DE9011110U1 - Tastatur, insbesondere für ein Computer-Terminal - Google Patents
Tastatur, insbesondere für ein Computer-TerminalInfo
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Description
• &igr; · a · *
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastatur, insbestrafera
für ein Computer-Terminal,, &eegr; it einem Gehäuse, mehreren
Tastschaltern, deren in Gehäuseinnern angeordnete Anwerft luß se rte mit einer Schaltujsg vsrbu?i«ien 1st u?»iJ d?e
bstätigungsseitig jeweils einen Taststößel und eine auf
diesen wirkende, von der Oberseite des Gehäuses her zugäryglicfee St tit ioungt .raste aufweisen,- und mit den
Tastschalter*» zugeordneten* ^«f«n Taststößel glockenförmig
umschließenden Dichtmans.hetten u fs einem elastisch nashgi«i/igen
Material, die zum Abdichten der Anschlußseiten der Tastschalter gegenüber ucr^n Beiatigungsseiten durch
ein flächiges Gebilde miteinander verbunden sind.
Derartige Tastaturen sind aus der Praxis bereits bekannt. Sie finden u.a. dort Anwendung, wo nicht gewährleistet
werden kann, daß die Tastatur vor Spritzwasser oder Verschmutzungen jeglicher Art geschützt ist. Bei den
bekannten Tastaturen ist daher der Bedienteil der zu einem Tastenfeld zusammengeschlossenen Tastschalter von der
Anschlußseite durch eine Kunststoff- oder Gummi membran getrennt, in welcher einstückig die glockenförmigen
Dichtmanschetten eingeformt sind. Diese Dichtmanschetten weisen an ihrer höchsten Stelle einen Durchbruch auf,
durch den der Taststößel der jeweiligen Tastschalter hindurchragen kann. Zum besseren Abdichten greift die
Dichtmanschette in eine Ringnut des Taststößels ein. Diese
Dichtmanschetten erfüllen ihre Aufgabe, was das Abdichten der Anschlußseite der Tastschalter gegenüber dem
Sedi#nf«ld betrifft, recht gut. Wenn jedoch an einer
Tastatur eine andere Art der Anordnung der Tastenfelder gewünscht wird, oder wenn Tasten wegfallen bzw. wenn neue
Tasten hinzukommen sollen, 1st es stets erforderlich, das
• t tilt
Werkzeug, mit dem die Dichtmembran hergestellt wird, zu
ändern. Aufgrund der hohen Werkzeugkosten rentiert sich eine solche Uerkzeugänderung jedoch nur für große
Stück «»M
Ein weiterer Nachteil ergibt sich aus der Forderung, daß die an der Anschlußseite der Tastschalter befindliche
Schaltung im Gehäuseinneren für viele Anwendungsfal Ie
elektrisch abgeschirmt werden muß. Bei den bekarnten
Tastaturen ist es in solchen Fällen notwendig, unterhalb
der Dichtmembran zusätzlich noch eine Abschirmplatte,
zumeist eine Kupferplatte, einzulegen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Tastatur
der eingangs genannten Art unter Beibehaltung der guten Dichteigenschaften so zu verbessern, daß der
Herstellungsaufwand für die Abdichtung der Taster bei variabler Anordnung der Tastenfelder möglichst gering
bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
flächige Gebilde als dünnen Platte mit einer im wesentlichen der Anzahl der Tastschalter entsprechenden
Zahl von Durchbrüchen für die Taststößel ausgebildet ist, und daß die Dichtmanschetten als einzelne Dichtglocken
autgebildet sind und mit ihrem frei endenden/ umlaufenden
Glockenrand dicht auf die Platte aufgeklebt sind.
Soll bei einer Tastatur die Anordnung der Tastenfelder verändert werden, so brauchen lediglich die Durchbrüche In
der dünnen Platte angepaßt zu werde**. Da die
oUhtmanschetteh alf #1&lgr;2«1&lgr;« Dichtglocken hergestellt
werden, braucht das Werkzeug für die Dichtmansehetten
nicht geändert zu werden. Die Dichtmanschetten werden
lediglich an anderer Stille auf die dünne Platte
• *
I I « i I
aufgeklebt. Ein weiterer, hiermit verbundener Vorteil 1st
ta, daß nan aufgrund dee Anklebens der 01cht(nan»chetten an
die dünne Platte 1n der Wahl de» Werkstoffes/ aus der die
dünne Platte besteht, relativ frei 1st.
Es 1st zwar bereits aus der Praxis eine Tastatur bekannt,
bei der auf eine Platte Gummikalotten aufgeklebt sind.
Diese Gummikalotten, bei denen es sich um elastische
Kontaktgeber handelt, sind jedoch geschlossen, ebenso wie die Platte, auf die die Gummikalotten aufgeklebt sind. Die
Verklebung der Gummikalotten auf der Platte muß zur Vermeidung eines Pumpeffektes luftdurchlässig sein. Die
Gummikalotten sind daher nur punUüell, nicht aber dicht
auf die Platte geklebt.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht die
verwendete dünne Platte aus Hartpapier. Hartpapier hat den Vorteil, daß es eine gewisse Oberflächenrauhigkeit
aufweist, die das Ankleben der Dichtglocken begünstigt.
Als besonders vorteilhaft erweist sich eine glasfaserverstärkte Platte, besonders bevorzugt
glasfaserverstärktes Hartpapier, da die Platte dann trotz
ihrer geringen Stärke als Träger für eine aufzubringende
Schicht verwendet werden kann.
Es hat sich herausgestellt, daß die Dicke der Platte in
günstiger weise etwa 0,2 mn betragen kann. Eine besonders einfache Möglichkeit der Abdichtung der dünnen Platte
gegenüber dem Gehäuse ergibt sich, wenn das Gehäuse im wesentlichen horizontal in ein Unterteil und in einen
Deckel geteilt ist, der die zu einem Tastenfeld zusammengefaßten Betätigungstasten einrahmt, und wenn an
Rand der Platte die Dichtstreifen vorgesehen sind, mit d«>nen die Platte zwischen Unterteil und Deckel eingeklemmt
Il ·· · f
Während es zur elektrischen Abschirmung der Tastaturen gemäß der eingangs genannten Art erforderlich 1st/
zwischen das flächige Gebilde und die Anschlußseite der Tastschalter eine zusätzliche Abschirmplatte einzulegen,
kann gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der
Erfindung die der Anschlußst1 te der Tastschalter
zugewandte Unterseite der dünnen Platte mit einer elektrisch leitenden Beschichtung, vorzugsweise einer
Kupferschicht/ versehen sein, um dem Erfordernis der
elektrischen Abschirmung Rechnung zu tragen. Damit kommt der dünnen Platte eine Doppelfunktion zu; sie wirkt dann
nämlich zum einen als elektrische Abschirmung und zum anderen/ zusammen mit den Dichtglocken/ als mechanische
Abdichtung zwischen der Betätigungs- und der Anschlußseite
der Tasten.
Die Stärke der Kupferschicht beträgt in günstiger Weise
etwa 35/ari.
Es ist in günstiger Weise auch möglich/ in die Unterseite der dünnen Platte Leiterbahnen einzuätzen, so daß im
Deckel des Tastaturgehäuses anzubringende elektrische Bauelemente/ z.B. Leuchtdioden/ mit den Leiterbahnen in
der dünnen Platte verbunden sein können/ ohne daß Kabelverbindungen zu der darunter angeordneten
Leiterplatte vorgesehen werden nüssen.
Im Zusammenhang mit der auf der Unterseite der dünnen Platte angeordneten Abschirmschicht ist es günstig, wenn
die Dichtstreifen auf der Oberseite der Platte vorgesehen
sind. Da nämlich bei einer elektrischen Abschirmung des Gehäuseinneren auch die Innenwände des Unterteils mit
einer elektrisch leitenden Beschichtung versehen sein
müssen/ kann diese Beschichtung in vorteilhafter Weise bis
zur Teilungsebene des Gehäuses reichen, so daß die Kupferschicht der zwischen Deckel und Unterteil des
Gehäuses eingeklemmten dünnen Platte mit der elektrisch leitenden Beschichtung des Gehäuseinneren elektrisch
verbunden ist/ ohne daß noch besondere Leitungen vorgesehen sein müssen.
Es ist in vorteilhafter Weise auch möglich/ die dünne
Platte aus Weißblech herzustellen. Auch mit einer solchen
Weißblechplatte läßt sich zugleich eine Abdichtung wie auch eine Abschirmung erreichen.
Wenn die Taststößel der Tastschalter mittels einer metallischen Schraubendruckfeder nach erfolgter Betätigung zurückgestellt
werden, ist es günstig/ wenn die Länge der Feder so bemessen ist, daß die Feder nicht über die dünne
Platte zur Betätigungsseite hinausragt. Dadurch werden die
Abschirmeigenschaften nochmals verbessert.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Explosionsdarstellung eines Teils einer Tastatur,
bei der zu Einsichtszwecken ein Teil der Elemente ausgebrochen ist,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Tastatur, wie er etwa
durch die Linie II-II in Fig. 1 angedeutet ist,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die die Dichtmanschetten tragende
dünne Platte, in verkleinertem Maßstab, und
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FIg. 4 ein Schnitt entlang der Linie IV-IV in Mg. 3, in
vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist ausschnittsweise eine Tastatur gemäß einem
Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Die
Tastatur umfaßt ein Gehäuse, bestehend aus einam wannenförmigen
Unterteil 1 und einem darauf aufsetzbaren Deckel 2. Ferner sind Tastschalter 3 vorgesehen, die mit ihrer
Anschlußseite an einer eine Schaltung aufweisenden Leiterplatte 4 angelötet sind. Die Anschlußseite der
Tastschalter 3 ist durch eine später noch zu beschreibende dünne Platte 5 nach oben abgedeckt. Diese dünne Platte 5
wird durch Taststößel 6 durchsetzt, welche vorn auf die dünne Platte 5 von oben dicht aufgeklebten glockenförmigen
Dichtmanschetten 7 abdichtend umschlossen werden. Auf die
Taststößel 6 wirken Betätigungstasten 8, die, wie aus Fig.
1 hervorgeht, zu Tastenfeldern zusammengefaßt sind, welche
von dem Deckel eingerahmt werden.
Bei der Betrachtung der Fig. 2 in Verbindung mit den Fig. 3 und 4 wird deutlich, daß die dünne Platte 5, die aus 0,2
mm starkem glasfaserverstärktem Hartpapier besteht, Mit
Durchbrüchen 9 versehen ist, durch welche sich die Taststößel 6 der Tastschalter 3 hindurch erstrecken. Die
eine Glockenform aufweisenden Dichtmanschetten 7 sind
konzentrisch zu den Durchbrüchen 9 und entsprechend der Anzahl der Durchbrüche 9 auf die dünne Platte 5 dicht
aufgeklebt. An ihrer höchsten Stelle sind die Dichtmanschetten 7 ebenfalls offen, so daß der Taststößel
6 eines Tastschalters 3 durch die Dichtmanschetten 7
hindurchragen kann. Die Dichtmanschetten 7 greifen in
diesem Bereich mit einer Schulter 10 in eine umlaufende Rinpnut 11 der Taststößel 6 ein. Wenn man von oben in
Jitfft-
Richtung des Pfeiles F auf die Betätigungstaste 8 drückt,
bewegt sich der Taststößel 6 nach unten, wobei sich der obere Teil der Dichtmanschette 7, die aus einem elastisch
nachgiebigen Material, z.B. Silikongummi, besteht, mitbewegt.
Auf der Unterseite 12 der dünnen Platte 5 ist eine 35ytcm
starke Kupferschicht aufgebracht. Die Innenwände des
Unterteils 1 sind mit einer Zinkschicht 13 versehen, die sich !»is in die Teilungsebene E zwischen Deckel 2 und
Unterteil 1 erstreckt. Auf oer Oberseite der dünnen Platte 5 ist rund um den Rand umlaufend ein dichtstreifen 14
aufgeklebt (vgl. Fig. 3 und 4).
Wie besonders gut aus Fig. 2 erkennbar ist, ist die dünne Platte 5 zwischen Deckel 2 und Unterteil 1 eingeklemmt,
wobei der Dichtstreifen 14 für eine Abdichtung an dieser Stelle sorgt, und wobei die Kupferschicht an der
Unterseite 12 der dünnen Platte gegen die Zinkschicht 13 am Unterteil 1 gedrückt wird.
also alles, was sich oberhalb der dünnen Platte 5 befindet/ wasser- und staubdicht gegenüber der
den Gehäuse befindenden Leiterplatte 4 abgedichtet. p|
elektrische Abschirmung.
In die auf der dünnen Platte 5 befindliche Kupferschicht
können Leiterbahnen 15 durch Ätzen eingearbeitet sein/ an welchen z.B. Leuchtdioden 16 angeschlossen sein können/
die aus dir D«£k#lobersc4te heraueragen und bestimmte
Betriebszustande der Tastatur anzeigen können.
Wenn eine Tastatur hergestellt werden soll, bei der die
Anordnung der Tasten geringfügig oder auch stärker von der in Fig. 3 gezeigten Anordnung abweicht, ist es Lediglich
erforderlich, die Durchbrüche 9 in der dünnen Platte
5 entsprechend zu plazieren,, Da die Dichtmanschetten 7
einzeln hergestellt werden, ist es nickt erforderlich, das
Werkzeug für die Dichimanschetten zu ändern. Die
Dichtmanschetten 7 brauchen lediglich an einer anderer
Stelle auf die dünne Platte 5 aufgeklebt zu werden.
Aus Fig. 2 ist zudem erkennbar, daß die Taststößel 6 der
Schalter 3 durch eine metallische Schraubendruckfeder
nach ei;;*-r Betätigung zurückgestellt werden. Die Länge der
Feder 17 ist in Bezug auf die mit der abschirmenden Kupferschicht versehene dünne Platte so gewählt, deß sie
auch im nicht gedrückten Zustand der Taste nicht über die dünne Platte zur Betätigungsseite übersteht.
Claims (1)
- MiSchutzansprüche1. Tastatur, insbesondere für ein Computer-Terminal, mit
einem Gehäuse, mehreren TastschaLtern, deren im Gehäuse angeordnete AnschLuSseite stit einer Schaltung verbunden ist und die betätigungsseitig jeweils einen "«sststößei
und eine auf diesen wirkende, von der Oberseite des Gehäuses her zugängliche Betätigungstaste aufweisen, und
seit dsn Tastschaltern zugeordneten, deren Taststcäsl
gLockeivfOr^ utsschlrißenden Dichtmanschetten aus einem elastisch nachgiebig--/) Material, die zum Abdic'vtsn der AnschlußSÄiten der Y.,ischalee- gegenüber deren Be-^tigungsseiten durch ein flächiges Gebilde miteinander verbunden sind, dadurch %£k*} ,nze^hnet,
iaß das flächige Gebilde als dünne Platte (5) mit
einer der Anzahl der Tastschalter (3) entsprechenden
Zahl von Dvrchbrüchen (9) für die Taststößel (6) ausgebildet ist, und daß die Dichtmanschetten als einzelne
Dichtglocken ausgebildet und mit ihrem frei endenden,
umlaufenden Glockenrand dicht auf die Platte (S) aufgeklebt sind.Z. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet/
daß die Platte (5) aus Hartpapier besteht.3. Tastatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet,daß die Platte (5) glasfaserverstärkt ist.4. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet,daß die Dickt der Platte (S) etwa 0,2 mm beträgt.5. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurchgekennzeichnet,daß das Gehäuse im wesentlichen horizontal in ein Unterteil (1) and einen Deckel (2) geteilt ist, der die zu einem Tastenfeld zusammengefaßten Betätigungstasten (8) einrahmt., und daß am Rand der Platte (5) Dichtstreifen (14) vorgs^slien sind, mit denen die Platte <5> zwischen Unterteil (1) und Deckel (2) eingeklemmt ist.6. Tastatur nach eines« der Ansprüche 1 bis 5, oei der das Gehäuse elektrisch abgeschirmt ist, dadurch gekennzeichnet,daß die der Anschlußseite der Tastschalter zugewandte Unterseite (12) der Platte (5) mit einer elektrisch leitenden Beschichtung, vorzugsweise einer Kupferschicht, versehen ist.7. Tastatur nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,daß die Stärke der Kupferschicht etwa 35jU.ii) beträgt.8. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadureh gekennzeichnet,daß in der Unterseite (12) der Platte (5) Leiterbahnen (16) eingeätzt sind.9. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch &Ggr; gekennzeichnet,daß die Dichtstreifen (U) auf der Oberseite der;' Platte (5) vorgesehen sin/,*10. Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadureh gekennzeichnet,daß die Platte (5) aus Weißblech besteht.11· Tastatur nach einem der Anspruch· 1 bis 10/ bei der die Taststößel der Tastschalter durch eine metallische Feder zurückgestellt werden/ dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Feder (17) so bemessen ist/ dan die Feder nicht über die dünne Platte (5) zur Betätigungsseite hinausragt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9011110U DE9011110U1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Tastatur, insbesondere für ein Computer-Terminal |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9011110U DE9011110U1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Tastatur, insbesondere für ein Computer-Terminal |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9011110U1 true DE9011110U1 (de) | 1990-10-04 |
Family
ID=6855998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9011110U Expired - Lifetime DE9011110U1 (de) | 1990-07-27 | 1990-07-27 | Tastatur, insbesondere für ein Computer-Terminal |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9011110U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2689332A1 (fr) * | 1992-03-30 | 1993-10-01 | Gen Electric | Interrupteur de circuit numérique avec écran anti-signaux IRF et IEM. |
| WO1998050930A1 (de) * | 1997-05-07 | 1998-11-12 | Marquardt Gmbh | Anordnung von schaltern |
| WO2011012556A1 (fr) * | 2009-07-29 | 2011-02-03 | Valeo Sistemas De Seguridad Y De Cierre | Commutateur électrique pour portière ou haillon arrière de véhicule automobile |
-
1990
- 1990-07-27 DE DE9011110U patent/DE9011110U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| US6204459B1 (en) | 1997-05-07 | 2001-03-20 | Marquardt Gmbh | Switching arrangement |
| WO2011012556A1 (fr) * | 2009-07-29 | 2011-02-03 | Valeo Sistemas De Seguridad Y De Cierre | Commutateur électrique pour portière ou haillon arrière de véhicule automobile |
| EP2282316A1 (de) * | 2009-07-29 | 2011-02-09 | Valeo Sistemas de Seguridad y de Cierre | Elektrischer Umschalter für Tür oder Heckklappe eines Kraftfahrzeugs |
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