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DE914351C - Niederdruck-Farbspritzpistole - Google Patents

Niederdruck-Farbspritzpistole

Info

Publication number
DE914351C
DE914351C DEN4715A DEN0004715A DE914351C DE 914351 C DE914351 C DE 914351C DE N4715 A DEN4715 A DE N4715A DE N0004715 A DEN0004715 A DE N0004715A DE 914351 C DE914351 C DE 914351C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paint
spray gun
needle
gun according
paint spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN4715A
Other languages
English (en)
Inventor
Gottlieb Notz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN4715A priority Critical patent/DE914351C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE914351C publication Critical patent/DE914351C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2478Gun with a container which, in normal use, is located above the gun
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/2402Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device
    • B05B7/2405Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle
    • B05B7/2435Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other
    • B05B7/2437Apparatus to be carried on or by a person, e.g. by hand; Apparatus comprising containers fixed to the discharge device using an atomising fluid as carrying fluid for feeding, e.g. by suction or pressure, a carried liquid from the container to the nozzle the carried liquid and the main stream of atomising fluid being brought together by parallel conduits placed one inside the other and a secondary stream of atomising fluid being brought together in the container or putting the carried fluid under pressure in the container

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  • Nozzles (AREA)

Description

  • Niederdruck-Farbspritzpistole Die Erfindung bezieht sich auf sogenannte Niederdruck-Farbspritzpistolen mit einem im Pistolengehäuse angeordneten Farbführungsglied, aus welchem der unter Druck aus einem Farbbehälter zugeführte Farbstoff durch eine nadelgesteuerte Düse austritt und durch Luft, die unter geringem Überdruck ungesteuert um das Farbführungsglied herum austritt, zerstäubt wird.
  • Die Erfindung hat den Zweck, solche Niederdruckspritzgeräte in einfacher Weise an Hochdruckanschlüssen verwendbar zu machen. Dieser Zweck wird dadurch erreicht, daß ein Druckminderer, bestehend aus einer zweiteiligen Düsen. nadel, deren vorderer Teil die Farbstoff-düse in an sich bekannter Weise steuert; und einer von dem anderen Nadelteil regelbaren Drosselvorrichtung, vorgesehen ist. Die Drosselvorrichtung besteht vorteilhaft aus einer dicht in das Pistolengehäuse eingesetzten Büchse mit einer die Eintrittsstelle der Preßluft in das Pistolengehäuse bildenden Drosselbohrung, die von einem an dem einen Nadelteil vorteilhaft einstellbar befestigten Ventil gesteuert wird.
  • Hinter der Drosselstelle erfolgt in dem weiten Innenraum des Pistolengehäuses eine solche regelbare Entspannung der unter hohem Druck zugeführten Luft, daß an der Mündung der Pistole praktisch wieder Niederdruck zur Verfügung steht.
  • Das Ventil wird durch eine Feder in die Schließlage gedrückt. Der das Ventil tragende Nadelteil ist mit dem Abzugshebel einstellbar verbunden.
  • Die Verbindung der beiden Nadelteile ist derart ausgebildet, daß der mit dem Regelventil verbundene Nadelteil den die Farbspritzdüse steuernden Nadelteil erst nach einem bestimmten Leerlaufweg im Öffnungssinn mitnimmt. Dabei erfolgt die Öffnungsbewegung des die Düse steuernden Nadelteiles entgegen der Wirkung einer Rückführfeder.
  • Der Druckminderer ist nach Lösen einer das Pistolengehäuse hinten abschließenden Mutter als Ganzes herausnehmbar bzw. einsetzbar. Bei Entnahme der zu verspritzenden Farbe aus einem auf die Pistole aufgesetzten Behälter wird in der über den Handgriff der Pistole gespeisten Preßluftzuleitung des Farbbehälters ein einstellbares Reduzierventil vorgesehen. Die Pistole ist jedoch auch in Verbindung mit einem getrennten Farbbehälter verwendbar.
  • Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispielen des Gegenstandes der Erfindung an Hand der Zeichnung. Diese zeigt in Fig. i eine Seitenansicht und Fig.2 einen teilweisen Axialschnitt der Farbspritzpistole, Fig. 3 den Anschlußte il des Pistolengriffes, Fig. q. einen Querschnitt durch das Pistolengehäuse im Bereich des Abzugshebels.
  • Die Spritzpistole besteht in an sich bekannter Weise aus :dem Pistolengehäuse i mit dem Griff 2, der an eine Preßlüftquelle angeschlossen wird. Vom Pistolengehäuse i führt eine Preßluftleitung 3 zu dem Farbstoffbehälter q., der mittels eines Hohlnippels 5 am Pistolengehäuse i befestigt ist.
  • In den Innenraum des Pistolengehäuses i ist von seinem offenen Spritzende her das im wesentlichen zylindrische Farbführungsglied 6 eingeschoben, das mit beträchtlichem Abstand von der Innenwand des Gehäuses .in der Achse desselben angeordnet ist und durch den erwähnten Hohlnippel 5, der in das Gehäuse entsprechend weit hineinragt und in einen Ansatz 7 am Umfang des Farbführun@gsgliedes 6 eingeschraubt wird, festgehalten ist. Zur Abstützung gegen das Gehäuse hat das Farbführungtsglied 6 außerdem an seinem Außenumfang etwa über Kreuz verteilte Längsrippen 8 als Abstandhalter.
  • Das Farbführungsglied enthält den über die Bohrung 9 des Hohlnippels 5 mit dem Farbstoffbehälter 4 verbundenen Farbführungskanal 1o, der seine Fortsetzung in einem auf das Farbführungsglied 6 aufgeschraubten, die Farbaustrittsdüse ii enthaltenden Mundstück 12 findet.
  • In einer den Farbführungskanal 1o nach der anderen Richtung hin fortsetzenden Bohrung des Farbführungsgliedes 6 einerseits und in einer das Pistolengehäuse i hinten abschließenden Mutter 13 ist die die Düse i i steuernde Düsennadel dicht geführt. Das aus dem Pistolengehäuse i nach hinten herausragende Ende der Düsennadel ist mit einem das Gehäuse i umfassenden U-Bügel 15 verklemmt, der von dem üblichen Abzugshebel 16 aus vierschwenkbar ist.
  • Das Mundstück 12 ist von einer topfartigen Gehäusekappe 17 umgeben, die mittels ihres Flansches und einer Überwürfmutter i8 am Pistolengehäuse i befestigt ist. Im Boden i9 der Kappe 17 ist eine mittlere Bohrung 2o 'vorgesehen, die das konisch zulaufende äußere Ende des Mundstückes 12 mit einem bestimmten Abstand umgibt. Außerdem sind in dem Kappenboden ig in der Nähe des Kappenumfanges vorzugsweise vier Öffnungen 21. Auf der Gehäusekappe 17 sitzt drehbar eine ebenfalls topfförmige Einstellkappe 2ä mit einem als Einstellring dienenden Bund 23. Auch diese Kappe 22 besitzt eine zentrale Öffnung 2.4; die die Düsenmündung i i des Farbführüngskanals umgibt und sich mit der Bohrung 2o deckt. An der Bodenfläche der Einstellkappe 22 sind zwei Ansätze25 ausgebildet; in denen Kanäle26 vorgesehen sind, die durch Verdrehen der Einstellkappe 22 mit den Öffnungen 21 der Gehäusekappe zur Deckung gebracht werden können und so verlaufen, daß ihre Mündungen schräg vorwärts gegen die Achse der Farbaustrittsdüse gerichtet sind.
  • Der Innenraum des Pistolengehäuses i um das Farbführungsglied 6 herum bzw. hinter demselben steht bei der oben geschilderten, ursprünglich für Niederdruckanschluß bestimmten Pistole in offener Verbindung mit dem Innern des hohlen Pistolengriffen 2, der mittels eines Schlauchnippels 27 mit Absperrhahn 28 an eine geeignete, Preßluft mit geringem Überdruck liefernde Quelle angeschlossen werden kann.
  • Beim Öffnen des Absperrhahnes 28 tritt die Preßluft durch den Griff in das Pistolengehäuse und gelangt zum Teil durch die Druckleitung 3 in den Farbstoffbehälter 4, von wo sie die Farbe über die Bohrung des Hohlnippels 5 und den Farbführungskanal io an die Düse 1i heranbringt, zum Teil unter Umströmung des Farbführungsgliedes 6 von außen durch die zentralen Bohrungen 2o, 24 und die Öffnungen bzw. Kanäle 21, 26 zum Austritt.
  • Durch Drücken des Abzugshebels 16 wird .der Farbaustritt aus der Düse i i in dem gewünschten Maße freigegeben. Im Zusammenwirken mit den vorstehend erwähnten Luftstrahlen wird dabei ein nebelarmer, im wesentlichen bandförmiger Farbstrahl erzeugt. Statt der Einstellkappe 22, deren Einstellung übrigens durch Kugelrasten 29 od. dgl: kenntlich gemacht sein kann, können auch andere Zerstäubungsvorrichtungen Verwendung finden.
  • Bei der ursprünglichen Ausführungsform wird eine einteilige (nicht dargestellte) Düsennadel verwendet.
  • Zur Verwendung einer solchen Farbspritzpistole in Verbindung mit einer Preßluft von hohem Druck liefernden Quelle, die wiederum mittels des Schlauchnippels 27 mit Absperrhahn 28 vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Verteilerscheibe 3o, an den hohlen Griff 2 der Pistole anzuschließen ist, wird die hintere Abschlußmutter 13 des Pistolengehäuses i gelöst und die vom U-Bügel 15 abgeklemmte einteilige Düsennadel der ursprünglichen Ausführungsform herausgezogen und durch den nachstehend besprochenen Druckminderer ersetzt.
  • Dieser besteht im wesentlichen aus einer zweiteiligen Düsennadel und einer Drosselvorrichtung. Der die Farbaustrittsdüse i i wie bisher steuernde Teil 31 der Düsennadel 31, 32 ist in der an den Farbführungskanal io anschließenden hinteren Bohrung des Farbführungsgliedes 6 gelagert und dicht geführt. An dem aus diesem Glied 6 herausragenden Ende ist eine Art Muffe 33 aufgeschraubt, deren Außenflansch als Widerlager für eine Rückführfeder 34 dient, die den Nadelteil 31 in die Schließlage drängt.
  • Der zweite, rückwärtige Nadelteil 3:2 der in der Abschlußmutter 13 des Pistolengehäuses i dicht geführt und mit dem U-Bügel 15 verklemmt ist, ist mit dem vorderen Nadelteil 31 durch eine Art. Schleppkupplung verbunden. Auf das innere Ende des rückwärtigen Nadelteiles 32 ist ein im wesentlichen zylindrischer Kopf 35 aufgeschraubt, der über einen Teil seiner Länge zwei seitliche Abflachungen aufweist, während die freien Randteile im Bereich der Abflachungen flanschartig überstehen. Die bereits erwähnte Muffe 33 hat nach rückwärts einen Kragenansatz 36, in dessen mittlerer Bohrung 37 der Kopf 35 mit seinem breiteren Teil eingeschoben und mittels einer Überwurfmutter 38 festgehalten ist. Diese Überwurfmutter ist auf das Außengewinde des Kragens 36 aufgeschraubt und ihre verengte Öffnung entspricht in der Form dem Querschnitt des Kopfes 35. Der Kragen 36 bzw. seine Bohrung 37 ist so lang, daß sich der Flanschteil des Kopfes 35 in axialer Richtung um einen bestimmten Betrag leer bewegen kann, ehe er an dem einen oder anderen Ende der Bohrung zum Anschlag kommt.
  • Im rückwärtigen Teil des Pistolengehäuses i oberhalb des Griffes 2 ist eine in Richtung der Gehäuseachse liegende Büchse 39 eingepaßt, die mittels der Gehäuseabschlußmutter 13 gegen eine Stufe 40 im Pistolengehäuse dicht verspannt ist. Die Längsbohrung 41 steht mit dem übrigen Innenraum des Pistolengehäuses i über eine zentrale Öffnung 42 in Verbindung, die von einem in der Längsbohrung 41 geführten Ventil 43 gesteuert wird.
  • Der zylindrische, mit einer kegeligen Sitzfläche versehene Ventilkörper wird von dem rückwärtigen Teil 32 der Düsennadel der Länge nach durchsetzt und -ist an diesem Nadelteil z. B. mittels Gewinde und Muttern einstellbar befestigt.
  • Das Ventil 43 wird von einer Feder 44, die sich an der Innenseite der Abschlußmutter 13 abstützt, in die Schließlage gedrückt.
  • In der Seitenwand der Büchse 39 ist dicht vor der zentralen Öffnung 42 eine Umfangsnut 45 eingearbeitet, die über eine oder mehrere Öffnungen 46 mit der Längsbohrung 41 der Büchse 39 in dauernd offener Verbindung steht, während sie nach außen mit dem Hohlraum des Griffes 2 verbunden ist.
  • Die Ventilanordnung wirkt als Druckminderventil: Durch Zurückdrücken des Abzugshebels 16 wird der U-Bügel 15 und damit der Düsennadelteil 32 und das daran befestigte Ventil 43 nach hinten bewegt. Dabei wird die zentrale Öffnung 42 der Büchse 39 mehr oder weniger freigelegt und der über den Griff 2 zugeführten Hochdruckpreßluft der Weg über die Umfangsnut 45, die Öffnungen 46 und 42 in den Hohlraum des Pistolengehäuses i freigegeben. Beim Austritt aus der Drosselöffnung q.2 wird die Preßluft so weit entspannt, daß sie im Bereich der Farbaustrittsdüse mit dem bei Niederdruckgeräten üblichen geringen Überdruck austritt.
  • Während des ersten Teiles der Öffnungsbewegung des Düsennadelteiles 32 vollführt der Nadelkopf 35 den bereits erwähnten Leerweg, worauf er nach Anschlag an der Überwurfmutter 38 den vorderen Düsennadelteil31 mitnimmt und die Farbdüse i i freigibt.
  • Während des Leerweges des Düsennadelteiles.32 hat sich die angestrebte Druckänderung vollzogen. Am Umfang der Büchse 39 ist eine weitere Umfangnut 47 vorgesehen, die den Durchtritt der Preßluft aus dem Griff 2 in die zum Farbbehälter 4. führende Preßluftleitung ermöglicht. In dieser Leitung wird, vorzugsweise in dem zur Verbindung der Leitung mit dem Pistolengehäuse dienenden Anschlußnippel 48 ein leicht einsetzbares festes oder einstellbares Reduzierventil49 vorgesehen, das auch den im Farbbehälter zur Wirkung gelangenden Druck entsprechend herabsetzt. Der Drucktninderer, bestehend aus den Teilen 31 bis 47, ist so bemessen, daß er nach Lösen der Nadelverklemmung am U-Bügel 15 und der Mutter 13 als Ganzes nach hinten herausgezogen ibzw. von hinten her eingesetzt werden kann. Die Farbspritzpistole gemäß der Erfindung ist natürlich nicht nur mit einem aufgesetzten Farbbehälter 4; sondern auch mit einem getrennten Farbbehälter verwendbar. Zu diesem Zweck ist gegenüber der zur Befestigung des aufgesetzten Farbbehälters 4 dienenden Gewindebohrung eine gleichartige, mit einer Verschlußschraube 5o verschlossene Bohrung vorgesehen.
  • Zum Betrieb mit einem getrennten Farbbehälter wird in .die obere Bohrung statt des Nippels 5 die Verschlußschraube 5o eingeschraubt, während der Nippel 5 in die untere Bohrung eingesetzt wird und zum Anschluß der von dem nicht dargestellten, getrennten Behälter kommenden Farbzuleitung 51 . dient. Die Zuleitung 51 wird vorteilhaft durch einen Verbindungssteg 52 mit dem Griff 2 verbunden, um die Handhabung der Pistole zu erleichtern.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Niederdruck-Farbspritzpistole mit einem im Pistolengehäuse mit seitlichem Abstand angeordneten Farbführungsglied, aus welchem der unter Druck aus einem Farbstoffbehälter zugeführte Farbstoff durch eine nadelgesteuerte Düse austritt und durch Luft, die unter geringem Überdruck ungesteuert um den Farbführungsbehälter herum austritt, zerstäubt wird, gekennzeichnet durch einen Druckminderer, bestehend aus einer zweiteiligen Düsennadel (31, 32), deren vorderer Teil (31) die Farbstoffdise (i i) in an sich bekannter Weise steuert, und einer von dem andern Teil (32) der Düsennadel regelbaren Drosselvorrichtung für den Anschluß an Hoch.druckpreßluft.
  2. 2. Farbspritzpistole nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselvorrichtung aus einer dicht in das Pistolengehäuse eingesetzten Büchse (39) mit einer die Eintrittsstelle der Preßluft in das Pistolengehäuse (i) bildenden Drosselbohrung (42), die von einem an dem einen Nadelteil (32) befestigten federheeinflußten Ventil (43) gesteuert wird, besteht.
  3. 3: Farbspritzpistole nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das von einer Feder (44) in :die Schließstellung gedrückte Ventil (43) einstellbar an dem entsprechenden Nadelteil (32) befestigt ist.
  4. 4. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das Ventil (43) tragende Nadelteil (32) mit dem Abzugshebel (16) unter Vermittlung eines das Gehäuse (i) in der Längsrichtung umgreifenden U-Bügels (13) einstellbar verbunden ist.
  5. 5. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Düsennadelteile (31, 32) als Schleppkupplung derart ausgebildet ist, daß der das Regelventil (43) tragende Nadelteil (32) den die Farbaustrittsdüse (i i) steuernden Nadelteil (31) erst nach einem bestimmten Leerlaufweg im Offnungssinne mitnimmt.
  6. 6. Farbspritzpistole nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der beiden Düsennadelteile (31, 32) mittels eines am rückwärtigen Nadelteil (32) einstellbar aufgeschraubten Kopfes (35) erfolgt; der ebene seitliche Führungsflächen und einen teilweise überstehenden Randflansch aufweist und mittels einer diesen Randflansch übergreifenden überwurfmutter (38) in der Ausnehmung einer mit dem vorderen Nadelteil (31) verbundenen Muffe (33) axial mit totem Gang beweglich festgehalten ist.
  7. 7. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungsbewegung des die Farbaustrittsdüse (i i) steuernden Nadelteiles (31) entgegen einer Rückführfeder (34) erfolgt. B.
  8. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckminderer (Teile 31 bis 47) nach Lösen der Verklemmung der Düsennadel am U-Bügel-(15) und der rückwärtigen Abschlußmutter (13) des Pistolengehäuses (i) als Ganzes aus dem Pistolengehäuse herausnehmbar bzw. einsetzbar ist.
  9. 9. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Preßluftleitung (3) des auf die Pistole aufgesetzten Farbbehälters (4), vorzugsweise in den Anschlußnippel (48), ein Reduzierventil (49) einsetzbar ist. io.
  10. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der zum Aufsetzen eines Farbbehälters (4) in der Wandung des Pistolengehäuses vorgesehenen Schrauböffnung eine gleiche, durch eine Verschlußschraube (5o) abgeschlossene Schrauböffnung für den Anschluß der Zuleitung (51) eines getrennten Farbbehälters an Stelle des aufgesetzten vorgesehen ist. i i.
  11. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis io, dadurch gekennzeichnet, daß der Einmündung des Preßluftschlauchanschlußnippels (27) eine siebartig gelochte Verteilerscheibe (30) vor- -gelagert ist. i2.
  12. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Farbführungsglied (6) mit vorzugsweise über Kreuz an seinem Umfang verteilten Längsrippen (8) als Abstandhalter versehen ist.
  13. 13. Farbspritzpistole nach Anspruch i bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß um die Farbaustrittsdüse (ii) herum eine Luftführungskappe (22) mit schräg vorwärts gegen die Achse des aus der Diese (ii) austretenden Farbstrahles gerichteten Luftkanälen angebracht ist.
DEN4715A 1951-11-22 1951-11-22 Niederdruck-Farbspritzpistole Expired DE914351C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1045868B (de) * 1954-03-22 1958-12-04 Wilhelm Fleissner Farbspritzpistole
US2886252A (en) * 1955-03-30 1959-05-12 Ehrensperger Carl Spray gun
DE1213314B (de) * 1957-11-11 1966-03-24 Flintkote Co Mehrkomponentenspritzpistole fuer fluessiges Kunstharz
DE1278898B (de) * 1963-12-18 1968-09-26 Lackfaia Schuldt & Hiekel Verfahren zur Herstellung von Isolierschichten aus Korkschrot und Bindemittel
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US9555430B2 (en) 2014-04-08 2017-01-31 J. Wagner Gmbh Paint application system

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