DE9001016U1 - Anschlußelement für eine Betonkragplatte - Google Patents
Anschlußelement für eine BetonkragplatteInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Anschlußelement mit einem Stahlträger für eine Betonkragplatte, gemäß dem
Oberbegriff des Sc" utzanspruchs 1.
ün. zu verhindern, daß bei Gebäuden unerwünschte Wärmebrücken
zwischen einer inneren tragenden Struktur und der daran angebundenen Betonkragplatte auftreten, sind
bereits verschiedene Vorschläge bekannt geworden.
Aus der EP-Bl-O 119 165 ist ein Kragplattenanschlußelement mit einem ebenfalls quaderförmigen Ieolationskörper bekannt,
der von Armierungestäben durchsetzt ist. Die Armierungsstäbe sind zur Verbesserung der Handhabung in Form von
geschlossenen Schlaufen ausgebildet, die durch längs zum Isolierkörper verlaufende Querstäbe miteinander verbunden
sind.
P/Z9
Telefon: 0 89-53 96 53 Telex: 5-'M 845 tipat Telefax: 0 89-53 73 77
Bank (Miineton) KIo .1939 M&Lgr; (BL; 700 BOO 00)
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KIo SI042 3:1 007 (BLZ 700 ?07 00)
Mit dieser Konstruktion kann zwar die Handhabung und die Herstellung der von den Bewehrungselementen durchsetzten
Kragplattenanschlaßelemente vereinfacht werden. Dennoch
zeigt sich, daß die Montage derartiger Bauelemente sehr 5
sorgfältig durchgeführt werden muß, um zum einen eine
exakte Ausrichtung der Isolierung zu gewährleisten und zum anderen transport- und mont"jsüedingte Beschädigungen
des Isolierkörpers zu vermeiden. Hierdurch verlängert
eich die Montage eit ggf. erheblich, beispielsweise dann, wenn ein beschädigter Isolierkörper mit damit verbundenen
Armierungsstäben ausgetauscht werden muß.
Andererseits ist es bereits bekannt, auskragende Betonplatten über Anschlußelemente mi;, parallelen miteinander
&ogr;
verbundenen Ober- und Untergurt zu stabilisieren, zwischen
denen eine entsprechend unter- bzw. abgebrochene Isolierung fixiert wird. Diese Konstruktionen werden zur einfacheren Montage auch mit relativ kurzen, d.h. wenig
überstehenden Druckstäben ausgeführt. Allerdings hat 20
sich das Durckkraft-Aufnahmevermögen dieser kurzen Druckstäbe als relativ gering erwiesen, so daß der Erfindung
die Aufgabe zugrundeliegt, ein Anschlußelement gemäß dem Oberbegriff des Schutzansp-uchs 1 zu schaffen, das
eine an die Werkstoffe der verwendeten Komponenten besser
25
/ angepaßte Handhabung vor und während der Montage eröffnet
und eine sichere Aufnahme der Druckkräfte gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch ein Anschlußelement mit einem
Stahlträger mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Durch die an den Enden aufgerichtete Gestaltung des Untergurts wird ein besonders günstiger Kraftfluß von der
Kragplatte zum Untergurt und von diesem zur tragenden Struktur gewährleistet, und bei gegebener Stahlträgerhöhe
eine größere Be t &ogr; &eegr; übe r<le cku &eegr; g in den F.nrHie r e i ehe &eegr; ermöglicht,
wa &bgr; dip Kraftauf &eegr; ahme verbessert .
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Mit der Weiterbildung gemäß Schutzanspruch Z ergibt sich
eine vereinfachte Handhabung des Stahlträgers. Durch
die erfindungsgemäßen Maßnahmen bleibt der Stahlträger vor der endgültigen Montage separat unabhängig vom Isolierkörper
handhabbar. Die Handhabung dieser stabileren Träger, / die naturgemäß verhältnismäßig rauh ist, kann sich somit
nicht nachteilig auf die Isolierkörper auswirken. Die
Manschette legt durch das Zusammenwirken mit dem Fach"rerk-15
steg die Lage der zwischen den ..tahl trägers liegenden
Isolierkörper eindeutig fest. Sie kann darüberhinaiid
in vorteilhafter Weise dazu herangezogen werden, dem
Stahlträger beim Aufsetzen auf einer Hauswand eine stabile Standfläche zu geben. Darüberhinaus ist durch die Lage-·
fixierung der Manschette über den Fachwerksteg gleichzeitig die Position des Trägers selbst, d.h. das Auskragungsmaß,
definiert, wodurch Nachrichtarbeiten entfallen können.
Mit der Weiterbildung gemäß Schutzanspruch 4 ergibt sich
/ 25
V eine besonders stabile Konstruktion des Stahlträgers, da die auf den Untergurt infolge seiner gekrümmten Endabschnitte wirkenden Biegemomente somit durch den Fachwerksteg abgefangen werden. Daraus resultiert bei gleicher
V eine besonders stabile Konstruktion des Stahlträgers, da die auf den Untergurt infolge seiner gekrümmten Endabschnitte wirkenden Biegemomente somit durch den Fachwerksteg abgefangen werden. Daraus resultiert bei gleicher
Untergurtstärke eine erhöhte Belastbarkeit bzw. bei vorge-30
gebener Belastbarkeit eine schwächere, kostengünstige
Auslegung des Untergurtes, was auch eine Reduzierung des Wärmedurchgangs ermöglicht.
Ein weiterer Vortei I dos Erfindungsgegenstandes liegt
darin, daß die Querschnittsgestaltung von Ober- und Untergurt den jeweiligen Anforderungen entsprechend frei gewählt
werden kann. Aus Kostengründen ist es jedoch vorteilhaft,
* mit. Kreisquerschnittprofilen zu arbeiten und den Untergurt
an den Enden aufzubiegen, wenngleich auch eine geschweißte Konstruktion des Untergurtes möglich ist.
Vorzugsweise legt man die Manschette an der Stelle um den Stahlträger, an der ein Stegabschniit im Winkel zum
Ober- und Untergurt verläuft. Da der Stegabschnitt im / Bereich der Manschette nicht von Beton ummantelt ist,
sind Krümmungen in diesem Beeich zu vermeiden. Es hat sich gezeigt, daß bei einer Neigung dieses Stegabschnitts
zu den beiden Stegen um 45° bei vorgegebenem Vertikalabstand von Unter- und Obergurt eine ausreichend breite
.Manschette um den Stahlträger gelegt werden kann, um die anschließenden Isolierkörper mit ausreichender Breite
zur Erfülung der Wärmedämmfunktion zuverlässig fixieren
zu können. Um bei vorgegebenem Abstand zwischen Ober- und Untergurt und bei einem Neigungswinkel zwischen Äusfachung
und Trägerachse von mindestens 45° die Manschette möglichst hielt zu gestalten, ist es vorteilhaft, den
die Ausfachung bzw. den Fachwerksteg bildenden Stab gemäß Schu t zansp:
schweißen.
schweißen.
( Schutzanspruch 5 seitlich am Ober- und Untergurt festzu-
Die Herstellung des Stahlträgers kann zusätzlich vereinfacht werden, wenn die Manschette gemäß Schutzanspruch 7
ausgebildet ist. Darüberhinaus ergibt sich der zusätzliche
Vorteil, daß bis zur endgültigen Montage auf der Baustelle eine einfache separate Handhabung der aus unterschiedlic en
Werkstoffen bestehenden Bestandteile des Stahlträgers
möglich ist.
3b
3b
M7-'
Nachstehend werden anhand schematischer Zeichnungen mehrere
Ausführungsbeispiele d-r Erfindung näher erläutert.. Es
zeigen:
5
5
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform
eines Stahlträgers für das Anschlußelement
;
Figur 2 eine Ansicht des Stahlträgers gemäß Figur i
bei einer Blickrichtung gemäß II in Figur 1.
In Figur 1 ist mit dem Bezugszeichen 2 ein Stahlträger bezeichnet, der für den Anschluß einer Kragplatte 4 an
eine tragende Struktur 6, beispielsweise an eine Deckenkonstruktion oder Bodenkonstruktion, dient. Um den Wärmestrom
von der tragenden Struktur 6 zur Außenseite des Gebäudes, d.h. zur Betonkragplatte, zu minimieren, ist
eine quer zum Stahlträger 2 verlaufende Isolierung vorge-
sehen, die aus einer Vielzahl von quaderförmigen Isolierkörpern
8 gebildet ist. Die Isolierkörper 8 haben vorzugsweise einen Rechteckquerschnitt und sind aus einem wärmedäiüuendeii
Kuns t s t of f schaum hergestellt. Zur Aufnahme
der von der Betonkragplatte 4 induzierten Zug- und Druckst kräfte und zur Einleitung dieser Kräfte in die tragende
Struktur 6 dient ausschließlich der Stahlträger 2, so daß die Isolierkörper 8 frei von Bewehrungen gehalten
werden können. Je nach Länge der Kragplatte 4 werden zwei oder mehrere Stahlträger 2 auf eine Gebäudewand 10
aufgesetzt, wie dies in Figur 1 schematisch angedeutet ist. Zur Vereinfachung der lagegenauen Montage der Stahlträger
2 und der Isolierung 8 hat der Stahlträger zur Montage eine Manschette 12, die in Längsrichtung des
Stahlträgers 2 an einem vorbestimmten Punkt fixiert ist.
35
\ Zu diesem Zweck wirkt die Manschette 12 mit einem den
Untergurt 14 mit dem Obergurt 16 verbindenden Fachwerksteg
1.8 zusammen, der bei der Aus führungs form gem£ß Figur
1 von einem wellenartig gebogenen Stab gebildet ist.
fa Die Manschette IZ hat Durchgangslöcher 2 0 und 2 2 für
den Ober- und Untergurt. und weist darüberhinaus eine
entsprechend geformte Ausnehmung für einen Stababschnitt
24 des Fachwerkstegs 18 auf, wodurch die Manschette 12
im angebrachten Zustand axial unverschieblich am Stahlträger
2 befestigt ist .
Man erkennt aus der Figur 1, daß die Manschette 12 als Ständer ausgebildet ist und eine Standfläche zum Aufsetzen
auf die Gebäudewand 10 hat. Darüberhinaus weist die Manschette 12 seitlich vorstehende vertikale Stabilisierungsfortsätze 26 und einen bodenseitigen Stabilisierungsfortsatz 28 auf, so daß neben einer Vergrößerung der
Standfläche der Manschette 12 eine dreiseitige Einfassung für einen von oben einschiebbaren Isolierkörper 8 gebildet
ist, der nach dem Einführen zwangsweise quer zur Längsrichtung des Stahlträgers 2 ausgerichtet wird.
Einzelheiten des Aufbaus des in Figur 1 gezeigten Stahlträgers werden nachstehend anhand der Figur 2 näher erläutert.
Zur Vereinfachung der Beschreibung sind diejenigen Bestandteile, die den in Figur 1 bereits gezeigten Elementen
entsprechend, mit identischen Bezugszeichen versehen. Man erkennt aus dieser Darstellung, daß der Obergurt
16 von einem Stahlstab mit Kreisquerschnitt gebildet ist. was auch für den Querschnitt des Untergurts 14 zutrifft,
der an den Enden aufgebogen ist, um seine Gestalt dem Kraftkurvenverlauf in der Kragplatte und der tragenden
Struktur anzupassen und im Endbereich eine größere Betonüberdeckung zu erzielen, was ebenfalls die Krafteinleitung
verbessert. Der Fachwerksteg 18 in Form des wellenartig
• &igr;
ti ■ · t
4 i « .
-9-
gebogenen Stabs ist ebenfalls von einem Stahlrundstab
gebildet, der abwechselnd am Untergurt 14 im Bereich der Krümmungsstellen und am Obergurt 16 im Bereich seiner
Rundungsabschnitte 30, 32 bzw. Endabschnitte derart festgeschweißt ist, daß eine Krafteinleitung vom Untergurt
in den Steg erfolgt und die an den gekrümmten Stellen des Untergurtes herrschenden Biegemomente aufgenommen
werden. Die Anordnung und Gestaltung der Manschette 12
ist derart an den Vertikalabstand Av zwischen Unter-
und Obergurt angepaßt, daß bei einem Neigungswinkel von
mindestens 45° die Rundungsabschnitte 30 und 32 außerhalb s der Manschette 12 liegen. Dies bedeutet, daß die Rundungsabschnitte des Fachwerkstegs 18 sämtlich von Beton umgössen
sind, so daß die Beanspruchungen des Fachwerkstegs 18
im zulässigen Rahmen gehalten werden.
Um bei vorgegebenem Vertikalabstand A.. zwischen Untergurt
14 und Obergurt 16 die Breite B,- und damit die Dicke
des Isolierkörpers 8 anheben zu können, erfolgt die Ver-
schweißung zwischen Fachwerkstab 18 und Ober- und Untergurt seitlich, wobei es auch möglich ist, zu beiden Seiten
des Ober- und Untergurts einen derartigen Fachwerksteg 18 vorzusehen.
( Bei der AusfUhrungsform gemäß Figur 1 und 2 ist der Untergurt 14 kürzer als der Obergurt 16 gestaltet. Auf diese
Art und Weise ist es sehr leicht möglich, eine Querbewehrung unterhalb des Obergurtes 16 bis an die Stirnseite
der Manschette 12 bzw. des Isolierkörpers 8 und eine
weitere Bewehrung in der Ebene des Untergurts 14 nahe
an die Manschette 12 heranzuführen, ohne mit Einzelstäben
arbeiten zu müssen. In diesem Fall ist es vorteilhaft, das stirnseitige Ende des Untergurts 14 mit einer Platte
42 zu versehen, um die Druckkräfte sicher in den Untergurt
14 einzuleiten.
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• f I
• f I
Auch das andere Ende des Untergurts 14 trägt bei der Ausführungsform gemäß Figur 1 und 2 eine Platte 40. Diese
Gestaltung des innenliegenden Bereichs des Untergurts 14 ist vorteilhaft, um einen Anschluß an eine tragende
Struktur unter Verwendung von Filigran-Fertigdecken zu
erleichtern.
Bei der Montage der Stahlträger 2 geht oian wie folgt
vor:
&Ggr;. werden dis Stahlträger mit Manschette an den von der
tioniert, '-.-.bei zu diesem Zweck die Stahlträger bereits
15
mit der Manschette 12 angeliefert worden sind. Zwischen
die einzelnen Manschetten werden nun die einzelnen Isolierkörper 8 eingeschoben, die zuvor entsprechend abgelängt
wurden. Nun werden zusätzliche Bewehrungen im Bereich
der tragenden Struktur angebracht, wobei es auf dieser 20
16 anzuordnen, da die Uberdeckung in diesem Bereich nicht so groß sein muß.
Claims (9)
- Schuh&egr;anSprüche1, ÄfischiiiBeietnent ;:.i t «ainetn Siahitr&^er, der einen Obsrgurt (16) u«i einen n*J ♦■ diesem über einen Fachwerkst«g (IP) verbi;-idenen Untergurt { ' 1) mi &iacgr; dessen Stirnflächen vergrößernden Endpiai%«- (40, 42) aufweist für eine B^tonkragplatte, die unter Zwischenschaltung einer quer zum Stahlträger verlaufenden Isolierung (8) an eine tragende Struktur, wie z.B. eine Deckenkonstruktion, angeschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Unteri»-t (14) an den Enden gegen den Obergurt (16) nach oben gerichtet ist.
- 2. Anschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennxeich- net, daß an dem Fachwerksteg (18) eine der Querschnittsform der Isolierung angepaßte Manschette (12) zur Ankopplung eines Isolierträgers (8) befestigbar ist.
- 3. Anschlußelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß der Fachwerksteg (18) ein wellenartig gebogener Stab ist, der mit dem Ober- und Untergurt verschweißt ist.P/29Telefon: 0 89-53 96 53 Telox: 5-24 845 tipat Telefax: 0 89-53 73 77Ores*«» BtS*. (Mönthen) K!o 3939 M< (BLZ 700 «00 00) IHnAtCh* Bank (München) Klo 7fl« 1080 (BU 700 700 10) Po<tgiro*fn1 (Manchen) KIo 670 "' »04 (Bt 7 700 100 80) rHE DAI ICHI KAMGYO BANK. Ir 1ITED (München) Klo 51042-33.007(BLZ 700 Tm 00)<Q _2_%
- 4. Anschlußelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn-■| zeichnet, daß der Fachwerksteg (18) an den Krümmungsstellen des Untergurtes (14) mit diesem verschweißt ist.
- 5. Anschlußelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch■ geke azeichnet, daß der wellenartig gebogene Fachwerksteg ^ (18) seitlich an Gbsr- und ünieri,?t festgeschweißt ist,■ ^obei die Krümmungsabschnitte (30, 32) des Fachwerksteges : r ü arhalb der Manschette (12) liegen.
- 6. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis ,'. &Ggr;\ 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Untergurt (14) kurzer als der Obergurt (16) ist.
- 7. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (12) ein zweiteiliger Körper ist, dessen Hälften (52a, 52b) lösbar miteinander verbunden sind.
- 8. Anschlußelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich net, daß die Hälften (12a, 12b) mittels einer Schnappverbindung koppelbar sind.
- 9. Anschlußelement nach einem der Ansprüche 1 bis 26' 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine Endplatte (40, 42) im Bereich ihrer unteren Kante mit einer zur Manschette (12) weisenden Abschrägungsflache versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001016U DE9001016U1 (de) | 1990-01-30 | 1990-01-30 | Anschlußelement für eine Betonkragplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9001016U DE9001016U1 (de) | 1990-01-30 | 1990-01-30 | Anschlußelement für eine Betonkragplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9001016U1 true DE9001016U1 (de) | 1990-04-26 |
Family
ID=6850494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9001016U Expired - Lifetime DE9001016U1 (de) | 1990-01-30 | 1990-01-30 | Anschlußelement für eine Betonkragplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9001016U1 (de) |
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