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DE902890C - Anordnung zur Umformung von Bildern aus einem Spektralgebiet in ein anderes - Google Patents

Anordnung zur Umformung von Bildern aus einem Spektralgebiet in ein anderes

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Publication number
DE902890C
DE902890C DEA2567D DEA0002567D DE902890C DE 902890 C DE902890 C DE 902890C DE A2567 D DEA2567 D DE A2567D DE A0002567 D DEA0002567 D DE A0002567D DE 902890 C DE902890 C DE 902890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
photocathode
electron
arrangement
fluorescent screen
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA2567D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA2567D priority Critical patent/DE902890C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE902890C publication Critical patent/DE902890C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/50Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output
    • H01J31/501Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output with an electrostatic electron optic system

Landscapes

  • Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)

Description

  • Anordnung zur Umformung von Bildern aus einem Spektralgebiet in ein anderes Bei der U'ltraviolettmikroskopie, bei dem Problem des Nebelsehens und anderen Aufgaben ist es erforder11i,ch, Bilder, deren hauptsächlichste Strahlungsintensität in einem für das Auge nicht sichtbaren Spektralgebiet liegt, so umzuformen, daß ein wesentlicher Teil der Strahlung in den Bereich des sichtbaren Lichtes verlegt wird. Es ist bereits bekann tgewordlen, mit Hilfe von PhotozeIllen, den bekannten Zerlegungs-, Verstärkwngs- und Bildzusammensetzungsmethoden der Fernsehtechnik obige Aufgabe zu lösen. Die meisten Lösungen erforderten jedoch einen zu komplizierten apparativen Aufwand und ergeben infolge der Herabsetzung der auf ein Bildelement ent,faflen;denL,i@ehtenergie zu geringe Empfindliichkeiten. Bekanntlich ist dile Ausbeute, insbesondere bei hohen Bildpunktzahlen im Fernsehen deswegen so klein, weil nur die während der überaus kurzen Abtastzeit eines Bildedem@ents einfallenden Lichtquanten zur Wirkung kommen. Aber auch einfache Ei@nri,dhtungen ohne Bildzerlegung sind bekannt, bei denen das auf die Photokathode geworfene BiId unmvnttelbar auf einem Fluoreszenzschirm abgebildet wird. Diese Anordnung hat den Nachroeitl., dlaß durch die geringe Entfernung von Ph otokathodle und F'luoreszenzächirm eine gegenseitige Bee;i-nflusseng durch die von der Fluoreszenzschichit auf die Photokathode fallenden Licht,strathlien. selbst durch zwischengeschaltete Schirme schwer zu vermeiden ist. Gegenstand der Erfindung ist eine relativ einfache Anordnung, bei der gleichfalls auf jeg-Iiche Bildzerlegung verzichtet und infolge der zur Anwendung kommenden Prinzipien und Dimensionierung ein außerordentlich hoher Gesamtwirkungsgrad gegeben ist, ohne d' aß eine gegenseitige Beeinflussung zwischen dem Fluoreszenzs.chirm und der Photokathode wesentlich in Erscheinung tritt. Das Prinzip der Anordnung ist ans der Abbilidung zu entnehmen, die gleichzeitig ein Beispiel für die konstruktive Anordnung gemäß der Erfindung gibt. Der Grundgedanke besteht darin, daß das zu übertragende Bild zunächst auf einer photoaktiven Schicht scharf und die photoaktive Schicht A mit einer Elektronenoptik B auf einem Fluoreszenzschirm C verkleinert abgebildet wird. In dem dargestellten Beispiel erfolgt die Abbildung mit Hilfe eines in einem Tubus D angeordneten Hohlspiegels E, der in der Mitte durchlöchert wird. Selbstverständlich ist dafür zu sorgen, daß sowohl der Spiegel als auch der in :dem Strahlengang liegende Teil dies Glaskolbens der Elektronenröhre für das entsprechende S:pektralgebiet gut reflektierend bzw: durchlässig ist. Der Tubus bewirkt gleichzeitig, daß schädliches Nebenlicht von der Anordnung ferngehalten wird. Zu dem gleichen Zweck empfiehlt es sich, einen Teil F des Röhrenkolbens wie in der Abbildung angegeben, zu schwärze-n:; vor allen Dingen ist Wert darauf zu legen, daß der Fluoreszenzschirm sich in einem durch einen Lichtschutz G völlig verdunkelten Teil der Röhre be- findet. Höchste Empfindlichkeit ist mit der Anordnung nur dann zu erreichen, wenn diese Bedingung erfüllt ist. Selbstverständlich braucht nur bewirkt zu sein, daß kein sichtbares Licht den Fluoreszenzschirm aufhellt. Ein gewisses unvermeidliches und schädliches Nebenlicht ist dann gegeben, wenn der Mittelpunkt der photoaaktiven Schicht, der Mittelpunkt der Elektronenoptik und Bier Mittelpunkt des-Fluoreszenzschirmes, wie dies zunächst naheliegend ist, auf einer Geraden liegen; denn auch die photoaktive Schicht reflektiert, wenn sie beleuchtet wird, noch einen nicht unerheblichen Prozentsatz Licht. Hier kann man sich dadurch helfen, daß in den Gang des Lichtstrahles vor der photoaktiven Schicht an geeigneter Stelle ein Filter geschaltet wird, das für die Wellenlängen des si;chtharen Lichtes undurchlässig Ist. Geggebeneinfalls empfiehlt sich hier ein Filter oder eine Filterkombination, die nur ein schmales, gewünschtes Spektralgebiet d'urchläßt. Eine andere Methode, die allein oder in. Kombination mit der optischen Methode zur Anwendung kommen. kann., ist aus der Abbildung zu entnehmen. Hier wird hinter (in .dem Beispiel hinter) die El.el@tranenopti@k ein Ablenkfeld geschaltet. In dem Beispiel wird dieses Ablenkfeld als clektrostätisches Feld hergestellt und durch Wahl eines genügend großen Plattenbestanden dafür gesorgt, daß innerhalb dies Querschnittes des Elektronenstrahlbürndie;ls eine sehr gleichbleibende Ablenikfel.dstärke besteht, so daß Fehler bei der elektronenoptischen Abbildung nicht entstehen. Durch diese Richüungsünderung des Eleltronens,trahlibündels wird bewirkt, daß die sich geradlinig fortpflanzenden LichtstTahlen nicht auf den F'luoreszenzschirm treffen, so daß insbesondere dann, wenn .die innere Glaswandung der Elektronenröhre an dem der Elektronenoptik gegenüberliegenden Teil geschwärzt ist, jegliches Störlicht ausgeschaltet ist: Als Elektronenoptik sind für die Anordnung besonders die sehr einfachen, elektrostatischen Lochoptiken geeignet. Durch Anwendung relativ hoher Spannungen an der Lochoptik, die sehr groß gegen die Voltgeschwindigkeit der Photoelektronen sein müssen, und ferner -durch zweckmäßige Ausgestaltung des elektronenoptischen Systems kann erreicht werden, daß ein außerordentlich hoher Prozentsatz der von der Photokathode emittierten Elektronen schließlich auf den Ffiuöreszenzschirm trifft. Das wirksame (Öffnungsverhältnis des elektronenoptischen Systems ist dann extrem groß, d. h. es kommen fast alle Photoelektronen zur Wirkung, wenn die in der Abbildung als Beispiel gegebtene Systemanordnung oder eine entsprechende ähnliche gewählt wird. Hier ist das Loch in der der Photokathode zugekehrten Elektrode der Elektronenoptik wesentlii,ch größer als das Loch: der dahinterliegenden und auf höherem Potential beflndllichen anderen Elektrode.
  • Die Durchgriffsverhältnisse, die bei dieser Lochdimensionierung bestehen, bewirken bereits einen leicht konvergenten Verlauf der von den einzelnen Stellen der Photokathode ausgehenden. Elektronenstrahlbündel. Die Konvergenz kann vergrößert oder auch -für sich allein herbeigeführt werden durch den in der Abbildung ebenfalls dargestellten und die Photokathüde umgebendien Wehneltzylind,er H. Durch die Konvergenz wird erreicht, diaß trotz einer gegenüber den Dwrchtrittsöffnungen der Elektronenoptik großen Photokathode die Elektronenoptik nicht bis in die Randzonen ausgenutzt wird. Die Nichtausnutzung der Randpartien, die gegebenenfalls auch durch in den Strahlengang der Elektronen geschaltete Blenden erreicht werden kann, führt, ähnlich wie , in der Lichtoptik, zu besonders scharfen Bildern. Eine gewisse experimentelle Schwierigkeit besteht darin, daß .es nur schwer agelingt, d!ie Photokathode so herzustellen, daß bei allen Flächenelementen die gleiche Empfindlichkeit ,gegeben ist. Diese Schwierigkeit l@äßt sich dadurch beseitigen, dlaß die Apparatur zunächst auf ein Gesichtsfeld, gerichtet wird, das in dem gewünschten optischen Spektralgebiet völlig gleichmäßige Helligkeit aufweist. Dieses Gesichtsfeld läßt sich beispielsweise durch eine beleuchtete weiße Fläche herstellen. Dann erscheint auf dem Fluoreszenzschirm die Empfindlichkeitskarte der photoaktiven Schicht. Es ist dann nur notwendig, das entstehende Fluo@reszenzbiild mit passender Expositionszeit zu photographieren, um ein Filter zu erhalten, das, in dien optischen Strahlengang zwischen Fluoreszenzschirm und Auge geschaltet, de Ungleichmäßigkeiten der Photokathode wieder ausgleicht. Selbstverständlich ist das Ausgleichsfilter so zu orienr liieren, daß eine genaue Deckung der Konturen eintritt. In der Abbildung ist gezeigt, wie auf ei.nfach-ste Weise die Einfügung des Filters J auch dann gelingt, wenn das Filter nicht unmittelbar an den Fluoreszenzschirm herangebracht werden kann. Das durch das Objektiv K in der Ebene von J entworfene Bild des Fluoreszenzbild es wird zweckmäßig durch eine Lupe L betrachtet. Insbesondere zur Infrarotsichtbarmachung Ist die Photokathode nach dem hekanten Verfahren zu sensibilisieren. Bei Anwendung von Beschleunigungen von einigen iooo Volt ist die Lichtstärke der erhaltenen Fluoreszenzschirmbilder ausreichend, um auch bei mäßig hellen Objekten eine hinreichend helle Abbildung auf .dem Fluoreazenzschirm zu erhalten.
  • In dem erfindungsgemäßen Beispiel der Abbildung erfolgt die Abbildung .der Photokathode auf dem Fluoreszenzschirm mit geringer Verkleinerung. Die Verkleinerung ist insofern von Vorteil, als hierdurch ein größerer Absitand zwischen Photokathode und Elektronenoptik herbei.geführt wird, der für die Ausgestaltung der Optik zur Abbildung des zu übertragenden Gegensband'es auf die Photokathode von Vorteil isst. Ferner wird durch die verkleinerte Abbildung auf einfache Weise eine Intensitätssteigerung erzielt, die gerade bei der Umformung von Bildern aus einem Spektralbereich in einen anderen besonders wesentlich ist, da es sich in diesem Fall meist um verhältnismäßig lichtschwache Bilder handelt und eine Intensitätssteigerung notwendig ist, damit die Reizschwelle des Auges bei der Betrachtung überschritten wird. Diese Intensitätssteigerung bleibt auch für den Fall wirksam, daß man zum Zwecke der verbesserten Auflösung optische- Mittel anwendet, denn durch optische Mittel gelingt es, einen verhältnismäßig großen Raumwinkel des Fluoreszenzlichtes zu erfassen. Es ist deshalb günstiger, zunächst ein verkleinertes lichtstarkes Bild auf elektronenoptischem Wege zu erzeugen und dieses Bild nachträglich optisch durch eine Lupe vergrößert zu betrachten, als von vornherein auf elektronenoptischem Wege das Sehirmbid:d in der gewünschten Endgröße zu erzeugen.
  • Die Abbildung von Kathoden auf einem Fluoreszenzschlirm durch ein elektronenopti;sches System ist zwar bekannt, jedoch nur zum Zwecke einer vergrößerten Abbildung der Kathode und nicht in Verbindung mit der Umformung von B,il,dern aus einem Spektralbereieh in einen anderen. Bei der bekannten Anwendung .eines, elektronenoptischen Systems zur Abbildung einer Kathode auf einen Fluoreszenzschirm kam es demzufolge nicht darauf an, das elektronenoptische System zu einer Steigerung der Intensität, sondern zur vergrößerten Abbildung zu verwenden. Ini Rahmen .der vorliegenden Erfindung wird dagegen von .der Erkenntnis ausgegangen, daß bei der Umformung von lichtschwachen Bildern eine wesentliche Intensitätssteiger@uing durch eine durch ein elektronenoptisches System erfolgte verkleinerte Abbildung einer Photokathode auf einem Leu htschirm erreichbar ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Anordnung zur Umformung von Bildern aus einem Spektralgebiet in ein anderes durch optische Abbildung des zu übertragenden Bildes auf einer photoaktiven Kathode, der ein unter dem Einfluß der von der Photokathode emittierten Elektronen in der gewünschten Strahlung aufleuchtender Fluoreszenzschinm zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß unter Zuhilfenahme von Beschleunigungsspannungen von mehreren tausend Volt die Photokathode mittels einer Elektronenoptik auf dem Fluoreszenzschirm verkleinert abgebildet wird. a. Anordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß solche Filter oder ähnliche Mittel vorgesehen sind, die ein Auftreffen von Licht aus dem sichtbaren Gebiet auf den Fluoreszenzschirm verhindern. 3. Anordnung insbesondere nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, .daß in einem elektronenoptischen Strahlengang zwischen Photokathode und Fluoreszenzschirm eine magnetische oder elektrische so bemessene Ablenl-,ung vorgesehen ist, daß ohne Störung der elektronenoptischen Abbildung eine Richtungsänderung des Elektronenstrahlhündelsderart erfolgt, daß bei der erforderlich werdenden Anordnung des Fluores.zenzschirmeskene von der Photokathode ausgehenden Lichtstrahlen den Schirm direkt treffen. q.. Anordnung nach vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorhandene Ungleichmäßigkeit .der photoelektrischen Empfindlichkeit .der Kathode dadurch ausgeglichen ist, daß zwischen Fluoreszenzschirm und dem Auge des Betrachters ein derartiiges Filter geschaltet ist, das ein photographisches Negativ der elektronenoptischen Abbildung der gleichmäßig beleuchteten Photokathode darstellt. 5. Anordnung nach vorhergehendem: Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, d@aß als Elektronenoptik eine elektrostatische Beschleunigungslinse mit solchen Öffnungen vorgesehen ist, daß mit steigender Spannung der Durchmesser der Löcher in den Linsenelektroden abnimmt. 6. Anordnung nach vorhergehendem Anspruch., dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig ein negativ gegenüber der Photokathode vorgespannter Zylinder die Photokathode umgibt. 7. Anordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem F'luoreszenzb.ild zur Betrachtung eine Lupe zugeordnet ist.
DEA2567D 1934-02-25 1934-02-25 Anordnung zur Umformung von Bildern aus einem Spektralgebiet in ein anderes Expired DE902890C (de)

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