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DE914199C - Wetzsteinbehaelter - Google Patents

Wetzsteinbehaelter

Info

Publication number
DE914199C
DE914199C DEW8068A DEW0008068A DE914199C DE 914199 C DE914199 C DE 914199C DE W8068 A DEW8068 A DE W8068A DE W0008068 A DEW0008068 A DE W0008068A DE 914199 C DE914199 C DE 914199C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
whetstone
container
wall
cell
hold
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW8068A
Other languages
English (en)
Inventor
Jakob Weldi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW8068A priority Critical patent/DE914199C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE914199C publication Critical patent/DE914199C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D3/00Non-abrasive sharpening devices for scythes, sickles or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wetzsteinbehälter für Mäher und setzt sich zum Ziel, edm Ausfließen des Wassers für den Wetzstein auch dann zu verhindern, wenn der Behälter durch die Bewegungen seines Trägers in verschiedene Lagen gekippt wird. Es sind bereits Wetzsteinbehälter bekannt, die mit zwei Zellen ausgerüstet sind, und zwar einer oben offenen, zur Aufnahme des Wetzsteines dienenden und einer zweiten, oben geschlossenen, ίο Bei diesen1 bekannten Wetzsteinbehältern reicht die die beiden Zellen voneinander trennende Mittelwand von oben nur bis auf etwa zwei Drittel der Höhe herab und trägt in ihrem oberen Teil Löcher zum Austritt der Luft. Diese bekannten Behälter haben den Nachteil, daß sie, wenn sie aus der Normallage noch nicht einmal um 90° gekippt sind, das Wasser durch die Luftlöcher hindurch austreten lassen und' daß der Wetzstein bei noch weiterem Kippen mangels einer Klemmung berausfällt.
Gemäß -der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß die beiden Zellen voneinander durch eine über die ganze Höbe des Behälters reichende, lediglich in den unteren beiden Dritteln mit Durchbrechungen versehene Mittelwand getrennt sind, aus der eine federnde Zunge od. dgl. zum Festhalten dies Wetzsteines heraus- - gebogen ist.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten Wetzsteinbehälters beispielsweise dargestellt, und zwar ist Fig. ι ein Schaubild des Behälters in der Normallage;
Fig. 2 stellt eine Abwicklung des zur Bildung des Behälters dienenden Bleches dar;
Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Behälters, und Fig. 4, 5 und 6 zeigen den Behälter mit eingelegtem Wetzstein in verschiedenen Lagen.
Wie aus den. Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist der zur Herstellung des Behälters dienende Blechkörper in Form eimer eckigen Acht gebogen. Mit 1 ist die vordere Hälfte der rechten Seitenwand bezeichnet, an die sich die Vorderwand 2 anschließt. Von dort ist der Blechkörper zu der vorderen Hälfte 3 der linken Seitenwand zurückgebogen. Dann schließt sich die Mittelwand 4 an, an diese die hintere Hälfte 5 der rechten Seitenwand1, an diese wieder die Rückwand 6 und an letztere schließlich die hintere Hälfte 7 der linken Seitenwand. Der Boden 8 ist mit einer dieser Wände verbunden und wird dann um 90° aufgebogen. Ebenso ist mit einer dieser Seitenwände ein Deckel 9 für die hintere Zelle verbunden, der ebenfalls um 90° umgebogen wird. Mit 10 ist ein Falz bezeichnet, der den oberen Rand der vorderen Zelle begrenzt. In der vorderen Zelle 16, deren Stärke dadurch allseits gleichgehalten ist, daß die Mittelwand 4 parallel zur Vorderwand 2 verläuft, befindet sich auf dem Boden eine Kautschukeinlage 11, damit der eingelegte Wetzstein 14 de» Oberflächenschutz (beispielsweise Verzinkung) des Bodens nicht beschädigt. An der Rückwand 6 ist ein üblicher Haken 12 zum Einhängen des Wetzsteinbehälters in den Leibriemen des Mähers vorgesehen. Aus der Mitte der Mittelwand 4 ist eine Zunge 13 gegen die Vorderwand 2 herausgebogen, die ein .federndes Festklemmen des eingelegten' Wetzsteines 14 bewirkt. Unterhalb der Zunge 13 ist die Mdtteliwand 4 mit einer Anzahl von Bohrungen 17 versehen. Die hintere, oben durch den Deckel 9 abgeschlossene Zelle 15 ist im Gegensatz zu der vorderen Zelle ιό im Form eines Pyramidenstunipfes gehalten.
Wie aus den Fig. 4 bis 6 hervorgeht, kann das Wasser, das durch das obere freie Ende der vorderen Zelle 16 eingefüllt wird, infolge der in der Mittelwand vorgesehenen Bohrungen 17 zwar in die hintere Zelle eintreten, es kann jedoch auch beim Kippen des Behälters um i8o° nicht aus dem Behälter austreten. Es verbleibt vielmehr bei einem Kippen um 900 oder mehr in der hinteren, auch oben abgeschlossenen Zelle 15. Sobald der Wetzsteinbehälter wieder eine Lage einrammt, die um weniger als 900 gegenüber der Normallage nach Fig. ι geneigt ist, bespült das eingefüllte Wasser mindestens einen Teil des eingelegten Wetzsteines 1.4 und sichert auf diese Weise ein ständiges Feuchtbleiben des Wetzsteines.

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Wetzsteinbehälter für Mäher mit einer oben offenen, zur Aufnahme des Wetzsteines dienenden Zelle und einer zweiten, oben geschlossenen ZdIe, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zellen (15, 16) voneinander durch eine über die ganze Höbe dies Behälters reichende, lediglich in den unteren beiden Dritteln mit Durchbrechungen versehene Mittelwand (4) getrennt sind, aus der eine federnde Zunge (13) od. dgl. zum Festhalten des Wetzsteines herausgebogen ist.
2. Wetzsteinbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er sich nach unten zu verjüngt und die Mittelwand (4) zur Erzielung einer gleichbleibenden Stärke der den Wetzstein aufnehmenden Zelle (15) parallel zu der Vorderwand verläuft.
DEW8068A 1952-03-08 1952-03-08 Wetzsteinbehaelter Expired DE914199C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW8068A DE914199C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Wetzsteinbehaelter

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW8068A DE914199C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Wetzsteinbehaelter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE914199C true DE914199C (de) 1954-06-28

Family

ID=7593761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW8068A Expired DE914199C (de) 1952-03-08 1952-03-08 Wetzsteinbehaelter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE914199C (de)

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