DE909818C - Hochdielektrischer keramischer Koerper - Google Patents
Hochdielektrischer keramischer KoerperInfo
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Description
(VWGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 26. APRIL 1954
N 3629 VIIIb/2IC
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf dielektrische Stoffe, die als Füllstoffe und in keramischen
Zusammensetzungen verwendbar sind, und insbesondere auf ein Verfahren zur Herstellung solcher
Zusammensetzungen. Die Erfindung betrifft eine dielektrische Zusammensetzung mit ausgezeichneten
dielektrischen Eigenschaften. Die Zusammensetzung enthält im wesentlichen Bariumtitanat, das keramisch
mit Magnesiumtitanat verbunden ist, so daß sich ein komplexes Barium-Magnesium-Titanat bildet. Diese
Zusammensetzung ist außerordentlich als Füllstoff und als keramisches Rohmaterial für die Herstellung
von Dielektrika geeignet.
Es hat sich nun herausgestellt, daß ungewöhnliche elektrische Eigenschaften bei Bariumtitanat erzielt
werden, wenn man eine geringe Menge von Magnesiumtitanat damit verbindet, oder daß man eine Endzusammensetzung
von Bariumtitanat und Magnesiumtitanat erhält, wenn man Bariumtitanat von Perowskitstruktur
und Magnesiumtitanat mit hexagonaler Struktur miteinander sintert.
Wie in den früheren Fällen kann man Bariumtitanat als den hauptsächlichen Bildungsblock ansehen,
der als Grundlage für die Beschreibung der keramischen Zusammensetzung nach der vorliegenden
Zusammensetzung dient. Die elektrischen Eigenschaften von Bariumtitanat machen dieses bei entsprechender
Regelung für die Herstellung von Kondensatoren im Rundfunk-, Radar-, Fernseh- und Fernmeldewesen
als Vorrichtung zur kapazitiven Kopplung von Leistungs- und Fernmeldeleitungen, bei
elektromechanischen Vorrichtungen, Telephonie- und
Schwingungsanlagen, bei piezoelektrischen Anwendungen und ganz allgemein im Kurzwellengebiet
außerordentlich geeignet.
Verwendet man jedoch Bariumtitanat als den einzigen Grundstoff für die Herstellung des dielektrischen
Materials, so ergeben sich dielektrische Eigenschaften, die unter einer Anzahl von Nachteilen
leiden und die die allgemeine Verwendbarkeit des Bariumtitanats in kritischer Weise einschränken.
ίο Bariumtitanat kann als Füllstoff für die Dielektrika
von Harz- und Papierkondensatoren verwendet werden. Wichtiger jedoch ist, daß es unmittelbar
in einen Kondensator durch geeignetes Gießen oder Formen mit anschließendem Brennen bis zur Verglasung
eingebaut werden kann. Das gebrannte, verglaste Bariumtitanat hat folgende, bei 1 MHz
gemessene, allgemeine Eigenschaften:
Dielektrizitätskonstante annähernd 1200
Leistungsfaktor % annähernd 1,1
Der spezifische Widerstand bei Gleichstrom und Raumtemperatur liegt im Bereich von 5 · io11 bis
ι · io12 cm. Die Durchschlagsfestigkeit liegt bei annähernd
75 Volt/mm, gemessen bei Raumtemperatur. Jedoch fällt die Durchschlagfestigkeit bei steigender
Temperatur stark ab.
Es hat sich deshalb herausgestellt, daß Bariumtitanat allein für fast alle Verwendungszwecke einen
zu hohen Leistungsfaktor, einen zu geringen spezifischen Widerstand und eine zu geringe Durchschlagsfestigkeit
aufweist. Darüber hinaus wird bei alleiniger Verwendung von Bariumtitanat als Kondensatormaterial
eine sehr geringe Lebensdauer beobachtet, besonders, wenn der Betrieb bei erhöhten Temperaturen
oder bei kurzzeitig überhöhten Spannungen erfolgt. Unter solchen Umständen fällt das Material
sehr schnell als Kondensator aus und man spricht deshalb von schlechter Lebensdauer.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, die elekirischen
Eigenschaften von Bariumtitanat zu regeln, um den Nachteilen des Bariumtitanats als Kondensatormaterial
abzuhelfen.
Es hat sich herausgestellt, daß bei Ersatz einer bestimmten Menge des Bariumoxydes im BaTiO3
durch eine gleichmolekulare Menge von MgO ausgesprochene Verbesserungen auftreten. Brennt man
eine solche Zusammensetzung bis zur Verglasung, so hat sie einen Leistungsfaktor von annähernd der
Hälfte des reinen BaTiO3, eine um 25 % höher liegende Dielektrizitätskonstante, einen spezifischen
Widerstand von 1,0 · io14, die^ doppelte Durchschlagsfestigkeit
von BaTiO3 und eine wesentlich höhere Durchschlagsfestigkeit bei erhöhten Temperaturen.
Trotz aller obenerwähnten verbesserten Eigenschaften besteht die erreichte hauptsächlichste Verbesserung
in einem scharfen Ansteigen der Lebenserwartung des Barium-Magnesium-Titanats gegenüber dem reinen
BaTiO3. Arbeitet man bei 85° und einer Durchschnittsbelastung
von 14 Volt/mm, so fällt ein normaler BaTiO3- Kondensator in wenigen hundert
Stunden, selten über 400 Stunden aus. Unter den gleichen Bedingungen hat das erfindungsgemäße
Bariumtitanat eine Lebensdauer von mehreren tausend Stunden. Stücke mit dieser geprüften Lebensdauer
zeigten im allgemeinen nach 6 Monaten noch keine Fehler. Bei einer ähnlichen Prüfung bei 85° und
einer Belastung von 50 Volt/mm fiel normales BaTiO3 in wenigen Stunden aus, während das Material mit
Tonerdezusatz eine Lebensdauer von mehreren Stunden hatte. Bei Raumtemperatur und einer Belastung von
100 Volt/mm fiel BaTiO3 unmittelbar nach dem
Einschalten aus, während das Material mit dem Tonerdezusatz eine solche Beanspruchung hinreichend
aushielt.
Obwohl man das erfindungsgemäße elektrische Material durch Mischen von BaTiO3 und MgTiO3
in den richtigen Anteilen herstellen kann, ist es vorzuziehen, zuerst die Rohbestandteile dieser Verbindungen
zu mischen und dann so lange zu brennen, bis man die Verbindung erhält. Geeignete Rohmaterialien
für das erfindungsgemäße Verfahren sind die Carbonate des Bariums und Magnesiums und
handelsübliches Titandioxyd mit ■ Farbstich. 200 g solchen BaCO3 entsprechen 1 Mol BaO,- während
100 g ausgefälltes Magnesiumcarbonat 1 Mol MgO entsprechen. Im allgemeinen sind 100 g farbiges
Titandioxyd äquivalent 1 Mol des entsprechenden Oxydbestandteiles, was sich jedoch mit der Reinheit
des in Frage stehenden Rohmaterials ändert.
Das Molverhältnis von BaO : MgO muß in verhältnismäßig engen Grenzen gehalten werden, um die
oben angeführten besten Resultate zu erzielen. Dieses Molverhältnis liegt zwischen 0,98 Mol BaO : 0,2 Mol
MgO und 0,96 Mol BaO: 0,04 Mol MgO. Das Optimum liegt bei 0,97 Mol BaO : 0,03 Mol MgO. Das
minimale RO-: TiO2-Verhältnis ist 1: 1, wobei R
entweder Ba oder Mg ist, obwohl zufriedenstellende Ergebnisse sich auch bei einem Verhältnis von
1,05 :1,0 des RO : TiO2 erzielen lassen, während das
BaO-: MgO-Verhältnis, das den RO-Bestandteil ausmacht,
konstant gehalten wird.
Vorzugsweise verwendet man nach der Erfindung gefällte Carbonate für die entsprechenden Erdalkalioxyde
und reines handelsübliches Titanoxyd als Farbpigment für die Titanerde. Die entsprechenden
Bestandteile werden zuerst trocken in einem Doppelkonusmischer gemischt, dann durch eine Pulverisiermaschine
zum vollständigen Mischen gegeben. Diese Beschickung wird dann bei 12400 3 Stunden
kalziniert. Nach dem Erkalten wird die Einlage no so fein feucht gemahlen, daß das Produkt durch ein
325-Maschen-Gitter geht. Dieser Schlamm wird abgespritzt, um übergroßen Schmutz zu entfernen und
dann zur Entfernung von Eisenbestandteilen durch einen Magnetabscheider geschickt. Nach dem Trocknen
ist das Produkt bearbeitungsfertig.
Bei der Herstellung wird das trockene Pulver mit % Wasser gemischt und in einem Stahlgesenk
unter einem Druck von 35 kg/cm2 gepreßt. Nach dem Trocknen werden die gepreßten Stücke bei iao
!34O0 3 Stunden in oxydierender Atmosphäre gebrannt.
Nach dem Abkühlen werden die gegenüberliegenden Parallelflächen mit Silberpaste bestrichen,
die anschließend bei 8150C aufgebrannt wird.
Im folgenden soll ein Beispiel, jedoch nicht zur Abgrenzung der Erfindung gegeben werden.
| Tabelle I | 5 A |
Barium- carbonat |
Magnesium- carbonat |
Titan- dioxyde |
| B | 196,0 194,0 192,0 198,0 204,0 |
2,00 3.00 4,00 3.O6 3.15 |
00000 OO OO OO OO OO |
|
| C | ||||
| D | ||||
| ίο Ε |
Die oben angeführten trockenen Stoffe werden trocken gemischt, 3 Stunden bei 12400 kalziniert,
auf 325 Maschen feucht gemahlen, durch Bespritzen und Magnetabscheidung gereinigt, getrocknet, mit
10 % Wasser gemischt, mit 35 kg/cm2 gepreßt, 3 Stunden bei 13400 gebrannt, mit Silberelektroden
versehen und die elektrischen Eigenschaften bei ι MHz bestimmt. Diese sind in der untenstehenden
Tabelle II aufgeführt.
A
B
C
D
E
Normales
BaTiO3
BaTiO3
Di-
elektrizitäts-
konstante
konstante
I.405
I,6lO
I,6lO
I.35O
1,780
1,780
1.995
1,200
1,200
Leistungs
faktor
faktor
0,76
0,6l
0,6l
0,57
0,64
0,67
0,64
0,67
1,10
Spezifischer Widerstand
bei Gleichstrom
Ohm/cn
0,8
1.0 '
1.1 ' 5,0'
IO
IO1
,14
IO
IO
1,0 · 10
13
1,0 · 12
13
Überschlag spannung
bei
Gleichstrom Volt/mm
105 135 140
HO 100
75
Claims (6)
1. Hochdielektrischer keramischer Körper, dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen
aus Barium- und Magnesiumtitanat besteht.
2. Dielektrischer keramischer Körper nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen geringen
Anteil von Magnesiumtitanat, insbesondere durch ein Molverhältnis zwischen Bariumoxyd und
Magnesiumoxyd zwischen annähernd 0,98 Mol BaO : 0,02 Mol MgO und 0,96 Mol BaO : 0,04 Mol
MgO.
3. Dielektrischer keramischer Körper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis
von Bariumoxyd und Magnesiumoxyd annähernd 0,97 Mol BaO : 0,03 Mol MgO beträgt.
4. Dielektrischer keramischer Körper nach Anspruch ι oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verhältnis von RO: TiO2, wobei R Barium oder Magnesium ist, zwischen 1: 1 und 1,05 : 1 liegt.
5. Verfahren zur Regelung der dielektrischen Eigenschaften von Bariumtitanat, gekennzeichnet
durch keramische Beifügung einer geringen Menge von Magnesiumtitanat zum Bariumtitanat, wobei
das Verhältnis zwischen Bariumoxyd und Magnesiumoxydgehalt zwischen annähernd 0,98 Mol
BaO : 0,02 Mol MgO und 0,96 Mol BaO : 0,04 Mol MgO liegt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis zwischen Bariumoxyd-
und Magnesiumoxydgehalt annähernd 0,97 Mol BaO: 0,03 Mol MgO beträgt.
Angezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 277 734, 2 277 736, 2369327, 2469589.
© 95Π 4.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US667110A US2436839A (en) | 1946-05-03 | 1946-05-03 | High dielectric composition and method of making same |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE909818C true DE909818C (de) | 1954-04-26 |
Family
ID=24676828
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN3629A Expired DE909818C (de) | 1946-05-03 | 1951-03-17 | Hochdielektrischer keramischer Koerper |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2436839A (de) |
| DE (1) | DE909818C (de) |
| NL (1) | NL66111C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE958698C (de) * | 1951-03-15 | 1957-02-21 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung einer biegsamen Glasfolie fuer elektrotechnische Zwecke |
| DE1113407B (de) * | 1956-05-30 | 1961-08-31 | Plessey Co Ltd | Verfahren zur Herstellung eines keramischen, dielektrischen Materials |
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| BE499881A (de) * | 1949-12-09 | |||
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| NL231805A (de) * | 1957-10-03 | |||
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0
- NL NL66111D patent/NL66111C/xx active
-
1946
- 1946-05-03 US US667110A patent/US2436839A/en not_active Expired - Lifetime
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1951
- 1951-03-17 DE DEN3629A patent/DE909818C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US2436839A (en) | 1948-03-02 |
| NL66111C (de) |
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