[go: up one dir, main page]

DE9000474U1 - Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen - Google Patents

Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen

Info

Publication number
DE9000474U1
DE9000474U1 DE9000474U DE9000474U DE9000474U1 DE 9000474 U1 DE9000474 U1 DE 9000474U1 DE 9000474 U DE9000474 U DE 9000474U DE 9000474 U DE9000474 U DE 9000474U DE 9000474 U1 DE9000474 U1 DE 9000474U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
base
basic
longitudinal
kit according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9000474U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHNEIDER HORST 6107 REINHEIM DE
Original Assignee
SCHNEIDER HORST 6107 REINHEIM DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHNEIDER HORST 6107 REINHEIM DE filed Critical SCHNEIDER HORST 6107 REINHEIM DE
Priority to DE9000474U priority Critical patent/DE9000474U1/de
Publication of DE9000474U1 publication Critical patent/DE9000474U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/042Mechanical, electrical, optical, pneumatic or hydraulic arrangements; Motors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen mit einer Anzahl von langgestreckt ~m trägerartigen Grundelementen und diesen zugeordneten Verbindungselementen, mit welchen die Grundelemente miteinander verbindbar sind.
Es sind verschiedene Konstruktionsbauksstsssirzt^jne aus Kunststr-ff hiskannt, <sis größtenteils mit relativ i einen Bauelemente arbeiten. Hit diesen Baukäs *,ri können Modelle von Fahrzeugen und Gebäuden oder auch Phantasiegebilde gebaut wsrde« . Mit den bekeryJ-sn KauelessciTit-nsätz^a können jedoch *; JT mehr oder w liger filigrane Konstruktionen hergestellt »erden, die bei, einer Verwendung d°° Xonstruktionsbaukastens als spielzeug echten Spielbgan&^rvihungen kaum gewachsen sind. Es sind keine Baukästen bekannt, dia einerseits konstruktiv anspruchsvoll und andererseits so groß und stabil wären, daß sich beispielsweise ein Kind in einen selbstgebauten Wagen setzen könnte.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Bausatz fCr Konstruktionsbaukästen zur Verfügung zu stellen, der es ermöglicht, verschiedenste funktionsfähige und relativ große Konstruktionen zu erstellen.
Diese Aufgabe wird bei einem Bausatz der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die trägerartigen Grundelemente als in Längsrichtung durchgehende Hohlprofile von im wesentlichen quadratischer» Querschnitt ausgebildet sind, daß in jeder der vier Längs-Begrenzungsseiten der Grundelemente je eine schwalbenschwanzartig hinterschnittene, in Längsrichtung durchlaufende Längsnut vorgesehen ist, und daß die Verbindungselemente eine erste Gruppe umfassen, die jeweils mindestens ein in die Längsnuten der Grundelemente einschiebbares Verbindungsstück haben, und eine zweite Gruppe umfassen, die jeweils mindestens ein in das lichte Innere der im wesentlichen quadratischen Hohlprofile einschiebbares Ver-
Die als Hohlprofile ausgebildeten Grundelemente haben eine hohe Festigkeit bei vergleichsweise geringem Gewicht. Dadurch können relativ große und stabile Elemente gefertigt werden, die dazu geeignet sind, widerstandsfähige und zum Spielen gee'jnete Konstruktionsergebnisse zu erstellen, wobei der Bausatz -sTidererseits durch die Aj. &idigr;. u... i Weise der Verbindungstechnik und der Ausgestaltung der verwendeten Teile bzw. Bauelemente den Aufbau von durchaus komplexen Konstruktionen erlaubt .
Der Bausatz basiert auf trägerartigen Grundelementen unterschiedlicher Länge, uie einen bestimmten Querschnitt haben. Die Grundelemente sind als Hohlprofile ausgebildet, deren Länge vorzugsweise ein ganzzahliges Vielfaches oder gleich einer Grundlänge ist.
In jeder der vier Längs-Begrenzungsseiten der Grundelemente ist eine schwalbenschwanzformig hinterschnittene durchlaufende Längsnut eingeformt. Dadurch bleiben in den vier Grundelement-Randbereichen Stege stehen (Randstege), Die hinterschnittenen Längsnuten und die andgrenzenden Randstege sind in Form und Abmessungen gerade so aufeinander abgestimmt, daß zwei mit den Seitenflächen bündig aneinanderliegende Randstege zweier Grundelemente in die Längsnut eines weiteran Grundelements passend eingeschoben werden können.
Die Grundelemente sind erfindungsgemäß durch zwei Gruppen von Verbindungselementen so verbindbar, daß verschiedenste Konstruktionen zu realisieren sind. Zum einer, sind die Grundelemente in seitlicher Nebeneinanderlage verbindbar. Dabei greifen Verbindungselemente der ersten Gruppe in Längsnuten ein, die in Längsrichtung durchgehend in den vier Grundelement-Längsseiten jeweils schwalbenschwat/förmig hinterschnitten eingeformt sind. Zum anderen sind die Grundelemente durch die Ausbildung als Hohlprofile auch stirnseitig über zapfenf'Tmige zweite Verbindungselemente verbindbar. Hierdurch läßt sich eine Verlängerung der Griin'lelemente entlang ihrer iS VStnliiViICiicu. L/Xtr VciuÄliqiiny-icleniCIlte KVUUK" Uü"
terschiedlieh lana sein.
&Ggr;&eegr; Wei L'r >bi.l.duncj der Erfiri'lunq sind Fixierungszapf <;n '»jrgesehen, die ein Auseinaiulnrrutschen der verbundenen Elemente verhindern sollen. Hierzu sind im Bod>->n jeder Lnngsnut der Grundelemente auf halber Länge der Grundlängeneinheit quer zur Grundelement-Längsachse in wesentlichen quadratische, durchgehende Durchbrüche vorgesehen. Diese Durchbrüche erlauben das Durchstecken von entsprechenden, zugeordneten Fixiernn/iejanf on die &iacgr;&idigr;&idiagr;2&Ggr;&agr; t"5Si t.5 \!üti?2TSClii.eci! ic^e IjÄnnon hahon können und eine ähnliche äußere Grundform wie die Grundelemente haben; die Längsnuten sind jedoch hier nicht hinterschnitten, sondern stellen nur niedrige, längslaufende Vertiefungen dar. Der im wesentlichen quadratische Querschnitt ist dem lichten Querschnitt der Durchbrüche angepaßt. Mit diesen quer verlaufenden Fixierungszapfen können einerseits Anschläge für von den Stirnseiten aus eingesteckte Tiängszapfen gebildet werden. Ferner können die Verbindungselemente in Weiterbildung der Erfindung durch die Fixierungszapfen gegen Verschieben gesichert werden. Hierzu weisen die Verbindungselemente zu den Durchbrüchen in den Grundelementen komplementäre Druchbrüche auf, die mit den Durchbrüchen mindestens eines angesetzten Grundelementes in Flucht gebracht werden können .
Die Verbindungselemente beider Gruppen und die Fixierungszapfen können stirnseitig Gewindebohrungen aufweisen. Diese Bohrungen können erstens verwendet werden, um in der Konstruktion versenkt liegende Zapfen und Verbindungsstücke durch Einschrauben eines Gewindewerkzsugs, z. B. auch einer längeren Schraube, ergreifen und ziehen zu kennen. Außerdem kennen sie dazu verwendet werden, einen Gewindestift bis in klemmende Anlage an einen durch den nächsten Durchbruch gesteckten Fixierungszapfen einzuschrauben und den Zapfen so festzulegen.
Die Fixierungszapfen haben vorzugsweise selbst einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt, der dem lichten Querschnitt der Durchbrüche in den Verbindungselementen angepaßt ist, und weisen an ihren Seitenflächen niedrige kanalförmige
Vej t.iefunaen auf, die dnzu dienen, daß zum Festlegen des Zapfens eingeschraubte Gewindostifte am Boden der kanalförmigen Vertiefungen angreifen und nicht an den Seitenflächen des Zapfens selbst zu Beschädigungen wie Vertiefungen mit Materialaufwerfungen führen.
Zum winkligen Anschließen an Seitenflächen der Grundelemente sind Verbindungselemente vorgesehen, bei denen ein im Querschnitt nuanratriae^har i_n ein GjTUHdslSIÜSHt SiliSChisb&ärsr Zapfen einen Fuß hat, der in die hinterschnittene Längsnut der Grundelement^ einschiebbar ist. An dem Zapfen können wiederum Durchbrüche vorgesehen sein, die mit denen eines aufgesteckten Grundelements für die Fixierung mit einem Fixierungszapfen in Flucht stellbar sind.
Aus zwei abgewandelten Grundelementen mit von jeweils einer Stirnseite vorstehenden Laschen lassen sich einfache Gelenkelemente bilden. Dabei überdecken sich die abgerundeten, mit je einer Bohrung versehenen Laschen beider Gelenkteile so, daß durch die fluchtenden Bohrungen ein Bolzen geführt werden kann.
In den Unteransprüchen sind weitere Teile des Bausatzes gekennzeichnet, die Abwandlungen der Grund- und Verbindungselemente darstellen. Weitere Teile sind denkbar, z. B. verschiedene Abdeckungen, die in die Längsnuten der Grundelemente eingeführt werden können, um eine glatte Oberfläche des Modells zu erzeugen, weitere winklige Elemente, verschiedene Gelenke. Tragplatten etc.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt bzw. zeigen jeweils in perspektivischer Darstellung:
Figuren la und Ib zwei Grundelemente von Grundlänge und doppelter Grundlänge des erfindungsgemäßen Bausatzes;
Figuren 2a,2b und 2c verschiedene Verbindungselemente für das
Verbinden zweier Grundelemente in seitlicher Aneinanderlage;
Figuren 3a,3b und 3c verschiedene Verbindungselemente für das Verbinden zweier Grundelemente Ober ihre Längsachsen;
Figuren 4a,4b und 4c Fixierungszapfen unterschiedlicher Länge zum Sichern der Grund- und Verhindungsaleniente gegen Verschiebungen;
Figur 5 ein Verbindungselement zum winkligen Verbinden zweier Grundelemente;
Figur 6a ein aus zwei abgewandelten Grundelementen zusammengesetztes Gelenkelement;
Figuren 6b und 6c Einzeldarstellungen der beiden abgewandel ten Grundelemente nach Fig 6a;
Figur 7 einen Block aus drei nur über ihre Randstege
ohne Verbindungselemente zusammengefügten Grundelementen;
Figur 8 eine Explosionsdarstellung einer Konstruktion aus verschiedenen Grund-, Verbindungs- und Abschlußelementen; und
Figur 9 schematisch einen unter Verwendung von Teilen des Bausatzes aufgebauten Wagen
Figur 1 zeigt zwei Grundelemente 10 und 20, von denen das kürzere eine genau bestimmte Länge hat, die im Folgenden als Grundlänge bezeichnet wird. Diese Länge sollte größer gleich der Dicke des Hohlprofils sein und stellt ein Grundnaß des Bausatzes dar.
Das in Fig. la dargestellte Grundelement 10 ist das kürzeste bzw. kleinste Grundelement des Bausatzes. Das in Fig. Ib dar-
gestellte Giundelement 20 hat zweifache Grund] än-je; vorzugsweise ist auch die Länge weiterer Grunt'nlemente immer ein ganzzahliges Vielfaches der Grundlänge. Die Grundelemente 10 und 20 sind Hohlprofile quadratischen Querschnitts, in deren jeweils vier Seitenflächen 12,22 in Längsrichtung durchlaufende schwalbenschwanzförmig hinterschnittene Längsnuten
14.24 eingeformt sind. In den Randbereichen verbleiben angrenzend vier Stege ,die folgend als Randstege 13,23 bezeichnet werden. Der innere Querschnitt beider Hohlprofile ist ebenfalls quadratisch. Im Boden 16,26 jeder Längsnut 14,24 der Grundelemente 10 und 20 sind quer zur Grundelement-Längsachse quadratische, durchgehende Durchbrüche 18,28 vorgesehen. Die Durchbrüche 18,28 befinden sich jeweils in der Mitte jeder Grundlängeneinheit. Erscheinen in einem Grundelement, wie in Grundelement 20, mehrere Durchbrüche 28 in Längsrichtung hintereinender, so sind deren Mittelpunkte wiederum um die Grundlänge beabstandet. Werden mehrere solcher Grundelemente beim Zusammenbau mit den Seitenflächen 12,22 aneinandergelegt, lassen sich die Durchbrüche 18,28 in Flucht bringen und mit Fixierungszapfen, die weiter unten beschrieben werden (Fig.4), gegen Verschieben sichern.
Für das Anschließen mehrerer Grundelemente aneinander ergeben sich mehrere Möglichkeiten. Die Grundelemente 10,20 können einmal miteinander verbunden werden, indem jeweils zwei Grundelemente mit ihren Seitenflächen 12,24 bündig aneinandergelegt und zwei der zusammengefügten Randstpae 13,23 in eine Längsnut 14,24 eines dritten Grundelementes 10,20 eingeschoben werden. Des weiteren ist ein Verbinden der Grundelemente über verschiedene Verbindungselemente , von denen einige in den Figuren 2 und 3 dargestellt sind, möglich. Die verschiedenen Verbindungselemente können entweder in die durchlaufenden Längsnuten 14,24 oder in da? lichte Innere
15.25 eines Grundelements 10,20 eingeschoben werden.
Um zwei Grundelemente 10 und 20 so zu verbinden, daß sie mit je einer Seitenflache 12 und 22 aneinanderliegen, ist eine erste Gruppe von Verbindungselementen vorgesehen, wie sie in Figur 2 gezeigt ist.
Ein erstes Verbindungselement 30, das Grundlänge hat, ist in Figur 2a gezeigt. Es besitzt einen Querschnitt 32, der demjenigen von zwei bei Grundelementen mit aneinanderliegenden Längsseiten aneinandergefügten Längsnuten 14 oder 24 plus oder 24 komplementär ist. Bei der halben Grundlänge ist ein Durchbruch 34 vorgesehen, der mit einem der Durchbrüche 18,28 eines anfügbaren Grundelements 10,20 exakt in Flucht stellbar ist. Das Verbindungselement 30 verbindet zwei Grundelemente 10,20 also gerade so, daß sie mit ihren Längs-Begrenzungsseiten 12,22 ohne Abstand bei parallelen Längsachsen gleitfähig aufeinanderliegen.Die gleiche Funktion haben entsprechende Verbindungselemente mit doppelter oder mehrfacher Grundlänge, bei denen dann mehrere Durchbrüche auf jeweils halber Grundlänge vorgesehen sind.
In Figur 2b ist ein entsprechendes Verbindungselement 31 mit doppelter Grundlänge gezeigt. Dtir doppelschalbenschwanzförmige Querschnitt 33 ist gerade so bemessen, daß je eine Hälfte des Verbindungselements 31 in jeweils eine Längsnut 14,24 von zwei zu verbindenden Grundelementen 10,20 passend einsteckbar ist.
Die Elemente 3C und 31 weisen an ihren Stirnseiten Gewindebohrungen auf, deren Funktion weiter unten in den Figuren 3 und 4 anhand der Elemente 50, 51, 60, 62 und 64 beschrieben werden wird.
Figur 2c zeigt ein Verbindungselement 40, das für die Verbindung zweier Grundelemente 10,20 zwar ebenfalls mit aneinandergefügten Seitenflächen 12,22, aber mit sich in Projektion kreuzenden Längsachsen gedacht ist. Die so verbundenen Grundelemente 10,20 sind winklig nebeneinander angeordnet.Das Verbindungselement 40 besteht aus zwei Verbindungselement-Abschnitten 41 und 42, die mit sich kreuzenden Längsachsen zusammengesetzt und jeweils in eins schwalbenschwanz^örmige Länqsnut 14 oder 24 eines der Grundelement·=1 10,20 einsehiebbar sind. Die Quei. schnitte 43,44 der Verbindungsplement-Abschnitto sind hierfür dem Querschni 11. der schwa1bens''hwanz
förmig hinterschnittenen Längsnuten 14,24 komplementär.Das Verbindungselement 40 besitzt einen zentral angeordneten Durchbruch 45, der rechtwinklig durch die Längsachsen der Abschnitte 41,42 führt.
'ivfUi 3 üeigt Ausfünrungsformen einer zweiten örup-.■_ von Verbindangselsjsenten, die in das lichte Innere 15,25 der hoülprofliiertes "riinäeleseiite IQ,ZQ einsteckbar sind and zues Verbinden der Grundelemente entlang ihrer Längsachsen dienen.
Ein in Figur 3a dargestelltes Verbindungselement 50 hat einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt 52 und die Länge eines Grundelementes, also Grundlänge. Auf halber Grundlänge sind kreuzweise durchgehende Durchbrüche 54 von im wesentlichen ebenfalls quadratischem Querschnitt vorgesehen.
In Figur 3b ist ein entsprchendes Verbindungselement 51 zum Längsverbinden bzw. Aneinanderreihen von Grundelementen mit doppelter Grundlänge gezeigt. Es hat einen quadratischen Querschnitt 53 und jeweils auf halber Grundlänge kreuzweise durchgehende, quadratische Durchbrüche 55.
Um Grundelemente 20 in praktisch beliebiger Länge stirnseitig aneinanderzufügen, kann ein Verbindungselement 51 von der Stirnseite bis zur Hälfte in das lichte Innere 25 eines Grundelements 20 eingeschoben werden, auf das herausstehende Ende des Elements 51 kann dann ein weiteres Gzundeleip^nt 20 aufgesteckt werden, in dieses wieder ein Verbindungselement 51 eingeschoben werden usw..
Figur 3c zeigt ein in zwei Grunde leinen te 10,20 einsteckbares Verbindungselement 56, das aus zwei winklig miteinander verbundenen Verbindungselement-Abschnitten 57 und 58 besteht, die je für sich in ihrer Funktion und Ausführung den Elementen 50,51 entsprechen. Rs versteht sich von selbst, daß die Querschnitte der Verbindungselemente dieser Gruppe einschließlich der hier ir; Figur 3 gezeigten gleich und komple-
_ _. *. ii __ »■■ «&kgr; ~1 4 ^, W t- *·* « /~*«*«»&ngr;»**1*&Mgr;·^&Igr; t "IE OC _1_ *"&Iacgr;_.-- -3 "1 *-&mdash; t r\ r\ r\
!ÜSKESr :Vv!~ ... . " &Pgr; X. S &Pgr; yilSrSCiirni.i. jl_,,c~/ ucj. -Tiuiiucieiticm r J1U , /-,&ngr;
In Figur 4 sind Fixierungszapfen 60.62.64 dargestellt, die dazu dienen sollen, die Grund- und Verbindungselemente ge^en relative Verschiebung zueinander zu sichern. Hierzu wird ein Fixierungszapfen durch die in Flucht gestellten Durchbrüche, z. B. 18, 28, 34, 35, 45, 54, 55, von mindestens swei Grtmd- und/oder Verbindungseleisenten gesteckt, so daß disae gegen Verschiebung entlang ihrer Längsachsen, zlvo c?"^r zuig Zapfen getishirt sind.
Der im wesentlichen quadratische Querschnitt der Fixieruncrszapfen 60,62,64 ist dem lichten Querschnitt der Durchbrüche dar Gi«?id- ur:d Veri»-*.*·.* rngselemente e~gepa0L. Um die Fixiei .»ngs zap j. en 6ö. "2,64 ihrer »ei ta gegen Herausrutschen zu sichern, ist vorgesehen, sie mit Ge-indestlften festzulegen. An den jeweils vier Längsseits- <3«»r Fixierungszapfen sind deshalb vorzugsweise kanalförmige Vertiefungen 61,63,65 eingelassen. Wenn beispielsweise ein Fixierungszapfen 64 durch einen Durchtruch 54 des in Figur 3 dargestellten Verbindungselements 50 gesteckt wird, kann der Zapfen dadurch festgelegt werden, daß ein Gewindestift durch eine durchgehende Gewinde-Dohrung 70 in der Stirnseite des Verbindungselemente 50 bis in klemmende Anlage an den Boden der kanalformigen Vertiefung 65 des Fixierungszapfens 64 eingeschraubt wird.
Auch die Fixierungszapfen 60,62,64 weisen - ebenso wie die
verschiedenen Verbindungselemente - Gewindebohrungen 72,73,74
Die Gewindebohrungen können allgemein auch dazu verwendet
werden, verborgen liegende Zapfen durch Einschrauben eines
Gewindewerkzeugs zu ziehen.
Figur 5 zeigt ein Verbindungselement 75, das einerseits mit einem Abschnitt 76 in das Innere 15,25 eines Grundelements einsteckbar und andererseits mit einem Fuß 77 in die hinterschnittene Längsnut eines weiteren Grundelements einschiebbar ist. Mit diesem Verbindungselement ist es möglich, Grundelemente winkliq aneinander anzuschließen. Wiederum sind kreuz-VTSlSG riUrchyShiSilcJe , CjüäciiTä u j. SC &idigr;&idigr;&bgr; uüiC"UüiÜ'-ne 73 die mit den Durchbrochen angefügter Elemente /.weck- Fixierung
»«■■I 11. » · · >«
in Flucht gebracht werden können. Das Verbindungselement 75 kanu, wie dargestellt, quadratisch hohlprofiliert sein, oder es kann an der geschlossenen Stirnseite des Abschnitts 76 eine Gewindebohrung vorgesehen sein, die den Bohrungen 70 74 entspricht.
Xn Fijar S ist dargestellt, «??-r> -v&mdash;j zwei abgewandelten Grundelementen 90 und Sl ein Gelenkelement gebildet werden kann. Von der einen Stirnseite das ersten Grundelements 90, das im übrigen dem Grundelement 10 entspricht, steht, wie am besten aus Figur 6b zu ersehen, eine abgerundete Lasche 92 vor. Die Dicke der Lasche 92 entspricht circa der Breite des inneren Hohlprofils 15 des Grundelements 10. Etwa zentral in Bezug auf die Rundung der Lasche 92 ist in dieser eine durchgehende Bohrung 93 angeordnet. Figur 6c zeigt das zweite abgewandelte Grundelement 91. Von diesem stehen von der einen Stirnseite zwei abgerundete Laschen 94 und 96 vor. Die Laschen 94 und schließen dabei so an jeweils zwei Randstege 13* des Grundelements 91 an, daß die Längs-Begrenzungsseiten 12' in die Außenseiten der Laschen 94 und 96 übergehen. Auch die Laschen 94 und 96 weisen je zwei etwa zentrale Bohrungen 95 und 97 auf, die mit der durchgehenden Bohrung 93 des ersten abgewandelten Grundelements 90 in Flucht stellbar sind. Um das in Figur 6a dargestellte Gelenk zu bilden, wird durch die fluchtenden Buhrungen 93, 95 und 97 ein Bolzen gesteckt.
Figur 7 zeigt drei ohne zusätzliche Verbindungselemente miteinander verbundene Grundelemente 10, vcn denen zwei mit paralellen Längsmittelachsen mit jeweils einer ihrer Seitenfläche aneinander anliegen, während das dritte - in der Zeichnung mittig unter den beiden ersterwähnten Grundelementen dargestellte - dritte Grundelement 10 so mit seiner obenliegenden achwalbenschwanzförmigen Längsnut 14 über die benachbarten Randstege 13 der beiden oberen Grundelemente 10 geschoben ist,daß euerseits sowohl die beiden oberen GrundeIemente 10 als andererseits auch das dritte, sie zusammenhaltende Grundelement 10 gegen eine Trennung rechtwinklig v.u ihren juängsmittelachsen formschlüssig verriegelt sind. Eine 'iontäye 'ijzw. DwrnOiiLaue der Grunde i einen f ~ ist also nur äuvch
t '1I^t i.v zim i nnrulfir &iacgr; &tgr;&igr; F ir'il.micj ihrer !,nricj nnch 'u.;n möglich. Fs ist. klar, daß diese Art. der Verbindunci nicht nur mit kurzen Grundelementen 10 sondern auch mi' längeren (!runde !!"men ten mit einem Vielfachen der Grnndlänqe, 7.. B . mit Grundelementen 20 möglich ist. t
In Figur 8 ist eine mögliche Zusammensetzung von Elementen in einer Explosionsdarstellung gezeigt, um die konstruktiven Möglichkeiten des Bausatzes besser zu verdeutlichen. Als Basiselement wurde hier ein Grundelement 20 genommen, in dessen lichtes Innere 25 von der einen Stirnseite her ein Verbindungselement 51 und von der gegenüberliegenden Stirnseite her ein Verbindungselement 56 eingesteckt wird. Dabei werden an dem einen Ende je ein Durchbruch 28 und 55 und an dem anderen Ende je ein Durchbrunch 28 uni, 59 in Flucht gestellt, um es zu ermöglichen, diese drei Elemente gegen Verschiebungen entlang ihrer strichpunktierten Längsachse zu sichern. An der nach unten weisenden Längs-Begrenzungsseite de? Grundelements 20 schließt sich ein Verbindungselement 31 an, welches in die hinterschnittene Längsnut 24 des Grundelements 20 eingeschoben wird. Die zwei Durchbrüche 35 werden dabei in Flucht mit zwei Durchbrüchen 28 und den Durchbrüchen 55 und 59 der eingeschobenen verbindungselemente gestellt. Der Fixierungszapfen 64 steckt quer zur Längsachse des Grundelements 20 in den Durchbrüchen 35, 59 und 28. Zum Festlegen dieses Fixierungszapfens 64 kann ein Gewindestift so in eine Gewindebohrung in der abgewandten Stirnseite des Verbindungselements 51 eingeschraubt sein, daß er in klemmende Anlage an den Boden der kanalförmigen Vertiefung 65 des Fixierungszapfens 64 gelangt.
Wahlweise kann anstelle des winkligen Verbindungselements 56 ein keilförmiges Abschlußelement 80 eingeführt werden, an dessen in der Zeichnung oben liegender Flachseite - ebenso wie an der der Stirnfläche des Grundelements 20 zugewandten Flachseite dargestellt - jeweils ein einem Verbindungselement 50 (Fig. 3a} entsprechender Zapfen 81 einstückig angesetzt sein könnte,se daß dort ein weiteres (nicht gezeigtes) Grund-
rl rim nt r'M.-ht.winkl. :i.u mi Grunde I orn^n t" 20 aixcsch 1 ossnn werden könnte.
An der nach oben weisenden Flachseite des Grundelements können nach Figur &Ggr; ebenfalls wahlweise verschiedene Elemente in die Längsnut 24 des Grundelements 20 eingeschoben sein. Zum winkligen Anschluß weiterer Elemente kann ein Verbindungselement 75 mit dem Fuß 77 in die Nut eingeschoben werden, oder es können verschiedene Abschlußelemente 83 oder eingeschoben werden, die die Längsnut und die Durchbrüche des Grundelements verdecken und an dem Modell eine gerade bzw. gewölbte geschlossene Außenfläche erzeugen.
Figur 9 zeigt schließlich schematisch einen unter Verwendung von Teilen des Konstruktionsbausatzes erstellten,in seiner Gesamtheit mit 100 bezeichneten Wagen, der nur zur Veranschaulichung der Möglichkeiten des erfindungsgemäßen Bausatzes dienen soll.Es ist klar, daß für komplexe Konstruktionen dann auch noch weitere speziell angepasste - hier nicht beschriebene - Teilehinzutreten müssen, wofür - wiederum nur beispielsweise - auf die Achsen 102 und die strichpunktiert angedeuteten Räder 104 des Wagens 100 hingewiesen wird.

Claims (14)

Ansprüche
1. Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen mit einer Anzahl von langgestreckten trägerartigen Grundelementen und diesen zugeordneten Verbindungselementen, mit welchen die Grundelemente miteinander verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die trägerartigen Grundelemente (10; 12) als in Längsrichtung durchgehende Hohlprofile von im wesentlichen quadratischem Querschnitt (15; 20) ausgebildet sind, daß in jeder der vier Längs-Begrenzungsseiten (12; 22) der Grundelemente je eine schwalbenschwanzartig hinterschnittene, in Längsrichtung durchlaufende Längsnut (14; 24) vorgesehen ist,
und daß die Verbindungselemente eine erste Gruppe (30; 31; 40) umfassen, die jeweils mindestens ein in die Längsnuten (14; 24) der Grundelemente (10? 20) einschiebbares Verbindungsstück haben, und eine zweite Gruppe (50; 51; 56) umfassen, die jeweils mindestens ein in das Innere der im wesentlichen quadratischen Hohlprofile einschiebbares Verbindungsstück haben.
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittenen Längsnuten (14; 24) und die an diese angrenzend an den vier Grundelement-Randbereichen verbleibenden Stege (13; 23) (Randstege} in Form und Größe gerade so ausgebildet sind, daß zwei mit den Seitenflächen bündig ansi; inderliegende Randstege in eine Längsnut (14; 24) passend eingreifen können.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Grundelemente (20; 10) ein ganzzahliges Vielfaches oder gleich einer Grundlänge ist.
4. Bausatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Boden (16; 26) jeder Längsnut (14; Ül) der Grundelemente (10; 20) auf halber Länge der Grundlängeneinheit quer zur Grundelement-Längsachse im wesentlichen quadratische, durchgehende Durchbrüche (18; 28) vorgesehen sind, durch welche Fixierungszapfen (60; 62; 64) in das Grundelement (10; 20) einsteckbar sind.
5; Beusetz nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (30; 31; 40; 50; 51; 56) im wesentlichen quadratische, durchgehende Durchbrüche (34; 35; 45; 54; 55; 59) haben, die mit den Durchbrüchen (18; 28) mindestens eines angesetzten Grundelements (10; 20) in Flucht stellbar sind.
6. Bausatz nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Fixierungszapfen (60; 62; 64) vorgesehen sind, die durch die mit fluchtenden Durchbrüchen (18; 28; 34; 35; 45; 54; 55; 5S) aneinanderl·» egenden Begrenzungsseiten mindestens eines Grundelements (10; 20) und mindestens eines Verbxndungselements (30; 31; 40; 50; 51; 56) einsteckbar sind., um die Elemente gegen Verschiebung zu sichern.
7. Bausatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierungszapfen (60; 62; 64) einen im wesentlichen quadratischen Querschnitt haben, der dem 1I ".ten Querschnitt der Durchbrüche (18; 28; 34; 35; 45; 54; 55; 59} angepaßt ist, in Längsrichtung durchlaufende, niedrige kanalförmige Vertiefungen (61; 63; 65) und stirnseitige Gewindebohrungen (72; 73; 74) haben.
8. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 kis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungselemente (30; 31) zur Parallelverbindung von Grundelementen (10; 20) vorgesehen sind, die jeweils die Form eines länglichen, in die Längsnuten der Grundelemente (10; 20) einschiebbaren Verbin-
dungstücks haben, dessen Querschnitt komplementär zum lichten Querschnitt des von zwei mit fluchtenden Längsnuten (14; 24) in Anlage aneinander geführten Begrenzungsseiten zweier Grundelemente 10; 20) gebildeten Hohlraums ist.
9. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungselemente (50; 51; 56) zur uängsverbindung bzw. Aneinanderreihung von Grundelementen (10; 20) über ihre Stirnseiten vorgesehen sind, deren Querschnitt im wesentlichen quadratisch und komplementär zum lichten Querschnitt dee Hohlprofils der Grundelemente (10; 20) ist, so daß bei Verbindung zweier Grundelemente (10; 20) die Längsachsen der verbundenen Grundelemente zusammenfallen.
10. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungselemente (75) zum winkligen Verbinden zweier Grundelemente vorgesehen sind, deren Querschnitt im wesentlichen quadratisch und komplementär zum lichten Querschnitt des Hohlprofilinneren der Grundelemente (10; 20; ist und die einen Fuß (77) haben, der in die hinterschnittene Längsnut (14; 24) der Grundelemente (10; 20) so passend einschiebbar ist, daß die Längsachse des Verbindungselements (75) mit der Längsachse des einen Grundelements (10; 20) zusammenfällt und rechtwinklig zur Längsachse des anderen Grundelements (10; 20) steht.
11. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch Verbindungselemente (40) zur Verbindung von zwei mit jeweils einer ihrer Seitenflächen (12; 22) aneinanderliegenden, sich bezüglich ihrer Längsachsen kreuzenden Grundelementen (10; 20), wobei jedes Verbindungselement (40) zwei jeweils in die hinterschnittene Längsnut (14; 24) eines der Grundelemente (10; 20) passend einschiebbare langgestreckte Verbindungselement-Abschnitte (41; 42) mif sich kreuzenden Längsachsen aufweist.
. 1*7
12. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß in die hinterschnittenen Nuten (14; 24) einsteckbare Abschlußelemente (82; 83) vorgesehen sind.
13. Bausats nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente i30; Ji; 50; 51; 56} voa wecigstssis einer ihrer Stirnseiten aus eine zentrale Gewindebohrung (70; 71) aufweisen, welche sie*- bis in den nächstgelegenen Durchbruch (34; 35; 54; 55) ersti\t, so daß jeweils ein Gewindestift bis in klemmende Anlage an einem Fixierungszapfen (60; 62; 64) einschra,ubfo-mr ist.
14. Bausatz nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß aus zwei Grundelementen (90; 91) durch von jeweils einer Stirnseite vorstehende Laschen (92; 94; 96) ein Gelenkelement gebildet ist, wobei die Laschen (92; 94; 96) sich überdecken und von fluchtenden Bohrungen (93; 95; 97) durchsetzt sind, durch welche ein Bolzen geführt ist.
DE9000474U 1990-01-17 1990-01-17 Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen Expired - Lifetime DE9000474U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9000474U DE9000474U1 (de) 1990-01-17 1990-01-17 Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE9000474U DE9000474U1 (de) 1990-01-17 1990-01-17 Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE9000474U1 true DE9000474U1 (de) 1990-03-22

Family

ID=6850088

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE9000474U Expired - Lifetime DE9000474U1 (de) 1990-01-17 1990-01-17 Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE9000474U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4032884A1 (de) * 1990-10-17 1992-04-30 Karl Hans Koch Profilrasterdecke fuer wohn-, geschaefts-, ausstellungsraeumen o. dgl.
DE4208193A1 (de) * 1992-03-14 1993-09-16 Horst Muhlack Element zum loesbaren verbinden von mindestens zwei bauteilen
DE4213900A1 (de) * 1992-04-28 1993-11-04 Dieter Gluth Sondermaschinenba Gestell fuer montage- und prueftechnik-stationen
DE19501354C1 (de) * 1995-01-18 1996-04-11 Peri Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Gitterträgers

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4032884A1 (de) * 1990-10-17 1992-04-30 Karl Hans Koch Profilrasterdecke fuer wohn-, geschaefts-, ausstellungsraeumen o. dgl.
DE4208193A1 (de) * 1992-03-14 1993-09-16 Horst Muhlack Element zum loesbaren verbinden von mindestens zwei bauteilen
DE4213900A1 (de) * 1992-04-28 1993-11-04 Dieter Gluth Sondermaschinenba Gestell fuer montage- und prueftechnik-stationen
DE19501354C1 (de) * 1995-01-18 1996-04-11 Peri Gmbh Verfahren zur Herstellung eines Gitterträgers

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69411795T2 (de) Bauelemente
DE69111204T2 (de) Spielbaukasten.
DE3843911C2 (de)
EP0526873A1 (de) Profilverbindung, insbesondere für Aluminium-Leichtbau
DE1933067B2 (de) Bauelement zum herstellen von foerderbahnen fuer stueckige gueter
DE3920353A1 (de) Geruest fuer einen schaltschrank aus mehrfach abgewinkelten profilelementen mit einseitig offenem hohlprofil
DE1784527B2 (de) Bauelement fuer ein geruest
DE3142283C2 (de) Bausatz zur Herstellung von Gestellen für den Möbelbau
DE10146492A1 (de) Verbindungselement für Profile
DE3152347T1 (de) Anordnung für Gerüste und dergleichen
DE2504476A1 (de) Beschlag fuer die befestigung eines profiltraegers zur bildung eines rahmens
EP0118050B1 (de) Vorrichtung für die Verschiebung eines Bandlappens eines Einbohrbands
DE2126955A1 (de) Beschlag zum Zusammenfügen von zwei und mehr aufeinander senkrecht stehenden Wänden, insbesondere von plattenförmigen Möbelwänden
DE9000474U1 (de) Bausatz für Kunststoff-Konstruktionsbaukästen
DE2609388B2 (de) Stabilisierungs- und Ausrichtelement für Gehrungsstöße zwischen zwei Bauprofilen
DE202014003122U1 (de) Technischer Spielzeugbaukasten Holz - Kunststoff
DE3207966C2 (de) Vorrichtung zum lösbaren Verbinden rohr- oder stangenförmiger Gestellelemente
DE9116531U1 (de) Systembaukasten
DE3241424C2 (de) Verbindungseinrichtung
DE3706236C2 (de) Verbindungselement für zwei Tragteile
DE3635758A1 (de) Bausatz fuer moebel oder moebelteile, bzw. moebelstuecke aus demselben
EP0261532B1 (de) Eckverbinder für Hohlprofile
DE9304726U1 (de) Gerüstkonstruktion
DE4042660C2 (de) Sprossenkreuzkonstruktion
DE202004004696U1 (de) Verbindungszapfen