DE9001545U1 - Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern - Google Patents
Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten SchweißbrennernInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B23K37/00—Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16B37/00—Nuts or like thread-engaging members
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
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- F23D14/465—Details for torches
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Description
Gegenstand der Neuerung 1st ein Abknickschutz für Schlauchpakete von wassergekühlten oder gasgekühlten
Schwel/?- und Schneidbrennern.
Die Schlauchpakete von Schwel/?- und Schneidbrennern werden
geräteseitig angeschlossen. Häufig geschieht dies Ober einen sogenannten Zentralstecker.
de» Zentral stecker zugewandte Ende von Schlt'Khpaketen
für Schweiß- und Schneidbrennern zu schaffe;·, der konstruktiv
einfach ausgebildet, leicht zu montieren und
einfach herzustellen ist.
Diese Aufgabe nrd gelöst «iurcn einen Abknickschutz für
das Ende von V.hlauchpaketen wass«-.- oder gasgekühlter
Schweif- und Schneidbrenner,, be* dem der Anschlußschlauch
des Schlauchpaketes bis in eine Hülse aus Kunststoff reicht und die Versorgungsleitungen durch die Hülse geführt
sind und die Hülse einen Kopf aus zwei ineinandersteckbaren Halbschalen aufweist, die von einer in Eingriff
mit einem am hinteren Ende der Hülse ausgebildeten Anschlussstutzen stehenden Oberwurfmutter zusammengehalten
werden und an der Hülsenwand ein sich nach außen erstrekkender
Vorsprung vorhander ist, dessen schräg zur Längsachse der Hülse verlaufende Flächen je eine öffnung
zur Durchführung der Kühlwasserversorgungsleitungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet da/9 die Überwurfmutter eine
sich daran anschließende In die Mutter integrierte
elastische Spirale aus Kunststoff aufweist.
Um den Schlauch bzw. das Schlauchende 1m Anschlußstutzen bzw. der Hülse gegen Herausziehen abzusichern, 1st vorzugsweise
ein Haltering mit einem Absatz auf seiner Außenfläche 1m Anschlußstutzen der Hülse angeordnet. Der
Außendurchffiesser* des Ringes ist größer als der Innendurchmesser
des Anschlußstutzens und der Absatz des Ringes
hat einen Außendurchmesser, der geringer ist als der
!' Innendurchmesser des Anschlußstutzens und Außendurchmes-
ser des Absatzes des Halteringes ist so groß, daß ausrei-
: chend Raum für den einzuspannenden Schlauch vorhanden
ist. Der Außenschlauch des Schlauchpaketes wird durch den
'is Ringes auf den Absatz umgelegt. Der Schlauch wird
•| dann mit dem HaHering in de &agr; «r; :hlußstytzen der Hülse
f eingeführt und dia beiden Halbschalen mit der aufgeschraubten
Oberwurfmutter zusammengehalten und gleichzeitig der Haltering im Anschlußstutzen festgelegt.
, Um dies zu ermöglichen, weist der Anschlußstutzen einen
Anschlag für den Haltering auf und auch in der Oberwurfmutter ist das Gewinde hinterschnitten und weist in diesem
Bereich einen Anschlag für den Haltering auf.
Der Sicherungs- oder Haltering kann aus Metall, Metalllegierungen oder aus Kunststoff sein. Geeignete Kunst-Stoffe
sind spritzgußfähige thermoplastische Polymere und synthetische Elastomere, die gegebenenfalls mit Füllstoffen
verstärkt sein können.
Vorzugsweise ist die erste Halbschale mit dem in Längsrichtung ungeteilten Kopf versehen, der einen hohlzylindrischen
Stutzen an der Stirnseite aufweist. Der Stutzen zum Anschluß an den Zentralstecker kann einen etwas geringeren
Außendurchmesser aufweisen als die Hülse. Eine seitliche Bohrung in dem Stutzen ermöglicht eine Sicherung
der steckverbindung zwischen Zentralstecker und Abknickschutz
mittels einer von außen eingreifenden Schraube.
Die zweite Halbschale ist etwas kürzer ausgebildet als
die erste Halbschale und weist an ihrrr Stirnseite einen Steg auf, der einen Absatz auf der Innenfläche der ersten
Halbschale am Übergang des Hülsenmantels in den Kopf ausgebildet
ist. Durch das Einschieben der kürzeren zweiten
Halbschale in den Kopf der ersten Ha 11>
jC ha 1 e wird eine Verbindung der beiden Halbschalen erreicht. Die hinteren
Enden der Halbschale werden mit der Überwurfmutter zusam
menge ha 1 ten .
üie Überwurfmutter weist eine integrierte Abknickspirale
auf, die am Ende mit einem Abschl u/5ri ng versehen ist. Besonders
bevorzugt 1s* es, die Überwurfmutter zusammen mit der Abknickspirale aus einem Stück aus einem Polymermaterial
auszubilden. Geeignete Kunststoffe sind Polyvinyl-
-Ul.„:j n~ 1 ..-* Uw 1 ~~ a~. 1 >,«nr«r.w1 on D/v 1 u am-S /<
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synthetische Elastomere, die gegebenenfalls mit Füllstoffen
und/oder Fasern verstärkt sein können. Wird ein stärker elastischer Kunststoff für die überwurfmutter verwendet,
kann die Stabilität der überwurfmutter dadurch verbessert werden, da/? in die Mutter eine Metallhülse mit
Innengewinde eingefügt 1st. Diese Überwurfmuttern lassen sich durch Umspritzen der Metallhülse mit Kunststoff unter
gleichzeitiger Ausbildung des elastischen Abknick-Schutzes
herstellen. Ein besonders geeignetes Verfahren ist der sogenannte Einlegespritzgu0, bei dem die einzulegende
Metallbuchse mit Innengewinde in die Spritzgu/?form
eingelegt wird.
Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser werden über einen
seitlichen Vorsprung aus der Hülse des Abknickschutzes herausgeführt. Die öffnungen zum Durchführen sind in dem
Vorsprung auf schräg zur Längsachse verlaufenden Flächen angeordnet. Ganz besonders bevorzugt ist es, den Vorsprung
mit einem trapezförmigen, runden oder ovalen Querschnitt zu versehen. Der Vorsprung ist so angebracht, da/?
die Längstrennlinie der Hülse auch den Vorsprung teilt,
so da/? je eine Hälfte des Vorsprunges sich an einer der beiden Halbschalen befindet. Besonders bevorzugt ist es,
die Öffnungen bezüglich der Längsachse gegeneinander versetzt auf gegenüberliegenden Flächen des Vorsprunges anzuordnen,
so da/? die Schläuche schräg zur Achse des Ab-
knickschutzer, aus der Hülse herausqeführt sind, so daß
ein unmittelbares Abknicken in Hülsennähe erheblich erschwert
ist.
E Die Kanten der Halbschalen können mit Stegen bzw. die gegenüberliegende
Halbschale mit korrespondierenden Ausnehmungen versehen sein, um das Zusammenfügen der Halbschalen
zu erleichtern und die Festigkeit der Hülse zu erhöhen.
&Pgr;&ogr;&ggr; hocnnrloro l/nrtoi 1 Aor nono rnnncriomSßon LnnctriilfHuen
— -·· — ·- ·-· — ·· — - ·· — — · —■■ a~ 3 -..· —&igr; . ........ - .. - . ._..
Gestaltung besteht darin, da/7 der Abknickschutz aus drei
Kunststoffteilen, nämlich der Überwurfmutter und den beiden
Halbschalen, besteht, so da/? er kostengünstig herstellbar ist und leicht am Ende des Schlauchpaketes angebracht
werden kann.
Die Neuerung wird nun anhand der Zeichnungen noch näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Knickschutz für Schlauchpakete von Schweif- und Schneidbrennern in montiertem Zustand. Am
Ende des Schlauchpaketes ist eine aus Halbschalen bestehende Kunststoffhülse 1 angeordnet. Die Versorgungsstränge
2 des Schweißbrenners zum nicht gezeigten Zentralstekker sind am Kopf 3 aus der Hülse 1 herausgeführt. Der
Kopf 3 der Hülse 1 weist einen hohlzylindrischen Anschlußstutzen
mit gegenüber dem Durchmesser der Hülse 1 verringerten Durchmesser auf, der in den Zentral stecker
eingeschoben wird. Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser 4 (Zu- und Ableitung) sind durch öffnungen 5, 6 in
einem Vorsprung 12 aus dem Hülsenmantel herausgeführt. Am
hinteren Ende werden die Halbschalen 19, 20 der Hülse 1 von einer Überwurfmutter 7, die auf ein am Hülsenende angebrachtes
Außengewinde aufgeschraubt ist, zusammengehalten. Die Überwurfmutter 7 ist unmittelbar mit einer sich
anschließenden elastischen Kunststoffspirale 8 versehen,
die ein Abknicken des durch die Spirale 8, die Überwurf-
mutter 7 bis in die Hülse 1 geführten ..ußenschl auches 9
des Schlauchpaketes an seinem Ende verhindert.
Die rieuerungsgemäße konstruktive Gestaltung des Abknick-Schutzes
besteht ims drei Kunststofftei1 en, nämlich der
aus zwei Halbschalen 19, 20 gebildeten Hülse 1 und der
überwurfmutter 7 mit direkt abschließender Kunststoffspirale
8. Zum Einklemmen des Schlauchendes des Außenschlauches 9 in die Hülse 1 dient ein auf das Schlauchende aufgeschobener
Ring, auf dessen Außenseite der Schlauch umgelegt ist. der in den Gewindestutzen 10 der Hülse 1 eingesteckt
ist und von der überwurfmutter 7 in der Hülse 1 gehalten wird.
Fig. 2 zeigt die Hülse 1 im Längsschnitt. Der Kopf 3 der
Hülse 1 ist in Längsrichtung nicht geteilt, so daß die zweite Halbschale 20 in den Kopf 3 an der ersten Halbschale
19 eingesteckt werden kann. Dadurch werden die Halbschalen im Kopfbereich verbunden. Im Anschlußstutzen
des Kopfes 3 ist eine seitliche Bohrung für eine Schraube vorhanden, um den Anschluß an den Zentralstecker gegen
Auseinanderziehen zu sichern. Am hinteren Ende weist die Hülse 1 einen Anschlußstutzen 10 mit Außengewinde auf. Im
Anschlußstutzen 10 ist ein Absatz 11 ausgebildet, als Anschlag für den Haltering zum Einklemmen des auf die Außenseite
des Halteringes umgelegten Schlauchendes zwischen der Innenwand des Anschlußstutzens 10 und dem Haltering.
An der Hülsenwand ist etwa in der Mitte der Hülse 1 ein Vorsprung 12 mit trapezförmigem Querschnitt vorhanden.
Die Längstrennlinie der Halbschalen 19, 20 verläuft durch den Vorsprung 12, In den schräg zur Hülsenwand verlaufenden
Flächen 13, 14 des Vorsprunges 12 sind öffnungen 5, 6 zur Durchführung der Kühlwasserleitungen vorhanden.
Die Hauptfläche jeder der beiden öffnungen 5, 6 ist jeweils in dem Vorsprung einer der beiden Halbschalen 19,
20 ausgebildet, so daß die öffnungen 5, 6 in Längsrichtung
gegeneinander versetzt jeweils auf einer der beiden schräg verlaufenden Flächen des Vorsprunges angeordnet
sind. Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser ziuu ü
einem Winkel von kleiner als 4b' zur Längsachse der Hülse
aus dem Vorsprung 12 herausgeführt, um diese gegen Abknicken
in unmittelbarer Nälie der Hül^e 1 zu siciiern. Die
Ränder der Halbschalen 19, 20 weisen Stege 17 zum gegenseitigen Eingriff in entsprechende Ausnehmungen 18 in der
anderen Halbschäle auf. Dies erhöht den Zusammenhalt der
beiden Halbschalen.
Fig. 3 zeigt dip Hülse 1 in Anrieht auf den Vorsprung 12,
wobei die beiden Halbschalen 19, 20 voneinander getrennt sind, um das Zusammenwirken beim Einstecken der Hülse 20
in den Kopf 3 der Hülse 19 deutlicher zu machen. An üer ersten Halbschale 19 ist der in Längsrichtung ungeteilte
Kopf 3 der Hülse 1 ausgebildet. Am Übergang des Hülsenmantels in den Kopf 3 ist auf der Innenfläche ein Absatz
21 ausgebildet, in den ein entsprechender Steg 22 an der kürzeren Halbschale 20 eingeschoben wird, wenn die Kalbschalen 19 und 20 zusammengefügt werden. Der Kopf 3 legt
den in den Absatz 21 der Halbschale 19 eingesteckten Steg
22 auf der Stirnseite der zweiten kürzeren Halbschale 20 fest.
Im Vorsprung 12 ist in der Halbschale 19 die öffnung 6
auf der dem hinteren Ende zugewandten Fläche 14 ausgebildet und in der Halbschale 20 ist die öffnung 5 in der Jem
Kopf 3 zugewandten Fläche 13 ausgebildet.
Fig. 4 zeigt die Überwurfmutter 7 mit der sich nach hinten erstreckenden Kunststoffspirale 8, die am Ende einen
Abschlußring 23 aufweist. Neben der Überwurfmutter 7 ist der Sicherungsring oder Haltering 24 wiedergegeben, Der
Innendurchmesser des Halteringes 24 ist geringfügig größer als der Durchmesser des anzuschließenden Schlauches.
Der zu befestigende Schlauch des Schlauchpaketes wird durch den Haltering 24 geführt und sein Ende nach außen
auf den Absatz 25 des Halteringes 24 umgelegt. Der Haltering 24 wird dann zusammen mit dem Schlauch in den An-
• i · I I «
schlußstutzen 10 der Hülse eingeführt, so da/? der
Schlauch zwischen der Innenwand des Anschlußstutzens 10 und dem Absatz 25 des Halteringes 24 eingeklemmt wird.
Die Sicherung des Halteringes 24 in der Hülse 1 erfolgt durch die auf das Außengewinde des Anschlußstutzens aufgeschraubte Oberwurfmutter 7. Außengewinde des Anschlußstutzens und Innengewinde der Oberwurfmutter 7 sind entsprechend ausgebildet. Um das Verschrauben zu erleichtert und den Sitz zu verbessern, ist der Anschlußstutzen 10
Schlauch zwischen der Innenwand des Anschlußstutzens 10 und dem Absatz 25 des Halteringes 24 eingeklemmt wird.
Die Sicherung des Halteringes 24 in der Hülse 1 erfolgt durch die auf das Außengewinde des Anschlußstutzens aufgeschraubte Oberwurfmutter 7. Außengewinde des Anschlußstutzens und Innengewinde der Oberwurfmutter 7 sind entsprechend ausgebildet. Um das Verschrauben zu erleichtert und den Sitz zu verbessern, ist der Anschlußstutzen 10
zwischen dem Außengewinde und dem Hülsenmantel hinterschnitten und die Überwurfmutter 7 ist hinter dem Gewinde
ebenfalls hinterschnitten und mit einem Absatz versehen, um einen Anschlag für den Haltering 24 zu schaffen. An
die Überwurfmutter 7 schließt sich direkt eine Spirale 8 an, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist als dei Außendurchmesser des zu befestigenden Schlauches, so daß der Schlauch durch die Spirale 8 und die Überwurfmutter 1 geführt werden kann. Die Spirale dient als Knickschutz
für den Schlauch in unmittelbarer Nachbarschaft der Überwurfmutter und verhindert ein unerwünschtes scharfes Abknicken des Schlauchpaketes unmittelbar nach dem neuerungsgemäßen Abknickschutz. Der Außendurchmesser der Spirale 8 kann, wie in der Abbildung gezeigt, vom Anschluß an der Überwurfmutter 7 bis zum Abschlußring 23 am hinteren Ende abnehmen, so daß ein gleitender Übergang von dei überwurfmutter 7 am nicht gezeigten Schlauch erreicht
wird. Die in der Abbildung gezeigte Spirale weist 6 Windungen mit jeweils etwas abnehmendem Außendurchmesser,
jedoch gleichem Innendurchmesser auf. Der Materialquerschnitt der Spirale 1st etwa rechteckig, wobei der Materialquerschnitt der Spirale zum Abschlußring 11 bei abnehmendem Außendurchmesser der Spirale in etwa dadurch
beibehalten wird, daß die Ringe der Spirale am hinteren Ende etwas breiter ausgebildet sind, als an dem sich an die Überwurfmutter 7 anschließenden Stück. Dip Federwirkung (I'T Spirale 10 ist ausreichend, um das Schi auchpakei gegen unmittelbares Abknicken zu schützen, erlaubt jedocl Auslenkungen aus der Längsachse.
die Überwurfmutter 7 schließt sich direkt eine Spirale 8 an, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist als dei Außendurchmesser des zu befestigenden Schlauches, so daß der Schlauch durch die Spirale 8 und die Überwurfmutter 1 geführt werden kann. Die Spirale dient als Knickschutz
für den Schlauch in unmittelbarer Nachbarschaft der Überwurfmutter und verhindert ein unerwünschtes scharfes Abknicken des Schlauchpaketes unmittelbar nach dem neuerungsgemäßen Abknickschutz. Der Außendurchmesser der Spirale 8 kann, wie in der Abbildung gezeigt, vom Anschluß an der Überwurfmutter 7 bis zum Abschlußring 23 am hinteren Ende abnehmen, so daß ein gleitender Übergang von dei überwurfmutter 7 am nicht gezeigten Schlauch erreicht
wird. Die in der Abbildung gezeigte Spirale weist 6 Windungen mit jeweils etwas abnehmendem Außendurchmesser,
jedoch gleichem Innendurchmesser auf. Der Materialquerschnitt der Spirale 1st etwa rechteckig, wobei der Materialquerschnitt der Spirale zum Abschlußring 11 bei abnehmendem Außendurchmesser der Spirale in etwa dadurch
beibehalten wird, daß die Ringe der Spirale am hinteren Ende etwas breiter ausgebildet sind, als an dem sich an die Überwurfmutter 7 anschließenden Stück. Dip Federwirkung (I'T Spirale 10 ist ausreichend, um das Schi auchpakei gegen unmittelbares Abknicken zu schützen, erlaubt jedocl Auslenkungen aus der Längsachse.
Überwurfmutter 7 mit integrierter Spirale 8 kann ebenso wie die beiden Halbschalen der Hülse aus Kunststoff durch
Spritzgießen oder Pressformen hergestellt werden. Zur Verbesserung der Festigkeit kann das Polymermaterial oder
das synthetische Elastomere verstärkende Füllstoffe und/ oder Fasern enthalten.
Der Halte- oder Sicherungsring kann aus Kunststoff oder
Metall sein,
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Überwurf"* Her 7
mit der KunststofTspirale 8 durch Einlegespritzguß herzustellen,
indem in den Bereich der Überwurfmutter ein Einsatzteil mit Innengewinde bei der Herstellung eingelegt
wird, d.n. das Metallteil wird mit Kunststoff umspritzt und gleichzeitig die elastische Kunststoffspirale ausgebildet.
Eine solche konstruktive Gestaltung der Überwurfmutter hat den Vorteil, daß die Standfestigkeit des Gewindes,
das die Halbschalen der Hülse zusammenhalten muß, gegenüber einer reinen Kunststoffüberwurfmutter größer
1st, wenn ein stärker elastischer Kunststoff, dessen Festigkeit zur Ausbildung eines gewindes nicht ausreicht,
verwendet werden soll. Wird ein harter Kunststoff verwendet, ist es zweckmäßig, den Querschnitt der Spirale und
die Steigerung so zu wählen, daß eine ausreichende Federwirkung mit dem harten Kunststoff erreicht wird.
Anstelle einer Kunststoffspirale ist auch ein zylindrisches
oder konisches Teilstück aus Kunststoff oder Kautschuk 1m Anschluß an die Überwurfmutter möglich, wenn in
der Wand über den Umfang versetzte Ausnehmungen oder Langlöcher ausgebildet werden, die eine elastische Ablenkung
des Teilstückes aus der Längsachse erlauben.
Claims (6)
1. Abknickschutz für das Ende von Schlauchpaketen wasser- oder gasgekühlter Schweif- und Schneidbrenner, bei
dem der Anschlußsehlauch (9) des Schlauchpaketes öis in
eine Hülse (1) aus Kunststoff reicht und die Versorgungsleitungen
(2, 4) durch die Hülse (1) geführt sind und die HS!se (1) einen Kopf (3) aus xwei *ifl£i?iand*^*steckGarsn
Halbschalen (19, 20) aufweist, die von einer in Eingriff
mit einem am hinteren Ende der Hülse (1) ausgebildeten Aüjsciüly^stütz-sft 1 IQ) stenenden Überwurfmutter (7) zusammengeht,
!ten ^o^den und an der üülsenwand ein sich nach
©ußen erstreckender Vorsprung (12; vorhanden ist, dessen
sch.ag zur Längsachse der Hin se U) verlaufende Flächen
je eine öffnung (5, 6) zur Durcnrühruug «er Kühlwasserversorgungsleitungen
aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, da/7 die Überwurfmutter (7) eine sich daran anschließende in die Mutter integrierte elastische Spirale(S) aus Kunststoff aufweist.
dadurch gekennzeichnet, da/7 die Überwurfmutter (7) eine sich daran anschließende in die Mutter integrierte elastische Spirale(S) aus Kunststoff aufweist.
2. Abknickschutz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Anschlußstutzen (10) ein Haltering (24) mit einem
Absatz (25) auf der Außenfläche angeordnet ist, wobei der Außendurchmesser des Ringes (24) größer ist als der Innendurchmesser
des Anschlußstutzens (10) und der Absatz
(25) des Ringes (24) einen Außendurchmesser aufweist, der geringer ist als der Innendurchmesser des Anschlußstutzens
(10).
3. Abknickschutz nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltering (24) aus Metall, einer Metallegierung
oder aus Kunststoff ist.
4. Abknickschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Halbschale (19) mit dem in Längsrichtung ungeteilten Kopf (3), der einen hohlzylindrischen Stutzen
an der Stirnseite aufweist, versehen ist und am Übergang Aes Hülsenmantels in den Kopf (3) auf der Innenfläche ein
Absatz (21} ausgebildet ist, !n :sn ein entsprechender
Stag (22) an der Stirnseite der kürzeren, zweiten HaIbschale (20) eingeschoben ist.
5. Abknickschutz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberwurfmutter (7) und die Abknickspirale (8) mit dem Abschlu/7ring (23) am hinteren Ende aus Kunststoff
einstückig ausgebildet sind.
6. Abknickschutz nach Anspruch 1, dadurch gekernzeichnet,
da/? die Überwurfmutter (7) eine eingelegte Metallhülse mit Innengewinde, das mit dem Außengewinde am Anschlußstutzen
(10) der Hülse (1) korrespondiert, aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001545U DE9001545U1 (de) | 1990-02-10 | 1990-02-10 | Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001545U DE9001545U1 (de) | 1990-02-10 | 1990-02-10 | Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9001545U1 true DE9001545U1 (de) | 1990-04-12 |
Family
ID=6850886
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9001545U Expired - Lifetime DE9001545U1 (de) | 1990-02-10 | 1990-02-10 | Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9001545U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0607504A1 (de) * | 1992-10-23 | 1994-07-27 | Alfred Kärcher GmbH & Co. | Hochdruckreinigungsgerät |
| EP1647636A3 (de) * | 2004-10-18 | 2006-10-11 | Udo Steglich | Brauseschlauch |
-
1990
- 1990-02-10 DE DE9001545U patent/DE9001545U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0607504A1 (de) * | 1992-10-23 | 1994-07-27 | Alfred Kärcher GmbH & Co. | Hochdruckreinigungsgerät |
| EP1647636A3 (de) * | 2004-10-18 | 2006-10-11 | Udo Steglich | Brauseschlauch |
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