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DE9003667U1 - Pfahlbeschlag - Google Patents

Pfahlbeschlag

Info

Publication number
DE9003667U1
DE9003667U1 DE9003667U DE9003667U DE9003667U1 DE 9003667 U1 DE9003667 U1 DE 9003667U1 DE 9003667 U DE9003667 U DE 9003667U DE 9003667 U DE9003667 U DE 9003667U DE 9003667 U1 DE9003667 U1 DE 9003667U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
slot
locking recess
fitting
fitting according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9003667U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLOCH WOLFGANG 6407 SCHLITZ DE
Original Assignee
BLOCH WOLFGANG 6407 SCHLITZ DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BLOCH WOLFGANG 6407 SCHLITZ DE filed Critical BLOCH WOLFGANG 6407 SCHLITZ DE
Priority to DE9003667U priority Critical patent/DE9003667U1/de
Publication of DE9003667U1 publication Critical patent/DE9003667U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/02Wire fencing, e.g. made of wire mesh
    • E04H17/10Wire fencing, e.g. made of wire mesh characterised by the way of connecting wire to posts; Droppers
    • E04H17/12Wire fencing, e.g. made of wire mesh characterised by the way of connecting wire to posts; Droppers the wire being placed in slots, grooves, or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G17/00Cultivation of hops, vines, fruit trees, or like trees
    • A01G17/04Supports for hops, vines, or trees
    • A01G17/06Trellis-work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description

1
Beschreibung
Pfah LbeschLag
Die Neuerung bezieht sich auf einen Pfahlbeschiäg zum Anbringen an Holzpfählen, um ein Einhenoen vr?n horizontal verlaufenden Drähten zu erraöytiehen.
Im Weinbau werden große Mengen von Pfählen benötigt, um an ihnen horizois* &tgr;. ■ verlaufende, üe M?Tnreben haltende Drähte zu b<lestigen. Um die örähte in einem festen Abstand übereinander zu hatten, sc:..ägt pan in die aus Holz bestehenden Pfähle übereinander Krampen ein, durch die die Drähte geführt werden. Abgesehen vom unerwünschten Arbeitsaufwand des Einschiagens der Krampen haben diese den Nachteil, daß sie beim maschinellen Ernten von den Schlegeln der Erntemaschine leicht gelöst werden können und dann in das Erntegut gelangen. Das kann zu einer Beschädigung der Keltereinrichtungen, insbesondere der Weinpresse führen.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Pfahlbeschlag der eingangs genannten Art zu entwickeln, bei dem keine Gefahr eines Lösens des Beschlags vom Pfahl besteht und in den der zu haltende Draht leicht einzuhängen und zuverlässig gehalten ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Pfahlbeschlag als längliches Bauteil mit einer Vielzahl von übereinander angeordneten Drahtaufnahmen ausgebildet ist und daß jede Drahtaufnahme aus einer Rastausnehmung und einem in diese oberhalb ihres den Draht aufnehmenden, tiefsten Bereiches mündenden Schlitz ybildet ist .
Durch diese Gestaltung des Beschlags können die Drähte ohne Werkzeug in die von der Höhe her jeweils richtige Drahtaufnahme eingehangen und bei Bedarf in eine andere Drahtaufnahme umgesetzt werden. Da der Beschlag ein längliches, über cjen fl?s3i?ite'ii 'ire-"~h der Drahtbespannung reichendes Teil ist, kann e a an mehreren Stellen durch Nägel am Holzpfahl befestigt werden, so daß ein Lösen durch die Erntemaschine nicht zu befürchten ist. Hiervon abgesehen ist der Beschlag so großflächig, daß zr im Gegensatz zu den bisher verwendeten Krampen nicht jnbemerkt in das Erntegut gelangen kann.
Der jeweilige Draht ist auf besonders einfache Weise in der Rastaufnehmung gehalten, so daß ein unbeabsichtigtes Herausrutschen unwahrscheinlich ist, wenn der Schlitz von seiner Vorderseite bis zur Mündung in die Rastausnehmung ansteigt.
Eine noch größere Sicherheit gegen ein Herausrutschen des Drahtes aus der Rastausnehmung erreicht man, wenr im Schlitz eine beim Einschieben des Drahtes zu überwindende und in Gegenrichtung olockierende Sperre vorgesehen ist. Eine solche Sperre kann sehr unterschiedlich ausgebildet sein. Es kann sich beispielsweise um eine federnde, widerhakenartige Zunge handeln, die beim Einschieben des Drahtes zurückfedert und dann den Schlitz versperrt.
Besonders gut abgestützt ist der Draht im Beschlag, wenn das Bauteil im Bereich der Drahtaufnahmen im Querschnitt v-förmig verläuft, wenn in jedem Schenkel des v-förmigen Bereichs übereinander jeweils Paare von Rastausnehmungen vorgesehen sind und der Schlitz vom Scheitel des v-förmigen Bereichs in jedes Paar der Rastausnehmungen '. ü h r t und dort jeweils oberhalb der tiefsten Stelle der Rast· aubnehmung mündet. Ein solcher Beschlag kann sehr (■ > > s t e &eegr; -
G 5 I C C H tiorrtapfn^ [t ucrHtin &iacgr; nHum die &ogr; &iacgr; &eegr; ^D I -
&pgr; en Or ah tauf &eegr; ahmen durch Stanzen erzeugt werden und welches nach dem Stanzen gebogen wird.
Die Sperre im zu den Rastausnehmungen führenden Schlitz entsteht ohne Aufwand beim Biegen des Bleches von selbst, wenn im flachen Zustand des v-förmigen Bereichs der Schlitz gegenüber der Waagerechten geneigt von einer Rastausnehmung zur anderen verläuft. Biegt man nach dem Stanzen des Bleches den Bereich mit den Draht auf nahmen, so entsteht auf einer Seite ein zu den Rastausnehmungen hin ansteigender und auf der anderen Seite ein zu den Rastausnehmungen abfallender Schlitz. Der abfallende Schlitzbereich bildet die ein Herausrutschen des Drahtes aus den Rastausnehmungen verhindernde Sperre. Der Draht kann diese Sperre passieren, indem man ihn hierbei gegenüber der Waagerechten geneigt hält.
Die Neuerung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips ist eine davon in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 einen Holzpfahl mit dem neuerungsgemäßen Beschlag in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Beschlag,
Fig. 3 den Beschlag im noch nicht gebogenen, flachen Zustand,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Beschlags.
Die Figur 1 zeigt einen Holzpfahl 1, welcher in Erdreich 2 eingeschlagen ist. Am Holzpfahl 2 ist mittels Nägel 3, 4 ein Beschlag 5 befestigt, der übereinander eine Vielzahl von Drahtaufnahmen 6 hat, die zum Einhängen von nicht gezeigten, horizontal verlaufenden Drähten dienen.
Die Draufsicht gemäß Figur 2 Läßt erkennen,, daß der Beschlag einen mittleren, v-förmigen Bereich 7 hat, in dem die in Figur 1 gezeigten Drahtauf nahmen 6 vorgesehen sind. Zu beiden Seiten des v-förmigen Bereichs 7 schließt sich jeweils eine Wange 8, 9 mit einem Seitenteil 10, 11 an. Möglich ist es jedoch auch, den Beschlag als einfachen Winkel auszubilden, bei dem ein Schenkel gegen den Holzpfahl anliegt und der abstehende Schenkel die Draht auf nahmen hat.
Die Figur 3 zeigt, daß jede Drahtaufnahme 6 zwei als Langloch ausgebildete Rastausnehmungen 12, 13 hat, welche durch einen schräg verlaufenden Schlitz 14 miteinander verbunden sind. Der Schlitz 14 mündet jeweils in einem mittleren Bereich der Rastausnehmungen 12, 13.
Biegt man das Blech um seine Mittellinie 15, so daß der v-förmige Bereich 7 entsteht, dann fluchten die Rastausnehmungen 12, 13 miteinander, was in Figur 4 zu sehen ist. Der Schlitz 14 führt dann vom Scheitel des v-förmigen Bereiches 7 von einer Seite aus gesehen schräg nach unten in die Rastausnehmung 13 und von der anderen Seite aus gesehen ansteigend in die Rastausnehmung 12. Es ragt somit ein Materia I lappen in den Schlitz 14, der eine Sperre 16 bildet. Dadurch kann ein Draht nicht horizontal in die Rastausnehmungen 12, 13 sondern nur gegenüber der Waagerechten verkippt eingeschoben werden. Der horizontal in den Rastausnehmungen 12, 13 einliegende Draht kann deshalb nicht von selbst durch den Schlitz 14 nach außen gelangen.
Auflistung der verwendeten Bezugszeichen
1 Holzpfahl
2 Erdreich
3 Nagel A Nagel
5 Beschlag
6 Draht aufnahme
7 v-förmiger Bereich
8 Wange
9 Wange
Seitenteil Seitentei I
12 Rastausnehmung
13 Rastausnehmung
Schlitz
Mittellinie
Sperre

Claims (5)

6 Schutzansprüche
1. Pf a h L be s c h L a g zum Anbringen an Ho I &zgr; &rgr; f ä h I en , um ein Einhängen von horizontal verlaufenden Drähten zu ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß er als längliches Bauteil mit einer Vielzahl von übereinander angeordneten Draht auf nahmen ausgebildet ist und daß jede Drahtaufnahme (6) aus einer Rastausnehmung (12, 13) und einem in diese oberhalb ihres den Draht aufnehmenden, tiefsten Bereiches mündenden Schlitz (14) gebildet ist.
2. Pfahlbeschlag nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (14) von seiner Vorderseite bis zur Mündung in die Rastausnehmung (12, 13) ansteigt.
3. Pfahlbeschlag nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß im Schlitz (14) eine beim Einschieben des Drahtes zu überwindende und in Gegenrichtung blockierende Sperre (16) vorgesehen ist,.
4. Pfahlbeschlag nach zumindest einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil im Bereich der Drahtaufnahmen (6) im Querschnitt v-förfr."g verläuft, daß in jedem Schenkel des v-förmigen Bereichs (7) übereinander jeweils Paare von Rastausnehmungen (12, 13) vorgesehen sind und der Schlitz (14) vom Scheitel des v-förmigen Bereichs (7) in jedes Paar· der Rastausnehmungen (12, 13) führt und dort jeweils oberhalb der tiefsten Stelle jeder Rastausnehmung (12, 13) mündet.
5. Pfahlbeschlag nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß im flachen Zustand des v-förmigen Bereichs (7) der Schlitz (14) gegenüber der Waagerechten geneigt von einer Rastausnehmung (12, 13) zur anderen verläuft.
DE9003667U 1990-03-29 1990-03-29 Pfahlbeschlag Expired - Lifetime DE9003667U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9003667U DE9003667U1 (de) 1990-03-29 1990-03-29 Pfahlbeschlag

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DE9003667U DE9003667U1 (de) 1990-03-29 1990-03-29 Pfahlbeschlag

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9003667U1 true DE9003667U1 (de) 1990-05-31

Family

ID=6852448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9003667U Expired - Lifetime DE9003667U1 (de) 1990-03-29 1990-03-29 Pfahlbeschlag

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DE (1) DE9003667U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1508652A3 (de) * 1999-05-03 2005-03-16 Dietrich Industries, Inc. Ständersystem und Methode, welche eine kombinierte Verbindungs- und Abstandhaltevorrichtung verwendet
US7159369B2 (en) 1999-05-03 2007-01-09 Dietrich Industries, Inc. Stud wall system and method using combined bridging and spacing device
US7168219B2 (en) 2000-08-31 2007-01-30 Dietrich Industries, Inc. Support apparatuses and jambs for windows and doors and methods of constructing same

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US7159369B2 (en) 1999-05-03 2007-01-09 Dietrich Industries, Inc. Stud wall system and method using combined bridging and spacing device
US7168219B2 (en) 2000-08-31 2007-01-30 Dietrich Industries, Inc. Support apparatuses and jambs for windows and doors and methods of constructing same

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