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DE9001545U1 - Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern - Google Patents

Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern

Info

Publication number
DE9001545U1
DE9001545U1 DE9001545U DE9001545U DE9001545U1 DE 9001545 U1 DE9001545 U1 DE 9001545U1 DE 9001545 U DE9001545 U DE 9001545U DE 9001545 U DE9001545 U DE 9001545U DE 9001545 U1 DE9001545 U1 DE 9001545U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
hose
union nut
kink
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9001545U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alexander Binzel & Co Kg 6305 Buseck De GmbH
Original Assignee
Alexander Binzel & Co Kg 6305 Buseck De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alexander Binzel & Co Kg 6305 Buseck De GmbH filed Critical Alexander Binzel & Co Kg 6305 Buseck De GmbH
Priority to DE9001545U priority Critical patent/DE9001545U1/de
Publication of DE9001545U1 publication Critical patent/DE9001545U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/56Means for preventing chafing or fracture of flexible leads at outlet from coupling part
    • H01R13/562Bending-relieving
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L35/00Special arrangements used in connection with end fittings of hoses, e.g. safety or protecting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/465Details for torches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

Gegenstand der Neuerung 1st ein Abknickschutz für Schlauchpakete von wassergekühlten oder gasgekühlten Schwel/?- und Schneidbrennern.
Die Schlauchpakete von Schwel/?- und Schneidbrennern werden geräteseitig angeschlossen. Häufig geschieht dies Ober einen sogenannten Zentralstecker.
Aufgabe der Neuerung ist es, uinen Afcknickschut* für das
de» Zentral stecker zugewandte Ende von Schlt'Khpaketen für Schweiß- und Schneidbrennern zu schaffe;·, der konstruktiv einfach ausgebildet, leicht zu montieren und einfach herzustellen ist.
Diese Aufgabe nrd gelöst «iurcn einen Abknickschutz für das Ende von V.hlauchpaketen wass«-.- oder gasgekühlter Schweif- und Schneidbrenner,, be* dem der Anschlußschlauch des Schlauchpaketes bis in eine Hülse aus Kunststoff reicht und die Versorgungsleitungen durch die Hülse geführt sind und die Hülse einen Kopf aus zwei ineinandersteckbaren Halbschalen aufweist, die von einer in Eingriff mit einem am hinteren Ende der Hülse ausgebildeten Anschlussstutzen stehenden Oberwurfmutter zusammengehalten werden und an der Hülsenwand ein sich nach außen erstrekkender Vorsprung vorhander ist, dessen schräg zur Längsachse der Hülse verlaufende Flächen je eine öffnung zur Durchführung der Kühlwasserversorgungsleitungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet da/9 die Überwurfmutter eine sich daran anschließende In die Mutter integrierte elastische Spirale aus Kunststoff aufweist.
Um den Schlauch bzw. das Schlauchende 1m Anschlußstutzen bzw. der Hülse gegen Herausziehen abzusichern, 1st vorzugsweise ein Haltering mit einem Absatz auf seiner Außenfläche 1m Anschlußstutzen der Hülse angeordnet. Der Außendurchffiesser* des Ringes ist größer als der Innendurchmesser des Anschlußstutzens und der Absatz des Ringes hat einen Außendurchmesser, der geringer ist als der
Innendurchmesser des Anschlußstutzens. Die Differenz von
!' Innendurchmesser des Anschlußstutzens und Außendurchmes-
ser des Absatzes des Halteringes ist so groß, daß ausrei-
: chend Raum für den einzuspannenden Schlauch vorhanden
ist. Der Außenschlauch des Schlauchpaketes wird durch den
Haltering geführt und das Schlauchende auf die Außenseite
'is Ringes auf den Absatz umgelegt. Der Schlauch wird
•| dann mit dem HaHering in de &agr; «r; :hlußstytzen der Hülse f eingeführt und dia beiden Halbschalen mit der aufgeschraubten Oberwurfmutter zusammengehalten und gleichzeitig der Haltering im Anschlußstutzen festgelegt.
, Um dies zu ermöglichen, weist der Anschlußstutzen einen
Anschlag für den Haltering auf und auch in der Oberwurfmutter ist das Gewinde hinterschnitten und weist in diesem Bereich einen Anschlag für den Haltering auf.
Der Sicherungs- oder Haltering kann aus Metall, Metalllegierungen oder aus Kunststoff sein. Geeignete Kunst-Stoffe sind spritzgußfähige thermoplastische Polymere und synthetische Elastomere, die gegebenenfalls mit Füllstoffen verstärkt sein können.
Vorzugsweise ist die erste Halbschale mit dem in Längsrichtung ungeteilten Kopf versehen, der einen hohlzylindrischen Stutzen an der Stirnseite aufweist. Der Stutzen zum Anschluß an den Zentralstecker kann einen etwas geringeren Außendurchmesser aufweisen als die Hülse. Eine seitliche Bohrung in dem Stutzen ermöglicht eine Sicherung der steckverbindung zwischen Zentralstecker und Abknickschutz mittels einer von außen eingreifenden Schraube.
Die zweite Halbschale ist etwas kürzer ausgebildet als die erste Halbschale und weist an ihrrr Stirnseite einen Steg auf, der einen Absatz auf der Innenfläche der ersten Halbschale am Übergang des Hülsenmantels in den Kopf ausgebildet ist. Durch das Einschieben der kürzeren zweiten
Halbschale in den Kopf der ersten Ha 11> jC ha 1 e wird eine Verbindung der beiden Halbschalen erreicht. Die hinteren Enden der Halbschale werden mit der Überwurfmutter zusam menge ha 1 ten .
üie Überwurfmutter weist eine integrierte Abknickspirale auf, die am Ende mit einem Abschl u/5ri ng versehen ist. Besonders bevorzugt 1s* es, die Überwurfmutter zusammen mit der Abknickspirale aus einem Stück aus einem Polymermaterial auszubilden. Geeignete Kunststoffe sind Polyvinyl-
-Ul.&ldquor;:j n~ 1 ..-* Uw 1 ~~ a~. 1 >,«nr«r.w1 on D/v 1 u am-S /< Mwl/vn nn/4
UfIIVI IU, &Ggr; V I JC bllj I Ctt &igr; rvf^ptl/f/^IGft, tvt^MrtffW, I* j I W ff uiru synthetische Elastomere, die gegebenenfalls mit Füllstoffen und/oder Fasern verstärkt sein können. Wird ein stärker elastischer Kunststoff für die überwurfmutter verwendet, kann die Stabilität der überwurfmutter dadurch verbessert werden, da/? in die Mutter eine Metallhülse mit Innengewinde eingefügt 1st. Diese Überwurfmuttern lassen sich durch Umspritzen der Metallhülse mit Kunststoff unter gleichzeitiger Ausbildung des elastischen Abknick-Schutzes herstellen. Ein besonders geeignetes Verfahren ist der sogenannte Einlegespritzgu0, bei dem die einzulegende Metallbuchse mit Innengewinde in die Spritzgu/?form eingelegt wird.
Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser werden über einen seitlichen Vorsprung aus der Hülse des Abknickschutzes herausgeführt. Die öffnungen zum Durchführen sind in dem Vorsprung auf schräg zur Längsachse verlaufenden Flächen angeordnet. Ganz besonders bevorzugt ist es, den Vorsprung mit einem trapezförmigen, runden oder ovalen Querschnitt zu versehen. Der Vorsprung ist so angebracht, da/? die Längstrennlinie der Hülse auch den Vorsprung teilt, so da/? je eine Hälfte des Vorsprunges sich an einer der beiden Halbschalen befindet. Besonders bevorzugt ist es, die Öffnungen bezüglich der Längsachse gegeneinander versetzt auf gegenüberliegenden Flächen des Vorsprunges anzuordnen, so da/? die Schläuche schräg zur Achse des Ab-
knickschutzer, aus der Hülse herausqeführt sind, so daß ein unmittelbares Abknicken in Hülsennähe erheblich erschwert ist.
E Die Kanten der Halbschalen können mit Stegen bzw. die gegenüberliegende Halbschale mit korrespondierenden Ausnehmungen versehen sein, um das Zusammenfügen der Halbschalen zu erleichtern und die Festigkeit der Hülse zu erhöhen.
&Pgr;&ogr;&ggr; hocnnrloro l/nrtoi 1 Aor nono rnnncriomSßon LnnctriilfHuen &mdash; -·· &mdash; ·- ·-· &mdash; ·· &mdash; - ·· &mdash; &mdash; · &mdash;■■ a~ 3 -..· &mdash;&igr; . ........ - .. - . ._..
Gestaltung besteht darin, da/7 der Abknickschutz aus drei Kunststoffteilen, nämlich der Überwurfmutter und den beiden Halbschalen, besteht, so da/? er kostengünstig herstellbar ist und leicht am Ende des Schlauchpaketes angebracht werden kann.
Die Neuerung wird nun anhand der Zeichnungen noch näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt den Knickschutz für Schlauchpakete von Schweif- und Schneidbrennern in montiertem Zustand. Am Ende des Schlauchpaketes ist eine aus Halbschalen bestehende Kunststoffhülse 1 angeordnet. Die Versorgungsstränge 2 des Schweißbrenners zum nicht gezeigten Zentralstekker sind am Kopf 3 aus der Hülse 1 herausgeführt. Der Kopf 3 der Hülse 1 weist einen hohlzylindrischen Anschlußstutzen mit gegenüber dem Durchmesser der Hülse 1 verringerten Durchmesser auf, der in den Zentral stecker eingeschoben wird. Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser 4 (Zu- und Ableitung) sind durch öffnungen 5, 6 in einem Vorsprung 12 aus dem Hülsenmantel herausgeführt. Am hinteren Ende werden die Halbschalen 19, 20 der Hülse 1 von einer Überwurfmutter 7, die auf ein am Hülsenende angebrachtes Außengewinde aufgeschraubt ist, zusammengehalten. Die Überwurfmutter 7 ist unmittelbar mit einer sich anschließenden elastischen Kunststoffspirale 8 versehen, die ein Abknicken des durch die Spirale 8, die Überwurf-
mutter 7 bis in die Hülse 1 geführten ..ußenschl auches 9 des Schlauchpaketes an seinem Ende verhindert.
Die rieuerungsgemäße konstruktive Gestaltung des Abknick-Schutzes besteht ims drei Kunststofftei1 en, nämlich der aus zwei Halbschalen 19, 20 gebildeten Hülse 1 und der überwurfmutter 7 mit direkt abschließender Kunststoffspirale 8. Zum Einklemmen des Schlauchendes des Außenschlauches 9 in die Hülse 1 dient ein auf das Schlauchende aufgeschobener Ring, auf dessen Außenseite der Schlauch umgelegt ist. der in den Gewindestutzen 10 der Hülse 1 eingesteckt ist und von der überwurfmutter 7 in der Hülse 1 gehalten wird.
Fig. 2 zeigt die Hülse 1 im Längsschnitt. Der Kopf 3 der Hülse 1 ist in Längsrichtung nicht geteilt, so daß die zweite Halbschale 20 in den Kopf 3 an der ersten Halbschale 19 eingesteckt werden kann. Dadurch werden die Halbschalen im Kopfbereich verbunden. Im Anschlußstutzen des Kopfes 3 ist eine seitliche Bohrung für eine Schraube vorhanden, um den Anschluß an den Zentralstecker gegen Auseinanderziehen zu sichern. Am hinteren Ende weist die Hülse 1 einen Anschlußstutzen 10 mit Außengewinde auf. Im Anschlußstutzen 10 ist ein Absatz 11 ausgebildet, als Anschlag für den Haltering zum Einklemmen des auf die Außenseite des Halteringes umgelegten Schlauchendes zwischen der Innenwand des Anschlußstutzens 10 und dem Haltering. An der Hülsenwand ist etwa in der Mitte der Hülse 1 ein Vorsprung 12 mit trapezförmigem Querschnitt vorhanden. Die Längstrennlinie der Halbschalen 19, 20 verläuft durch den Vorsprung 12, In den schräg zur Hülsenwand verlaufenden Flächen 13, 14 des Vorsprunges 12 sind öffnungen 5, 6 zur Durchführung der Kühlwasserleitungen vorhanden. Die Hauptfläche jeder der beiden öffnungen 5, 6 ist jeweils in dem Vorsprung einer der beiden Halbschalen 19, 20 ausgebildet, so daß die öffnungen 5, 6 in Längsrichtung gegeneinander versetzt jeweils auf einer der beiden schräg verlaufenden Flächen des Vorsprunges angeordnet
sind. Die Versorgungsleitungen für Kühlwasser ziuu ü einem Winkel von kleiner als 4b' zur Längsachse der Hülse aus dem Vorsprung 12 herausgeführt, um diese gegen Abknicken in unmittelbarer Nälie der Hül^e 1 zu siciiern. Die Ränder der Halbschalen 19, 20 weisen Stege 17 zum gegenseitigen Eingriff in entsprechende Ausnehmungen 18 in der anderen Halbschäle auf. Dies erhöht den Zusammenhalt der beiden Halbschalen.
Fig. 3 zeigt dip Hülse 1 in Anrieht auf den Vorsprung 12, wobei die beiden Halbschalen 19, 20 voneinander getrennt sind, um das Zusammenwirken beim Einstecken der Hülse 20 in den Kopf 3 der Hülse 19 deutlicher zu machen. An üer ersten Halbschale 19 ist der in Längsrichtung ungeteilte Kopf 3 der Hülse 1 ausgebildet. Am Übergang des Hülsenmantels in den Kopf 3 ist auf der Innenfläche ein Absatz
21 ausgebildet, in den ein entsprechender Steg 22 an der kürzeren Halbschale 20 eingeschoben wird, wenn die Kalbschalen 19 und 20 zusammengefügt werden. Der Kopf 3 legt den in den Absatz 21 der Halbschale 19 eingesteckten Steg
22 auf der Stirnseite der zweiten kürzeren Halbschale 20 fest.
Im Vorsprung 12 ist in der Halbschale 19 die öffnung 6 auf der dem hinteren Ende zugewandten Fläche 14 ausgebildet und in der Halbschale 20 ist die öffnung 5 in der Jem Kopf 3 zugewandten Fläche 13 ausgebildet.
Fig. 4 zeigt die Überwurfmutter 7 mit der sich nach hinten erstreckenden Kunststoffspirale 8, die am Ende einen Abschlußring 23 aufweist. Neben der Überwurfmutter 7 ist der Sicherungsring oder Haltering 24 wiedergegeben, Der Innendurchmesser des Halteringes 24 ist geringfügig größer als der Durchmesser des anzuschließenden Schlauches. Der zu befestigende Schlauch des Schlauchpaketes wird durch den Haltering 24 geführt und sein Ende nach außen auf den Absatz 25 des Halteringes 24 umgelegt. Der Haltering 24 wird dann zusammen mit dem Schlauch in den An-
&bull; i · I I «
schlußstutzen 10 der Hülse eingeführt, so da/? der
Schlauch zwischen der Innenwand des Anschlußstutzens 10 und dem Absatz 25 des Halteringes 24 eingeklemmt wird.
Die Sicherung des Halteringes 24 in der Hülse 1 erfolgt durch die auf das Außengewinde des Anschlußstutzens aufgeschraubte Oberwurfmutter 7. Außengewinde des Anschlußstutzens und Innengewinde der Oberwurfmutter 7 sind entsprechend ausgebildet. Um das Verschrauben zu erleichtert und den Sitz zu verbessern, ist der Anschlußstutzen 10
zwischen dem Außengewinde und dem Hülsenmantel hinterschnitten und die Überwurfmutter 7 ist hinter dem Gewinde ebenfalls hinterschnitten und mit einem Absatz versehen, um einen Anschlag für den Haltering 24 zu schaffen. An
die Überwurfmutter 7 schließt sich direkt eine Spirale 8 an, deren Innendurchmesser geringfügig größer ist als dei Außendurchmesser des zu befestigenden Schlauches, so daß der Schlauch durch die Spirale 8 und die Überwurfmutter 1 geführt werden kann. Die Spirale dient als Knickschutz
für den Schlauch in unmittelbarer Nachbarschaft der Überwurfmutter und verhindert ein unerwünschtes scharfes Abknicken des Schlauchpaketes unmittelbar nach dem neuerungsgemäßen Abknickschutz. Der Außendurchmesser der Spirale 8 kann, wie in der Abbildung gezeigt, vom Anschluß an der Überwurfmutter 7 bis zum Abschlußring 23 am hinteren Ende abnehmen, so daß ein gleitender Übergang von dei überwurfmutter 7 am nicht gezeigten Schlauch erreicht
wird. Die in der Abbildung gezeigte Spirale weist 6 Windungen mit jeweils etwas abnehmendem Außendurchmesser,
jedoch gleichem Innendurchmesser auf. Der Materialquerschnitt der Spirale 1st etwa rechteckig, wobei der Materialquerschnitt der Spirale zum Abschlußring 11 bei abnehmendem Außendurchmesser der Spirale in etwa dadurch
beibehalten wird, daß die Ringe der Spirale am hinteren Ende etwas breiter ausgebildet sind, als an dem sich an die Überwurfmutter 7 anschließenden Stück. Dip Federwirkung (I'T Spirale 10 ist ausreichend, um das Schi auchpakei gegen unmittelbares Abknicken zu schützen, erlaubt jedocl Auslenkungen aus der Längsachse.
Überwurfmutter 7 mit integrierter Spirale 8 kann ebenso wie die beiden Halbschalen der Hülse aus Kunststoff durch Spritzgießen oder Pressformen hergestellt werden. Zur Verbesserung der Festigkeit kann das Polymermaterial oder das synthetische Elastomere verstärkende Füllstoffe und/ oder Fasern enthalten.
Der Halte- oder Sicherungsring kann aus Kunststoff oder Metall sein,
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Überwurf"* Her 7 mit der KunststofTspirale 8 durch Einlegespritzguß herzustellen, indem in den Bereich der Überwurfmutter ein Einsatzteil mit Innengewinde bei der Herstellung eingelegt wird, d.n. das Metallteil wird mit Kunststoff umspritzt und gleichzeitig die elastische Kunststoffspirale ausgebildet. Eine solche konstruktive Gestaltung der Überwurfmutter hat den Vorteil, daß die Standfestigkeit des Gewindes, das die Halbschalen der Hülse zusammenhalten muß, gegenüber einer reinen Kunststoffüberwurfmutter größer 1st, wenn ein stärker elastischer Kunststoff, dessen Festigkeit zur Ausbildung eines gewindes nicht ausreicht, verwendet werden soll. Wird ein harter Kunststoff verwendet, ist es zweckmäßig, den Querschnitt der Spirale und die Steigerung so zu wählen, daß eine ausreichende Federwirkung mit dem harten Kunststoff erreicht wird.
Anstelle einer Kunststoffspirale ist auch ein zylindrisches oder konisches Teilstück aus Kunststoff oder Kautschuk 1m Anschluß an die Überwurfmutter möglich, wenn in der Wand über den Umfang versetzte Ausnehmungen oder Langlöcher ausgebildet werden, die eine elastische Ablenkung des Teilstückes aus der Längsachse erlauben.

Claims (6)

■ > I · · · t ■ ■ ' ■ aa &bgr; . . t t · t &mgr; SCHUTZANSPRÜCHE
1. Abknickschutz für das Ende von Schlauchpaketen wasser- oder gasgekühlter Schweif- und Schneidbrenner, bei dem der Anschlußsehlauch (9) des Schlauchpaketes öis in eine Hülse (1) aus Kunststoff reicht und die Versorgungsleitungen (2, 4) durch die Hülse (1) geführt sind und die HS!se (1) einen Kopf (3) aus xwei *ifl£i?iand*^*steckGarsn Halbschalen (19, 20) aufweist, die von einer in Eingriff mit einem am hinteren Ende der Hülse (1) ausgebildeten Aüjsciüly^stütz-sft 1 IQ) stenenden Überwurfmutter (7) zusammengeht, !ten ^o^den und an der üülsenwand ein sich nach ©ußen erstreckender Vorsprung (12; vorhanden ist, dessen sch.ag zur Längsachse der Hin se U) verlaufende Flächen je eine öffnung (5, 6) zur Durcnrühruug «er Kühlwasserversorgungsleitungen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, da/7 die Überwurfmutter (7) eine sich daran anschließende in die Mutter integrierte elastische Spirale(S) aus Kunststoff aufweist.
2. Abknickschutz nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß im Anschlußstutzen (10) ein Haltering (24) mit einem Absatz (25) auf der Außenfläche angeordnet ist, wobei der Außendurchmesser des Ringes (24) größer ist als der Innendurchmesser des Anschlußstutzens (10) und der Absatz
(25) des Ringes (24) einen Außendurchmesser aufweist, der geringer ist als der Innendurchmesser des Anschlußstutzens (10).
3. Abknickschutz nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering (24) aus Metall, einer Metallegierung oder aus Kunststoff ist.
4. Abknickschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halbschale (19) mit dem in Längsrichtung ungeteilten Kopf (3), der einen hohlzylindrischen Stutzen an der Stirnseite aufweist, versehen ist und am Übergang Aes Hülsenmantels in den Kopf (3) auf der Innenfläche ein Absatz (21} ausgebildet ist, !n :sn ein entsprechender Stag (22) an der Stirnseite der kürzeren, zweiten HaIbschale (20) eingeschoben ist.
5. Abknickschutz nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwurfmutter (7) und die Abknickspirale (8) mit dem Abschlu/7ring (23) am hinteren Ende aus Kunststoff einstückig ausgebildet sind.
6. Abknickschutz nach Anspruch 1, dadurch gekernzeichnet, da/? die Überwurfmutter (7) eine eingelegte Metallhülse mit Innengewinde, das mit dem Außengewinde am Anschlußstutzen (10) der Hülse (1) korrespondiert, aufweist.
DE9001545U 1990-02-10 1990-02-10 Abknickschutz für Schlauchpaket von wasser- oder gasgekühlten Schweißbrennern Expired - Lifetime DE9001545U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607504A1 (de) * 1992-10-23 1994-07-27 Alfred Kärcher GmbH & Co. Hochdruckreinigungsgerät
EP1647636A3 (de) * 2004-10-18 2006-10-11 Udo Steglich Brauseschlauch

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0607504A1 (de) * 1992-10-23 1994-07-27 Alfred Kärcher GmbH & Co. Hochdruckreinigungsgerät
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