DE9003764U1 - Alarmglasscheibe aus Verbundglas - Google Patents
Alarmglasscheibe aus VerbundglasInfo
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Description
• ft ft t t *· * · « » ft»
Die Erfindung betrifft eine ALarmglasscheibe aus Verbundglas, bei der eine der die Verbund^tasscheibe
bildenden Einzelglasscheiben aus vorgespanntem Glas besteht
units auf der an der thermoplastischen Zwischenschicht
anliegenden ObsrHaeche rls Signalgeber eine Leiterschleife
aus einer £inbrennr«röe &ogr;&lgr;«&ggr; eine transparente Leit .;£hicht,
sowie ait der Leiterschl:· : fe bzw, -it der Leitschicht in
sie! mischer verbindung stehende -.oetansch lussf laechen
aufweist.
Bei einer bekannten Alarmglasscheibe dieser Art ist die mit
einer Alarm^eiterschleife versehene Einzelglasscheibe
entlang einer Kante groesser als die andere Einzelglasscheibe, und die Loetanschlussf laechen sind auf
dem vorstehenden Randstreifen der stufenfoermig
ausgebildeten Verbundglasscheibe angeordnet (DE 36 37 989
C2). Die zu der elektrischen Auswerteschaltung fuehrenden Zuleitungsdraehte werden nach Fertigstellung der
Verbundglasscheibe mit den Loetanschlussflaechen verloetet.
Bei einer anderen bekannten Alarmglasscheibe der eingangs
genannten Art sind die Loetanschlussf laechen unmittelbar in zwei Eckbereichen der mit einer transparenten Leitschicht
versehenen Glasscheibe angeordnet, und die mit dieser Glasscheibe verbundene zweite Glasscheibe weist
abgeschraegte Ecken auf, so dass die Loetanschlussflaechen
auch in diesem Fall nach Fertigstellung der Verbundglasscheibe zum Anloeten der elektrischen Kabel
zugaenglich sind (DE 37 16 766 AD.
ill a · · ·
Nachteilig bei diesen bekannten Alarmglasscheiben ist, dass
eine der die Verbundglasscheibe bildenden &EEacgr;&eegr;&zgr;&bgr; Ig lasschei ben vorstehende Teile oder einen
vorgehender! ftsntistreifer* üui^e' t. Das erfordert besondere
zusaetzliche Massnahmen beim Einbau der A larmg lasscheiben.
Insbesondere aber wird die Herstellung der Verbundglasscheibe selbst insoweit erschwert, als die
Einzelglasscheiben verschiedene Abmessungen bzw unterschiedliche Formen aufweisen, was mit zusaetilichen
Arbeitsgaengen und.'oder mit von der ueblichen Arbeitsweise
abweichenden Arbeitsschritten hei der Herstellung der
Verbundglasscheibe verbunden ist. Da ausserdem bei den bekannten Alarmglasscheiben der genannten Gattung die zur
elektrischen Auswerteschaltung fuehrenden Zuleitungen unmittelbar mit den Strouanschlussflaechen der fertigen
Verbundglasscheibe verloetet werden, kann es bei dem Loetvorgang zu einer schaedlichen Erwaernung der
thermoplastischen Zwischenschicht kommen.
Es sind ferner auch Alarmglasscheiben aus Verbundglas mit einer transparenten leitenden Schicht auf einer der
thermoplastischen Zwischenschicht benachbarten Oberflaeche einer Einzelglasscheibe bekannt, bei denen die di«?
Verbundglasscheibe bildenden Einzelglasscheiben die gleichen Abmessungen haben (DE 17 04 618 B2). In diesem
Fall sind aber die Anschlussleitungen in Form von flexiblen
Flachli.zen seitlich aus der Verbundglasscheibe
herausgefuehrt. Die aus der V*. tbundglasscheibe seitlich
herausgef uehrten Ansch Lues leitungen s*.oeren jedoch bei der
Herstellung und beim Transport der Verbundglasscheiben. Ferner besteht die Gefahr, das· sie beim Manipulieren der
Verbundglasscheiben, insbesondere beim Stapeln und beim
Transport, durch die scharfen Kanten der Glasscheiben abgeschert oder beschaedigt werden. Wenn die
Anschlussleitungen nicht mehr vorhanden oder unbrauchbar
geworden sind, muss die VerbundgLasseheibe insgesamt
verworfen werden.
Der Zrfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine
Alarmglasscheibe aus Verbundglas der eingangs genannten Art
so auszubilden, dass der fuer die Herstellung von Verbundglasscheiben uebUche Fabrikationsprozess
uebernommen werden kann, und dass die Verbundglasscheibe
ausserdem waehrend der Herstellung und waehrend des Transports bis zum Einbauort keine ueber die G lasf laechen
bzw. ueber die Umfangsf laechen ueberstehenden Anschluss Leitungen aufweist, so dass die Gefahr einer
Beschaedigung oder Zerstoerung der Anschluss leitungen
sicher vermieden wird.
Gemaess der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch geloest,
dass die die Verbundglasscheibe bildenden
Einzelglasscheiben gleiche Abmessungen aufweisen, dass die thermoplastische Zwischenschicht im Bereich der
Loetansch lussf laechen und in einem sich hieran jeweils
ansch Ii essenden Bereich eine Randaussparung aufweist, und dass mit den Loetanschlussflaechen gerade Abschnitte aus
steifem Draht in paralleler Anordnung zu einer Kante der Glasscheibe verloetet sind, die waehrend der
Weiterverarbeitung dieser Glasscheibe zu der
Verbundglasscheibe und ansch liessend bis zum Einbau der Alarmglasscheibe in dieser parallel zur Kante der
Glasscheibe verlaufenden Anordnung verbleiben.
Vorteilhafterweise bestehen die geraden Drahtabschnitte aus
massivem Metalldraht.
Bei der erfindungsgemaessen Alarmglasscheibe sind also die
AnschlussLeitungen in Form von Abschnitten aus steifem
Draht bereits auf den Loetanschlussflaechen der
vorgespannten EinzeLglasscheibe aufgeLoetet, bevor die
Weiterverarbeitung dieser die ALarmschLeife tragenden
Einzelglasscheibe zu der Verbundglasscheibe erfolgt. Auf
diese Weise wird vermieden/ dass der Loetvorgang an der fertigen Verbundglasscheibe unmittelbar auf der Glasscheibe
erfolgt^ was wegen der starken Erwaermung leicht zu einer
Schaedigung der thermoplastischen Zwischenschicht fuehrt.
Gleichzeitig wird dadurch, dass massive Drahtabschnitte
aufgeloetet werden, die nicht ueber die Kanten der Glasscheibe ueberstehen, sondern auf der Oberflaeche der
Glasscheibe insbesondere in einer zur Kante der Glasscheibe parallelen Ausrichtung angeordnet sind, ereicht, dass ein
mechanisch stabiles Gebilde geschaffen wird. Die so vorbereitete Einzelglaescheibe kann auf diese Weise
problemlos die weiteren Fertigungsschritte fuer die Herstellung der Verbundglasscheibe, insbesondere auch einen
automatischen Waschvorgang, durchlaufen, ohne dass die bereits aufgeloeteten Drahtabschnitte dabei stoeren. Erst
unmittelbar vor dem Einsetzen der Alarmglasscheibe an der
Baustelle werden die beiden Drahtabschnitte mit einem
geeigneten Hilfsmittel aus dem durch die Aussparung der Zwischenschicht gebildeten Hohlraum herausgebogen, so dass
ihre Enden nun fuer die Verbindung mit den Zuleitungen zu der Auswerteschaltung zur Verfuegung stehen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteranspruechen und aus der nachfolgenden
Beschreibung eines bevorzugten Ausfuehrungsbeispiels anhand
der Zeichnungen.
einer erfindungsgemaessen Verbundglasscheibe in
einer teilweise aufgebrochenen perspe!.'ivisehen
Darstellung, und
Verbundglasscheibe zum Anloeten der zur
Auswerteschaltung fuehrenden Leitungen.
Glasscheibe 1 aus thermisch vorgespanntem Silikatglas, eine
Glasscheibe 2 aus vorzugsweise nicht vorgespanntem Silikatglas, und eine thermoplastische Zwischenschicht
aus Polyvinylbutyral oder einem anderen klar durchsichtigen
Polymer, mit der die beiden Glasscheiben 1 und 2 fest und dauerhaft verklebt sind. Die thermoplastische
Zwischenschicht 3 hat eine Dicke von 0,7 bis 3 mm, vorzugsweise von 1,5 bis 3 mm. Bei einem Einbruchsversuch
erschwert diese thermoplastische Zwischenschicht 3 den
Einbruch, so dass die Verbundglasscheibe nicht nur die Funktion als Alarmscheibe hat, sondern gleichzeitig als
einbruchhemmende Scheibe dient.
Als Signalgeber dient in diesem Fall eine Alarmschleife 4,
die in einem Eckbereich der vorgespannten Glasscheibe 1 angeordnet ist. Die Alarmschleife 4 besteht aus einem
elektrisch leitenden Email, das mit Hilfe des Siebdruckverfahrens in der gewuenschten Gestalt auf die
Glasoberf laeche aufgedruckt und im Zuge des Vorspannprozesses der Glasscheibe 1 eingebrannt wird.
Anstelle der dargestellten Alarmschleife aus einem
eingebrannten Email kann die Oberflaeche der Glasscheibe
an dieser Stelle auch mit einer flaechigen transparenten Leitschicht versehen sein. Wenn die vorgespannte
Glasscheibe 1, die in eingebauten Zustand der Verbundglasscheibe auf derjenigen Seite angeordnet ist, von
der ein Einbruch zu erwarten ist, bei einem Einbruchversuch
zerbricht, zerfaellt si» insgesamt in kleine Bruchstuecke,
so dass die Alarmschleife A unterbrochen wird«
An den beiden Enden der Leiterschleife A ist jeweils eine
Loetflaeche 5 bzw. 6 angeordnet, und zwar jeweils in unmittelbarer Naehe der Kante der Glasscheibe. Im Fall
einer Leiterschleife aus einem eingebrannten Email bestehen
die Luvt f täeCnefi 3 und &sgr; aus demselben nätefiäl wie die
Leiterschleife 4 und werden zusammen mit der Leiterschleife
4 aufgedruckt. Falls als Signalgeber eine transparente Duennschicht vorgesehen ist, koennen die Loetflaechen
gegebenenfalls als zusaetzliche Materialschichten auf der
transparenten Duennschicht angeordnet sein.
Auf den Loetflaechen 5 und 6 ist jeweils ein einige Zentimeter langer Drahtabschnitt 7 bzw. 8 aus einem
massivem Metalldraht, beispielsweise aus einem Kupferdraht,
aufgeloetet. Der Durchmesser des verwendeten Metalldraht?·=
richtet sich nach der Dicke der Zwischenschicht 3 und ist
geringer als diese, beispielsweise 0,6 mm 1^ei einer Dicke
der Zwischenschicht 3 von 0,76 mm. Die Drahtabschnitte
bestehen aus geraden Abschnitten und sind parallel zu der jeweils benachbarten Kante der Glasscheibe 1 angeordnet.
Die vorderen Enden 7' und 8 'der Drahtabschnitte enden im
Abstand von einigen Millimetern voneinander, so dass man spaeter ein spitzes Werkzeug zwischen die k<?4den Drahtenden
einfuehren und die beiden Drahtabschnitte nach aussen
biegen kann.
Die thermoplastische Zwischenschicht 3 ist im Eckbereich
mit einer Aussparung 10 versehen, deren Groesse und Gestalt so bemessen ist, dass die Drahtabschnitte 7,8
einsch Iiesslich der Loetflaechen 5,6 und der Loetverbindung
der Drahtabschnitte mit den Loetflaechen innerhalb des so
gebildeten Hohlraumes Platz finden. Mit der Zwischenschicht
3 ist auf der anderen Seite die Glasscheibe 2 verbunden,
die aus nicht vorgespanntem Glas besteht und die dieselben Abmessungen hat wie die vorgespannte Glasscheibe 1, so dass
die Verbundglasscheibe mit Hilfe der bestehenden Fertigungsanlangen ohne Aenderung der Verfahrensschritte
hergestellt werden kann.
Die Drahtabschnitte 7,8 bleiben in der in Fig. 1 dargestellten Lage, bis an der Baustelle der Anschluss an
die elektrische Alarmschaltung erfolgt. Dann werden sie, wit bereits erwaehnt, mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs
aus dem Hohlraum zwischen den beiden Glasscheiben herausgebogen. Die Verbindung mit den beiden Adern 11 des
zu der Alarmschaltung fuehrenden Kabels 12 erfolgt ueber geeignete Loetverbinder 13 mit Hilfe einer
Heissluftpistole, wobei die Loetstelle bei dem Loetvorgang gleichzeitig mit einem Schrumpfschlauch isoliert und
abgedichtet wird.
Claims (5)
1. *. Isrsglasseh« ibe aus Verbundglas, bei der si', der die
Verbundglssscheibe bildenden EinzeLgIa scheiben au*
vorgespannte» GLas besteht u"-rf auf der an der
thermoplastischen Zwischenschicht anliegenden ?berflaeche als Signalgeber eine Leiterscin,^· e aus
. iner Einbrenhidrbe oder eine transparente Leitschicht,
sowie Bit der Leiterschleife bzs?. mit der Leitschicht frs
elektrischer Verbindung stehende Loetanschlussflaechen
aufweist, dadurch
gekennzei c h &eegr; e t , dass die die Verbundglasscheibe bildenden Einzelglasscheiben (1,2)
gleiche Abmessungen aufweisen, dass die thermoplastische Zwischenschicht (3) im Bereich der Loetanschlussflaechen
(5,6) und in einem sich hieran jeweils anschHessenden Bereich eine Randaussparung (10) aufweist, und dass mit
den Loetanschlussflaechen (5,6) gerade Abschnitte (7,8)
aus steifem Draht in paralleler Anordnung zu einer Kante der Glasscheibe verloetet sind, die waehrend der
Weiterverarbeitung dieser Glasscheibe (1) zu der Verbundglasscheibe und anschliessend bis zum Einbau der
Alarmglasscheibe in dieser parallel zur Kante der Glasscheibe verlaufenden Anordnung verbleiben.
2. Alarmglasscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte (7,8) aus
massivem Draht bestehen.
3. Alarmglasscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte (7,8) aus 0,6
bis 1,5 mm dickem Kupferdraht bestehen und eine Laenge
von 3 bis 6 <:ii\ aufweisen.
4. Alarnglasscheibe nach einen der Ansprueche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die thernopLastische Zwischenschicht (3) aus Polyvinylbutyral besteht und
eine Dicke von 1,5 bis 3 na aufweist.
5. Alamglasscheibe nach einen der Ansprueche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass zwsi Loettnschlussflaerior
(5,6) in einen Eckbereich der Glasscheibe (1) vorgesehen sind, wobei der eine Drahtabschnitt (7) parallel zu &agr;«,
einen Kani=? <i der £ dere Drahtabschnitt (8) parallel
zu *er anderen Kante er S?asssheibe CD in diesen
Eckbereich angeordnet ind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9003764U DE9003764U1 (de) | 1990-03-31 | 1990-03-31 | Alarmglasscheibe aus Verbundglas |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE9003764U DE9003764U1 (de) | 1990-03-31 | 1990-03-31 | Alarmglasscheibe aus Verbundglas |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9003764U1 true DE9003764U1 (de) | 1990-06-07 |
Family
ID=6852518
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9003764U Expired - Lifetime DE9003764U1 (de) | 1990-03-31 | 1990-03-31 | Alarmglasscheibe aus Verbundglas |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9003764U1 (de) |
-
1990
- 1990-03-31 DE DE9003764U patent/DE9003764U1/de not_active Expired - Lifetime
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