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DE9004592U1 - Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen

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Publication number
DE9004592U1
DE9004592U1 DE9004592U DE9004592U DE9004592U1 DE 9004592 U1 DE9004592 U1 DE 9004592U1 DE 9004592 U DE9004592 U DE 9004592U DE 9004592 U DE9004592 U DE 9004592U DE 9004592 U1 DE9004592 U1 DE 9004592U1
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DE
Germany
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igr
fertilizer
band
npk
plants
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Expired - Lifetime
Application number
DE9004592U
Other languages
English (en)
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Aglukon Spezialduenger GmbH
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Aglukon Spezialduenger GmbH
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Publication date
Application filed by Aglukon Spezialduenger GmbH filed Critical Aglukon Spezialduenger GmbH
Priority to DE9004592U priority Critical patent/DE9004592U1/de
Publication of DE9004592U1 publication Critical patent/DE9004592U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C21/00Methods of fertilising, sowing or planting
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05GMIXTURES OF FERTILISERS COVERED INDIVIDUALLY BY DIFFERENT SUBCLASSES OF CLASS C05; MIXTURES OF ONE OR MORE FERTILISERS WITH MATERIALS NOT HAVING A SPECIFIC FERTILISING ACTIVITY, e.g. PESTICIDES, SOIL-CONDITIONERS, WETTING AGENTS; FERTILISERS CHARACTERISED BY THEIR FORM
    • C05G5/00Fertilisers characterised by their form
    • C05G5/10Solid or semi-solid fertilisers, e.g. powders
    • C05G5/16Films or sheets; Webs; Fibres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Pest Control & Pesticides (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Düngen von Pflanzen, insbesondere im Haus- und Gartenbereich.
Der Einsatz von Nährstoffträgem zur Pflanzenernährung im Haus- und Gartenbereich zur Erzielung optimaler Kulturerfolge nimmt ständig zu. Eingesetzt werden dabei Flüssigdünger, Nährs3lzfeä granulierte vollwas^rlcüüche oder aber auch teilweise in Wasser lösliche Dünger sowie Langzeitdürspgr organischer und synthetischer Herkunft mit unterscniec'iici.er: iiiieaspmechanismen. Fast allen in der Vermarktung befindlichen Düngern si./d entsprechende Gebrauchsanweisungen zum Einsatz beigegeben, s^ daß theoretisch AnwendM'»'*«- fehler beim Einsatz dieep- für den »aus- und Gartenbereich bestimmten Pflan: onährstoffe ausgeschieden -■■ &igr; müßte.·;. _s ist ^edoch f eotzu^teilen, daß Anw?idungsfehler durch falsche Visieren ir> vielen Fällen zu unbefnedigefiiien Kr.^.urerfolg<.« führen. Micht selten kerben Zierpflanzen aufgrund einer über- bzw. Unterversorgung at·.
Bei den hnrkommli chen '.nwendungsempfehlungen zum Einsatz bestimmter N.ihrstoffträger im Haus- un<* Gartenbereich sind zum Teil sehr spezifische Mengenangaben für den Einsatz in definierten Kulturen als Anwendungse·-·. *"*>lung gegeben, ohne daß es im Detail für den Anwender möglich ist, diese Empfehlungen umzusetzen, da geeignete Meß- bzw. Wägemstrufc:.-jnte nicht vorhanden sind. Auch bei angegebenen ungefähren volumetrischen Dosierungen, wie Teelöffel bzw. Eßlöffel sind die Schwankungen beim Einsatz dieser Meßgefäße vergleichsweise groß.
Bei den herkömmlichen Nährstoff trägem in Form von Dungerstäbchen sind vergleichsweise genaue Dosierungen der Nährstoffe möglich. Die Düngerstäbchen werden in der Regel in unmittelbarer Nähe der Pflanze in die Erde gedruckt. Dies kann zu Verletzungen im Wurzelsystem und damit zu einer Schwächung der Pflanze führen. Ferner besteht der Nachteil, daß der Anwender bei der Applikation in Hautkontakt mit dem Nährstoffträger kommt und die Anwendung in regelmäßigen Abständen wiederholt werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung bereitzustellen, die eine anwendungssichere Pflanzenernährung im Haus- und Gartenbereich für Kultur- und Zierpflanzen gewährleistet, wobei bei der Anwendung Dosierfohler nahezu ausgeschlossen sind und im Vergleich zu anderen Ernährunyssystemen ein sicheres und sehr gutes Kulturergebnis erreicht wird, ohne daß im vp.vlauf der Kultur-führung eis.·' '■td^hdüngung- erforderlich ist. Ferner ist es Aufgabe der «erliegenden Erfindung einen Hautkontakt mit dem Kianrstoffträger zo ve. leiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine VomcntiM-i, d&igr; ;■? ius einem Band (1), das einen Dünger (3) enthält und Verjüngungen K) mit Perforationen (2) aufweist, die ein Abreißen des Bandes (1) in beliebiger Länge ermöglichen.
Die Nährstoffe sind in dem Band (1) so dosiert und physikalisch chemisch präpariert, daß fur die gesamte Vegetationsperiode einer normalen Blumenkultur die Dünger für die Pflanze in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Salzempfindliche Pflanzen werden durch die Dosierung nicht beschädigt und nährstoffbedürftige Pflanzen erhalten andererseits so viele Nähr Stoffe, daß em gutes Wachstum erreicht wird.
Das Dungerband (1) kann je nach Dosierung des Düngers und entsprechend der länge eines Balkonkastens oder entsprechend dem Durchmesser bzw. Topfumfang eines Blumentopfes oder Blumenkübelr, in benötigter Länge verwendet werden. Das Dungerband (1) wi.-c* am Boden eines Pflanzengefäßes vor der Bepflan?ung auf eine Unterlage aus Kultursubst^at aufgelegt. Die Pflanzen werden dann gemäß der optimalen Kulturterhnik auf dieses Dungerband in das PflanzengefäO eingetopft.
Das Dungerband (1) kann gleichfalls zum Dungen von Pflanzen in Pflanzengefäßen im Freiland und im Gewachshaus verwendet werden.
Mit der erfmdungsgemaßen Vorrichtung lassen sich im Prinzip alle handels-
ul'irhPM natürlichen ndi-r '.ynt net ist hen, beschichteten &ogr; ei ^r unbesr h i rhtpfen vungpi 7ur Anwendung bringen. 0&igr;>· Dunqer können einzeln oder in Kombination im n^ngerbsnd »&Mgr; halten sein. E? ist weiterhin möglich, mit c' leser Vn r ·
&tgr; &igr;'■ ht.uncj Pf 1 &EEgr;&pgr;,-erischutznni 11 ·-·). in Kortbina t ion mit dem Dünger in die KiM-
t in &mgr;&pgr; zu l>r &igr; TiC](Mi . []&lgr;&ggr;, Barut (1) (&Igr;&rgr;&ggr; &rgr; &igr; f &igr; niluricj sqcm.i (1 >·&igr; &igr; Vorrichtung !>>■ ,! ..lit vor /uy s//pi SP aus tun 1 iK) &igr; sr ti ,ibhaubdmn r. ubs t aiizpn wie 7e.l ■ lose, &iacgr; ■ ■ ■ r F I hohun ) dor Wirksamkeit rl 111 f r> I &rgr; &igr; m verstärkt &sfgr;&rgr;&igr;&eegr; kann.
Die eif lndungsgemaße Vorrichtung &Igr;&lgr;(&EEgr; sich in jeder beliebigen Große hei stellen. Bevorzugte Bandbreiten sind 1 10 cm, bevorzugte Bandlangen sind t(l &igr; in bis 100 m, wobei die längeren Bander zweckmäßiger Weise auf Rollen gewickelt werden.
Die Verjüngungen (4) mit den Perforationen (2) zum Abreißen des Bandes (i) sind in Abstanden von 2-20 cm, vorzugsweise in Abstanden von 1&Pgr; cm auf dem Band (1 ) angeordnet.
Eine weitere Aus f uhrtiiigo f mm der Vorrichtung ht-iieht darin, daß s &igr; .&iacgr; * t Miier. 7elIuI öse-Bandes (1) >>ine wasserlösliche Folie aus Polyvinylalkohol oder ähnliche biologisch nbbaubare iubstan?en mit einer Permeabilität for Walser und Nährstoffe, sowie Flexibilität des Materials verwendet werdei.
Die erfindungsgemaße Vorrichtung besteht im wesentlichen ;<üs 3 TpI1Ph:
a) Band (U
b) Ver3ungung (O mit Perforationen (2)
c ' D u &eegr; g e r ( 3 ) .
Pas Band (1) wird mit Dunger (3) gefüllt, wobei das Band (1) mit Verjüngungen (4) und Perforationen (2) versehen ist, die ein Abreißen des
Bandes (1) in beliebiger Lange ermöglichen.
Fig. 1 zeigt die erfindungsgemaße Vorrichtung, bestehend aus einem
Ba-.d (1), in dem der Dunger (3) enthalten ist, wobei das Band (1) mit Verjüngungen I') und Perforationen (2) versehen ist.
&igr;) . &Iacgr; /('I'll &Iacgr;'&idiagr;&igr; V·' &igr; () 1 f &igr; < h 1'1(-1V N-i h i" s t (&rgr; f f · F r &rgr; .1 .f t ,■ ung hitr.l stuff!" -f III· Ii &bull; &igr;-1 &igr;· &igr; Nf' K 1H f 11). -1 (j &igr; &lgr; &eegr;&igr;&igr; 1 ,&igr; t »' &igr; ·&igr; W,i'.· er, mit u &eegr; rl &ogr; Im &rgr; &Bgr;.&igr;&igr;&eegr;&Igr; , &igr; &pgr; &Lgr;&Igr;&igr;&Igr;&igr; ·&igr; &eegr; Ij-MJk1M t :, ,Ir 1- 7>Mt .
L = Leitfähigkeit im Millisiemens (mS) als Maß fur die Nähst off
Freisetzung t = ?eit in &igr; yen
Fig. i zeigt ri^n Vergleich des Gesamt frischgewichtes (G) der Sprosse ohne Bluten bei Verwendung von NPK-Diinger gegenüber einem NPK-Dungerband.
A = ohne Band B · mit Bhnd NPK Dunger - S tick stoff-Phosphat-Kali-Dünger
[) L <;■ Ii ti &igr;. Ii f &ogr; ' C)HtI(IiMi Aitwoiuliiny &Ggr;> &Igr;&iacgr;&eegr; &igr;', &rgr; &igr;. &rgr; Ip zeigen &Iacgr;&igr;&rgr; b &igr; &ogr; log &igr; '. clip WiiKi.iihj &Iacgr; >- &ngr; (■ &ggr; f induni;r qein-iP. cn Vorrichtung
Anwendunqsbeispjel 1
Vr Vergleich der Nähr stoff-Freisetzung kunststoffbeschichteter Dungergranulate in Wasser, nut und ohne Band
Es kann gezeigt werden, daß das Umhüllen von Dungern mit einem leimverstärkten Zellul oses trei f en einen zusätzlichen "slow release effe'.i." Ofi u>-i Ndhrstoff-Fieisetzung von teilweise umhüllten Dungergranulaten hurvm &igr; u f t
&iacgr;1 Hierzu wuruV als N.iR f'.n <:! . · 'J-ihr ■ ' ·&igr; F f - &Ggr; ;>. &igr; ^f t ^uncj du? I ei t f ahiijl· " i t :,i;
1 Liter Wdsser hpstinimt . Pik- Myssunyen wurden über einen Zeitraum vun rf 250 Tayen durchgeführt.
I Es wurden 10 g NPK-Dungergranula t eingese' &zgr; t . Die Werte der Leitfähigkeit··.- &psgr; messuny wurden über die Tage aufgetiagen (s. Fig. 2).
AnwendunqsbeiSDiel 2
Wirkung eines NPK riuiujei ba ndes, im Vergleich zur homogenen Substra tbevor ■-latung mi &igr; nr &rgr;,- uuiiae'
100 Liter Torf wurden mit Calciumcarbonat (4.5 kg Calciumcarbonat pm m
^ Substrat) homogen gemischt.
Der so behandelte Torf wurde in Töpfe gefüllt und mit Düngerbandern won 5, 7 und 10 cm Länge, die einen Langzeitdünger der Zusammensetzung 16-10-12(NPK-Dünger)-2 Magnesiumoxid und Spurenelemente enthielten, «er-
% sehen.
I Pro 10 Düngerbandsegmente wurden 10 Töpfe mit jeweils einer Pelargonium
■r zonale Pflanze der Sorte "Merkur" bepflanzt. Als Kontrolle wurde nur der
'&Idigr;-: NPK-Dünger gleicher Zusammensetzung homogen in die Töpfe gegeben. Der
is Versuch wurde zweimal wiederholt.
% Die Pflanzen wurden im Gewächshaus unt«3" konstanten Bedingungen gehalten.
F', wurctH rlie Wuchslpi -.t'ltiq qptniP. rti-m opt ; '.(hen Eindruck r|pr F r &igr; ?<;hm,i &sfgr; &sfgr; ppr nrf ii k t &igr; nn . inwif rl le B 1 a t t f &Lgr; r be ge ma C cl e r Int. ensitit.it &Iacgr;· \ G r um f a rt.H.ny , in Ahh.) ti'j ijl· "j t j·"; ·_'.>■· r P &igr; 'ILin^:' 'Dunn &igr; &Iacgr; .1 s 15 j &pgr; .1 c h '. , 7 s 1 r 1 t.l 9 Wu c h &rgr; &pgr; \ ni V e i' 'j ] '' 1 1" h r 11 r K1 > &pgr; t 1 ■ > ] 1 1- hnnit iert .
Versuchsprgebnisse zeigen, &ggr;)&lgr;&Pgr; el i *&idiagr; Wirkung eines Dunger ban rl e·- im v^r gleich zur homogenen Gubstra tbevoria t ung in-. E ln^elergebni s im Hinblick auf Wuchsl 01 5tunq und Blritt-farbe zum Zeitpunkt der Ver k auf si ei f e über U-^r-&eegr; &igr;'. t .
Die Ergebnisse c.ind i &eegr; dev &tgr; a! j ►? .1 ] ►- I d a lg^st c-l: t ( <. . Tabelle I).
Tabelle I I nach I nach I n,n:h
I 4 Worhun | 7 WuchPn | ^ U < &iacgr;&rgr;
Behandlung
mg N Dosis pro 1 (g/1)
Bandlange 5 cm ! '. L. 2 7.H ! 6*5
85 7 p
Bandlange 7 cm 1600 10,00
80 I 90 80 I 90 80
Bandlange 10 cm 2284 H. 28 | 77 85 | 95 85 | 100 85
NPK-Dünger
1280 6,00
70 I 92 70 ! 75 70
H = T.^ickstoff M - Wuchsleistung B - Blattfarbe
-&bgr;&idigr;·
Ausführunqsbeispiel 3
Vergleich der Wirkung eines Dtingebandes gegenüber dem homogenen Einmischen : von Nährsalz oder Bodenlangzeitdünger in Einheitserde (ED-73)
In einem Kunststoff-Balkonkasten (60 cm Länge, 6 Liter Volumen) wurden 3 i
Pelargonium zonale Pflanzen der Sorte "Herkur" in Einheitserde ED-73 gepflanzt, der vorher NPK-Dünger homogen untergemischt wurde. Ein weiterer Kasten wurde mit einem NPK-Düngerband belegt.
Die Pflanzen wurden eingetopft und Ende Mai im Freiland aufgestellt. 0er Versuch wurde dreimal wiederholt.
Es wurde die Wuchsleistung, die Blattfarbe, die Blutenentwicklung und der Allgemeinzustand nach 21 Wochen, sowie die Blutenanzahl und das Blütengewicht nach 23 und 26 Wochen bestimmt. Es wurde ferner das Frischgewicht sowie die Wuchsleistung der Pflanzen beurteilt.
Die Ergebnisse sind in der Tabelle II und Ha dargestellt (s. Tabelle II und Tabelle Ha).
■ · t ·
· &bull;&bull;-&bull;&bull;
ft * ·
&bull; I Il
&bull; Il I
> Il ■
&bull; II« I
I f I
&bull; a i &igr;
Tabelle II
I nach 21 Wochen | nach 23 Wochen I I
Behandlung mg N Dosis g Düoger | W B pro 1 ig/1! i--i.Meter| *) *)
I A i
6a RR in 7. in T
&igr; &igr;
NPK-Dunger 1500 10.00 - | 88 67 40 77| t00
I I
NPX-Oüngerbar.ü" '600 10,00 100.0 | 95 90 90 100| 103
I I
Tabelle Ha
NPK-Dünger
I nach 26 Wochen |
Behandlung mg N Dosis g Dünger | |
pro 1 (g/1) lid.MeterlBA BG | F G
I in 1. in g in ji| in g in
1600 10,00
I I
I 100 34,4 100 I 646.84 100 B
NPK-Dungerband 1600 10,00 100 |133 47,3 138 | 764,48 118 A
1 &igr;
N = Stickstoff
W = Wuchsleistung, B = Blattfarbe, BE = Blütenentwicklung,
&Lgr; : A 1 1 (jprnpin/us t and , &Bgr;&Lgr; =· R 1 Uterianzahl , BG ■ Blutengewj ch I ,
I trnf.h'ipwu.ht (ihnp '&Iacgr;'&Iacgr;»&mgr;&igr;, f. = '.&rgr; ? amt.wuf h-, 1 &rgr; &igr; &sfgr; t ling rtpr &Ggr; f I a 11 7 &rgr; &eegr;
) - &eegr; &igr;,&igr; &igr;&idiagr; &igr; m.i 1 1 fin Punk t
&bull; » · »It
&bull; · · ■ 111
&Lgr;\\ ···· · I IiIII
In einem Balkendiagramm wird das Gesamtfrischgewicht der Pflanzensprosse, im Vergleich zu homogenen in den Boden gemischten Dünger und Düngerband, aufgetragen (s. Fig. 3).
Die Erträge wurden mittels Duncan-Test berechnet. Der Gewichtsunterschied ist statistisch gesichert. Die Irrtumswahrscheinlichkeit _ igt bei 5 X.
Ausführungsbeispiel <■
Verträglichkeitsvergleich von NPK-Dünger zu NPK-Düngerbaud in extremen Aufwandmengen
?er Jif-fy-Pnts mit. Totiü i.enpf .zen wuideti in fünf Rhizotron-'-'-"ten (60 cm Lä~qe, 6 Liter Inhalt) mit Tei .;*>pflanzt wobei der Torf vorher mit Caic.iumca "nat und «ahrsalz (H-10-U NPK-»-:iger) homogen gemischt wurde. Hierzu wurden 100 j Torf mit 0,45 kg <~~.':. .. . icart Tat und 0,2 kg Nahrsalz vermischt
Den fünf Kästen wurde -eweils NPK-Dünger in einer Dosis von 10, 2&Pgr;, 3&Pgr;.4&Pgr; und 50 g pro Liter Trof zugemischt.. In analoger Verfahrensweise wurden fünf \i■■■·■ en mit NPK-Dungerbändern von 10, 20, 30, AO und 50 cm Lange versehen, wobei 10 cm Dungerband 10 g Dünger pro Liter Substrat entsprechen. Die Pflanzen wurden unter konstanten Versuchsbedingungen in Gewächr.naui. gehalten. Nach sechs Wochen wurde die Wuchsleistung, die Blattfarbe, der Allgemeinzustand und die Schaden ermittelt, wobei ein Maximalwert von 100 Punkten festgelegt wurde. Nach sieben Wochen wurde das Frischgewicht der Pflanzen in '/. ermittelt. Nach 8 Wochen wurde das Trockengewicht der PfJ anzen ermittelt. Die Versuche wurden zweimal wiederholt.
Die Versuchsergebnisse sind in der Tabelle III dargestellt (s. Tabelle III) .
Aus den Versuchsergehnissen ist ersichtlich, daß die Verträglichkeit bandumhullter Dünger hoher lieat als die Verträglichkeit gleicher Mengen hf.imngen &ngr; vnge mi'- ch t er tiun^fr, wob*?), exzessiv hohe Düngergaben bei der Düngung mittels Dungerb^nd noch vfi'tjl s.iclisweise pflanzenvertraglich ·. &igr; ricl . Auf tillen fiinf ubei pr u f l:en Njhr ■; t &ogr; f f &pgr;&igr; vesus sind th Prtragp an Frisch- und &tgr; r rn v i'n '.Mb1:, t. jn; &Igr;&igr;&mgr;&igr; Verwfnduncj &eegr;&iacgr;&ggr;&eegr;-s Dunyprbandes hoher als bei g]pu (ifii
«ti
ti
·&igr;&igr;.
homogen in den Topf gemischten Nährstoffmengen. Ferner konnte nachgewiesen werden, daß bei der hohen Bevorratung mit 50 g NPK-Dünger die Wurzelentwicklung noch akzeptabel war, wenn die Düngermenge in einem Band verpackt angeboten würde. Beim homogenen Einmischen der gleichen Düngermenge ins Subsu-at wurde durch die hohe Salzkonzentration nur ein stark geschädigtes Wui zelsysi-em gefunden.
Tabelle III Behandlung
mg N Dosii, Dosis/ pro 1 (g/l) Kasten
I 6 Wochen | 7 '.mc her. a Wnch. I W B A Schädenl F
I max. I 7. :'
1 100 Pkt. I
NPK-Dunger homogen
1600
10g 60g
I 83 68 90
100
100
NPK-Düngerband 1600
10cm 60cm Bandl 96 70 95 1
_L
118
113
NPK-Dünger homogen
3200
20g 120g
I 83 78 75 15 |
100
100
NPK-Dunqerbdnd 3200
20cm 120cm Bandl 90 75
105
10t
NPK-Dunger homogen
4800
30g 180g
I 73 85 65 25
NPii-Dungerband 4800
I I
30cm 180cm Bandl 83 78 80 10 I
100
124
100
NPK-Dunger homogen
6400
40g 240g
I 65 85 45 30 |
NPK-Dunoerband 6400
I 40cm 2*0cm Bandl 83 85
t5_
100
123
100
110
NPK-Dunger homogen
8000
50g 300g
I 60 85 40 40 I
NPK-Dunqerband 8000
I I
I I
50cm 300cm Bandl 80 88 60 20 I
100
126.
100
_LU_
. t ic y s t &ogr; f f , W - Wuchsle &igr;'. t iing . &Lgr;- A] 1 gf me inzustanci F -
f T : T] &igr; ' k"nqpw&igr;ch t

Claims (7)

Sc n utz j nsD rue tie
1. Vorrichtung &zgr;&iacgr;&ggr;&pgr; Dungen von Pflanzen, bpsteherul aus Pi.nem &Pgr;&lgr;&ggr;&kgr;&Igr; (1), das Oungpr (3) enthalt und Verjüngungen (O mit Perfoiatiunen (2) aufweist, die ein Abreißen des Bandes (1) in beliebiger Länge ermöglichen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) einen natürlichen oder synthetischen Dünger (3) enthält.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) aus biologisch abbaubaren Substanzen besteht.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ban<1 (1) aus Zellulose besteht.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch ;, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) durch Leim verstärkt ist.
G. Vorrichtung gemäß Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, Ciß das B-nd (1) eine wasserlösliche Folie aus Polyvinylalkohol ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dunger (3) ein Pflanzenschutzmittel enthält.
&THgr;. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verjüngungen Ui mit den Perforationen (2) in Abständen von 2 - 20 cm aufgebracht sind.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995007873A1 (de) * 1993-09-15 1995-03-23 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Düngemittel enthaltender formkörper
WO1998014414A1 (de) * 1996-09-30 1998-04-09 Basf Aktiengesellschaft Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung
WO1999040046A1 (de) * 1998-02-06 1999-08-12 Basf Aktiengesellschaft Folienumhülltes düngemittel mit gezielter nährstofffreisetzung
DE102021005337A1 (de) 2021-10-27 2023-04-27 Forschungszentrum Jülich GmbH Düngemittelanordnung

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