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DE9004064U1 - Anhebbares Schutzgitter - Google Patents

Anhebbares Schutzgitter

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DE9004064U1
DE9004064U1 DE9004064U DE9004064U DE9004064U1 DE 9004064 U1 DE9004064 U1 DE 9004064U1 DE 9004064 U DE9004064 U DE 9004064U DE 9004064 U DE9004064 U DE 9004064U DE 9004064 U1 DE9004064 U1 DE 9004064U1
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DE
Germany
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liftable
protective grille
rollers
carriage
support rollers
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DE9004064U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE HEMMEFJiOJ ^MOU-ER· -QROSSE-J POLJLMEIER · MEY · VALENTIN - 1 -
02. April 1990 =.ni 75 839
Hans Georg Srühl, Jungstilüng-Str. 49, 590&udigr; Siegen Heinrich Brühl, Jungstilling-Str. 49, 5900 Si
Anbebbares Schutzgitter
Die Neuerung betrirrt e?;i anhebbares Schutzgitter, das in herabgelassenem Zustc , Ie den ': ■'gang bzw. Zugriff zv. gefli; cdenden Anlagen und Maschinenteilen unterbindet, und das zum Zwecke des Zugang^i, bsp . für Wartungs-oder Besci'iickungszwecke, anhebbar ist.
Gebräuchliche nhebbare Schutzgitter werden jeweils an ihren Seiten geführt und üblicherweise durch Druckmittel zylinder, insbesondere Pneumatikzylinder, betrieben und bewegt.
Als nachteilig wurde hierbei erkannt, daß die jeweiligen Schutzgitter und ihre Führungsholme dem speziellen Anwendungsfall anzupassen sind, und unangenehm macht sich auch die übliche Bauhöhe bemerkbar, die insbesondere beim Antrieb mittels Hubmittelzylindern sich ergibt, und welche als Mindestlänge den doppelten Hub zuzüglich der anteiligen Länge der Befestigungsmittel und Dichtungen zeigt. Schwierigkeiten treten weiterhin bei Beschädigungen der bekannten Schutzgitter auf, da jeweils wesentliche Teile der Schutzvorrichtung, insbesondere deren Führungen, zu richten bzw. zu erneuern sind.
PATENTANWÄLTE HEMMESICP i MCfLtEFC "QROSSE'; fOftLMEIER · MEY - VALENTIN - 2 -
Die Neuerung geht daher von der Aufgabe aus, ein anhebbares Schutzgitter der beschriebenen Gattung zu schaffan, das eine nur geringe Bauhöhe aufweist, sich standardisiert fertigen läßt, dessen verläßliche Antriebsvorrichtung keine wesentlinhen Forderungen stellt und das im Bedarfsfalle leicht _-id einfach instandzusetzen ist.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem nur ein vertikaler Pfosten vorgesehen wird, der beidseitig mit je einer Führungsbahn versehen ist, indem in den Führungsbahnen ein mit Schutzgittern verbindbarer Schlitten vertikal geführt ist, und indem der Schlitten an einem über Rollen oder dergleichen um 180° umgelenkten Zugmittel aufgehängt ist, dessen gegenüberliegendes Ende mit einem Ausgleichsgewicht belastet ist.
Durch die Anwendung nur eines vertikalen Pfostens läßt sich der wesentliche Teil des anhebbaren Schutzgitters bausteinartig vorab und ohne wesentliche Anpassungen an die jeweils örtlichen Verhältnisse herstellen, durch die Verwendung eines Schlittens, an dem das Schutzgitter befestigt wird, läßt sich im Falle übergroßer Fremdeinwirkungen auf das Gitter dieses schnell und einfach austauschen, ohne daß wesentliche Teile der Führung oder des Antriebs auszutauschen werden, und die Aufhängung in Verbindung mit einem Ausgleichsgewicht entlastet die Antriebsvorrichtung und gibt gleichzeitig eine Sicherheit gegen ungewolltes Abfallen des angehobenen Schutzgitters, da dieses stets im wesentlichen mit dem Ausgleichgewicht im Gleichgewicht steht und daher für jede Bewegung eines zusätzlichen Antriebes bedarf.
Zweckmäßige und vorteilhafte Weiterbildungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
&Rgr;&Mgr;&Eacgr;&Mgr; rA.'JWAU ' HEMMfvflCH I- iVII'j UlE P "·" JiHOL- Ji' ' ' '< jJ.L'/lf" I &Ggr;&Igr; &Pgr; · MfY ALEiIiIN - 3 -
Im einzelnen ist die Neuerung anhand der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit Hinges larsteilenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei
Figur 1 eine Ansicht eines anhebbaren Schutzgitters,
Figur 2 die Aufsicht auf das Schutzgitter nach Fig. 1,
Figur 3 vergrößert einen Schnitt durch den vertikalen Pfosten mit Führungsbahnen und Schlitten der Fig. 1, und
Figur 4 ebenso vergrößert einer,. Vertikalschnitt durch einen Längenabschnitt des Pfostens der Fig. 1.
In Fig. 1 ist die Frontansicht eines anhebbaren Schutzgitters gezeigt. Auf eine mit einem Fundament verschraubbare Sockelplatte 1 ist ein vertikaler Pfosten 2 aufgeschweißt, der durch ein quadratisches Vierkantrohr gebildet ist. zur versteifung der verbindung sind die Sockelplatte 1 und ein unterer Abschnitt des Pfostens 2 durch Rippen 3 zusätzlich verstärkt.
Mit dem Pfosten 2 sind längsverlaufende Führungsbahnen 4 verbunden, die im Querschnitt U-förmig mit aufeinander zu verlaufenden Schenkelenden ausgeführt sind, wie Fig. 2 und insbesondere der Querschnitt der Fig. 3 zeigen, und vor dem Pfosten 2 ist ein Schlitten 5 dargestellt, der mit Stützblechen 6 versehen ist, die in die Führungsbahnen 4 hereinreichen und sich in diesen mit Stützrollen 7 abstützen. Die Stützbleche 6 sind jeweils mit einem Paar oberer Stützrollen 7 und einem Paar unterer Stützrollen 7 versehen, deren Durchmesser etwas geringer gehalten ist als die von ihnen beanspruchte
PATEMTANWALn.; &EEgr;&Egr;&Mgr;&Mgr;&Egr;^&Igr;&Ogr;&Lgr; ■'· MÜl.liER*. ''CiM^X-. '■'. POÜLMEIER · MEY · VALENTIN - 4 -
lichte Weite der Führungsbahn. Bei einer Belastung des freien Endes eines Stützbleches wird demnach das obere Paar der Stützrollen nach außen und das untere gegen die Rückfront der Führungsbahn gedrückt. Um das Stützblech hierbei senkrecht zu halten, sind die oberen und die unteren Stützrollen gegeneinander horizontal geringfügig versetzt. Um nicht zentrische Kräfte besser übernehmen zu können, sind die obere und die untere Stützrolle größenordnungsmäßig um 1 m versetzt, so daß sich bei der Abstützung eine entsprechend große Basis ergibt. Mittig zwischen dem oberen und unteren Stützrollenpaar ist jeweils eine Querrolle 8 angeordnet, welche sich gegen die rechte oder linke Flanke der Führungsbahn abstützt, und deren Achse zwar ebenfalls horizontal verläuft, gegenüber den Achsen der Stützrollen aber um 90° versetzt ist.
Damit läßt sich mit dem Schlitten 5 der Fig. 1 bis 3 ohne weiteres ein nach außen auskragendes Schutzgitter verbinden, das im Ausführungsbeispiel am freien Ende noch rechtwinklig abgekantet ist, so daß gegebenenfalls Maschinenteile auch noch seitlich umgriffen werden. Im üblichen Arbeitszustande ist das Schutzgitter bis auf Bodennähe heruntergelassen; im allgemeinen wird die gewünschte Schutzfunktion bereits sicher erreicht, wenn die Unterkante des Schutzgitters 9 nicht höher als bspw. 40 cm über dem Hallenboden 21 steht. Sollen jedoch die sicherheitshalber abgedeckten Maschinen, Anlagen oder dergleichen inspiziert oder beschickt werden, so wird der Schlitten 5 mitsamt dem Schutzgitter 9 angehoben, so daß dieses sich in Richtung des Pfeiles 22 bis zur gestrichelt dargestellten Kontur anhebt.
Um den Hubvorgang leicht und sicher ausführen zu können, ist der Schlitten 5 an einer Rollenkette 12 aufgehängt, die über Kettenräder 11 durch eine Ausnehmung 10 in das
PATENTANWÄLTE HEMMeAiCH · MU LtEF? '· '(SkOSSE' I t-üilLMEIER MEY · VALET! &Ggr;&Igr;&Mgr; - 5 ~
Innere des Pfostens 2 und im Inneren nach unten umgelenkt ist, so daß die Rollenkette demnach duj-ch die beiden Kettenräder um insgesamt etwa 180° umgelenkt ist. Das innere freie Ende der Rollenkette 12 ist mit einem in den Figuren nicht dargestellten Gewicht verbunden.
Um die Höhe des Pfostens gering halten zu können, bspw. um einen Einsatz auch bei geringen Deckenhöhen von Hallen zu ermöglichen oder aber üblichen Hallenkranen deren freien Lauf zu sichern, sind die beiden Enden der Rollenkette 12 jeweils im unteren Bereiche des Schlittens 5 bzw. des Ausgleichgewichtes mit diesen verbunden. Das Ausgleichgewicht ist hierbei so ausgelegt, daß sein Gewicht etwa dem des Schlittens inklusive der beweglichen Führungsteile zuzüglich des Schutzgitters 9 entspricht, so daß praktisch in allen Höhenstellungen ein Gleichgewichtszustand herrscht. Das Gewicht läßt sich entsprechend hoch verfahren, wenn es der lichten Weite des Pfostens 2 angepaßt ist, und zusätzlich Ausnehmungen enthält/ welche es über die Kettenräder llhinaus passieren läßt. Zweckmäßig ist das Gewicht aus Beton, besser Metall, bspw. Eisen oder Stahl, aufgebaut, jedoch oben und unten jeweils durch stärkere Kunststoffplatten umgriffen, deren Schmalseiten als Führungsflächen dienen und, wenn auch nur geringfügig, über das eigentliche Material des Ausgleichgewichtes hervorstehen.
Der Antrieb wird zweckmäßig über das Kettenrad 11 bewir'-t. Bewährt hat es sich jedoch, einen Elektromotor zum Zwecke des Antriebes vorzusehen, der mit dem Kettenrad 11 gekuppelt ist. Zweckmäßig ist der Motor als Bremsmotor ausgführt, um beim Ausbleiben der aufgeschalteten Antriebsleistung einen sicheren Halt zu gewähren. Ebenso bewährt hat es sich, den Bremsmotor mit zu versehen, um einen ruhigen Lauf des
PATENTAMWALTE HEMMbhlCfl I MlALEfI '· "1STlOSSF '; Tüll/ 'ElF" ■ MtY ■ / :&idiagr;::&EEgr;". - 6 -
Gitters auch bei höheren, antriebsmäßig günstigeren Drehzahlen des Motors zu erreichen. Des weiteren hat es sich bewährt, das Kettenrad nicht direkt auf die .An triebswelie dee Getriebemotors zu flanschen, sondern es Über eine überlastkupplung anzutreiben, die zweckmäßig als Friktionskupplung ausgebildet ist. Damit wird erreicht, daß im Falle des Sperrens des Weges des Schutzgitters bei eingeschaltetem Motor sowohl ein Stillstand desselben, der zu seinem Durchbrennen führen würde, als auch eine Beschädigung jener Teile des Schutzgitters vermieden wird, welche sich als nachteilig blockiert erweisen. Des weiteren hat es sich bewährt, neben der dargestellten, kraftbetriebenen Rollenkette eine zweite, ebenfalls über Zahnkranzritzel umgelegte Laschenkette zu sichern. Damit wird erreicht, daß ira Falle des Brechens oder Abspringens der Rollenkette 12 das Schutzgitter noch über die zweite Laschenkette vom Gegengewicht gehalten wird.
Damit wird in jedem Falle ein anhebbares Schutzgitter geschaffen, das sich leicht Einzelfällen anpassen läßt, da nur ein pfosten zu montieren ist, und das zu seinem Betriebe keine aufwendigen und besonders zu erzeugenden Druckmittel benötigt, sondern nur den überall zur Verfügung stehenden Starkstrom erfordert. Die beschriebenen Maßnahmen gestatten weiterhin eine sichere, einwandfreie und verschleißarme sowie weitgehend sc.^iuuzunabhängige Führung bei minimaler Gesamtlänge des Pfostens, so daß auch bspw. in der gleichen Halle eingesetzte Kräne in ihrem Funktionsablauf nicht gestört werden.
PATENTANWÄLTE HEMMEm&H -'MClLIiERi "ORO'SSi]·' fOÜLMEIER · MEY · VALENTIN - 10 -
02. April 1990 =.be 75
Bezugszeichenübersicht:
1 Sockelplatte
2 Pfosten
3 Rippen
4 Führungsbahnen
5 Schlitten
6 Stützbleche der Führungsbahnen
7 Stützrollen
8 Querrollen
9 Schutzgitter
10 Ausnehmungen
11 Kettenräder
12 Rollenkette
13 Motorhalterung
21 Hallenboden
22 Hubrichtung (Pfeil)

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE HEMMER^ -JMClLliER*. -'yno'SS^-t folJLMEIER · MEY · VALENTIN -T-
    02. April 1990 =.ni 75 83S
    Hans Georg Brühl, Jungstilling-Straße 49, 5900 Siegen
    Heinrich BiüM, Jungstiliing-Straße 49, 5S00 Sj
    Schu-tzansprüche
    1. *.a Führungen kxaftbetrieben anhebbares Schutzgitter, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein vertikaler Pfosten (2) beidseitig mit je einex Führungsbahn (4) versehen ist, daß in den Führungsbahnen ein mit Schutzgittern (9) verbindbarer Schlitten (5) vertikal geführt ist, und daß der Schlitten (5) an einem über Rollen um 180° umgelenktem Zugmittel (Rollenkette 12) aufgehängt ist, dessen gegenüberliegendes Ende mit einem Ausgleichsgewicht belastet ist.
    2. Anhebbares Schutzgitter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Zugmittel eine über Kettenräder (11) geführte Rollenkette (12) ist.
    3. Anhebbares Schutzgitter nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eines der Kettenräder (il) durch einen Getriebemotor antreibbar ist.
    &bull; · t ·
    PATENTANWÄLTE HEMMEfjlClj -IMCH-liER· --'qnOSSE··: !»OLJlMEIER · MEY · VALENTIN - 8 -
    4. Anhebbares Schutzgitter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet:,
    daß der Getriebemotor ein Bremsmotor ist, und daß ihm eine bei Überschreiten eines vorgegebenen Nennmomentes durchdrehende oder abschaltende Überlastkupplung nachgeordnet ist.
    5. Anhebbares Schutzgitter nach einem
    der Ansprüche 1 bis 4,
    gekennzeichnet: durch
    einen zweiten, Schlitten (5) und Ausgleichsgevrxcivi. verbindender um 180° umgelenkten Strang.
    5. Anhebbares SchutzgitL . nach e.^em
    -.-.'. Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekesi-i-ai . h &eegr; e t,
    ('aß die Stränge jeweils am unteren Ende des Schlittens (5) bzw. des Ausgleichgewichtes angeschäkelt bzw. mit diesen verbunden sind.
    7. Anhebbares Schutzgitter nach einem
    der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Pfosten (2) als vorzugsweise quadratisches Vierkantrohr ausgeführt ist, und daß das Ausgleichsgewicht dessen Lichtprofil angepaßt und in seinem Inneren geführt ist.
    8. Anhebbares Schutzgitter nach einem
    der Ansprüche 1 bis 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Ausgleichsgewicht von Kunststoffplatten über- und unterfangen ist, die das Profil der Gewichtsteile übergreifen, und deren Schmalflächen das Ausgleichsgewicht im Pfosten (2) führen.
    PATENTANWÄLTE HEMMtSiCft 1 M O1L CE FS ^ftCJSSE'i fOlJLMEIER · MEY · VALENTIN - 9 -
    e·· ·· · ti Ii
    9. Anhebbares Schutzgitter nach einem
    der Ansprüche 1 bis 8, &psgr; dadurch gekennzeichnet:,
    daß der Schlitten (5) mit Stützblechen (6) in die Führungsbahnen (4) eingreift, die sich über zwei obere xmd siwei untere ?;-fiterollen (7) in Eingriffsrichtung abstützen, wobei der Durchmesser der Stützrollen die lichte Weite der Führungsbahn geringfügig unterschreiten und die oberen gegen die unteren Stützrollen um den Differenzbetrag versetzt sind.
    10. Anhebbares Schutzgitter nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Stützbleche (6) zwischen den Paaren oberer und unterer Stützrollen (7) jeweils sie mittig der Führungsbahn haltende Querrollen (8) aufweisen, deren horizontale Achsen rechtwinklig zu denen der Stützrollen (7) stehen.
DE9004064U 1990-04-07 1990-04-07 Anhebbares Schutzgitter Expired - Lifetime DE9004064U1 (de)

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ID=6852729

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DE (1) DE9004064U1 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4310268C1 (de) * 1993-03-30 1994-10-13 Fried Kunststofftechnik Gmbh Schutzhaubenträger, insbesondere für eine Tischkreissäge
EP0650008A1 (de) * 1993-10-06 1995-04-26 Sammic, S.A. Antriebsvorrichtung fur Schutzhaube von Industriemischern und ähnlichen Anlagen
DE202008003773U1 (de) 2008-03-18 2008-06-12 Brühl, Hans Georg Befestigungslasche
DE202009001352U1 (de) 2009-02-04 2009-04-09 Brühl, Hans Georg Hubtor
DE102008014724A1 (de) 2008-03-18 2009-09-24 Brühl, Hans Georg Schutzvorrichtung für Maschinen und / oder Anlagen
DE102017116990A1 (de) * 2017-07-27 2019-01-31 Gebr. Schmidt Fabrik für Feinmechanik GmbH & Co. KG Trennende Schutzeinrichtung

Cited By (8)

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DE102008014724B4 (de) 2008-03-18 2019-10-10 Brühl Safety GmbH Schutzvorrichtung für Maschinen und / oder Anlagen
DE202009001352U1 (de) 2009-02-04 2009-04-09 Brühl, Hans Georg Hubtor
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DE102017116990B4 (de) 2017-07-27 2019-08-22 Gebr. Schmidt Fabrik für Feinmechanik GmbH & Co. KG Trennende Schutzeinrichtung

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