DE906591C - Einrichtung zur selbsttaetigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsausloesung versehenen Fernschaltern oder Schuetzen - Google Patents
Einrichtung zur selbsttaetigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsausloesung versehenen Fernschaltern oder SchuetzenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H75/00—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of power reset mechanism
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- H01H83/00—Protective switches, e.g. circuit-breaking switches, or protective relays operated by abnormal electrical conditions otherwise than solely by excess current
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Description
- Einrichtung zur selbsttätigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsauslösung versehenen Fernschaltern oder Schützen Um bei Schaltern mit Unterspannungsauslösern zu vermeiden, daB sie bei kurzzeitigem Ausbleiben oder Absinken der Betriebsspannung unter die Haltespannung des Unterspannungsauslösers herausfallen, ist es bekannt, den Unterspannungsauslöser mit einer Verzögerung, z. B. von einigen Sekunden, zu versehen. Sind die Schalter als Fernschalter ausgebildet und sollen sie durch Unterbrechen des Stromkreises der Unterspannungsspule ausgeschaltet werden, so wird es als lästig empfunden, daB der »Aus«-Druckknopf so lange gedrückt werden muB, bis die Verzögerung des Unterspannungsauslösers abgelaufen ist.
- Bei Schützen mit kurzzeitiger Betätigung durch Druckknöpfe und mit an der Betriebsspannung liegender Schaltmagnetspule schaltet beim Ausbleiben der Betriebsspannung das Schütz aus. Um auch bei Schützen eine der verzögerten Unterspannungsauslösung verklinkter Selbstschalter ähnliche Wirkung zu erzielen, ist es bekannt, die Öffnungsbewegung des Selbsthaltekontaktes beim Herausfallen des Schützes zu verzögern, so daB nach kurzzeitigem Ausbleiben der Betriebsspannung bei deren Wiederkehr das Schütz über den zum »Ein«-Druckknopf parallel liegenden Selbsthaltekontakt wieder eingeschaltet wird. Um das Schütz mittels des »Aus«-Druckknopfes auszuschalten, muB man hierbei wiederum den »Aus a-Druckknopf, ähnlich wie bei Schaltern mit verzögerter Unterspannungsauslösung, so lange drücken, bis die Verzögerung des Selbsthaltekontaktes -abgelaufen ist. Außer diesem Mangel hat diese Einrichtung den Nachteil, daß für jede Schutzform die Verzcgerungseinrichturg usw. besonders ausgebildet werden rruß, wobei für Luftschütze und Ölschütze ganz verschiedenartige Anordnungen gewählt werden müssen.
- Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile dadurch behoben, daß an einem Spannungsrelais, das beim Ausbleiben der Betriebsspannung einen die Wiedereinschaltung des Schalters oder Schützes bewirkenden Schließkontakt in an sich bekannter Weise mit V erzegerung öffnet, eine fernbetätigbare Einrichtung vorgesehen wird, durch die bei der Fernausschalturg des Schalters oder Schützes der Relaiskontakt unverzcgert geöffnet wird.
- Die «eitere Ausbildung der Erfindung ist im Schaltbild in Fig. z für ein Schütz, in Fig. 2 für einen Fernschalter dargestellt.
- Das Schütz a wird durch eine an der Betriebsspannurig R, S liegende Schaltspule bei Erregung ein-, bei Entregung ausgeschaltet. Hierzu sind der »Ein«-Drucklzropf d und der »Aus«-Druckl-nopf e vorgesehen, die am. Schütz selbst angebaut sein können. Das Schütz ist außerdem mit einem zum »Ein«-Druckknopf d parallel liegenden Selbsthaltekontakt b versehen. Im Stromkreis des Schaltmagneten c kann ferner ein Auslösekontakt fliegen, der durch thermische oder magnetische Überstromauslöser bei deren Ansprechen geöffnet wird und vor der 'Wiedereinschaltung willkürlich geschlossen werden muß. An beliebiger Stelle, zweckmäßig in der Nähe des Schützes, ist nun ein Wiedereinschaltspannungsrelais g angeordnet. Dieses enthält eine Spannungsspule h, deren Anker mit einer Abfallverzögerung v versehen und über eine lösbare Kupplung mit einem Relaiskontakt j verbunden ist. Der Relaiskontakt wird bei urierregter Spannungsspule durch eine Rückzugsfeder offengehalten, bei erregter Spannungsspule dagegen geschlossen. Durch einen Entkupplungsmagneten i kann die Kupplung zwischen dem Relaisanker und dem Relaiskontakt i gelöst werden, so daß der Relaiskontakt uriverzögert öffnet.
- Die Einrichtung wirkt wie folgt: Wird der »Ein«-Druckknopf d gedrückt, so wird über R, den »Ein«-Druckknopf d, die Leitung w, den »Aus«-Druckknopf e und den Auslösekontakt f die Schaltmagnetspule c erregt, das Schütz schaltet ein und schließt seinen Selbsthältekontakt b, so daß der »Ein«-Druckknopf losgelassen werden kann. Durch das Drücken des »Ein«-Druckknopfes wird über den »Aus«-Druckknopf e und den Auslösekontakt f ferner die Spannungsspule 1i des Relais g erregt (R, d, w; e, f, k, S). Diese zieht ihren Anker an und schließt den Relaiskontakt j, der parallel zum Selbsthaltekontakt b und somit auch- zum "Ein("-Druckknopf d liegt. Beim Ausbleiben oder starken Absinken der Spannung schaltet zwar das Schütz aus, aber der infolge der Verzögerung v noch geschlossen bleibende Relaiskontakt j bewirkt beim Wiederkehren der Spannung innerhalb der Verzögerurgszeit das Wiedereinschalten des Schützes.
- Wird zwecks Fernausschaltung der »Aus<;-Druckknopf e gedrückt, so daß er seine Kontakte öffnet, so wird der Entklinkungsmnagnet i, zu dem ein Vorwider-.stand k in Reihe liegen kann, mit der Schaltspule c in Reihe geschaltet, und zwar geht dieser Stromkreis von 12 über den Selbsthaltekontakt b, den Vorwiderstand k, den Entkupplurgsmagreten i, den Auslösekontakt f, die Schaltrragnetspule c nach S. Hierdurch wird die Haltespannung an den Klemmen der Schaltmagnetspule c unterschritten, so daß das Schütz ausschaltet. Gleichzeitig wird durch die Erregung des Entkupplungsmagneten i die Kupplung zwischen dem Anker des Spannungsmagneten 14 und dem Relaiskontakt i gelöst, so daß letzterer sofort öffnet. Das Schütz kann demnach nachLoslassen des -Ans «-Druckknopfes nicht von selbst wieder einschalten, sondern erst durch Drücken des »Ein<<-Druckkropfes.
- Außer den am Schütz angebauten Betätigurgsknöpfen d, e können beliebig viele weitere Betätigungsstellen vorgesehen sein, wobei jeweils in bekannter Vereise die i>Ein«-Drucliknöpfe in parallel zu dem D£uckknopf d und die »Aus«-Druclrli:nöpfe n in Reihe mit dem »Aus«-Druckknopf e geschaltet werden. Hierbei ist am Schütz die gestrichelte Leitung ze, herauszunehmen.
- Der verklinkte Fernschalter aa nach Fig. 2 wird durch Drücken des -Ein<"-Drucli:hnopfes in, eingeschaltet. Der Einschaltstromkreis läuft von R über ml, den »Aus«-Druckkropf n, die Einschaltmagnetspule P, einen Sperrkontakt r, einen vom Schalter gesteuerten Hilfsunterbrecher t nach S. Natürlich kann zwischen den -Ein<c-Druckknöpfen nii und dem Einschaltstromkreis in bekannter Weise ein Zwischenschütz eingeschaltet sein, sofern die Leistung der Einschaltspule für den -Ein#(-Drucldmopf in, zu groß ist. Durch die Erregung der Einschaltspule P wird der Schalter aa über das Schalterschloß q eingeschaltet und verklinkt. Gleichzeitig wird über den »Ein«-Druckknopf in, der Unterspannungsauslöser o erregt (R, nil, 7a1, o, S). Hierbei wird der Einschaltstromkreis durch den Hilfskontakt t unterbrochen und der Hilfskontakt s geschlossen. Über den Hilfskontakt s wird die Spannungsspule la erregt (R, da, s, S) und somit der Relaiskontakt i geschlossen, der parallel zum »Ein«-Druckknopf oral liegt. Beim Ausbleiben der Spannung löst der Unterspannungsauslöser o den Schalter q uriverzögert aus, aber der Relaiskontakt i bewirkt beim Wiederkehren der Betriebsspannung innerhalb der Verzögerungszeit das Wiedereirschälten des Schalters (R, i, st, P, v, t, S).
- Wird zwecks Fernausschaltung der -Aus<.-Druckknopf n1 gedrückt, so wird der Entkupplungsmagnet i in Reihe mit dem Unterspannurgsauslöser o geschaltet (R, j, k, i, o, S), und dieser löst, da die Restspannung zum Halten nicht hinreicht, den Schalter uriverzögert aus. Gleichzeitig wird durch den Entkupplungsmagneten i der verzögerte Anker von dem Relaiskontakt j entkuppelt, so daß letzterer uriverzögert öffnet. Der Schalter kann nunmehr nur durch Drücken des »Ein«-Schaltknopfes wieder eingeschaltet werden.
- Um ein selbsttätiges Wiedereinschalten des Schalters über den Relaiskontakt y nach Überstromauslösungen zu verhindern, wird der Sperrkontakt r im Stromkreis der Einschaltspule durch die Überstromauslöser bei deren Ansprechen geöffnet. Dieser Kontakt muß also vor dem Wiedereinschalten nach Überstromauslösungen willkürlich, z. B. von Hand, entsperrt werden. An Stelle dieses Sperrkontaktes können jedoch alle anderen bekannten Mittel verwendet werden, die die unmittelbare Wiedereinschaltung nach Überstromauslösurgen auf elektrische oder mechanische Weise, z. B. auch durch Offenhalten des Schalterschlosses, verhindern.
- Nach der Erfindung ist es möglich, für Schütze und Fernschalter mit Unterspannur gsauslösur g j eder beliebigen Form ohne Eingriff in die mechanischen Teile der Schaltgeräte eine selbsttätige Wiedereinschaltung bei kurzzeitigem Ausbleiben der Betriebsspannung sowie eine uriverzögerte Fernausschaltung mittels des die Unterspannungsauslösung bewirkenden Magneten (c, o) zu erzielen. Das Wiedereinschaltrelais g kann an beliebiger Stelle, zweckmäßig in der Nähe des Schaltgerätes, gegebenenfalls in demselben Gehäuse angeordnet werden, und es können sowohl etwa an das Schaltgerät angebaute »Ein«-und»Aus«-Druckknöpfe verwendet als auch beliebig viele weitere Druckknopfbetätigurgsstellen in beliebiger Entfernung vorgesehen werden, die mit dem Schaltgerät lediglich mit den bei Druckknöpfen üblichen drei Steuerleitungen verbunden werden. Es ist somit auch möglich, Schütze und Fernschalter beliebiger Bauart nachträglich ohne Eingriff in die mechanischen Teile lediglich mittels elektrischer Steuerleitungen mit einer solchen Wiedereinschaltvorrichtung zu versehen. Die Wiedereinschaltvorrichtung selbst läßt sich in verhältnismäßig kleiner und wirtschaftlicher Form herstellen, da der Spannungsmagnet h nur den geringen Kontaktdruck für seinen Kontakt j aufzubringen hat das Verzögerungswerk wegen der im allgemeinen kurzen Verzögerungszeit sehr klein und einfach ausgebildet sein kann und der Entkupplurgsmagnet i infolge seiner kurzzeitigen Beanspruchung besonders kleine Abmessungen aufweist.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zur selbsttätigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsauslösung versehenen Schützen oder Fernschaltern nach dem Auslösen infolge kurzzeitigen Ausbleibens der Betriebsspannung mittels eines von der Betriebsspannung erregten Relais, das einen die Wiedereinschaltung bewirkenden Schließkontakt beim Ausbleiben der Spannung mit Verzögerung öffnet, gekennzeichnet durch eine amWiedereinschaltrelais (g) vorgesehene, fern zu betätigende Einrichtung, durch die bei der Fernausschaltung des Schützes (a) oder des Fernschalters (u) der Relaiskontakt (y) uriverzögert geöffnet wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen am Relais (g) angeordneten, fern zu betätigenden Elektromagneten, durch dessen Erregung oder Entregung bei der Betätigung der Fernausschalteinrichtung (e, n1) des Schützes oder Fernsch alters die Verzögerungseinrichtung (v) des Relaiskontaktes urwirksam gemacht wird.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigu: g des »Aus«-Druckknopfes (e, n1) ei:- am Spannu gjrelais ar.geordneterEr_tkupplurgsrr.agr_et (i) die Verzcgeru- gseinrichturg (v) vom Relaiskontakt (y) entkuppelt, so daß dieser uriverzögert öffnet. q..
- Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule des Entkupplungsmagneten (i), gegebenenfalls in Reihe mit einem Vorwiderstand (k), durch die normalerweise geschlossenen Kontakte des »Aus«-Druckknopfes (e) überbrückt und derart bemessen ist, daß sie beim Betätigen des »Aus«-Druckknopfes mit der Schaltmagnetspule (c) des Schützes (a) in Reihe geschaltet und hierdurch die Spannung an der Schaltmagnetspule unter die zum Halten des Schützes in der Einschaltstellung erforderliche Spannung herabgesetzt wird, so daß das Schütz uriverzögert ausschaltet (Fig. i).
- 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., gekennzeichnet durch einen im Stromkreis der Schaltspule (c) des Schützes (a) liegenden, nach Überstromauslösungen in der Offenstellung gesperrten Auslösekontakt (f), welcher die unmittelbare Wiedereinschaltung des Schützes nach Überstromauslösungen verhindert (Fig. i).
- 6. Einrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule des Entkupplungsmagneten (i), gegebenenfalls in Reihe mit einem Vorwiderstand (k), durch die normalerweise geschlossenen Kontakte des »Aus«-Druckknopfes (n1) überbrückt und derart bemessen ist, daß sie beim Betätigen des »Aus«-Druckknopfes mit der Spule des Unterspannungsauslösers (o) in Reihe geschaltet und hierdurch die Spannung am Unterspannungsauslöser unter dessen Haltespannung herabgesetzt wird, so daß dessen Schalter (u) durch den Unterspannungsauslöser uriverzögert ausgelöst wird (Fig. 2).
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Hilfskontakt (s) am Schalter (u), über welchen die Spule (h) des Spannungsrelais beim Einschalten des Schalters erregt, beim Ausschalten entregt wird. B. Einrichtung nach Anspruch 6 und 7, gekennzeichnet durch einen im Stromkreis der Einschaltspule (P) liegenden, nach Überstromauslösungen in der Offenstellurg gesperrten Sperrkontakt (r) oder eine nach Überstromauslösurgen eintretende mechanische Sperrung des Schlosses (q), durch welche die urmittelbare Wiedereinschaltung des Schalters (u) nach Überstromauslösungen verhindert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA12075D DE906591C (de) | 1942-04-09 | 1942-04-09 | Einrichtung zur selbsttaetigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsausloesung versehenen Fernschaltern oder Schuetzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEA12075D DE906591C (de) | 1942-04-09 | 1942-04-09 | Einrichtung zur selbsttaetigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsausloesung versehenen Fernschaltern oder Schuetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE906591C true DE906591C (de) | 1954-03-15 |
Family
ID=6922421
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA12075D Expired DE906591C (de) | 1942-04-09 | 1942-04-09 | Einrichtung zur selbsttaetigen Wiedereinschaltung von mit Unterspannungsausloesung versehenen Fernschaltern oder Schuetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE906591C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963971C (de) * | 1954-02-20 | 1957-05-16 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltung eines durch Impulskontakte gesteuerten Schuetzes fuer selbsttaetiges Wiedereinschalten |
| DE1083914B (de) * | 1957-09-19 | 1960-06-23 | Telemecanique Electrique | Einrichtung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines durch Druckknopf-Tastschalter betaetigten Schuetzes bei kurzzeitigem Spannungsausfall |
| DE2744258A1 (de) * | 1976-10-05 | 1978-04-06 | Lucas Industries Ltd | Elektrischer schalter |
-
1942
- 1942-04-09 DE DEA12075D patent/DE906591C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE963971C (de) * | 1954-02-20 | 1957-05-16 | Bbc Brown Boveri & Cie | Schaltung eines durch Impulskontakte gesteuerten Schuetzes fuer selbsttaetiges Wiedereinschalten |
| DE1083914B (de) * | 1957-09-19 | 1960-06-23 | Telemecanique Electrique | Einrichtung zum selbsttaetigen Wiedereinschalten eines durch Druckknopf-Tastschalter betaetigten Schuetzes bei kurzzeitigem Spannungsausfall |
| DE2744258A1 (de) * | 1976-10-05 | 1978-04-06 | Lucas Industries Ltd | Elektrischer schalter |
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