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DE9002071U1 - Transporteinrichtung - Google Patents

Transporteinrichtung

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Publication number
DE9002071U1
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DE
Germany
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transport device
coding
carrier
code
transport
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE9002071U
Other languages
English (en)
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Veit Transpo GmbH
Original Assignee
Veit Transpo GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Veit Transpo GmbH filed Critical Veit Transpo GmbH
Priority to DE9002071U priority Critical patent/DE9002071U1/de
Priority to US07/657,865 priority patent/US5135099A/en
Priority to JP3048918A priority patent/JPH04213569A/ja
Priority to EP91102549A priority patent/EP0443580A1/de
Publication of DE9002071U1 publication Critical patent/DE9002071U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/063Marking or identifying devices for packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Character Input (AREA)

Description

"Transporteinrichtung" Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Transporteinrichtung der im Oberbegriff von Ansprach 1 erläuterten Art,
In Spinnereibetrieben ist es notwsriäig, das auf den Spüler enthaltene Garn nach Qualität xm'/oder Verarbeitungsstufe zu kennzeichnen, da unterschiedliche Qualitäten und •ontätrsettieciiiciie S^arbeitungsst*ufen am &&idiagr;&tgr;;&eegr; selbst nicht immer, und Or allen Dingen n*cht visuell, feststellbar sind. Gegenwärtig werden zu dies*=.« Zweck verschiedenfarbige Hülsen verwendet, vci»i jede Hülsenfarbe eine bestimmte Qualität und/oder eine bestimmte BearbeituncHsstufe kennzeichnet. Es ist jedoch nicht immer leicht, die benötigte Anzahl der farbigen Hülsen vorab zu bestimmen und auf Vorrat zu halten. Darüberhinaus ist eine Automatisierung des Fertigungsprozesses unter Verwendung der farbigen Hülsen äußerst kompliziert, da der jeweilige Bedarf an Hülsen einer bestimmten Farbe rechtzeitig vor dem Beginn einer Prozeßstufe festgestellt und die benötigte Anzahl aus dem Spulenlager herangeführt werde müßte.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Transporteinrichtung für Spulen zu schaffen, die auf konstruktiv einfache Weise und mit verringertem arbeitstechnischem Aufwand eine ausreichende und aussagefähige Kennzeichnung der Spulen erlaubt.
Die Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß Spulen, die gemeinsam auf einem Transportmittel angeordnet sind, von
der gleichen Verarbeitungsmaschine zur gleichen Verarbeitungsmaschine der nachfolgenden Prozeßstufe transportiert werden müssen.
Z-jrch das Zusammenfassen aec Sr;. ,en in Gruppen, ist eine konstruktiv wesentlich weniger aufwendige Kodierung möglich, die darüber hinaus am Transportmittel angeordnet werden kann, so daß der Herstellungs- und Arbeitsaufwand für die Kodierung herabgesetzt werden kann. Die Kodierung kann darüberhinejis erst dann erfolgen, wenn alle auf dem Transportmittel unterzubringenden Spulen die Prozeßstufe bereits durchlaufen, so daß eine Automatisierung der Kodierung bzw. des gesamten Fertigungsprozesses auf einfache Weise möglich ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Transporteinrichtung sind den Patentansprüchen 2 bis 12 zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematisehen, perspektivische Darstellung einer erfiMungsgemäßen Transporteinrichtung,
((Hier schließen sich die ursprünglich eingereichten Unterlagen ab Seite 3 an))
Figur 2 eine Seitenansicht der Kodier- und der Stellei nri chtunq,
Figur 3 eine herausvergrößerte Einzelheit mit in Eingriff stehender Stelleinrichtung/ und
Figur * der Schnitt IV-IV aus Figur 3.
Aus Figur 1 ist eine als Hängeforder system ausgebildete Transporteinrichtung 1 ersichtlich/ von der ein Stück einer Schiene 2 gezeigt ist/ die zwei im Winkel zueinander angeordnete Laufflächen 2a und 2b/ einen Befestigungsflansch 2c und einen den Befestigungsflansch 2c mit den Laufflächen 2a, 2b verbindenden Schienensteg 2d aufwe ist.
Im dargestellten Teil der Transporteinrichtung 1 sind an der Schiene 2 zwei identisch ausgebildete Transportmittel 3/ 3' abgehängt. Die Transportmittel 3, 3* können bei Bedarf durch nicht gezeichnete Koppelungshaken miteinander zu einem gemeinsam bewegbaren Zug gekoppelt werden.
Jedes Transportmittel Z, 31 weist einen langgestreckten Träger 4 auf/ an dem durch handelsübliche, nicht gezeichnete Halterungen jeweils eine Mehrzahl von Spulen hängen, wobei aus Gründen der Übersichtlichkeit pro Träger 4 nur jeweils zwei Spulen 5 gezeichnet sind. An beiden Enden der Träger 4 ist jeweils ein Bügel 6 befestigt, an dem jeweils zwei Laufrollen 7a, 7b drehbar gelagert sind, die auf den Laufflächen 2a, 2b der Schiene 2 abrollen können.
In jedem der Träger 4 ist eine nur schematisch angedeutete, mechanisch einstellbare Kodiereinrichtung 8 untergebracht. An einer oder mehreren geeigneten Stellen innerhalb der Transporteinrichtung, beispielweise an einer
Stelle, wo die Transportmittel 3 mit Spulen 5 beladen werden, weist die Schiene 2 eine Aussparung 9 auf, in der eine Stelleinrichtung 10 zum Einstellen der Kodiereinrichtung 8 untergebracht ist·
Die Kodiereinrichtung 8 und die Stelleinrichtung 10 sind in den Figuren 2 bis 4 näher dargestellt. Die Stelleinrichtung 10 enthält einen handelsüblichen/ pneumatischen Schwenkantrieb 11/ Mit dem ein Stift 12 um vorab einstellbare und in Ihrer Größe veränderbare Winkelschritte um eine Drehachse 13 verdreht werden kann. Am freien Ende des Stiftes 12 ist ein seitlich abstehender Stellfinger 14 befestigt. Der Schwenkantrieb 11/ der Stift 12 und dsr Stellfinger 14 sind/ wiederum pneumatisch/ in einer Gleitführung 15 in Richtung der Drehachse 13 gleitend gelagert/ die in der Ausnehmung 9 der Schiene 2 befestigt ist. Die Gleitführung 15 ist derart angeordnet/ daß der Stift 12 mit dem Stellfinger 14 bis in den Weg der Kodiereinrichtung abgesenkt werden kann, wenn das Transportmittel 3 auf der Schiene 2 in die Kodierposition verfahren wird.
Die Kodiereinrichtung 8 enthält einen Codeträger 16, der als Zylinder ausgebildet/ im Inneren des Trägers 4 angeordnet und um eine Achse 17 drehbar gelagert ist. Die Drehachse 17 des Codeträgers 16 erstreckt sich im wesentlichen senkrecht. Die Umfangsflache des Zylinders 16 ist mit einer Mehrzahl von visuell identifizierbaren Codesignaturen 18, wie beispielsweise unterschiedliche Farbfelder oder unterschiedliche Symbole, versehen. Im Träger 4 ist eine Markierungseinrichtung 19 in Form eines zur Seite weisenden Fensters vorgesehen, durch das jeweils eine der Codesignaturen 18 sichtbar ist. Wird der Zylinder 16 um die Drehachse 17 verdreht, so können nacheinander die unterschiedlichen Codesignaturen im Fenster 19 erscheinen.
Zum Einstellen der Kodiereinrichtung ist an einer nach oben weisenden Stirnfläche des Zylinders 16 eine Nase 20 vorgesehen/ die entweder zum manuellen Verstellen mit den Fingern ergriffen werden kann, oder, wie die Figuren 3 und 4 zeigen, als Anschlag für den Stellfinger 14 dient. Der Zylinder 16 enthält an seiner in Richtung auf die Stelleinrichtung 10 weisenden Stirnfläche eine Vertiefung 21 mit einer mittigen Zentrierung 22, in die eine Zentrierspitze 23 des Stiftes 12 paßt. Die Nase 20 ist in der Ausnehmung 21 angeordnet, so daß sie nicht unbeabsichtigt verstellt werden kann. Zur weiteren Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Verstellen sind federbelastete Rastkugeln 24 vorgesehen, die am Träger 4 angeordnet sind und in passende Rast ausnehmungen 25 am Zylinder 16 eingreifen. Die Rast ausnehmungen 25 sind mit gleichen Abständen wie die Codesignaturen 18 um den Umfang des Zylinders 16 herum verteilt.
Zum Einstellen der Kodierung wird zunächst eines der Transportmittel 3, 31 derart unter die Stelleinrichtung 10 verfahren, daß die Drehachsen 13 und 17 koaxial zueinander ausgerichtet sind. Dann wird der Schwenkantrieb 11 mit dem Stift 12 und dem Stellfinger 14 soweit nach unten verfahren, bis die Zentrierspitze 23 in die Zentrierung 22 eingetaucht ist. Dann wird der Drehantrieb des Stiftes 12 so lange betätigt, bis der Stellfinger 14 an der ihm zugewendeten Anschlagfläche der Nase 20 anliegt. Wird jetzt der Stellfinger 14 um vorbestimmte Winkelschritte weiter verdreht, so kann jede ,er gewünschten Codesignaturen 18 hinter das Fenster 19 gedreht werden. Ist dies geschehen, so wird der Schwenkantrieb 11 wieder in seine in Figur 2 gezeichnete unwirksame Position verfahren.
In Abwandlung des beschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispiels können beispielsweise
Kodiereinrichtungen mit drehbaren Kugeln, drehbar angetriebenen Bändern, SchwenkwürfeL&eegr; oder dergleichen verwendet werden. In kinematischer Umkehrung ist es gleichfalls möglich, die Markierungseinrichtung als Schieber auszubilden und den Codeträger fest am Transportmittel anzuordnen. Die Codiereinrichtung kann weiterhin nicht nur am Träger sondern auch an anderen Stellen des Transportmittels untergebracht sein, die sich dafür eignen. Die Stelleinrichtung kann statt pneumatisch elektrisch oder auf irgendeine andere Weise angetrieben werden. Es ist weiterhin denkbar, die Kodiereinrichtung und die Stelleinrichtung derart auszugestalten, daß eine Einstellung der Kodierung während der Fahrt erfolgen kann. Dies ist beispielsweise durch ein am drehbar gelagerten Codeträge'- angebrachtes Zahnrad unci eine nach Bedarf an das Zahnrad heranführbare Zahnstange oder durch am drehbaren Codeträger angeordnete, jeweils eine Codesignatur repräsentierenden Nocken und an den vorbestimmten Stellen in den Weg dieser Nocke einführbare Nockenstifte möglich. Soll die Kodierung von unten oder von oben lesbar sein, so kann die Anordnung der Drehachsen entsprechend verändert werden. Anstelle von visuell identifizierbaren Codesignaturen, wie beispielsweise Farbe, Form, Zahlen oder Buchstaben oder dergleichen, kann der Codeträger auch eine Mehrzahl verschiedener Barcodes aufweisen. Für eine automatisierte Erkennung sind Barcodeleser oder Farberkennungssensoren einsetzbar. Schließlich kann die Stellvorrichtung, beispielsweise bei abweichendem Schienenquerschnitt, an anderen Stellen angeordnet sein, z. B. seitlich in das Transportmittel eingreifen. Es ist weiterhin möglich, zwei oder noch mehr Kodiereinrichtungen pro Transportmittel vorzusehen. So können z. B. zwei nach verschiedenen Seiten weisende und/oder am vorderen und hinteren Ende des Transportmittels angeordnete Kodiereinrichtungen angeordnet sein. Die Kodiereinrichtungen eines
Il ■ «
Transportmittels können die gleichen Ccdesignaturen zur Erkennung von unterschiedlichen Standorten und/oder unterschiedliche Codesignaturen für eine Mehrzahl von Informationen zeigen.

Claims (12)

"Transporteinrichtung11 Schutsansprüche
1. Transporteinrichtung für Spulen, insbesondere Kängef&rdereinrichtungv. Bait einem Transportmittel für ein-· Mehrzahl von Spulen, das Laufrollen zum Abrollen auf Schienen enthält, und mit einer Kodiereinrichtung für die Spulen, dadurch gekennzeichnet, daß eine für mehrere Spulen (5) gemeii^Jine, einstellbare Kodiereinrichtung (8) vorgesehen und am Transportmittel (3, 3') angeordnet ist.
2. Transporteinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodiereinrichtung (8) an einem mit den Laufrollen (7) verbundenen, die Spulen (5) haltenden Träger (4) angeordnet ist.
3. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche l oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stellvorrichtung (10) zum Einstellen einer vorbestimmten Kodierung vorgesehen ist.
4. Transporteinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (10) an der Schiene (2) angeordnet ist.
5. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodiereinrichtung (8) visuell identifizierbare Codesignaturen (18) enthält.
6. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kodiereinrichtung (8) einen Codeträger (16) mit eine Mehrzahl von Codesignaturen (18) und einer Markierungseinrichtung (19) für eine eingestellte Codesignatur (18) enthält, die zum Einstellen der Kodierung relativ zueinander bewegbar sind.
7. Transporteinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Codeträger (16) ein um eine Drehachse (17) verdrehbares Rotationsteil ist, dessen Umfangsflache mit den Codesignaturen (18) versehen ist.
8. Tranisporteinrichtung nach. Ansprach 6 oder ?, dadurch gekennzeichnet, daß der Codeträger (8) im Innerer des Trägers (4) angeordnet und die Markierungseinriciitung als Fenster (19) im Träger (4) ausgebildet ist.
9. Transport* &ngr; richtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet daß am Codeträger (16) eine Anschlagflache vorgesehen ist, die in Eingriff mit einem S?o£j.lfinger (14) der Stellvorrichtung (10) bringbar ist.
IC. Transporteinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellfinger (14) in den Weg der Anschlagfläclv &eegr; des Codeträgers (16) hinein- und herausbewegbar ist.
11. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
10. dadurch gekennzeichnet, daß der Codeträger (26) ein um eine im wesentlichen senkrechte Drehachse (17) drehbarer Zylinder ist, dessen nach oben weisenden Stirnfläche mit der Anschlagfläche versehen ist, und daß der Stellfinger (14) um eine koaxial zur Drehachse (17) verlaufenden Drehachse (13) drehbar ist.
12. Transporteinrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis
11. dadurch gekennzeichnet, daß die Stellvorrichtung (10) automatisch steuerbar ist.
DE9002071U 1990-02-21 1990-02-21 Transporteinrichtung Expired - Lifetime DE9002071U1 (de)

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DE9002071U DE9002071U1 (de) 1990-02-21 1990-02-21 Transporteinrichtung
US07/657,865 US5135099A (en) 1990-02-21 1991-02-20 Transport device
JP3048918A JPH04213569A (ja) 1990-02-21 1991-02-21 ボビン搬送装置
EP91102549A EP0443580A1 (de) 1990-02-21 1991-02-21 Transporteinrichtung/Transportmittel (Spulenzugkodierung)

Applications Claiming Priority (1)

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DE9002071U DE9002071U1 (de) 1990-02-21 1990-02-21 Transporteinrichtung

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Also Published As

Publication number Publication date
JPH04213569A (ja) 1992-08-04
EP0443580A1 (de) 1991-08-28
US5135099A (en) 1992-08-04

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