[go: up one dir, main page]

DE901603C - Selbstverkaeufer - Google Patents

Selbstverkaeufer

Info

Publication number
DE901603C
DE901603C DEV2420D DEV0002420D DE901603C DE 901603 C DE901603 C DE 901603C DE V2420 D DEV2420 D DE V2420D DE V0002420 D DEV0002420 D DE V0002420D DE 901603 C DE901603 C DE 901603C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective plate
opening
turntable
self
seller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV2420D
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Emanuel Hagstrom
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SandenVendo America Inc
Original Assignee
Vendo Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vendo Co filed Critical Vendo Co
Priority to DEV2420D priority Critical patent/DE901603C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE901603C publication Critical patent/DE901603C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/46Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports
    • G07F11/50Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted
    • G07F11/54Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from movable storage containers or supports the storage containers or supports being rotatably mounted about vertical axes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Selbstverkäufer Die Erfindung betrifft einen Selbstverkäufer, bei welchem nach Münzeinwurf aus einem Schrank durch eine Öffnung in der oberen Wand nach Durchgang durch eine zwischen dem Halter der Verkaufsgegenstände und der oberen Wand angeordnete Schutzplatte Gegenstände entnehmbar sind.
  • Bei den bekannten Selbstverkäufern dieser Art ist die oberste Wand des Schrankes ortsfest angeordnet und besitzt so viele öffnungen in mehreren Reihen, als unter der Schutzplatte Gegenstände in mehreren Reihen angeordnet sind, während die zwischen der obersten Wand und den Gegenständen liegende Schutzplatte drehbar ist und für jede Reihe von Gegenständen nur eine Öffnung besitzt, durch die, sobald sie sich mit einer Wandöffnung in Deckung befindet, ein Gegenstand jeweils entnommen werden kann. Diese Anordnung besitzt den Nachteil, daß sehr leicht Schmutz und Fremdkörper durch die zahlreichen Öffnungen der obersten Wand zwischen die drehbaren und ortsfesten Teile der Ausgabevorrichtung gelangen und diese beschädigen oder sperren können.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch vermieden, daß die obere Wand als ein mit einer einzigen Öffnung versehener Drehtisch ausgebildet ist, unter welchem ortsfest eine Schutzplatte angeordnet ist, in der die Öffnungen für den Durchgang der aus dem Halter zu entnehmenden Verkaufsgegenstände ebenso angeordnet sind wie die Öffnungen in dem Halter, so daß durch Drehen des Drehtisches eine Deckung der Durchtrittsöffnung in diesem Tisch mit einer Öffnung in der ortsfesten Schutzplatte zustande kommt und demnach der Schrank selbst auf der Oberseite gänzlich abgeschlossen ist, mit Ausnahme der Durchtrittsöffnung: Die Zeichnungen stellen zwei Ausführungsbeispiele dar.
  • Fig. i ist eine Schnittansicht durch die Hauptteile einer solchen Verkaufseinrichtung; Fig.2 ist eine Draufsicht, von unten gesehen, auf ortsfeste und Drehteile der Vorrichtung; Fig.3 ist in größerem Maßstab ein Schnitt nach Linie III-III der Fig. i; Fig.4 ist ein waagerechter Schnitt nach Linie IV-IV der Fig.3; Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch eine Verkaufsvorrichtung etwas abgeänderter Ausführungsform, ähnlich dem Schnitt der Fig. i; Fig. 6 ist eine Teildraufsicht von unten auf eine Zusammenstellung dieser Einrichtung; Fig.7 zeigt in größerem Maßstab einen Einzelheitsschnitt nach Linie VII-VII der Fig. 5, und Fig.8 zeigt eine vergrößerte Schnittansicht von Einzelheiten der in Fig. 5 gezeigten Zusammenstellung.
  • Die Verkaufseinrichtung gemäß der Erfindung ist in erster Linie zur Abgabe von Getränken in Flaschen bestimmt, und die Kühlung- der Getränke in den Flaschen 12 wird dadurch besorgt, daß die Wände des Schrankes 14 gegen Wärmeübertragung geschützt sind, während das Innere 16 des Schrankes mit einer beliebigen Einrichtung zur Erniedrigung der Temperatur in Verbindung stehen kann. Im Innern des Schrankes befindet sich auch der ortsfeste Träger 18 für die Verkaufsgegenstände 12.
  • Dieser Träger 18 hat eine Anzahl von Abteilen i c), und zwar sind die Abteile auf mehrere Kreise verteilt, wobei die Abteile jedes Kreises versetzt sind mit Bezug auf die durch die Abteile der anderen Kreise gehenden Halbmesser. Infolge dieser Versetzung der Abteile und der Verkaufsgegenstände 12 wird erreicht, daß immer nur je ein Verkaufsgegenstand der einen oder anderen Reihe zugänglich wird, während die übrigen Gegenstände in dem Träger 18 gegen Entfernung geschützt sind. Der Träger 18 wird von der entfernbaren Oberwand 22 des Schrankes durch eine Anzahl von Tragstützen 2o gehalten. In der entfernbaren Oberwand 22 befindet sich eine Öffnung 2;1, die durch einen drehbaren Deckel26 vollständig verschlossen ist. Der drehbare Decke126 ruht auf einer Anzahl von Rollen 28, welche je an Winkelstützen 3o angeordnet sind, die von der Unterfläche der entfernbaren Oberwand 22 nach abwärts ragen. Diese Rollen 28 stützen die Unterkante eines Flansches 32 an dem drehbaren Deckel 26 ab. In der Mitte des drehbaren kreisförmigen Deckels 26 befindet sich ein Zapfen 34, um welchen sich dieser Deckel dreht und welcher so mit der entfernbaren Wand 22 oder mit dem Schrank verbunden ist, daß der drehbare Deckel 26 nicht abgenommen werden kann.
  • In diesem drehbaren Deckel befindet sich in radialer Richtung seitlich von der Drehachse 34 des Deckels eine Abgabeöffnung 36. Diese Öffnung 36 ist für gewöhnlich durch eine Platte 38 verschlossen, die ihrerseits bei q.o an den drehbaren Deckel 26 angelenkt ist. Die Länge der Abgabeöffnung 36 in Richtung gegen den Mittelpunkt hin ist so bemessen, daß sie sich über alle Kreisreihen von Abteilen 19 des Trägers 18 erstreckt. Ein an dem drehbaren Deckel 26 angeordneter, nach unten ragender, zylindrischer Flansch 32 hat an seinem Umfang Durchbrechungen 42, so daß dieser Flansch zu einem Zahnkranz wird, um durch Drehung eines Ritzels 44 den Deckel 26 in Drehung zu versetzen.
  • Eine ortsfeste Schutzplatte 46 ist zwischen dem Träger 18 für die Verkaufsgegenstände und dem drehbaren Deckel 26 an der Oberwand 22 befestigt. Eine Anzahl von Öffnungen 48, die in der Schutzplatte 46 angeordnet sind, liegt in Deckung mit den Abteilen 19 des Trägers 18. Bei der Ausführungsform nach Fig. i und 2 sind drei Kreisreihen von solchen Öffnungen q.8 in der Schutzplatte 46 entsprechend den drei Kreisreihen von Abteilen 19 des Trägers 18 angeordnet. Bei der Ausführungsform nach Fig.3 und 4 ist die Vorrichtung dargestellt, durch welche die Drehung des Deckels 26 nach dem Einwurf einer Münze bewirkt werden kann. In den Münzenschlitz 5o (Fig. 3) kann die Münze 52 eingeworfen werden, und zwar bei 54 (Fig. i), um in dem Kasten 56 das Münzwerk bewegen zu können. Dieser Kasten ist auf der verschließbaren Oberwand 22 angeordnet. In diesem Kasten 56 befindet sich nach Fig. 3 an einer senkrecht nach unten gehenden kurzen Welle 58 ein Zahnrad 44: Die Welle ist in den Lagern 6o drehbar gelagert und erstreckt sich durch die Deck"vand 22 nach oben, um in einem Kopflager drehbar unterstützt zu sein. An der Welle 58 ist ein Sperrrad 6.1 befestigt. In die Kerben dieses Sperrades kann nach Fig. 4 eine Klinke 66 einfallen, und auf der gleichen Welle 58 befindet sich auch eine um die Achse der Welle verschwenkbare Platte 7o. Die Platte 70 liegt über dem Sperrad 64 und hat einen Schlitz 72, durch welchen die eingeworfene Münze 52 hindurchtritt, nachdem sie in dem Münzkanal 50 nach abwärts gegangen ist. Das Sperrad 64 hat zusätzlich zu den Kerben eine Mehrzahl von radial verlaufenden Schlitzen 74. Wenn demnach eine Münze in einen Schlitz 74 des Sperrades 64 und den Schlitz 72 der Platte 7o eingedrungen ist, so wird bei einer Drehung der Platte 70 auch das Sperrad 64 gedreht. Die Münze 52 kuppelt also das Sperrrad 64 und die Scheibe 70 miteinander, und nach der Verschwenkung der beiden Teile fällt die Münze in eine unten angeordnete Münzen kammer 78, sowie das Ende des Drehweges erreicht ist.
  • Durch den Kasten 56 dieser Vorrichtung hindurch erstreckt sich waagerecht verschiebbar eine Schiene 8o, die an dem aus dem Kasten herausragenden Ende den Griff 82 aufweist. Eine Feder 84 (Fig.3) hat das Bestreben, die Schiene nahe dem einen Endpunkt ihrer Bahn festzuhalten, und eine von dieser Schiene 8o nach abwärts gerichtete Rolle 86 ragt in einen Schlitz 88 (Fig. 4) der verschwenkbaren Scheibe 7o. Bei Ein- und Auswärtsstoß der Schiene 8o wird also der Scheibe 7o eine Hinundherbewegung um die Achse des Wellenstumpfes 68 übermittelt.
  • Nach Fig. 2 greifen federüberwachte Klinken 9o in einzelne der Lücken oder Durchbrechungen des Flansches 32 ein, und diese Klinken sind so eingerichtet, daß sie eine Drehung des Deckels 26 nur nach einer Richtung hin gestatten.
  • Die in Fig. 4 besonders gezeigte Klinke 66 für das Sperrad 64 sichert ebenfalls dieses Sperrad gegen Drehung, solange sich die Klinke 66 unter dem Einfluß von Federn 68 im Eingriff befindet. Es ist also nur eine Drehung der gesamten Einrichtung, bestehend aus Welle 58, Zahnrad 32 und Deckel 26, in einer bestimmten Richtung möglich. Die eingeworfene Münze kommt bei ihrem Einwurf in Eingriff mit einer Hubkante der Klinke 66, wodurch letztere aus der Sperrlage mit Bezug auf das Rad 64 ausgehoben wird.
  • Die schrittweise Bewegung, die auf diese Weise dem Deckel 26 übermittelt werden kann, genügt gerade, um die Ablieferungsöffnung 36 in diesem Deckel in Deckung mit einer Öffnung 48 der Schutzplatte q.6 und mit einem Verkaufsgegenstand 12 in dem Träger 18 zu bringen. Alle übrigen Durchbrechungen 48 der Schutzplatte 46 oder aber im Träger 18 sind entweder vollständig oder teilweise durch den drehbaren Deckel 26 abgedeckt. Wenn also die Abschlußplatte 38 für die Öffnung 36 hochgeklappt wird, so ist immer nur ein Behälter i 9 der Verkaufsgegenstände 12 zugänglich.
  • In der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 5 bis 8 ist der drehbare Deckel i 2o der Oberwand 148 und die Ausbildung seiner Abgabeöffnung 122 ebenso wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Hier befinden sich jedoch, wie aus Fig.8 ersichtlich, in dem nach abwärts gerichteten Flansch 124 die Löcher 126, in welche das Ritzel 128 eingreifen kann. Dieses Ritzel wird durch dieselbe Vorrichtung in Bewegung gesetzt wie im ersten Ausführungsbeispiel.
  • Der Träger 130 sitzt wieder fest und hat die Verkaufsgegenstände 132 in einer Anzahl von Kreisen angeordnet. Er wird im Schrank 134 durch die Stützen 136 getragen. Zwischen dem Träger i3o und dem Drehdeckel 12o befindet sich eine drehbare Schutzplatte 138 mit mehreren Öffnungen i4o. Reihen von solchen Öffnungen 140 sind konzentrisch zur Drehungsachse. Die Abgabeöffnung 122 in dem drehbaren Deckel 120 ist auch hier lang genug, um sich radial über alle Reihen von Öffnungen des Halters i3o zu erstrecken.
  • Die drehbare Schutzplatte 138 ist ebenfalls mit einer Verzahnung 142 ausgerüstet, und zwar ist diese Verzahnung etwas tiefer gelegen als der gezahnte Zylinder 126 an dem drehbaren Deckel. Eine Ringschulter 144 der Schutzplatte 138 trägt das Gewicht dieses Deckels, und da die Teile i2o, 138 mit Bezug aufeinander drehbar sind, so ist die Reibung auf diese Stelle beschränkt.
  • Auch hier trägt die feststehende Deckwand 148 des Schrankes einen nach einwärts gehenden Flansch 146 mit Rollen i 5o, durch welche die Drehung der darüberliegenden Teile erleichtert wird. Ein Ritzel 152, das mit der Verzahnung 142 der Schutzplatte 138 im Eingriff steht, ist auf der Zwischenwelle 154 (Fig. 5) befestigt. Auf dieser Welle befindet sich auch ein Zahnrad 156, in welches das Zahnrad 128 eingreift. Wenn also das Zahnrad 128 nach einer Richtung gedreht wird, so wird das Zahnrad 15 2 in entgegengesetzter Richtung gedreht, so daß sich die Schutzplatte 138 in einer Richtung entgegengesetzt zu jener dreht, in welcher der Drehdeckel i 2o gedreht wird.
  • Eine schrittweise Bewegung wird dem drehbaren Deckel 120 und der Schutzplatte 138 über dem feststehenden Träger 130 mitgeteilt. Die Öffnungen 140 der Schutzplatte 138 sind so angeordnet, daß immer eine dieser Öffnungen über einen Verkaufsgegenstand 132 zu liegen kommt, wenn der Griff 82 von seiner gewöhnlichen Lage (Fig.3) nach außen gezogen wird. Der sich drehende Deckel 12o deckt aber alle Öffnungen 140 ab, mit Ausnahme jener Öffnung, die sich gerade über einem Verkaufsgegenstand 132 befindet, und es kann also immer nur ein Verkaufsgegenstand durch die Öffnung 122 entfernt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Selbstverkäufer, bei welchem nach Münzeinwurf aus einem Schrank durch eine Öffnung in der oberen Wand nach Durchgang durch eine zwischen dem Halter der Verkaufsgegenstände und der oberen Wand angeordnete Schutzplatte Gegenstände entnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (26 bzw. i2o) als ein mit einer einzigen Öffnung (36 bzw. 122) versehener Drehtisch ausgebildet ist, unter welchem ortsfest eine Schutzplatte (46 bzw. 138) angeordnet ist, in der die Öffnungen (48 bzw. 140) für den Durchgang der aus dem Halter (18 bzw. 130) zu entnehmenden Verkaufsgegenstände (12 bzw. 132) ebenso angeordnet sind wie die Öffnungen (19) in dem Halter (18 bzw. 13o), so daß durch Drehen des Drehtisches (26 bzw. i 2o) eine Deckung der Durchtritt-söffnung (36 bzw. 122) in diesem Tisch mit einer Öffnung in der ortsfesten Schutzplatte (46 bzw. 138) zustande kommt und demnach der Schrank selbst auf der Oberseite gänzlich abgeschlossen ist, mit Ausnahme der Durchtrittsöffnungen (36 bzw. i22).
  2. 2. Selbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzplatte (46 bzw. 138) von jenem Teil (22 bzw. 148) der oberen Abschlußwand unterstützt ist, welcher ortsfest verbleibt, und von den Seitenwänden (14 bzw. 134) des Schrankes getragen wird.
  3. 3. Selbstverkäufer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfest angeordnete Schutzplatte (46 bzw. 138) als Träger von Rollen (28 bzw. i 5o) dient, auf welchen der die Entnahmeöffnung (36 bzw. 122) aufweisende Drehtisch (26 bzw. i 2o) leicht drehbar unterstützt wird.
  4. 4. Selbstverkäufer nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet; daß die in bekannter Weise durch Münzeinwurf freigegebene Einrichtung zum Drehen des Drehtisches (26 bzw. 12o) durch den feststehenden Umfassungsflansch der Schutzplatte (46 bzw. 138) in eine entsprechende Verzahnung des Drehtisches (z6 bzw. ryo) eingreift. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 672454; USA.-Patentschrift Nr. 2 099 557.
DEV2420D 1940-07-25 1940-07-25 Selbstverkaeufer Expired DE901603C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV2420D DE901603C (de) 1940-07-25 1940-07-25 Selbstverkaeufer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV2420D DE901603C (de) 1940-07-25 1940-07-25 Selbstverkaeufer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE901603C true DE901603C (de) 1954-01-14

Family

ID=7570098

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV2420D Expired DE901603C (de) 1940-07-25 1940-07-25 Selbstverkaeufer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE901603C (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2099557A (en) * 1936-08-29 1937-11-16 Vendo Sales Company Bottle vending machine
DE672454C (de) * 1934-01-04 1939-03-02 Lufta Ges A Kitt & Co Selbstverkaeufer

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE672454C (de) * 1934-01-04 1939-03-02 Lufta Ges A Kitt & Co Selbstverkaeufer
US2099557A (en) * 1936-08-29 1937-11-16 Vendo Sales Company Bottle vending machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE901603C (de) Selbstverkaeufer
DE3632688C1 (en) Flour mill for an electrically driven kitchen machine
DE3043421A1 (de) Messerhalterung
DE3240572C2 (de)
DE962108C (de) Vorrichtung zum Austragen der in den aus der Turmreinigeranlage herausgefahrenen Einsatzkoerben befindlichen Reinigermasse
DE390359C (de) Selbstverkaeufer fuer Karten
AT26760B (de) Selbstkassierer.
DE391198C (de) Maschine zum Abzaehlen von Pillen und aehnlichen Koerpern und Abfuellen derselben in Schachteln, Dosen, Beutel u. dgl.
DE672454C (de) Selbstverkaeufer
DE918719C (de) Schankvorrichtung fuer Getraenke mit Muenzeinwurf
DE340924C (de) Selbsttaetiger Fuetterapparat
DE1457869A1 (de) Einzelkornsaegeraet
DE343666C (de) Kugelspiel
DE386188C (de) Scheibenschneidemaschine
DE555728C (de) Zigarettenselbstverkaeufer
AT137394B (de) Selbstkassierender Warenausgabe-Tischautomat.
AT145410B (de) Verpackung für Medikamente od. dgl. in Tabletten-, Kapsel- oder Pillenform.
DE1160144B (de) Kaffeemuehle
DE24104C (de) Neuerungen an automatischen Füll- und Wägemaschinen
AT114477B (de) Fleischschneidmaschine.
DE1294082B (de) Selbstverkaeufer zur Ausgabe von Getraenken, Speiseeis, Schlagsahne usw.
DE56849C (de) Apparat zum selbsttätigen Auf- und Ablegen von Signalpatronen
DE2614366A1 (de) Warenautomat
DE563338C (de) Maschine zum Verschliessen von Flaschen o. dgl. mit Kapseln
DE819518C (de) Ausspielvorrichtung