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DE900693C - Beschickungsvorrichtung fuer stehende Retorten - Google Patents

Beschickungsvorrichtung fuer stehende Retorten

Info

Publication number
DE900693C
DE900693C DEW3569D DEW0003569D DE900693C DE 900693 C DE900693 C DE 900693C DE W3569 D DEW3569 D DE W3569D DE W0003569 D DEW0003569 D DE W0003569D DE 900693 C DE900693 C DE 900693C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
chute
retort
feed chute
feed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW3569D
Other languages
English (en)
Inventor
James Verity
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOODALL DUCKHAM VERTICAL RETOR
Original Assignee
WOODALL DUCKHAM VERTICAL RETOR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WOODALL DUCKHAM VERTICAL RETOR filed Critical WOODALL DUCKHAM VERTICAL RETOR
Application granted granted Critical
Publication of DE900693C publication Critical patent/DE900693C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/02Charging devices for charging vertically
    • C10B31/04Charging devices for charging vertically coke ovens with horizontal chambers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B31/00Charging devices
    • C10B31/02Charging devices for charging vertically

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Beschickungsvorrichtung für stehende Retorten Die Erfindung bezieht sich auf BescUicku,ngsvorrichtungen für stehende Verkokungsiretorten.
  • Die Vorrichtung gemäß der Erfindung isst insbesondere zum Beschicken von absatzweise arbeitenden stehenden Verkokungsretorten derjenigen Art anwendbar, bei welchen die Retorte zwei oder mehr übereinanderliegende Zonen enthält, deren oberste die Verkokun:gszone ist, die von außen beheizt wird und in welcher die, Kohlebes:ch;i[clcung verkokt wird, während in der unteren Zone oder Zonen Koks aus der Verkokungszone teilweise durch Ausstrahlen von Wärme aus der Wandung der Retorte und teilweise durch das Einspritzen-von Wasserdampf gekühlt wind. Der Wasserdampf erzeugt durcl Reaktion mit dem heißen Koks in: dem oberen, Teil] der Kühlzone Wasisergas, und das auf diese Weise hergestellte Wassergas, strengt in der Retomte und vermischt sich mit dem in der Verkokungszone erzeugten Kohlengas. Wenn. die Verkokung der Beschickung ih der Verkokungszone beendet ist, wird eine Menge des gekühlten Kokses aus dem unteren Auslaß der Reborte in solchem Verhältnis. entfernt, daß der Spiegel der neu verkokten Beischickuno in der Verkokungszone um eine bestimmte Entfernung gesenkt wird. Dann wird in die Verkokungszon,e eine neue Kohlebeschickung eingeführt, und diese frische Beschickung ist, von -der Kokssäule in der Retorte durch- eine Schicht aus Koks oder Koksklein getrennt, die vorher auf der Oberseite der Kokssäule verteilt worden; ist. Dann begihnt diel Verkokung der neuen Kohlebeschickung, und zitr gleichen Zeit oder kurze Zeit später wird Wasserdampf in die Kühlzone eingeführt, wodurch der Koks gekühlt- und Wassergas, wie vorher beschrieben, erzeugt wird. Der Kreislauf der Arbeiitsvorgänge wird dann wiederholt.
  • Es ist sehr erwünscht, daß die obere Fläche einer jeden neuen, Kohlebeschickung oben in der- Retloete stets auf die gleiche Höhe gebracht wird. Der Spiegel der zurückbleibenden Kokssiäule .in der Retorte kann sich nach jedesmaligem Entfernen von Koks etwas. ändern. Hauptzweck der Erfindung ist daher, eine Beschickungsvorrichtung zu schaffen, durch welche Kohle in eine stehende Retorte der oben beschriebenen Art biss zu einer glei!chbiliiibend'en Höhe im Oberteil der Retorte unabhängig von, Veränderungen -in der Höhe des in der Retorte verbleibenden Kokses beschickt werden kann. Zweck der Erfindung ist weiterhin, eine Beschickungs_vorrichtung zu schaffen, die diese Bedingungen erfüllt und welche durch verhältnismäßig ungelernte Arbeiter bedient werden kann. Die B-muchbarkei!t der Beschiickungs@vorriatung gemäß der vorliegenden Erfindung ist jedoch nicht .auf das Beschicken: von stehenden Verkokungsrertorten der oben be- schriebenen Art beschränkt.
  • Demgemäß bezieht sich die Erfindung auf eine zum Beschicken stehender Retorten dienende Vorrichtung, welche eine ih senkrechter Richtung bewegbare, in die Retorte eintretende Beschickungsrutsche, einem Kohletrichter und eint bewegliiche Zuführungsrutsche, welche Kohle a::un@ dem TrÜch'ter in die Beschilckungs:rutsche führt, umfaß.t; die Vorrichtung iset dadurch gekennzeichnet, daß- die Zuführungs,rurosiche nahe an ihrem obereng Ende ,angelenkt ist und eine Ausilaßtür besn!tzt, welche an dem untereng Ende angelenkt isst, und daß sowohl die Zuführungsrutsche als i auch düe Au,slaß-tür milt einer Umsteuereinrichtung verbunden- s lind,. welche in einer Richtung dahin: arbeitet , die Zuführungsrutsche in eine Stellung zu bewegen, rin der ihr unteresEndeo mit d:em oberen Ende der Beschiickungsrutscho verbunden, ist, wenn letztere sich in einer Reitorte in der gesenkten Stellung befinden, und dahin arbeitet, die Auslaßtür zu öffnen, weboll die beiden Rutschen dann einen Verbindung für den Strom der Kohle von oben in die Reitharte bilden und die Urnsteuereinrichtung rin der umgekehrten Richtung dahin arbeitet, die Auslaßtdir auf der Zuführungsrutsche zu schließen und: gleichzeitig die Zuführungsmatsche frei von der Beschickungsrutsche in eine Ruhestellung zurückzuziehen, -wodurch es möglich ist, die Beschickungsrutsche aus der Retorte herauszuheben.
  • Weitere Merkmale der Erfindung beziehen.sich auf die Verbsendung der Einrichtung zum Heben und Senken der Beschickungsrutsche mit der die Zuführungsrutsche steuernden Einsrichtung, wodurch die beiden Rutschen veranlaßt werden; sich in richtiger Folge -zu bewegen: Weitere Merkmale der Erfindung beziehen such auf die Anordnung der Kurbeln, welche die Zuführungsrutsche und die das uniteure Ende der Z.uführungsrubsche verschließen.do Quadranten@ür steuern, wodurch die Tür geschlossen bleibt, ausgenommen während.' dar Zeiten, während der dasr untere Ende der Zuführungsrutsche,sdich in , bezug auf das obere Ende der Beschickungsrutsche in der richtigem; Stellung befindet. Weitere Merkmale beziehen sich auf die Art und Weise der Aufhängung der B,esichi'ckung!s@-rutsche und auf die Rührungsmittel für, diese und auf die Einrichtung zum Senken und Heben der Beschickungsrutsche.
  • Die Beschickungsvorrichtung gemäß der Erfindung Ist auf einem Wagen. angeordnet, der, oberhalb einer Reihe von Verkokungsretorten und unterhalb der @darüberliegenden, die Retorten speisenden Vorratstrichter für Kohle beweglich ist.
  • Die Ansbi:ldung und Arbeitls-,veise eitner Ausführungsfonm enger Vorrichtung gemäß der Erfindung soll nun im nachstehenden untrer Bezugnahme auf die Zeichnungen: beispielsweise beschrieben worden.
  • Eng. i isst eines Sehenansliichti, teilweisse im Schnn!tt, und Fig. 2 ist eine. Vorderansich.t.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen. ist eiirre Reihe, von. fes.tien, oben angeordneten Kohletrichtern; deren; jeder heuen unteren., durch ein Ventil gesteuerten Auslaß i aufweist, oberhalb einer Reihe von: stehenden Verkokungsretorten angeordnet. Die Beschickungsöffnungen, und dar obere Teil einer Retorte sind bei 2 dargestellt. Der Auslaß, i eines jedem; Vorratstrichters. ist senkrecht oberhalb der oder in bezug auf die entsprechende Beschickungsöffnung oder -öffnungen in der Reitorte fest angeordnet; die Zahl der Auslässe i entspricht der Zahl der Beschickungsöffnungen 2 im der Retorte. Die Beschickungsvorrichtung wei'st einen (teilweise dargestellten) Wagen g auf, der unterhalb der festen Trichter von Schienen herabhängt und auf ihnen beweglich ist und der entsprechend der Anzahl an Beschickungsöffnungen ih jeder Retorte einen oder mehrere Sätize von zusammenarbeitenden Beschickungs:- und Zuführungsrutschen trägt; bei, der dargestellten Anordnung enthält die Retorte drei Beschickungsöffnungen., und demgemäß sind auf dem Beschickungswagen drei; Sätze von Rutschen vorgesehen. Bei( der in Fig. 2 dargestellten Anordu nung sind die drei; Beschickungerutsichen durch Verbindungsstangen 7 miteinander verbunden und arbeiten als eine Einheit. Da die Ausbildung und Arbeitswoüse die gleiche ist, einerlei ob eine oder mehrere Beschickungsrutschen vorgesehen sind, genügt es, die Vorrichtung so zu beschreiben, als ob nur eine einzelne Beschickungsrutsche verwendet würde.
  • Die Beschickungsrutsche q. weist einen oberen, verbreiterten, trichtierarti@gen Teil auf, der in. einem: unteren, rohrförmigen Teil: übergeht, der in die BeschfckungsÖffnung eintritt. D'lo Beschickungs= rutsche q. isst vermittels. paralleler Aufhängeketten 5 aufgehängt, die über Führungsrollen laufen, und an deren gegenüberliegendem Ende das. Ausglei'ch:sgewicht 6 aufgehängt ist, welches das Gewicht der Beschickungsrutsche nur teilweise ausbalanciert, so daß die Rutsche, wenn süße nicht andenv ei'.tiig zurückgehalten wird, bestrebt -Ist, nach unten zu gehen.
  • Um die Beschickungsrutsche 4 innerhalb der Retorte anzuordnen, trägt, der rohrförmige untere Teil der Rutsche einen, lasen Flansch oder einen Führungsrahmen 8 (bei einer Mehrzahl von Beschickungsrutschen isst der Führungsrahmen allen Beschickungsrutschen gemai'nsam, wie in Fig.2 dargestellt isst). Der Führungsrahmen 8 ist auf der Unterseite mit schrägen, Vorsprüngen oder Führungssitücken versehen, undsob,aldd!i-eiBeschickungsirutsche .i'n eine Retorte gesenkt wird, treten diese Vorsprünge mit dem Rand der Beschickungsöffnung ,in Berührung und ordnen auf diese Wei,se: den Führungsrahmen in; bezug auf die Beschickungs öffnung zentral an. Der Führungsrahmen 8 d,i;enti dann zum Führen des unteren Teiles der Beschickungs,rut@sche 4 während, ihres Eiutrütts in die und ihrer Herausnahmei aus. der Retorte und hindert d ' a s# Ende der Rutsche daran, gegen. die Seitenwandungen der Retorte zu schaben:. Die Einrichtung, durch welche die Eintrittstiefe der Beschickungsrutsche 4 in die Retorte geregelt wird, wird nachstehend beschrieben,. Wenn die Beschickungsrutsche 4 aus der Retorte herausgenommen worden ist, greifen Vorsprünge g an der Außenfläche des unteren Endes der Rutsche an der Unterseite des Führungsrahmens 8 an und heben ihn mit der Beschickungsrutsche frei von der Oberseite der Retortenreihe an. Falls sich vor dem Beschicken der Wagen 3 etwas. außerhalb der richtigen Stellung befindet, so d,aß die Beschickungsrutsche oberhalb derBeschickungsüffnung nicht genau inAusrichtung liegt, wird der Führungsrahmen 8 beim Eintritte in die Beschickungsöffnung die richtige waagerechte Verschiebung der Beschickungsrutsche, hervorrufen. Die Verwendung vom. doppelten parallelen Auf- hängeketten! 5 ermöglicht dann, wie dargestellt, das Senken der Beschickungsrutsiche genau senkrecht in, dieser verschobenen Stellung. Durch die richtige Auswahl dies Verbindungspunktes der Aufhängeketten 5 in: bezug auf den Massenmittelpunkt der Beschickungsrutsche wird die Beschickun:gsiru'tsche bei ihrem Eintritt in die Retorte nicht verschwemkt, und infolgedessen wird die Gefahr, daß das untere Ende der Rutsche untrer diesen Umständen an: der Retortenwandung schabt, vermieden. Die trichterförmilge Verbreiiterung an dem oberen Ende der Beschickungsrutsche ist auf einer Seite zum Teil bei; ja zu einem später zu beschreibenden Zweck ausgeschnitten.
  • Mit jeder einzelnen Beschickungs.rutäche 4 arbeitet eihe waagerecht angelenkte Zuführungsrutsche i i zusammen, die um eine Achse 12 auf dem Rahmenwerk 3 verschwenkbar ist. Die Zuführungsrutsche i i besitzt eine: verbreiterte brich:terartige Oberseite, die mit dem unteren Teil einer kurzen Hilfshutsche 13 zusammenarbeitet, welche auf denn Rahmenwerk 3 zwischen dem oberen. Ende jodier Zuführungsrutsche i i und den Auslaßöffnunigeni i der festen Trichter befestigt ist. Die trichterartiige Verbreiterung der Zuführungsrutsche i i umgibt,den Auslaß der Hilfsrutsche 13, so daß weder in der Arbeibs- noch in der Ruhestieildung der Zuführungsrutsche eine Gefahr des Verschüttens. vom. Kohle über ihre obere Kante vorhanden: eist.
  • Ein quadrantischer Verschluß oder Tür 14 ist an dem unteren Ende der Zuführungsrutsche i i angelenkt, der Umfangsteil der Tür 14 ist größer, als es tatsächlich zum Bedecken des Endes der Rutsche i i notwendig ist; auf diese Weise bleibt eine gewisse Überlappung vorhanden, die während des Arbeitens der Einrichtung erforderlich isst.
  • Eine waagerechte drehbare Welle 15, die auf dem Rahmenwerk des Wagens, angeordnet ist, trägt zwei. feste Kurbelarme 16 und 17, die im Winkel zueinander angeordnet sind; diese Kurbeln sind durch eine nachstehend zu beschreibende Einrichtung verdrehbar. Die Kurbel 16 ist durch eine Verbindungs, sitange 18 mit einem Drehzapfen auf der Tür 14 verbunden, während die Kurbel 17 durch eine Verbindüngsistange miit einem Zapfen verbunden ist, der auf der, Zuführungsrutsche i i in einer Steillung gegen deren unteres Ende zu angeordnet ist.
  • Wie in Fig. i dargestellt ist, wird die Zuführungsrutsche, wenn: die Kurbeln 16 und 17 die Stellungen 1611 und. 17d einnehmen, in der Stellung iia durch die Verbindungsstange 19 gehalten, die die Stellung iga einnimmt, während die viereckige Tür 14 durch die Verbindungsstange 18 in der geschlossenen Stellung 14a gehalten wird, wobei dieVeribindangsstaAge i8 die Stellung 18a einnimmt. Wenn sich die Zuführungsrutsche in der Ruhestellung ija befindest, kann die Beschckungsrutische in -die Förderstellunsg 4a angehoben werdien, in welscher Stellung das untere Ende derBeschiickungsruts:che und der Führungsrahmen 8 frei von der Oberseite der Retortenreiche in die, Stellung 8a angehoben ist.
  • Die Einrichtung zum Senken und Anheben" der Beschickungsrutsche und zum Steuern der Zufüh- rungsrutsche umfa,ßt den umsteuerbaren Motor 2o, der durch ein zweckentsprechendes Untersetzungsgetriebe das Antriebszahnrad 2i antreibt, das., wie, in Fig. i dargesitellt ist, nur über einen Te(i'1 seines Umfanges Zähne trägt. Auf der einen Seite des Antriebs,zahnrad4es befindet stich ein mtk einem Zahnsektor versehenes Rad 22, das auf einer Welle befestigt ist, die weiterhin eine nockenförmige Scheibe 23. trägt. Mit der Welle dess Zahnradesi 22 ist weiterhin ein Arm verbunden, der ein Ausgleichsgewicht 24 trägt, während ein einstellbarer Anschlag 25, der die Bewegung des Ausgleichsgewichts 24 in. einer Richtung begrenzt, auf dem Rahmen`,verk 3 angeordnet ist. Rings um die Nockenscheibe 2:3 isst ein Seiil oder eine Kette 26 gelegt, die an dem anderen Ende ei'n kleines Zuggewicht 27 hat. Das Seil 26 und' die Aufhängungsketten 5 für die Beschickungsrutsche 4 gehen frei durch Öffnungen in. dem Steuergewieht28 hindurch; die Aufhängeketten: 5 sind mit dem Ausgleichs gewicht 6 verbunden. Das, vereinigte wirksame Gewicht des Ausgleichsgewichts 6 und des Steuergenvichts 28 ist größer als das, wirksame Gewicht der Beschickungsrutsche 4, jedoch Ist in der in Fig. i dargestellten Stellung die Hebelkraft des-Ausgleichsgewichts 24 auf der Welle des Zahnrades 22 größer als die des Steuergewichts 118, das vermittels des Zuggewichts 27 auf das Seil 26 wirkt.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite des! Antri!eb,siahnrades zi befindet sich ein drittes, mit einem Zahnsektor versehenes. Zahnrad! 29, dessen Wollei ein Kettenrad trägt, das durch, eine Antiriebskette 3o mit einem .auf -der Welle 15 befestigten Kettenrad verbunden ist. Die Welle des, Kettenradesi 29 trägt weiterhin einen Arm, auf welchem eire Ausgleichsgewicht 31 angeordnet ist, für welches Ausgleichsgewicht -eint einstellbarer Anschlag 32 auf dem Rahmenwerk 3 vorgesehen ist.
  • Angenommen, der Beschickungswagen befindet seich in einer Stellung oberhalb der zu beschickenden Retorte, wobeii sich die Hilfsrutsche 13 unterhalb des Auslasses i des, Vorratstrichters; für Kohle befindet, und die Auslaß,tiir i ist, geöffnete, während sich die Rutsche 4 in der angehobenen Stellung 411 etwa oberhalb der Beschickungsöffnung in der Retorte befindet, und der Deckel der Beschickungsöffnung ,ilst entfernt, dann, arbeitet die' Vorrichtung wie folgt: Die Kurbeln 16 und i7 nehmen: dic Stellungen 1611 und i711 ein und, halten: die Zuführungsrutsche ,im; der Ruhestellung i i11, woben die viereckige Tür 14 geschlossen ist. Die Beschickungsrutsche 4 wird in der angehobenen Stellung gegen: den Anschlag 33 durch die vereinigte Wirkung des Ausgleichsgewichts, 6 und des, Steuergewmichtsi 28 gehalten, welche die Stellungen1611 und 28a einnehmen; das: Zahnrad 22 befindet sich dann in einer solchen Stellung, daß seine Zähne mit denen; des Zahnrades 21 im Eingriff sind; die Nockenscheibe 23 befindeat eich in einer entsprechenden: Stellung, in der das. Ausgleichsgewicht 24 rechtes und unterhalb der Welle des Rades 2,2 liegt. Zum Senken der Be!-schickungsrutsche 'wird das Antriebszahnrad2i entgegen dien Uhrzeigersinn durch den Motor 2o gedreht und veranlaßr daher, das Zahnrad22, such im Uhrzeigersinn zu drehen; die Wirkung besteht darin, daß das. Zuggewicht 27 aus' der Stellung 27a angehobenen: wird'. und an dem Steuergewicht 28 angreift und letzteres anhebt, woraufhin, da das, wirksame Gewicht der Beschickungsrutschel 4 größer ist als: das: des Ausgleichgewi@Chtsi 6; die Beschickungsrutsche beginnt, sich in dem gleüchen -Ausmaß nach unten zu bewegen, wie dasi Steue'rgewicht 28 sich nach oben bewegt. Das Zahnrad 22 dreht sich, bis es die ein Fig. i dargestellte Stellung erreicht, woraufhin das Zahnrad '2i von: selbst freigegeben wird, das. Zahnrad 22 bdeibti in Ruhe, wobei; dies Ausgleichsgewicht 24 gegen den Anschlag 25 ruht, während das Steuergewicht 28 und das Ausgleichsgewicht 6 die in voll ausgezogenen Linien 'dargestellten, angehobenen Stellungen einnehmen. -Das -gegen den Anisschlag 25 ruhende Ausgleichs-_getwicht 24 hält das Zahnrad 22 in einer solchem; Stellung, d'aß der verbreiterte Zahne 22a sich zum Wiedereingriff mit den Zähnen auf dem Antriebs-
    zahnrad 21 bei der Rückkehrbewegung in der rieh-
    tigen Stellung befindet. Dia Gewichte 6 und' 2$ sind
    etwas, voneinander .getrennt, das Gewicht 28 wird
    durch die Hebelkraft des; Ausgleichsgewichts 2q. ge-
    halten, dass; auf die Nockenstheibe 23 einwirkt.
    Nachdem die Beschickungsrutsche 4 än die Retorte
    eingetreten isitt, kommt sie zur Ruhe, wobei: die An-
    schläge' 37 sich gegen den Führungsrahmen 8, legen,
    während! dass Ausgleichsgewicht 6 die Aufhänge
    ketten 5 rs@traff hält. Das, Antriebszahnrad 21 setzt
    seine Drehbewegung entgegen dem Uhrzei!ge-rs,inn
    fort und, kommt mi:t dem Zahnrad 29 .in Eingriff"das
    durch das Ausglelichsgewicht 31 in der richtigen
    Stellung zum Eingriff gehalten wird, wobei: das Ge-
    wicht 31 gegen den Anschlag 32 ruht. Ein Ketten-
    rad, das auf der Welle desi Rades 29 befestigt ist,
    ist durch eine Antriiebskette 311 mit einem auf der
    Welle' 15 befestigten Kettenrad verbunden.. Eine
    Drehbewegung des. Rades 29 bewirkt daher, daß die
    Kurbeln 16 und 17 seich in die Stellung bewegen,
    die in Fiig, i in voll ausgezogenen Uhien dargestellt
    ist, wodurch dies Zuführungsrutsche so lange vor-
    wärts bewegt wird, bis .sie in,die irichterartige Ver-
    breiterung an der Oberseite der Beschüclcungs-
    rutsche durch den weggesichnittenen Teil io hlih-
    durch eintritt. Während der Bewegung der Zu-
    führungsrutsche i i nach dieser Stellung zu besteht
    die Wirkung der Kurbel 16 und der Verbindungs-
    stange 18 darin, die Tür 14 in der geschlossenen
    Stellung zu halten, bi'si dasi Erde der Rutsche ii
    sich ausreichend: innerhalb des Oberteiles der
    Rätsche 4 befindet, beispielsweise bis, die Leitkante
    der Rutsche i i etwa den Punkt 314 erreifcht hat,
    woraufhin sich die Tür 14 zu öffnen beginnt, und
    zu der Zeit, zu welcher die Rutsche i i ihre äußerste
    Stellung erreicht hat, isst die Tür 14 vod:ls.tändig
    offen. Die Drehbewegung des, Antriebszahnrades 21
    wird dann angehalten, wodurch die Rutsche i i in
    der in Fig. ii. .dargestellten Stellung gehalten wird.
    Es siei- angenommen, daß die Zuführungsrutsche i i
    von dem vorhergehenden Beschickungsvorgang her
    mit Kohle gefüllt' ist, und sobald das untere Ende
    unbedeckt ,ist, beginnt die Kohle aus dem Trichter i
    heraus durch die H'illfsruts@che 13 hindurch nach ab,
    wärts zur Zuführungsrutsche ii und zur Be-
    schickungsrutsche 4 in die RetortL zu strömen, bis
    die Retorte bis zu dem. unteren Ende der Be-
    schi!ckungsrutsche beschickt ist, d. h. bws' zur Höhe
    35, woraufhin 'der Strom der Kohle aufhört.
    Die Auslaßtür z auf dem Vorratstrichter wird
    dann geschlossen und die Drehrichtung des Motors,
    2o, umgekehrte, um das Antriebszahnrad 21 im Uhr-
    zeigersünn zu drehen. Dais. Zahnrad 2-i dreht dann
    das Zahnrads 29 entgegen dem Uhrzeigersiinn, um
    die Zuführungsrutsche i i aus dem Oberteil :der
    Beschickungsrutsche zurückzuziehen, und zwar
    durch -die Wirkung der Kurbeln und. Verbindu:ngs-
    stangen gemäß vorstehender Beschreibung. Es er-
    gibt siech aus der Anordnung der Kurbeln 16 und
    17, daß bei der umgekehrten Bewegung die Tür 14
    vollständig geschlossen ist, b'evo'r das untere Ende
    der Zuführungsrutsche i i aus dem Oberteil der Be-
    schickungsruts:che zurückgezogen isst, die' Tür bleibet
    dann noch geschlossen, während die Rutsche i i in die Stellung i ia zurückgezogen wird. (Die Überlappung, die an der Tür 14 vorgesehen ist, bewirkt, daß das Ende der Rutsche i i während des größeren Teiles ihrer Wanderung in: den und: aus idem Oberteil der Rutsche 4 verschlossen bleibt, selbst wenn zwis chen der Tür 14 und denn Ende der Rutsche i i zufolge der Art der Gelenkverbindung, die durch die Verbindungsstangen 18 und ig gebildet ist, irgendeine Relativbewegung stattfindet.) Das Ausgleichsgewicht 31 kommt dann gegen den Anschlag 32 zur Ruhe, hält die Zuführungsrutsche i i in der Ruhestellung, während das! Zahnrad 21 von selbst aus dem Zahnrad 29 freigegeben wird. Das, Zahnrad 29 wird dann zum Wiedereingriff mit dem Zahnrad 21 in der richtigen Stellung gehalten, wenn die Stufenfolge umgekehrt wird.
  • Das Antriebs:zahn.md2i kommt dann mit dem Zahnrad 22 in Eingriff und dreht letzteres ent@-gegengesetzt dem Uhrzenger'sinn, um das Seil 26 nachzulassen; dadurch wird die auf das, Steuergewicht 28 wirkende Stütze entfernt, die vereihilgten Gewichte 6 und 28 heben dann :di.e Beschickungsrutsche 4 aus der Retorte heraus, bis die Rutsche gegen den. Anschlag 33 zu ruhen kommt. Die besondere Form, die für die h?ockenscheilbe 23 gewählt worden ist, ist :derart, daß die anfängliche Aufwärtsbewegung der Beschickungsrutsche 4 aus der Retorte heraus mit Sicherheit langsam vor sich aeht,:damit das innerhalb,derBeschickungsrutsche4 zurückgehaltene Volumen an Kohle in den freien Raum strömen kann, der an Ü er Oberseite der Retorte verbleibt, und weiterhini, um eine langsame an@ fängliche Abwärtsbewegung zu erhalten, damit der Führungsrahmen 8 sich selbst auf dem Rand, der Beschickungsöffnung einstellen kann.
  • Die Größe des freien Raumes, der an der Oberseite der Retorte verbleibt, nachdem der Strom an Kohle durch die Rutschen i i und 4 hindurch aufhört, wird durch die Tiefe bestimmt, um welche die Beschickungsrutsich0 4 in die Retorte eintritt. Das Zurückziehen dieser Retorte gestattet dann, daß die bestimmte Menge an Kohle, die in der Beschickungsrutsche oder den; -rutschen zurückbleibt, in die Retorte fließt und die Höhe der Kohle in der Retorte auf die gewünschte Endstellung 36 erhöht, wie .in Fig. 2 dargestellt Ist.
  • Zufolge der Tatsache, d'aß die Ausführungsform der Beschickungsvorrichtung gemäß vorstehender Beschreibung durch Kraft angetrieben wird, scheint es nicht notwendig, die Anordnung für die Kurbel 17 und: die Verbindungsstange ig zu beschreiben und darzustellen. Die Anordnung ist derart getroffen, daß in den beiden äußersten Stellungen der Kurbel 17 der Kurbelzapfen sich in bezug auf die Welle 15 jenseits seines Totpunktes: befindet, wodurch die Zuführungsirutsiche i i selbsttätig das Bestreben hat, ih der einen oder anderen , äußersten Stellung in Ruhe zu bleiben; jedoch kann. gegebenenfalls eine derartige Anordnung ebensogut für die Kurbel 17 bei'. der vorlegenden Ausführungsform verwendet werden, ohne daß dadurch die Erfindung umgangen wird. Durch die Erfindung ist es möglich, eine Retorte bis auf eine vorbestimmte mittlere Höhe zu füllen, die durch die Tiefe bestimmt wird, auf welche die Beschickungsrutsche oder -rutschen: in :die Retorte -eintreten, unabhängig von Veränderungen in der Höhe,des Bodens,des Kohlenraumes in der Retorte. Der untere rohrförmige Teil der Beschickungsrutschen kann auswechselbar gemacht werden, wodurch Teile verschiedener Längen befestigt werden können, damit die endgültige mittlere Höhe der Beschickung in der Retorte gegebenenfalls, verändert werden kann.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin,, die ein,-zelnen notwendigen Arbeitsvorgänge, wenn Kohle in eine Retorte hineingebracht wird, auf eire Geringstmaß zu verkleinern. Wenn beispielsweise der Wagen. einmal in die richtige Stellung gebracht ist und die Auslaßtüren der Kohlenvorratstrichter geöffnet sind, gehen :die gesamte Folge von Arbeitsvorgängen, nämlich Senken und Zentrieren der Beschickungsrutschen, Verschwenken der Zuführungsrutschen, Üffnein der Türen der Zuführungsrutschen, und :die umgekehrten Arbeitsvorgänge in der richtigen Reihenfolge ih einer Art und Weise vor sich, welche die Arbeit für nur angelerntes Bedienungspersonal der Anlage leicht macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. für Verkokunigs#-netorten mit einer in senkrechter Richtung bewegbaren Beschickungsrutsche, welche in die Retorte eintritt, einem Kohletrichter und einer beweglichen Zuführungsrutsche, die Kohle aus dem Trichter in die Beschickungsrutsche führt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungs, rutsche (i i) nahe ihrem oberen Ende aasgelenkt (12) ist und eine Auslaßtür (14) besitzt, die an. dem unteren Ende angeleinkt ist, und d'aß sowohl: die Zuführungsrutsche (i i) als auch die AuslaZtür (14) durch eine Umsteuereinr'ehtung (i5-2.2, 27-30) verbunden sind, welche in eifier Richtung dahin arbei.tert, die Zuführungsrutsche (i i) ih eine Stellung zu bewegen, in welcher ihr unteres Ende mit dem oberen Ende der Beschickungsrutsche (4) in Verbindung steht, wenn letztere sich in: einer Retorte (2) in, der, gesenkten Stellung befindet, und dahin arbelitet, die Auslaßtür (14) zu öffnen, wobei die beiden Rutschen (4, 11) dann eine Verbindung für den Kohlestrom von oben in die Retorte (2) bilden, und die Urn:steuereinrichtung (15-22, 27-3o) in der umgekehrten Richtung zum Verschließen der Auslaßtür (14) auf der Zuführungsrutsche (i i) arbeitet und gleichzeitig die Zuführungsrutsche (i i) frei von der Bes,chickungsrutsche, (4) in eine Ruhestellung zurückzieht, so d:aß die Beschickungseutsiche (4) aus der Retorte (2) her= ausgehoben: werden kann. z. Beschickungsvorrichtung nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Betätigen. der Zuführungsrutsche (i i) und der Aüslaßtür (14) zwei gemeinsam verdrehbare, gleichachsig angeordnete Kurbeln _ (16, 17) umfaßt uröd eine Kurbel (17) @durch, eine Verbindungsstange (i9) mit der Zuführungsrutsche (ii) verbunden ist, während die andere Kurbel (16) durch eine Verbindungssstange (18) mit der Auslaßbür (14) verbunden. ist, und: die beiden Kurbeln (16, 17) ih einem Winkel zueinander, befestigt- sind, so daß sie die Zuführungsrutsche (i i) und diie Auslaß-tü.r (14) in richtiger Folge ben egen. 3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch i oder 2., dadurch gekennzeichnet, daß- die Einrichtung zum Senken' und Heben der Besehickungs eutsche (4) mit der die Zuführungsrutsche stedernden Einrichtung verbunden ist, wodurch die beiden Rutschen, veranla.ßt werden, sich in; geeiigneter Folge zu bewegen.. ' 4:Beschickungsvorrichtung.nach Anspruch: i; 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, :daß die Beschickungsrutsche (4) mittels einer biegsamen Verbindung (5) aufgehängt ist, welche eine begrenzte Horizontalbewegüng der Beschickungsrutsche (4) ohne Verschwenken gestattet, und @dag die Beschickungsrutsche (4) einen losen Führungsrahmen (8) trägt, der mit der Beschickungsöffnung in der Retorte (2) in Eingriff gelangen kann; sobald die Baschickungsrutsche (4) gesenkt wird, und der Führungsrahmen (8) zum Führen des unteren Teiles der Beschickungsrutsche (4) dient, während letztere sich innerhalb, der Retorte (2) befindest. Beschickungsvorrichbuxng nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet; daß das Gewicht der Beschickungsrutsche (4) teilweise ausgeglichen ist und die Beschickungsrutsche (4) durch das Steuerwerk eines. Steuergewichts. (28) angehoben oder gesenkt wird, das mit dem Ausgleichsagewi@cht (6) zusammenarbeitet. 6. Beschickungsvorrichthzng nach-Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet; däß das Heben und Senken der Beschickungsrutsche (4) durch die Einwirkung von Nockeneinrichtungan (2:3) bewirke wird, wodurch die anfängliche Bewegung der Beschickungsrutsche im, beiden Richtungen langsam sst: Angezogene Druckschriften: ' Zusatzpatentsichrift Nr. 13 374 der französiiischen Patentschrift Nr. 4,4956; britische Patentschrift Nr. 369658.
DEW3569D 1937-12-20 1938-10-18 Beschickungsvorrichtung fuer stehende Retorten Expired DE900693C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2918005A1 (de) * 1979-05-04 1980-11-13 Bergwerksverband Gmbh Vorrichtung und verfahren zum beschicken eines koksofens

Citations (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR414956A (fr) * 1909-06-30 1910-09-15 Compagnie Generale De Construction De Fours Dispositif de chargement des fours à chambres
FR13374E (fr) * 1909-06-30 1911-03-25 Compagnie Generale De Construction De Fours Dispositif de chargement des fours à chambres
GB369658A (en) * 1930-12-19 1932-03-21 Stewart Roy Illingworth Apparatus for feeding or charging coal or other granular material

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