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DE9000346U1 - Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken - Google Patents

Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken

Info

Publication number
DE9000346U1
DE9000346U1 DE9000346U DE9000346U DE9000346U1 DE 9000346 U1 DE9000346 U1 DE 9000346U1 DE 9000346 U DE9000346 U DE 9000346U DE 9000346 U DE9000346 U DE 9000346U DE 9000346 U1 DE9000346 U1 DE 9000346U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filling
inner tube
closure flap
valve
valve bags
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE9000346U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Greif Werk Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Greif Werk Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Greif Werk Maschinenfabrik GmbH filed Critical Greif Werk Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE9000346U priority Critical patent/DE9000346U1/de
Publication of DE9000346U1 publication Critical patent/DE9000346U1/de
Priority to AT90125633T priority patent/ATE98588T1/de
Priority to DE90125633T priority patent/DE59003891D1/de
Priority to EP90125633A priority patent/EP0438794B1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/18Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles for filling valve-bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/04Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers having air-escape, or air-withdrawal, passages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)

Description

Patentanwäfte ^
Dr. Hugo Wilcken ,·. ···; .··.
DlpWng. Thomas Wicker» : ·. .: ±
Musterbahn 1'2400 Lübeck 1 .:.*..* ..
Anmelder: Greif-Werk Maschinenfabrik GmbH 2400 Lübeck
Kroneforder Landstraße 177
Füllstutzen für Füll^aschiner- >um F/Mlen von Ventilsäcken
Die Erfindung betrifft einen Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken/ mit einem Außenrohr, über welches die zu füllenden •entilsäcke mit ihrer Ventilöffnung aufsteckbar sind, und einem in dem Außenrohr angeordneten Innenrohr zur Führung des Füllgutes sowie mit einer Einrichtung zum Verschließen des Innenrohreö.
Bei der Füllung von Behältnissen mit unterschiedlichsten Füllgütern kommt es grundsätzlich darauf an, daß das vorgesehene Füllgewicht bzw. Füllvolumen präzise erreicht und eingehalten wird.
Ein solcher Füllstützen ist aus der DE-OS 38 09 593 bekannt. Er dient zum Füllen von Ventilsäcken mit insbesondere pulverförmigem Füllgut und besteht aus einem den Füllgutstrom führenden Innenrohr und ninem dieses unter Bildung eines Zwischenraums umgebenden Außenrohr, wobei der Zwischenraum ; mit Vakuum beaufschlagbar ist, das durch Durchbrüche in ! 20 der Wandung des Außenrohres an dem zum Füllen auf dieses \ aufgesteckten Ventilsack angreift und dessen Sackventil
an dem Füllstutzen zur Anlage bringt. Zum Absaugen der beim Füllen verdrängten Luft ist weiter ein mit dem Innern des Ventilsacks in Verbindung stehender Absaugkanal vorgesehen. Das Außen- und das Innenrohr enden je an ihrem vorderen Ende in einem Abschlußkegel, in deren Mantelflächen jeweils eine Äustirittsöffnung angeordnet .st. Das Innenrohr ist um seine Achse drehbar ausgebildet, so daß eine Verdrehung desselben gegenüber dem Außenrohr ermöglicht, die kustxit.tsöffnungen in Kongruenz zueinander zu bringen oder diese zwecks Verschluß des Füllstutzens gegeneinander zu versetzen.
Dieser Füllstutzen stellt eine aufwendige Konstruktion dar und läßt darüber hinaus insofern zu wünschen übrig, als eine einem undichten Ventil gleichbedeutende Verunreinigung des Sackventils nicht sicher vermeidbar ist.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, den bekannten Füllstutzen hinsichtlich der vorstehend dargelegten Mangel zu verbessern.
Aurgehend von der einleitend angeführten Gattung des Füllstutzens wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Innenrohr an seinem Füllgut-Austrittsende mit einer Verschlußklappe versehen ist, die durch Wirkung der Schwerkraft in ihrer Schließstellung verharrt und die durch den Füllgutstrom in Offenstellung schwenkbar ist.
D,ie damit erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Steuerung des vorgeschlagenen FUllstutzens selbsttätig, das heißt ohne zusätzliche Steuermittel erfolgt >ind eine Verunreinigung des Sackventils ausgeschlossen ist. Nach einer bevorzugten Ausführungsform krnn die Verschlußklappe mit einem einstellbaren Anschlag zur Begrenzung des öffnungswinkels der Verschlußklappe versehen sein und in ihrer Offenstellung als Leitfläche für eine Umlenkung des
FUJ 1 gutstroms dienen. Damit läßt sich die Richtung (.l«s FUlL-(j u ts tr only S3 steuern, so daß sichergestellt werden kann, daß der Absaugkanal von FUl.lgut freigehalten wird. Darüber hinaus läßt sich durch Einstellung des maximalen öffnungswinkels der Verschlußklappe der Austrittquerschnitt des FUllstutzens beeinflussen, so daß ein insbesondere bei lufthaltigem Füllgut wichtiger Komprimiereffekt erzielbar ist.
uer errinaungsgeraaoe ruiisiuueii isi näCuSi.6iienu eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles näher erlMutert. Es zeigt:
Figur 1 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Füllstutzen,
Figuren 2
bis 4 einige AusfUhrungsvarianten der Verschlußklappe,
in Stirnansicht dargestellt.
Der erfindungsgemäße Füllstutzen besteht aus einem das Füllgut führenden Innenrohr 1, das von einem Außenrohr 2 umgeben ist, auf das die zu füllenden Ventilsäcke mit ihrem Sackventil aufsteckbar sind. Zwischen dem innenrohr 1 und dem Außenrohr 2 ist ein Abstand belassen, so daß ein Zwischenraum 3 gebildet wird, der nach Figur 2 ringförmig und nach Figur 3 halbmondförmig sein kann. Das Außenrohr 2 ist im Bereich seines freien Endes leicht gekrümmt ausgeführt und mit einer schräg nach unten weisenden Austrittsöffnung 4 versehen, die durch einen durch die Krümmung und schräg zu der Achse des Füllstutzens gelegten Querschnitt gebildet ist.
Das Innenrohr 1 endet in einer gegenüber der Austrittsöffnung 4 zurückliegenden Öffnung 5, die durch einen Schrägschnitt durch das Innenrohr 1 gebildet wird, der so geführt ist, daß der obere Teil der Öffnung 5 gegenüber dem unteren Teil zurückspringt. Die Öffnung 5 wird durch eine Verschlußklappe 6 verschlossen gehalten, die um eine im Bereich des
oberen Teiles der öffnung 5 angeordnete, horizontal und quer zu der Achse des Füllstutzens ausgerichtete Achse 7 schwenkbar gelagert ist. Die Verschlußklappe 6 liegt mit ihrem
Eigengewicht auf der Stirnfläche des Innenrohres 1 auf. Der Schwenkweg der Verschlußklappe 6 wird durch einen einstellbaren Anschlag 8 begrenzt, der sich in der Öffnungsstellung der Verschlußklappe 6 gegen die Innenwandung des Außenrohres 2 anlegt.
Der Zwischenraum 3 ist mit einem Absauganschluß 4 b versehen u°d an tier Stirnseite in seinem unteren Bereich 4a verschlossen, um den Eintritt von Füllgut in den Absaugbereich zu verhindern. Dieser Verschluß ergibt sich bei der Ausführung nach Figur 3 durch eine nicht-koaxiale Anordnung des Innenrohres 2. Dabei ist die Versetzung der Längsachsen der beiden Rohre derart vorgesehen,, daß im unteren Bereich des Füllstutzens die Außenwand des Innenrohres 1 an der Innenwand des Außenrohres 2 zur Anlage kommt.
Die Ausführung nach Figur 4 geht von einem Füllstutzen aus
einem Hohlprofil 9 aus, das einen etwa rechteckigen Querschnitt· aufweist und durch eine Trennwand 10 in zwei Hohlräume 11 und 12 aufgeteilt ist. Während der eine Hohlraum 11 zur Führung des Füllgutstromes benutzt wird, dient der andere Hohlraum der Absaugung der beim Füllen der Ventilsäcke aus diesen
verdrängten Luft. Die Verschlußklappe 7 ist hier zweckmäßig mittels eines Gabelgelenkes 13 angelenkt.
Durch die Schräglage der Verschlußklappe 6 bleibt eine
dieselbe in Schließstellung haltende Schwerkraftkomponente
an dieser wirksam, die durch den Füllgutstrom überwindbar ist. Durch Begrenzung des öffnungswinkels mittels des Anschlages 8 kann die Verschlußklappe 6 als Prallschild fungieren, das den Füllgutstrom nach unten ablenkt. Das Eigengewicht der
Verschlußklappe 6 bewirkt darüber hinaus einen Rückstau in dem Füiigutstrom, so daß dadurch eine erwünschte Vorkompession insbesondere lufthaltigem Füllgut erreicht wird.

Claims (2)

Anmelder: Greif-Werk Maschinenfabrik GmbH 2400 Lübeck Kronsforder Landstraße 177 Ansprüche
1. Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken, mit einem Außenrohr, über welches die zu füllenden Ventilsäcke mit ihrer Ventilöffnung aufsteckbar sind, und einem in dem Außenrohr angeordneten Innenrohr zur Führung des Füllgutes sowie mit einer Einrichtung zum Verschließen des Innenrohres,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Innenrohr (1) an seinem Füllgut-Austrittsende mit einer Verschlußklappe (6) versehen ist, die durch Wirkung der Schwerkraft in ihrer Schließstellung verharrt und die durch den Füllgutstrom in Offenstellung schwenkbar ist.
2. Füllstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (6) mit einem einstellbaren Anschlag
(8) zur Begrenzung des öffnungswinkels der Verschlußklappe (6) versehen ist.
DE9000346U 1990-01-13 1990-01-13 Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken Expired - Lifetime DE9000346U1 (de)

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DE9000346U DE9000346U1 (de) 1990-01-13 1990-01-13 Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken
AT90125633T ATE98588T1 (de) 1990-01-13 1990-12-28 Fuellstutzen fuer fuellmaschinen zum fuellen von ventilsaecken.
DE90125633T DE59003891D1 (de) 1990-01-13 1990-12-28 Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken.
EP90125633A EP0438794B1 (de) 1990-01-13 1990-12-28 Füllstutzen für Füllmaschinen zum Füllen von Ventilsäcken

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DE (2) DE9000346U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4103945C1 (en) * 1991-02-09 1992-05-27 Natronag Gesellschaft Fuer Verpackungssysteme Mbh, 3380 Goslar, De Bag filling machine with tube for bag valve - has tube shutter with stop part pulled by cable against tube mouth

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Also Published As

Publication number Publication date
EP0438794B1 (de) 1993-12-15
DE59003891D1 (de) 1994-01-27
ATE98588T1 (de) 1994-01-15
EP0438794A1 (de) 1991-07-31

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