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DE901106C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguss - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguss

Info

Publication number
DE901106C
DE901106C DEW7488A DEW0007488A DE901106C DE 901106 C DE901106 C DE 901106C DE W7488 A DEW7488 A DE W7488A DE W0007488 A DEW0007488 A DE W0007488A DE 901106 C DE901106 C DE 901106C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arc
melted
production
carbon electrode
electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW7488A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Spier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fritz Werner AG
Original Assignee
Fritz Werner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fritz Werner AG filed Critical Fritz Werner AG
Priority to DEW7488A priority Critical patent/DE901106C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE901106C publication Critical patent/DE901106C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D15/00Casting using a mould or core of which a part significant to the process is of high thermal conductivity, e.g. chill casting; Moulds or accessories specially adapted therefor
    • B22D15/04Machines or apparatus for chill casting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D11/00Arrangement of elements for electric heating in or on furnaces
    • F27D11/08Heating by electric discharge, e.g. arc discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguß Bei den bisherigen Methoden zum Gießen von Formteilen aus Stahl muß ein größeres Schmelzvolumen gebildet und über längere Zeit schmelzflüssig gehalten werden. Hierzu muß im allgemeinen die GAusfutterung der Gießwerkzeuge erwärmt werden, da es nicht möglich ist, in einem geschlossenen Schmelz-Gieß-#Form-LAggregat kontinuierlich derartige Formteile aus Stahlguß herzustellen. Insbesondere beim Vergießen hochschmelzender Werkstoffe, wie legierter Stähle, stößt diese Erwärmung jedoch auf erhebliche Schwierigkeiten. Außerdem ist es mit den bekannten Verfahren nicht möglich, kleine und kleinste Teile aus Stahl zu gießen, da in diesem Fall die geschmolzene Masse zu lange auf der erforderlichen gleichmäßig hohen Temperatur gehalten werden müßte, was sich aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und wegen der erwähnten Schwierigkeiten verbietet.
  • Die Erfindung beseitigt diese Schwierigkeiten und ermöglicht es insbesondere, kleine und kleinste Teile, z. B. solche in der Größenordnung von von 25 cm3 abwärts, mit wirtschaftlichem und technischem Erfolg zu vergießen.
  • Zu diesem Zweck besteht die Erfindung aus einem Verfahren zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguß, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß von einem geeigneten Ausgangsmaterial, z. B. handelsüblichem Formmaterial (Rundstahl), mit Hilfe des elektrischen Lichtlbogens Volumen, die angenähert der Größe der herzustellenden Formstücke entsprechen, abgeschmolzen und anschließend sofort vergossen werden, wobei der zum Abschmelzen des Materials dienende Lichtbogen bis zur Beendigung des Gießvorganges aufrechterhalten wird.
  • Bisher mußten Stahlformteile dieser Größenordnung im allgemeinen durch spanabhebende oder durch spanlose Verformung hergestellt werden. Dadurch, daß erfindungsgemäß die Herstellung dieser Teile durch Vergießen erfolgt, werden gegenüber den spanabhebenden und anderen üblichen Verfahren folgende Vorteile erzielt: r. Beliebige Formgebung (ohne Rücksicht auf den Herstellungsvorgang), 2. gute Oberflächenbeschaffenheit, 3. dichter homogener Gefügeaufbau, q.. Unabhängigkeit vom verwendeten Werkstoff und Erweiterung der Werkstoffauswahl bis zum höchstlegierten Material, 5. hohe Wirtschaftlichkeit und großer Ausstoß bei wenig Arbeitskräften und 6. relativ geringe Investierung für den Maschinenpark.
  • Ein weiterer Vorteil des Verfahrens nach der Erfindung besteht darin, daß infolge der Anwendung der Lic'htbogenerwärmung und des Vergießens in einzelnen Stückvolumen der Temperaturzustand des zu vergießenden Schmelzvolumens innerhalb enger Grenzen gleichbleibend gehalten werden kann, so daß die erhaltenen Stücke sämtlich von gleicher Beschaffenheit sind. Auch diese Bedingung war mit den bisherigen Gießmethoden nicht zu erfüllen, da. bei diesen die Temperatur der Schmelze wegen der benötigten längeren Zeiten nicht bis zum restlosen Vergießen konstant gehalten werden konnte, woraus sich neben verschiedenen metallurgischen und gießtechnischen Mängeln ein unregelmäßiger Ausfall der erhaltenen Formstücke ergab.
  • Von der Lichtbogenschweißung her ist bekannt, daß durch Ausnutzen der Bogenenergie in verhältnismäßig kurzen Zeiten größere Werkstoffmengen erschmolzen und auf bestimmter Temperatur gehalten werden können und daß dieser Vorgang leicht periodisch wiederholbar gestaltet werden kann. Darüber hinaus gestattet es die Erfindung, die chemische Zusammensetzung des Schmelzgutes innerhalb gewisser Grenzen legierungstechnisch 'konstant zu halten bzw. zu beeinflussen. Infolge der kurzen Schmelzzeiten kann eine Verbrennung (Oxydation) von Legierungselementen weitgehend angehalten werden, und auch desoxydierende Reaktionen sind durchführbar. Bezüglich des Legierungselementes Kohlenstoff läßt sich bei Anwendung des Lichtbogens und entsprechender Polung ein Aufkohlungsprozeß weitgehend einschränken. Infolge der neutralen kohlenoxydgashaltigen Ofenatmosphäre und der Möglichkeit, hohe Temperaturen schnell und sicher erreichen zu können, ergibt sich ein geringer Abbrand.
  • Es sind zwar lichtbogenbeheizte Schmelzöfen für Stahl bekannt. In diesen wird jedoch der Stahl in größeren Mengen erschmolzen und zum Vergießen in eine Gießpfanne abgelassen. Derartige Ofen eignen sich daher nicht zum Vergießen, des Stahles in kleinen und kleinsten Mengen. Die Erfindung hat ferner eine Vorrichtung zur Durchführung des vorstehend beschriebenen Verfahrens zum (Gegenstand.
  • Diese besteht im wesentlichen aus einem trommelförmigen, zweckmäßig um seine waagerechte Querachse drehbaren Ofen, in dem eine Einrichtung zur Erzeugung des Lichtbogens und ein quer dazu angeordneter Halter für die abzuschmelzende Materialstange vorgesehen sind. Die Einrichtung zur Erzeugung des Lichtbogens besteht dabei aus einer Kohleelektrode und einer ihr gegenüberstehenden Graphitelektrode, die so in einen hohlzylindrischen. Körper aus feuerfestem und nichtleitendem Material eingesetzt ist, daß ein Schmelztiegel entsteht. Abweichend von :der beim Schweißen üblichen Anordnung ist jedoch in diesem Fall die Kohleelektrode mit der negativen Stromklemme verbunden und dient als Kathode, während der Schmelztiegel an die positive Stromklemme angeschlossen ist und als Anode wirkt. Hierdurch wird ,der Vorteil erzielt, da.ß infolge des ,Stromflusses von Metall zur Elektrode eine !Aufkohlung nur in äußerst geringem Maße erfolgt.
  • Um den Abbrand (des Tiegels ausgleichen zu können, isst zweckmäßig die Graphitelektrode nachstellbar in ihrem feuerfesten und nicht leitenden Mantel angeordnet, wobei auch der Mantel seinerseits noch nachstellbar sein kann.
  • Die als Kathode dienende Kohleelektrode ist vorteilhaft in einen Graphitkörper eingesetzt, der die zur .Aufnahme dieser Elektrode bestimmte Pinole gegen -die Einwirkung des Lichtbogens abschirmt.
  • Zur Beobachtung des Schmelz- und Gießvorganges ist seitlich am Ofenkörper ein teleskopartiger Beobachtungsstutzen mit Schaufenster angebracht. Es ist hierdurch möglich, Fehler bereits bei der Schmelze sowie beim Gießvorgang selbst und bei der Form jedes einzelnen .Stückes zu erkennen, da jeder einzelne Prozeß im Schmelzraum mit dem Auge beobachtet werden kann.
  • Andern Ofen,ist ferner ein Anschluß für eine Absaugeinrichtung vorgesehen, welche die beim Abschmelzen entstehenden Gase und Dämpfe dauernd absaugt. Es hat sich gezeigt, daß diese rA#bsaugu.ng nicht nur eine klare Sicht innerhalb des Ofens ergibt, sondern. auch wesentlich dazu beiträgt, Oxydations- und Au@kohlungsvorgänge während .des Schmelz-und Gießvorganges zu unterbinden.
  • In der Zeichnung ist a1.sAusführun,gsbeispiel eine zur Durchführung,des Verfahrens nach der Erfindung geeignete Vorrichtung teilweise geschnitten dargestellt.
  • Diese besteht aus einem trommelförmigen Ofen i . ,der um seine Querachse, @d. h. die zur Zeichnungsebene senkrechte Achse, drehbar ist. In dem Ofen sind einander gegenüberstehend eine Kohleelektrode 2 und eine Graphitelektrode 3 angeordnet. Diese ist in einem hohlzylindrischen Körper 4. derart eingesetzt, daß ein Schmelztiegel 5 entsteht.
  • Die Kohleelektrode :2 ist in einem zweiteiligen Graphitkörper 6 eingesetzt, der von der Pinole 7 aufgenommen wird und zur Abschirmung der Pinole gegen die Einwirkung des Lichtbogens dient. Die Pinole 7 ist in üblicher Weise mit Spannbacken ausgerüstet, von denen in dem dargestellten Schnitt eine bei 8 erkennbar ist. Das Anziehen und Lösen der Backen erfolgt in der üblichen Weise durch Längsverschiebung der Pinole. Die hierzu erforderlichen Elemente sind nicht dargestellt, da sie an sich bekannt sind. Die PinOle 7 sitzt in einem äußeren Mantel 9, auf dem ein Flansch io aufgeschweißt ist. Dieser Flansch isst mit einem in das Gehäuse i eingeschweißten Gegenflansch i i verschraubt, wobei zwischen: den beiden Flanschen noch eine Isolierscheibe 12 vorgesehen ist. Der Stromzuführung zu der Elektrode 2 dienen die bei 13 angedeuteten Anschlüsse, die als Kohlebürsten ausgebildet und mit der negativen Stromseite verbunden sind.
  • Der die Graphitelektrode 3 enthaltende hohlzylindrische Keramikkörper 4 ist längs verschiebbar in einem Rohrstutzen 14 angeordnet, der in das Gehäuse i eingeschweißt ist. Zwischen Körper und Rohrstutzen 14 ist ein aus mehreren Lagen bestehender Blechmantel 15 vorgesehen.
  • Der Boden der Elektrode 3, die ebenfalls längs verschiebbar in dem hohlzylindrischen Keramikkörper 4 geführt ist, ist durch einen als iStromträger dienenden Kupferring 16 abgeschlossen, der über eine bei 17 angedeutete Leitung mit der positiven Stromklemme verbunden ist. Gegen den Kupferring 16 liegt eine Porzellanbüchse 18 an, in die die Verstell.spindel i9 eingreift. Diese dient zur Nachstellung der Graphitelektrode 3, um den Lebrand des Schmelztiegels ausgleichen zu können. Der Antrieb für diese Spindel ist nicht dargestellt. .Auch der hohlzylindrische Keramikkörper 4 ist in der Längsrichtung einstellbar. Hierzu dienen zwei Spindeln 20 und 21, deren Antrieb ebenfalls nicht dargestellt ist. In dem Keramikkörper 4 ist .schließlich noch die bei 22 angedeutete Abflußrin.ne des Schmelztiegels ausgespart. Gegenüber der Abflußrinne befindet sich im dem Ofendeckel 23 ein mit 24 bezeichnetes Fenster. In dieses ist ein Formträger 29 eingesetzt, in den die aus dem Formkasten 30 und dem Formstoff 31 bestehende Gießform eingeführt werden kann.
  • Quer zu den Elektroden 2, 3 ist ein Halter 25 angeordnet, in den die Materialstange 26, die aus einem handelsüblichen Formmaterial (Rundstahl) besteht, längs verschiebbar und drehbar gelagert ist.
  • In dem Ofenkörper i ist ferner ein teleskopartiger Beobachtungsstutzen 27 mit Schaufenster eingesetzt, der es gestattet, den Schmelz- und Gießvorgang laufend zu beobachten.
  • Schließlich trägt das Gehäuse i noch einen Flanschanschluß 28, der mit einer nicht dargestellten,Absaugeinrichtung, z. B. einem Schmiedefeuergebläse, verbunden ist.
  • Die Arbeitsweise der beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Das umvorgewärmte Material, welches beispielsweise die Form der Stange 26 hat, wird von Hand in den Halter 25 eingesetzt. Gleichzeitig wird der Lichtbogen zwischen Kohleelektrode 2 und dem Boden des Schmelztiegels 5 gezündet und mittels Längsverschiebung der PinOle 7 auf seine richtige Länge von z. Bi. etwa ioo mm eingestellt. Das Einsatzmaterial 26 wird dann um ein solches Stück in Richtung X-Q vorgeschoben, daß ein (bestimmtes Schmelzvolumen, z. B. ein solches von i5 cmg, zum Abschmelzen gebracht wird, welches in den Tiegel 5 fließt. Nachdem dies erfolgt ist, wird ,das Einsatzmaterial 26 zurückgezogen und die abgeschmolzene Menge auf Temperatur gehalten, was dadurch erfolgt, da@ß nunmehr der Lichtbogen zwischen der Kohleelektrode 2 und der Oberfläche der Schmelze verläuft. DieserVorgang dauert .nur wenige Sekunden. Anschließend wird durch langsames Drehen des Ofens i um seine waagerechte Querachse in Richtung Y-Z und ohne Unterbrechung des Lichtbogens (die flüssige Schmelze in die Form 30, 3 i vergossen und hernach der Lichtbogen durch Längerziehen gelöscht. Die Form 30, 31 wird dem Formträger 29 entnommen und an der Luft abgekühlt.
  • Der vorstechend beschriebene Vorgang kann weitgehend- mechanisch durchgeführt werden. Versuche mit einem Wo-legierten Stahl mit einer Festigkeit von etwa ioo kg/mm2 haben Gußformstücke ergeben, deren \Schliffbilder ein völlig porenfreies, dichtes. Gefüge zeigten. Das Gefüge war feinkörnig, ohne Transkristallisation und ohne Lunkerbi l dang.
  • Die Aufbringung des für den Stahlformguß erwünschten Druckes kann in beliebiger an sich bekannter Weise erfolgen. So wird z. B. der beim Gießen auftretende statische Druck ausgenutzt, oder es -,werden durch Rotieren der Form Fliehkräfte aurf das Gießgut zur Einwirkung gebracht.

Claims (7)

  1. PATENT ANSYR@CHE: i. Verfahren zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguß,dadurch gekennzeichnet, daß von einem geeigneten Ausgangsmaterial, z. B: handelsüblichem Formmaterial (Rundstahl), mit Hilfe des elektrischen Lichtbogens Volumen, die angenähert der Größe der herzustellenden Formstücke entsprechen, abgeschmolzen und anschließend sofort vergossen werden, wobei der zum Abschmelzen des Materials dienende Lichtbogen bis zur Beendigung des Gießvorganges aufrechterhalten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Abschmelzen entstehenden Gase und Dämpfe kontinuierlich abgesaugt werden.
  3. 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach .Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen trommelförmigen, zweckmäßig uni seine Querachse kippbaren Ofen (i), in dem eine Einrichtung zur Erzeugung des Lichtbogens und eine quer dazu angeordnete Halterung für die abzuschmelzende Materialstange vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach (-Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Erzeugung des Lichtbogens aus einer als Kathode dienenden Kohleelektrode (2) und einer als Anode wirkenden Gräphitelektrode (3) besteht, die so in einem ihohl.zylin.drischen Körper (.4) aus feuerfestem und nicht leitendem Material eingesetzt ist, daß ein Schmelztiegel (5) entsteht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die Graphitelektrode nachstellbar in ihrem hohlzylindrischen Mantelkörper angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4. und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Kathode dienende Kohleelektrode (?) in einen Graphitkörper (6) eingesetzt ist, der die zur Aufnahme der Kohleelektrode bestimmte Pinole (7) gegen'die Einwirkung des Lichtbogens abschirmt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3 b-is 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abzuschmelzende -:Materialstange (26) drehbar und längs verschiebbar in ihrer Halterung (25) angeordnet ist. S. Vorrichtung nach Anspruch .4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß inderSeitenwandung des Ofens ein teleskopartiger Beobachtungsstutzen (27) mit Schaufenster derart angeordnet ist, daß der Schmelz- und Gießvorgang dauernd beobachtet werden kann.
DEW7488A 1951-12-22 1951-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguss Expired DE901106C (de)

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DEW7488A DE901106C (de) 1951-12-22 1951-12-22 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Kleinteilen in Stahlformguss

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DE901106C true DE901106C (de) 1954-02-11

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DE (1) DE901106C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3052001A (en) * 1955-11-07 1962-09-04 Helen E Brennan Centrifugal casting apparatus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3052001A (en) * 1955-11-07 1962-09-04 Helen E Brennan Centrifugal casting apparatus

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