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DE900010C - Handkreissaege - Google Patents

Handkreissaege

Info

Publication number
DE900010C
DE900010C DEF1705D DEF0001705D DE900010C DE 900010 C DE900010 C DE 900010C DE F1705 D DEF1705 D DE F1705D DE F0001705 D DEF0001705 D DE F0001705D DE 900010 C DE900010 C DE 900010C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective hood
circular saw
saw blade
workpiece
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF1705D
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Schrag
Gottlieb Stoll
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Original Assignee
Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma filed Critical Festo Maschinenfabrik Gottlieb Stoll Firma
Priority to DEF1705D priority Critical patent/DE900010C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE900010C publication Critical patent/DE900010C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G19/00Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
    • B27G19/02Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws for circular saws
    • B27G19/04Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws for circular saws for manually-operated power-driven circular saws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • B23D59/006Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices for removing or collecting chips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Handkreissäge Die Erfindung bezieht sich ;auf eine Handkreissäge, bei der eine zur Führung der Kreissäge auf dem Werkstück dienende Tischplatte einen Motor trägt, welcher ein durch eine Ausnehmung .der Tischplatte hindurchragendes, in der Höhe verstellbares Kreissägeblatt antreibt.
  • Bei einer bekannten Handkreissäge dieser Art ist auf der Welle des Kreissägeblattes eine zweiteilige, das Sägebl!att umgebende Schutzhaube gelagert. Der oberhalb der Tischplatte vorgesehene Teil der Schutzhaube ist. hierbei während des Betriebes auf der Sägeblattwelle uridrehbar, d. h. relativ zur Tischplatte feststehend angeordnet, während der das Sägeblatt auf der Unterseite der Tischplatte abdeckende Teil ,der Schutzhaube um die Sägeblattwelle .drehbar ist. Beim Sägen kommt das zu bearbeitende Werkstück mit seiner Stirnfläche an dem beweglichen Teil der Schutzhaube zur Anlage und schwenkt diesen Teil beim Vorwärtsbewegen der Handsäge auf ,dem Werkstück entgegen der Kraft einer Feder um die Sägeblattwelle nach hinten.
  • Bei den; bekannten. Handkreissägen sind nun die beiden Teile der Schutzhaube stets so ausgebildet und zueinander angeordnet, -d.aß .der untere Teil der Schutzhaube beim Verschwenken in den oberen Teil der Schutzhaube hineingeschoben wind. Da das Sägeblatt im Betrieb entgegengesetzt zur Schwenkbewegung .des unteren Schutzhaubenteils umläuft und dabei ständig Späne mit sich führt, so wird der zwischen den beiden Schutzhaubenteilen vorhandene Spalt sehr rasch verstopft, was zur Folge hat, daß sich der bewegliche Schutzhaubenteil schon nach kurzer Betriebsdauer .nur noch unter erheblichem Kraftaufwand. verstellen läßt. Um trotzdem weiterarbeiten zu können, wird dann- vielfach versucht, :dien Schutzhaubenteil von Hand vollends .ganz nach hinten auszuschwenken, wobei sich häufig Unglücksfälle ereignen.
  • Die Verstopfung :des. Spaltes bringt außerdem den Nachteil mit sich, daß die Kraft der auf den beweglichen Schutzhaubienteil einwirkenden Feder nicht mehr ausreicht, um nach :dem Sägen den Schutzhaubenteil wieder in seine das Sägeblatt abdeckende Stellung zurückzuführen.
  • An seiner mit dem Werkstück zusammenwirkenden Stirnseite ist beiden bekannten Handkreissägen der untere Schutzhaubenteil in der Regel nach vorn hin, d. h. dem Werkstück zu, kreisförmig oder ähnlich gewölbt.
  • Eirne solche Ausbildung :des beweglichen Schutzhaubentei,ls hat den Nachteil, daß der Hebelarm, unter dem das Werkstück beim Vorwärtsschieben der Kreissäge an dem Schutzhaubenteil angreift, ständig kleiner und schließlich so klein wird, daß ein Weiterschwenken des Schutzhaubienteils, ebenfalls nur noch unter erheblichem Kraftaufwand möglich ist.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Ausbildung des beweglichen Schutzhaubenteils zeigt sich insbesondere dann, wenn Holzstapel gesägt werden müssen, bei denen die einzelnen Holzlagen nicht gleich breit sind, so daß beispielsweise die unteren Holzlaben über die @darüberliegenden vorstehen. In diesem Falbe kann es bei den bekannten Handkreissägen sehr leicht vorkommen, .daß beim Vorschieben der Säge der bewegliche Schutzhaubenteil nicht zurückgeschwenkt wird, vielmehr durch die vorstehenden Holzlagen nach oben gedrückt und dadurch -die Säge von dem zu bearbeitenden Holzstapel abgehoben wird:.
  • Die Nachteile der bekannten. Handkreissägen werden gemäß der Erfindung dadurch behoben, daß :die Seitenwände des beweglichen Schutzhaubenteils, oder reine der beiden, an ihrem :dem Werkstück zugekehrten vorderen Rand mit einer drehbaren Laufrolle versehen sind, daß außerdem die dem Motor zugekehrte innere Seitenwand an .diesem Rand eine sich von der Laufrolle bis. zur Nabe des Schutzhaubenteils erstreckende halbkreisförmige oder ähnliche Einbuchtung aufweist und daß der Rücken des bi-weglichen Schutzhaubenteils in seinem '-vorderien, mit dem Werkstück zusammenwirkenden Bereich eine von den Laufrollen an evolventenartig nach außen verlaufende Wölbung oder :eine ähnlich wirrende Ausgestaltung aufweist, wobei :der bewegliche Schutzhaubenteil auf der Außenfläche des feststehenden Haubenteils läuft und zweckmäßig an seinem dem Werkstück abgekehrten Ende mit einem Griffnocken versehen ist.
  • Inder Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Handkreissäge in, ihrer Stellung beim Beginn. des. Sägens, Abb. 2 eine Stellung des beweglichen Schutzhaubenteils während des Sägens, Abb. 3 einen Holzstapel im Augenblick des Ruftreffens auf,den beweglichen Schutzhaubenteil, vor Beginn des Sägens, Abb. q. ,die Handkneissäge in ihrer Stellung beim Sägen eines schrägstehenden Werkstücks, Abb. 5 eine Einzelheit des feststehenden Schutzhaubenteils.
  • i ist eine Tischplatte, die einen (nicht gezeichnetien) Motor trägt und zur Führung der Handkreissäge auf :dem zu bearbeitenden. Holz 2 dient. Von dem Motor aus wird über ein (ebenfalls, nicht dargestelltes) Getriebe eine quer zur Tischplatte i und parallel zu ihr verlaufendk Welle 3 angetrieben, auf :der ein Kreissägeblatt 4 befestigt ist. Die Anordnung ist hier in an sich bekannter Weise so getroffen, @daß die Welle 3 in ihrer Höhenlage gegenüber -der Tischplatrie i verstellbar und dadurch die Schnittiefe :dies Kreissägeblattes 4 veränderbar ist.
  • Auf der Sägeblattwelle 3 ist eine das Kreissägeblatt 4 umgebende zweiteilige Schutzhaube vorgesehen. Der eine Teil 5 dieser Schutzhaube befindet sich in bekannter Weise oberhalb der Tischplatte i und ist uridrehbar, d. h. relativ zur Tischplatte i feststehend angeordnet. Der andere Teil 6 der Schutzhaube deckt das Kreissägeblatt 4 auf _ der Unterseite der Tischplatte i ab und: ist um die Sägeblattwelle 3 entgegen. der Kraft einer Feder drehbar. Während bei den bekannten Handkreissägen dieser bewegliche Teil,der Schutzhaube sich beim Verschwenken um die Sägeblattwelk 3 in den feststehenden Teil der Schutzhaube hineinbewegte, ist gemäß -der Erfindung die Anordnung so getroffen, daß derbeweglicheTeil6:derSchutzhaube den feststehenden Teil 5 der Schutzhaube mit Spiel außen umgreift und beim Verschwenken an :dem Außenumfang des feststehenden Teils 5 der Schutzhaube entlang geführt wird.
  • Eine solche Ausbildung hat den Vorteil; daß die von dem Kreissägeblatt 4 mitgeführten Sägespäne nicht mehr in den zwischen den beiden Schutzhaüb:enteillen 5, 6 vorhandenen Spalt eindringen und diesen verstopfen können.
  • Um :ein. Eindringen von Sägespänen in den beweglichen Schutzhaubenteil6 weitestgehend zu verhindern, ist außerdem .der feststehende Schutzhaubenteil 5 an seinem dem Werkstück 2 zugekehrten Ende durch eine Stirnwand 7 abgeschlossen, die lediglich einten schmalen Schlitz 8 für den Durchtritt des Kreissägeblattes 4 aufweist. Die Stirnwand 7 ist 'hierbei in Umlaufrichtung des Sägebl.attes.4 so gewölbt, :daß. @die von dem Sägeblatt 4 mitgeführten und: von der Stirnwand- 7 aufgefangenen Späne in, einer zum Sägeblatt 4 senkrechten Richtung nach außen geschleudert *erden (vgl. Abb. i und 5).
  • Der bewegliche Schutzhaubenteil 6 weist an seinem dem Werkstück 2 abgekehrten Ende einen Griffnocken 9 auf, mit dem :der Schutzhaubenteil 6 verschwenkt werden kann, falls er .aus irgendeinem Gründe während Ües Betriebes hängenbleiben sollte.
  • Durch die Anordnung des beweglichen Schutzhaubenteils 6 außerhalb des feststehenden Schutzhaubenteils. 5 und durch =die Anordnung :des Griffnockens 9 an dem .beweglichen Sc'hutzhaubenteil 6 wird: zusätzlich der Vorteil erreicht, daß der die Kreissäge bedienende Arbeiter bei eintretenden Hemmungen den Schutzhaubenteil 6 nicht mehr unterhalb :der Tischplatte i in der Nähe des, umlaufenden Kreissägeblattes anzufassen braucht, was häufig zu Unfällen führte, sondern die Verstellung des Schutzhaubenteils 6 in einfac'hier Weise und ohne Gefahr an dem Griffnocken 9 vornehmen kann.
  • An dem dem Werkstück 2@ zugekehrten Rand der Seitenwände i o, ii des beweglichen Schutzhaubenteils 6 ist je eine Lautrolle i,2 bzw. 13 drehbar gelagert. Diese Laufrollen 12, 13 sind zweckmäßig nicht genau gleichachsig zueinander, sondern gegeneinander versetzt angeordnet. Das hat den Vorteil, daß beim Sägen von Holzstapeln mit unregelmäßiger Stirnfläche ein Festklemmen der Rollen am Holz vermieden wird.
  • Die Rollen 12, 13 sind im Querschnitt kegelstumpfartig ausgebildet und so an der Außenseite der Seitenwände io, ii angeordnet, daß ihre große Grundfläche 14 außen liegt. Außerdem sind die Laufrollen 12, 13 zweckmäßig schräg zueinander angeordnet. Wie die Abb. q. zeigt, wird :durch diese Ausbildung und Anordnung erreicht, daß bei der Bearbeitung eines zur Bewegungsrichtung der Kreissäge schräg liegenden Werkstücks die Rollen einen guten Angriff an dem Werkstück finden.
  • Die äußere Seitenwand no ,des: beweglichen. Schutzhaubenteils 6 ist in üblicher Weise nur so breit ausgeführt, daß die Zähne des Kreissägeblattes ,4 hinreichen., abgedeckt sind, um Unfälle zu vermeiden. Die dem Motor zugekehrte innere Seitenwand i i des Schutzhaubenteils 6 dagegen erstreckt sich über,das ganze Kreissägeblatt bis zu einer Nabe 15, mit :der der bewegliche Schutzhaubenteil 6 auf der Welle 3 des Kreissägeblattes q. sitzt.
  • Um zu erreichen, daß beim Sägen der bewegliche Teil 6 der Schutzhaube stets mit den Laufrollen i2, 13 an dem Werkstück 2 zur Anlage kommt und nicht auch mit der Stirnseite der inneren Seitenwand i i des Schutzhaubenteils 6, ist diese Seitenwand i i an ihrem dem Werkstück 2 zugekehrten Rand zurückgeschnitten, d. h. mit einer halbkreisförmigen oder ähnlichen. Einbuchtung 16 versehen, ,die sich von der Laufrolle der Seitenwand i i aus bis zur Nabe ;i 5 erstreckt. Das hat den Vorteil, daß, gleichgültig, in welcher Schwenkstellung sich der bewegliche Schutzh.aubenteil 6 befindet, das Werkstück 2 an ihm unter einem Hebelarm angreift, der genügen., groß ist, um den Schutzhaubenteil 6 leicht und mühelos zu verstellen (vgl. Abb. 2).
  • Um auch in den selteneren Fällen, in denen Holzstapel mit verschieden weit vorstehenden Holzlagen bearbeitet werden müssen, (vgl. Abb. 3), ein Klemmen und eventuell Anheben des beweglichen Schutzhaubenteils. 6 und damit ein Abheben der Handkreissäge vom Werkstück zu vermeiden, ist der Rücken. des Schutzhaubenteils 6 in seinem vorderen, mit dem Holzstapel 2 zusammenwirkenden Bereich 17 von den Laufrollen 12, 13 an evolvent:enarti,g nach außen gewölbt, so daß der Abstand zwischen :den Mantellinien der Rückenfläche und der Schwenkachse des Schutzhaubenteils 6 von den Laufrollen an nach rückwärts ständig größer wird.

Claims (5)

  1. PATE NTANSPPÜCf1E: i. Handkreissäge, bei der eine zur Führung der Kreissäge auf diem Werkstück dienende Tischplatte einen Motor trägt, welcher ein in ,der Höhe verstellbares Kreissägeblatt antreibt, auf .dessen Welle eine zweiteilige, das Sägeblatt umgebende Schutzhaube gelagert ist, derart, daß der über der Tischplatte angeordnete Teil der Schutzhaube während des Betriebes feststeht, während der das Sägeblatt auf der Unterseite der Tischplatte abdeckende Teil der Schutzhaube um die Sägeblattwelle drehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß @di,e Seitenwände (io, m) des beweglichen Schutzhaubenteils (6) oder eine der beiden an ihrem dem Werkstück (2) zugekehrten vorderen Rand mit einer drehbanenLaufrol.le (12,13) versehen sind (ist), daß außerdem -die dem Motor zugekehrte innere Seitenwand (i i) an diesem Rand eine sich von der Laufrolle bis zur Nabe (15) des Schutzhaubenteils (6) erstreckende halbkreisförmige o:dier ähnliche Einbuchtung (16) aufweist und daß der Rücken des beweglichen Schutzhaubenteils (6) in seinem vorderen, mit dem Werkstück (2) zusammenwirkenden Bereich (17) eine von den Laufrollen (12, J3) an evolventenartignach außenverlaufend-,Wölbung oder eine ähnlich wirkende Ausgestaltung aufweist, wobei der bewegliche Schutzhaubenteil (6) auf der Außenfläche des feststehenden Haubenteils (5) läuft und zweckmäßig an seinem dem Werkstück (2) abgekehrten Ende mit einem Griffnocken (9) versehen ist.
  2. 2. Handkreissäge nach Anspruch i, .dadurch gekennzeichnet, .daß der feststehende Schutzhaubenteil (5) an seinem dem Werkstück (2) zugekehrten Endre durch eine Sti;ruw,and (7) abgeschlossen ist, die lediglich einen schmalen Schlitz (8) für den Durchtritt des Kreissägeblattes (¢) aufweist und in der Umlaufrichtung ,des Sägeblattes so gewölbt ist, daß die von dem Kreissägeblatt (q.) mitgeführten Späne qwer zum Sägebtatt nach außen geschleudert werden.
  3. 3. Handkreissäge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß -die Laufrollen (12, 13) an den Seitenwänden «i@o, i i) nicht gleichachsig, sondern gegeneinander versetzt angeordnet sind. q..
  4. Handkreissäge nach den Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß .die Laufrollen, (12, 13) im Querschnitt kegelstumpfartig ausgebildet und so an den Seitenwänden (io i i) angeordnet sind, daß ihre große GrundfläChe (114) außien liegt.
  5. 5. Handkreissäge nach .den Ansprüchen 1, 3 und q., dadurch gekenn:z@eichnet, daß die Laufrollen (12, 13) schräg zueinander angeordnet sind.
DEF1705D 1942-03-25 1942-03-25 Handkreissaege Expired DE900010C (de)

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DEF1705D DE900010C (de) 1942-03-25 1942-03-25 Handkreissaege

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DEF1705D DE900010C (de) 1942-03-25 1942-03-25 Handkreissaege

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DE900010C true DE900010C (de) 1953-12-17

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ID=7082992

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DEF1705D Expired DE900010C (de) 1942-03-25 1942-03-25 Handkreissaege

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DE (1) DE900010C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0561575A1 (de) * 1992-03-20 1993-09-22 Black & Decker Inc. Kreissäge mit unterer Schutzhaube und Spanumlenker
WO2012099207A1 (ja) * 2011-01-21 2012-07-26 株式会社ナカヤ 手持ち式電動切断機
EP3208038B1 (de) 2014-07-11 2020-09-23 Festool GmbH Hand-trenngerät

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0561575A1 (de) * 1992-03-20 1993-09-22 Black & Decker Inc. Kreissäge mit unterer Schutzhaube und Spanumlenker
WO2012099207A1 (ja) * 2011-01-21 2012-07-26 株式会社ナカヤ 手持ち式電動切断機
EP3208038B1 (de) 2014-07-11 2020-09-23 Festool GmbH Hand-trenngerät
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