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DE900490C - Gestell zum Einhaengen von abnehmbaren Faechern - Google Patents

Gestell zum Einhaengen von abnehmbaren Faechern

Info

Publication number
DE900490C
DE900490C DES1463A DES0001463A DE900490C DE 900490 C DE900490 C DE 900490C DE S1463 A DES1463 A DE S1463A DE S0001463 A DES0001463 A DE S0001463A DE 900490 C DE900490 C DE 900490C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
base plate
grooves
compartments
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES1463A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1612707U (de
Inventor
Samuel Saul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE900490C publication Critical patent/DE900490C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • A47F5/0025Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks

Landscapes

  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Gestell zum Einhängen von abnehmbaren Fächern Die Erfindung betrifft ein Gestell zum Einhängen von abnehmbaren Fächern, für die Verwendung in industriellen Unternehmungen. Solche Gestelle sind gewöhnlich auf einer Grundplatte aufgebaut; :die auf Rollen angeordnet oder mit Füßen versehen ist, je nachdem ob das Gestell .ständig an einer Stelle bleibt oder ob es frei beweglich sein soll. Die Gestelle haben abnehmbare Fächer, in welche Arbeitsstücke z. B. nach Beendigung eines Arbeitsganges eingelegt werden. Bei der Massenherstellung von Maschinen und Ausrüstungen diese Teile aus einem Fach entnehmen, die kommt es z. B. vor, daß ein Arbeiter einem. Rewissen, Arbeitsgang an mehreren gleichen Maschinenteilen vornehmen soll. Er kann dann Arbeit ausführen und sie :dann wieder in ein anderes Fach zurücklegen, das, wenn es voll ist, weggetragen werden; kann.
  • Im allgemeinen bestehen. diese Gestelle aus einer Grundplatte mit einem darauf errichteten Aufbau, der eine Reihe von in gewisser Entfernung voneinander angeordneten Haken aufweist, an, die die Fächer so antigehängt werden können,, daß sie nach vorn ausladen. Wenn die Werkstücke sehr schwer sind, z. B. 25 kg und mehr, muß sie :der Arbeiter mit mehr oder weniger Sorgfalt in das Fach legen, um zu verhindern, ..aß das Fach aus dem Gleichgewicht kommt und sich dabei an einem Ende von , dem Haken frei macht oder aber gar das ganze Gestell nach vorn kippt, wenn es. voll beladen ist. Die ,Erfindung beseitigt diesen Nachteil .dadurch, daß der Aufbau aus einem Rahmen mit zwei seitlichen, in einer gewissen Entfernung voneinander angeordneten, senkrechten, an der einen Seitenkante der Mundplatte mit dieser vembundenen Stützpfosten, einer idie oberen Enden der Stützpfosten verbiüdendien Verbindungsschiene und schrägen Tragstützen zur (Aufnahme der Fächer besteht, die oben mit dien Stützpfosten und- unten mit rder Grundplatte an Stellen verbunden sind, die zwischen drei Mitte,der Platte und der Seitenkante liegen-, -an die die Stützpfosten angeschlossen sind. Es wird dadurch die Gefahr des Umkippers vermieden.
  • Um auch ein Aushängen; der Fächer zu vermeiden, wenn die Belastung ides Faches ungleichmäßig :ist, wird nach der Erfindung ein Haken geschaffen, der ein Lösen des Faches von selbst ver-. hindert. Eine weitere Schwierigkeit bei solchen Gestellen: liegt darin, d'aß die Fächer so schwer beladen wurden, rdaß der Unterbau sich krümmt, die Last herausifällt und dadurch das Gestell beschädigt wird. Gemäß derErfin@dung ist, nun auch. di,eGrundplatte ,in besonderer Weise verstärkt, so @daß sie öder Krümmung unter schweren Lasten widersteht, ohne d aß eine erhebliche Vergrößerung der Kosten oder ödes. Gewichtes des Gestells. erforderlich ist.
  • Die Erfindung ist in den Zeichnungen als Beispiel .in einer Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht- einfies Gestells gemäß &r Erfindung mit einem daran angebrachten Fach, Fig. 2 eine Vorderansicht der in Eig. i gezeigten Einrichtung; Fig.3 eine schaubiildlicheDarstellung derHakenr gestalteng an dem. Aufbau, Fig. 4 eine teilweise Einzeldarstellung der Hakenbauart ixe vergrößerterh Maßstab gegenüber Fig. i, ferner das Fach, in seiner Lage an dem Gestell, Fig. 5 einen Grundriß :des Unterbaues, Fig. 6 einen Längsschnitt durch Fig. 5 in Richtung,der Linie VI-VI und Fig. 7 einen Querschnittlurch Fig. 5 in Richtung der Linie VII-VII.
  • In der Zeichnung ist der Unterbau des. Gestells als 'Garnces mit 2 bezeichnet und der darauf errichtete Aufbau mit 3. Der Unterbau 2 besteht aus einer festen Meballgrundplatte 4 mit abwärts gebogenen, ri.ngherum gehenden, flanschartigen Kannten 5, die, wie bei 6 gezeigt; nach innen abgebogen sind, so,,daß ein verstärkter, rings um die Platte herumgehender Rand entsteht. An die Unterseite der Platte wind in der Querrichtung Winkeleisen 7 angeschweißt, die so liegen, ,daß die, beiden Schenkel die untere Fläche der Platte 4 berühren und de:- Scheitel des Winkels nach abwärts gerichtet Ist, so, daß dadurch eine V-förmige Verstärkung der Platte gebildet wind. Ferner sind an die Unterseite der Platte Winkeleisen & angeschweißt, die sich in der Längsrichtung erstrecken. An .dien; Schnittstellen sind die Winkeleisen 8, im Gehrungsschnitt ausgeschnitten und die schrägen: Enden an die Querschienen 7 angeschweißt, so daß ,die Verstärkung als ein ganzes, zusammengeschweißtes Gebilde an der Unterseite der Platte befestigt ist. Die Anordnung der Winkeleisen als V-förmige Verstärkung vergrößert die Festigkeit über das Maß hinaus, das erreicht wird, wenn man die Winkel in der üblichen Weise so anordnet, @daß der eine Schenkel des Winkels waagerecht und der andere senkrecht liegt. Es wird auf diese Weise eine sehr erhebliche Verstärkung der Grundplatte erreicht, während dies Gewicht der Winkeleisen das Gesamtgewicht der Einrichtung nur wenig erhöht. Vorzugsweise ragen die Scheitel der Winkeleisen nicht über die Flansche 6 hinaus.
  • Die Grundplatte kann unmittelbar mit den F'lan.-scheu 6. auf den Fußboden aufgesetzt werden, man kann, sie aber .auch auf Rollen setzen, die an der Unterseite der Grundplatte befestigt werden. In Fig. 5 Ist an einer Seite der Grundplatte eine Reihe von; drei Rollen 9, gezeigt, die nach Art der üblichen, .um einen Zapfendrehbaren Möbelrollen ausgebildet sind-. In der Mitte der Platte ist eine weitere Rolle io angeordnet, die zwei- um eine Achse-drehbare Räder vi aufweist und um einen Zapfen ,dreinbar isst, der gegenüber der Rollenachse versetzt .ist. Anden beiden Ecken der Grundplatte sind zwei. weitere Rollenanordnungen io vorgesehen, die der in der Mitte vorgesehenen Rolle ähnlich, -sind und ebenfalls Räder i i tragen. Es, ist zweckmäßig, diese Rollenanordnung zu wählen, obwohl man natürlich ,auch itgendei@ne andere geeignete Anordnung der Rollen wählen kann. Alle Rolleneinheiten sollen von gleicher Bauart sein.
  • Der Aufbau 3 ibesteht aus zwei senkrechten Stützpfosten i2 von winkelförmigem Querschnitt, deren untere Enden an der Grundplatte 4 angeschweißt sind und deren, obere Enden durch zwei waagerechte Verbindungsschienen 12' miteinander verbunden sind. Zwei Tragstützen r3 von winkelförmigem Querschnitt, .die sanft nach abwärts, geneigt sind, liegen etwa vor den Stützpfosten 12, und,die oberen Enden; der Tragstützen 13 s:ind an; die Innenseite der Stützpfosten i2 angeschweißt, wähnend ihre unteren Enden reit der Grwndplatte4 verschweißt sind. Diese Tragstützen 13 sind, mit besonders, geformten Nuten oderHaken versehren, die mit .den äbnehmbar einzuhängenden Fächern in Eingriff kommen. Die Bauart und Form der Haken kann am besten aus Fig. 3 und 4 ersehen werden. Die Haken sind an dem nach vorn gerichteten Schenkel der Tragstützen 13 durch Nuten oder Ausschnitte an den Vonderk:anten dieser Schenkel gebildet. Die Nuten haben eine solche Form, daß eine Reihe von Haken entsteht, deren Spitzen mit 14 bezeichnet sind. Die Haken werden nach dem Grunde 15 der Nut zu breiter. Es verbleibt eine senkrechte Rückwand 16, die die innere Begrenzung der Nuten bildet. Die obere Begrenzung der Nut, die gleichzeitig auch den unteren Teil eines Hakens bildet, ist nach oben und außen hin abgeschrägt, wie bei 17 gezeigt. Bei i$ wendet sich dieser Teil der Grenzlinie- der Nut,in einem steileren, Winkel aufwärts und endigt in einer waagerechten Schulter i9 an dem äußersten Ende des Hakens, ,der in einem gewissen Abstand darunterliegt.
  • In Fig. ,4 bezeichnet 2o ein Fach mit einer Rückwand 2i und, Ansätzen 22 zum Einhängen in den Haken. Die seitlich vorstehenden Ansätze 22 sind entsprechend der Krümmung der Oberfläche des Hakens schräg gerichtet,. Die Form .der Nut, insbesondere die Flächen i$, 17 erleichtern das Anbringen des Faches an: Aden; Haken.
  • Wie aus Pig. 2 zu ersehen, ist, sind. .die Fächer etwas länger als d'ie Breitei des Raumes zwischen deni schrägen Schienen 1ß, so daß die beeiden Enden der Fächer über das Gestell hinausreichen. Wie aus Fi,g. i zu ersehen ,ist, hängen,diese Fächer so, :daß ihre Rückwand, die mit der genuteten Kante der Schiiiene 13 im Eüngriff ist, sanft geneigt äst. Es kommt häufig vor, daß Arbeiter, die das Fach benutzen., dieses zuerst an einem. Ende beladen, wobei @diieses Endre .ein Übergewicht: erhält unid das andere Ende des Faches sich von, seinem Haken abheben, will. Ein wichtiges Kennzeichen der vorliegenden Erfindung ist es, daß die Nuten, so: geformt sind, :daß die Enden der Fächer beim An, heben nicht von, :den Haken frei werden. Die überhängende Schulter ig oberh@al.b, :der Spitze einfies jeden Hakens dient als Anschlag, gegen welchen diie Oberseite des Teiles 22 des Faches anschlägt, wenn das Fach unter dien angegebenen Bed-ingungen seich verschiebt. Das Fach wird auf diese Weise daran gehindert, sich selbst aus .der Stütze auszuklinken, wenn es an dem einen Ende überlastet ist. Wenn .andererseits der Arbeiter bei der Abnahme des Faches es nach außen gleiten läßt, indem er es anhebt :und dabei den Teil 22 des Faches im Eingriff mit der geneigten Oberfläche des Hakens. hält, kannr :das Fach aus der Stütze ausgekliinkt und, ohne Schwierigkeiten, entfernt werden. Die Form :der Nuten verhindert infolgedessen, das -unbeabsichtigte L,1#ushaken des Faches, ohne in irgendeiner Weise ein, beabsichtigtes Entfernen zu stören. Ein, zusätzlicher Vorteil der Ausbildung der Unterseite :dies Hakens mit der doppelten Neigung 17, 18 .ist, daß der Haken: mehr Metall enthält als ein solcher mit :einfacher Neigung, wodurch der vordere vorstehende Teil des Hak :ens verstärkt wird. Um den Aufbau so leicht, wie, möglich zu gestalten uniddoch, eine ausreichende Festigkeit zum Halten schwerbeladener Fächer zu erreichen, :ist es wichtig, die Haken so auszubilden, :daß sie hinreichend stark sind; andererseits ist es für die Bequemlichkeit und die Benutzung wünschenswert, die Haken so .dicht aneinander anzubringen, wie dies praktisch möglich ist. Aus diesem Grunde ist :die Verstärkung, :die durch die beschriebene Aushildung ider Haken erreicht wird, ebenfalls wichtig.
  • In der Zeichnung -i-st nur ein einziges Fach an dem Gestell gezeichnet; es können aber natürlich mehrere Fächer angeordnet werden, und sämtliche können :schwer beladen sein. Diese Last wirkt: auf ein Durchbiegen der schwerem Grundplatte 4 hin, und die Verstärkungen 7 und 8 -verstärken die Grundplatte ,gegen ein solches Durchbiegen, ohne das Gewicht :der Grundplatte wesentlich zu erhöhen. Wenn man vorn auf das Gestell sieht (Fig. 6), fallen die Stützpfosten i2 im wesentlichen; mit den quer gerichteten Wink.eleisen7 an der Uniterseite ider Grundplatte zusammen, um der B egungsbeanspruchung .in der Querrichtung der Grundplatte Widerstand zu leisten. Diie in der Längsrichtung verlaufenden Winkeleisen8 verstärken,die Grunidplaatte gegen, .ein Durchhängen der Mitte bei schwerer Belastung des Gestells. Wenn die Grundplatte auf Rädern angeordnet ist, erfolgt eine weitere Verstärkung durch das Rad oder die Rolle, die in, der Mitte der Grundplatite liegt, da die Kräfte, die die Grundpfaue durchzubiegen bestrebt sind, entlang,der Längs- .und Querachse d er Grundplatte verlaufen. Wenn idie Grundiplatte nicht auf Rädern oder Rollen angeordnet ;ist, sondern fest steht oder durch einen Kran von einer Stelle zur anderen bewegt wird, gilbt die Tatsache, daß die Grundplatte um ein beträchtliches Stück von den Tragstützen an nach vorn ragt und über die Enden dieser Stützen herübers:teht, dem Aufbau eine große Standfestigkelit, und ; es ist nicht nötig, die Grundplatte an, dem Fußboden :durch Bolzen zu befestigen, .um :ein Umkippen, zu, verhindern.
  • Die Beschreibung undi Zeichnung bezieht sich auf eine besondere Ausführungsform der Erfindung; es können aber daran Änderungen vorgenommen wenden, :die im Bereich der Erfindung liegen .undi uniter diie Ansprüche fallen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gestell zum Einhängen von, abniehmbaren Fächern für Industriegüter mit einem Unterbau, der eine beispielsweise rechteckige Metallgrundplatte mit Verstärkungen, und Tragteilen (z. B. Füße oder Rollen) an der Unterseite aufweist, und einem darauf errichteten Aufbau mit aufrecht: steihendlen, die Fächer aufnehmen-:den Tragstützen, @die entlang ihrer Längsrichtung reit. in einem gewissen Abstand voneinander anb ordhleten Nuten versehen, sind, da-,durch gekennzeichnet, :daß der Aufbau aus einem Rahmen: mit zwei seitlichen, in einer gewissen Entfernung voneinander angeordneten, senkrechten, an der eiinen Seitenkante :der Grundplatte mit dieser verbundenen Stützpfosten (r2:);, ,einer @düe oberen Endender Stützpfosten verbindenden Verbindungsschiene (r2') und schrägen; Tragstützen zur Aufnahme der Fächer (i3) .besteht, die oben mit den Stützpfosten und; unten mit der Grundplatte an Stellen: verbunden sind; .die zwischen. der Mitte der Platte und Bier Seitenkante liegen, an die die Stützpfosten angeschlossen sind.
  2. 2. Gestell nach Anspruch i, dadurch gekennrze:ichnet, ,daß die Tragstützen (i3) winkelförmigen Querschnitt mit einem nach vorn ragenden Schenkel haben, in dem eine Reihe von Nuten gebildet ist. 3.
  3. Gestell nach Anspruch r edler 2, dadurch gekennzeichnet, @daß die Verstärkungen für die Grundplatte aus mehreren Winkeleisen (7, 8) bestehen., die so angeordnet sind, daß die Kanten .ihrer Stiege in Berührung mit, :der Unterfläche ,der Platte sind;. q..
  4. Gestell nach Anspruch 3, dedürch gekennr zeichnet, @daß die Winkeleisen (7, 8) sich in, der Längsrichtung und in der Querrichbwng Bier Grundplatte erstrecken und an ihren Schnittpunkten so ausgeschnitten sind, daß sie in einer Fbene liegen. _
  5. 5. Gestell mach Anspruch q., .dadurch gekennzeichnet, -daß die Verbindung des. die Fächer tragenden Rahmens: (12, 13) mit de- Grundplatte etwa oberhalb der quer liegenden Winkeleisen (%) liegt.
  6. 6. Gestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Nuten in den schrägen Tragstützen (13) so geformt sind; daß sie eine Reihe von Haken bilden:, die sich nach oben ,und; außen hin zu einer Spitze (14) verjüngen, und die vomderen Teile der Nuten oberhalb der Spitzen .der Haken; eine Schulter (1g,) ,bilden.
  7. 7. Gesell nach Anspruch; 5, dadinrch gekennzeichnet, daß edier hintere: Teil der Nuten von der Schulter (1g) aus in Absätzen (18, 17, 16) nach abwärts und innen nach dem Boden der Nut (15) zu :geneigt ist.
DES1463A 1942-11-14 1950-01-28 Gestell zum Einhaengen von abnehmbaren Faechern Expired DE900490C (de)

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DES1463A Expired DE900490C (de) 1942-11-14 1950-01-28 Gestell zum Einhaengen von abnehmbaren Faechern

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