DE906700C - Stehsatzregal fuer Buchdruckereien - Google Patents
Stehsatzregal fuer BuchdruckereienInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B1/00—Elements or appliances for hand composition; Chases, quoins, or galleys
- B41B1/22—Composing tables; Type cases; Storage cabinets; Washing or cleaning devices therefor
Landscapes
- Assembled Shelves (AREA)
Description
- Stehsatzregal für Buchdruckereien Die Erfindung betrifft ein Stehsatzregal für Buchdruckereien. Es sind hölzerne und auch eiserne Stehsatzregale für iBuchdruckereien bekannt, wobei die .-Schiffe, die den Satz tragen, aus (Holz oder Stahl bestehen. Die aus Holz bestehenden.Stehsatzregale haben den Nachteil, daß sie verhältnismäßig dicke Wandungen zeigen und damit im Verhältnis zur Größe des Regals wenig Schiffe und damit Sätze untergebracht werden können. Es ist dabei schon vorgeschlagen worden, hölzerne oder eiserne Laufschienen für die Schiffe zu verwenden. Die Schiffe trugen teils 'Sperrholzböden mit oder ohne Zinkbelag. Auch kennt man Schiffe mit metallenen Böden. Die seitlich an den Schiffen angebrachten Wandungen wurden aufgeschraubt oder aufgenietet. Diese belkannten Regale haben außerdem den Nachteil, daß die Schiffe beim Herausziehen leicht kippen.
- Die bekannten Schiffe aller bisher verwendeten Regale sind ferner so ausgebildet, daß sie an ihren Seitenwandungen niedriger sind als die Höhe der aufzubewahrenden Schrift. Daher können die bekannten Schiffe, wenn .sie mit dem (Schriftsatz gefüllt sind, nicht unmittelbar, insbesondere nicht kreuzweise aufeinandergestellt werden. Die Schrift wird verletzt.
- Die Erfindung zeigt ein Stehsatzregal für Buchdruckereien, welches die obenerwähnten Nachteile der bekannten Ausbildungen behebt. Dabei werden die als flache Behälter ausgebildeten Schiffe in UI'Schienen des Regals kippsicher geführt. Gemäß der Erfindung sind die Seitenwände der Schiffe höher als der Schriftsatz. @Es kann damit keine Deschädigung des _chriftsatzes eintreten, wenn die schiffe kreuzweise übereinandergesetzt werden.
- Um die- Schiffe leicht aus dem Regal herausziehen zu können. besitzen sie an ihrer geschlossenen Vorderkante vorzugsweise in voller -Breite durchgehend muschelförmige Griffe. An ihren hinteren. offenen Schmalseiten tragen die Schiffe eine leicht herausnehmbare Verschlußfeder, die das Herausrutschen des ;Satzes verhindert. Die Verschlußfeder ist vorzugsweise als Federstab ausgebildet, der mit seinen abgesetzten Enden in Schlitze der Längskanten des Schiffes eingesteckt wird. Damit lassen sich die Verschlußfedern leicht herausnehmen, wenn der Satz abgeschoben werden soll.
- Mit der Ausbildung gemäß der Erfindung wird ermöglicht, daß auf i in Tischhöhe des Regals mindestens achtundzwanzig :Schiffe übereinander angeordnet weiden können, was bisher noch niemals der .Fall war. Das Material der .Schiffe ist beliebig. Vorzugsweise wird ein Material verwendet, welches mit einem Korrosionsüberzug geschützt ist.
- Damit die Schiffe beim Einschieben in das Regal die Rückwandung des Regals nicht verletzen, können an der Innenseite der Regalrückwand noch metallene Anschläge zur Begrenzung der Anschlagtiefe der Schiffe vorgesehen sein.
- Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. i .eine perspektivischeAnsicht eines:Schiffes, in welchem vier ':Schriftsätze für vier Buchseiten einsetzbar sind; Fig. 2 zeigt die Ansicht eines Teiles des Regals von vorn.
- Jedes Regal besteht meist aus mehreren, vorzugsweise vier Reihen. Fig. 2 zeigt eine Reihe mit den Zwischenwandungen i, der über mehrere Reihen durchgehenden Deck- und Arbeitsplatte :2 und der Rückwandung 3. Die Zwischenwandungen i können aus Metall bestehen. Die 'Seitenwandungen und die Rückwand 3 werden gegen Staubschutz vorzugsweise mit einer Sperrholz- oder Blechplatte verkleidet. Derartige ein- oder mehrreihige Regale können satzweise nebeneinander aufgestellt werden. Die obere Arbeitsplatte 2 kann dann auch durchgehend über mehrere Regale hinweglaufen.
- An den Zwischenwandungen i und den @Seitenwandungen sind U-förmige Laufschienen 4 angebracht, in denen sich die ,Schiffe S mit ihren waagerecht abgebogenen Rändern 6 der Seitenwände 7 kippsicher führen. Die jSeitenwände 7 des ,Schiffes sind, wie Fig. r erkennen läßt, etwas höher als der Schriftsatz B. An der geschlossenen Vorderkante des Schiffes. befindet sich vorzugsweise in voller Breite ein muschelförmiger Griff g. An ihrer hinteren offenen rSchmalseite tragen die Schiffe eine leicht auswechselbare Verschlußfeder io. Diese ist als Federstab ausgebildet, der mit seinen abgesetzten Enden i i in Schlitze i:z der Seitenwände 7 des tSchiffes eingesteckt ist.
- Trotz höherer Ausbildung der Seitenwände 7 der .Schiffe als bei den bekannten Ausführungsarten lassen sich bei Verwendung der hier vorgeschlagenen U-förmigen Führungen 4 mindestens achtundzwanzig Schiffe übereinander in einem Regal 1,:2, 3 unterbringen.
- Zwecks Verstärkung der Rückwand 3 kann diese noch mit metallenen Anschlägen 13 versehen sein, die als in der vollen Höhe durchlaufende Schienen oder auch nur als Teilstücke ausgebildet sein können.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. 'S.tehsatzregal für Buchdruckereien, dessen Schiffe aus flachen metallenen Behältern mit Seitenwänden bestehen, deren obere Ränder waagerecht umgebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiffe mit ihren waagerechten umgebogenen Längsrändern in U-förmigen Laufschienen im Regal kippsicher geführt werden und daß die .Seitenwände (7) der Schiffe höher sind als der Schriftsatz (8), so daß die Schiffe kreuzweise übereinandergestapelt werden können.
- 2. Stehsatzregal nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiffe an der geschlossenen Vorderkante eine muschelförmige Griffkante (g) besitzen.
- 3. Stehsatzregal nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiffe an ihrer hinteren offenen Schmalseite einen leicht auswechselbaren flachen Federstab (io) tragen, der parallel zur !Ebene des Schiffes liegt und der mit seinen abgesetzten Enden (i i) in Lochungen (i2) der Seitenwände (7) des Schiffes eingesteckt wird und damit in der Längsrichtung des Schiffes nicht durchbiegen kann.
- 4. Stehsatzregal nach Anspruch i bis 3, ,dadurch gekennzeichnet, daß auf je Meter Tischhöhe des Regals mindestens achtundzwanzig Schiffe übereinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH8666A DE906700C (de) | 1951-06-01 | 1951-06-01 | Stehsatzregal fuer Buchdruckereien |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEH8666A DE906700C (de) | 1951-06-01 | 1951-06-01 | Stehsatzregal fuer Buchdruckereien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE906700C true DE906700C (de) | 1954-03-18 |
Family
ID=7145628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH8666A Expired DE906700C (de) | 1951-06-01 | 1951-06-01 | Stehsatzregal fuer Buchdruckereien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE906700C (de) |
-
1951
- 1951-06-01 DE DEH8666A patent/DE906700C/de not_active Expired
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