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DE9006620U1 - Faserfilzdichtung mit zugeordneten Trägerbereichen - Google Patents

Faserfilzdichtung mit zugeordneten Trägerbereichen

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Publication number
DE9006620U1
DE9006620U1 DE9006620U DE9006620U DE9006620U1 DE 9006620 U1 DE9006620 U1 DE 9006620U1 DE 9006620 U DE9006620 U DE 9006620U DE 9006620 U DE9006620 U DE 9006620U DE 9006620 U1 DE9006620 U1 DE 9006620U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fibers
felt seal
seal according
area
fiber
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9006620U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lignotock GmbH
Original Assignee
Lignotock GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Lignotock GmbH filed Critical Lignotock GmbH
Priority to DE9006620U priority Critical patent/DE9006620U1/de
Publication of DE9006620U1 publication Critical patent/DE9006620U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/02Sealings between relatively-stationary surfaces
    • F16J15/06Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces
    • F16J15/10Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing
    • F16J15/104Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing characterised by structure
    • F16J15/106Sealings between relatively-stationary surfaces with solid packing compressed between sealing surfaces with non-metallic packing characterised by structure homogeneous
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/15Sealing arrangements characterised by the material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Sealing Material Composition (AREA)

Description

- ft -
Die Erfindung betrifft eine Faaerfllzdlchtung mit zugeordneten Trägerbereichen zum Abdichten gegen Geräusch, Zugluft oder ähnliche Anwendungen sowie zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen, Sicherung gegen Stoßeinwirkung oder dgl.
Besonders geeignet sind erfindungsg^n§Se Dichtungen zur Anwendung In Fahrzeugirinenriumen zu/ Verhinderung von Klapper- und QuietschgerSuschen sowie stur isolierung gegen Fahrgerlusche.
Dichtungen für d?s ksüs^ri&benen Anwendungen bestehen beim Star-" der Technik aus Flits;, ülfe- Filzpiatten oder Filzplättchen, ggf. T't einer selbst &kgr; lebenden RC ?ette. &egr;»»-nie Is weise selen Dlcntstref* ;■* für Fensterrahmen und Füzpii* „hen unter Möbelbelnen genannt. Aush Fllzringe als WVitr «&igr; JichS ngen in Gleitoder WälzJsger-Konstruktlonen sind Stand der Technik. Sofern Filzdichtunger. mit Tragerkonstruktionen verbunden sind, beistehen diese Träger '^eIm Stand der Technik aus vorgefertigten Tollen aus Werkstoffen .aller Art, meist aus Kunststoffen oder P^r,:* wie beispielsweise Möbelgleiter, bei denen die Filzplatte in ein KunststoffnSpfchen eingeklebt ist.
Dir bisherige Stand dor Technik ist vor allem for Anwendungen Im Kraftfahrzeugbau mit erheblichen Nachteilen verbunden:
a) Filzdichtungen mit gesondert gefertigten Tragerteilen sind kostenintensiv, vor allem im Hinblick auf die größeren Fliehen - bzw. die langen Berührungsllnlen-, die abzudichten bzw. gegen Schall zu isolieren sind.
b) Werden Dichtstreifen ohne zugeordnetes Trägertell verwendet, 60 ergeben sich Montageschwierigkeiten beim Aufbringen der Dichtungen, was dazu führt, daß dl· Dichtstreifen manuell aufgebracht werden müssen, was zeltaufwendig und daher ebenfalls kostenintensiv Ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Faserfilzdichtung zu schaffen, bei aw dem eigentlichen Dichtbereich mindestens ein Trägerbereich zur Montageerleichterung zugeordnet ist, d.h., daß Dichtbereich und Trägerbereich fest miteinander verbunden k sind und eine Montageeinheit bilden.
Ü Aufgabe der Erfindung ist es weiterhin. Jichtungen der erläu- Ss fc-ten Art anzugeben, die kostengünstig in unterschiedlichen
£ Gaometrieen - auch räumlich verfemten - gefertigt werden können.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmaie des Ar,-
Spruches 1 gelost, vorteilhafte Weiterbildungen erläutern die
O Ansprüche 2 - A Dadurch, daß der Dichtbereich aus unverdichteten oder gering
verdichteten Fasern In Wirr faseranordnung besteht, besitzt die Faserfilzdichtung die geforderte Anpassungsfähigkeit, die zu ihrer Funktion notwendig Ist, während die den Trägerbereich bildenden werkstoffglelchen Fasern, im verdichteten Zustand fixiert, den Trägerbereich hinreichend Formstabil und handhabungsfähig gestalten, so daß das aus Dichtbereich und Trägerbere'ch gebildete Faserfilzdichtelement für automatisierte Montagen bestens geeignet Ist.
: Der Oberwiegende Mengenanteil der Fasern gehört dabei beiden
Bereichen an, wodurch die unlösbare Verbindung dieser Bereichs unter allen Betriebsbedingungen sichergestellt Ist.
Über die genannten Vorteile hinaus sind derartige Dlchtungsek;nente kostengünstig zu fertigen, da sie aus einheitlichem Werkstoff In einem Arbeltsgang gefert'gt werden können, bspw. durch partielles Vorpressen eines Zuschnittes einer unverdichteten Wirrfasermatte (VIIm). Ggf., wenn strelfenförmige Dichtungen gefertigt werden sollen, können Bandpressen &ogr;&aacgr;&bgr;- auch Kalander kostengünstig eingesetzt werden.
Das Fixieren der Fasern Im Trflgerberelch der Dichtung kann dem Stand der Technik entsprechend mit Hilfe eines Bindemittel« erfolgen. Uritsr dsr S^sslchrtutts "BlrtdaBsltte!" t!nd dsbs! such S!ndsnt!tte!- mischungen zusammengefaßt.
• · &igr;
Werden ium Fixleren der Fasern dee Trigerberelches Bindemittel eingesetzt, &bgr;&ogr; können die Fasern vortellhafterwelee ausschließlich nach den Anforderungen an die Dichtung und nach ihrem Preis ausgewlhlt werden, was auch die Verwendung von Recycling-Fasern ermöglicht. Unter "Fasern" seien hler -wie bei den "Bindemitteln"-auch Mischungen von nach Art und Geometrie unterschiedlichen Fasern verstanden.
Vielfach wird es auch vorteilhaft sein, Fasern zu verwenden, die be! höherer Temperatur selbetklebende Eigenschaften besitzen. In diesem Falle Ist zur Fixierung der Fasern im &igr; rageroereicn kein zusätzliches Bindemittel notwendig. Da derartige Fasern aus thermoplastischen Kunststoffen bestehen, sind bindemittelfrei Dichtungen prinzipiell recyclingfähig.
Besonders geeignet ale selbstklebende Fasern sind niedrig verstreckte amorphe Polyesterfasern, die bei der Ersterwärmung nur an der Oberfläche klebefähig werden. Im Faserkern aber Ihre Faserstruktur beibehalten.
Dichtungen dieser Art lassen sich Im Reißwolf wieder zu Fasern aufbereiten, die vielfältig verwendbar sind.
Da niedrig verstreckte Polyesterfasern nur wenig "flauschig" sind. Ist es vorteilhaft, sie mit anderen, mehr bauschenden Fasern zu mischen. 20 Cew.% niedrig verstreckter Polyesterfasern genügen dabei - je nach Anforderung an die mechanische Festigkeit des Trägerbereiches - ggf. zu dessen Fixierung.
Die geometrische Ausbildung erfindungsgemäßer Dichtungen wird häufig streifenförmig sein. In diesem Falte können bspw. 2 Dichtbereiche einem Trägerbereich zugeordnet werden, andererseits ist die Zuordnung von 2 Trägerberefchen zu einem Dichtbereich möglich.
Die Herstellung erflndungsgemaßer Dichtungen Im Preßverfahren gestattet es vortellhafterweise, die Dichtung als ein dem Verwendungszweck und der Einbaugeometrie geometrisch angepaßtes formteil an sich beliebiger, auch räumlich ausgebildeter Geometrie zu gestalten, was automatische Montagen ermöglicht. Der Dlchtberelch kann dabei vom Trägerteil abweichende Umrisse aufweisen.
Die Fertigung erfindungsgemäßer Dichtungen mit Hilfe der Preßtechnik ermöglicht es ferner, dem Trägerbereich punkt-, flächenpder linienförmige Elemente nnzuformen, die federnd-formschlüsslg zu der Befestigung der FaserflUüichlung an einem entsprechend ausgebildeten Gegenstück des Untergrundes geeignet sind; bspw. In Form einer llnlenförmlgen Schnappverbindung. Auch hierdurch verkürzen sich die Montagezelten sowie die Montagekosten.
Desweiteren Ist es bei erfindungsgemäßen Dichtungen möglich, "plastische Gelenke" in Form von linienförmigen Einpressungen in das Trägertell ohne Mehraufwand bei der Herstellung anzuformen. Bei der Verwendung streifenförmlger Dichtungen an Kanten, kann dies vorteilhaft sein.
Der Trägerbereich der Dichtungen kann In an sich bekannter Welse zumindest teilweise zu Montagezwecken selbstklebend beschichtet sein, mit den daraus resultierenden Vorteilen, die aus dem Stand def Technik bekannt sind.
Auch das zumindest teilweise Beschichten des Trägerberelches mit einem Schmelzkleber bietet Vorteile, vorallem bei automatisierter Montage: bessere Haftfähigkeit auf unterschiedlichen - auch rauhen Untergründen und kürze Montagzelten seien angeführt.
Die Verwendung farbiger Fasern bietet die vorteilhafte Möglichkeit, eine färb!Ich auf die Verwendungszwecke abgestimmte Dichtung ohne Mehrkosten bereitzuhalten, wahrend die mit einfachen Mitteln mögliche Ausrüstung der Fasern mit Hydrophobierungsmitteln, Bakteriziden und dgl. den Anwendungsbereich erfindungsgemißer Dichtungen erweitert.
Ein ähnlicher Vorteil kann natürlich auch durch die Verwendung verrottungsfester und pilzresistenter Fasern erreicht werden.
Die Erfindung sei nunmehr anhand der Figuren 1-4 näher erläutert und beschrieben:
Figur 1 zeigt In Schnittdarstellung ein streifenförmig ausgebildetes erfindungsgemäßes Dichtungselement.
Figur 2 erläutert In gleicher Darstellungsart ein Dichtungselement, bei dem einem Trögerborclch zwei Dichtbereich· und ein "plastisches Gelenk" zugeordnet sind, und das selbstklebend ausgerüstet Ist.
Figur 3 zeigt die Anwendung des Ülchtungselementes aus Figur 2 *um Abdichten einer Kante In 2 Richtungen.
Figur U schließlich verdeutlicht ein räumlich ausgeformtes Dichtungselement anhand einer Drehdurchführung.
In allen Figuren Ist der Dichtbereich mit Wirrfaseranordnung geringer Verdichtung mit 1 und der Trigerberelch mit hochverdichteten, fixierten Wtrrfaeern mit 2 bezeichnet.
In Figur 1 Ist erkennbar, daß die Fasern des Dichtbereiches gegenüber dem Trägerbereich fächer- oder pinseiförmig aufspringen und damit die gewünschte Anpassung an die Dichtfläche vollziehen können. Durch die Wahl des Verdichtungsgrades des Trägerbereiches 2 kann dabei die Flexibilität des Dichtungsstreifens den Erfordernissen angepaßt werden.
In Figur 2 sind dem Trägerbereich 2 zwei Dichtbereiche 1 zugeordnet. Er ist außerdem durch die das "plastische Gelenk" bildende Einkerbung 4 in 2 zueinander abwinkelbare Bereiche unterteilt, so daß das Dichtungselement mit Hilfe der selbstklebenden Beschichtung 3 in der Figur 3 gezeigten Weise um die Kante des abzudichtenden Bauteils 5 gelegt und befestigt werden kann.
Figur H erläutert ein Dichtungselement, das räumlich ausgebildet Ist.
Die Elemente 2 und 2' bilden den gesamten Tragerbereich. Die sind gegeneinander um 90° gewinkelt, so daß der Bereich 2' eine Führungsbuchse bildet, während der krelsplattanförmlge Bereich 2 eis Abdeckplatte dient.
Der Dichtbereich 1 umschließt ringförmig den Buchsenbereich 2',
SG uiu &Ggr;&idiagr;&tgr;&igr;&idiagr; SiHSiTi &ugr;&dgr;&Ggr;&agr;&Ggr;&idiagr;&idigr;^&sgr;&igr; i l/iCi itUHy55&igr;&dgr;&Ggr;&Pgr;&bgr;&Ggr;&igr;&idiagr; äific DrcnuTüCi iiüiir'üny
-bspv . eine Fensterkurbel- sowohl geführt als auch abgedichtet werden kann.
Mit Hilfe des Schnappwulstes 6 kann das Dichtungselement einfach und sicher in der Bohrung der Platte 51 befestigt werden.
Die Figuren 1-H haben den Charakter von Anschauungsbeispielen und schließen andere Ausführungsformen erfindungsgemäßer Dichtungselemente nicht aus.

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    1) Faserfilzdichtung mit zugeordneten Trägerbereichen zur Montagevereinfachung zum Abdichten gegen Geräusch, Zugluft oder ähnliche Anwendungen sowie zum Ausgleich von Fertlgungstoleränzen. Sicherung gegen Stoßeinwirkung oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtbereich aus unverdichteten oder gering verdichteten Fasern In Wirrfaseranordnung und der Trägerbereich «us werkstoffglelchen verdichteten und in diesem Zustand fixierten Fasern gebildet wird, wobei der Oberwiegende Mengenantell dar Fasern beiden Bereichen angehört.
    2) Faserfilzdichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern Im verdichteten Trägerbereich mit Hilfe eines Bindemittels fixiert sind.
    3) r«9«i*fllcdlehtutig noch Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß seine Fasern zumindest teilweise selbstklebende Eigenschaften bei erhöhter Temperatur besitzen und im verdlchtetenTrägerberalch ohne zusätzliches Bindemittel fixiert sind.
    H) Faserfilzdichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Fasern amorphe Polyesterfasern zu mehr als 20 Gewichtsprozenten enthalten.
    5) Faserfllzdlchtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß Ihre Geometrie streifenförmig Ist, wobei mindestens einem strelfenförmlgen Trageroirtlch mindestens ein strelfenförmlger Dichtbereich zugeordnet Ist.
    6) Faserfilzdichtung nach mindestens einem der vorangegangenen . Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß Träger- und Dichtbereich als Formteil ansich beliebiger, auch räumlich ausgebildeter Geometrie gestaltet sind.
    7} Faserfitedichtung nach mindestens einem dar vorangegangenen Ansprüche,
    dadur s. gekennzeichnet, daß den? Trägerbereich puhkt-, f!5chen- oder linienförmige Elemente angeformt sind, die federnd-formr} schlüssig zu der Befestigung der Faserfilzdichtung an einem
    geeignet ausgebildeten Gegenstück des Untergrundes geeignet sind, beispielsweise In Form einer llnienförmigen Schnappverbindung.
    I) Faserfilzdichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerbereich mindestens ein linienförmig ausgebildetes "plastisches Gelenk" in Form einer Ausdünnung enthält.
    9) Faserfllzdlehtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumlndestder Trägerbereich zumindest teilweise selbstklebend beschichtet ist.
    10) Faserfilzdichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Trfgerberelch zumindest teilweise mit einem Schmelzkleber beschichtet Ist.
    * I »4
    • · a ■ ·
    • · ■ ·
    G 90 06 620.0 LIGNOTOCK GMBH
    11. Faserfilzdichtung nach mindestens einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Fasern hydrophob ausgerüstet sind.
    12. Faserfilzdichtung nach mindestens
    der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß seine Fasern aus verro festen und pilzresistenten Werkstoff' 10 bestehen.
DE9006620U 1990-06-08 1990-06-08 Faserfilzdichtung mit zugeordneten Trägerbereichen Expired - Lifetime DE9006620U1 (de)

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DE9006620U1 true DE9006620U1 (de) 1990-08-23

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DE (1) DE9006620U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4240516A1 (de) * 1992-08-26 1994-03-03 Freudenberg Carl Fa Innenausstattungsteil für Fahrzeuge
DE19633947A1 (de) * 1996-08-22 1998-02-26 Bayerische Motoren Werke Ag Anbauteil, insbesondere für Innenräume von Kraftfahrzeugen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4240516A1 (de) * 1992-08-26 1994-03-03 Freudenberg Carl Fa Innenausstattungsteil für Fahrzeuge
DE19633947A1 (de) * 1996-08-22 1998-02-26 Bayerische Motoren Werke Ag Anbauteil, insbesondere für Innenräume von Kraftfahrzeugen

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