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DE9006264U1 - Ausgußvorrichtung für Schiebersysteme - Google Patents

Ausgußvorrichtung für Schiebersysteme

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DE9006264U1
DE9006264U1 DE9006264U DE9006264U DE9006264U1 DE 9006264 U1 DE9006264 U1 DE 9006264U1 DE 9006264 U DE9006264 U DE 9006264U DE 9006264 U DE9006264 U DE 9006264U DE 9006264 U1 DE9006264 U1 DE 9006264U1
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pouring device
metal casing
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DE9006264U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/14Closures
    • B22D41/22Closures sliding-gate type, i.e. having a fixed plate and a movable plate in sliding contact with each other for selective registry of their openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/50Pouring-nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Barrages (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE Jöipt.-ING. ALEX STENGER
Kaiser-Friedrich-Ring 70 '..'.&Idigr;.· ".."".." "'0!FL1-ING. WOLFRAM WATZKE
D-4000 DÜSSELDORF Il DIPL.-ING. H E I N Z J. RING
EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
Unser Zeichen: 31 441 Dahlm: 31. Mai 1990
Heinz Wertz Hans Sachs Straße 32, 4000 Düsseldorf 1 Winfried Kliewer Barchemhöhe 31, 4300 Essen 11 Ausaußvorrlchtunq für Schlebersysteroe
Die Erfindung betrifft eine Ausgußvorrichtung für Schiebet systeme, die clspf «lsweis?; tei Stüiil-Gießpfannen Anwendung finden, ;:It einem 1^ wesentlichen zylindrischen Blech- :antel. der a- ssiner Innenseite eine feuerfeste Auskleidung aufweist, und siner Befestigun^'v-T-richtung, mit der die Ausgußvorrichtung an einer Schieberplatte befestigt ist.
Es sind derartige Ausgußvorrichtungen für Schiebersysteme bekannt, die ein im wesentlichen zylindrisches Rohr aus Stahlblech aufweisen, das an seinem einer Stahl-Gießpfanne zugewandten Ende einen Kragen aufweist, über das Rohr wird ein ringförmiger Tragring derart geschoben, daß der Tragring an der Kragenfläche anliegt und mit an dem Tragring angeordneten Nocken in eine an der Schieberplatte angeordnete Kulisse eingreift. Das Rohr ist an seiner Innenseite mit feuerfestem Material ausgekleidet.
Nachteil dieser Ausgußvorrichtung ist, daß eine Vergrößerung des Gießdurchmessers nur in Verbindung mit einer größeren Schieberplette oder unter Inkaufnahme einer Verringerung der Wandungsstärke der Feuerfestauskleidung möglich ist. Die Verwendung einer größeren Schieberplatte hat Jedoch den Nachteil, daß die Schieberplatte aus feuerfestem Material sehr kostenintensiv ist. Andererseits ist eine Verringerung der Wandungsstärke der feuerfesten Auskleidung aus Sicherheitsgründen nur in sehr beschränktem Maße möglich. Zum einen wird durch die Verringerung
Tdrfnn (02 III 57 21 Jl If I'» I^OeUZi^aft i ■ ffltli« (02 \lift*l2t· tOilgiolronlo Köln (BU .t7OIOOSO) 117t·;« 50"
: der Auskleidungsstärke die Wärmeisolierung sehr stark gemindert und zum anderen besteht durch diese Verringerung der Wandungsstärke eine erhöhte Stahldurchbruchgefahr. Auch kann eine Aus- I- gußvorrichtung mit einer dünnwandigen Feuerfestauskleidung nur wehige Male wiederverwendet werden, da der durchfließende Stahl einen hohen Verschleiß der Auskleidung erzeugt.
I Oie Verwendung eines Tragringe in Form eines Bajonetts zur Be-Festigung der Ausgußvorrichtung an der Schieberplatte hat den jj Nachteil, daß diese Konstruktion nur eine sehr geringe Stabili-&iacgr; tat aufweist. Ferner kommt es durc*i das Bajonett zu mechanischer; f\ Belastungen der Ausgußvorrichtung, die wiederum öine verstärkte
Rißbildung in der feuerfesten Auskleidung nach sich ziehen. Aus f dieser Rißbildung resultieren wiederum eine geringe : Wiederverwendbarkeit der Ausgußvorrichtung und eine hohe
Stahldurchbruchgefahr.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, unter Meidung der zuvor genannten Nachteile eine Ausgußvorrichtung zu schaffen, die schnell und einfach an einer Schieberplatte befestigbar ist und die auch nach mehrmaliger Verwendung eine hohe Sicherheit gegen Stahluurchbruch aufweist.
) Die technische Lösung sieht erfindungsgemäß vor, daß der im wesentlichen zylindrische Blechmantel und die Befestigungsvorrichtung einteilig miteinander verbunden sind und daß der Blechmsntel und die feuerfeste Auskleidung eine gleichbleibende Wandstärke aufweisen.
Durch diese Ausgestaltung c.irt! die Stahldurchbruchgefahr gemindert, da die gleichbleibende Wandstärke der feuerfesten Auskleidung keine Schwächezonen aufweist. Ferner wird mit der erfindungsgemäßen Ausgußvorrichtung eine gleichbleibende Isolierung über die gesamte Länge des zylindrischen Blechmantels
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erzielt. Auch wird der Blechmantel nicht durch einen Adapter oder einen Bajonettring auf der Außenseite belastet, so daß es hier nicht zu Rissen in der feuerfesten Auskleidung kommen kann.
Eine einfache Befestigung wird dadurch erzielt, daß die Befestigungsvorrichtung mehrere Nocken aufweist, die im wesentlichen rechteckig ausgebildet und an dem Blechmantel befestigt sind. Eine besonders einfache Befestigung läßt sich dadurch erzielen, daß die Nocken einen Kragen aufweisen, der an dem Blechmantel anliegt und mit diesem verbunden ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Blechmantel Öffnungen auf, in die die Nocken von innen her eingesetzt sind und mit dem Kragen an der Innenwand des Blechmantels anlieget.. Bei dieser Ausgestaltung 1st die Montage der Nocken sehr einfach, da die Nocken lediglich in die zuvor ausgestanzten Öffnungen des Blechmantels eingelegt werden und anschließend mit dem Blechmantel verbunden werden. Dcirch die Formgebung der Nocken und der Öffnungen sowie durch den an den Nocken angeordneten Kragen ist auch eine maschinelle Fertigung der AusguGvorrichtung möglich.
Eine leichte Montage der Ausgußvorrichtung in der an der Schieberplatte angeordneten Kulisse wird dadurch erzielt, daß die im wesentlichen rechteckigen Nocken an ihrer Unterseite eine Schrägfläche haben, welche bei der Montage der Ausgußvorrichtung an der Schieberplatte auf einer entsprechenden Kulissenbahn gleitet.
Die Nocken sind vorzugsweise im regelmäßigen Abstand an dem Blechmantel befestigt. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich, wenn drei Nocken jeweils um 120° versetzt an dem Blechmantel befestigt sind. Hierdurch ist eine kostengünstige Herstellung der Ausgußvorrichtung möglich, die eine ausreichende Stabilität der Ausgußvorrichtung an der Schieberplatte gewährleistet und ferner mit ausreichender Stabilität in der Kulisse führbar ist.
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Um die Montage der AusguQvorrichtung an der Schieberplatte bzw. die Demontage der AusguQvorrichtung zu vereinfachen ist es vorteilhaft, wenn der Blechmantel mehrere Nocken aufweist, die punkt- oder achsensymmetrisch ausgebildet sind und in öffnungen des Blechmantels befestigt sind, die unterhalb der öffnungen für die Necken zur Befestigung der AusguGvorrichtung angeordnet sind. An diesen zweiten Nocken wird ein Werkzeug angesetzt, mit dessen Hilfe die Ausgußvorrichtung in die an der Schieberplatte angeordneten kulisse eingedreht oder aus dieser herausgedreht werden kann. Dieses Werkzeug kann beispielsweise eine manuell oder elektrohydraulisch angetriebene Zange sein. Bei einer , Weiterbildung der erfindungsgemäßen AusguQvorrichtung sind die Nocken für den Ansatz eines Werkzeugs kreisförmig ausgebildet.
Die Nocken werden vorzugsweise mittels Punktschweißung an dem Blechmantel befestigt. Hierdurch ist gewährleistet, daß die Nocken mit einer ausreichenden Festigkeit mit dem Blechmantel verbunden sind und daß durch den SchweiGvorgang kein großer Verzug des zum Teil sehr dünnwandigen Bleches auftritt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Ausgußvorrichtung schematisch dargestellt worden ist. In der ( Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine AusguQvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 die Ausgußvorrichtung gemäß Fig. 1 in einer Draufsicht;
Fig. 3 einen Befestigungsnocken in Ansicht;
Fig. 4 den Befestigungsnocken gemäß Fig. 3 in einer Seitenansicht und
Fig. 5 einen Nocken zum Ansetzen eines Werkzeuges in Ansicht.
Ein im wesentlichen zylindrischer Blechmantel 1 weist an seiner Innenseite eine feuerfeste Auskleidung 2 euf. An dem einer nicht dargestellten Schieberplatte zugewandten Ende 5 des BlechmanLcls 1 sind in regelmäßigen Abständen Öffnungen 3 gestanzt. Die Öffnungen 3 sind im wesentlichen rechteckig ausgebildet, wobei die dem Ende 5 abgewandte Kante 6 der öffnung 3 unter einem spitzen Winkel zur Mittelachse 7 angeordnet ist. Die drei restlichen Kanten der Öffnunn 3 sind entweder parallel oder rechtwinklig zur Mittelachse 7 angeordnet.
Unterhalb einer jeden Öffnung 3 ist jeweils eine runde Öffnung 8 in den Blechmantel 1 gestanzt. Insgesamt sind in den Blechmantel
I drei im wesentlichen rechteckige Öffnungen 3 und drei runde Öffnungen 8 gestanzt, die jeweils Lm 120° versetzt in dem Blechmantel 1 angeordnet sind.
In jede im wesentliche rechteckige Öffnung 3 ist ein Nocken 4 eingesetzt, der eine der Öffnung entsprechende Form aufweist und ) einen umlaufenden Kragen 11 hat. Der Kragen 11 liegt nach der Montage des Nockens 4 an der Innenwand 9 des Blechmantels 1 an. Zur Befestigung der Nocken 4 an dem Blechmantel wird der Kragen
II an dem Blechmantel 1 angeschweißt. Der Schweißvorgang erfolgt mittels PunktschweiQung.
In die runden Öffnungen 8 sind ebenfalls Nocken 10 eingesetzt, die abenfalls einen Kragen 11 aufweisen und mittels Punktschweißung an der Innenwand 9 des Blechmantels I befestigt sind.
CUe Herstellung der erfindungsgemäßen Ausgußvorrichtung für Stahl-Gießpfannen erfolgt in der nachfolgenden Weise:
In den im wesentlichen zylindrischen Blechmantel 1 werden die drei um jeweils 120° versetzten, im wesentlichen rechteckigen Öffnungen 3 und die drei jeweils unter den rechteckigen Öffnungen 3 angeordneten runden Öffnungen 8 eingestanzt. Anschließend werden die aus einem Blech tiefgezogenen Nocken A,10 in die entsprechenden Öffnungen 3,8 von innen eingelegt, so daß der an den Nocken '',1O angeordnete Kragen 11 an der Innenwand 9 des Blechmantels 1 anliegt. Anschließend werden die Nocken A,10 mittels Punktschweißverfahren an dem Blechmantel befestigt.
Im Anschluß an das Befestigen der Nocken A1IO an dem Blechmantel
1 werden die Nocken A,10 mit feuerfestem Material ausgegossen. Schließlich wird in den Blechmantel 1 die feuerfeste Auskleidung
2 eingegossen.
Nach dem Aushärten der feuerfesten Auskleidung 2 in den Blechmantel 1 wird die Ausgußvorrichtung in die an einer Schieberplatte angeordnete Kulissenführung derart eingesetzt, daß die Nocken A mit der an der Nockenunterseite 13 angeordneten Schrägfläche 12 in der Kulisse der Schieberplatte aufliegen. Mittels eines in den Figuren nicht dargestellten Werkzeuges, in das die Nocken 10 eingreifen, wird die Ausgußvorrichtung gedieht, bis die Ausgußvorrichtung fest in der Schieberplatte sitzt.
Nach Beendigung des Gußvorgangs kann die Ausgußvorrichtung in entsprechender Weise von der Schieberplatte entfernt werden. Durch ihre Ausgestaltung ist es möglich, die Ausgußvorrichtung mehrmals zu verwenden.
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es sind mehrere Änderungen und Abwandlungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispiels-
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weise können die Nocken 4 und 10 eine andere Form aufweisen, als die in den Figuren dargestellte. Ferner ist es auch möglich, mehr als drei um jeweils 120° versetzte Nocken 4 an dem Blechmantel 1 anzuordnen.
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Bezugszeichenliste
1 Blechmantel
2 Auskleidung
3 öffnung
4 Nocken
5 Ende
6 Kante
7 Mittslachse
8 Öffnung
9 In snwand
Noc-xen Kragen
Schrägfläche Nockenunterseite

Claims (1)

  1. • t · I
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    Ansprüche;
    1. Ausgußvorrichtung für Schiebersysteme, die beispielsweise bei Stahl-Gießpfannen Anwendung finden, mit einem im wesentlichen zylindrischen Blechmantel (1), der an seiner Innenseite eine feuerfeste Auskleidung (2) aufweist, und einer Befestigungsvorrichtung, mit der die AusgußvorricM^ng an einer Schieberplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, üaß der Blechmantel il) und die Be.'s: tigursgsVorrichcung einteilig miteinander verbunden sind und
    daß der Blechmantel (1) und die feuerfeste Auskleidung (2) eine gleichbleibe::;;; Hß^dstärks e
    2* Auf?r*«jßvorriv^tung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die B@festigungsvcrrishU;r-> mehrere Nocken (A) aufweist, die im wesentlichen rechteckig ausgebildet sind und an dem Blechmactel ',I) befestigt sind.
    3. Ausgußvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (4) einen Kragen (H) aufweisen.
    A. Ausgußvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechmantel (1) öffnungen (3) aufweist, in ( ) die die Nocken (A) von innen her eingesetzt sind und mit dem Kragen (11) an der Innenwand (9) des Blechmantels (1) anliegen,
    5. Ausgußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (A) an ihrer Unterseite (13) eine Schrägfläche (12) haben.
    6. Ausgußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (A) im regelmäßigen Abstand an dem Blechmantel (1) befestigt sind.
    - 10 -
    7. Ausgußvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß drei Nocken (4) jeweils um 120° versetzt an dem Blechmantel (1) befestigt sind.
    8. Ausgußvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechmantel (1) mehrere Nocken (10) aufweist, die punkt- qusi zch asymmetrisch ausgebildet sind und in öffnungen (8) des Blechmantels (1) befestigt sind, die unterhalb der Öffnungen (3) für die Nocken (4) zur Befestigung der Ausgußvorrichtung angeordnet sind.
    9. Ausgußvorrichtunci nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (13) kreisförmig ausgebildet sind.
    10. Ausgußvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nocken (4,10) mittels Punktschweißung an dem ßlechmantel (1) befestigt sind.
    R/WK/re
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