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DE906617C - Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spiesse - Google Patents

Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spiesse

Info

Publication number
DE906617C
DE906617C DEN3286A DEN0003286A DE906617C DE 906617 C DE906617 C DE 906617C DE N3286 A DEN3286 A DE N3286A DE N0003286 A DEN0003286 A DE N0003286A DE 906617 C DE906617 C DE 906617C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fish
stops
skewer
row
storage device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN3286A
Other languages
English (en)
Inventor
Tor Egge
Carl Sundt-Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NORSKE HERMETIKFABRIKERS LANDS
Original Assignee
NORSKE HERMETIKFABRIKERS LANDS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NORSKE HERMETIKFABRIKERS LANDS filed Critical NORSKE HERMETIKFABRIKERS LANDS
Priority to DEN3286A priority Critical patent/DE906617C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE906617C publication Critical patent/DE906617C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C25/00Processing fish ; Curing of fish; Stunning of fish by electric current; Investigating fish by optical means
    • A22C25/10Devices for threading fish on strings or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spieße Beim Aufspeichern von Fischen in Reihen zum Zweck des Aufreihens auf Spieße ist es in Verbindung mit Speichervorrichtungen, bei denen die Fische in ihrer Längsrichtung hintereinanderliegen, am einfachsten und zweckmäßigsten, die Speicherung in unmittelbarer :Nähe von Anschlägen erfolgen zu lassen, welche die vordersten Fische in der Auf reihungslage zurückhalten, um eine Störung der Ausrichtung der Reihe auf dem Wege vom Speicher bis zur Aufreihungsstelle zu vermeiden bzw. besondere Mechanismen zur reihenweisen Förderung zwischen diesen Stellungen entbehren zu können. Die größte Schwierigkeit in diesem Zusammenhang besteht darin, dafür zu sorgen, daß nach jeder Aufreihung der nächste Fisch in die richtige Lage kommt und beispielsweise nicht mit dem vorhergehenden Fisch zusammen die Speichervorrichtung verläßt. Werden offene Rinnen in Verbindung mit einer Abhebevorrichtung für den Spieß benutzt, so besteht die Gefahr, daß ein Fisch, der sich auf den vorhergehenden aufgeschoben hat, von dem letzteren aus der richtigen Lage herausgebracht wird. Es ist daher wichtig, eine aus Rohren bestehende Speichervorrichtung zu benutzen, welche ein gegenseitiges Überlappen der Fische möglichst verhindert. Ein solches läßt sich aber wegen der verschiedenen Größe der Fische trotzdem nicht ganz vermeiden, und wenn beim Entfernen des Spießes die aufgefädelten Fische in ihrer Längsrichtung aus der Speichervorrichtung herausgezogen werden, beispielsweise indem eine gemeinsame Sperrklappe aufgeschwenkt wird, besteht stets die Gefahr, daß die nachfolgenden Fische ein Stück mitgeschleppt werden, so daß diese der Sperrklappe in den Weg kommen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spieße, bei der am Austrittsende einer Speichervorrichtung, bestehend aus einer Reihe von hochkant liegenden, parallelen Rohren mit einem den größten aufzureihenden Fischen entsprechenden Querschnitt, die Fische mit ihren Nasen auf eine Reihe von Anschlägen auftreffen, welche je einem der Rohre gerade gegenüber angeordnet sind, um jeweils eine Fischreihe während der Aufreihung am Platz zu halten, und beweglich, z. B. um eine gemeinsame Achse schwenkbar angeordnet sind, um nach dem Aufreihen eine weitere Vorwärtsbewegung der Fischreihe zu erlauben, wobei die Erfindung in erster Linie darin besteht, daß die Anschläge entgegen der Wirkung einer Gegenkraft derart unabhängig voneinander beweglich sind, daß bei der von einer auf den Spieß einwirkenden Fördervorrichtung bewirkten weiteren Vorwärtsbewegung der Fische die Anschläge auf der Oberseite je eines Fisches der Reihe aufruhen.
  • Dadurch, daß somit eine Anzahl beweglicher Anschläge vorgesehen ist, die beim Entfernen der aufgefädelten Reihe an der nach oben gekehrten Seite je eines Fisches der Reihe entlanggleiten, sind die Anschläge besser als bei den vorbekannten Ausführungen dazu in der Lage, nachfolgende Fische zurückzuhalten, so daß diese wieder genau ausgerichtet werden können, und dies ist ganz besonders der Fall, wenn man erfindungsgemäß den Anschlägen eine Form gibt, die im wesentlichen derjenigen der Oberseite der Barunterliegenden Fische angepaßt und besonders geeignet ist, die nachfolgenden Fische zurückzuhalten, so daß sie nicht neben die ersteren nach vorn gelangen können.
  • Weitere Merkmale der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung an Hand derZeichnung hervorgehen, die eine zweckmäßige Ausführungsform zeigt.
  • Fig. i ist eine schematische Seitenansicht der Zusammenstellung; Fig.2 ist eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt nach .der Linie II-II in Fig. 3 der Anordnung an der Aufreihungsstelle; Fig.3 ist eine Vorderansicht derselben Anordnung, und Fig. 4 und 5 sind eine Seiten- bzw. Unteransicht eines als Anschlag dienenden Sperrgliedes.
  • In Fig. i bezeichnet i die Speichervorrichtung, die bei 2 beweglich unterstützt ist und mittels eines bei 22 schematisch angedeuteten elektromagnetischen Vibrators in Erschütterungen versetzt wird, um die Fische in abwärts geneigten parallelen Bahnen vorwärts zu bewegen, die unten in hochkant liegende, ovale Rohre 3 auslaufen. Die Anordnung ist in bekannter Weise derart getroffen, daß sich die Fische auf dem Weg zu den Rohren 3 hochkant stellen, beispielsweise durch eine entsprechende Ausbildung von Rinnen 4 im oberen Teil der Speichervorrichtung, in die die Fische von einem Zuführungsbrett oder von Rinnen 5 mit steilerer Neigung herabfallen. Die Rohre 3 sind derart bemessen, daß sie für die größten vorkommenden Fische Platz geben, jedoch möglichst auch derart, daß selbst die kleinsten vorkommenden Fische nicht aneinander vorbeigelangen können, sondern Schlange bilden.
  • In der Querrichtung vor dem unteren Ende der Rohre 3 ist ein feststehender Fädelkopf 6 angeordnet, der an Stützen 7 befestigt ist. Gerade gegenüber jedem Rohr ist der Kopf 6 mit einer waagerechten Rinne 8 ausgebildet, in der derFischkopf beim Verlassen des Rohres 3 zu liegen kommt. Jede Rinne 8 hat im Boden eine Nut g, so daß das Auge des Fisches immer ungefähr in der gleichen Höhe zu liegen kommt, gleichgültig ob der Fisch, wie bei io angedeutet, mit dem Bauch nach unten oder, wie bei i i angedeutet, mit dem Bauch nach oben ankommt.
  • An der Oberseite des Fädelkopfes 6 entlang erstreckt sich eine feste Achse 12, welche eine Reihe von schwenkbaren Sperrgliedern 13 trägt, die in je eine Rinne 8 einpassen. An seiner unteren Seite hat jedes Glied 13 eine Tasche 14, die nach hinten, auf das Rohr 3 zu, offen ist, so tdaß der Fischkopf darin eintreten kann. Die Glieder 13 stehen unter der Wirkung einer Gegenkraft, die zweckmäßig durch ihr eigenes Gewicht oder auch mittels Federn herbeigebracht wird, damit die ankommenden Fische sich nicht aus der dargestellten untersten Lage herausschieben, sondern am Boden der Tasche angehalten werden. Die Sperrglieder 13 sind sowohl an ihren Vorderkanten als auch im Boden der Tasche 14 stufenförmig ausgebildet, um vorzubeugen, daß sich kleinere Fische nebeneinander einkeilen. Folglich wird immer jeweils nur ein Fisch in jeder Tasche in die in Fig. 2 dargestellte Lage vorgelangen.
  • Sowohl in den Wänden 15 zwischen den Rinnen 8 als in den Befestigungsrohren 16 für die Achse 12 sind in der Höhe der Augen der in den Taschen 14 enthaltenen Fischköpfe Schlitze 17 vorgesehen, die nach vorn in der Bewegungsrichtung der Fische offen sind und deren innerster Teil mit den unteren Absätzen der Flansche 18 der Glieder 13 zusammen eine Führung für den Spieß i9 bilden, der eingesteckt wird, während sich die Fischreihe in der Lage gemäß Fig. 2 befindet. Nach dem Einfädeln wird der Spieß dann von Mitnehmern 2o mitgenommen, die auf ein Paar beiderseits des Fädelkopfes 6 angeordneten Förderketten 21 angebracht sind. Der Spieß i9 bewegt sich dadurch gegen die Absätze 18 der Glieder 13 und schwenkt diese aus der Sperrstellung heraus, so daß sie an der Oberseite von je einem Fisch zu reiten kommen, während der Spieß durch die Schlitze 17 herausbewegt wird und die Fische durch die Rinnen 8 vorgleiten. Hierdurch halten die Glieder 13 die nachfolgenden Fische zurück, bis sie wieder hinter den ausgehenden Fischen herunterfallen, die sodann, indem sie den Fädelkopf verlassen, in eine am Spieß hängende Lage hinunterschwingen, wie in Fig. i dargestellt, während eine neue Reihe von Fischen aus den Rohren 3 vorgelangt und von den Gliedern 13 angehalten wird. Die Fördervorrichtung 21 kann dann in beliebiger Weise den Spieß mit den aufgereihten Fischen zur Weiterförderung abgeben, beispielsweise mittels Führungsschienen od. dgl. (nicht dargestellt), die an der abwärts gehenden Strecke der Förderketten den Spieß auffangen.
  • Als ein weiteres Mittel, um vorzubeugen, daß kleinere Fische zu weit neben die vorhergehenden vorgelangen, ehe die Sperrglieder an die Ausgangslage zurückgekehrt sind, und dadurch beim Einstecken des nächsten Spießes von demselben hinter dem Fischauge getroffen werden, ist in der dargestellten Ausführung der Vibrator 22 für aussetzenden Betrieb eingerichtet mit Pausen in denjenigen Zeiträumen, während welcher die vom Spieß mitgeführten Fische die Sperrglieder gehoben halten.
  • Zu diesem Zweck ist in den an den Klemmen 23 an eine Wechselstromquelle (oder gegebenenfalls an eine Quelle für pulsierenden Gleichstrom) angeschlossenen Erregungsstromkreis des Vibrators eine Schaltvorrichtung eingeschaltet, indem an Klemmen 24 der Stromkreis über ein Paar Bürsten 25 an ein Schleifringsegment 26 angeschlossen ist, das von einem Isoliersockel 27 getragen wird, der an der Welle 28 des antreibenden Kettenradpaares 29 für die Ketten 21 angebracht ist.
  • Der längs der Kette 21 gemessene Abstand der Mitnehmer 2o ist gleich dem Umfang des Kettenrades gewählt, so daß die Welle 28 in jeder Arbeitsperiode, also für jede Aufreihungsoperation, eine Umdrehung ausführt. Das Segment 26 erstreckt sich über einen so großen Winkel und ist in einer solchen Winkellage angebracht, daß der Vibratorkreis während des größten Teiles jeder Arbeitsperiode geschlossen gehalten, jedoch ungefähr in dem Zeitpunkt geöffnet wird, in dem der Spieß i9 anfängt, die Sperrglieder 13 aufzuschwenken, und ungefähr in dem Zeitpunkt wieder geschlossen wird, in dem die Sperrglieder wieder in ihre unterste Lage gelangen. Da die Neigung der nachfolgenden Fische zur Weiterbewegung dadurch so lange unterbrochen ist, als die Sperrglieder aus der Sperrlage herausgehoben sind, wird in dieser Weise mit Sicherheit verhindert, daß einzelne Fische zu weit vorgelangen, um in richtiger Lage für die Aufreihung angehalten zu werden.
  • Da die Sperrglieder 13 an dem festen Fädelkopf 6, also ohne Verbindung mit der geschüttelten Speichervorrichtung i gelagert sind, werden sie nicht durch den Vibrator in Schüttelbewegungen versetzt, die eine Vorwärtsverschiebung der Fische an der Sperrlage vorbei erlauben könnten.
  • Es sind innerhalb des Rahmens der Erfindung viele Abweichungen von der dargestellten Ausführung möglich. So können, wenn Abstandshülsen an der Achse 12 angebracht werden oder die Sperrglieder 13 so weit gemacht werden, daß sie einander gegenseitig steuern, sämtliche Zwischenwände 15 weggelassen werden, oder man kann die meisten von ihnen weglassen und nur wenige Zwischenwände in größeren Abständen als Führung für den Spieß benutzen. Ebenfalls ist es, wenn die Größe der Fische stark schwankt, so daß die kleinsten Fische nicht lediglich durch die Verwendung von ovalen Rohren regelrecht aufgerichtet werden, denkbar, in dem der Einsteckseite zugekehrten Ende der Seitenwand jedes Rohres eine Blattfeder anzubringen, die nach dem Austrittsende zu schräg einwärts verläuft und dadurch in Zusammenwirkung mit der gegenüberliegenden Wand die Fische aufrichtet, so daß die Fische eine für die Aufreihung geeignete Stellung einnehmen und gleichzeitig eine bessere Gewähr dafür erzielt wird, daß nicht zwei kleinere Fische nebeneinander aus dem Rohr austreten können.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spieße, bei der am Austrittsende einer Speichervorrichtung, bestehend aus einer Reihe von hochkant liegenden, parallelen Rohren mit einem Querschnitt, der demjenigen der größten aufzureihenden Fische entspricht, die Fische mit ihren Nasen auf eine Reihe von Anschlägen auftreffen, die je einem der Rohre gegenüber angeordnet und beweglich, beispielsweise um eine gemeinsame Achse schwenkbar sind, um nach dem Aufreihen eine weitere Vorwärtsbewegung der Fischreihe zu gestatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge (13) entgegen der Wirkung einer Gegenkraft unabhängig voneinander beweglich sind, derart, daß bei der von einer auf den Spieß (i9) wirkenden Fördervorrichtung bewirkten weiteren Vorwärtsbewegung der Fische die Anschläge auf der Oberseite je eines Fisches der Reihe aufruhen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Anschläge (13), daß ihr Schwerkraftmoment um die Achse (12) die erforderliche Gegenkraft liefert.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Anschlag (13) mit seitlichen Flanschen (18) ausgebildet ist, die in der Aufreihungsstellung den Fischkopf zwischen sich aufnehmen und bei der Weiterbewegung der Fischreihe beiderseits neben dem Fisch herunterragen, um den nächsten Fisch zurückzuhalten.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflansche (18) derart ausgebildet sind, daß bei der anfänglichen Weiterbewegung des Spießes (i9) mit den aufgereihten Fischen der Spieß sich gegen die Flansche anlegt, so daß die Anschläge (13) dadurch aufwärts geschwenkt werden.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem der Einsteckseite zugekehrten Ende der Seitenwand jedes Rohres (3) eine nach dem Austrittsende zu einwärts geneigte Blattfeder angeordnet ist, die geeignet ist, eine Hochkantstellung von kleineren Fischen zu bewirken.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche z bis 5, gekennzeichnet durch eine auf die Speichervorrichtung (r) wirkende Schütteleinrichtung zur Vorwärtsbewegung der Fische, die getrennt von den Anschlägen (r3) angeordnet ist und zugleich aussetzend betrieben wird mit Pausen in den Zeiträumen, während welcher die Fische die Anschläge gehoben halten, um einer Verschiebung ankommender Fische an der Aufreihstellung vorbei vorzubeugen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB im Erregerstromkreis eines elektromagnetischen Vibrators (22) für die Speichervorrichtung eine Unterbrechungseinrichtung (26) eingeschaltet ist, die im Takt der Weiterförderung den Stromkreis in den gewünschten Zeiträumen unterbricht.
DEN3286A 1950-12-16 1950-12-16 Vorrichtung zum Aufreihen von Fischen auf Spiesse Expired DE906617C (de)

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DE (1) DE906617C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293416B (de) * 1963-11-19 1969-04-24 Nordischer Maschb Rudolf Baade Vorrichtung zum taktweisen Entnehmen eines einzelnen Fisches

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1293416B (de) * 1963-11-19 1969-04-24 Nordischer Maschb Rudolf Baade Vorrichtung zum taktweisen Entnehmen eines einzelnen Fisches

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