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DE906090C - Vorrichtung zur Zufuehrung von Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Zufuehrung von Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzmaschine

Info

Publication number
DE906090C
DE906090C DEP4346D DEP0004346D DE906090C DE 906090 C DE906090 C DE 906090C DE P4346 D DEP4346 D DE P4346D DE P0004346 D DEP0004346 D DE P0004346D DE 906090 C DE906090 C DE 906090C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
holding device
swiveling
rollers
rolling machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP4346D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Moeltzner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PEE WEE MASCHINEN und APPBAU I
Original Assignee
PEE WEE MASCHINEN und APPBAU I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PEE WEE MASCHINEN und APPBAU I filed Critical PEE WEE MASCHINEN und APPBAU I
Priority to DEP4346D priority Critical patent/DE906090C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE906090C publication Critical patent/DE906090C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H9/00Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass
    • B21H9/02Feeding arrangements for rolling machines or apparatus manufacturing articles dealt with in this subclass for screw-rolling machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Zuführung von Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzmaschine Bei Maschinen: mit zwei unilaufenden Arbeitswalzen, die am Außenumfang z.. B. Gewinde oder sonstige Profilierungen aufweisen und beim Arbeitsgang einander und damit einem zwischen ihnen liegenden Werkstück genähert werden, bereit das Einlegen bzw. Herausnehmen dieser Werkstücke deshalb Schwierigkeiten, weil der Raum. zwischen den beiden Walzen nur sehr beschränkt ist. Das Einlegen bzw. Herausnehmen der Werkstücke bei solchen Maschinen erfolgte deshalb bisher vorzugsweise von Hand.
  • Die Erfindung betrifft einen schwenkbaren, rechtwinklig abgebogenen Hebel mit an seinem freien Endre angeordneter Haltevorrichtung zum Zuführen von jeweils einem insbesondere langen: Bolzen zwischen die Walzen, einer solchen Gewindewalzmaschine mit beim Arbeitsgang sich nähernden Walzen, und, das Neue besteht in einem als Haltevorrichtung dnenenden Elektromagneten mit in seinen Polen vorgesehenen besonderen Aufm für die Bolzen, der durch einen im Handgriff eines mit dem schwenkbarem Hebel verbundenen schwenkbaren Bedienungshebels vorgesehenen Schalter ein-bzw. ausgeschaltet wird. Dabei umfaßt die Halbe vorriehtung etwa, die obere Hälfte des Querschnitts des zu bearbeitenden Balzens. Die als! Schwenkachse dienende Welle und der Hebelarm sind hohl ausgebildet und nehmen die die Stromzuführung für den Magneten der Haftevorrichtung vermittelnden Drahtleitungen auf.
  • Schwenkbare und rechtwinklig abgebogene Hebel hat man bereits bei anderen Maschinen oder Vorrichtungen zur Zuführung von Werkstücken benutzt. Auch elektromagnetische Zuführungen von Werkstücken hat man bereits vorgeschlagen.
  • Mit der Kombination solcher vorbekannten Zuführungseinrichtungen, wird gemäß der Erfindung für dien vorliegenden Sonderzweck das Einlegen bzw. Herausnehmen der Werkstücke wesentlich vereinfacht und entsprechend beschleunigt so daß damit auch das Arbeitstempo der Maschine entsprechend gesteigert werden kann.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der neuen Einrichtung, wobei darstellen Abb. i eine Vorderansicht bei teilweisere Schnitt, Abb. i a einen Schnitt durch die HaJte-Vorrichtung, Abb. 2 eine Oberansicht der Einrichtung bei teilweisem Schnitt, Abb. 3 eine andiene Ausführung der Haltevorrichtung.
  • An dem Walzenträger A der Maschine ist in einem Lagerbock B eine hohle Welle C drehbar gelagert; an deren: einem Ende eine Strom abnehmerscheibe D' und an deren anderem Ende ein Handgriff E mit am oberen Ende sitzenden Hand-(Kipp-) Schalter F vorgesehen ist. Am mittleren Teil der Welle C ist (seitlich verstellbar, aber unverdrehbar) der Hebelarm G angeschlossen, der in der an Abb. i und 2 gezeigten Lage mittels einer Einstellschraube H Abstützung findet. Am freien Ende dieses Hebels- G ist die Haltevorrichtung .T für dass Werkstück ih angeschlossen, die a1,s Elektromagnet ausgebildet ist und die Werkstücke (aus Eisenmetallen) mittelst seiner einstellbaren Pole J' bei eingeschaltetem. Stromkreis festzuhalten vermag.
  • Für Werkstücke aus Nichteisenmetallen sind an der Haltevorrichtung J gemäß Abb. 3 besondere Greiferarme K, K' vorgesehen, die um einen Drehpunkt L gegeneinander schwenkbar sind und durch eine Druckfeder M in der Offenläge gehalten werden.
  • Das Einbringen der Werkstücke in die Maschine mittels. der neuen Vorrichtung geht wie folgt vor sich: Nachdem der Hebelarm G aus der gezeigten Stellung durch Umlegten des Handgriffs E in Richtung des Pfeilces II (Abb. i) um etwa 9o' aufwärts geschwenkt und durch Einschalten des Schaltiers F der Elektromagnet der Haltevorrichtung J unter Strom gesetzt ist, wobei der Strom über Schleiffedern 1V und in der _ höhlen Welle C und dem Hebelarm G liegende Drahtleitungen zugeführt «-irl, wird in; diel Pole J' ein Werkstück (Stehbolzen W) gelegt und festgehalten. Bei der Ausführung nach Abb. 3 erfolgt das Einlegen der Werkstücke in die offenen Greiferarme K, K' vor dem Schließen des Stromkreises.
  • Beim Umschwenken des Hebelarmes- G bis in die gezeigte Lage der Teile gelangt das Werkstück in den Raum zwischen die beiden Walzenpaare a, ä und b, b' und kann in das vorgesehene (in ,der Zeichnung nicht gezeigte) Stützlager für das Werkstück eingespannt werden. Durch Zurückschalten des Kippsichalters F wird sodann der die Haltevorrichtung J beeinflussende Stromkreis unterbrochen, und letztere wird, nach Freigabe des Werkstückes wieder zurückgeschwenkt, wonach der Walzvorgang beginnt.
  • Nach Beendigung des Walzvorganges werden die beschriebenen Bewegungen zwecks Herausnähme des fertigen Werkstückes und Wiedereinlegung eines neuen wiederholt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schwenkbarer, rechtwinklig abgebogener Hebel mit an seinem freien Ende angeordneter Haltevorrichtung zum, Zuführen von jeweils einem insbesondere langen Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzm,aschine, deren Walzen beim Arbeitsgang einander genähert werden, gekennzeichnet durch einen als Haltevorrichtung dienenden Elektromagneten (J) mit in seinen: Polen (J') vorgesehenen besonderen Aufnahmen für die Bolzen (W), der durch einen. im Handgriff eines mit dem schwenkbaren Hebel (G) verbundenen schwenkbaren Bedienungshebels (E) vorgesehenen Schaltair (F) einbz,w. ausgeschaltet wird.
  2. 2. Schwenkbarer Hebel mit Haltevorrichtung nach Anspruch. i, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung etwa die obere Hälfte des Querschnitts des zu bearbeitenden Bolzens umf aßt.
  3. 3. Schwenkhamer Hebel mit Haltievorrichtu ug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schwenkachse dienende Welle (C) und der Hebelarm (G) hohl ausgebildet sind und die die Stromzuführung für den Magneten (1) der Haltevorrichtung vermittelnden Drahtleitungen aufnehmen.
  4. 4. SchwenkbameLt Hebel mit Haltevorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (J) Greiferarme (K, K') betätigt. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 684852, 279089; USA.-Patentschriften Nr. 1 794 424, 1639 367.
DEP4346D 1940-05-22 1940-05-22 Vorrichtung zur Zufuehrung von Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzmaschine Expired DE906090C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE906090C true DE906090C (de) 1954-03-11

Family

ID=7359427

Family Applications (1)

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DEP4346D Expired DE906090C (de) 1940-05-22 1940-05-22 Vorrichtung zur Zufuehrung von Bolzen zwischen die Walzen einer Gewindewalzmaschine

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DE (1) DE906090C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2842990A (en) * 1953-08-13 1958-07-15 Landis Machine Co Feeding mechanism for thread rolling machines
DE1085842B (de) * 1953-08-13 1960-07-28 Pee Wee Maschinen Und Appbau W Einrichtung zum Ausrichten von Werkstuecken an einer Zufuehrungsvorrichtung fuer Gewindewalzmaschinen
DE102008007803B4 (de) * 2008-02-06 2020-06-18 Sms Group Gmbh Zangenanordnung

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US1794424A (en) * 1928-07-19 1931-03-03 Seneca Falls Machine Co Work feeding and removing mechanism for machine tools
DE684852C (de) * 1937-02-04 1939-12-06 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Vorrichtung zum Herausgreifen von Staeben, Draehten o. dgl. aus einem Stapel

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