DE903914C - Vorrichtung zum Entwirren, Reinigen und Verfeinern von Bastfaserwerg und Kurzflachs - Google Patents
Vorrichtung zum Entwirren, Reinigen und Verfeinern von Bastfaserwerg und KurzflachsInfo
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- DE903914C DE903914C DEE4398A DEE0004398A DE903914C DE 903914 C DE903914 C DE 903914C DE E4398 A DEE4398 A DE E4398A DE E0004398 A DEE0004398 A DE E0004398A DE 903914 C DE903914 C DE 903914C
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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- D01G15/00—Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
- D01G15/02—Carding machines
- D01G15/04—Carding machines with worker and stripper or like rollers operating in association with a main cylinder
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Description
- Vorrichtung zum Entwirren, Reinigen und Verfeinern von Bastfaserwerg und Kurzflachs Das bei Brechen von Flachs, Hanf und Jute entstehende Wi'rrwerg, das Flachs- und Han.fschwingwerg, das Hechelwerg sowie der Kurzflachs und Kurzhanf wurden zwecks Weiterverarbeitung der bek aunt#--n Einwirkung einer Krempel unterworfen, um die, verwirrten und unreinen FaseT-büschel zu entwirren, zu reinigen, parallel zu legen und die einzelnen Faserbüschel zu teilen, zu hecheln. Alle diese Funktionen der Krempel werden unter dem Ausdruck kardieren zusamme@n.-gefaßt.
- Es. hat sich nun in der Praxis gezeigt, daß b,--i dieser Behandlung dies Werges sich ein unvetrhältnismäßig großer Prozentsatz Abfall ergibt, weilcher einerseits aus. Unreinheiten, hauptsächlich aus so@gen.annten Schäban und Knötchen, und andererseits aus langem bis kurzem Fasernnaterial besteht, wobei diese kürzeren und kurzen Fasern in weit größeren Mengen vorhanden sind., als sie in dien der Krempel vorgelegten Wirrwerg vorhanden waren. Außerdem sind' in dem abgelieferten Band viel mehr Knötchen nachzuweisen. als im vorgelegten Wirrwerg. Dies rührt davon, her, daß die ursprünglich langen und kürzeren Fasern in der Krempel gewalttätig entwirrt und dadurch teilweise verknotet und zerrissen werden.
- Ebenso abfallfördernd wirken sich die. durch die großen Walzenwmfangsgieschwind:igkeiten hervorgerufene Zentrifugalkraft und Luftbewegung innerhalb der, Krempel aus. Ein weiterer Umstand, der zur vermehrten Abfallbildung beiträgt, liegt darin, daß das von den Speisewalzen, die nebenbei gesagt viel zu nahe an ,der Trommel angehma,cht sind, zugeführte Wirrwerg nach unten der weiterem Bearbeitung zugeführt wird, ihm also genügend Gelegenheit geboten ist, entweder aus dem Na.deilbelag herauszufallen oder durch die auftretende Zentrifugalkraft und Luftbewegung herausgeschleudert zu werden, und zwar sofort zu Beginn des Bearbeitungsprozesses, gerade dort, wo, das Wirr«'erg am wenigsten entwirrt ist. Die durch dem: Kardierprozeß ausgeschiedenen Unreinheiten, wie Schüben, Knötchen usw., werden. bei. den jAT,alzen, die über der Trommel liegen, nicht mehr ausgeschieden, sondern fallen auf das gereinigte Fasergut zurück, da. diesen Unreinheiten infolge der Lage dieser Walzen die Möglichkeit fehlt, herauszufallen.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat den Zweck, die verwirrtem We!rgfasern vorsichtig zu entwirren, die Fasern parallel zu legen, von anhaftenden Unreinheiten, wie Schäbe-n, Stroh, Knötchen usw., zu reinigen und die Fasern zu teilen, zu hecheln. Das so bearbeitete Fasermaterial wird dann zu Bändern, vereinigt und dem Streckkopf zur Weiterverarbeitung zugeführt.
- Die Vorrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sieh aus durch eine zentral angeordnete Arbeitswalze und durch an ihrem Umfang angeordnete, mit ersterer zusammenarbeitende äußere: Arbeitsuni Zubringerwalzen, wobei die Umfangsgeschwindigkeiten je zweier zusammenarbeitender Arbeitswalzen sich höchstens wie io : i verhalten.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in schematischer Darstellung gezeigt.
- Die Vorrichtung beisteht aus einer zentralen Arbeitswalze i und aus an deren Umfang angeordneten äußeren Arbeitswalzen 2, 4, 6, 8 und Zubringerwalzen 3, 5, 7, 9, welche paarweise zusammenarbeiten.
- An der Zuführstellei dies Speisetuches io sind zwei Paar Speisewalzen. i i und 12, eine Arbeitswalze 13 und eine Zubringerwalze 14 angeordnet, welches der Zuführung des Wehges vom Speisetuch io zur Walze i dienen. Durch diese Zwischenschaltung der Walzen 13 und 14 sind die Speiseiwalzen i i und 12 von der Walze i getrennt, und dadurch wird verhindert, daß die: Walze i das durch die Speisewalzenpaare zugeführte Fasergut direkt ergreifen kann. Zugleich findet eine langsame Steigerung der Umfangsgeischwindigkeiten. der einzelnen Walzen statt, was eine schonende Behandlung des Fasergutes gewährleistet.
- Zur Abnahme des behandelten Fasergutes von dar Arbeitswalze i dient eine Abnelimewalze 15, die das Gut in bekannter Weise dem Streckkopf zuführt.
- Alle Arbeits- und Zubringerwalzen m:it Ausnahme der Abnehmewalze 15, sind mit einem Sägezahnbeilag versehen, dessen Zweck und Vorteil später erläutert wird.
- Jedem Walzenpaar 2, 3, 4, 5 usw. ist eine Schlägerwalze 16 zugeordnet, welche zur Reinigung des. Gutes dient, wobei es gleichgültig ist, ob diese mit der Arbeitswalze oder mit der Zubringerwalze zusammenarbeitet.
- Das Rohmaterial wird auf dem Speisetuch io dien: Speisewalzen, 11, 12 zugeführt, von diesen durch die Arbeitswalze 13 abgenommen und mittels der Zubringerwalze 14 an die Walze i abgegeben. Von der Walze i wird das Gut nacheinander von den Walzenpaarem 2, 3 usw. abgenommen und dabei bearbeitet. Nach der Bearbeitung durch das letzte Walzenpaar 8, 9 wird das. Faseirgut von der Abnehmewalze 15 abgenommen und der weiteren Behandlung zugeführt.
- Es hat sich nun durch Versuche gezeigt, daß durch eine schonendes Behandlung des Fasermaterials. die Ausbeute stark erhöht wird. Diese Behandlung wird erreicht durch eine zweckmäßige Wahl der Umlaufgeschwindigkeiten der miteinander arbeitenden Walzen. Eine beispielsweise ziveckmäß@ige Ausführungsform der Vorrichtung weist folgende Wertei auf: Liefergeschwindigkeit des Speisetuches 2 m/inin. Umfangsgeschwindigkeit in Mater pro Minute vorm:
Das. Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeiten der zentralen Arbeitswalze i zu dein äußeren Arbeitswalzen beträgt also höchstens 6: 1, dasjenige der zentralen Arbeitswalze i zu den Zubringerwalzen höchstens 1,5:1, wenn man die Walzei 14 nicht berücksichtigt und 2,5: 1, wenn sie berücksichtigt wird.Speisewalzenpaar i i ...... 2,1 m/min - 12 ...... 2,2 m/min Arbeits- Zubringer- walze walze 13...... 3,5 m/min 14...... 7 m/mi@n 2......12 in/min 3......15 m/min 4...... 9 m/min 5...... 15 m/min 6...... 6 m/min 7......12 m/min 8...... 3 m/min 9......12 m/min Zentrale Arbeitswalze i .... 18 in/min. - Die erste mit der Walze i zusammenarbeitende Arbeitswalze 2 weist eine Umfangsgeschwindigkeit von 12 m auf, die Walze i eine solche von 18 m, und dadurch wird eine ersite Entwirrung des noch stark verwirrten Materials vorgenommen, nachdem vorher bereits ein Verziehen zwischen dem Speisewalzenpaar i 1, 12 und der Arbeitswalze 13 durch die sich steigernden Umfangsgeschwindigkeiten von 2,1 m/min bzw. 2,2 m/m,in und be@i# Arbeits-,valze 13 mit 3,5 m/min Umfangsgeschwindigkeit stattgefunden hat. Ein Zerreißen der Fasern. kann; kaum, stattfinden, da die Umfangsgsesch-,vindigkeiten einander sehr nahe kommen und sich wie: 1,5: 1 verhalten. Die Umfangsgeschwind'igkei:tender in der Transportrichtung des Gutes sich folgenden Arbeitswalzen werden immer niedriger, das Verhältnis also, größer, nämlich 2: 1, 3: 1, 6: 1. Dadurch wird erreicht, daß die Fasern mit jeder Bearbeitung in einem Walzenpaar in zunehmendem Maße entwirrt, parallel -.,legt und immer stärker geteilt werden, ohne daß die Fasern beschädigt werden. Durch dieses schonende Entwirrung dos Fasermaterials wird eine Knätchenbildung während des Arbeitsprozesses, weitigehendst vermieden.
- Die Durchmesser .der Arbeits- und Zubringerwalzen sind von sehr großer Bedeutung, weil bei kleinen Abmessungen der Walzen die Fasern sich übeir mehr als zwei Dritteil des Walzen@umfa.ngeis legen, so daß sie bei anwirkungen der Walzen. an zwei verschiedenen Stellen zerrissenwerden können. Dies ist bei einer Faserlänge: bis etwa 5o cm nicht mehr möglich, wenn die Arbeits- und Zubringerwalzen einen Durchmesser von mindestens 30 cm aufweisen.
- Die Verwendung von Sägezahnbelägen auf den Walzen hat den Vorteil, da.ß die Fasern bei der, Bearbeitung nicht ausweichen können, wie dies bei dem Nadelbelag der Fall ist, und, hat ferner den Vorteil, daß die Reinigung des Gutes durch die Schlägerwalzen erfolgen. kann, was bei einem Nadelbelag nicht möglich war.
- Die niedrige Umfangsgeschwindigkeit der Walze i von 18 m/min bei einem Durchmesser von i6o cm hat ferner den Vorteil, keinen großen Luftstrom zu erzeugen, so daß wenig Fasern. aus denn Faservlies herausgeschleudert und' herausgeblasen werden, was die Ausbeute, erhöht.
- Die Reinigung der Fasern von Unreinheiten und Beimischungen aller Art, wie Schäben, Knötchen, Strohteilen usw., durch die Schlägerwalzen erfolgt so, daß die ausgeschlagenen Teile nicht mehr in das gereinigte: Faseirmaterial zurückfallen können. Diesem Zweck dienen die jeder Schlägerwalze zugeordneten Auffangvorrichtungen.
- Damit besonders im Anfang des Arbeitsprozeisses die Fasern nicht von den Arbeitswalzen abfallen, sind die äußeren Arbeitswalzen seitlich über der zentralen Arbeitswalze i angeordnet. Die Behandlung des Fasergutes erfolgt also nur auf ungefähr zwei Drittel des Umfanges der Walze i, und . zwar im oberen Teil der Vorrichtung, während das untere Drittel der Walze i freigehalten ist. Außerdem erfolgt die Behandlung des Fasergutes, von den Speisewalzen. ,aus gesehen, nach oben., was auch ohne weiteres aus der Zeichnung hervorgeht.
- Die Umfangsgeschwindigkeiten der einzelnen. Arbeitswalzen und Zubringerwalzen lassen, sich der Qualität des zu bearbeitenden Fasergutes anpassen. Die äußeren Walzen können in ihrer- Distanz zueinander und zur Walze i eingestellt werden, je nach Qualität des zuir Verarbeitung gelangenden. Gutes.
- Die Vorrichtung isst zur Behandlung von Kurzflachs, Kurzhanf und von Werg geeignet. Die Bearbeitung des Fasergutes erfolgt mittels. dieser Vorrichtung viel schonender als mit den bisher verwendeten Vorrichtungen, so, da.ß das so gewonnene Faserband bedeutend längeres Fasermaterial und wenig zerrissene Kurzfasern aufweist. Das Faserband ist aufgeschlossener und weist bedeutend weniger Knötchen auf.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entwirren, Reinigen und Verfeinern. von Bastfaserwerg und Kurzflachs, gekennzeichnet durch eine zentral angeordnete Arbeitswalze und durch an ihrem Umfang angeordnete, zum Teil mit ersterer zusammenarbeitende äußere Arbeitswalzen und Zubringerwalzen, wobei die Umfangsgeschwindigkeiten je zweier zusammenarbeitender Arbeittswalzen sich höchstens wie io : i verhalten.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Arbeits und Zubringerwalzen mit einem Sägezahnbelag versehen sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitswalzen (13, 2, 4, 6, 8) eiinen Durchmesser von mindestens 30 cm aufweisen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch g@ekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeiten der das Fasergut von der zentralen Arbeitswalze (i) abnehmenden Arbeitswalzen (13, 2, 4, 6, 8) in Richtung des Fasertransportes abnehmen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung des Fasergutes zwei Paar Speisewalzen (11, 12) vorgersehen sind, welche durch Zwischenschaltung mindestens einer Arbeitswalze (13) und einer Zubringerwalze (14) von der zentralen Arbeitswalzet (i) getrennt sind.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeiten der Speisewalzen (i 1, 12) und des folgendem Walzenpaares (13, 14) sich höchstens wie i : io! verhalten.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch geF-kennzeichnet, daß Schlägerwalzen (16) zum Entfernen von Fremdkörpern vorgesehen sind, welche mit den Arbeits- (2, 4) bzw. Zubringerwalzen (7, 9) zusammenarbeiten. B. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schlägerwalze (16) eine zur Aufnahme der ausgeschlagenen Fremdkörper dienende Auffangvorrichtung zugeordnet ist. 9. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die am Umfang der zentralen Arbeitswalze (i) angeordneten. Arbeits- (13, 2, 4, 6, 8) und Zubringerwalzen (14, 3, 5, 7, 9) seitlich und über der zentralen Arbeitswalze (i) angeordnet sind. io. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Arbeits- (13, 2, 4, 6, 8) und Zubringerwalzen (14, 3, 5, 7, 9) in ihrem Abstand zur zentralen Arbeitswalze (i) und zueinander, sowie in ihren- Umfangsgeschwindigkeit einstellbar sind. i i. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bearbeitung des Faser,-gutes von, den. Speisewalzen aus nach oben erfolgt. 12. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnahme des bearbeiteten Fasergutes auf der entgegengesetzten Seite des Einlaufes stattfindet. Angezogene, Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 278 762.
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| DE (1) | DE903914C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296553B (de) * | 1960-02-09 | 1969-05-29 | Albert Foundry | Krempel fuer Wolle und synthetische Fasern wollartiger Natur |
| DE3424660A1 (de) * | 1984-07-05 | 1985-01-03 | Peter Dipl.-Ing. 5100 Aachen Krusche | Verfahren zum verarbeiten von stapelfasern auf einer walzenkrempel |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE278762C (de) * |
-
1951
- 1951-09-30 DE DEE4398A patent/DE903914C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE278762C (de) * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1296553B (de) * | 1960-02-09 | 1969-05-29 | Albert Foundry | Krempel fuer Wolle und synthetische Fasern wollartiger Natur |
| DE3424660A1 (de) * | 1984-07-05 | 1985-01-03 | Peter Dipl.-Ing. 5100 Aachen Krusche | Verfahren zum verarbeiten von stapelfasern auf einer walzenkrempel |
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