DE916042C - Verfahren und Vorrichtung zum Sieben von feuchtem feinkoernigem Gut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Sieben von feuchtem feinkoernigem GutInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Sieben von feuchtem feinkörnigem Gut Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Sieben von feuchtem feinkörnigem Gut, insbesondere zum Absieben von Feinkohle, unter Benutzung eines Schüttel- oder Schwingsiebes mit inAustragrichtung ansteigender Siebfläche.
- Es ist bekannt, daß beim Naßsieben der Feuchtigkeitsgehalt des feinkörnigen Gutes wesentlich ist und daß beim Ansteigen des Feuchtigkeitsgehalts bis über eine gewisse Grenze sich der Siebnutzeffekt dadurch senkt, daß die feinsten Teilchen dann an den größeren Körnern haften.
- Wird, wie an sich bekannt ist, versucht, die Adhäsion der feinsten Teilchen dadurch zu beheben, daß feinzerteiltes Wasser auf das Siebgut gespritzt wird, so ist die dazu benötigte Menge Wasser fast immer so groß, daß einer bestimmten Stelle d.es Siebes mehr Wasser zugeführt wird, als das Sieb an dieser Stelle durchlassen. kann, wasi einen seitlichen Wasserabfluß über die Siebfläche zur Folge hat, wodurch die Siebwirkung gestört und der Nutzeffekt verringert wird.
- Die Erfindung bezweckt dies zu verbessern. Dazu wird gemäß der Erfindung das Siebgut der Siebfläche durch eine Wassersäule, die über der ansteigenden Siebfläche aufrechterhalten wird, zugeführt, wobei die Wassersäule zusammen mit der Siebfläche senkrecht zur Austragrichtung bzw. zur ansteigenden Förderrichtung der Siebfläche waagerecht in Schwingung versetzt wird.
- Dabei erfolgt die Förderung des von dem Sieb nicht durchgelassenen groberen Gutes lediglich, wenigstens hauptsächlich, durch die Translationsbewegung der Siebfläche und nicht durch die waagerechte Schwingungsbewegung dieser Fläche, da die ;Schwingungen in der obigen (Richtung erfolgen, welche Schwingungsbewegung Verstopfung der Siebfläche wirksam vorbeugt; dabei sorgt die Wassersäule für eine möglichst gleichmäßige Siebwirkung, weil es nunmehr gewiß ist, daß die Absiebbedingungen an dem -ganzen unter Einwirkung dieser Säule stehenden Teil der Siebfläche praktisch die gleichen sind.
- Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Anwendung des obigen Verfahrens, welche Vorrichtung mit einem Schüttel- oder Schwingsieb mit in Austragrichtung ansteigender Siebfläche versehen ist, was an sich bekannt ist.
- Gemäß der Erfindung ist über der ansteigenden Siebfläche ein Wasserbehälter angeordnet, dessen offenes untere Ende gegen die ansteigende Siebfläche, vorzugsweise federnd oder nachgebend, ausgenommen an der Stelle, wo das Grobgut in der Austragrichtung passieren können muß, abschließt, wobei der Wasserbehälter zusammen mit der Siebfläche senkrecht zu der ansteigenden Förderrichtung dieser Fläche waagerecht schwingbar angeordnet ist.
- Dieses Bauprinzip ermöglicht es., der Vorrichtung einen gedrungenen Blau zu geben. Dabei kann die Flüssigkeitssäule in sehr einfacher Weise als Steuerelement für die Siebwirkung dienen, indem dafür die Höhe dieser Säule verwendet wird, die sich leicht regeln läßt.
- Gemäß der Erfindung kann weiterhin die Stelle, an der das Grobgut unter die untere Seite des Behälters hindurch in Austragrichtung passieren können muß, von einem höhenverstellbaren Schieber gebildet werden, der zusammen mit der Siebfläche einen steuerbaren Durchlaßschlitz bildet.
- Da durch diesen sSchlitz zusammen mit dem Grobgut eine gewisse Menge Wasser entweichen kann, empfiehlt es sich gemäß der Erfindung, an der Austragseite des Behälters und unmittelbar daneben über der ansteigenden Siebfläche eine gegen diese Fläche abschließende Wasiserkammer anzuordnen, die an der Austragseite mit einem dem sich weiterbewegenden Grobgut nachgebenden Verschluß versehen ist.
- Der aus dem Behälter nach dieser Kammer entweichende Flüssigkeitsteil trägt in dieser Wasserkammer noch dazu bei, gegebenenfalls auf den grober-en Teilen haftenden feine Teile von diesen groberen Teilen abzuspülen.
- Damit die Siebwirkung der Vorrichtung erhöht wird, kann gemäß der Erfindung eine Hilfssiebvorrichtung in einiger Entfernung übeir der ansteigenden Siiebfläche in dem Wasserbehälter angeordnet sein, welche Hilfs.svebvorrichtung aus einem oder mehreren waagerechten oder annähernd waagerechten Rohren mit offener Oberseite beistehen katn, die .von schrägen Sliebfläch.en abgedeckt werden, welche Rohre wenigstens mit einem Ende, zwecks Abfuhr, aus dem Wasserbehälter führen.
- Eine andere Maßnahme gemäß der Erfindung, die mit der Anwendung der obigen Hilfssiebvorrichtung zusammenhängt, besteht darin, daß zwecks Zufuhr frischen Spülwassers ein oder mehrere in den Wasserbehälterraum unter der Hilfssvebvorrichtung mündenden Rohre angeordnet sind für den Fall, daß die Konzentration des abzusiebenden Gutes infolge der Wasserentziehung durch die Ililfssiebvorrichtung in dem obigen Raum zu groß werden sollte.
- Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung durch ein schematisch gehaltenes, Ausführungsbeispiel.
- Fig. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt dieses Beispiels ; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht dieses Beispiels; Fig. 3 zeigt .einen Querschnitt gemäß der Linie III-III in Fig. i.
- Mit i ist ein endloses Sieb bezeichnet, das um Trommeln 2 und 3 geschlagen ist und in der Richtung des in der Trommel 2 gezeichneten Pfeiles angetrieben wird. 'Der obere Teil des Siebes bildet eine in Austragrichtung bzw. Förderrichtung des Grobgutes ansteigende Siebfläche 4. über dieser Fläche isst ein Wasserbehälter.5 aufgestellt, die oben abgebrochen dargestellt ist. Darin befindet sich eine Wassersäule 6. Der Wasserbehälter und das Sieb sind senkrecht zur Förderrichtung des! Siebes in einer Horizontalfläche schwingbar aufgestellt. Dias offene Unterende des Wasserbehälters 5 schließt federnd gegen die iS!iebfläche ab wie bei[ 7, z. B. mittels eines oder mehrerer Gummiklappen, ausgenommen an der Austragseite, an der durch einen vertikal einstellbaren Schieber 8 ein steuerbarer Durchlaßschlitz 9 gebildet ist. In dem Wasserbehälter 5 ist in einiger Entfernung über der Siebfläche 4 eine Hilfssiebvorrichtung angeordnet, die aus einem annähernd waagerechten Rohr io besteht, das an der Oberseite offen und dort mit zwei einander zugeneigten Siebplatten ii und 12 abgedeckt ist. Das Rohr vo, dessen Boden ein wenig abfällt, erstreckt sich bei 13 zwecks seitlicher Abfuhr von Wasser und durchgelassenem Gut bis außerhalb des Behälters 5.
- Unter diesem Rohr ro mündet in den Behälter 5 eine ::Mehrzahl (hier drei) Frischwasserzufuhrrohre 14, i5, 16. Neben dem Wasserbehälter 5 ist an dessen Abfuhrseite eine Wasserkammer 17 angeordnet, dessen Vorder- und 11interseitie gemäß Fig. i gegen das Sieb abschließen; bei 18 ist ein federnder Durchlaß gebildet, und zwar derart, daß das Grobgut die Wasserkammer 17 in der Förderrichtung des oberen (Siebteiles verlassen kann.
- Das Grobgut nebst ein wenig Wasser kommt dann bei Bewegung des Siebes über die Trommel 3 auf eine Austragbahn i9.
- Die Hauptwassermenge aus der Wasserkammer 17 und dem Behälter 5 wird über das Sieb in einem unter dem oberen Siebteil angeordneten Auffänger 2o mit seitlicher Abfuhr 2i aufgefangen. In diesem wird auch das abgesiebte Feingut aufgefangen.
- Das abzusiebende Gut wird dem Behälter 5 an der oberen Seite zugeführt.
- Die Geschwindigkeit des Siebes ist regelbar. Die Schwingrichtung des Sliebes nebst Behälter ist in Fig..2 und 3 mit dem Pfeil 22 angegeben, Erwünschtenfalls kann das Sieb auf seinem Weg von der Trommel 3 zur 'Trommel ;z mit Hilfe komprimierter Luft gereinigt werden.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Sieben von feuchtem feinkörnigem Gut, insbesondere zum Absieben von Feinkohle, unter Benutzung eines Schüttel- oder Schwingsiebes mit in Austragrichtung ansbeigeMer 'Siebfläche, dadurch gekennzeichnet, daß das abzusnebende Gut durch eine Wassersäule, die über der ansteigenden Siebfläche aufrechterhalten wird, dieser Fdäche zugeführt wird und daß diese Wassersäule zusammen mit der Siebfläche senkrecht zur Austragrichtung bzw. zu der ansteigenden Förderrichtung der Siebfläche in Horizontalrichtung in Schwingung versetzt wird.
- 2. Vorrichtung zur Anwendung des Verfahrens nach Anspruch i mit einem Schüttel-oder Schwingsieb mit in Austragrichtung ansteigender Siebfläche, dadurch gekennzeichnet, da.B über der ansteigenden Siebfläche ein Wasserbehälter angeordnet ist, dessen offenes Unterende gegen die ansteigende Siebfläche abschließt, ausgenommen an der Stelle, wo das Grobgut in Austragrichtung passieren können muß, und daß dieser Wasserbehälter zusammen mit der Siebfläche senkrecht zu der ansteigenden Förderrichtung dieser Fläche horizontal schwingbar angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2., dadurch gekennzeichnet, daß sich neben dem Behälter auf dessen Austragseite über der ansteigendenSnebfläche eine gegen die Siebfläche abschließende Wasserkammer befindet, die an der Austragseite mit einem dem Grobgut machgebenden Verschluß versehen Ist. q..
- Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle, an der das Grobgut unter die Unterseite des Wasserbehälters hindurch passieren können muß mit Hilfe eines Steuerorgans, wie eines Schiebers bzw. eines steuerbaren Durchlasses, wie eines Schlitzes, gebildet wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß in dem Wasserbehälter in einiger Entfernung über der Siebfläche eine Hilfssiebvorrichtung angeordnet ist, aus der das von der Siebfläche dieser Vorrichtung durchgelassene Gut seitlich aus dem Behälter abgeführt werden kann.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfssiebvorrichtung aus einem oder mehreren waagerechten oder annähernd waagerechten Rohren mit offener Oberseite besteht, die durch schräge Siebflächen abgedeckt ist, welche Rohre wenigstens mit ihrem einen Ende zwecks Abfuhr aus dem Behälter führen.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Wasserbehälter unter der Hilfssiebvorrichtung ein oder mehrere Wasserzufuhrrohre zwecks Zufuhr frischen Spülwassers münden. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß unter der ansteigenden Siebfläche, unter dem offenen 1,Tnterende des Wasserbehälters, ein Auffang- gleichfalls Abfuhrbehälter für Wasser und abgesiebtes Gut angeordnet ist.
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