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DE902440C - Bautalfel mit Holzrahmen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Bautalfel mit Holzrahmen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung

Info

Publication number
DE902440C
DE902440C DEE1120D DEE0001120D DE902440C DE 902440 C DE902440 C DE 902440C DE E1120 D DEE1120 D DE E1120D DE E0001120 D DEE0001120 D DE E0001120D DE 902440 C DE902440 C DE 902440C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
mortar
construction panel
panel according
wooden
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE1120D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Epple
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV EPPLE
Original Assignee
GUSTAV EPPLE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV EPPLE filed Critical GUSTAV EPPLE
Priority to DEE1120D priority Critical patent/DE902440C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE902440C publication Critical patent/DE902440C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/38Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels
    • E04C2/386Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure with attached ribs, flanges, or the like, e.g. framed panels with a frame of unreconstituted or laminated wood

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Bautafel mit Holzrahmen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Die Erfindung betrifft eine großfiächnge Bautafel mit Holzrahmen, welsche fiabrikmäßiig hergestellt wird und beim raschen Errichten von leichteren Behelfshauten, wie z. B. Baracken; Wöhnhäwsern, Garagen, Werkstätten, Schuppen u. dlgl., für die Wände und Decken verwendet werden kann.
  • Es sindi für ddesen Zweck bereits Bautafeln mit einem Holizrahmen bekanntgeworden-, der zu beiden Seitten mit zemenitgebundenen Platten versehen ist, auf die unter gleichzeitiger Ausfülilung der vorhandenen Fugen ein mit demRahmern bündig verliaufender Zementglättstrich aufgebracht ist, Abgesehen: davon, daß diese bekannten Bautafeln ein verhältnismäßig hohes Gewicht besitzen, was nicht nur für den Transport, sondern auch für die Hamdhabung beim Bauen mit Nachtbeilen und Schwierigkeiten verhunden ists ist die Herstellung verhältnismäßig umstärndLch und zeitraubend, da zunächst einmal --die al's Wandlschaile dienenden. dünnwandigen Zementplatten, hergestellt wenden müssen, die llängere Zeit zum Abbinden und! Trocknen benötigen. Eine nicht minder lange Trocknungs- und A#bbindlezeit erfordert der Zementaufstrich, woraus sich die Notwendigkeit geräumiger frostflreier, nach Möglichkeit gutheizbarer Fiahrikations,räume ergibt. Darüber hinaus ist die Wärmedämmfähigkeit dieser zementgebundenen Bautafeln nur gering, so daß sich besonders im Winter an der Innenseite
    der Außenwände von aus ihren hergestellten Bauten
    Schwitzwasser usw. hilidet, wie auch überhaupt dass
    Wohnen in Räumen finit Betonwänden nicht gerade
    als besonders gesund bezeichnet werden, kann.
    Die durch den Werkstoff und die Herste,-llungs-
    weise bedingten Nachteile der bekannten Bautafeln
    wenden durch das Verfahren gemäß der Erfindung
    beseitigt.
    Es besticht im wesentkc'hen darin"daß ein an sich
    bekannter stabiler Holzrahmen mit in ihrer Höhe
    der Dicke der gewünschten Luftschicht entsprechen-
    den Füllstäben: versehen wird, auf denen - beilder-
    seitig ein geeib@net:@r Putzträger befesbigt wird, und
    diaß lauf .dem Putzträger eine Mörtelschicht mit vor-
    zugsweise gewichtmingeraden Zusätzen, Zuschlägen
    od.,dgl, aufgebracht und bünidig mit den äußeren
    Rahmenflächen,gliatt albgezogen wird.
    Die Rahmenhölzer weiden dabei an ihren Innen-
    kanten. zweckmäßig mit je einem spitzwinkligen,
    nach der Mittelebemle des Rahmens verbreiterten
    Faliz versehen, der bünid@ig mit dien Außenseiten der
    Füllstäbe verläuft. so daß der PutztTäger nicht nur
    auf den, Füllstäben, ,sondern auch in den Falzen des
    Rahmrens, befestigt werden kann.
    Der Putzträger besteht dabei vorzugsweise aus
    Schilifrohrinatten: cd. digli., diie zweckmäßig unter
    Venven,d-ung eines mitels Krampen od. d'gl.. zu be-
    festigen!den Drahtes auf den Fülilstäben. und -
    benenfall's auf dien Falzen der Ralimenliölzer an-
    geheftet werden.
    Der auf dien Putzträger aufzubringgernde :Mörtel
    wird vorzugs:«-e;i,se auf der Grundlage von, Gips her-
    gestellt" der zum Z,veicke der Verminderung dies
    spezifischen Gewichtes entweder mit Poren bi.tden-
    den, an sich bedöannten Zusätzen oder mit gewicht-
    vermindernden Zuschlägen.., wie z. B. Sägemehl
    od. dgl'., vermischt wird;.
    Obwohl für die Zusammensetzung ,des auf dieser
    Grundlage hergestell:tenMörtels vii-11eMöglichkeiten
    bestehen, so hat sich, um ein Ausführungsbeispiel
    zu nennen, bei den bisher angefertigten Bautafeln
    gemäß :der Erfindlung .die folgende Zusammenisetzung
    als zweckmäßig und vorteilhaft erwiesen: Etwa
    2o Raumteile Sägemehl wer&n mit etwa ro Raum-
    teilen Hartputzgips, ro Raumteilen Putzgips und
    5 Rammteilen Schwarzkalk in trockenem Zustande
    innig vermischt, und das Gemisch wird alisidann mit
    etwa 15 Raumteilen Wasser zu einem Brei geeig-
    neter Konsistenz angerührt.
    Alles Nähere über die Erfindung und, weitere
    Einzelheiten ergeben sich aus der, nachfolgenden
    Eraiäuterung der Zeichnung, auf der zwei Aus-
    führungsbeispiele einer nach dem erfindungs-
    gemäßen Verfahren hergestellten Bautafel darge-
    stellt sind.
    Der in. Fig. i inAufsiciht und inFiig. 2 im Längs-
    schnitt gemäß Linlie II-11 der Fig. i dargestellte
    Holzrahmen besteht aus zwei mit einer mittleren
    Außennut versehenen langen Rahmenhölzern i und
    den zwei kurzen, ebenfalls mit einer Außennut 3
    versehenen Rahmenhölzern 2, die zur Erzielung der
    erforderlichen Stabiliität an den Ecken zusammen-
    geschert, verleimt und verdübelt sind.
    Parallel zu den kurzen. Rahmenhölzern 2 sind zwei stärkere Fültstäbe 4 angeordnet, welche mit durchgehenden Zapfen. in die Rahmenhölzer eingesteckt, verleimt und verdübelt sind.
  • Die durch .die zwei starken Füllstäbe 4 geschaffenen drei Felder des Rahmens sind durch je zwei dünnere Füllstäbe 5 in- drei liangeschmale Felder unterteilt.
  • Die Füllstäbe 5, welche die gleiche Höhe .aufweisen wie,die Füllstäbe 4, sind mit kurzen Zapfen in beispielsweise kreiiisbogrnenförinigen Ausfräsungen der Rahmenhölzer .eingelassen, verleimt und, vernagelt.
  • Die Rahmenhölzer i und 2 sind an ihren Innenkanten mit einem spi!tzwsnkl'sgen, nach der Mittelebene des Rahmens verbreiterten Falz 6 versehen, dessen Form aus dein etwa im vierfachen Maßstabe dargestellten Querschnitt an d.r Stoßfuge zweier zusammengefügter ferbib r Bautafeln ersichtlich ist.
  • Die Falze 6 sind so tief geführt. daß sie mit ihrer zur Tafeleihene parallelen Fläche bün.dti.g mit den Außem s@2iten d!er Füllstäbe .4 und 5 verlaufen. Auf .die Füllstäbe 4 und 5 ist eine Schii'lifrohrmatte 7 mit parallel zu dien., lungern Rahmenhölizern i verlaufenden Schilfrohren aufgelegt und sowohl auf den Fülistäben 4 unid 5 als auch in den Falzen 6 durch einen beispielsweise mit Krampen od!. dgl. befestigten Draht angeheftet.
  • Die in ihrem Innenraum ,auf @diese Weise mixt in sich abgeschlossenen Luftdeammern versehene Tafel wind nun, beiiderseifig mit einem Mörtel der weiter oben angeführten Art bestrichen, der bündig mit den äußeren Rahmenflächen glatt abgezogen; wird, Die Rahmenhölzer i und 2 dienen bei dieser Form zugleich als Kantenschutz.
  • Beim Zusammen!bauderartiger Rautafelni zu Wänden; u. ,dgl. wird die an, der Außenseite der Rahmenhölizer i befindliche I\Tut 3 mitt einer ihr an: gepaßten Holzfeder 9 ausgefüllt und die Stoßsteile wird( zurErhöhung ,QhrWimidd@iichtiigkeit undFestigkeit auf beiden Seiten mit Dedkhrattiern to abgedeckt.
  • Die Breifite der Rahmenhölzer kann auch, wie Fig. 4 in dem der Fiig. 3 entsipriechendenQuerschnitt zeigt, geringer geballten werden .alis idie Dicke der Bautafek In diesem Falle wird bei der Herstel'l'ung der Tafel auf die Ralhmenhölzer an beiden Seiten eine Leiste aufgenagelt, welche die Aufgabe einer Putzleiste beim Vermörteln und eines Kantensc'hutzes während :des Transportes hat und nach dem Abnehmen an der Baustelle als Feder zum Zusammenfügen der einzelnen Bautafeln verwendet werden kann.
  • Die an der Stoßstelle zwischen. den durch NTut und Feder miteinander verbundenen Bautafeln verbleibenden Unterbrechungen der Mörtelschichten werden, gegebenenfalls nach Bekleidung der Holzoberfläche mit einem Putzträger, z. B. -einer SchilfrÖhrimatte oid. dgl., in der aus FinG. 4 ersichtlichen Weise m-it einer dem Mörtel der Taf:ln en:ts.predhenden Masse ausgestrichen.
  • Bei Bautafeln für Außenwände wird die als Außenseite verwendete Selbe zweckmäßig mit einem wetterfesten bzw. wasserabweisen@dien Überzug versehern, der beiisp,iielisweise aus Wasserglas, einem geeigneten Kunsthiarzlack od. dg1. bestehen kann.
  • Die Beschaffenheit der Bautafeloberfläche, die bei Verwendung eines Sägemehlmörtels das Aussehen einer rauben Tapete hat, bringt den Vorteil mit sich, däß auf jedwede Innenbehandlung durch Anstreichein, Tapezieren od, dgl. verzichtet wer,dien kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von großflächigen, durch einen Holizmahmen eingefaßten Bautafeln mit auf beiden, Seiten angeordneten, einen Hohlraum einschliießenden mineralisch abgebundenen Bekleklungen, :dadurch gekennzeichnet., daß der Holzrahmen mit in ihr-,r Höhe der Dicke -der gewünschten Luftschicht entsprechenden iFüllstäben versehen wird, auf dienen beiderseitig ein geeigneter Putzträger befestigt wird, und @daß auf dem Putzträger eine Mörtelschicht mit vorzugsweise gewichtmintl_rnden Zusätzen, Zuschlägen @ad. @d@gl!. aufgebracht und bündig mit dien äußeren Rahimenflächen glatt artgezogen wird. a. Im Verfahren nach Anspruch i hergestellte Bautafel, didürch gekennzeichnet, daß der Holzrahmen an seinen Innenkanten mit je einem spitzwinkligen, nach der Mittekbene des Rahmens verbreiterten Falz versehen ist, der bündig mit dien Außenseiten der Füllstäbe verläuft, und däß der Putzträger nicht nur auf den Füllstäben, sondern auch im Falz dies Rahmens befestigt, ist. 3. Bautafel nach Anspruch i oder a, dadurch gekennzeichnet, ,daß der Putzträger aus einer Schilfrohrmatte od. dgl. besteht, die unter Verwendung eines mittels Krampen od. dgl. zu befestigenden Drahtes auf den Füllstäben und gegebenenfalls in den Falzen des Rahmens angeheftet ist. q.. Bautafel nach einem der Ansprüche i his 3, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dien Putzträger aufzubringende Mörtel. auf der Grundlage von. Gips hergestellt ist. 5. Blautafel nachAn@spruch q., dadurch gekennzeichnet, däß dl-r Gips zum Zwecke der Verminderung dies spezifischen ,Mörtelgewichtes mit Poren bildenden, an such bekannten Zusätzen oder mit gewichtmindernden Zuschlägen, wie z. B. Sägemehl, od.,dgl., vermischt ist, 6. Verfahren zur Herstellung des Mörtels für eine Bautafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß etnva 2o Raumteile Sägeure h'1 mixt etwa nio Raumteilen H-artputzg;ips, io Raumteilen Putzgüps und! 5 Raumteilen SchwarrzIkal.k in trockenem Zustande innig vermischt werden. und,daß das Gemisch .alsdann mit etwa 15 Raumteilen Wasser zu einem Brei geeigneter Konsistenz angerührt wird. 7. Bautafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, -dadurch geikennzeichnet, däß der Holzrahmen an seiner Außenseite mit einer Längsmut versehen ist, in welche beim Zusammenfügen, der Bautafeln ziu Wänden oder Decken zum Zwecke der Abdichtung und. fluchtrechten Anordnung entsprechend bemessene Holzfedern eingesetzt worden sind. B. Bautafel nach einem der Ansprüche @i bis 7, .dadurch gekennzeichnet däß die Rahmenhölzer zerr Erzielung der erforderlichen Stabilität an dien Ecken zusaimmengeschert, verleimt und v erdübelt sind. 9. Bautafel nach einem der Anisprüche i bis B. dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstäbe parallel zur Schmalseite der Tafel verlaufen und daß einige von ihnen zur Versteifung dies Rahmens istärker bemessen und vorzugsweise mit durchgeliendlen Zapfen in die Rahmenhölzer eingesteckt, verleimt und verdübelt sind, während die übrigen, nur als Schalenträger dienenden schwächeren Füllstäbe in die Rahmenhölzer mit kurzen Zapfen eingelassen, verleimt und vernagelt sind'.. io. Bautafel nach einem der Ansprüche ; bis; 9, dadurch gekennzeichaiet, daß die Breite der Rahmenhöleer geriinger alis die Tafeldicke ist und' daß ,der Rahmen beiderseitig mlit bei der Vermörtelung der Tafel' als Putzleisten und wähTend des Transportics als Randschutz dienenden provisorisch angehefteten Leisten ver-,seihen ist, welche znveckmäßiig so bemessen sind, daß sie nach dem Entfernen an der Baustelle als Holzfedern zum Einsetzen in, die Rahmennuten der einzelnen Bautafeln verwendet werden können, worauf die an den Stoßstehlen zwischen den Bautafeln vorhandene Unterbrechung der Mörtelschichten, errforder1iichenfalls, nach Aufbringen eines geeigneten Putzträgers, mit einer dem Mörtel, dier Bautafel entsprechenden Masse bündig ausgestrichen werden kann. i i. Bautafel nach einem der Ansprüche i bis io für Außenwäntde, dadurch gekennzeichnet, daiß ihre als Außenfläche bestimmte Seite mit einem wetterfesten Überzug, beispielsweise aus Wasserglas od!. dgl., versehen ist.
DEE1120D 1944-03-12 1944-03-12 Bautalfel mit Holzrahmen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE902440C (de)

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