 A DES0028574 A DE S0028574A DE 916071 C DE916071 C DE 916071C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
coins
cashier
return
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES28574A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Langner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NLAANVRAGE7710806,B priority Critical patent/NL178273B/xx
Priority to NL88113D priority patent/NL88113C/xx
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES28574A priority patent/DE916071C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE916071C publication Critical patent/DE916071C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/026Constructional features

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Münzfernsprecher mit mehreren Speicherkanälen und Einzelabkassierung der Münzen Die Erfindung betrifft einen Münzfernsprecher mit Einzelabkassierung der vorbereitend eingeworfenen Münzen während des Gesprächs durch vom Fernsprechamt gesendete Kassierstromstöße. Bei dieser Betriebsweise können in besonders einfacher Weise die Gebühren im Selbstwählfernverkehr abhängig von Zeit und Zone vereinnahmt werden, wenn die Kassierimpulse in einem von dem Wert der hergestellten Verbindung abhängigen Zeitabstand ge- geben werden. Wenn die Münzfernsprecher nur mit Münzen betrieben werden, deren Wert gleich der Gebühreneinheit für einen Gesprächszeitabschnitt ist, muß. der Gesprächsgast bei einem längeren Gespräch über seine große Entfernung eine große Anzahl von niederwertigen Münzen, z. B. io-Pfennig-Stücke, bereithalten. Es: ist daher bereits vorgeschlagen, derartige Münzfernsprecher mit verschiedenwertigen Münzen zu betreiben. Däes setzt voraus, daß -der Münzfernsprecher so eingerichtet ist, daß bei Abkassierung Senner mehrwertigen Münze die nachfolgenden Kassierstromstöße die Kassierung einer weiteren Münze erst dann bewirken dürfen, wenn der Wert der abkassierten hochwertigen Münze aufgebraucht ist. Man bedient sich hierzu eines besonderen Zählwerkes im Münzfernsprecher, das bei Kassierung einer mehrwertigen Münze durch die weiteren Zählstromstöße verstellt wird und jeweils den noch abzusprechenden Restbetrag der bereits kassierten Münze anzeigt. Es ist jedoch erwünscht, daß, der Sprechgast ständig überblicken kann, wie groß der Vorrat an bereits eingeworfenen Münzen im Speicherkanal des Münzfernsprechers ist, um rechtzeitig vor Ablauf der Gesprächszeit weitere Münzen nachzuwerfen. Zu diesem Zweck ist bereits vorgeschlagen, die Münzen nach ihrem Einwurf in einem gemeinsamen Speicher aufzureihen, der hinter einem Schauglas liegt, so daß der Sprechgast die im Speicherkanal befindlichen Münzen sieht, die nun in der Reihenfolge ihres Einwurfes nacheinander im Lauf des Gesprächs kassiert werden. Diese Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß der Sprechgast die Reihenfolge der Kassierung der Münzen nicht mehr ändern kann. Sind beispielsweise zweimal io Pfennig, i Mark und sechsmal io Pfennig vorbereitend eingeworfen und der Sprechgast erkennt bereits nach Abkassierung der beiden ersten i o-Pfennig-Stücke, daß sein Gespräch in Kürze beendet ist, so wird das nunmehr folgende i-Mark-Stück kassiert, obwohl für die Dauer des Gesprächs nur noch ein oder zwei io-Pfennig-Stücke notwendig wären. Da. der Restbetrag von dem kassierten i-Mark-Stück nicht zurückgegeben werden kann, hat der Sprechgast den entsprechenden Verlust. Aus diesem Grunde ist bereits vorgeschlagen, die Münzen nicht einem gemeinsamen Speicherkanal zuzuleiten, sondern für jede Münzart einen besonderen Speicherkanal vorzusehen und die Kassierung der Münzen in der Reihenfolge ihrer Wertigkeit vorzunehmen, so daß die mehrwertigen Münzen erst kassiert werden, wenn keine niederwertige Münze im Sprechkanal vorhanden ist.
  • Die Erfindung bezieht sich nun auf derartige. Münzfernsprecher mit mehreren den einzelnen Münzarten zugeordneten Speicherkanälen und bezweckt eine möglichst übersichtliche Anordnung der Speicherkanäle und der mit den Speicherkanälen in Verbindung stehenden erforderlichen Kassier-und Rückgabeeinrichtung. Die Münzkanalanordnung nach der Erfindung erfüllt diese Forderung und zeichnet sich durch besonders einfache Bauart aus. Erreicht wird dies nach der Erfindung dadurch, daß die Speicherkanäle in einer senkrechten Ebene schräg verlaufend untereinander angeordnet sind und vor je einer Münzweiche enden, die die Kassierung und Rückgabe der Münzen bestimmt. Diese Münzweiche besteht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aus einer vor dem Kanalauslauf stehenden Zunge, deren Mittelstellung durch zwei unter Federwirkung stehende Hebel in Verbindung mit einem festen Anschlag bestimmt ist und den Münzauslauf sperrt.
  • Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung beschrieben. Fig. i zeigt in Ansicht die Speicherkanalanordnung mit der Kassier- und Rückgabeeinrichtung; Fig. 2 zeigt die Kassierstellung der Kassier- und Rückgabelorgane für den io-Pfennig-Kanal; Fig.3 zeigt die Sperrstellung der Kassier- und Rückgabeeinrichtung für alle Kanäle; Fig. q. zeigt die Kassierstellung der Kassier- und Rückgabeeinrichtung für den 5o-Pfennig- und i -Mark-Kanal; Fig.5 zeigt die Rückgabestellung der Kassier-und Rückgabeeinrichtung für alle Kanäle; Fig. 6 isst ein Schnitt nach der Linie c-d durch den i o-Pfennig-Sp eicherkanal; Fig. 7 ist ein Schnitt nach der Linie tc-b durch den 5o-Pfennig-Speicherkanal.
  • Der Münzfernsprecher soll mit ro-Pfennig-. 5o-Pfennig- und i-Mark-Stücken betrieben werden, die nach ihrem Einwurf in den jeder Münzart zugeordneten Speicherkanal einlaufen. In Fig. i ist der Speicherkanal für .die i-Mark-Stücke mit i, der Speichexkanal für die 5c-Pfennig-Stücke mit 2 und der Speicherkanal für die i o-Pfennig-Stücke mit 3 bezeichnet. Die Speicherkanäle 1, 2, 3 besitzen eine gemeinsame feste Kanalrückwand ¢, an der schräg gestellte Profilschienen. 5 bis 8 z. B. durch Punktsch-,veißung oder Schrauben befestigt sind, deren Profil in den Fig. 6 und 7 im Schnitt erkennbar ist. Diese Profilschienen .bilden den Münzlaufb,oden und die Führung für den oberen Münzrand. Die :auf diese Weise gebildeten Speicherkanäle i bis 3 liegen in einer Ebene untereinander, so daß sie unmittelbar hinter der nicht gezeigten Gehäusewand _ des Münzfernsprechers angeordnet werden können. Die über ihre Einlaufkanäle 9, i o, i i in die Speicherkanäle gelangenden Münzen reihen sich in den Speicherkanälen geordnet nach ihrer Wertigkeit hintereinander an, da :der Auslauf dieser Kanäle durch die Weichenzungen 12, 13, 1 ¢ gesperrt gehalten ist. Um dem Sprechgast die Höhe des von ihm vorbjereitend eingeworfenen Münzbetrages anzuzeigen, ist die Gehäusewand des Münzfernsprechers vor den Speicherkanälen i bis 3 mit einem Fenster versehen, das in der Zeichnung durch die strichpunktierte Umrahmung .angedeutet ist.
  • Die Münzkassier- und Rückgabei#;nrichtung, die für die einzelnen Speicherkanäle bei der Kassierung getrennt, dagegen bei der #'vtünzrückgabe gemeinsam betrieben werden muß, besteht aus den Weichenzung en 12, 13, 14, die um die gemeinsame Achse 15 schwenkbar sind. D!a die Weichenzungen 12, 13, 1 ¢ in ihrer Mittelstellung genau fixiert sein müssen, um den Auslauf zu sperren, sind die Weichenzungen als zweiarmige Hebelausgebildet, deren abgekröpftes Ende 18 von zwei unter Federwirkung stehenden Hebeln 16, 17 gehalten wird. Diese Hebel 16, 17, die für die ,einzelnen Speicherkanäle mit Index' und Index" unterschieden sind, besitzen abgebogene Lagerlappen 19, durch die die Hebel 16, 17 um die Achse 15 schwenkbar eingerichtet sind und von den Drehfedern 2o ;gegen den festen Anschlagbolzen 21 gedrückt werden. Wenn die Weichenzungen 12, 13, i ¢ durch den nicht näher dargestellten Antrieb in die Rechts- Moder Linkslage verschwenkt werden., wird durch das .abgekröpfte Ende 18 der Hebel16oder 17 entgegen seiner Drehfeder zo verschwenkt, während der nicht ver- i schwenkte Hebel 16 bzw. 17 vom Anschlag 2 i in seiner Lage gehalten bleibt. Wenn daher die vom Kassiermagneten :oder Rückgabemechanismus auf die Weichenzunggen 12 bis 1 ¢ ausgeübte Kraftwirkung beendet ist, wird die Weichenzunge durch die Kraft der Drehfeder 2o mittels Hebel 16, 17 wieder in die Mittellage zurückgeführt, die durch den, festen Anschlag 21 genau bestimmt ist.
  • Die Antriebsorgane für die Weichenzungen 12, 13, 14 sind in der Zeichnung nur schematisch in den Fig. 2 bis' 5 durch angedeutete Hebelstücke R und I( gekennzeichnet, wobei durch dien Hebel R bei seiner Bewegung in, Pfeilrichtung die Rückgabe und durch den Hebel K die Kassierung bewirkt wird. Der Kassierhebtell( für die mehrwertigen Münzen, wie 5o-Pfennig- und i-Mark-Stücke, wird nicht unmittelbar durch den der Münzsorte zugeordneten Kassiermagneten angetrieben, sondern durch eine von dem Kassiermagneten fortgeschaltete Nockenscheibe, die bei Aufnahme des ersten Kassierimpulses den Hebel K in die Kassierstellung führt und den Kassierhebel in dieser Stellung so lange beläßt, bis die weiteren von dem Kassiermagneten aufgenommenen Kassierstromstöße die Nockenscheibe in eine Stellung gebracht haben, die dem Wert der abkassierten mehrwertigen Münze entspricht. Dües bedeutet, daß die Weichenzungen 12 und 13 so lange in der Kassierstellung verbleiben, bis der Wert der aus dem Speicherkanal entnommenen Münze durch die nachfolgenden Kassierstromstöße aufgebraucht ist.
  • Bei Kassierung einer Münze muß dafür gesorgt sein, daß die weiteren im Speicherkanal befindlichen Münzen am Nachrücken verhindert sind, da sonst sämtliche im Speicherkanal befindlichen Münzen sofort in den Kassierbehälter bei Verstellen derl Weichenzungen 12, 13 laufen würden. Zu diesem Zweck sind die Weichenzungen 12, 13 mit einem Bügel 22 versehen, dessen Endre, wie in Fig.7 angedeutet, mit einer abgebogenen Fahne 23 versehen ist. Beim Verschwenken der Weichenzungen 12, 13 dringt die Fahne 23 in den Speicherkanal i bzw. 2 ein und hemmt den Weiterlauf der zweiten und folgenden Münzen.
  • Wenn die Gebühreneinheit für einen Gesprächszeitabschnitt im Selbstwählfernverkehr io Pfennig beträgt, dagegen die Gebühr für ein Ortsgespräch mit 20 Pfennig berechnet wird, muß dafür gesorgt sein, daß im Selbstwäh?fernverkehr nur einzelne i o-Pfennig-Stüake, dagegen im Ortsverkehr zwei io-Pfennig-S-tücke durch einen Kassierstromstoß vereinnahmt werden. Da, die Gesprächszählung im Selbstwählfernverkehr nur während des Gesprächs, dagegen die Gesprächszählung im Ortsverkehr nach Beendigung des Gesprächs stattfindet, wird die unterschiedliche Kassierung abhängig von der Hörerhakenstellung gemacht, wie es beispielsweise in der Patentschrift 881 681 beschrieben ist. Um die unterschiedliche Kassierung im Orts- und Selbstwählfernverkehr in einfacher Weise zu ermöglichen. wird die Kassierung der io-Pfennig-Stücke in abweichender Weise von der Kassierung der i-Mark-Stücke und 5o-Pfennig-Stücke durchgeführt. Der Kassiermagnet für die i o-Pfennig-Stücke treibt zwei Kassierhebel R" und K2 an, wobei die Bewegung des Kassierhebels I(1 ;gehemmt ist, wenn der Hörerhaken sich in der Gesprächsstellung befindet. Die Kassierhebel 1(i und I(2 bewirken die Kassierung der Münzen dadurch, daß sie bei ihrer Bewegung die Münzen an ihrer Breitseite erfassen und von der Laufschiene im Speicherkanal über einen kleinen Ansatz 24 in den Kassierkanal 25 schieben, wie in der F'lig. 6 verdeutlicht ist. Die unterschiedliche Kassierung der i o-Pfennig-Stücke und der mehrwertigen Münzen hat insofern eine besondere Bedeutung, als die Dauer der Kassierimpulse, die vom Amt gegeben werden, nur sehr kurz sind, so daß, bei gleichzeitigem Kassieren mehrerer Münzen im Ortsverkehr die Zeit für den Auslauf aus dem Münzkanal über die Weichenzunge 14 nicht ausreichen würde. Bei den mehrwertigen Münzen spielt jedoch die kurze Anzugszeit des Kassiermagneten keine Rolle, da sie ausreicht, die Nückenscheibe anzutreiben, durch die ja, wie bereits erläutert, die Kassierstellung der Münzenweichen 12 und 13 für längere Zeit aufrechterhalten bleibt.
  • Nach Beendigung des Gesprächs sollen die in den SpeicherkanäIen i bis 3 befindlichen Münzen dem Gesprächsgast zurückgegeben werden; dies bedeutet, daß sämtliche Weichenzungen 12, 13, 14 in die Rückgabestellung verschwenkt werden müssen. Die Rückgabestellung der Kassier- und Rückgabeeinrichtung ist in Fig. 5 verdeutlicht. Der Antriebshiebel R wird in bekannter Weise durch Einhängen des Hörers in die Rückgabestellung verschwenkt und verbleibt unter dem Einfluß eines mechanischen Verzögerungswerkes in der Rückgabestellung eine vorbestimmte Zeit, die ausreicht, daß sämtliche Münzen aus den Spieicherk:anälen dem nicht gezeigten Rückgabebehälter zulaufen können.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Münzfernsprecher mit mehreren den einzelnen Münzarten zugeordneten Speicherkanälen und Einzelabkaissierung der Münzen durch vom Amt gesendete Kassierstromstöße, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkanäle (i, 2, 3), in :einer senkrechten Ebene schräg verlaufend, unteeeinander angeordnet sind und vor je einer Münzweiche (12, 13, 14) enden, die die Kassie-#rungoder Rückgabe bestimmt.
  2. 2. Münzfernsprecher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kassierung und Rückgabe der Münzen bestimmenden Münzweichen aus je einer vor dem Kanalauslauf stehenden Zunge (12, 13, 14) bestehen, deren Mittelstellung durch zwei unter Federwirkung ,stehende Hebel (16, 17) in Verbindung mit einem feistem, Anschlag (21) .bestimmt ist und ,den Münzauslauf sperrt.
  3. 3. Münzfernsprecher nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, da,ß die den einzelnen Speicherkanälen zugeordneten Münzweichen um eine gemeinsame Achse (15) schwenkbar angeordnet sind und ein gemeinsamer fester Anschlag (21) für die Bestimmung der Mittel-Istellung der Weichenzungen (12, 13; 14) durch die unter Federwirkung stehenden Hebel (16, 17) vorgesehen ist.
  4. 4. Münzfernsprecher nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzungen. (12, 13) in der Kassierstellung einen in den Speicherkanal ragenden, den Weiterlauf der naahrückenden Münzen hemmenden Anschlagbügel (22, 23) besitzen.
  5. 5. Münzfernsprecher nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Speicherkanäle (1, 2, 3) durch Profilschienen (5, 6; 7, 8) gebildet sind, die an einer für ,alle Speicherkanäle gemeinsamen., die Kanalrückwand bildenden Platine (¢) befestigt sind.
  6. 6. Münzfernsprecher nach Anspruch r bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkanal (3) für die Münzen, deren Wert gleich einer Gebühreneinheit ist, mit einem Kassierorgan (KI, K.) ausgestattet ist, das die Münzen an ihrer Breitsieite,erfaßt und in einen parallel zum Spieicherkanal liegenden Kassierkanal (25) stößt, und daß die Münzweiche (r4) nur die Münzrüc'k,gabe steuert.
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