DE9018062U1 - Kanalelement aus Stahlbeton - Google Patents
Kanalelement aus StahlbetonInfo
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- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C11/00—Details of pavings
- E01C11/22—Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
- E01C11/224—Surface drainage of streets
- E01C11/227—Gutters; Channels ; Roof drainage discharge ducts set in sidewalks
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Description
Anmelder:
PREFAEST
Societe Anonyme
Maxilly sur Saone
F-21270 PONTAILLER SUR SAONE
Die Erfindung betrifft ein längliches Kanalelement aus Stahlbeton,
mit einem aus einem Guß geformten Boden und zwei gegenüberliegenden Seitenteilen, deren obere Kanten derart ausgebildet
sind, daß sie die beiden Ränder einer gleichermaßen länglichen
Verschlußplatte, z.B. einen Gitterrost, tragen können, wobei das Element zum einen zwei längliche, metallische,
sichtbare, jeweils auf den beiden oberen Kanten liegende
Verstärkungen zum Tragen der beiden Ränder der Verschlußplatte und andererseits eine, eine Armierung bildende metallische
Struktur aufweist, die im Inneren des Betons eingebettet ist und die eine Vielzahl, über die Länge des Kanalelements verteilte
Bögen aufweist, deren Profil dem Querschnitt des Kanalelements entspricht, wobei die beiden äußeren Enden jedes
Bogens jeweils mit der entsprechenden der beiden metallischen Verstärkungen fest verbunden ist.
Ein derartiges Kanalelement ist aus der DE-A-2 347 869 bekannt.
Die metallische Struktur ermöglicht die vom Kanalelement
aufzunehmende statische Belastung auf die Innenfläche desselben
zu verteilen. Sie weist dazu eine Vielzahl über die Länge des Kanalelements verteilte Bögen auf, die jeweils ein Profil
entsprechend dem Querschnitt des Kanalelements aufweisen, und die an der Innenseite befestigt sind. Die beiden äußeren Enden
eines Bogens sind jeweils fest an die beiden metallischen Verstärkungen angebracht.
Derartige Elemente weisen einen relativ begrenzten Widerstand gegen die Belastung auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es diesen Widerstand zu verbessern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Verschlußplatte über ihre Ränder mit paarweise beidseits an der Verschlußplatte angeordneten Befestigungsmitteln, die regelmäßig
längs des Kanalelements verteilt sind, an den metallischen Verstärkungen befestigt ist.
Durch diese Maßnahmen erhält man auf der Höhe eines Paares der Befestigungsmittel und in der entsprechenden Querschnittsebene eine Umbindung des Kanalelements, in der, zwischen den
Befestigungsmitteln, die Verschlußplatte, z.B. ein Gitterrost, integriert ist. Diese Umbindungen oder Urnreifungen wiederholen
sich über die Länge des Kanalelements und zwar jeweils auf den verschiedenen Höhen eines Befestigungsmittelpaares. Insgesamt
gesehen führt dies zu einem Kanalelement, dessen Widerstand gegen Belastung wesentlich verstärkt ist.
Eine derartige Rundumbindung oder Umreifung begrenzt oder
verhindert unter der Wirkung einer Belastung ein Ausweichen der Seitenwände des Kanalelements zur Innen- oder zur Außenseite.
Dieses Ausweichen ist nun nicht mehr abhängig von dem Widerstand, der von der Außenseite her durch den Boden oder
dem Material in das das Kanalelement eingebracht ist, hervorgebracht wird.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist eine Vielzahl an metallischen Befestigungshülsen entlang jeder
länglichen metallischen Verstärkung verteilt, wobei sich jede Hülse senkrecht zur Verstärkung erstreckt, und zwar in den Beton
des entsprechenden Seitenteils des Kanalelements hinein, wodurch eine Durchgangsöffnung ausgespart ist, die sich durch die
Außenseite der entsprechenden Verstärkung hindurch erstreckt. Jede Durchgangsöffnung weist über ihre Höhe zwei Abschnitte
auf, nämlich einen ersten Abschnitt im Bereich der Außenseite, der mit einem Innengewinde versehen ist bzw. entsprechend
ausgestaltet ist, so daß er mit einer Befestigungsschraube
der Verschlußplatte zusammenwirken kann, und einen zweiten, von der Außenseite weiter entfernten Abschnitt, der das freie
Ende eines Seitenzweiges eines Bogens der Armierung bzw. metallischen Struktur aufnimmt. Die beiden Seitenzweige eines
Bogens der Armierung sind jeweils in den beiden Befestigungshülsen eines Paares befestigt.
Diese Ausführung weist die folgenden besonderen Vorteile auf:
Es wird einerseits die Herstellung eines Kanalelements dadurch erleichtert, daß man mit ein- und demselben Bauteil, nämlich
eine mit der Verstärkung einstückigen Hülse, sowohl einen Bogen der Armierung als auch ein Element des Verschlusses bzw. des
Gitterrosts zugleich befestigen kann.
Andererseits wird es ermöglicht, die Armierung exakt und in sich wiederholenden Abständen herzustellen, wobei insbesondere
die vorherbestimmte Position der Hülsen, die Position der Bögen der Armierung im Hinblick auf die Verstärkung festlegt.
Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Explosionsdarstellung eines erfindungsgemäßen Kanalelements,
das mit einem Grillrost als Verschlußplatte ausgestattet ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Kanalelements von Fig. 1, und zwar von der Seite, in dem es mit einem männlichen
Vorsprung zum Zusammenfügen versehen ist, und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1,
wobei ein erfindungsgemäßes Kanalelement zusammengefügt
mit einem Grillrost als Verschlußplatte dargestellt ist.
Ein erfindungsgemäßes Kanalelement 1 aus Stahlbeton erstreckt
sich geradlinig und weist eine vorbestimmte Länge auf. Das Kanalelement 1 besteht aus einem Stück, es wird also durch
einen einzigen Formgießvorgang erhalten.
Das Kanalelement 1 weist einen Boden la und zwei Seitenteile Ib, Ic auf, die sich vom Boden la erheben, und die sich gegenüberstehen.
Die oberen Kanten Id bzw. Ie der Seitenteile Ib bzw.
Ic sind mit einer Schulter versehen, um die beiden Ränder 1Od bzw. 1Oe einer Verschlußplatte 10, beispielsweise ein Grillrost,
aufzunehmen, die sich entsprechend gleichermaßen geradlinig längs erstreckt. Wie aus Fig. 3 zu entnehmen, weist die Kante
Id zur Bildung der Aufnahmeschulter eine sich nach oben erhebende
äußere Rippe 2 und, auf der Innenseite des Kanalelements, eine querverlaufende innere Anflachung 3 auf. Die Rippe
2 und die Anflachung 3 stehen in einem rechten Winkel zueinander. Die Aufnahmeschulter an der Kante Ie weist die identische
spiegelbildliche Form auf, so daß sich die beiden Schultern in den oberen Kanten ld, Ie gegenüberliegen.
Die beiden oberen Kanten Id und Ie sind jeweils mit sich längs
des Kanalelements erstreckenden und auf diesem ersichtlich liegenden metallischen Verstärkungen 4 und 5 versehen. Die beiden
Verstärkungen 4, 5 dienen als Träger der beiden Ränder 1Od bzw. 1Oe der Verschlußplatte 10 des Kanalelements. Die metallischen
Verstärkungen 4 bzw. 5 liegen an der Stützschulter in
den Kanten ld bzw. le an, und nehmen die Form eines Winkelprofiles
ein, dessen beide Seitenteile 4a und 4b an die Rippe 2 bzw. an die Anflachung 3 ein- und derselben Schulter angeschmiegt
sind. Demzufolge stehen die Seitenteile 4a und 4b, wie dies aus Fig. 3 zu entnehmen ist, in einem rechten Winkel
zueinander. Die metallische Verstärkung 4 bzw. 5 weist jeweils eine Verlängerung in Richtung Außenseite des Kanales auf, die
sich aus einem Seitenteil zusammensetzt, beispielsweise aus dem Teil 4c, das eben auf der oberen Seite der Rippe 2 aufliegt,
und von dieser dann wieder zurückgebogen, beispielsweise wie dies durch das Seitenteil 4d dargestellt ist, den äußeren und
oberen Abschnitt der selben Rippe 2 schützt. Die metallische Verstärkung 4 bzw. 5 weist auch eine Verlängerung in Richtung
Innenseite des Kanales auf, wie dies beispielsweise durch das Seitenteil 4e dargestellt ist, das einen Teilbereich der
Innenseite jedes Seitenteiles, beispielsweise des Seitenteiles Ib bedeckt und schützt, und zwar benachbart zu der Schulter
in der oberen Kante Id bzw. Ie.
Die Armierung oder metallische Verstärkungsstruktur wird beim Gießen im Inneren des Betons des Kanalelements 1 eingebettet.
Die Armierung, die allgemein mit der Bezugsziffer 6 versehen ist, weist eine Vielzahl an Bögen 7 auf, die über die Länge des
Kanalelements verteilt sind. Jeder Bogen 7 weist ein Profil auf, das dem Querschnitt des Kanalelements 1 entspricht, beispielsweise
die Form eines U. Jeder Bogen 7 ist in einer querverlaufenden Ebene angeordnet, die senkrecht zur Kanalebene
verläuft. Die beiden äußeren Enden 7a und 7b eines Bogens 7 sind mit den beiden metallischen Verstärkungen 4 bzw. 5 mittels
der nachfolgend beschriebenen Mittel befestigt.
Entlang jeder länglichen metallischen Verstärkung 4 bzw. 5 ist eine Vielzahl an metallischen Befestigungshülsen 11 verteilt.
Jede Hülse 11 erstreckt sich senkrecht zur Verstärkung 4 bzw. 5, und zwar von den Seitenteilen 4b bzw. 5b des Winkelprofiles
weg, und zwar in den Beton des entsprechenden Seitenteiles Ib bzw. Ic des Kanalelements hinein. Jede Hülse 11,
die als Metallrohr ausgebildet ist, ist mit einer Stirnseite an eine öffnung im Seitenteil 4b bzw. 5b geschweißt, wodurch
ein Durchgangs- oder Durchtrittsloch in der von außen ersichtlichen Seite der Verstärkung 4 ausgespart ist. Die Durchtrittsöffnung
weist über ihre Höhe zwei Abschnitte auf {siehe Fig. 3), nämlich einen ersten Abschnitt 11a in der Nähe der Außenseite,
der auf seiner Innenseite mit einem Gewinde versehen ist, um mit einer Befestigungsschraube 12 der Befestigungsplatte
10 zusammenzuwirken. Ein zweiter Abschnitt 11b, der von der Außenseite weiter entfernt ist, nimmt das freie Ende, beispielsweise
das freie Ende 7a eines Seitenzweiges eines Bogens 7 auf, das mit dem Abschnitt 11b verschweißt ist. Wie dies
insbesondere aus Fig. 1 zu entnehmen ist, sind die beiden äußeren Enden 7a und 7b ein- und desselben Bogens 7 mit zwei
Hülsen 11 eines einzigen Paares verbunden.
Wie bereits zuvor erwähnt, bilden eine metallische Hülse 11, genauer gesagt deren erster Abschnitt 11a der Durchgangsöffnung
und eine Befestigungsschraube 12 einen Zusammenbau an Befestigungsmittel
für die Verschlußplatte 10 bzw. den Grillrost. Die Befestigungsmittel 11, lla/12 sind, wie dies insbesondere
aus Fig. 1 zu entnehmen ist, jeweils zu zweien, also paarweise beidseits der Platte 10 angeordnet, um diese über deren Ränder
1Od bzw. 1Oe an den Verstärkungen 4 bzw. 5 zu befestigen. Die Befestigungsmittel sind darüberhinaus, jeweils paarweise über
die Länge des Kanalelements regelmäßig verteilt. Einem Paar an Befestigungsmitteln lla/12 in einer vertikalen Querschnittsebene ist ein Bogen 7 der Armierung zugehörig. Jedes der zuvor
erwähnten Befestigungsmittel ist über den zweiten Abschnitt 11b der Durchtrittsöffnung mit dem freien Ende 7a oder 7b des
Seitenzweiges eines Bogens 7 der Armierung 6 verbunden.
Die Träger- oder Auflageschultern in den Kanten Id bzw. Ie
sind innenliegend, d.h. auf der durch den Kanal umgrenzten Rinne und unterhalb der oberen sichtbaren Ebene desselben
Kanals. Unter "oberer sichtbarer Ebene" des Kanals versteht man die im wesentlichen ebene und horizontale gedachte Ebene,
die durch die beiden oberen Enden der Rippen 2 bestimmt wird, wobei es sich in der Praxis um diejenige Ebene handelt, in
der sich die obere Fläche des Verschlußelements bzw. Verschlußplatte 10 befindet.
Wie dies aus Fig. 1 zu entnehmen, kann jedes Kanalelement
zwei verschiedene Stirnfronten aufweisen, die ein Zusammensetzen und Zusammenfügen von benachbarten Elementen ermöglichen.
Dazu weist ein Element an einer Stirnfront ein männlich vorspringendes Profil 15 und an der anderen Stirnfront ein entsprechend
weiblich aufnehmendes Profil 16 auf. Das männlich vorspringende Profil 15 besteht, wie dies aus Fig. 1 zu entnehmen
ist, aus einer innenliegenden Rippe bzw. Flansch 17, der einen Querschnitt aufweist, der dem des Kanals, beispielsweise
einem U, entspricht. Dem Flansch bzw. der Rippe folgt in Richtung Außenseite eine Abkantung 18. Dementsprechend weist
das weiblich aufnehmende Profil 16 eine außenliegende Rippe bzw. Flansch 19 auf, der einen Profilquerschnitt aufweist,
der dem der Abkantung 18 entspricht, wobei der Flansch 19, in
Richtung Innenseite gesehen, von einer Schulter gefolgt wird, deren Querschnittsprofil dem der Rippe 17 angepaßt ist. Auf
gleiche Art und Weise ist jedes Winkelprofil 4 bzw. 5 in Richtung Außenseite auf Seiten des männlich vorspringenden
Profils bzw. Richtung Innenseite auf Seiten des weiblich aufnehmenden Profils geschweift.
Claims (4)
- • · · &igr;SchutzansprücheLängliches Kanalelement aus Stahlbeton, mit einem aus einem Guß geformten Boden {la) und zwei gegenüberliegenden Seitenteilen {lb, Ic), deren oberen Kanten (Id, Ie) derart ausgebildet sind, daß sie die beiden Ränder (1Od, 1Oe) einer gleichermaßen länglichen Verschlußplatte (10), z.B. einen Gitterrost, tragen können, wobei das Element (1) zum einen zwei längliche, metallische, sichtbare, jeweils auf den beiden oberen Kanten (Id, Ie) liegende Verstärkungen (4, 5) zum Tragen der beiden Ränder (1Od, 1Oe) der Verschlußplatte (10), und andererseits eine, eine Armierung (6) bildende metallische Struktur aufweist, die im Inneren des Betons eingebettet ist, und die eine Vielzahl, über die Länge des Kanalelements verteilte Bögen (7) aufweist, deren Profil dem Querschnitt des Kanalelements entspricht, wobei die beiden äußeren Enden (7a, 7b) jedes Bogens (7) jeweils mit der entsprechenden der beiden metallischen Verstärkungen (4, 5) fest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußplatte (10) über ihre Ränder (1Od, 1Oe) mittels paarweise beidseits an der Verschlußplatte (10) angeordneten Befestigungsmitteln (11/12), die regelmäßig längs des Kanalelements verteilt sind, an den metallischen Verstärkungen (4, 5) befestigt ist.• ·
- 2. Kanalelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Paar der Befestigungsmittel (11/12) in der selben Querebene wie ein Bogen (7) der Armierung liegt, und daß jedes dieser Befestigungsmittel {11, 12)mit dem äußeren freien Ende {7a, 7b) eines Seitenzweiges eines Bogens (7) der Armierung {6) verbunden ist.
- 3. Kanalelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl an metallischen Befestigungshülsen {11) entlang jeder der länglichen metallischen Verstärkungen (4, 5) verteilt vorgesehen ist, wobei sich jede Befestigungshülse (11), rechtwinklig zur Verstärkung (4, 5), derart in den Beton des entsprechenden Seitenteiles (Ib, Ic) des Kanalelements (1) hinein erstreckt, daß dadurch eine Durchtrittsöffnung an der sichtbaren Seite der Verstärkung {4, 5) ausgespart ist, und daß die Durchgangsöffnung, über ihre Höhe gesehen, einen Abschnitt (lla) aufweist, der in der Nähe der sichtbaren Seite liegt und der derart ausgestaltet ist, daß er mit einer Befestigungsschraube {12) der Verschlußplatte (10) zusammenwirkt.
- 4. Kanalelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen in den Verstärkungen {4, 5), jeweils über ihre Höhe gesehen, zwei Abschnitte aufweisen, nämlich einen ersten Abschnitt (Ha), der derart ausgestaltet ist, daß er mit der Befestigungsschraube (12) der Verschlußplatte (10) zusammenwirkt, und einen zweiten, von der sichtbaren Seite weiter entfernt gelegenen Abschnitt (Hb) , der das freie Ende (7a)eines Seitenzweiges des Bogens (7) der Armierung (6) aufnimmt, und daß die beiden Enden (7a, 7b) der beiden Seitenzweige eines Bogens (7) in zwei Befestigungshülsen (11) ein- und desselben Paares an Befestigungsmitteln (11, 12) befestigt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR8909456A FR2649423B2 (fr) | 1988-07-13 | 1989-07-06 | Element de caniveau en beton arme |
| DE4021332A DE4021332C2 (de) | 1989-07-06 | 1990-07-04 | Kanalelement aus Stahlbeton |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE9018062U1 true DE9018062U1 (de) | 1994-07-21 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9018062U Expired - Lifetime DE9018062U1 (de) | 1989-07-06 | 1990-07-04 | Kanalelement aus Stahlbeton |
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| Country | Link |
|---|---|
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-
1990
- 1990-07-04 DE DE9018062U patent/DE9018062U1/de not_active Expired - Lifetime
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