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DE9001977U1 - Blende zum Abdecken von Teilen - Google Patents

Blende zum Abdecken von Teilen

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DE9001977U1
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Germany
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DE9001977U
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F19/00Other details of constructional parts for finishing work on buildings
    • E04F19/08Built-in cupboards; Masks of niches; Covers of holes enabling access to installations
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths
    • E03C1/0408Water installations especially for showers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C2201/00Details, devices or methods not otherwise provided for
    • E03C2201/50Constructional features of escutcheons for domestic plumbing installations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description

• •ti »■·· * J J J
a 7953 .·'· j ·-* ji.·-' ■—.: :
Blende zu« abdecken von leiten
Die Erfindung betrifft eine Blende zum Abdecken von sit der
einer duschkabine oder -decke »t'bindbaren Teilen, z.B. Mischbatterie, Handbrause, Armaturen oder dgl.
Duschen oder DuserS..abinen s*~e regelmäßig mit Teilen bestückt, die iur 5enutzung de? Dusche unmitt?'Dar benötigt werden. Dazu zählen insbesondere Brausen, MischL-t^erien oder dgl. Im Duschraum sind jednoh auch solche Teile vorhanden, die nur mittelbar verwendet werden; dazu gehören insbesondere Armaturen oder die Haltestange einer Standbrause. Diese Teile führen nicht selten zur Verletzung des Benutzers von Duschen oder Duschkabinen und hcK «r* zudem einen negativen Einfluß auf das optische Erscheinungsbild der Dusche. Daher werden sie nicht selten mit Abdeckteilen versehen, deren Befestigung an der Wand jedoch mittels Schrauben erfolgt, was zur Beschädigung der Fließen führen kann.
Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die gattungsgemäße Blende ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden, daß sie mit der Wand schnell und einfach verbindbar 1st und das Erscheinungsbild der Dusche merklich verbessert.
Die gestellte Aufgabe wird durch eine längsgestreckte und Betätigungsausnehmungen für die Teile aufweisende Abdeckprof11 Leiste gelöst, die von mit der Wand verbindbaren Haltekörpern unter Bildung eines Aufnahmeraumes für die Teile festgehalten ist bzw. eine in der Wand ausgebildete Aufnahme für die Teile abdeckt.
a 7953 .·* j j · r · 2,·' - '"'.:
Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn bei Teilen, die von der dem Benutzer zugekehrten Seite der Wand ',tragen sind, eine Blende verwendet wird, die mittels Halte lementen festgehalten ist. £*> Mlen, die in Ausnehmungen der Wand angeordnet sind, sind keine besonderen Befestigungsmittel er f &ogr;·.·-Jer Ii ch; es reicht vielmehr, wenn die Blende in die Ausnehmung eingeklipst wird.
Weitere zweckmäßige und /ort^ilhafte Ausgestaltungen de. Erfindung ' gehen aus den Unteransprüvhen hervor.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß die Abdeckprofi I Leiste im Querschnitt U-förmig ist, wobei die Längsseiten der beiden parallel verlaufenden Schenkel abstandsfrei zur Wand angeordnet sind. Hierbei können diese Maßnahmen auch so getroffen sein, daß die längsseitigen Enden der Schenkel in einander zugekehrte Rastnasen auslaufen, die mit den Leistenförmigen Haltekörpern lösbar verbindbar sind. Im Rahmen dieses Erfindungsgedankens ist es besonders zweckmäßig, wenn die Haltekörper im Querschnitt Z-förmig sind. Die Abdeckprofilleiste besteht regelmäßig aus einem elastisch verformbaren Kunststoff, der ein Aufklipsen bzw. Aufrasten auf die Haltekörper gestattet. Die Abdeckprofi I Lei ste könnte jedoch auch aus Metall, z.B. Stahlblech, ausgebildet sein. Die Abdeckprofilleiste kann einstückig ausgebildet sein, dann erstreckt sie sich vom Boden bis zur Decke, sie kann jedoch aus mehreren baukastenartigen zusammenbaubaren Teilen bestehen, welche die Besonderheiten der abzudeckenden Teile berücksichtigen.
Um eine Verbindung zwischen zwei winklig zueinander angeordneten Abdeckprofi I Leisten problemlos herstellen zu können, sieht eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung vor, daß die einander zugekehrten Enden der Abdeckprofi I Leisten mitt&ls UinkeLprofiIstOc ken verbindbar sind. Diese Winke IprofiIscQcke sind mit den Abdeckprof i I Lei ste>i bündig verbindbar.
a 7953 .·: :-. :3 : -,
Einige AusführungsbeispieLe der Erfindunq sind in der Zeichnung ichematisch dargestellt und werden im folgenden näher erläutert. Es zei gen
Fig. 1 eine Eckdusche,
Fi". 2 diff in Fi". 1 dargestellte Eck dusche in Rich*una des Pfeiles II,
Fig. 3 eine weitere Eckdusche mit einem deckseitigen Brausekörper,
Fig. U eine Seitenansicht der Eckdusche nach Fig. 3 in Richtung des Pfeiles IV,
Fig. 5 eine Eckdusche mit Glaswänden,
Fig. 6 die in Fig. 5 dargestellte Eckdusche in Richtung des Pfei les VI,
Fig. 7 die Verbindung der Blende mit der Seitenwand bzw. einer Glaswand in Explosionsdarstellung,
Fig. 8 eine perspektivische Seitenansicht einer aus mehreren Teilen bestehenden und mit der Wand verbindbaren Blende,
Fig. 9 die in Fig. 7 dargetellte Blende (links) in Richtung des Pfeiles IX,
Fig. 10 die in Fig. 7 dargestellte Blende (rechts) in Richtung des Pfeiles X,
Fig. 11 eine Eckdusche, bei der die Aufnahme in der Seitenwand versenkt ausgebildet ist.
Fig. 12 eine Seitenansicht der in Fig. 11 dargestellten Eckdusch mit einer Blende und in Richtung des Pfeiles XIl,
Fig. 13 eine weitere Eckdusche mit einer in der Wand versenkten Bedienungseinheit,
Fig. 14 die Bedienungseinheit vergrößert dargestellt,
Fig. 15 eine weiter Eckdusche mit einer in der Wand versenkt angeordneten Bedienungseinheit und
Fig. 16 die in Fig. 15 dargestellte Bedienungseinheit vergrößert dargestellt.
In den Fig. 1 und 2 ist eine Duschkabine dargestellte, deren Bedienungsteile - Mischbatterie, Handbrause, Armatur- in der Wand 20 versenkt angeordnet sind. Diese Teile sind mittels einer Abdeckprofi I Lei ste 10 abgedeckt, die sich vom Boden 32 bis zur Decke erstreckt. Im oberen Bereich befinden sich zwei in der Abdeckprofi I Leiste integrierte Duschkörper 12 und 14. Im mittleren Bereich der Abdeckprofi I Leiste 10 sind Bedienungskomponenten 23,24,26 und 28 angeordnet, die zur Einstellung der Temperatur und der Wasserdurchflußmenge vorgesehen sind. Die Seitenwand
18 ist zur Seitenwand 20 rechtwinklig angeordnet. In den Fig. 3 und 4 ist eine Duschecke dargestellt, bei der die Abdeckprofi I Leiste 10 im Bereich der Decke 31 in eine zweite Abdeckprofi I Leiste 30 mit einer Dusche 34 übergeht. Im mittleren Bereich der Abdeckprofi I Leiste 10 ist eine Bedienungseinheit
19 angeordnet.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Duschkabine dargestellt, die aus
insgesamt vier Abdeckprofi I Leisten besteht. Die mit der Wand
20 verbindbare Abdeckprofi I Leiste 10' besitzt zwei Duschkörper 14 und ist zu der rechts angeordneten AbdeckprofiIieiste 10",
die ebenfalls zwei Duschkörper 14 besitzt, spiegelbildlich angeordnet. Diese zwei Abdeckprofi 11 eisten 10' und 10" sind mittels einer deckseitig angeordneten und einen Duschkörper 34 besitzenden AbdeckprofiL Leiste 30 verbunden. Zwischen den AbdeckprofiI Leisten 10" und 10'" sind Glasscheiben 42 und 44 angeordnet und festgehalten. Die AbdeckprofiI Leiste 10' ist mit der Wand 20 verbindbar und besitzt in ihrem mittleren Bereich Betätigungselemente zum Einstellen der Temperatur und der Durchflußmenge des Wassers. Die Glaswand 42 ist mit der Seitenwand 18 über den Haltekörper 50 lösbar verbindbar. Auf dem Boden stützt sich die Glaswand 42 über einen gummiähnlichen Haltekörper 48 ab. Auch die Glaswand 44 stützt sich auf dem Boden über einen Gummikörper ab. Die beiden Glaswände 42 und 44 sind zwischen den AbdeckprofiI Leisten 10" und 10"' eingespannt.
Die Fig. 7 bis 10 zeigen die Verbindung zwischen einer AbdeckprofiI Leiste und der Seitenwand bzw. die Verbindung von zwei AbdeckprofiI Leisten mit einer Glaswand. Wie die Fig. 7 (Linus) in Verbindung mit Fig. 8 und 9 zeigt, sind zwei Winke I Lei sten &dgr; vorgesehen, die sit ösr Wsr.d verschraubt sinde Die WinkeJ Lei sten sind im Querschnitt Z-förmig, wobei jeweils ein Schenkel der Winkelleisten 8 mit der Wand 20 verbindbar ist, während der andere Schenkel mit den Schenkeln 11 und 13 der AbdeckprofiI Leiste lösbar verbindbar ist. Dadurch wird ein Innenraum 9 definiert, der zur Aufnahme der Armaturen 21 und 23 dient. Endseitig kann die AbdeckprofiI Leiste 10 durch Abschlußblenden 6 abgedeckt sein. Sind jedoch zwei gegenüberstehende AbdeckprofiHeisten vorgesehen, wie z.B. in den Fig. 6 und 7, dann ist die Verbindung zwischen den vertikal sich erstreckenden AbdeckprofiHeisten und den deckseitigen ProfiLleisten 30 mittels Winkelprofilsstücken 4 hergestellt. Der Übergang zwischen den vertikal sich erstreckenden und den horizontal sich erstreckenden Abdeckprofilleisten ist
«7953 . . t · -r 16
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allseitig abgeschlossen, so daß keine Flüssigkeit in den Innenraum ei ndr i ngen kann .
Die Fig. 7 (rechte Seite) in Verbindung mit Fig. 10 läßt erkennen, daß die zwei Abdeckprofilleisten 10 mit der Glasscheibe 3 lösbar verbindbar sind, wobei die Verbindung durch die Haltekörper 8 herstellbar ist. Die Glasscheibe 3 stützt sich bodenseitig auf einer Halterung 1 ab. Die Fig. 8 läßt erkennen, daß die Abdeckprofi I Leiste mehrteilig ausgebildet ist, wobei die Einzelteile miteinander bündig verbindbar sind.
In den Fig. 11 und 13 sind Aufnahmen 70 in der Seitenwand 12 dargestellt. In diesen Aufnahmen sind zumindest die für eine Dusche erforderlichen Teile untergebracht. Dazu gehören eine Umschalteinheit 72, Leitungen 76 sowie ein Mischer 78. Im unteren Bereich befindet sich ein Dampfgenerator 80 mit Ablauf 81. Die Bedienung dieser Komponenten erfolgt mittels Bedienungseinheiten 82 und 84. Sind diese Bedienungseinheiten von der Abdeckprofi I Leiste 90 getragen, dann kommen hinzu noch weitere Leitungen oder Kabel 100 und 102, die zum einen mit dem Mischpanel mit einem Handrad 94 und zum anderen mit einem Umscha 11pane I mit aufgeschnappter Platine 96 lösbar verbindbar sind. Iw oberen und im unteren Bereich sind DichtungsprofiIe 92 und 98 vorgesehen.
In den Fig. 13 und 14 ist eine Duschecke mit einem Bedienungsfeld 90 dargestellt. Dieses Bedienungsfe Id ist in der Seitenwand 20 voll integriert und besteht aus einer Temperaturtaste 110 sowie Tasten 111, die zur Einstellung der Hassermenge dienen. Im mittleren Bereich ist eine Handbrause 112 mit Funktions tasten 115 und 117 vorgesehen. Darunter befindet sich eine Seitenbrause 114.
Schließlich zeigen die Fig. 15 und 16 eine Duschecke, bei der die Teile ebenfalls in der Wand integriert sind und mittels einer
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Abdeckprofi L Leiste, die der Form der FLiesen angepaßt ist, abgedeckt sind. Im oberen Bereich befinden sich eine Düse 127 sowie eine Brause 129 und im unteren Bereich befindet sich eine Dampfdüse 125 und eine Brause 123. Im mittLeren Bereich ist ein SeitenpaneL 130 vorgesehen, das Tasten und Einstellknöpfe für Temperatur 132, Wassermenge 134 und 136, Schmaldüse 142, Dampfdüse 144, Kopfbrause 138 und Seitenbrause 140 aufweist.

Claims (10)

Georg Vogel Patentingenieur ■ 7141 Schvriebenfingen - Hermann-Es3ig-Straße35 · Tetefon (07150)33271 · Telefax (07150) 32191 A 7953 - j/w ?■*.. Januar 1&Ogr;&Ogr;&Pgr; Günter Horntrich Mühlstraße 7a Pforzheim Ansprüche
1. Blende zum Abdecken von mit der Wand einer Duschkabine oder -decke verbinabaren Teilen, z.B. Mischbatterie, Handbrause, Armaturen oder ojl.,
gekennzeichnet durch
sine längsgestreckte und Betltigungsausnehmungen für die Teile (21,23) aufweisende Abdeckprofilleiste (10,30), die von mit der Wand (20,31) verbindbaren Haltekörpern (8) unter Bildung eines Aufnahmeraumes (9) für die Teile (21,23) festgehalten ist bzw. eine in der Wand (20) ausgebildete Aufnahme (70) für die Teile abdeckt.
2. Blende nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckprofi I Leiste (10) im Querschnitt etwa U-förmig ist, wobei die Längsseiten der beiden parallel verlaufenden Schenkel (11,13) abstandsfrei zur Wand (31) angeordnet sind.
3. Blende nach Anspruch 1 oder Z,
dadurch gekennzeichnet,
a 7953 ,·::*: 3 &lgr; · "'·'
daß die längsseitigen Enden der Schenkel (11,13) in einander zugekehrte Rastnasen auslaufen, die mit den leistenförmigen Haltekörpern(8) verbindbar sind.
4. Slends nach einem der Anspruch» 1 .Hs 3, dadurch gekennzeichnet,
daß di*- HaltekSrper (8) la Querschnitt Z-förmig sind.
5. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 4, \) dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckprof?lleiste (10) aus mehreren, miteinander bündig verbindbaren Teilen besteht.
6. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckprofilleiste (10) sich vom Boden (32) bis zur Decke (32) erstreckt.
7. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Verbinden von zwei winklig zueinander angeordneten Abdeckprofi lleistet) (10,30) ein mit den einander zugekehrten Enden der AbdeckprofiI Leisten verbindbares UinkelprcfiIstück (4) vorgesehen ist.
8. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß das Winkelprofi Istück (4) mit den AbdeckprofiI Leisten (10,20) bündig verbindbar ist.
9. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in den AbdeckprofiI Leisten (10,2Ö) von außen her betStigbare Elemente der Teile angeordnet sind.
10. Blende nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die AbdeckprofiL Leiste (10,20) mit der Wand (20,31) bündig abschließt.
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