[go: up one dir, main page]

DE907370C - Geschwindigkeitswechselgetriebe - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe

Info

Publication number
DE907370C
DE907370C DES21896A DES0021896A DE907370C DE 907370 C DE907370 C DE 907370C DE S21896 A DES21896 A DE S21896A DE S0021896 A DES0021896 A DE S0021896A DE 907370 C DE907370 C DE 907370C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
teeth
link
clutch
assigned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES21896A
Other languages
English (en)
Inventor
Philip John Short
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SSS Gears Ltd
Original Assignee
SSS Gears Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SSS Gears Ltd filed Critical SSS Gears Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE907370C publication Critical patent/DE907370C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/02Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
    • F16H3/08Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2714/00Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing
    • F16H2714/04Different types speed-changing mechanisms for toothed gearing with specially adapted devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Geschwindigkeitswechselgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf mechanische Kupplungen einer selbsteinrückenden Bauart zur Übertragung von Drehbewegungen bzw. zur Verhinderung von Drehbewegungen zwischen den einzelnen Teilen von Geschwindigkeitswechselgetrieben, wodurch jeweils ein bestimmtes Übersetzungsverhältnis des Getriebes hergestellt wird.
  • Die Kupplung, auf die sich die Erfindung bezieht, enthält ein erstes mit Zähnen versehenes Glied, welches das treibende bzw. das getriebene Glied oder auch ein Verriegelungsglied sein kann, ein zweites Glied, welches das getriebene Glied oder ein Verriegelungsglied bzw. das treibende Glied sein kann, ein Zwischenglied, welches mit dem zweiten Glied so zusammenhängt, daß es sich bei einer Relativdrehung in bezug auf das zweite Glied zu diesem schraubend verschiebt, wobei dieses Zwischenglied Zähne, die in die Zähne des ersten Gliedes einrasten können, und einen Ratschenhilfstrieb aufweist, der wahlweise in das erste Glied oder das Zwischenglied einrasten kann und der den Eingriff der Zähne des ersten Gliedes und des Zwischengliedes herbeiführt, ohne daß es im Fall einer relativen Winkelverdrehung in einem Drehsinn zwischen dem ersten Glied und dem zweiten Glied zum Klirren kommt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält der Ratschenhilfstrieb eine oder mehrere Klinken, die entweder auf dem Zwischenglied oder auf dem ersten Glied angebracht sind und die mit Zähnen, vorzugsweise mit den vorerwähnten Zähnen des ersten Gliedes bzw. des Zwischengliedes zusammenwirken.
  • Im Normalbetrieb solcher Synchronkupplungen ist die durch den Ratschenhilfstrieb zu übertragende Drehmomentlast nicht größer als das zur Verschiebung des Zwischengliedes auf dem zweiten Glied erforderliche Drehmoment, da die Anordnung so getroffen ist; daß, wenn die Zähne des ersten und des Zwischengliedes miteinander in Eingriff kommen, der Ratschentrieb umwirksam wird, bevor diese Zähne voll einrücken.
  • Solche Synchronkupplungen werden als Wählerkupplungen in Wechselgetrieben benutzt, die im allgemeinen mindestens zwei der obenbeschriebenen, mit Zähnen versehenen ersten Glieder enthalten, die wahlweise über ein mit Zähnen verbundenes, gemeinsames Zwischenglied mit einem zweiten Glied in Eingriff kommen können. Bei einer anderen Anordnung ist jedes der mit Zähnen versehenen ersten Glieder durch ein eigenes, mit Zähnen versehenes Zwischenglied in ein zweites Glied einrückbar, welches in manchen Fällen den beiden oder mehreren mit Zähmen versehenen Zwischengliedern gemeinsam zugeordnet ist, wobei die genannten, mit Zähnen versehenen Zwischenglieder in diesem Fall so miteinander verbunden sind, daß sie eine gemeinsame Axialbewegung ausführen, und wobei die Anordnung so ist, daß wahlweise entweder das eine Paar oder das andere Paar der jeweils zusammenwirkenden Glieder ineinander eingerückt werden kann. Aus Gründen der Einfachheit der Beschreibung ist der Ausdruck »ein gemeinsarnes, mit Zähnen versehenes Zwischenglied« so zu verstehen, daß dieser Begriff im allgemeinen zwei oder mehr mit Zähnen versehene Zwischenglieder umfaßt, die so miteinander verbunden sind, daß sie eine gemeinsame Axialbewegung ausführen und daß sie wahlweise in das jeweilige erste, mit Zähnen versehene Glied einrückbar sind.
  • Bei solchen Getrieben kann eine unbeabsichtigte Umkehrung des normalen Drehsinnes, wie dies beispielsweise bei manchen Getriebeanordnungen durch Antreiben der treibenden bzw. der getriebenen Welle von außen hervorgerufen werden kann, der genannten, mit Zähnen versehenen ersten Glieder, die ihrerseits untereinander getriebemäßig so übersetzt sind, daß sie mit verschiedenen Drehzahlen umlaufen, eine unzulässig hohe Drehmomentbelastung auf dem Ratschenhilfstrieb hervorrufen; der Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Konstruktion, bei welcher im praktischen Gebrauch die Gefahr der Beschädigungen auf Grund unzulässig hoher Drehmomentbelastungen auf dem Ratschenhilfstrieb vermieden wird.
  • Gemäß einer Form der Erfindung sind bei Synchronkupplungen der soeben dargelegten Bauart, die mindestens zwei mit Zähnen versehene erste Glieder aufweist, die wahlweise mit einem gemeinsamen, mit Zähnen versehenen Zwischenglied in Eingriff gebracht werden können, die Zähne eines der beiden mit Zähnen versehenen ersten Glieder, die einen Teil des Ratschenhilfstriebes bilden, mit dem übrigen Teil dieses Gliedes über ein drehnachgiebiges Kupplungselement verbunden.
  • Gemäß einer weiteren Form der Erfindung sind bei einer Synchronkupplung der soeben dargelegten Art, die mindestens zwei mit Zähnen versehene erste Glieder aufweist, die wahlweise mit einem gemeinsamen, mit Zähnen versehenen Zwischenglied in Eingriff gebracht werden können, die treibenden bzw. getriebenen Zähne eines der mit Zähnen versehenen ersten Glieder, die gleichzeitig einen Teil des Hilfsratschentriebes bilden, mit dem übrigen Teil dieses Gliedes durch ein drehnachgiebiges Kupplungselement verbunden, welches unter Drehmomentlast in einem Drehsinnn nachgibt und unter Drehmomentlast im entgegengesetzten Drehsinn sich starr verhält.
  • Nach einer dritten Form der Erfindung enthält bei einem Wechselgetriebe mit einer Einrichtung zur Einrückung von zwei verschiedenen Vorwärtsgängen entsprechenden Kraftwegen zwischen einem treibenden Glied und einem getriebenen Glied unter Verwendung eines gemeinsamen, mit Zähnen versehenen Zwischengliedes, welches zwecks Herstellung eines dieser beiden verschiedenen Vorwärtsgänge zwischen diesem treibenden und diesem getriebenen Glied wahlweise in Eingriff gebracht werden kann, diese Einrichtung ein drehnachgiebiges Kupplungselement, welches unter Drehmomenteinwirkung im überholenden Sinn nachgibt und unter Drehmomentbelastung im treibenden Sinn, d. h. in entgegengesetzter Richtung, sich starr verhält. Das drehnachgiebige Kupplungselement ist vorzugsweise in dem Kraftweg desjenigen Ganges vorgesehen, mit welchem die höhere Drehzahl erzielt wird.
  • Die Erfindung ist im nachstehenden beispielsweise an Hand der Zeichnungen beschrieben, in welchen Fig. I eine Schemadarstellung einer Ausführungsart eines Wechselgetriebes ist, mit welchem zusammen die Erfindung angewendet werden kann, Fig. 2 ein Querschnitt ist, aus welchem der Aufbau des Zwischengliedes und der eines Teiles eines der ersten Glieder sowie des zweiten Gliedes, von der rechten Seite des in Fig. I dargestellten Getriebekastens aus gesehen, zu ersehen ist, Fig. 3 eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist, aus welcher das in einem der ersten, mit Zähnen versehenen Glieder enthaltene drehnachgiebige Kupplungselement zu ersehen ist, Fig. 4 ein Schnitt ist, der das Zwischenglied in einer Stellung zeigt, in welcher sich ein Klinkensatz desselben im Eingriff mit einem der beiden ersten, mit Zähnen versehenen Glieder befindet, wobei das eingerückte, mit Zähnen versehene Glied die in Fig. 3 dargestellte Ausführung eines drehnachgiebigen Kupplungselementes enthält, Fig. 5 und 6 eine abgewandelte Anordnung zeigen, bei welcher das drehnachgiebige Kupplungselement zwischen der treibenden Welle und dem dem zweiten Gang zugeordneten Ritzel eines in Fig. i dargestellten Getriebekastens liegt, wobei Fig.5 ein Schnitt und Fig.6 eine teilweise geschnittene Vorderansicht ist, und zwar in Richtung von links auf das in Fig. 5 dargestellte Ritzel gesehen, und Fig. 7 ein Schnitt einer weiteren Abwandlung ist. In der Zeichnung stellt Fig. i eine Schemaskizze eines Dreiganggetriebes dar, dessen Aufbau etwa wie folgt ist: Die auf einer treibenden Welle 3 befestigten, dem ersten und dem zweiten Gang entsprechenden Ritzel I und 2 befinden sich in dauerndem Eingriff mit dem ersten und dem zweiten Gang zugeordneten Stirnrädern 4 und 5, die zu einer Vorgelegewelle 6 koaxial liegen, während ein auf der Vorgelegewelle 6 befestigtes Ritzel 7 in dauerndem Eingriff mit einem Zwischenrad 8 steht, welches koaxial zu der treibenden Welle 3 liegt und seinerseits in dauerndem Eingriff mit einem Stirnrad 9 steht, welches auf einer getriebenen Welle Io befestigt ist, wobei eine Rutschkupplung II vorgesehen ist, mit deren Hilfe es möglich ist, das Zwischenrad 8 wahlweise mit der treibenden Welle 3 oder über die andere treibende Welle I2 mit dem Motor zu kuppeln.
  • Der Einfachheit der Beschreibung wegen wird der in Fig. I links liegende Teil mit Vorderseite des Getriebes und der in derselben Figur rechts liegende Teil mit Hinterende des Getriebes bezeichnet; es sei angenommen, daß die Vorwärtsdrehrichtung der treibenden Welle 3, in Richtung von vorn auf den Getriebekasten Io gesehen, im Uhrzeigersinn liege.
  • Das dem zweiten Gang zugeordnete Stirnrad 5 ist fest mit einer Hohlwelle I3 verbunden, die auf der Vorgelegewelle 6 um eine entsprechende Lagermuffe drehbar gelagert ist; es besitzt an seiner vorderen Stirnseite eine nach vorn offene Trommel I4. in welcher sich ein Kranz von radial nach innen ragenden Klinkenkupplungszähnen I5 befindet. Das dem ersten Gang zugeordnete Stirnrad 4. dreht sich mit seiner Nabe I6 und einer entsprechenden Lagerbuchse auf der dem zweiten Gang zugeordneten Hohlwelle I3 und hat feste Verbindung mit einer nach vorn ragenden Muffe I7, die um die genannte Trommel I4 herumfaßt und an ihrer vorderen Stirnseite mit einem Kranz von Klinkenkupplungszähnen I8 ausgestattet ist, die radial nach innen ragen und axial in einem gewissen Abstand vor den dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszähnen I5 liegen. Die Trommel I4 und die Muffe I7 bilden die beiden ersten Glieder einer doppelten Synchronkupplung der vorbeschriebenen Bauart. Das gemeinsame zweite Glied dieser Kupplung ist die Vorgelegewelle 6 des Getriebes, auf welcher sich schraubenartig angeordnete, rechtsgängige schräge Nuten I9 mit großer Steigung befinden.
  • Ein gemeinsames Zwischenglied hat die Form einer innen mit Keilen versehenen Mutter 2o, die mit den Nuten I9 auf der Welle 6 im Eingriff steht: diese Mutter ist mit einem Umfangflansch 2I ausgestattet, welcher radial nach außen ragende Klinkenkupplungszähne 22 aufweist, die wahlweise mit den dem Schnellgang bzw. den dem langsamen Gang zugeordneten Kupplungszahnkränzen I5 bzw. I8 in Eingriff gebracht werden können. Der axiale Abstand dieser Zahnkränze I5 und I8 (Fig. I) ist so groß, daß die Mutterzähne 22 eine Übergangsstellung einnehmen können, in welcher sie sich zwischen den beiden Zahnkränzen I5 und I8 befinden. An der Stirnseite des Mutterflansches 2I befindet sich ein Satz von vier federgespannten Klinken 23 (Fig. 2), von welchen jeweils nur zwei (in gestrichelten Linien) dargestellt sind, welche, wenn der Getriebekasten von vorn betrachtet wird, im Uhrzeigersinn gerichtet sind; die Nasen 24 dieser Klinken 23 stehen, von vorn auf den Getriebekasten gesehen, jeweils etwas vor den entgegen dem Uhrzeigersinn weisenden Flanken 25 der danebenliegenden Mutterzähne 22 vor. Auf der Rückseite des Mutterflansches 2I befindet sich ebenfalls ein Satz von vier federgespannten Klinken 26, von welchen jedoch ebenfalls nur zwei (in voll ausgezogenen Linien) dargestellt sind, die, von vorn auf den Getriebekasten gesehen, in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn liegen und deren jeweilige Nasen 27 etwas über die im Uhrzeigersinn gerichteten Flanken 28 der benachbarten Mutterzähne 28 überstehen.
  • Wenn die Mutterzähne 22 im Eingriff mit den dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszähnen I5 stehen, versucht ein Vorwärtsdrehmoment die Mutter 2o axial längs der Nuten I9 auf der Vorgelegewelle 6 nach vorn zu schrauben, so daß sie außer Eingriff mit den Kupplungszähnen I5 kommt; diese Bewegung wird normalerweise durch eine mit einer vorderen Verlängerung 3o der Mutter 2o im Eingriff stehende, verschiebbare genutete Verriegelungsmuffe29 (Stellmuffe) verhindert, deren Vorderende Verriegelungsnuten 3I aufweist, die mit entsprechenden, auf der Vorgelegewelle 6 starr angebrachten Gegenkeilen 32 in Eingriff gebracht werden können.
  • Beim Wechsel vom zweiten auf den ersten Gang wird die Stellmuffe 29 vermittels eines federbelasteten, beispielsweise unter Bezugsziffer 33 in Fig. I dargestellten Vorwählergliedes nach vorn gedrückt; wenn auf den zweiten Gang ein treibendes Drehmoment wirkt, wird durch die Reibung der Verriegelungskeile verhindert, daß die Stellmuffe 29 sich nach vorn verschiebt, und zwar so lange, bis durch Wegnahme der Leistungszufuhr die Drehmomentbelastung kurzfristig aufgehoben wird. Danach wird die treibende Welle 3 beschleunigt, und die dein zweiten Gang zugeordneten Zähne 15 schrauben die Mutter 2o längs der Schraubennuten i9 auf der Vorgelegewelle 6 axial nach vorn, bis ihre Zähne 22 außer Eingriff mit dem dem zweiten Gang zugeordneten Zahnkranz 15 gelangen und die obenerwähnte Zwischenstellung einnehmen. Die vorderen und hinteren Klinkensätze 23 und 26 gleiten nunmehr jeweils über die dem ersten bzw. dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszahnkränze 18 und 15, während die Mutter 20 so lange in der Zwischenstellung verweilt, bis die Umfangsgeschwindigkeit der dem ersten Gang zugeordneten Zähne 18 die Umfangsgeschwindigkeit der Mutter 2o überholt, worauf eine der Klinken des vorderen Klinkensatzes 23 einen Zahn des dem ersten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranzes 18 aufgreift, so daß die Mutter 2o synchron axial nach vorn geschraubt wird und mit den Zähnen des ersten Ganges 18 in Eingriff kommt. Wenn die Zähne 22 und 18 voll im Eingriff stehen; wird eine weitere Schraubenbewegung der Mutter 2o auf der Vorgelegewelle durch einen Axialanschlag 34 auf der Welle 6 verhindert.
  • Beim Wechsel von dem ersten zum zweiten Gang wird die Stellmuffe 29 durch das federbelastete Glied 33 in die dem zweiten Gang zugeordnete Stellung gedrückt, kann jedoch diese Stellung zunächst nicht einnehmen, da die Verriegelungskeile der Stellmuffe und die Nuten der Vorgelegewelle zunächst nicht ineinander einrücken können. Die treibende Welle 3 wird nun verzögert, während die Trägheit der Last den Umlauf der getriebenen Welle Io und der Vorgelegewelle 6 noch aufrechterhält. Die dem langsamen Gang zugeordneten Zähne I8 schrauben infolgedessen die Mutter 2o längs der Vorgelegewelle 6 nach hinten, bis ihre Zähne 22 aus dem dem ersten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranz I8 ausgerückt sind. Die beiden Klinkensätze 23 und 26 gleiten nunmehr jeweils über die beiden Kupplungszahnkränze I5 bzw. I8, während die Mutter 2o so lange in ihrer Zwischenstellung verweilt, bis die Umfangsgeschwindigkeit des dem zweiten Gang zugeordneten Kupplumgszahnkranzes I5 hinter der Umfangsgeschwindigkeit der Mutter 20 zurückbleibt, worauf eine der Klinken des rückwärtigen Klinkensatzes 26 einen Zahn des dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranzes I5 aufgreift und so die Mutter 2o axial synchron nach hinten schraubt, bis sie in Eingriff mit den dem zweiten Gang zugeordneten Zähnen I5 kommt. Sobald die Zähne 22 und I5 sich voll im Eingriff befinden, schnellt die Stellmuffe 29 in ihre Verriegelungsstellung und verhindert ein Ausrücken der Zähne, wenn danach ein Drehmoment über den zweiten Gang übertragen wird.
  • Zur Herstellung des dritten Ganges bzw. Schnellganges wird die Rutschkupplung II so eingerückt, daß sie den Motor bzw. die treibende Welle I2 direkt mit dem Zwischenzahnrad 8 auf der treibenden Welle 3 kuppelt, wodurch ein direkter Antrieb der getriebenen Welle erzielt wird. In diesem Zustand fällt die Umfangsgeschwindigkeit des dem zweiten Gang zugeordneten Gliedes I4 unter diejenige der Mutter 2o ab, und die Mutter 2o wird infolgedessen auf der Vorgelegewelle 6 nach hinten in eine Stellung verschoben, in welcher die Zähne 22 der Mutter hinter dem dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranz I5 und damit außer Eingriff mit diesem stehen; der Zahnkranz I5 wird von den Klinken des vorderen Klinkensatzes 23 auf der Mutter 22 überholt.
  • Soweit das Getriebe bisher beschrieben wurde, ist es hinsichtlich seiner Bauart und seiner Wirkungsweise bekannt. Wenn nun dieses Getriebe sich in Ruhe befindet und die Stellmuffe 29 in unverriegelter Stellung steht und weiterhin sich auf der verschiebbaren Mutter 2o keine Last befindet, was beispielsweise der Fall ist, wenn das Getriebe abgeschmiert bzw. überholt wird, muß, falls die getriebene Welle Io, beispielsweise infolge von Reibung oder auf Grund dessen, daß die treibende Welle 3 mit den Rädern des Fahrzeuges in Verbindung steht, entgegen dem normalen Drehsinn verspannt ist, die treibende Welle 3 leicht nach rückwärts gedreht werden, wodurch die Mutter 2o, wenn sie sich in der dem ersten Gang entsprechenden Stellung befindet, nachdem sie unverriegelt ist, auf der Vorgelegewelle nach hinten in ihre Zwischenstellung geschraubt wird, in welcher ihre Zähne 22 zwischen den dem ersten und dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszahnkränzen 15 und 18 liegen.
  • Wenn andererseits das Getriebe in Ruhe ist sowie die Mutter 2o sich in unverriegelter Stellung befindet und die treibende Welle leicht vorgedreht wird, wird die Mutter 2o nach vorn in die Zwischenstellung geschraubt.
  • Wenn wiederum die Rutschkupplung II eingerückt bzw. nicht voll ausgerückt wird und infolgedessen schleift und, während sich die Mutter 2o in der dem ersten Gang entsprechenden Stellung und die Stellmuffe 29 in unverriegelter Stellung befinden, die treibende Welle, beispielsweise durch ein Rückwärtsdrehmoment des Fahrzeuges, welches über die eingerückte bzw. schleifende Kupplung II und den betreffenden Gang wirkt, leicht nach hinten gedreht wird; so wird die Mutter 2o rückwärts in die Zwischenstellung geschraubt.
  • Wenn also in einem dieser Fälle die Mutter 2o in die Zwischenstellung, in welcher die beiden Klinkensätze 23 und 26 im Eingriff mit den Kupplungszahnkränzen 22 und I5 stehen, gebracht worden ist, dann wird, falls die Antriebswelle rückwärts gedreht wird, einer der Zähne des Kupplungszahnkranzes I5 mit einer der Klinken 26 in Eingriff kommen und versuchen, diese Klinke und somit auch die Mutter 2o entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 2 zu drehen. Dies hat zur Folge, daß eine der Klinken 23 einen der Zähne des Kupplungszahnkranzes I8 greift und versucht, den Kupplungszahnkranz I8 entgegen dem Uhrzeigersinn zu verdrehen. Wegen der Verschiedenheit der Übersetzungsverhältnisse in den beiden Getriebeübertragungswegen I, 4 bzw. 2, 5 versucht der Kupplungszahnkranz I5 die Mutter 2o rascher zu drehen als der Kupplungszahnkranz I8, so daß also die Klinke 23 den Kupplungszahnkranz I8 gar nicht verdrehen kann. Das Getriebe hat also das Bestreben, sich zu blockieren, wobei beide Getriebeübertragungswege unter Drehmomentbelastung stehen und somit unzulässig hohe Belastung der Klinken eintritt.
  • Die Erfindung zielt nun darauf ab, jegliche unzulässig hohen Belastungen der Klinken unter den soeben beschriebenen Umständen zu vermeiden, indem an einer geeigneten Stelle in dem Teil des geschlossenen Drehmomentenkreises, der jeweils durch die betreffenden Getriebegänge und die dazugehörigen Kupplungszahnkränze gebildet wird, ein drehnachgiebiges Kupplungselement vorgesehen wird, welches, wenn die Antriebswelle rückwärts gedreht wird, um einen ausreichenden Drehwinkel nachgibt, um so der Mutter 2o zu ermöglichen, auf der Vorgelegewelle zwecks Einrückung verschoben zu werden, wodurch die Klinken axial aus dem Weg der Klinkenkupplungszähne 15 bzw. i8 herausgeschoben und demzufolge auch entlastet werden. Eine Ausführungsart der Erfindung ist in den Fig. 3 und 4 der Zeichnung gezeigt, bei welcher das drehnachgiebige Kupplungselement zwischen dem dem zweiten Gang zugeordneten Klinkenkupplungszahnkranz I5 und der Trommel I4 eines Getriebes der in Fig. I dargelegten Bauart angeordnet ist.
  • Die vordere Stirnseite der Trommel I4 ist mit einer zylindrischen Ausbohrung 35 versehen; an der Umfangswandung der Ausbohrung 35 ist eine Anzahl, beispielsweise zwölf, gleichmäßig voneinander entfernter nach innen ragender Axialkeile 36 vorgesehen.
  • Die Klinkenkupplungszähne sind an der Innenwandung eines Ringes 37 angebracht, der in die Ausbohrung 35 eingeschoben ist und um seinen Umfang herum dieselbe Anzahl, also beispielsweise ebenfalls zwölf, in gleichem Abstand voneinander befindlicher Axialaußenkeile 38 aufweist, die so bemessen sind, daß sie mit reichlichem Umfangsspiel in den Nuten zwischen den Keilen 36 der Bohrung 35 Platz finden.
  • Eine flache ringförmige Deckplatte 39 ist vermittels von Schrauben 4o auf der Stirnseite der Trommel 14 angebracht und hält so den Ringkörper 37 in der Bohrung.
  • Eine Anzahl, beispielsweise drei, bogenförmiger Ausnehmungen 4I sind um die flache ringförmige Stirnseite der Trommel I4 herum außerhalb der Bohrung 35 in gleichen Abständen angeordnet, und eine entsprechende Anzahl von Zapfen 42, die auf dem Ringkörper 37 befestigt sind, ragt in diese Ausnehmungen 4I hinein.
  • Die Zapfen 42 werden normalerweise vermittels von Schraubenfedern 43, die zusammengedrückt zwischen diesen Zapfen 42 und den normalerweise diesen uhrzeigerseits gegenüberliegenden Kanten der Ausnehmungen 4I liegen, in Stellung gehalten; unter diesen Umständen liegen die uhrzeigerseitigen Flanken der Keile 38 des mit Zähnen versehenen Ringkörpers 37 an den entgegenuhrzeigerseitig gelegenen Flanken der Innenkeile 36 der Bohrung 35 an.
  • Der mit Zähnen versehene Ringkörper 37 ist also dadurch mit der Trommel 14 über eine Kupplung gekuppelt, die bei treibendem Drehmoment von der Trommel 14 her zu dem mit Zähnen versehenen Ringkörper hin starr und die unter dem oben beschriebenen gegenläufigen Drehmomentsinn drehnachgiebig ist.
  • Fig. 5 und 6 stellen eine Konstruktion dar, bei welcher das drehnachgiebige Kupplungselement zwischen der treibenden Welle 3 und dem dem zweiten Gang zugeordneten Ritzel 2 eines Getriebes der in Fig. I dargestellten Bauart angeordnet ist.
  • In diesem Fall besitzt das Ritzel 2 eine Nabe 44, die starr auf der treibenden Welle 3 befestigt ist, und einen Zahnkranz 45, der über eine drehnachgiebige Kupplung mit der Nabe 44 treibend in Verbindung steht.
  • Das drehnachgiebige Kupplungselement ist in diesem Fall wie folgt ausgebildet: Der Zahnkranz 45 ist an einer Seite mit einer Ausbohrung 46 versehen, welche die Stirnseite der Nabe 44 (Fig. 5) umgibt. Auf der Innenfläche des Zahnkranzes 45 ist eine Anzahl, beispielsweise sechs, in gleichen Abständen voneinander liegender Axialinnenkeile 47 angeordnet. Auf der Außenfläche der Nabe 44 ist eine gleiche Anzahl in gleichen Abständen zueinanderliegender Axialnuten 48 angebracht. Die Keile 47 des Zahnkranzes 45 sind mit reichlichem Umfangsspiel in den Nuten 48 untergebracht. An einer Stirnseite der Nabe 44 ist eine Anzahl von radial nach außen verlaufenden Schlitzen 49 angeordnet, die sich teilweise in die Ausbohrung 46 an der Stirnseite des Zahnkranzes 45 hinein erstrecken; an derselben Stirnseite der Nabe 44 ist ein Ringteil 5o angebracht, das an seinem Umfang eine axiale Erweiterung 5I aufweist, die in die Ausbohrung 46 des Zahnkranzes 45 hineinragt und die Umfangsöffnungen der radial nach außen verlaufenden Schlitze 49 abdeckt. In diesem Teil 5I des Gliedes 5o ist eine Anzahl, im vorliegenden Fall drei, bogenförmiger Ausnehmungen 52 angeordnet, die in gleichmäßigen Abständen um das Glied 5o herum liegen; eine entsprechende Anzahl in Axialrichtung liegender Zapfen 53, die in dem Zahnkranz 45 des Ritzels befestigt sind, ragen axial in diese Ausnehmungen 52 hinein.
  • Die Zapfen 53 werden normalerweise, wie dies in Fig. 6 zu sehen ist, durch Schraubenfedern 54, die zusammengedrückt zwischen diesen Zapfen 53 und den diesen gegenüberliegenden Kanten der Ausnehmungen 52 liegen, in der Nähe der entgegen dem Uhrzeigersinn liegenden Kanten der Ausnehmungen 52 gehalten. Unter diesen Umständen liegen die gegenuhrzeigerseitig weisenden Flanken der auf der Nabe 44, die ihrerseits starr mit der treibenden Welle 3 verbunden ist, befindlichen Nuten 48 an den uhrzeigerseitig gelegenen Flanken der Nuten zwischen den Keilen 47 des Zahnkranzes 45 an.
  • Der Zahnkranz 45, dessen Zähne mit dem dem zweiten Gang zugeordneten Stirnrad 5 des Getriebes im Eingriff stehen, ist also mit der auf der treibenden Welle 3 starr befestigten Nabe 44 über eine Kupplung gekuppelt, die unter treibendem Drehmoment von der treibenden Welle 3 her zu dem dem zweiten Gang zugeordneten Stirnrad 5 hin starr ist und die unter dem oben beschriebenen umgekehrten Drehmomentsinn drehnachgiebig ist.
  • In Fig. 7 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher das drehnachgiebige Kupplungselement zwischen dem dem zweiten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranz 15 und der die Halterung für den genannten Kupplungszahnkranz bildenden Trommel 14 angeordnet ist.
  • Bei dieser Konstruktion sind die Kupplungszähne 15 auf der Innenseite eines ringförmigen Elementes 55 angeordnet.
  • Der Antrieb des Ringkörpers 55 durch die Trommel 14 erfolgt durch den Eingriff einer Schrägverzahnung 56 der Trommel 14 in entsprechende Schrägzähne 57 auf dem Außenumfang des Ringkörpers 55, der in diesem Fall im wesentlichen kein Spiel aufweist; die Schrägverzahnung 56, 57 hat eine zu den Nuten I9 des Zwischengliedes 26 und der Vorgelegewelle 6 entgegengesetzt gerichtete Steigung.
  • Der Ringkörper 55 liegt in seiner Normalstellung an einem an der Trommel I4 befestigten Anschlag 58 an; der Anschlag 58 ist so ausgebildet, daß er dem Schub auf Grund der treibenden Verbindung zwischen den Schrägzähnen 56 der Trommel I4 und 57 des Ringkörpers 55 standhält.
  • Eine Anzahl schwacher Druckfedern 59, die in gleichen Abständen um die Rotationsachse der Vorgelegewelle herum parallel zu dieser angeordnet sind, liegen zwischen der Trommel I4 und dem Ringkörper 55 so, daß sie den letzteren an den Anschlag 58 andrücken.
  • Diese Anordnung ergibt unter Normalbedingungen eine Kupplung, die ein Vorwärtsdrehmoment starr überträgt.
  • Wenn der Zustand eines Drehmomentkreisschlusses eintritt, beispielsweise wenn der treibenden Welle ein Rückwärtsdrehmoment mitgeteilt wird, das bewirkt, daß der dem ersten Gang zugeordnete Kupplungsinnenzahnkranz 22 und der dem zweiten Gang zugeordnete Innenzahnkranz, den im vorliegenden Fall der Ringkörper 55 darstellt, beide rückwärts drehen, dann wird der Ringkörper 55 einen Schub in Richtung zu den Federn 59 hin erfahren, so daß die Federn zusammengedrückt werden und der Ringkörper in bezug auf die Trommel I4 verdreht und axial von dem Anschlag 58 wegbewegt wird. Je nach Größe des Rückwärtsdrehmomentes wird die dem Ringkörper 55 erteilte Bewegung sich so lange fortsetzen, bis der mit den Kupplungszähnen I5 des Ringkörpers 55 im Eingriff stehende Zahnkranz seitwärts aus dem Eingriff mit den zugehörigen Flanken der Klinken 26 herausgleitet, wobei der Ringkörper 55 eine Lage einnimmt, die in Fig. 7 in gestrichelten Linien angedeutet ist.
  • Das Zwischenglied 2o wird infolgedessen freigegeben und kann sich längs der Vorgelegewelle verschieben, um mit seinen Zähnen 2I in die Zähne I8 des dem ersten Gang zugeordneten Kupplungszahnkranzes 22 einzurücken; wenn dies der Fall ist, wird der Ringkörper 55 durch die Federn 59 in seine normale Lage gegen den Anschlag 58 zurückversetzt, in welcher er für die Wiederaufnahme seiner normalen Tätigkeit wieder bereitsteht.
  • Zwischen dem Ringkörper 55 und der Trommel I4 braucht nur eine kleine relative Winkelbewegung stattzufinden, um die völlige Ablösung der Zähne I5 des Ringkörpers von den Klinken 26 zu erzielen; es hat sich gezeigt, daß ein Schraubensteigungswinkel von etwa 3o° für die Zähne 56 und 57 am geeignetsten ist. Kraftübertragungswege (I, 4 bzw. 2, 5) von verschiedenem Übersetzungsverhältnis zwischen einem treibenden Glied (3) und einem getriebenen Glied (6), wobei das Getriebe in einem der erwähnten Kraftübertragungswege ein erstes umlaufendes, mit einer Kupplungsverzahnung versehenes Glied (I4) und in einem weiteren der erwähnten Kraftübertragungswege ein zweites umlaufendes, mit einer Kupplungsverzahnung versehenes Glied (I7) enthält, wobei sowohl das erste als auch das zweite mit einer Kupplungsverzahnung versehene Glied mit dem treibenden Glied (3) in Triebverbindung steht und wobei ferner ein mit einer Kupplungsverzahnung versehenes, auf dem getriebenen Glied (6) verschraubbares, wahlweise mit dem ersten oder dem zweiten der mit einer Kupplungsverzahnung versehenen Glieder kuppelbares Zwischenglied (2o) sowie Hilfsratschentriebe (23, I8 und 26, I5) zur Gewährleistung eines störungsfreien jeweiligen Einrückens der Verzahnung des Zwischengliedes (2o) in die Verzahnung des ersten bzw. des zweiten der mit einer Kupplungsverzahnung versehenen Glieder (I4 oder I7) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß in einem der Kraftübertragungswege eine Kupplung vorgesehen ist, welche im nichttreibenden Sinn drehnachgiebig ist und im treibenden Sinn eine starre treibende Verbindung herstellt.
  • 2. Getriebe nach Anspruch I, wobei einer der Ratschentriebe (26, I5) die Kupplungsverzahnung (I5) eines (I4) dieser ersten und zweiten Glieder enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung (36, 38, 43) zwischen dieser Verzahnung (I5) und dem übrigen Teil dieses mit Kupplungsverzahnung versehenen Gliedes (I4) angeordnet ist.
  • 3. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (I5) des betreffenden, mit Kupplungsverzahnung versehenen Gliedes (I4) an einem Bauteil (37) gebildet ist, welches mit Drehwinkelspiel mit dem übrigen Teil dieses mit Kupplungsverzahnung versehenen Gliedes (I4) zusammenwirkt und daß ferner Mittel (43) vorgesehen sind, welche dieses Bauteil (37) elastisch in bezug auf den übrigen Teil dieses Gliedes (I4) in eine Drehrichtung drücken (Fig. 3 und 4).
  • 4. Getriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das betreffende mit einer Kupplungsverzahnung versehene Glied in einer mit einer Schraubenkeilverzahnung (56) versehenen Trommel (I4) besteht und daß die Kupplungsverzahnung (I5) auf einem Ringkörper (55) angebracht ist, welcher mit einer mit dieser Schraubenkeifverzahnung (56) im Eingriff stehenden weiteren Schraubenkeilverzahnung (57) versehen ist, und daß weiterhin ein Anschlag (58) zur Begrenzung der Axialbewegung des genannten Ringkörpers (55) in einer Axialrichtung in bezug zu der erwähnten Trommel (i4) sowie federndnachgiebige Mit-

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Geschwindigkeitswechselgetriebe für die wählweise Herstellung mindestens zweier tel (59) vorgesehen sind, welche den erwähnten Ringkörper (55) in diese Richtung drücken (Fig. 7). 5. Getriebe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Kraftübertragungswege ein Zahnrad (2) auf einer das treibende Glied darstellenden Triebwelle (3) enthält und daß die nachgiebige Kupplung (47, 48, 54) zwischen dieser Welle (3) und diesem Zahnrad (2) angeordnet ist (Fig. 5 und 6). 6. Getriebe nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die drehnachgiebige Kupplung in demjenigen Kraftübertragungswege (2, 5, I4) angeordnet ist, welcher das größere der beiden übersetzungsverhältnisse liefert.
DES21896A 1950-02-17 1951-02-16 Geschwindigkeitswechselgetriebe Expired DE907370C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB907370X 1950-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE907370C true DE907370C (de) 1954-03-25

Family

ID=10687806

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES21896A Expired DE907370C (de) 1950-02-17 1951-02-16 Geschwindigkeitswechselgetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE907370C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3320494C2 (de)
DE2749137C2 (de)
DE68912447T2 (de) Fahrzeuggetriebe.
DE2312867B2 (de) Vielganggetriebe
DE1500375B1 (de) Dreigang-Gruppengetriebe
DE2512248A1 (de) Wechselgetriebe
DE2643177C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe
DE3445519C2 (de)
DE2758394C2 (de) Sperreinrichtung für ein Wechselgetriebe mit Sperrsynchronisation
DE2854747A1 (de) Klauen- oder zahnkupplungsanordnung und damit versehenes schaltgetriebe
DE2110434C3 (de) Zahnräderwechselgetriebe in Gruppenbauart für Kraftfahrzeuge mit einem Zentralrohrrahmen und insbesondere mit einem Mehrachsantrieb
DE102018207970B4 (de) Schaltanordnung sowie Getriebe
DE2545681A1 (de) Getriebe
DE3306131C2 (de)
DE1930467A1 (de) Kerbverzahnte Verbindung zwischen zwei Drehmoment uebertragenden Getriebeelementen
DE907370C (de) Geschwindigkeitswechselgetriebe
DE2137440C2 (de) Vielganggetriebe für ein schwer beanspruchbares Motorfahrzeug
DE102019205755B4 (de) Getriebeanordnung und Kraftfahrzeug
DE1625799B2 (de) Selbstschaltende Synchronzahnkupplung
DE2909123A1 (de) Schaltkupplung fuer zahnraeder-wechselgetriebe
DE2324860C3 (de) Keilring bei einem Synchronschaltgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE60309179T2 (de) Kraftfahrzeuggetriebe
DE102015002029A1 (de) Getriebeanordnung
DE2654384A1 (de) Synchrone selbst schaltende zahnkupplung
DE112020006277T5 (de) Mehrgängiger Planetenradsatz