DE909953C - Kette aus Langstabisolatoren - Google Patents
Kette aus LangstabisolatorenInfo
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Description
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Langstabisolatoren für Kraftübertragung mit sehr hoher Betriebsspannung
in der Weise auszubilden, daß der Isolator aus einzelnen Teilisolatoren besteht, die
auch als Verbundisolatoren mit einem innenliegenden Strunk und einem Mantel mit Rippen
ausgebildet sein können, und die Teilisolatoren durch nichtleitende Zwischenglieder, z. B. Quarzklötze,
miteinander verbunden sind. Diese Bauart hat den Vorteil, daß durch die Isolierkupplungen
der Teilisolatoren die keramische Kettenlänge erhalten und eine ungünstige Kapazitätsverteilung an
der Kette vermieden wird. Beim Lichtbogenüberschlag fehlen dann auch die Möglichkeiten zur
Bildung von Fußpunkten an der Kette selbst.
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung einer derartigen Anordnung und besteht darin, daß die
die einzelnen Teilisolatoren verbindenden nichtleitenden Zwischenglieder so ausgebildet sind, daß
sie eine gewisse gegenseitige Beweglichkeit der einzelnen Teilisolatoren zulassen. Insbesondere besteht
die Erfindung darin, daß an den einander zugekehrten Enden von Teilisolatoren der Kette
schirmartig ausgebildete Isolierstoffscheiben od. dgl. vorgesehen und durch Seile aus Glasseide oder
einem anderen geeigneten Isolierstoffseil, z. B. aus
Perlonfasern, miteinander verbunden sind. Dabei kann man so vorgehen, daß die einzelnen Isolierstoffseile
der Zwischenglieder parallel oder über Kreuz verspannt sind oder zu einem Knotenpunkt
zusammengefaßt werden.
Es werden auf diese Weise sozusagen Gelenkkupplungen in den Isolatorketten geschaffen, die
im wesentlichen ebenfalls aus nichtleitendem und zweckmäßig gestaltetem Werkstoff bestehen und
ίο daher die Nutzlänge der Isolatorkette nicht verkleinern.
Auf der anderen Seite erhalten aber die Isolierketten in sich nunmehr eine gewisse Beweglichkeit,
durch die sie in der Lage sind, auftretenden mechanischen Beanspruchungen besser standzuhalten.
Die nach der Erfindung in mehrere durch Seile verbundene Endscheiben aufgelösten Zwischen-.
glieder können selbst vorteilhaft einen erheblichen Teil der nutzbaren isolierenden Kettenlänge ausmachen.
Bei größeren Seillängen sollen dann nach der Erfindung die Seile gegen Verschmutzung, Versalzung
und Verkrusten möglichst auch noch durch besondere Seilschirme und Durchführungen geschützt
werden. Außerdem können längere Seilstücke durch die Schirme oder deren Durchführungen
entweder parallel, in Richtung der Zugbeanspruchung der gesamten Kette und im wesentlichen
des elektrischen Kraftlinienverlaufs oder schräg dazu mit langen Kriechwegen verspannt gehalten
werden. Zur Herstellung der Endscheiben und Seilschirme kann fester Naturstein, z. B.
Granit oder Basalt, keramischer Werkstoff, auch Glas-Glimmer- und Asbestverbindungen sowie Isolierbeton
dienen. Die Endscheiben, die starken Kräften ausgesetzt sind, können durch am Rande
angebrachte metallene Ringe, auch Schrumpfringe, zusammengehalten werden, ohne daß dadurch die
elektrische Feldbildung wieder wesentlich verschlechtert wird. Diese Halteringe, z. B. aus Eisen,
brauchen nicht aus dem Isolierstoff der Scheiben hervortreten, so daß sie auch nicht ohne weiteres
Fußpunkte für Überschläge zu bilden vermögen. Solche in den Isolierstoff eingebetteten Halteringe
entlasten die außenliegenden Teile mechanisch, so daß diese dann ganz nach den
Forderungen für die zweckmäßige Ausbildung als. volle oder hohle Schirme an den Endscheiben ausgeführt
werden können.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt, die auch
noch erläutert werden.
Bei der Ausführung nach Fig. 1 bezeichnen 1
und μ zwei benachbarte Einzelstabisolatoren der Isolatorkette. 3 und 4 sind Endplatten aus nichtleitendem
Baustoff, die mit den zugehörigen Einzelstabisolatoren durch Verkitten, Verleimen od. dgl.
verbunden sind. Endplatten und Langstäbe aus keramischen Stoffen können auch miteinander verschmolzen
werden. Die Endplatten 3 und 4 besitzen Bohrungen, durch die Seile 5 aus Glasseide oder
einem sonstigen geeigneten Isolierstoff hindürchgreifen, welche die Endplatten 3 und 4 beweglich
miteinander verbinden. Durch Knoten an den Enden der Seile 5 werden deren Zugkräfte auf die
Endscheiben 3 und 4 übertragen. Die Befestigung der Seile an den Endplatten 3 und 4 kann aber auch
statt durch die hervorstehenden Knoten in anderer Weise geschehen. Es ist z. B. möglich, die Löcher
in den Endplatten konisch, nach den Enden der Seile zu sich erweiternd herzustellen und die beiden
Enden jedes Seilstücks durch Zurückbiegen und Einspleißen der einzelnen Litzenenden kegelförmig
dicker werdend auszuführen, wrobei ein Seilende erst nach der Einfädelung derart verdickt werden
kann. Unter der Zugbelastung der Kette pressen sich dann die Seilenden in den konischen Löchern
fest, und sie lassen sich schließlich glatt abschneiden. Die Seilenden können auch durch Imprägnieren
und Verpressen in gewünschte Formen gebracht werden.
Der Erfindungsgedanke kann auch noch in anderer Form verwirklicht werden. Zum Beispiel
kann man so vorgehen, daß die Seile aus Glasseide od. dgl. etwas langer bemessen werden als beim
vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel und über Kreuz durch die Bohrungen der Endplatten hindurchgeführt
sind. Dabei werden dann die verbindenden Isolier stoff seile zweckmäßig zu Knoten
zwischen den Endplatten zusammengefaßt.
Es ist vorteilhaft, die Gelenkkupplungen mit go einem Schutz gegen Verwitterung zu versehen.
Diese Maßnahme ist insbesondere bei Seilen durch Imprägnierung oder Lackierung an Ort und Stelle
der Verwendung zu treffen. Die Seilstücke können auch, soweit ihre Biegsamkeit für die Gelenkigkeit
der Kette nicht benötigt wird, in an sich bekannter Weise mit nahtlosen Schutzrohren aus nichtleitendem
Werkstoff gegen Verschmutzung geschützt werden. Die Schutzrohre werden dabei einfach
übergeschoben oder z. B. durch Zement oder Kitt mit den Seilstücken verbunden. Die Rohre
können für sich Isolatoren mit Rippen, Rillen und Schirmen sowie Schutzfunkenstrecken mit innerer
gasabgebender Auskleidung sein, die für den Fall eines Lichtbogens am Seil entlang selbstlöschend
wirkt.
Auch zwecks leichterer Beförderung der Einzelstabisolatoren mit oder ohne bereits daran befestigten
Endplatten ist es zur Verwirklichung der Erfindung zweckmäßig, die Seilverbindung erst
kurz vor der Aufhängung der ganzen Kette von Einzelstabisolatoren herzustellen und für den Fall
der notwendigen Erneuerung eines Gliedes der Kette bei deren Abnahme zuerst die Seilverbindung
zu lösen.
In Fig. 2 und 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel nach der Erfindung dargestellt. Es bedeuten
und 12 zwei benachbarte Isolatorstücke einer Kette. Die zugehörigen Endplatten im Schnitt bzw.
Aufsicht sind mit 13 und 14 bezeichnet. Das in
Fig. 2 abgebrochen, also nicht gezeichnete Ende des Langstabes 11 möge in bekannter Weise in einer
Kappe gefaßt sein, die mit dem Mast wie üblich verbunden ist. Ebenso soll das nicht dargestellte
Stück des Isolators 12 vermittels einer metallenen Kappe die Leitung oder wiederum eine Endplatte 13
tragen. Die Langstäbe ii und 12 sind auch
bei der Ausführung für die Erfindung gedrehte Körper, welche aber dort, wo sie unter Zugbelastung
der Kette große, vorwiegend radial gerichtete Druckkräfte auf die Endplatte 13 bzw. 14
ausüben, mit einem längeren und stärker abgeschrägten kegelförmigen Ende als sonst versehen
sind. Die Formgebung der Platten 13 und 14 trägt aber, wie zu erkennen ist, nicht nur diesen
mechanischen Kräften, sondern den bekannten Zwecken der Selbstreinigung und Schirmbildung
der Isolatoren Rechnung. Die entstehenden Zugbeanspruchungen in den Endplatten 13 und 14
werden durch die massiven Teile rings um die Schlitze 16 und Seillöcher 21 bis 32 aufgenommen.
Die zwischen den Seillöchern und Schlitzen liegenden inneren zahnartigen Teile der Endplatten
13 und 14 sind hauptsächlich auf Druck beansprucht.
Die Schlitze müssen außen, damit der Isolierstoff nicht erhöhter Gefahr des Einreißens
ausgesetzt ist, rund hergestellt werden. Der kegelförmige und ringförmige Raum zwischen dem
Strunk n und der Platte 13 bzw. zwischen 12 und
14 kann durch einen nichtleitenden Zement oder a5 Kitt vollständig ausgefüllt werden, wie dies sonst
zwischen metallenen Kappen und Langstäben auch üblich ist. Da die Zwischenräume bei den Ausführungen
nach der Erfindung aber breiter ausfallen, können auch teilringförmige Stücke zur Übertragung
der Kräfte vom Stab zur Endplatte eingelegt und eingekittet werden. Die Schlitze in der
Endscheibe 13 dienen auch dazu, einströmendem Regenwasser Abfluß zu gewähren.
Die Verbindung der beiden Endplatten geschieht bei dem Ausführungsbeispiel durch ein durchlaufendes
Isolierstoffseil. Das Seil wird durch die Bohrungen 21 bis 32 in den beiden Endplatten 13
und 14 hindurchgeführt, und zwar in der Reihenfolge der angegebenen Bezifferung der Durchtrittslöcher.
Die zwischen den beiden Endplatten befindlichen Teilstücke des Seiles verlaufen dabei parallel
zueinander. Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, das Isolierstoffseil an einigen Stellen festzuhalten,
um es am Verschieben zu verhindern.
Zweckmäßigerweise werden hierfür und zum Schließen der beiden Enden des Seiles isolierende
Klammern verwendet, die in dem Hohlraum der Endplatte 14 angebracht werden. Gegebenenfalls
genügt auch ein Einkitten der Seile in den Löchern 21 bis 32 der Endplatten, da bei durchlaufendem
Seil der Kitt nur einen Teil des Seilzuges aufzunehmen braucht.
Daneben ist es aber auch möglich, das Seil über Kreuz zu führen, und zwar z. B. nach Fig. 4 ebenfalls
so, daß sich die je zwei kreuzenden, etwas verschieden lang gemachten Teilstücke des Seiles
zwischen den Endplatten nicht aneinander reiben. Dabei sind, abweichend von der Anordnung nach
Fig· 3> ]'e zwei der Seillöcher 41 bis 52 an einer
Endplatte 33 bzw. 34 näher aneinandergerückt. Bei Berührung gleich lang gemachter Seilstücke können
diese durch Bunde aneinander leicht befestigt werden.
Schließlich kann man das Seil auch zwischen aneinander diagonal gegenüberliegenden Löchern der
Endplatte verspannen, wobei sich dann die Seile in der Mitte treffen. Es ist zweckmäßig, in diesem
Fall den Kreuzungspunkt zu einem Knoten fest zusammenzufassen. Durch Kreuzverspannen sind die
Seilstücke auch gegen Verschmutzung, Regen und Tropfwasser besser als sonst geschützt.
Die Endplatten 13, 14 bzw. 33, 34 bestehen bei
den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen vorzugsweise aus Hartporzellan. Daneben ist es aber
auch möglich, für diese Endplatten einen anderen geeigneten Isolierstoff zu verwenden, z. B. den
unter der Bezeichnung Mikalex handelsüblichen Isolierwerkstoff oder auch Isolierbeton. Bei der
Verwendung derartiger durch Pressen oder Gießen verarbeiteter Isolierstoffe für die Endplatten ist es
unter Umständen zweckmäßig, in die Endplatten einen die Zugkraft aufnehmenden Metallring einzuformen,
und zwar derart, daß er möglichst weit am Umfang der Endplatten zu liegen kommt, aber
noch durch Isolierstoff verkleidet ist.
In den Fig. 5 und 6 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung durch Ansichten in Richtung
der Kette von oben und senkrecht zu deren Achse dargestellt. Hierdurch wird insbesondere die
Anwendung von Seilschirmen 15 zwischen Endplatten 33 und 34 erläutert, deren Seitenansicht den
Scheiben 13 und 14 in Fig. 2 entspricht. Bei der in Fig. 6 gezeichneten Kreuzverspannung des Seiles
ist dieses der Reihe nach durch die Scheiben- und Schirmlöcher 53 bis 70 hindurchgezogen. Der
Schirm 35 kann allein schon durch die Kreuzverspannung etwa in der Mitte zwischen den Endplatten
gehalten werden. Es ist aber auch möglich, etwa wie für die Seilenden in Fig. 1 beschrieben,
Verdickungen durch Einspleißen kurzer Litzenstücke in den Seilsträngen zur Befestigung des Schirmes
15 hervorzurufen. Der Schirm 15 muß bei Kreuzverspannung
so kräftig ausgeführt werden, daß er den fast radialen Spannkräften der Seilstücke
sicher standhält. Nach der Erfindung können Seilschirme an den Stellen der Löcher mit isolierenden
Durchführungen, wie sie für geringe Reihenisolation von elektrischen Leitern üblich sind, versehen
werden. Die Seilstränge werden in diesem Fall an Stelle von Leitern in den Durchführungen
geführt. Die Durchführungen können sich auch zweckmäßig der Art der Seilverspannung anpassen
und bei Querverspannung z. B. geknickt ausgeführt werden. Es ist auch möglich, einfach nur gebogene
Rohre für die Seile durch die Löcher der Schirme zu führen. Die gewöhnlich sehr elastischen Seile
werden zweckmäßig bei der Zusammensetzung der Kette derart angezogen, daß die beiderseitigen
Enden der Durchführungen oder Rohre in den Seilschirmen fest an den Endplatten der Langstäbe anliegen,
so daß auch die Seilstücke dazwischen vollständig geschützt sind.
Bei durch einen Seilschirm parallel hindurchführenden Seilstücken fällt eine Druck- oder Zugbeanspruchung
desselben fort. Die Befestigung eines Schirmes an den Seilen kann auch durch
Zement in den Löchern bzw. Durchführungen erfolgen. Abweichend von Fig. 6 können auch
mehrere Seilschirme zwischen zwei Endplatten angeordnet werden. Es ist auch möglich, mit Rücksieht
auf nahe bei den Endplatten angeordnete Schirme mit Löchern für die Seile die Endplatten
selbst ohne Seillöcher herzustellen. Die Seilstücke sind dann auf der Seite des Langstabes an der Endplatte
kreisförmig miteinander zu verflechten und
ίο einfach nur über den Rand der Endplatte zu legen
und durch die Schirmlöcher hindurchzuführen. Die an sich hoch beanspruchte Endplatte ist ohne
Löcher fester als mit diesen. Der nahe einer Endplatte gelegene Schirm mit Löchern übernimmt
dann an deren Stelle die Verhinderung einer ungewollten Verschiebung der Seilstücke am Umfang
der Endplatte.
Die Isolation durch Seile beliebiger Tragkraft und Anzahl und mit und ohne Schirme und Durchführungen
kann bei den Ausführungen nach der Erfindung einen erheblichen Teil der Kettenlänge
und -isolation ausmachen. Am Anfang und Ende der Kette braucht vielleicht nur je ein Langstab, ja
vielleicht nur ein verhältnismäßig kurzer Vollkernisolator zu liegen. Andererseits kann sich eine Seilanordnung
z. B. nach den Fig. 2 oder 6 zwischen zwei Endscheiben innerhalb einer Kette mehrmals
wiederholen.
Auch die Ausführung von Doppel- und Mehrfachketten, Hänge- und Abspannketten, im Sinne der
Erfindung ist denkbar. Die Isolatorenketten nach der Erfindung können zweckmäßig mit Lichtbogenschutz,
namentlich am Anfang und Ende, versehen werden. Metallene Schutzringe und Hornkreuze
sollen unter Umständen noch über die Endplatten hinausreichen.
Claims (11)
1. Kette aus Langstabisolatoren, bei der die Einzelisolatoren durch nichtleitende Zwischenglieder
miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der
Zwischenglieder, daß sie eine gewisse Beweglichkeit der Einzelstabisolatoren der Kette zulassen.
2. Isolator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die isolierenden Zwischenglieder aus zwei mit den einander zugekehrten Enden
zweier benachbarter Einzelisolatoren fest verbundenen, schirmartig ausgebildeten Endplatten
(3,4) bestehen, die durch Seile (5) aus Naturoder Kunstfaser, Glasseide oder einem sonstigen
geeigneten Isolierstoff miteinander verbunden sind.
3. Isolatorkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die beiden Endplatten
verbindenden Isolierstoffseile aus einzelnen Seilstücken bestehen, die an jeder Endplatte
befestigt und parallel oder über Kreuz verspannt sind.
4. Isolatorkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das die beiden Endplatten miteinander verbindende Isolierstoffseil
ein durchgehendes Seilstück ist, dessen Teillängen zwischen den Endplatten parallel oder
über Kreuz verspannt sind.
5. Isolatorkette nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Überkreuzverspannung
der Isolierstoffseile der Mittelpunkt der Teilseillängen zu einem Knoten zusammengefaßt
ist.
6. Isolatorkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der inneren Bohrung
der Endplatte Ausnehmungen (16) vorgesehen sind.
7. Isolatorkette nach Anspruch r und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endplatten aus
einem Isolierwerkstoff bestehen, der durch Pressen oder Gießen verarbeitet wird.
8. Isolatorkette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem durch Pressen oder
Gießen hergestellten Isolierstoff und Endplatten in den Außenteilen der Platten ein Metallring
od. dgl. eingesetzt ist.
9. Isolatorkette nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile zwischen
den Endplatten durch Seilschirme geschützt und verspannt gehalten werden.
10. Isolatorkette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daji in die scheibenförmigen
Seilschirme isolierende Durchführungen für die Seile eingesetzt werden.
11. Isolatorkette nach Anspruch 9 und 10,
dadurch gekennzeichnet, daß am Orte der Verwendung die elastischen Seile derart vorgespannt
werden, daß sich die beiderseitigen Enden der isolierenden Durchführung an den Endplatten fest abstützen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 9511 4.54
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEA6733D DE909953C (de) | 1943-03-20 | 1943-03-20 | Kette aus Langstabisolatoren |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA6733D DE909953C (de) | 1943-03-20 | 1943-03-20 | Kette aus Langstabisolatoren |
| NL2616976X | 1947-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE909953C true DE909953C (de) | 1954-04-26 |
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ID=25963068
Family Applications (1)
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| DEA6733D Expired DE909953C (de) | 1943-03-20 | 1943-03-20 | Kette aus Langstabisolatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE909953C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1072669B (de) * | 1956-03-26 | 1960-01-07 | Farbwerke Schroeder iS. Stadelmann Aktiengesellschaft, Oberlahnstein | Stabilisator |
-
1943
- 1943-03-20 DE DEA6733D patent/DE909953C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1072669B (de) * | 1956-03-26 | 1960-01-07 | Farbwerke Schroeder iS. Stadelmann Aktiengesellschaft, Oberlahnstein | Stabilisator |
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