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DE9003764U1 - Alarmglasscheibe aus Verbundglas - Google Patents

Alarmglasscheibe aus Verbundglas

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Publication number
DE9003764U1
DE9003764U1 DE9003764U DE9003764U DE9003764U1 DE 9003764 U1 DE9003764 U1 DE 9003764U1 DE 9003764 U DE9003764 U DE 9003764U DE 9003764 U DE9003764 U DE 9003764U DE 9003764 U1 DE9003764 U1 DE 9003764U1
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DE
Germany
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glass pane
alarm
glass
wire
edge
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9003764U
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English (en)
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Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
Original Assignee
Vegla Vereinigte Glaswerke GmbH
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Publication date
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Publication of DE9003764U1 publication Critical patent/DE9003764U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B17/00Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres
    • B32B17/06Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material
    • B32B17/10Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin
    • B32B17/10005Layered products essentially comprising sheet glass, or glass, slag, or like fibres comprising glass as the main or only constituent of a layer, next to another layer of a specific material of synthetic resin laminated safety glass or glazing
    • B32B17/10165Functional features of the laminated safety glass or glazing
    • B32B17/10174Coatings of a metallic or dielectric material on a constituent layer of glass or polymer
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/04Mechanical actuation by breaking of glass

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

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ALarmglasscheibe aus Verbundglas
Die Erfindung betrifft eine ALarmglasscheibe aus Verbundglas, bei der eine der die Verbund^tasscheibe bildenden Einzelglasscheiben aus vorgespanntem Glas besteht units auf der an der thermoplastischen Zwischenschicht anliegenden ObsrHaeche rls Signalgeber eine Leiterschleife aus einer £inbrennr«röe &ogr;&lgr;«&ggr; eine transparente Leit .;£hicht, sowie ait der Leiterschl:· : fe bzw, -it der Leitschicht in sie! mischer verbindung stehende -.oetansch lussf laechen aufweist.
Bei einer bekannten Alarmglasscheibe dieser Art ist die mit einer Alarm^eiterschleife versehene Einzelglasscheibe entlang einer Kante groesser als die andere Einzelglasscheibe, und die Loetanschlussf laechen sind auf dem vorstehenden Randstreifen der stufenfoermig ausgebildeten Verbundglasscheibe angeordnet (DE 36 37 989 C2). Die zu der elektrischen Auswerteschaltung fuehrenden Zuleitungsdraehte werden nach Fertigstellung der Verbundglasscheibe mit den Loetanschlussflaechen verloetet.
Bei einer anderen bekannten Alarmglasscheibe der eingangs genannten Art sind die Loetanschlussf laechen unmittelbar in zwei Eckbereichen der mit einer transparenten Leitschicht versehenen Glasscheibe angeordnet, und die mit dieser Glasscheibe verbundene zweite Glasscheibe weist abgeschraegte Ecken auf, so dass die Loetanschlussflaechen auch in diesem Fall nach Fertigstellung der Verbundglasscheibe zum Anloeten der elektrischen Kabel zugaenglich sind (DE 37 16 766 AD.
ill a · · ·
Nachteilig bei diesen bekannten Alarmglasscheiben ist, dass eine der die Verbundglasscheibe bildenden &EEacgr;&eegr;&zgr;&bgr; Ig lasschei ben vorstehende Teile oder einen vorgehender! ftsntistreifer* üui^e' t. Das erfordert besondere zusaetzliche Massnahmen beim Einbau der A larmg lasscheiben. Insbesondere aber wird die Herstellung der Verbundglasscheibe selbst insoweit erschwert, als die Einzelglasscheiben verschiedene Abmessungen bzw unterschiedliche Formen aufweisen, was mit zusaetilichen Arbeitsgaengen und.'oder mit von der ueblichen Arbeitsweise abweichenden Arbeitsschritten hei der Herstellung der Verbundglasscheibe verbunden ist. Da ausserdem bei den bekannten Alarmglasscheiben der genannten Gattung die zur elektrischen Auswerteschaltung fuehrenden Zuleitungen unmittelbar mit den Strouanschlussflaechen der fertigen Verbundglasscheibe verloetet werden, kann es bei dem Loetvorgang zu einer schaedlichen Erwaernung der thermoplastischen Zwischenschicht kommen.
Es sind ferner auch Alarmglasscheiben aus Verbundglas mit einer transparenten leitenden Schicht auf einer der thermoplastischen Zwischenschicht benachbarten Oberflaeche einer Einzelglasscheibe bekannt, bei denen die di«? Verbundglasscheibe bildenden Einzelglasscheiben die gleichen Abmessungen haben (DE 17 04 618 B2). In diesem Fall sind aber die Anschlussleitungen in Form von flexiblen Flachli.zen seitlich aus der Verbundglasscheibe herausgefuehrt. Die aus der V*. tbundglasscheibe seitlich herausgef uehrten Ansch Lues leitungen s*.oeren jedoch bei der Herstellung und beim Transport der Verbundglasscheiben. Ferner besteht die Gefahr, das· sie beim Manipulieren der Verbundglasscheiben, insbesondere beim Stapeln und beim Transport, durch die scharfen Kanten der Glasscheiben abgeschert oder beschaedigt werden. Wenn die
Anschlussleitungen nicht mehr vorhanden oder unbrauchbar geworden sind, muss die VerbundgLasseheibe insgesamt verworfen werden.
Der Zrfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, eine Alarmglasscheibe aus Verbundglas der eingangs genannten Art so auszubilden, dass der fuer die Herstellung von Verbundglasscheiben uebUche Fabrikationsprozess uebernommen werden kann, und dass die Verbundglasscheibe ausserdem waehrend der Herstellung und waehrend des Transports bis zum Einbauort keine ueber die G lasf laechen bzw. ueber die Umfangsf laechen ueberstehenden Anschluss Leitungen aufweist, so dass die Gefahr einer Beschaedigung oder Zerstoerung der Anschluss leitungen sicher vermieden wird.
Gemaess der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass die die Verbundglasscheibe bildenden Einzelglasscheiben gleiche Abmessungen aufweisen, dass die thermoplastische Zwischenschicht im Bereich der Loetansch lussf laechen und in einem sich hieran jeweils ansch Ii essenden Bereich eine Randaussparung aufweist, und dass mit den Loetanschlussflaechen gerade Abschnitte aus steifem Draht in paralleler Anordnung zu einer Kante der Glasscheibe verloetet sind, die waehrend der Weiterverarbeitung dieser Glasscheibe zu der Verbundglasscheibe und ansch liessend bis zum Einbau der Alarmglasscheibe in dieser parallel zur Kante der Glasscheibe verlaufenden Anordnung verbleiben. Vorteilhafterweise bestehen die geraden Drahtabschnitte aus massivem Metalldraht.
Bei der erfindungsgemaessen Alarmglasscheibe sind also die AnschlussLeitungen in Form von Abschnitten aus steifem Draht bereits auf den Loetanschlussflaechen der
vorgespannten EinzeLglasscheibe aufgeLoetet, bevor die Weiterverarbeitung dieser die ALarmschLeife tragenden Einzelglasscheibe zu der Verbundglasscheibe erfolgt. Auf diese Weise wird vermieden/ dass der Loetvorgang an der fertigen Verbundglasscheibe unmittelbar auf der Glasscheibe erfolgt^ was wegen der starken Erwaermung leicht zu einer Schaedigung der thermoplastischen Zwischenschicht fuehrt. Gleichzeitig wird dadurch, dass massive Drahtabschnitte aufgeloetet werden, die nicht ueber die Kanten der Glasscheibe ueberstehen, sondern auf der Oberflaeche der Glasscheibe insbesondere in einer zur Kante der Glasscheibe parallelen Ausrichtung angeordnet sind, ereicht, dass ein mechanisch stabiles Gebilde geschaffen wird. Die so vorbereitete Einzelglaescheibe kann auf diese Weise problemlos die weiteren Fertigungsschritte fuer die Herstellung der Verbundglasscheibe, insbesondere auch einen automatischen Waschvorgang, durchlaufen, ohne dass die bereits aufgeloeteten Drahtabschnitte dabei stoeren. Erst unmittelbar vor dem Einsetzen der Alarmglasscheibe an der Baustelle werden die beiden Drahtabschnitte mit einem geeigneten Hilfsmittel aus dem durch die Aussparung der Zwischenschicht gebildeten Hohlraum herausgebogen, so dass ihre Enden nun fuer die Verbindung mit den Zuleitungen zu der Auswerteschaltung zur Verfuegung stehen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteranspruechen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausfuehrungsbeispiels anhand der Zeichnungen.
Von den Zeichnungen zeigt Fig. 1 den eine Alareschleife tragenden Eckbereich
einer erfindungsgemaessen Verbundglasscheibe in
einer teilweise aufgebrochenen perspe!.'ivisehen Darstellung, und
Fig. 2 den Eckbereich nach Vorbereitung der
Verbundglasscheibe zum Anloeten der zur Auswerteschaltung fuehrenden Leitungen.
Die erf-inHtinnenamaacea Uaphiir/Jnljeephafljj uaf soa> « 4 r> &eegr;
Glasscheibe 1 aus thermisch vorgespanntem Silikatglas, eine Glasscheibe 2 aus vorzugsweise nicht vorgespanntem Silikatglas, und eine thermoplastische Zwischenschicht aus Polyvinylbutyral oder einem anderen klar durchsichtigen Polymer, mit der die beiden Glasscheiben 1 und 2 fest und dauerhaft verklebt sind. Die thermoplastische Zwischenschicht 3 hat eine Dicke von 0,7 bis 3 mm, vorzugsweise von 1,5 bis 3 mm. Bei einem Einbruchsversuch erschwert diese thermoplastische Zwischenschicht 3 den Einbruch, so dass die Verbundglasscheibe nicht nur die Funktion als Alarmscheibe hat, sondern gleichzeitig als einbruchhemmende Scheibe dient.
Als Signalgeber dient in diesem Fall eine Alarmschleife 4, die in einem Eckbereich der vorgespannten Glasscheibe 1 angeordnet ist. Die Alarmschleife 4 besteht aus einem elektrisch leitenden Email, das mit Hilfe des Siebdruckverfahrens in der gewuenschten Gestalt auf die Glasoberf laeche aufgedruckt und im Zuge des Vorspannprozesses der Glasscheibe 1 eingebrannt wird. Anstelle der dargestellten Alarmschleife aus einem eingebrannten Email kann die Oberflaeche der Glasscheibe an dieser Stelle auch mit einer flaechigen transparenten Leitschicht versehen sein. Wenn die vorgespannte Glasscheibe 1, die in eingebauten Zustand der Verbundglasscheibe auf derjenigen Seite angeordnet ist, von der ein Einbruch zu erwarten ist, bei einem Einbruchversuch
zerbricht, zerfaellt si» insgesamt in kleine Bruchstuecke, so dass die Alarmschleife A unterbrochen wird«
An den beiden Enden der Leiterschleife A ist jeweils eine Loetflaeche 5 bzw. 6 angeordnet, und zwar jeweils in unmittelbarer Naehe der Kante der Glasscheibe. Im Fall einer Leiterschleife aus einem eingebrannten Email bestehen die Luvt f täeCnefi 3 und &sgr; aus demselben nätefiäl wie die Leiterschleife 4 und werden zusammen mit der Leiterschleife 4 aufgedruckt. Falls als Signalgeber eine transparente Duennschicht vorgesehen ist, koennen die Loetflaechen gegebenenfalls als zusaetzliche Materialschichten auf der transparenten Duennschicht angeordnet sein.
Auf den Loetflaechen 5 und 6 ist jeweils ein einige Zentimeter langer Drahtabschnitt 7 bzw. 8 aus einem massivem Metalldraht, beispielsweise aus einem Kupferdraht, aufgeloetet. Der Durchmesser des verwendeten Metalldraht?·= richtet sich nach der Dicke der Zwischenschicht 3 und ist geringer als diese, beispielsweise 0,6 mm 1^ei einer Dicke der Zwischenschicht 3 von 0,76 mm. Die Drahtabschnitte bestehen aus geraden Abschnitten und sind parallel zu der jeweils benachbarten Kante der Glasscheibe 1 angeordnet. Die vorderen Enden 7' und 8 'der Drahtabschnitte enden im Abstand von einigen Millimetern voneinander, so dass man spaeter ein spitzes Werkzeug zwischen die k<?4den Drahtenden einfuehren und die beiden Drahtabschnitte nach aussen biegen kann.
Die thermoplastische Zwischenschicht 3 ist im Eckbereich mit einer Aussparung 10 versehen, deren Groesse und Gestalt so bemessen ist, dass die Drahtabschnitte 7,8 einsch Iiesslich der Loetflaechen 5,6 und der Loetverbindung der Drahtabschnitte mit den Loetflaechen innerhalb des so gebildeten Hohlraumes Platz finden. Mit der Zwischenschicht
3 ist auf der anderen Seite die Glasscheibe 2 verbunden, die aus nicht vorgespanntem Glas besteht und die dieselben Abmessungen hat wie die vorgespannte Glasscheibe 1, so dass die Verbundglasscheibe mit Hilfe der bestehenden Fertigungsanlangen ohne Aenderung der Verfahrensschritte hergestellt werden kann.
Die Drahtabschnitte 7,8 bleiben in der in Fig. 1 dargestellten Lage, bis an der Baustelle der Anschluss an die elektrische Alarmschaltung erfolgt. Dann werden sie, wit bereits erwaehnt, mit Hilfe eines geeigneten Werkzeugs aus dem Hohlraum zwischen den beiden Glasscheiben herausgebogen. Die Verbindung mit den beiden Adern 11 des zu der Alarmschaltung fuehrenden Kabels 12 erfolgt ueber geeignete Loetverbinder 13 mit Hilfe einer Heissluftpistole, wobei die Loetstelle bei dem Loetvorgang gleichzeitig mit einem Schrumpfschlauch isoliert und abgedichtet wird.

Claims (5)

&bull; · · &bgr; &igr; · tit« &bull; · &bull; t · 8 Schutzansprueche
1. *. Isrsglasseh« ibe aus Verbundglas, bei der si', der die Verbundglssscheibe bildenden EinzeLgIa scheiben au* vorgespannte» GLas besteht u"-rf auf der an der thermoplastischen Zwischenschicht anliegenden ?berflaeche als Signalgeber eine Leiterscin,^· e aus . iner Einbrenhidrbe oder eine transparente Leitschicht, sowie Bit der Leiterschleife bzs?. mit der Leitschicht frs elektrischer Verbindung stehende Loetanschlussflaechen aufweist, dadurch
gekennzei c h &eegr; e t , dass die die Verbundglasscheibe bildenden Einzelglasscheiben (1,2) gleiche Abmessungen aufweisen, dass die thermoplastische Zwischenschicht (3) im Bereich der Loetanschlussflaechen (5,6) und in einem sich hieran jeweils anschHessenden Bereich eine Randaussparung (10) aufweist, und dass mit den Loetanschlussflaechen (5,6) gerade Abschnitte (7,8) aus steifem Draht in paralleler Anordnung zu einer Kante der Glasscheibe verloetet sind, die waehrend der Weiterverarbeitung dieser Glasscheibe (1) zu der Verbundglasscheibe und anschliessend bis zum Einbau der Alarmglasscheibe in dieser parallel zur Kante der Glasscheibe verlaufenden Anordnung verbleiben.
2. Alarmglasscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte (7,8) aus massivem Draht bestehen.
3. Alarmglasscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drahtabschnitte (7,8) aus 0,6 bis 1,5 mm dickem Kupferdraht bestehen und eine Laenge von 3 bis 6 <:ii\ aufweisen.
4. Alarnglasscheibe nach einen der Ansprueche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die thernopLastische Zwischenschicht (3) aus Polyvinylbutyral besteht und eine Dicke von 1,5 bis 3 na aufweist.
5. Alamglasscheibe nach einen der Ansprueche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwsi Loettnschlussflaerior (5,6) in einen Eckbereich der Glasscheibe (1) vorgesehen sind, wobei der eine Drahtabschnitt (7) parallel zu &agr;«, einen Kani=? <i der £ dere Drahtabschnitt (8) parallel zu *er anderen Kante er S?asssheibe CD in diesen Eckbereich angeordnet ind.
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