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DE9005204U1 - Spannschiene - Google Patents

Spannschiene

Info

Publication number
DE9005204U1
DE9005204U1 DE9005204U DE9005204U DE9005204U1 DE 9005204 U1 DE9005204 U1 DE 9005204U1 DE 9005204 U DE9005204 U DE 9005204U DE 9005204 U DE9005204 U DE 9005204U DE 9005204 U1 DE9005204 U1 DE 9005204U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tension
clamping
counter
rod
rail according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9005204U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Original Assignee
Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH filed Critical Noe-Schaltechnik Georg Meyer-Keller and Co 7334 Suessen De GmbH
Priority to DE9005204U priority Critical patent/DE9005204U1/de
Publication of DE9005204U1 publication Critical patent/DE9005204U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/12Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties with arms engaging the forms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Anmelder:
NOE-Schaltechnik
Georg Meyer-Keller
GmbH + Co.
ivuntzestr. 72
7334 Süßen
135 M-S/cd
15.3.90 (90/4)
Titel: Spannschiene
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Spannschiene zum Verspannen zweier Wandschaltafeln, mit zwei Spannklemmen, die je an gegenüberliegenden oberen Schaltafelrändern zweier mit Abstand voneinander angeordneten Schaltafeln anbringbar sind und einem in den Spannklemmen aufnehmbaren Spannstab, mittels dem die Schaltafeln in einem vorgegebenen Abstand zueinander festgelegt verspannbar sind.
Schalungen zum Herstellen von Wänden werden in der Regel bis zu einer gewissen Wandhöhe zweimal in der Höhe mittels
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Spannankern, z.B. Dywidagstäbe mit Flügelmuttern verspannt. Damit die Spannstäbe wiedergewonnen werden können, werden über dieselben Spannhülsen gesteckt, die gleichzeitig als Abstandshalter zwischen den Schaltafeln beim Verspannen dienen. Diü Spannhülse verbleibt nach Ausgießen der Wand mit -_lon in dieser und hinterläßt ein rundes Loch, welches nachträglich ausgemörtelt oder sonstig verschlossen wird. Hierdurch können Undichtigkeiten und Schalbrücken in der Wand entstehen. Es sind Schdltafeln bekannt, die bis zu einer Wandhöhe von 2,6 m dem Seitendruck des flüssigen Betons auch standhalten, wenn die obere Spannstelle über den Schaltafeln angeordnet ist. Diese Anordnung wird auch dann gewählt, wenn die aus statischen Gründen vorgesehene Spannstelle, z.B. aufgrund von Einbaufenstern oder Türöffnungen u.dgl. nicht benutzt werden kann. Es ist bekannt, einen als Distanzhalter dienenden, der Wandstärke angepaßten Holzbalken zwischen den Wandschalungen im oberen Abschluiibereich einzubringen und die Schaltafeln mittels an gegenüberliegenden Schaltafelrändorn aufschiebbaren Verspannungskrallen durch den zwischen diesen angeordneten Dywidagspannstab mit Spannmuttern zu verspannen. Der Zeitaufwand für diese Arbeit ist erheblich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Soannkral len erst nach erfolgtem Verspannen kraftschlüssig mit d*n Schaltafeln verbunden sind, wodurch sich diese während dem Verspannvorgang in ungünstiger Weise verschieben können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es. eine Spannschiene
-■ 3
der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß zur Verspannung zweier Wandscha 1 ta f e 1 &eegr; in vorlest in intern Abr-tand zueinander auf ein Distanzholz verzichtet werden kann und ein schnelles und einfaches Verspannen bewirkt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß &ogr; ie Spannk1emmen form- und/oder kraft sch 1 Qssig an den Scha 1tafe 1 rändern befestigbar sind, und daß der Sparnstab in den Spannklemmen in Stablängsrichtung unverschiebbar aufnehmbar ist und hierzu der Spannstab an gegenüberliegenden Stabenden mit vorgegebenem Abstand zueinander mindestens
a) eine in Stabquerrichtung abstehende Erhebung,
b) oder in Stabquerrichtung verlaufende Ausnehmung oder Durchtruch aufweist,
c) die in mindestens eine entsprechende Gegenausnehmung oder Gegendurchbruch der Spanr,k 1 emme aufnehmbar ist
d) oder in die mindestens eine passende Gegenerhebung der Spannklemme aufnehmbar ist,
e) oder die mit mindestens einer Gegenaus· ehmung oder Gegendurchbruch der Spannklemme ausrichtbar ist und in dieser Lage mittels einem in die Ausnehmungen und/oder Durchbrüche eingreifenden Verbindungselement festlegbar ist.
Die Schaltafeln werden mit einem der Wandstärke der zu erstellenden Wand entsprechendem Abstand hierdurch fest miteinander verbunden, wobei ein Verspannen der Schaltafeln
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zueinander erst während dem Ausgießprozeß stattfindet, »ortei 1 hafterweise weist die Spannklemme ein Aufnahmeprofil für den Spannstab und ein mit diesem verbundenen oder integral ausgebildeten Befestigungsprofil mit einer geeigneten ,:
Klemmvorrichtung auf. Durch diese Unterteilung ist es möglich, \ Be estigungsprofiIe vorzusehen, die an unterschiedlich ausgebildete Schaltafe1 ränder anbringbar und befestigbar sind, wodurch die vielseitige Verwendbarkeit der Spannschiene ges i chert w i rd.
Um in vorteilhafter Weise die Spannklemmen unverschiebbar aber ./ieder entfernbar und eindeutig positioniert am oberen Schaltafe1 rand anzubringen ist vorgesehen, daß d i &ogr; Spannklemme eine Anlagefläche aufweisen kann, die an einer oberen Auflagefläche eines den oberen Scha Itafei rand bildenden
Rahme.iträgers vorzugsweise planparallel in Anlage bringbar &iacgr;
ist, und daß die Klemmvorrichtung eine Spannfläche besitzen kann, die an eine parallel zur Auflagefläche verlaufenden unteren Spanngegenfläche des Rahmenträgers zustellbar und form- und/oder kraftschlüssig angepreßt anliegend festlegbar ist, z.B. in Form einer verschwenkbaren Keilzwinge.
Das Aufnahmeprofil der Spannklemme kann rinnenartig in *
Spannschienenlängsrichtung verlaufend einen U-förmigen si
Querschnitt besitzen, mit zwei parallel zueinander :
verlaufenden Seitenwänden, zwischen welchen der Spannstab aufnehmbar ist und eine die Anlagefläche bildende Bodenwand
;,: besitzen. Hierdurch kann der Spannstab in einfacher Art und
i Weise von oben in die Spannschiene eingelegt werden, o^ne daß
1 dieser wie bisher in eine hülsenartige Aufnehmung eingeschoben
': werden muß.
Dadurch, daß der Spannstab ein vorzugsweise hohl ausgebildeter Vierkantstab sein kdim, ist ein leicht handhabbarer und zudem mit einem günstigen Trägheitsquerschnitt gegen Knicken
, versehener Spannstab gegeber-, dessen Gesamtlänge so gewählt ist, daß er für die Herstellung von Wänden unterschiedlicher
' Wanddicken verwendbar ist. Der Spannstab kann pro Stabende je zwei koaxial zueinander verlaufende zapfenartige Erhebungen aufweisen, die vorzugsweise durch gegenüberliegend0 Erden eines den Spannstab durchragenden, mil diesem fest verbundenen vorzugsweise verschweißten Schaftbolzen gebildet sind.
&lgr; Eine vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, daß in den
^ Seitenwänden je mindestens eine nutförmige Gegenausnehmung
;: vorgesehen sein kann, die quer zu den Seitenwänden verlaufend
diese vorzugsweise durchdringend paarweise zueinander
I fluchtend ausgerichtet sind und ggf. einen vorgegebenen
I Abstand in Stablängsrichtung zueinander aufweisen. Die
I Schaftuolzenenden können hierbei wahlweise in paarweise
!? korrespondierende Gegenausnehmungen formschlüssig aufnehmbar sein, so daß mit der Spannschiene Schaltafeln in verschiedenen Abständen voneinander verspannt werden können.
Urn ein gewisses Spiel beim Einlegen des Spannstabs in den Spannklemmen zu ermöglichen, können die Gegpnausnehmungen einen zur oberen Seitenwandkante erweiterten Aufnahmebereich und einen dem Querschnitt der Erhebung angepaßten Aufnahmeberei rh besitzen.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsvariante sieht die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 9 vor. Weist das Aufnahmeprofi1 hierbei eine Gegenerhebung auf, und der Spannstab mehrere Ausnehmungen mit gegebenem Abstand zueinander, kann der Spannstab in der S pan &eegr; klemme so aufgenommen werden, daß wahlweise eine der Ausnehmunipn passend in d i e Gegenerhebunq zu liegen kommt, wodurch eine Variation der Wandstärke abhämig des Abstandes der Ausnehmungen zueinander möglich ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsvariante sieht die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 10 vor. Im Unterschied zu den bereits erwähnten Ausführungsvarianten ist das Verbindungselement, mit welchem der Spannstab bzgl. der Spannklemme unverschiebbar gehalten wird, nicht ein integraler Bestandteil entweder des Spannstabs oder des Aufnahmeprofi 1 s , sondern ein getrenntes Verbindungselement, welches in die dur'-h Ausrichtung einer der Ausnehmungen am Spannstab mit der Gegenausnehmung des Aufnahmeprofils gebildeten Aufnahme passend eingebracht oder verkeilt werden kann, und so der Spannstab in der Spannklemme axial unverschiebbar festgelegt
ist. Auch hier ist es aufgrund der möglichen Vielzahl an Ausnehmungen am Stabende, die zudem in Stablängsrichtung tinen regelmäßigen oder unregelmäßigen Abstand zueinander aufweisen können, möglich, die Schaltafeln mit unterschiedlichen Abständen voneinander zu verspannen..
Eine weitere vorteilhafte Ausführungvariante sieht die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 11 vor. Hierbei kann es besonders vorteilhaft sein, wenn der Spannstab mehrere querschnittsgleiche Durchgangsbohrungen aufweist, deren ÄDStand zueinander gleich ist, so daß zwei dieser Bohrungen fluchtend mit zwei querschnittsgleichen Gegenbohrungen in den Seitenwänden des Aufnahmeprofils ausrichtbar sind. Durch die so gebildeten Kanäle werden jeweils passend zylindrische Verbindungsbolzen eingeschoben und mittels bspw. eines Sprengrings darin gesichert. Hierdurch ist eine quasi feste Einspannung des Spannstabendes in der Spannklemme gegeben, so daß die Knicklast bei Druckbelastung des Spannstabs gegenüber einer drehbar gelagerten Aufnahme ungefähr um den Faktor 4 vergrößert ist- Hierdurch ist es möglich, leichtere bzw. einen kleineren Querschnitt aufweisende Spannstäbe bei gleicher maximal auftretender Spannstabdruckbelastung einzusetzen.
Um ein einfaches Anbringen der Spannklemme am Rahmenträger der Schaltafel vorzunehmen und erst nach dessen genauer Ausrichtung diesen zu befestigen, ist in vorteilhafter Weise vorgesehen, daß das Befestigungsprofi1 einen C-förmigen
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Querschnitt aufweisen kann und mit seinen Seitenschenkeln klammerartig auf den Rahmenträger aufschiebbar ist, wobei eine Schenkelinnenfläche die Anlagefläche bildet, ein Schenkel mit dem Auf v:aii-aiprGf i 1 verbunden iit und eine Schenkel inr, :, 'fläche einen Anschlag für eine senkrecht zur Anlagefüche verlaufend^ Anlagefläche des Rahmenträgers aufweist/bildet, und daß die Klemmvo richtung eine Spannschraube aufweist, die in rinem der Schenkel hierzu senkrecht verschiebbar gelagert ist und mit einer stirnseitig ausgebildeten Spannfläche durch einen Schenkeldurchbruch hindurch an die Spanngegenfläche zustellbar und an dieser angepreßt festlegbar ist. Hierdurch ist eine effektive Schraubenzwingen-Ausbildung des Befestigungsprofils gegeben. Die Spannschraube kann hierbei einen endseitig angebrachten oder integral ausgeformten Spannteller aufweisen, der die Spannfläche bildet und in einer koaxial zum Durchbruch angebrachten Mutter verdrehbar aufgenommen sein. Die Spannschraube kann aber auch mit ihrem vorderen Endbereich direkt in eine Ausnehmung des Rahmenträgers zur zusätzlichen Sicherung der Spannklemme eingreifen.
}■ In anderer Ausgestaltung des Befestigungsprofils ist '&idigr;\
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vorgesehen, daß dieser einen U-förmigen Querschnitt aufweisen
kann, mit einem parallel zur Anlagefläche verlaufenden |;
Bodenschenkel und Seitenschenkeln, die längskantig an eine
senkrecht zur Auflagefläche verlaufende Anlageflä he des ,
Rahmenträgers in Anlage bringbar sind, und daß die Klemmvorrichtung einen zwischen den Seitenschenkeln schwenkbar
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gelagerten Betätigungshebel aufweist, der mit einer Spannpratze zusammenwirkt, die ebenfalls zwischen den Schenkeln schwenkbar gelagert eine Spannfläche besitzt, die mit der Spanngegenfläche in Anlege bringbar und an dieser krdftschlüssig gepreßt festiegbar ist. Die- Spsnnkletnrüe kann hierdurch in einfacher Weise an den Rahroenträger bei Anlage der entsprechenden Anlageflächen exakt positioniert werden und mittels der Spannpratze in Art einer Keilzwinge festgeklemmt wer^tfi. Hierbei kann der öete' „gungshebel eine umfangss6*iig gekrümmt verlaufende Führungstiäche bedizen, die mit einer an der Spannpratze cusgebildeten Führ--.r^gegenf lache zusammenwirkt und durch Verschwenken aus einer Ruhestellung in eine Klemmstellung gebracht werden, in der die Spannklemme am Rahmenträger festgeklemmt und der Betätigungshebel selbsttätig i.. :zr Klemmstellung verbleibt. Hierdurch kann sich bspw. die Verwendung eines Hammers zum Verkeilen erübrigen.
Um sicherzustellen, daß ein Verspannen nur bei korrekter Positionierung der Spannklemme am Rahmenträger möglich ist,
ist vorgesehen, daß die Spannpratze auf der Spannfläche eine von dieser abstehende Einrastnocke aufweisen kann, die in einer entsprechenden Einrastausnehmung der Spanngegenfläche eingreift. Die Einrastnocke kann aber auch auf der Spanngegenfläche vorgesehen sein, wobei dann die Einrastausnehmung in der Spannfläche angeordnet ist. Hierdurch ist eine zusätzliche Sicherung gegen Abrutschen der Spannklemmen bei Druckbelastung des Spinn..tabs gegeben.
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Eine kostengünstige sowie einfache Herstellung ist dadurch gegeben, daß die Spannklemme einstückig ausgebildet, verzugsweise durch Gießen hergestellt sein kann. Als Material kann hierbei Grauguß, verwendet -^d**"1. Denkbar ist es aber auch, die Spannklemme aus einzelnen, vorzugsweise aus Stahl nergestel lten ur.ü miteinander verbundenen, vorzugsweise verschweißten Einzelprofilstücken herzustellen. Andere Profilformen sind eberfalls für die Herstellung der Spannklemmenbereiche, insbesondere des Befestigungsprofils geeignet, z.B. mit Zwischenabstand angeordnete T- oder L-ProfiIe.
Soll die Spannklemme an unterschiedliche Schaltafeln anpassbar sein, so ist es besonders vorteilhaft,daß das Aufnahmeprofil und das Befestigungsprofil wieder lösbar miteinander, bspw. duvch Verschrauben verbunden sein können.
Weitere erfindungsgemäße Ausbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Sie werden mit ihren Vorteilen anhand der nachfolgend beschriebenen Ausführungsvarianten und beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1 einen schematischen Querschnitt durch tine
Wandschalung, mit einer im oberen Bereich angeordneten Spannschiene, bestehend aus einem Spannstab, sowie aus zwei an den oberem Rändern der Schaltafeln angebrachten
- 11 Spannklemmen;
Figur 2 eine Vergrößerung des Ausschnitts II dpr in
Fig. 1 gezeiqten Wand verschalung, mit auf de Rahmenträger angebracht^ Spannklemme und darin aufgenommener Spannschiene, teilweise im Längsschnitt;
Figur 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 2 gezeigte
Spannklemme gemäß Pfeil III;
Figur 4 eine zweite Variante der Spannklemmc s^wie
des Spannstabs entsprechend einer Draufsicht gemäß Pfeil III;
Pimir &zgr; oino ririttp Au &sfgr; f iih r ii &eegr; &pgr; <; &ngr; &Aacgr; r i a &eegr; t.p rl &rgr; r
Spannklemme sowie des Spannstabs entsprecher einer Draufsicht gemäß Pfeil III;
Figur 6 eine vierte Ausführungsvariante des
Spannstabs sowie der Spannklemme in einem Längsschnitt ähnlich Fig. 2.
Die in Figur 1 in einem Querschnitt zur Längserstreckung gezeigte Wandverschalung weist zwei Reihen mit mehreren zueinander parallel ausgerichteten Schaltafeln 1 auf, die je aus einem umlaufenden Rahmenträger 2, mehreren Querträgern 3
und Querträgerprofilen 4 sowie aus einer Schalhaut 5 bestehen. Zwei gegenüberliegende Schaltafeln 1 werden in vorgegebenem Abstand voneinander und zueinander verspannt mittels eines im unteren Schalungsbereich angeordneten Spannankers 10, sowie mittels einer am 'beron Schalungsrand angeordneten Spannschiene 15 gehalten. Der untere Spannanker 10 besteht aus einem Ankerstab 11 in Form eines Dywidagspannstabs, der in einer Spannhülse 12 geführt aufgenommen liegt. Diese ist zwischen den 7wei Schaltafeln 1 als Abstandhalter dienend angeordnet und verbleibt nach erfolgter Ausschalung der Wand 9, z.B. mit Beton in dieser. In den Ankerstab 11 greifen endseitig Spannmuttern 13 ein, mittels den die Schaltafrln 1 zueinander verspannt werden.
Zur Ausrichtung der Schaltafeln 1 und Aufnahme der währenc dem Gießvorgang auftretenden Kräfte sind Richtstützen 6 vorgesehen, die an den Querträgern 3 über Tafelanker 8 angebracht sind und mit einem momentfreien Bodenanker 7 verbunden sind.
Die am oberen Schalungsrand vorgesehene Spannschiene 15 weist zwei Spannklemmen 20 auf, die an den Oberkanten von gegenüberliegenden Schaltafeln 1 zueinander ausgerichtet positioniert sind und mit dem Rahmenträger 2 jeweils über eine integriert vorgesehene Klemmvorrichtung 35 fest verbindbar sind. Zwischen den Spannklemmen 20 ist ein speziell ausgebildeter Spannstab 50 angeordnet, der in den Spannkiemmen
20 in Stablängsrichtung unverschiebbar aufnehmbar ist, wodurch die Schaltafel 1 mit einem der Wandstärke der zu erstellenden Wand 9 entsprechenden Abstand fest miteinander verbunden sind. Ein Verspannen der Schaltafeln 1 zueinander findet während dem Ausgießprozeß statt. Wird flüssiger Beton zwischen die Wandschalung eingebracht, treten Druckkräfte in dem unterhalb des unteren Spannankers 10 liegenden Bereich der Schaltafeln 1 auf, die aufgrund der Kragarmanordnung zur Folge haben, daß der Spannstab 50 über die Spannklemmen 20 auf Druck belastet wird und so ein Verjüngen der Wandstärke, d.h. ein Auf e i nanderzub i cgeii der Scha ltafe 1 ränder verhindert wird. Steigt der Betonspiegel über den unteren Spannankerbereich, treten hingegen im darüber liegenden Schalungsbereich Druckkräfte auf, die zur Folge haben, daß der Spannstab 50 über die Spennk1emmen ?3 nunmehr auf Zug beansprucht wird und eine Erweiterung der Wandstärke, d.h. ein Voneinanderwegbiegen f! der Schaltafelränder verhindert wird.
In Figur 2 ist gemäß einer ersten Ausführungsvariante in einer Vergrößerung des Details II aus Figur 1 eine Spannklemme 20 : mit darin aufgenommenem Spannstab 50 gezeigt. Die Spannklemme 20 weist zwei Profilteile auf, die L-förmig miteinander verbunden sind. Der obere Schenkelbereich besteht aus einem rinnenartigen U-Aufnahmeprofi1 21, mit Seitenwänden 22 und einer Bodenwand 23, dessen Längserstreckung größer als die Rahmenträgerbreite ist. Die Bodenwand 23 bildet eine Auflagefläche 23! aus, die mit einer Aniageflache 21 des
Rahmenträgers 2 planparallel anliegt.
Eine gemeinsame Kante mit der hinteren Abschlußstirnseite des U-Aufnahmeprofils 2 1 bildend, ist ein ebenfalls U-Querschnitt aufweisendes Defest i gungsprof &igr; 1 s 30 vorgesehen, desr,en Bodenschenkel 31 mit der Bodenwand 2 3. verbunden, z.B. verschweißt oder verschraubt ist . Die Seitenschenkel 32 verlaufen hierbei coplanar zu den Seitenwänden 22 des U-AufnahmeprcM1s 21, so daß bei stirnseitiger Ansicht gemäß Pfeil a ein H-Querschnitt ausgebildet ist. Die Seitenscnenkei 32 liegen läng^kantig an einer senkrecht zur Auflagefläche 2" verlaufenden Anlagefläche 2"' des Rahmenträgers 2 5&ogr; .
Zwischen der Seitenschenkeln 3/ ist nahe dem unteren Ende ein Betätigungshebel 37 angeordnet, der mittels einem in kos/ialen Bohrungen 36' der Seitenschenkel 32 aufgenommenen und gesicherten Achsbolzen 36 verschwenkbar angebracht ist. Dieser bildet einen Teil der Klemmvorrichtung 35, welche noch eine Klemmpratze 39 aufweist, die oberhalb des Betätigungshebels ebenfalls zwischen den Seitenschenkeln 32 mitt-p!« einem weiteren in koaxialen Bohrungen 36' ' aufgenommenen und gesicherten Achsbolzen 36 schwenkbar angebracht ist. Die Klemmpratze 39 ist ungefähr dreieckig ausgebildet und nahe aincr ihrer Ecken gelagert. Sie weist eine Eingriffsgegenfläche 40 auf, die mit einer am Betätigungshebel 37 umfangsseitig gekrümmt verlaufenden Führungsfläche 38 zusammenwirkt, um die Klemmnratze 39 derart zu verschwenken,
daß sie mit einer planen Spannfläche 41 in planparallele Anlage zu einer Spanngegenfläche 21 des Rahmenträgers 2 bringbar und in dieser Stellung selbsttätig verbleibend festklemmbar ist. Die Spannklemme 20 ist somit kraftschlüssig mit dem Rahmenträger 2 verbunden. Zur Sicherung dieser Verbindung sowie als weitere Sicherheitsmaßnahme gegen Abrutschen der Spannklemme 20 bei Druckbelastung des Spannstabs 50 weist die Spannfläche 41 eine Rastnocke 42 auf, die in einer entsprechenden Einrastnut 43 des Rahmenträgers 2 passend aufnehmbar ist. In Figur 2 sind gestrichelt angedeutet die Stellungen des Betätigungshebels 37 sowie der Klemmpratze 39 gezeigt, in der die durch Verkeilen hervorgerufene Klemmwirkung der Teile zueinander aufgehoben ist und die Spannklemme 20 vom Rahmenträger 2 gelöst oder auf diesem positioniert werden kann.
Der Spannstab 50, der hier als Vierkantstab mit Hohlprofil ausgebildet ist und an seinen Endstirnseiten mit einem L-Abschlußflansch 55 versehen ist, wird zwischen den Seitenwänden 22 des U-Aufnahmeprofi1s 21 aufgenommen und ist gegen axiale Verschiebung mittels einem diesen quer zu dessen Längserstreckung durchragenden und parallel zur Bodenwand 23 verlaufenden, eingeschweißten Schaftbolzen gesichert. Dieser bildet zwei zapfenartige Erhebungen 51 aus, die in beidseitig in den Seitenwänden 22 vorgesehenen, diese durchragende, nutförmige Gegenausnehmungen 26 formschlüssig aufnehmbar sind. Diese Gegenausnehmungen 26 weisen einen einseitig offenen
U-förmigen Querschnitt auf (Fig.2), mit einem oben erweiterten Einführungsbereich 27 und einem dem Querschnitt der Erhebungen 51 entsprechend angepaßten Auflagebereich 28, so daß der Spannstai; 50 einfach in das O-Äufnahmeprofi 1 21 eingeigt werden muß und die Erhebungen 51 in den Gegenausnehmungen 2ö zu liegen kommen, wodurch dieser in Stablängsrichtung unverschj°bbar aufgenommen liegt.
Das U-Aufnahmeprofi1 21 weist im vorliegenden Ausführungsbeiipiel ein weiteres Gegenausnehmungspaar 26' auf, die mit Abstand 61 in Stablängsrichtung angeordnet identisch ausgebildet sind. Hierdurch lassen sich mit der gleichen Spannschiene 15 Schaltafeln 1 in drei unterschiedliche Abstände zueinander verspannen, abhängig davon, in welchem Gegenausnehmungspaar 26, 26' die mit Abstand 60 an den Stabendbereichen angeordneten Erhebungen 51 des Spannstabs 50 eingelegt werden.
In Figur 4 ist in einer entsprechenden Draufsicht analog Figur 3 eine weitere Ausfiihrungsvariante der Spannschiene 15 gezeigt. Für gemeinsame Teile mit deir bereits beschriebenen Ausiührungsbeispiel sowie den nachfolgenden Beispielen werden gleiche Bezugszeichen verwendet. In den Seitenwänden 22 des Aufnahmeprofils 21 sind anstatt der nutförmigen Gegenausnehmungen 26 zwei mit Abstand 61 senkrecht ?u den Seitenwänden 23 verlaufende Gegendurchbrüche 25 in Form von die Seitenwände 22 koaxial durchragende quer schnittsgleiche
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Bohrungen vorgesehen. Im gezeigten Endbereich des Spannstabs 50 ist eine Anzahl in Querrichtung verlaufende, querschnittsgleiche Durchbrüche 52' vorgesehen, die querschnittsgleich mit den Bohrungen in den Seitenwänden 12. ausgeführt sind und in Stabiängsric?itung mit dem gleichen Abstand 61 wie die Gegendurchbrüche 25 angeordnet SiHd. Abhängig des gewünschten Abstandes zwischen den Schaltafeln 1 sind zwei der Durchbrüche 52' fluchtend mit den Gegen-^jrchbrüchen 25 des A^rne" ^eprof i is 21 ausgerichtet. In die se entstandenen Kanäle sin», jeweils ?ir axialen Festlegung des Spannstabs 50 in der SpannkJ emrrs ?0 zwei Verbindungselemente 53, insbesondere Schaftbolzen passend eingebracht und in geeigneter Weise gegen Herausnahme gesichert. Die Verbindungselemente 53 sind mittels Ketten 54 o. 'g', an die Spannklemme 20 angebracht, so daß diese nicht verloren gehen können, wenn die Spannschiene 15 nicht im Einsatz ist.
In Figur 5 ist in einer weiteren Ausführungsvariante in einer Draufsicht das linke Ende einer Spannschiene 15 gezeigt. Der Spannstab 50 weist hierbei an zwei seiner Seitenflächen eine Anzahl in Querrichtung verlaufende, querschnittsgleiche Ausnehmungen 52 in Form von rechteckigen Quernuten auf, die In Stablängsrichtung einen regelmäßigen Abstand 61 zueinander aufweisen oder deren Abstand 61' in Stablängsrichtung zu- oder abnimmt. In den Seitenwänden 22 des U-förmigen Aufnahmeprofils 21 sind auerschnittsentsprechende Gegen^irnehmungen 26 in Form
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von in den Seitenwänden 22 gegenüberliegend angeordneten senkrecht zur Bodenwand verlaufende Quernuten mit gleichem Querschnitt wie die Nuten des Spannstabs 50 vorgesehen. Der Spantiätab 50 ist mit seinen die Ausnehmungen 53 aufweisenden Seiten zwischen den Seitenwänden Z~ aufgenommen, wobei c ingig des gewünschten Schaltafelabstandes gegenüberliegende Ausnehmungen 52 fluchtend mit den Gegenausnehmungen 26 ausgerichtet sind. In die hierdurch gebildete Aufnanmc ist jeweils eine Verbindungefeder oder -keil als Verbindungselement 53 formschlüssig eingebracht, so daß der Spannstab 50 in der Spannklemme 20 axial unverschiebbar festgelegt ist.
In Figur 6 ist in einem Längsschnitt eine weitere Ausführungsvariante entsprechend dem Detail II des linken Teils der Spannschiene 15 gezeigt. Die Spannklemme besteht hier aus einem ebenfalls rinnenarU gen U-Aufnahmeprofi1 21, zwischen dessen Seitenwänden 22 der Spannstab 50 aufnehmb?r ist. In den umfaßten Bereich hineinragend, weist die Bodenwand 23 zwischen den Seitenwänden 22 verlaufende zahnartige Gegenerhebungen 24 auf, die mit vorgegebenem Abstand 61 in Stablängsrichtung zueinander angeordnet sind. Diese können integraler Bestandteil der Bodenwand 23 odf?r getrennte T^iIe sein, die bspw. durch Verschrauben angebracht sind. Die Gegenerhebungen 24 werden paßgenau in entsprechend ausgeformte, Quernuten bildende Ausnehmungen 52 des Spsnr.stabs 50 aufgenommen, so daß dieser in der Spannklemme 20 axial
unverschiebbar festgelegt ist. Die Gegenerhebungen ?&Lgr; können
auch eine zapfenartige Form aufweisen, wobei dann die
Ausnehmungen 52 in Form von einfachen Bohrungen vorgesehen
sein können. Ist nur eine Gegenerhebung 24 vorgesehen und
weist der Spannstab 50 mehrere mit Abstand 61 zueinander
angeordnete Ausnehmungen 52 auf, so kann wahlweise jede diese mit der Gegenerhebung 24 in Eingriff gebracht, werden.
In Abwandlung zur Klemmvorrichtung 35 und des
Befestigungsprofils 30 nach Figur 2 ist in Figur 6 ferne ein Befestigungsprofil 30 mit einem C-förmigen Querschnitt
gezeigt, ei 9 r mit seinen Seitenschenkeln 32, 33 k1ammerartiq
auf dem Rah-entrager 2 aufschiebbar ist. Der obere
Seitenschenkel 33 ist hierbei mit seiner Außenfläche j2' an
der Auf 1 age-1äche 23' der Bodenwand 23 des Aufnahmeprofils 22 parallel verlaufend befestigt, bspw. verschweißt. Die
lnnenschenkT If lache bildet eine Anlägefläche 32" aus, die mit der Auflagefläche 2' des Rahmenträgers 2 formschlüssig
anliegt. Der zwischen den Seitenschenkeln 32, 33 verlaufende
Bodenschenkel 31 ist mit seiner Außenfläche 31" fluchtend mit der hinteren Stirnseite des Aufnahmeprofils 22 verlaufend
angeordnet und weist einen Anschlagsblock 46 auf, der 'mit der senkrecht zur Auflagefläche 2" verlaufenden Anlagefläche 2"'
in Anlage bringbar ist, so daß eine eindeutige Positionierung der Spannklemme 20 auf dem Rahmenträger 2 gegeben ist. Der
untere Seitenschenkel 33 weist einen Durchbruch 44 auf, um d< koaxial auf der Schenkelaußenfläche eine Mutter 45
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angeschweißt ist. In der Mutter 45 ist eine Spannschraube vorschiebbar gelagert aufgenommen, an dessen in den Durchbrich
44 ragenden vorderem Fnde ein Spannteller 48 vorgesehen ist. r Der Spannteller 48 weist eine zum Rahmenträger 2 weisende Spannfläche 49 auf, und ist mit leichtem Kippspiel an der Spannschraube 47 angebracht. Durch Verdreiien des einen Knebelkopf aufweisenden freien Endes der Spannschraube 47 kann die Spannfläche 49 kraftschlüssig mit der parallel zur Auflagefläche 2' verlaufenden Spanngegenfläche 2" des Rahmenträgers 2 in Art einer Schraubzwinge verspannt werden. Hierdurch ist die Spannklemme 20 mit der Schaltafel 1 unverrückbar reibschlüssig verbunden.

Claims (1)

  1. - 21 Schutzansprüche
    1. Spannschiene (15) zum Verspannen zweier Wandscha1tafe1 &eegr;, mit zwei Spannklemmen (20) die je an gegenüberliegenden oberen Scha 1tafe1 rändern zweier mit Abstand voneinander angeordneten Schaltafeln (1) anbringbar sind und einem in den Spannklemmen (20) aufnehmbaren Spannstab (50), mittels dem die Schaltafeln (1) in einem vorgegebenen Abstand zueinander festgelegt verspannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklemmen (20) form- und/oder kraftschlüssig ai den Schaltafe1 rändern befestigbar sind, und daß der Spannstab (50) in ren Spannklemmen (20) in Stablängsrichtung unverschiebbar eufnehmbar ist unc hierzu der Spannstab (50) an gegenüberliegenden Stabenden mit vorgegebenem Abstand (60) zueinander mindestens
    a) eine in Stabquerrichtunc abstehende Erhebung (51),
    b) oder in Stabquerrichtung verlaufende Ausnehmung (52) oder Durchbruch (52') aufweist, die in
    c) mindestens eine entsprechende Gegenausnehmung (26) oder Gegendurchbruch (25) der Spannklemme (20) aufnehmbar ist
    d) oder in die mindestens eine passende Gegenerhebung (24) der Spannklemme (20) aufnehmbar ist,
    e) oder die mit mindestens einer Gegenausnehmung (26) oder Gegendurchbruch (25) der Spannklemme (20) ausrichtbar ist und in dieser Lage mittels einem in die Ausnehmungen (52,26) und/oder Durchbrüche (52' ,25) eingreifenden Verbindungselement (53) festlegbar ist.
    -ZZ-
    2. Spannschiene nach Anspruch 1, dadurch gekenn7Pichnet, daß die Spannklemme (20) ein Aufnahmeprofil (21) für den Spannstab (50) und ein mit diesem verbundenen oder integral ausgebildeten Befestigungsprofil (30,30') mit Klemmvorrichtung (35) aufweist,
    3. Spannschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaanklemme (20) eine Anlageflache (23', 32") aufweist, di ■ an einer oberen Auflagefläche (2') eines den oberen ich a 1 tafe1 rand bildenden Rahmenträgers (2) vorzugsweise planparallel in Anlage bringbar ist, und daß die Klenmvorrichtung ^35· eine Spannfläche (39, 49) best *zt, die an eine parallel zur Auflage· flache ' 2' ) verlaufenden unteren Spanneegenfläche (2") des Rahmenträgers (2) zustellbar und form- und/oder kraftschlürsig angepreßt anliegend festleguar ist.
    4. Spannschiene n?ch einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Aurnahmeprofi1 (21) rinnenartig in Spannschienenlängsrichtung verlaufend einen U-förmigen Querschnitt besitzt, mit zwei parallel zueinander verlaufenden Seitenwänden (22) zwischen welchen der Spannstab (50) aufnehmbar ist und mit einer die Anlagefläche (23') bildenden Bodenwand (23).
    5. Spannschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannstab (50) ein vorzugsweise
    hohl ausgebildeter Vierkantstab ist.
    6. Spannschiene nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannstab (50) pro Stabende je zwei koaxial zueinander verlaufende zapfenartige Erhebungen (51) aufweist, die vorzugsweise durch gegenüberliegende Enden eines den Spannstab (50) in Querrichtung durchragenden, mit diesem fest verbundenen, vorzugsweise verschweißten Schaftbolzen gebildet sind.
    7. Spannschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (22) je mindestens eine nutförmige Gegenausnehrung (26) vorgesehen ist, die quer zu den Seitenwänden (22) verlaufend diese vorzugsweise durchdringend paarweise zueinander fluchtend ausgerichtet sind und ggf. einen vorgegebenen Abstand (61) in Stablänasrichtung zueinander aufweisen,
    und daß die koaxial verlaufenden Erhebungen (51) wahlweis« in korrespondierende Gegenausnehmungen (26) formschlüssig aufnehmbar siod.
    8. Spannschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Geqenausnehmung (26) einen zur oberen Seitenwandkante erweiterten Aufnahmebereich (27) und einen dem Querschniti der Erhebung (51) angepaßten Aufnahmebereich (28) besitzt
    9. Spannschiene nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (23) oder die Seitenwände (22) mindestens eine in den Stabaufnahmebereich hineinragende zapfenartige oder senkrecht zu bzw. zwischen den Seitenwinden (22) verlaufende zahnartige Gegenerhebung (24) aufweist, die ggf. einen vorgegebenen Abstand (61) in Stablängsrichtung zu inander besitzen, und daß der Spannstab (5u) -n entgegengesetzten Endbereichen mindestens eine der Ansah! an Gegenerhebungen (24) entsprechenden Anzahl an Ausnehmungen (52) in Form von Vertiefungen oder Quernuten aufweist, deren Querschnitt und ggf. Abstand (61) zueinander gleich dem Querschnitt und ggf. dem Abstand
    (61) der Gegenerhebungen (24) ist (Fig.6).
    10. Spannschiene nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ;; gekennzeichnet, daß in den Endbereichen des Spannstabs f (50) eine Anzahl in Querrichtung verlaufende, querschnittsgleiche Ausnehmungen (52), insbesondere
    Quernuten vorgesehen sind, die in Stablängsrichtung mit
    Abstand (61,6&Ggr; ) zueinander angeordnet sind, daß in
    mindestens einer, vorzugsweise beiden Seitenwinden (22) des Aufnahmeprofils (21) mindestens eine im
    Aufnahmebereich angeordnete Gegenausnehmung (26), ^
    insbesondere eine Quernut mit gleichem Querschnitt wie !
    die Ausnehmung (52) des Spannstabs (50) vorgesehen ist, und daß wahlweise eine der Ausnehmungen (52) fluchtend
    - 25 -
    mit der Gegenausnehmung (26) ausrichtbar ist und ein Verbindungselement (53), insbesondere eine Verbindungsfeder oder Keil passend in die durch die Ausnehmungen (52,26) gebildete Aufnahme einbringbar ist (Fig.5).
    11. Spannschiene nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
    gekennzeichnet, daß in den Endberiichen des Spannstab?; (50) eine An;;ir. in Quev ichtung verlaufende querscnnitts'' eiche Durr.nbrüciie (52'), insbesondere Boh^:ngen vorgesehen sind, die i.: Stablängsrichtung mit Abstand (61,61') zueinander ur,;,iordi..-t sind, daß in mindestens einer, vorzugsweise beiden Seitenwänden (22) des Aufnahtr.eprifi 1 s (21) mindestens ein Gegendurchbruch (25), insbesondere eine zum Durchbruch (521) querschnitts leiche Bohrung vorgesehen ist, und daß wahlweise einer der Durchbrüche (52') fluchtend mit dem Gegendurchbruch (25) ausrichtbar ist und ein Verbindungselement (53), insbesondere ein Bolzen in dem ; Durchbruch (52') und Gegendurchbruch (25) passend
    !■■ einbringbar und ggf. sicherbar ist (Fig.4).
    i: &igr;
    ; 12. Spannschiene nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsprofil (30) einen C-förmigen Querschnitt aufweist und mit seinen
    Seitenschenkeln (32,33) klammerartig auf den Rahmenträger (2) aufschiebbar ist, wobei eine Schenke 1 i nner.Tl äche die
    Anlagefläche (32") bildet, ein Schenkel (32) mit dem Aufnahmeprofil (21) verbunden ist und eine Schenkel innenfläche (3111) einen Anschlag für eine senkrecht zur Auflagefläche (21) verlaufende Anlagefläche [Z"') des Rähm^Rirägers [Z) i-fs ■ ist/bildet, und daß die Klemmvorrichtung (35) eine Spannschraube (47) aufweist, die in einem der Schenkel (33) hierzu senkrecht verschiebbar gelagert ist und mit einer stirnseitig ausgebildeten Spannfläche (49) durch einen Schenkeldurchbruch (44) hindurch an die Spanngegenfläche (2") zustellbar und an dieser angepreßt festlegbar ist.
    13. Spannschiene nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (47) einen die Spannfläche (49) bildenden enoseitig angebrachten oder integral ausgeformten Spannteller (48) aufweist und in einer koaxial zum Durchbruch (44) angebrachten Mutter (45) verdrehbar aufgenommen ist.
    14. Spannschiene nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsprofil (30) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, mit einem parallel zur Anlagefläche (231) verlaufenden Bodenschenkel (31) und Seitenschenkeln (32), die längskantig an eine senkrecht zur Auflagefläche (21) verlaufenden Anlagefläche (2111) des Rahmenträgers (2) in Anlage bringbar sind, und daß die Klemmvorrichtung (35) einen zwischen den
    Seitonschenke 1 &eegr; (32) schwenkbar gelagerten Betätigungshebel (37) aufweist, der mit. eir<?r Spannpratze
    (39) zusammenwirkt, die ebenfalls zwischen den Schenkeln (32) schwenkbar gelagert eine Spannfläche (41) b ° s ' "" 7 f , die mit der Spanngegenfläche (2") in Anlage bringbar und an dieser kraftschlüssig gepreßt f e &ldquor; <. legbar ist.
    15. Spannschiene nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dal "er Betätigungshebel (37) eine umfangsseitiy gekrümmt verlaufende Führungsfläche (38) besitzt, die mit einer an der Spannpratze (39) ausgebildeten Führungsgegenf1aehe
    (40) zusemmenwirkt, so daß durch Verschwenkung des Betätigungshebels (37) aus einer Ruhestellung in c.: ne K lemms te 1 1 ung die Spannklemme (20) am Rahmen t r~ iger (20) festgeklemmt und der Betätigungshebel (37) selbsttätig in der Klemmstellung verbleibt.
    16. Spannschiene nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannpratze (39) auf der Spannfläche (41) eine von dieser abstehende Einrastnocke (42) aufweist, die in einer entsprechenden Einrastausnehmung (43) der Spanneegenfläche (2") eingreif oder umgekehrt.
    17. Spannschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklemme (20) einstückig ausgebildet vorzugsweise durch Gießen hergestellt ist.
    18. Spannschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannklemme (20) aus einzelnen, vorzugsweise aus Stahl hergestellten und miteinander verbundenen, vorzugsweise verschweißten Einzelprofilstücken besteht.
    19. Spannschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeprofi1 (21) und das Befestigungsprofil (30) wieder lösbar, insbesondere durch Verschrauben miteinander verbunden .-.ind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102016205884A1 (de) * 2016-04-08 2017-10-12 Peri Gmbh Befestigungselement

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