DE908394C - Strahlentransformator - Google Patents
StrahlentransformatorInfo
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- DE908394C DE908394C DEA4709A DEA0004709A DE908394C DE 908394 C DE908394 C DE 908394C DE A4709 A DEA4709 A DE A4709A DE A0004709 A DEA0004709 A DE A0004709A DE 908394 C DE908394 C DE 908394C
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- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05H—PLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
- H05H11/00—Magnetic induction accelerators, e.g. betatrons
- H05H11/04—Biased betatrons
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- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Particle Accelerators (AREA)
- X-Ray Techniques (AREA)
Description
Bei einem Strahlentransformator mit einer toroidförmigen Vakuumröhre, in welchem Elektronen
längs der geschlossenen elektrischen Kraftlinien eines die toroidförmige Röhre durchsetzenden,
sich zeitlich ändernden magnetischen Flusses beschleunigt werden und dabei durch ein sich zeitlich
ebenfalls änderndes Steuerfeld zum Umlauf auf einer wenigstens annähernd kreisförmigen
Bahn gezwungen werden, läßt sich, wie die Erfahrung gezeigt hat, durch Anbringung von besonderen
Hilfsspulen eine bessere Ausbeute erhalten, was durch folgende Betrachtungen erklärbar erscheint.
Im Steuerfeldraum eines solchen Strahlentransformators können die radialen Flußkomponenten
oberhalb und unterhalb der Ebene, in der die kreisförmige Bahnkurve liegen soll, z. B. wegen ungenauer
Montage des oberen Eisenkörpers gegenüber dem unteren oder aus anderen Gründen möglicherweise nicht genau gleich groß und entgegengerichtet
ausfallen. Dies muß dann dazu führen, daß die Elektronenbahnkurve nicht in der erwähnten Ebene liegt, sondern in einer Fläche, die
zwar im großen und ganzen mit dieser Ebene übereinstimmt, im einzelnen sich aber von ihr so stark
entfernt, daß die Elektronen, die ja bei ihrem Umlauf von der Bahnkurve, auf der die Zentrifugalkräfte
und die stabilisierenden Kräfte im Gleichgewicht stehen, nach oben und nach unten mehr
oder weniger abweichen, an die Röhrenwände anstoßen und somit verlorengehen können.
Gemäß der Erfindung wird bei einem Strahlentransformator der eingangs erwähnten Art mindestens
eine Kurzschlußwindung angeordnet, welche
aus einem symmetrisch zur Äquatorialebene gelegenen Paar von kreisförmig gebogenen, konzentrisch
zur Achse der Toroidröhre angeordneten Leitern und aus zwei Verbindungsleitungen besteht,
welche die jeweils symmetrisch liegenden Enden der Leiter miteinander verbinden.
Eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher mehrere Leiterpaare verschiedenen Durchmessers
vorhanden sind, ist in Fig. ι dargestellt.
ίο Sie zeigt einen längs einer Meridianebene geführten
Schnitt durch die toroidförmige Röhre. Die Wand der in bekannter Weise einen trapezförmigen
Querschnitt aufweisenden Röhre ist mit io bezeichnet, und auf ihrer Außenfläche sind drei Paare von
kreisförmigen Leitern, die zur Achse A-B der Toroidröhre konzentrisch liegen, angebracht. Das
erste Leiterpaar ist mit ii, ii', das zweite mit 12,
12' und das dritte mit 13, 13' bezeichnet. Über die
Verbindungsleitungen na und ii6, welche über die
ao Außenfläche 14 des Toroids verlaufen, sind die
Leiter 11 und 11' einander entgegengeschaltet.
Die Leiter 12 und 12' sind über die Leitungen 12°
und I2& und die Leiter 13 und 13' über die Leitungen
13° und I3&, die durch die mittlere öffnung
des Toroids hindurchführen, gegeneinandergeschaltet. Diese Verbindungsleitungen sind bei der
praktischen Ausführung viel näher benachbart angebracht, als es in Fig. 1 der Deutlichkeit halber
dargestellt ist. Der die öffnung der Toroidröhre durchsetzende Induktionsfluß und derjenige Teil
des Steuerflusses, welche j ede Windung durchsetzen, erzeugen in den beiden Einzelwindungen jedes
Leiterpaares die gleiche Spannung, so daß durch die dargestellte Gegeneinander schaltung innerhalb
jedes Leiterpaares diese Spannungen sich aufheben. Wenn dagegen eine radiale Flußkomponente auftritt,
die nicht von einer gleich großen und entgegengesetzt gerichteten radialen Flußkomponente
auf der anderen Seite der Äquatorialebene des Toroids begleitet ist, so wird die aus den Leitern 11
und 11' sowie den Verbindungsleitungen 11 a, n&
bestehende Kurzschlußwindung von einem Fluß durchsetzt, der einen diesen Fluß fast vollständig
.kompensierenden Kurzschluß strom zur Folge hat.
Das gleiche gilt für die beiden übrigen, ebenfalls als Kurzschlußwindungen wirkenden Leiterpaare.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß sich mit Hilfe von Kurzschlußwindungen der in Fig. 1 dargestellten
Art die Elektronenausbeute des Strahlentransformators und also auch die auf einer Antikathode
erzeugte Röntgenstrahlenintensität oder die in einer Ionisationskammer durch die beschleunigten
Elektronen hervorgerufene Ionisation sehr erheblich steigern läßt.
Statt die Verbindungsleitungen zum Teil über die Außenfläche 14 und zum Teil durch das Innere
des Toroids hindurchzuführen, kann man auch sämtliche dieser Verbindungsleitungen außen oder
innen führen, wie es in Fig. 2, welche einen Teil der Toroidröhre 10 in der Achsenrichtung gesehen
zeigt, für eine Führung über die Außenfläche darstellt. Für die oberhalb der Äquatorialebene des
Toroids liegenden Leiter und für die Verbindungsleitungen zu den unterhalb der Äquatorialebene
liegenden Leitern sind in Fig. 2 dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 1.
Eine weitere in Fig. 3 lediglich in der Aufsicht auf die Röhre 10 dargestellte Ausführungsform besteht
darin, daß jeder Leiter nur einen Teil des Kreisumfangs, in Fig. 3 ein Sechstel desselben, umfaßt
und einem den gleichen Teil umfassenden auf der anderen Seite entgegengeschaltet ist. Demgemäß
entspricht der kreisbogenförmige Leiter 15
dem Leiter 11 in Fig. 1 und die Verbindungsleitungen
i-5a und is& den Verbindungsleitungen iia und
ii6. Der kreisbogenförmige Leiter 16 entspricht dem Leiter 12 in Fig. 1 und die Leitungen i6a und
166 den Verbindungsleitungen I2ß und I2& zu dem
unterhalb der Äquatorialebene liegenden Leitungsstück von derselben Größe, demselben Krümmungs-
radius und derselben· Lage, wie sie der Leiter 15
besitzt. In den übrigen fünf Sechsteln des Kreisumfangs wiederholt sich die in dem ersten Sechstel
dargestellte Spulenanordnung. In jedem Sechstel sind fünf kreisbogenförmige Leiterpaare vorhanden
an Stelle der drei Leiterpaare in Fig. 1 und 2.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform sollen die Leiter bandförmig ausgebildet sein, z. B. aus
Blechstreifen aus gut leitendem Material, vorzugsweise aus Kupfer, deren Dicke in der Größenordnung
von ι mm oder darunter liegen kann und deren Breite etwa 5 mm oder darüber betragen
kann, wobei die Breite, wie es in Fig. 4 wieder in einem Meridianschnitt durch die Röhre 10 dargestellt
ist, überall in die Richtung des gewünschten punktiert gezeichneten magnetischen Steuerfeldes
fällt, das zwischen den Polschuhen 17, 18 übergeht. Jedes Leiterpaar wird ebenso, wie es an
Hand der Fig. 1 bis 3 für Leiter von fast 3600
Zentriwinkel oder von einem Bruchteil davon beschrieben ist, über Verbindungsleitungen zusammengeschaltet,
so daß, wie bereits oben beschrieben, eine fast vollständige Auslöschung radialer Flußkomponenten
erreicht wird. Darüber hinaus verhindert eine gut leitende Fläche ebenfalls durch log
Kurzschlußwirkung das Auftreten von senkrecht zu ihr liegenden magnetischen Flüssen, so daß also
die magnetischen Steuerkraftlinien zwischen den bandförmigen Leitern genau in die gewünschte
Richtung gebracht werden und daher auch innerhalb der Toroidröhre mit besserer Annäherung den
gewünschten Verlauf nehmen werden als ohne die bandförmigen Leiter.
Außerdem soll die toroidförmige Röhre in der Äquatorialebene noch von einem kreisförmig gebogenen
Blech 19, das an mindestens einer Stelle des Umfangs aufgeschnitten ist, umgeben sein, das
die Äquatorialebene senkrecht durchsetzt und in der Meridianebene derart gekrümmt ist, daß es überall
in die Richtung des gewünschten magnetischen Steuerfeldes fällt. Dieses Blech beeinflußt den
Steuerfeldverlauf wegen seiner größeren Breite durch die in ihm entstehenden Kurzschlußströme
besonders wirkungsvoll. Ein gleichartiger Blechstreifen 20 kann in der inneren öffnung des Toroids
angebracht werden.
Es empfiehlt sich, die beschriebenen Leiter direkt auf der äußeren Oberfläche der toroidförmigen
Röhre anzubringen, was z. B. durch Aufkleben oder Aufkitten geschehen kann.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Strahlentransformator mit einer toroidförmigen Vakuumröhre, in welchem Elektronen längs der geschlossenen elektrischen Kraftlinien eines die toroidförmige Röhre durchsetzenden, sich zeitlich ändernden magnetischen Flusses beschleunigt werden und dabei durch ein sich zeitlich ebenfalls änderndes Steuerfeld zum Umlauf auf einer wenigstens annähernd kreisförmigen Bahn gezwungen werden, gekennzeichnet durch mindestens eine Kurzschlußwindung, welche aus einem symmetrisch zur Äquatorialebene gelegenen Paar von kreisförmig gebogenen, konzentrisch zur Achse der Toroidröhre angeordneten Leitern und aus zwei Verbindungskitungen besteht, welche die jeweils symmetrisch liegenden Enden der Leiter miteinander verbinden.
- 2. Strahlentransformator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Leiterpaare verschiedenen Durchmessers vorhanden sind.
- 3. Strahlentransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Leiter sich über den ganzen Kreisumfang erstreckt.
- 4. Strahlentransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter bandförmig ausgebildet sind und ihre Breitenausdehnung mit der Richtung des magnetischen Steuerfeldes zusammenfällt.
- 5. Strahlentransformator nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen die Äquatorialebene senkrecht durchsetzenden Blechstreifen, der parallel zur gewünschten Kreisbahn der Elektronen verläuft, an mindestens einer Stelle des Umfangs aufgeschnitten ist und in der Meridianebene so gekrümmt ist, daß er überall mit der Richtung des magnetischen Steuerfeldes zusammenfällt.
- 6. Strahlentransformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter direkt auf der äußeren Oberfläche der toroidförmigen Röhre angebracht sind.Angezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2331788.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen& 5882 3.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH693307X | 1949-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE908394C true DE908394C (de) | 1954-04-05 |
Family
ID=4529415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA4709A Expired DE908394C (de) | 1949-12-02 | 1950-10-15 | Strahlentransformator |
Country Status (6)
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| DE (1) | DE908394C (de) |
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| GB (1) | GB693307A (de) |
| NL (1) | NL72582C (de) |
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Citations (1)
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- 1950-11-30 US US198325A patent/US2663813A/en not_active Expired - Lifetime
- 1950-12-01 GB GB29503/50A patent/GB693307A/en not_active Expired
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Also Published As
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| US2663813A (en) | 1953-12-22 |
| FR1028434A (fr) | 1953-05-22 |
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| GB693307A (en) | 1953-06-24 |
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