DE9004592U1 - Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen - Google Patents
Vorrichtung zum Düngen von PflanzenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C21/00—Methods of fertilising, sowing or planting
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C05G—MIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen, insbesondere im Haus- und Gartenbereich.
Der Einsatz von Nährstoffträgem zur Pflanzenernährung im Haus- und Gartenbereich zur Erzielung optimaler Kulturerfolge nimmt ständig zu. Eingesetzt
werden dabei Flüssigdünger, Nährs3lzfeä granulierte vollwas^rlcüüche oder
aber auch teilweise in Wasser lösliche Dünger sowie Langzeitdürspgr organischer und synthetischer Herkunft mit unterscniec'iici.er: iiiieaspmechanismen. Fast allen in der Vermarktung befindlichen Düngern si./d entsprechende
Gebrauchsanweisungen zum Einsatz beigegeben, s^ daß theoretisch AnwendM'»'*«-
fehler beim Einsatz dieep- für den »aus- und Gartenbereich bestimmten
Pflan: onährstoffe ausgeschieden -■■ &igr; müßte.·;. _s ist ^edoch f eotzu^teilen,
daß Anw?idungsfehler durch falsche Visieren ir>
vielen Fällen zu unbefnedigefiiien Kr.^.urerfolg<.« führen. Micht selten kerben Zierpflanzen aufgrund
einer über- bzw. Unterversorgung at·.
Bei den hnrkommli chen '.nwendungsempfehlungen zum Einsatz bestimmter N.ihrstoffträger im Haus- un<* Gartenbereich sind zum Teil sehr spezifische
Mengenangaben für den Einsatz in definierten Kulturen als Anwendungse·-·. *"*>lung gegeben, ohne daß es im Detail für den Anwender möglich ist,
diese Empfehlungen umzusetzen, da geeignete Meß- bzw. Wägemstrufc:.-jnte nicht
vorhanden sind. Auch bei angegebenen ungefähren volumetrischen Dosierungen,
wie Teelöffel bzw. Eßlöffel sind die Schwankungen beim Einsatz dieser Meßgefäße vergleichsweise groß.
Bei den herkömmlichen Nährstoff trägem in Form von Dungerstäbchen sind vergleichsweise genaue Dosierungen der Nährstoffe möglich. Die Düngerstäbchen
werden in der Regel in unmittelbarer Nähe der Pflanze in die Erde gedruckt. Dies kann zu Verletzungen im Wurzelsystem und damit zu einer Schwächung der
Pflanze führen. Ferner besteht der Nachteil, daß der Anwender bei der Applikation in Hautkontakt mit dem Nährstoffträger kommt und die Anwendung in
regelmäßigen Abständen wiederholt werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine anwendungssichere Pflanzenernährung im Haus- und Gartenbereich für Kultur- und Zierpflanzen gewährleistet, wobei bei der Anwendung
Dosierfohler nahezu ausgeschlossen sind und im Vergleich zu anderen Ernährunyssystemen ein sicheres und sehr gutes Kulturergebnis erreicht wird,
ohne daß im vp.vlauf der Kultur-führung eis.·' '■td^hdüngung- erforderlich ist.
Ferner ist es Aufgabe der «erliegenden Erfindung einen Hautkontakt mit dem
Kianrstoffträger zo ve. leiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine VomcntiM-i, d&igr; ;■? ius
einem Band (1), das einen Dünger (3) enthält und Verjüngungen K) mit Perforationen (2) aufweist, die ein Abreißen des Bandes (1) in beliebiger
Länge ermöglichen.
Die Nährstoffe sind in dem Band (1) so dosiert und physikalisch chemisch
präpariert, daß fur die gesamte Vegetationsperiode einer normalen Blumenkultur die Dünger für die Pflanze in ausreichendem Maße zur Verfügung
stehen. Salzempfindliche Pflanzen werden durch die Dosierung nicht beschädigt und nährstoffbedürftige Pflanzen erhalten andererseits so viele Nähr
Stoffe, daß em gutes Wachstum erreicht wird.
Das Dungerband (1) kann je nach Dosierung des Düngers und entsprechend der
länge eines Balkonkastens oder entsprechend dem Durchmesser bzw. Topfumfang
eines Blumentopfes oder Blumenkübelr, in benötigter Länge verwendet werden.
Das Dungerband (1) wi.-c* am Boden eines Pflanzengefäßes vor der Bepflan?ung
auf eine Unterlage aus Kultursubst^at aufgelegt. Die Pflanzen werden dann
gemäß der optimalen Kulturterhnik auf dieses Dungerband in das PflanzengefäO eingetopft.
Das Dungerband (1) kann gleichfalls zum Dungen von Pflanzen in Pflanzengefäßen im Freiland und im Gewachshaus verwendet werden.
ul'irhPM natürlichen ndi-r '.ynt net ist hen, beschichteten &ogr; ei ^r unbesr h i rhtpfen
vungpi 7ur Anwendung bringen. 0&igr;>· Dunqer können einzeln oder in Kombination
im n^ngerbsnd »&Mgr; halten sein. E? ist weiterhin möglich, mit c' leser Vn r ·
&tgr; &igr;'■ ht.uncj Pf 1 &EEgr;&pgr;,-erischutznni 11 ·-·). in Kortbina t ion mit dem Dünger in die KiM-
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t in &mgr;&pgr; zu l>r &igr; TiC](Mi . []&lgr;&ggr;, Barut (1) (&Igr;&rgr;&ggr; &rgr; &igr; f &igr; niluricj sqcm.i (1 >·&igr; &igr; Vorrichtung !>>■ ,! ..lit
vor /uy s//pi SP aus tun 1 iK) &igr; sr ti ,ibhaubdmn r. ubs t aiizpn wie 7e.l ■ lose, &iacgr; ■ ■ ■ r
F I hohun ) dor Wirksamkeit rl 111 f r>
I &rgr; &igr; m verstärkt &sfgr;&rgr;&igr;&eegr; kann.
Die eif lndungsgemaße Vorrichtung &Igr;&lgr;(&EEgr; sich in jeder beliebigen Große hei
stellen. Bevorzugte Bandbreiten sind 1 10 cm, bevorzugte Bandlangen sind
t(l &igr; in bis 100 m, wobei die längeren Bander zweckmäßiger Weise auf Rollen
gewickelt werden.
Die Verjüngungen (4) mit den Perforationen (2) zum Abreißen des Bandes (i)
sind in Abstanden von 2-20 cm, vorzugsweise in Abstanden von 1&Pgr; cm auf dem
Band (1 ) angeordnet.
Eine weitere Aus f uhrtiiigo f mm der Vorrichtung ht-iieht darin, daß s &igr; .&iacgr; * t Miier.
7elIuI öse-Bandes (1) >>ine wasserlösliche Folie aus Polyvinylalkohol oder
ähnliche biologisch nbbaubare iubstan?en mit einer Permeabilität for Walser
und Nährstoffe, sowie Flexibilität des Materials verwendet werdei.
Die erfindungsgemaße Vorrichtung besteht im wesentlichen ;<üs 3 TpI1Ph:
a) Band (U
b) Ver3ungung (O mit Perforationen (2)
c ' D u &eegr; g e r ( 3 ) .
c ' D u &eegr; g e r ( 3 ) .
Pas Band (1) wird mit Dunger (3) gefüllt, wobei das Band (1) mit Verjüngungen
(4) und Perforationen (2) versehen ist, die ein Abreißen des
Bandes (1) in beliebiger Lange ermöglichen.
Bandes (1) in beliebiger Lange ermöglichen.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemaße Vorrichtung, bestehend aus einem
Ba-.d (1), in dem der Dunger (3) enthalten ist, wobei das Band (1)
mit Verjüngungen I') und Perforationen (2) versehen ist.
&igr;) . &Iacgr; /('I'll &Iacgr;'&idiagr;&igr; V·' &igr; () 1 f &igr;
< h 1'1(-1V N-i h i" s t (&rgr; f f · F r &rgr; .1 .f t ,■ ung hitr.l stuff!" -f III· Ii
• &igr;-1 &igr;· &igr; Nf' K 1H f 11). -1 (j &igr; &lgr; &eegr;&igr;&igr; 1 ,&igr; t »' &igr; ·&igr; W,i'.· er, mit u &eegr; rl &ogr; Im &rgr; &Bgr;.&igr;&igr;&eegr;&Igr; , &igr; &pgr; &Lgr;&Igr;&igr;&Igr;&igr; ·&igr; &eegr;
Ij-MJk1M t :, ,Ir 1- 7>Mt .
Freisetzung
t = ?eit in &igr; yen
Fig. i zeigt ri^n Vergleich des Gesamt frischgewichtes (G) der Sprosse ohne
Bluten bei Verwendung von NPK-Diinger gegenüber einem NPK-Dungerband.
A = ohne Band
B · mit Bhnd
NPK Dunger - S tick stoff-Phosphat-Kali-Dünger
[) L <;■ Ii ti &igr;. Ii f &ogr; ' C)HtI(IiMi Aitwoiuliiny &Ggr;>
&Igr;&iacgr;&eegr; &igr;', &rgr; &igr;. &rgr; Ip zeigen &Iacgr;&igr;&rgr; b &igr; &ogr; log &igr; '. clip WiiKi.iihj &Iacgr; >- &ngr;
(■ &ggr; f induni;r qein-iP. cn Vorrichtung
Vr Vergleich der Nähr stoff-Freisetzung kunststoffbeschichteter Dungergranulate
in Wasser, nut und ohne Band
Es kann gezeigt werden, daß das Umhüllen von Dungern mit einem leimverstärkten
Zellul oses trei f en einen zusätzlichen "slow release effe'.i." Ofi u>-i
Ndhrstoff-Fieisetzung von teilweise umhüllten Dungergranulaten hurvm &igr; u f t
&iacgr;1 Hierzu wuruV als N.iR f'.n <:! . · 'J-ihr ■ ' ·&igr; F f - &Ggr; ;>. &igr; ^f t ^uncj du? I ei t f ahiijl· " i t :,i;
1 Liter Wdsser hpstinimt . Pik- Myssunyen wurden über einen Zeitraum vun
rf 250 Tayen durchgeführt.
I Es wurden 10 g NPK-Dungergranula t eingese' &zgr; t . Die Werte der Leitfähigkeit··.-
&psgr; messuny wurden über die Tage aufgetiagen (s. Fig. 2).
Wirkung eines NPK riuiujei ba ndes, im Vergleich zur homogenen Substra tbevor ■-latung
mi &igr; nr &rgr;,- uuiiae'
100 Liter Torf wurden mit Calciumcarbonat (4.5 kg Calciumcarbonat pm m
^ Substrat) homogen gemischt.
Der so behandelte Torf wurde in Töpfe gefüllt und mit Düngerbandern won 5,
7 und 10 cm Länge, die einen Langzeitdünger der Zusammensetzung
16-10-12(NPK-Dünger)-2 Magnesiumoxid und Spurenelemente enthielten, «er-
% sehen.
I Pro 10 Düngerbandsegmente wurden 10 Töpfe mit jeweils einer Pelargonium
■r zonale Pflanze der Sorte "Merkur" bepflanzt. Als Kontrolle wurde nur der
'&Idigr;-: NPK-Dünger gleicher Zusammensetzung homogen in die Töpfe gegeben. Der
is Versuch wurde zweimal wiederholt.
% Die Pflanzen wurden im Gewächshaus unt«3" konstanten Bedingungen gehalten.
F', wurctH rlie Wuchslpi -.t'ltiq qptniP. rti-m opt ; '.(hen Eindruck r|pr
F r &igr; ?<;hm,i &sfgr; &sfgr; ppr nrf ii k t &igr; nn . inwif rl le B 1 a t t f &Lgr; r be ge ma C cl e r Int. ensitit.it &Iacgr;· \
G r um f a rt.H.ny , in Ahh.) ti'j ijl· "j t j·"; ·_'.>■· r P &igr; 'ILin^:' 'Dunn &igr; &Iacgr; .1 s 15 j &pgr; .1 c h '. , 7 s 1 r 1 t.l
9 Wu c h &rgr; &pgr; \ ni V e i' 'j ] '' 1 1" h r 11 r K1
> &pgr; t 1 ■ > ] 1 1- hnnit iert .
Versuchsprgebnisse zeigen, &ggr;)&lgr;&Pgr; el i *&idiagr; Wirkung eines Dunger ban rl e·- im v^r
gleich zur homogenen Gubstra tbevoria t ung in-. E ln^elergebni s im Hinblick auf
Wuchsl 01 5tunq und Blritt-farbe zum Zeitpunkt der Ver k auf si ei f e über U-^r-&eegr; &igr;'. t .
Die Ergebnisse c.ind i &eegr; dev &tgr; a! j ►? .1 ] ►- I d a lg^st c-l: t ( <. . Tabelle I).
I 4 Worhun | 7 WuchPn | ^ U
< &iacgr;&rgr;
mg N Dosis pro 1 (g/1)
Bandlange 5 cm ! '. L. 2 7.H ! 6*5
85 7 p
Bandlange 7 cm 1600 10,00
80 I 90 80 I 90 80
Bandlange 10 cm 2284 H. 28 | 77 85 | 95 85 | 100 85
NPK-Dünger
1280 6,00
70 I 92 70 ! 75 70
H = T.^ickstoff M - Wuchsleistung
B - Blattfarbe
-&bgr;&idigr;·
Vergleich der Wirkung eines Dtingebandes gegenüber dem homogenen Einmischen :
von Nährsalz oder Bodenlangzeitdünger in Einheitserde (ED-73)
In einem Kunststoff-Balkonkasten (60 cm Länge, 6 Liter Volumen) wurden 3 i
Pelargonium zonale Pflanzen der Sorte "Herkur" in Einheitserde ED-73 gepflanzt,
der vorher NPK-Dünger homogen untergemischt wurde. Ein weiterer Kasten wurde mit einem NPK-Düngerband belegt.
Die Pflanzen wurden eingetopft und Ende Mai im Freiland aufgestellt.
0er Versuch wurde dreimal wiederholt.
Es wurde die Wuchsleistung, die Blattfarbe, die Blutenentwicklung und der
Allgemeinzustand nach 21 Wochen, sowie die Blutenanzahl und das Blütengewicht
nach 23 und 26 Wochen bestimmt. Es wurde ferner das Frischgewicht sowie die Wuchsleistung der Pflanzen beurteilt.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle II und Ha dargestellt (s. Tabelle II
und Tabelle Ha).
■ · t ·
· ••-••
ft * ·
• I Il
• Il I
> Il ■
• II« I
I f I
• a i &igr;
I nach 21 Wochen | nach 23 Wochen I I
Behandlung mg N Dosis g Düoger | W B
pro 1 ig/1! i--i.Meter| *) *)
I A i
6a RR in 7. in T
&igr; &igr;
NPK-Dunger 1500 10.00 - | 88 67 40 77| t00
I I
NPX-Oüngerbar.ü" '600 10,00 100.0 | 95 90 90 100| 103
I I
NPK-Dünger
I nach 26 Wochen |
Behandlung mg N Dosis g Dünger | |
pro 1 (g/1) lid.MeterlBA BG | F G
I in 1. in g in ji| in g in
1600 10,00
I I
I 100 34,4 100 I 646.84 100 B
NPK-Dungerband 1600 10,00 100 |133 47,3 138 | 764,48 118 A
1 &igr;
N = Stickstoff
W = Wuchsleistung, B = Blattfarbe, BE = Blütenentwicklung,
&Lgr; : A 1 1 (jprnpin/us t and , &Bgr;&Lgr; =· R 1 Uterianzahl , BG ■ Blutengewj ch I ,
I trnf.h'ipwu.ht (ihnp '&Iacgr;'&Iacgr;»&mgr;&igr;, f. = '.&rgr; ? amt.wuf h-, 1 &rgr; &igr; &sfgr; t ling rtpr &Ggr; f I a 11 7 &rgr; &eegr;
) - &eegr; &igr;,&igr; &igr;&idiagr; &igr; m.i 1 1 fin Punk t
• » · »It
• · · ■ 111
&Lgr;\\ ···· · I IiIII
In einem Balkendiagramm wird das Gesamtfrischgewicht der Pflanzensprosse,
im Vergleich zu homogenen in den Boden gemischten Dünger und Düngerband, aufgetragen (s. Fig. 3).
Die Erträge wurden mittels Duncan-Test berechnet. Der Gewichtsunterschied
ist statistisch gesichert. Die Irrtumswahrscheinlichkeit _ igt bei 5 X.
Verträglichkeitsvergleich von NPK-Dünger zu NPK-Düngerbaud in extremen Aufwandmengen
?er Jif-fy-Pnts mit. Totiü i.enpf .zen wuideti in fünf Rhizotron-'-'-"ten (60
cm Lä~qe, 6 Liter Inhalt) mit Tei .;*>pflanzt wobei der Torf vorher mit
Caic.iumca "nat und «ahrsalz (H-10-U NPK-»-:iger) homogen gemischt wurde.
Hierzu wurden 100 j Torf mit 0,45 kg <~~.':. .. . icart Tat und 0,2 kg Nahrsalz
vermischt
Den fünf Kästen wurde -eweils NPK-Dünger in einer Dosis von 10, 2&Pgr;, 3&Pgr;.4&Pgr;
und 50 g pro Liter Trof zugemischt.. In analoger Verfahrensweise wurden fünf
\i■■■·■ en mit NPK-Dungerbändern von 10, 20, 30, AO und 50 cm Lange versehen,
wobei 10 cm Dungerband 10 g Dünger pro Liter Substrat entsprechen. Die
Pflanzen wurden unter konstanten Versuchsbedingungen in Gewächr.naui. gehalten. Nach sechs Wochen wurde die Wuchsleistung, die Blattfarbe, der
Allgemeinzustand und die Schaden ermittelt, wobei ein Maximalwert von 100 Punkten festgelegt wurde. Nach sieben Wochen wurde das Frischgewicht der
Pflanzen in '/. ermittelt. Nach 8 Wochen wurde das Trockengewicht der PfJ anzen ermittelt. Die Versuche wurden zweimal wiederholt.
Die Versuchsergebnisse sind in der Tabelle III dargestellt (s. Tabelle
III) .
Aus den Versuchsergehnissen ist ersichtlich, daß die Verträglichkeit bandumhullter Dünger hoher lieat als die Verträglichkeit gleicher Mengen
hf.imngen &ngr; vnge mi'- ch t er tiun^fr, wob*?), exzessiv hohe Düngergaben bei der Düngung
mittels Dungerb^nd noch vfi'tjl s.iclisweise pflanzenvertraglich ·. &igr; ricl . Auf
tillen fiinf ubei pr u f l:en Njhr ■; t &ogr; f f &pgr;&igr; vesus sind th Prtragp an Frisch- und
&tgr; r rn v i'n '.Mb1:, t. jn; &Igr;&igr;&mgr;&igr; Verwfnduncj &eegr;&iacgr;&ggr;&eegr;-s Dunyprbandes hoher als bei g]pu (ifii
«ti
ti
·&igr;&igr;.
homogen in den Topf gemischten Nährstoffmengen. Ferner konnte nachgewiesen
werden, daß bei der hohen Bevorratung mit 50 g NPK-Dünger die Wurzelentwicklung noch akzeptabel war, wenn die Düngermenge in einem Band verpackt
angeboten würde. Beim homogenen Einmischen der gleichen Düngermenge ins
Subsu-at wurde durch die hohe Salzkonzentration nur ein stark geschädigtes
Wui zelsysi-em gefunden.
mg N Dosii, Dosis/ pro 1 (g/l) Kasten
I max. I 7. :'
1 100 Pkt. I
NPK-Dunger
homogen
1600
10g 60g
I 83 68 90
100
100
10cm 60cm Bandl 96 70 95 1
_L
118
113
NPK-Dünger
homogen
3200
20g 120g
I 83 78 75 15 |
100
100
20cm 120cm Bandl 90 75
105
10t
NPK-Dunger
homogen
4800
30g 180g
I 73 85 65 25
I I
30cm 180cm Bandl 83 78 80 10 I
100
124
100
NPK-Dunger
homogen
6400
40g 240g
I 65 85 45 30 |
I 40cm 2*0cm Bandl 83 85
t5_
100
123
100
110
NPK-Dunger
homogen
8000
50g 300g
I 60 85 40 40 I
I I
I I
50cm 300cm Bandl 80 88 60 20 I
100
126.
100
_LU_
. t ic y s t &ogr; f f , W - Wuchsle &igr;'. t iing . &Lgr;- A] 1 gf me inzustanci F -
f T : T] &igr; ' k"nqpw&igr;ch t
Claims (7)
1. Vorrichtung &zgr;&iacgr;&ggr;&pgr; Dungen von Pflanzen, bpsteherul aus Pi.nem &Pgr;&lgr;&ggr;&kgr;&Igr; (1), das
Oungpr (3) enthalt und Verjüngungen (O mit Perfoiatiunen (2) aufweist, die
ein Abreißen des Bandes (1) in beliebiger Länge ermöglichen.
2.
Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) einen
natürlichen oder synthetischen Dünger (3) enthält.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) aus
biologisch abbaubaren Substanzen besteht.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ban<1 (1) aus
Zellulose besteht.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) durch
Leim verstärkt ist.
G. Vorrichtung gemäß Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, Ciß das B-nd (1) eine
wasserlösliche Folie aus Polyvinylalkohol ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dunger (3) ein
Pflanzenschutzmittel enthält.
&THgr;. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngungen
Ui mit den Perforationen (2) in Abständen von 2 - 20 cm aufgebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004592U DE9004592U1 (de) | 1990-04-24 | 1990-04-24 | Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9004592U DE9004592U1 (de) | 1990-04-24 | 1990-04-24 | Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9004592U1 true DE9004592U1 (de) | 1990-09-13 |
Family
ID=6853134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9004592U Expired - Lifetime DE9004592U1 (de) | 1990-04-24 | 1990-04-24 | Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9004592U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995007873A1 (de) * | 1993-09-15 | 1995-03-23 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Düngemittel enthaltender formkörper |
| WO1998014414A1 (de) * | 1996-09-30 | 1998-04-09 | Basf Aktiengesellschaft | Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung |
| WO1999040046A1 (de) * | 1998-02-06 | 1999-08-12 | Basf Aktiengesellschaft | Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung |
| DE102021005337A1 (de) | 2021-10-27 | 2023-04-27 | Forschungszentrum Jülich GmbH | Düngemittelanordnung |
-
1990
- 1990-04-24 DE DE9004592U patent/DE9004592U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995007873A1 (de) * | 1993-09-15 | 1995-03-23 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Düngemittel enthaltender formkörper |
| WO1998014414A1 (de) * | 1996-09-30 | 1998-04-09 | Basf Aktiengesellschaft | Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung |
| WO1999040046A1 (de) * | 1998-02-06 | 1999-08-12 | Basf Aktiengesellschaft | Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung |
| DE102021005337A1 (de) | 2021-10-27 | 2023-04-27 | Forschungszentrum Jülich GmbH | Düngemittelanordnung |
| WO2023072326A1 (de) * | 2021-10-27 | 2023-05-04 | Forschungszentrum Jülich GmbH | Düngemittelanordnung |
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