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DE9002661U1 - Mobile Bühne - Google Patents

Mobile Bühne

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Publication number
DE9002661U1
DE9002661U1 DE9002661U DE9002661U DE9002661U1 DE 9002661 U1 DE9002661 U1 DE 9002661U1 DE 9002661 U DE9002661 U DE 9002661U DE 9002661 U DE9002661 U DE 9002661U DE 9002661 U1 DE9002661 U1 DE 9002661U1
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DE
Germany
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floor
parts
folded
stage according
mobile stage
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9002661U
Other languages
English (en)
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Ati Lesti 8901 Rehling De GmbH
Original Assignee
Ati Lesti 8901 Rehling De GmbH
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Publication date
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Publication of DE9002661U1 publication Critical patent/DE9002661U1/de
Priority to FR9102659A priority patent/FR2659373A1/fr
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/025Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage
    • B60P3/0252Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects the object being a shop, cafeteria or display the object being a theatre or stage the object being a theater, cinema, auditorium or grandstand
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/34336Structures movable as a whole, e.g. mobile home structures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/10Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons for meetings, entertainments, or sports
    • E04H3/22Theatres; Concert halls; Studios for broadcasting, cinematography, television or similar purposes
    • E04H3/24Constructional features of stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

»ac
Augsburg, den 21. Feb. 1990 Anw. Aktenz.: LE.2608
ATI Lesti GmbH Steinbergstraße 17, 8901 Rehling
Mobile Bühne
Die Erfindung betrifft eine mobile Bühne iur Freiiuftveranstaltungen an wechselnden Einsatiorten, die am jewei.1 &igr;.£"·&eegr; Einsatzort auf- bzvr. abbaubar ist.
Herkömmliche Jühnen die"&tgr; Art bestehen aus Einzelteilen, die mit »inern LK"" oder einem Anhängc- an den Veranstaltungsort transportiert und dort mit h--rtt-r> Personaleinsatz und Zeitauf wand und viel Mühe zusammengebaut werden. Ebenso mühsam verläuft das Abbauen der Bühne und das Verladen der einzelnen Bauteile.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, den Aufwand für das Auf- bzw. Abbauen, das Verladen und Transportieren einer nicht ortsfesten Bühne zu verringern.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die in den Patentansprüchen gekennzeichnete Bühne gelöst. Die Erfindung schafft also eine mobile Bühne, deren Teile nicht mehr einzeln vorliegen, sondern klappbar miteinander verbunden und auf einem Fahrgestell angeordnet sind. Die gesamte Bühnenanordnung ist zwischen einer zusammengelegten Transportstellung und einer entfalteten Betriebsstellung klappbar.
Die mobile Bühne enthält außer einem klappbaren BUhnenboden auch ein zusammenlegbares Dach, das sich beim Ausklappen von Boden und Wänden mitentfaltet. Das Fahrgestell kann beispielsweise als Anhänger ausgebildet sein, dessen "Ladeflä- ehe" den Mittelteil des Bülinenbodens bildet und dessen Kanten
• ft · « ■ «a n« a
weitere Bodenteile schwenkbar befestigt sind. Diese liegen im Betriebszustand mit dem Bodenmittelteil in gleicher Ebene und vergrößern somit die Bühnengrundfläche. In der Transportstellung sind die klappbaren Bodenteile an den Kanten des Bodenmittelteils nach oben geklappt, so daß sie senkrecht darauf stehen und ein Transport der mobilen Bühne möglich ist.
Zur weiteren Vergrößerung der Jühnengrundflache sind an die klappbaren Bodenteile weitere Bodenteile schwenkbar angeiü bracht, die in ähnlicher Weise in die Transportste] lung b?,v. Betriebsstellung übergeführt werden können.
An den Außenseiten der Bühnengrundfläche ist ein Geländer vorgesehen, das auf die entsprechenden Bodenteile aufsteckbar oder mit diesen schwenkbar verbunden ist.
Die klappbaren Bodenteile werden im Betriebszustand durch Stützen gegenüber dem Erdboden abgestützt, wodurch ein Kippen der Bühnenanordnung verhindert und ein sicherer Stand derselben gewährleistet wird.
Dabei kann das Ein- und Ausklappen der Bühnenteile durch hydraulische oder pneumatische Zylinder erfolgen.
Die erfindungsgemäße mobile Bühne ermöglicht ein schnelles und einfaches Auf- bzw. Abbauen der Bühne.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
30
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand de/ Zeichnungen beschrieben, in denen zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht einer erfindungs-
gemäßen Bühne im Betriebszustand,
Fig. 2 die Vorderansicht der in Fie. I
gezeigten Sünde,
I·'i &mgr; . 3 die Draufsicht einer erf indungs-
gemäßeri Bühne in der Transport ste 1 1 ling , und
l: i g. 4 die Vorderansicht der in Tig. 3
gezeigten Bühne.
Die in Fig. 1 gezeigte mobile Bühne 1 weist eine Bühnengrundfläche 2 auf, die im wesentlichen aus 9 Bodenteilen 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10 und 11 besteht. Dabei ist ein Bodenmittelteil 3 an dessen Längsseiten von zwei Seiten-Bodenteilen 4 und 8, an dessen Querseiten von einem Front-Bodentei1 6 und einem Heck-Bodentci1 10 und an dessen Ecken von Klappteilen 5, 7, 9, 11 umringt, welche die Bühnengrundfläche zu einem Rechteck vervollständigen. A;i der nach außen weisenden Längsseite des Seiten-Bodenteils 8 ist eine Klapp-Auftritttreppe 12 angebracht.
An den Ecken des Bodcnm it tel te i Is sind Dachstiitzen 13 um eine schief im Raum liegende Achse schwenkbar gelagert, wobei die Dachstiitzen im Betriebszustand jeweils sctiräg nach oben verlaufen, so daß ihre oberen Enden jeweils etwa über den Ecken der Bühnenfläche 2 zu liegen kommen (siehe Fig. 2). Die Dachstützen 13 tragen und spannen ein Zeltdach 14 über der mobilen Bühne. In der Transportstellung sind die Dachstützen 13 nach innen auf das Bühnenmittelteil 3 geklappt, wodurch sie in der Draufsicht in Fig. 1 in wahrer Länge erscheinen (strichlierte Darstellung).
Das Bühnenmittelteil 3 ist direkt einem Fahrgestell 15 (Fig. 4) zugeordnet welches einen Anhänger mit Zugdeichsel 16 bildet. Das Bühnenmittelteil entspricht also der Ladefläche eines Anhängers. Die Seiten-Bodenteile 4 und 8 sind um die jeweilige Längskante des Bühnenmittelteils 3 schwenkbar an diesem befestigt, das Front-Bodenteil 6 und das Heck-Bodenteil 10 sind um die entsprechenden Querseiten des Bodenmitteilteils 3 schwenkbar an diesem befestigt. Die Klappteile 5
und 11 sind um die jeweiligen Querkanten des Seiten-Boden teils 4 schwenkbar an dieser befestigt wohingegen die Klappteile 7 und 9 um die jeweiligen Querkanten des Seiten-Bodenteils 8 schwenkbar mit dieser verbunden sind. Auch die Klapp-Auftrit&igr;treppe 12 ist um die entsprechende Längskante schwenkbar mit. dem Seiten-Bodenteil 8 verbunden.
Sämtliche klappbaren Bodenteile sind an ihren Außenseiten durch entsprechend klappbare Stützen 17 ( Fig. 2) am Erdboden abgestützt. Die Stützen 17 sind an ihren jeweiligen Verbindungen mit den Bodenteilen schwenkbar aufgehängt.
Entlang der Außenkanten der Bühnengrundfläche weist die mobile Bühne ein Geländer 18 auf, das im Bereich der Auftritttreppe 12 unterbrochen ist. Das Geländer 18 ist mit den entsprechenden Bühnenteile (4, 5, 6, 7, 9, 10, 11) gelenkig oder steckbar verbunden.
Soll die mobile Bühne in die Transportstelung übergeführt werden, so ist dies vergleichsweise einfach und ohne viel Mühe möglich. Einklappen bzw. Abmontieren des Geländers 18, einklappen der Dachstützen 13 mit dem Zeltdach 14, welches zusammengefaltet auf dem Bodenmitteltell 3 zu liegen kommt, Einklappen der Klappteile 5 und 11 bzw. 7 und 9 um 180° auf die entsprechenden Seiten-Bodenteile 4 bzw. 8, Einklappen der Klapp-Auftritttreppe 12 um 180°, Aufschwenken des Seiten-Bodenteils 4 mit den Klappteilen 5 und 11 um 90° nach oben, Aufschwenken des Seiten-Bodenteils 8 mit den Klappteilen 7 und 9 und der Klapp-Auftritttreppe 12 um 90° nach oben und Aufschwenken des Front-Bodenteils 6 und des Heck-Bodenteils 10 um 90° nach oben, so daß die Transportstellung entsprechend der Figuren 3 und 4 entsteht. Die Klapp- und Schwenkvorgänge sind entsprechend automatisiert, z.B. durch Pneumatik- oder Hydraulikzylinder.
Vorzugsweise sind die klappbaren Bodenteile 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 mit den Dachstützen 13 verbunden, so daß sich beim Klappen der Bodenteile die Dachstützen automatische mitbewe-
gen.
Berteht der Bedarf nach einem besonders hohen Zeltdach, so kennen die DachstüLzen 13 als Teleskopstützen ati'.Rnbi ldet werden, welche aus- und einfahrbar sind.
Die Erfindung schafft eine mobile Bühne die im Ein-Mann-Sys tem schnell und einfach auf- und abgebaut werden kann.

Claims (12)

Augsburg, den 21. Feb. 1990 Anw. Aktenz.: LE.2608 Schut zansprüche
1. Mobile Bühne mit einem aus einer Mehrzahl von Bodenteilen zusammengesetzten Bühnenboden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenteile ein auf einem Fahrgestell (15) angeordneten Bodenmittelteil (3) und daran gelenkig befestigte weitere Bodsnteile ^ 4 6 B IQ^ iünfsssen die sv^ische" &ogr; &igr; &eegr; t»»- ßoi-rjohc. stellung, in der sie mit dem Bodenmittelteil in einer Ebene liegen,und einer Transportstellung klappbar sind, in welcher sie seitwärts nicht wesentlich über den Bodenmittelteil üherstehen .
2. Mobile Bühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenteile (4, 6, 8, 10) jeweils an einer Seite des rechteckigen, den Bodenmittelteil (3) bildenden Fahrgestells (15) schwenkbar befestigt sind.
3. Mobile Bühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Boden-Klappteile (5, 7, 9, 11) vorgesehen sind, die an den Bodenteilen f4. RI oplpnkia hfifp^t iot <; i nri . und zwisehen einer Betriebsstellung und einer Transportstellung und einer Transportstellung klappbar sind.
4. Mobile Bühne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an mindetstens einem Bodenteil eine Klapp-.'.jftritttreppe {'-') schwenkbar befestigt ist, die zwischen einer Betriebsstellung klappbar ist.
5. Mobile Bühne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenteile (4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11) jeweils an ihren Außenbereichen klappbare und ausfahrbare Stützen (17) aufweisen, die sie gegenüber dem Erdboden ab s t": f. &zgr; en .
6. Mobile Bühne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Geländer (18) vorgesehen ist, das die Bühnengrundfläche entlang dessen Außenkanten umgibt, und dessen Geländeabschnitt mit den entsprechenden Bühnenteilen entweder gelenkig oder steckbar verbunden sind.
7. Mobile Bühne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie klappbare Dachstützen (13) aufweist, die zwischen einer Betriebsstellung und einer Transportstellung klappbar sind.
8. Mobile Bühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Dachstützen (13) ein faltbares Zeltdach (14) fest verbunden zugeordnet ist, welches beim Aufrichten der Dachstützen automatisch gespannt und beim Einklappen der Dachstützen zusammengefaltet wird.
9. Mobile Bühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstützen (13) jeweils an den Ecken des vom Fahrgestell (15) gebildeten Bühnenmittelteils (3) um eine schräg im Raum liegende Achse schwenkbar befestigt sind.
10. Mobile Bühne nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Dachstützen (13) und Bühnenteile (4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11)
so miteinander verbunden sind, daß beim Ausklappen der Bodenteile die Dachstützen automatisch aufgerichtet und beim Einklappen der Bodenteile die Dachstiitzen automatisch eingeklappt werden.
11. Mobile Bühne nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dachstützen (13) teleskopartig aus- und einfahrbar sind.
12. Mobile Bühne nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Kl nppmcchan ismen als auch das tfileskopartige Aus- und Einfahren der Dachstützen (13) hydraulisch oder pneumatisch durchgeführt werden.
DE9002661U 1990-03-07 1990-03-07 Mobile Bühne Expired - Lifetime DE9002661U1 (de)

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ID=6851704

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