DE905482C - Schraemwerkzeug mit Meisselhaltern, insbesondere Schraemkette - Google Patents
Schraemwerkzeug mit Meisselhaltern, insbesondere SchraemketteInfo
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- E21C35/18—Mining picks; Holders therefor
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Description
- Schrämwerkzeug mit Meißelhaltern, insbesondere Schrämkette Die Erfindung betrifft Schrämwerkzeuge mit Meißelhaltern, bei welchen der Schrämmeißel zwischen einem festen Teil des Meißelhalters und einer an ihn, angeschraubten Halteplatte eingeklemmt ist.
- Bisher sind derartige Meißelhalter in der Form bekannt, daß die Klemmflächen am Meißelhalter und an der Halteplatte quer zur Schnittrichtung angeordnet sind und die Halteplatte mit dem Meißelhalter nur durch eine Klemmschraube verbunden ist. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Klemmschrauben durch den Schneiddruck auf Zug beansprucht werden. Infolge der stark wechselnden Schneidkraft ist auch die Halteschraube starken Wechselbeanspruchungen unterworfen und muß daher sehr kräftig gewählt und gut gesichert werden. Dennoch kann, bei unzureichendem Schrauben: anzug der Meißel sich im Betriebe lockern und läsen. Nach der Erfindung wenden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Klemmflächen in der Schneidrichtung liegen und der Schaft des Schrämmeißels in einer zur Schneidrichtung senkrechten Nut in .der Klemmfläche des Meißelh Falters eingebettet ist und; aus ihr ein wenig vorragt, so, daß die Halteplatte mit zwei beiderseits der Nut angeorrdneten Kopfschrauben oder Durchgangss ch.rauben verspannt werden und den Meißelschaft in die Nut pressen kann. Die Nut ist so lang, daß sie die auf den Meißel ausgeübten Schneiddrücke vollkommen auf den Meißelhalter unmittelbar überträgt und die Halteplatte lediglich bei der Aufnahme der Fliehkräfte mitwirkt, welche von untergeordneter Bedeutung sind. Gegebenenfalls kann auch die Halteplatte mit einer Nut versehen sein, womit die Schrauben von Biege- und ;Scherkräften auch dann frei bleiben, wenn sich die @Schrämkette im Schramschlitz festsetzen sollte, und es werden die dabei in Schneidrichtung der Kette auftretenden Kräfte von der Halteplatte über den Meißelschaft auf den 1Zeißelhalter übertragen.
- Weitere Einzelheiten sind. aus den Ausführungsbeispielen ersichtlich.
- Die Abb. i zeigt in Seitenansicht, die Abb. 2 in Aufsicht und die ,#,bbl. 3 in Stirnansicht ein Ausführungsbeisp iel.
- Ein ähnliches Ausführungsbeispiel, jedoch -mit schräg eingesetztem Schrämmeißel zeigt die Abb,. 4 in Stirnansicht, während die Abb,.5 in Stirnansieht als weiteres Aus:führungs.beispiel einen Doppelmeißelhalter zeigt.
- Die Abb. 6 und 7 zeigen in Anwendung eine Schraubensicherung, die in A'bb.8 in Vorder-, Seitenansicht und Aufsicht dargestellt und besonders für den Erfindungsgegenstand vorteilhaft ist.
- Die Abb. 9 und io sowie die Abb. ir zeigen Ausführungsbeispiele für zusätzliche Sicherung der Meißelschäfte im Meißelhalter.
- Der Meißelhialter i hat als Kett:nglied zwei Ösenau@gen 2 und 3 und für die Meißelbefes.tigun:g eine in Kettenlaufrich;tung angeordnete Rippe 4, welche, wie aus den Abb. 3 und 4 ersichtlich, parallel zur Schnittrichtung und, je nach der gewünschten Meißelstellung, parallel oder in verschieden spitzen Winkeln zur Kettenumlaufehene gerichtet ist. In Abb,. i ist die Rippe 4 an: ihrer Innenfläche 5 in der Längsmitte des. Meißelhalters mit einer Nut 6 versehen. Die Nut 6 entspricht in ihrer Breite der Breite des. Meißelschaftes ; oder ist um ein geringes Spiel br:iter gehalten.. Im Grunde ist die Nut 6 zweckmäßigerweise mit einer Aussparung 8 versehen, damit der Schaft vornehmlich an den O_uerschnittsecken die Nutennvände berührt. Beiderseits der Nut 6 sind zwei Löcher 9 in der Rippe 4 zur Aufnahme der Kopfschrauben. io angeordnet, mit welchen die den Meißelschaft 7 in die Nut 6 pressen=de Halteplatte i i an der Rippe 4 befestigt ist. Entsprechend der Nut 6 in der Rippe 4 ist auch die Halteplatte i i mit einer Nut 12 versehen. Die Tiefe beider Nuten 6 und 12 zusammen beträgt jedoch etwas, weniger als die Stärke des Me ßelschaftes, so, daß sich die Rippe 4 und die Halteplatte i i einander nicht berühren, sondern der Meißelschaft 7 stets sicher zwischen ihnen verklemmt ist. Zwischen den beiden Löchern 9 der Halteplatte i i ist eine Rippe 13 angeordnet, .die sich beiderends bis an die Schlüsselflächen der Kopfschrauben io erstreckt, diese somit gegen Drehen sichert und zugleich eine Verstärkung für die Halteplatte i i darstellt.
- Das Ausführungsbeispiel nach Abb.4 unterscheidet sich von dem vorhergehenden nur insofern, als der hier in einem spitzen Winkel zur Kettenumlanfebene, gerichtete Meißel nur in einer Nut in der Rippe 4. des Meißelhalters eing®b>ettet isst und die Halteplatte 14 mit einer durchgehenden, ebenen Fläche den Meißelschaft 7 einklemmt. Die Rippe 4. ist mit Gewindelöchern 15 zur Aufnahme der Kopfschrauben 16 versehen. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Abb. 5 trägt der Meißelhalter 17 zwei V-förmig zueinander liegende Rippen, 18, deren, Jede mit einer Nut i9 versehen ist und zur Aufnahme von Meißeln 2o dient. Neben den Nuten. i9 sind! Gewindelöcher wumm Einsetzen der Stiftschrauben zi vorgesehen. Die entsprechend keilförmige Halteplatte 22 verklemmt beim Anziehen der, auf die Stiftschrauben 2 i aufgeschraubten und durch Federringe 23 gegen unbeabsichtigtes Lösen gesicherten Muttern 24 die Meißel 2o in, den Nuten ig.
- Das Ausführungsbeispiel nach den Abb: 6 bis 8 zeigt eine für die Verwendung bei dem erfindungsgemäßen Meißelhalter besonders vorteilhafte Schraubensicherung. Sie besteht aus einem Blech 25 aus Federstahl und wird unter -die Muttern oder Schraubenköpfe auf die ebenen Außenflächen der Halteplatte und/oder der Rippe gelegt. Das Blech 25 ist mit zwei Bohrungen 26- für den Durchgang der Schraubenboilzen und mit zwei Einschnitten 27 versehen. Die Einschnitte 27 sind in einem Abstand von etwa der halben Schlüsselweite des Schraubenkopfes oder der Mutter an .den Löchern vorbeigeführt, und die durch den Einschnitt 27 erzeugten, den; Löchern 26- abgewandten Lappen 28 sind aufgebogen. Beim Anziehen derSchrauben bz.w. Muttern gleiten .die Ecken des Schraubenkopfes bzw. der Mutter über den aufgebogenen Lappen hinweg. Beim Lösen der Schrauben werden die Lappen nach unten weggedrückt. Beim unbeabsichtigten Lösen während des Betriebes Jedoch verhindern die hochstehenden Lappen das Zurückdrehen der Schraubenköpfe bzw. der Muttern. In Abb. 9 und' io ist zur zusätzlichen Sicherung des Meißeils in die Halteplatte 29 ein gehärteter StahlStift 30 eigelassen,, der sich mit seiner Spitze etwas in den weicheren Schaft 31 des Meißels eindrückt. Der Meißelschaft 31 kann zudem mit einer Aussparung 32 und einer kleineren Längsnut 33 versehen sein. Die Längsnut 33 erleichtert das Eindringen der Spitze des Stiftes, und,die Aussparung 32 beschränkt die .durch das Eindringen der Spitze entstehenden Unebenheiten eben nur auf die Aussparung 32, so daß der Meißelschaft 3i mit seinen übrigen Flächen stets, einwandfrei in der Nut des Meißelshalters un=d: anoder Halteplatte liegt.
- Zur Sicherung der Schraubenköpfe in der Halteplatte sind bei dieser Ausführun=g Aussparungen 34 in der Halteplatte vorges=ehen, deren Breite der Schlüsselweite des Schraubenkopfes entspricht.
- Eine andere Ausführung der zusätzlichen Sicherung .des Meißels im Meißelhalter zeigt die Abb,. i i. Gemäß diesem Ausführungsbeispielisst der Meißelschaft mit einer Querriefelung versehen und entsprechend auch die Halteplatte und/oder die Nizt des Meißelhalters. Die Riefelung braucht sich wie die, Aussparung 32 in Abb. 9 und io nur über e=inen Teil der Schaftbreite zu erstrecken.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE-i. Schrämwerkzeug, insbesondere Schrämketten mit Meißelhaltern für Schrämmcißel, bei welchen, .der Schrämmeißel zwischen einer festen Rippe unid einer am- Meißelhailter anschraubbaren Halteplatte eingeklemmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmflächen einer feisten Meißelhalterrippe (4., 18) und. der Halteplatte (11, 1q., 22, 29) in: der Schneidrichtun g liegen.
- 2. Schrämwerkzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht zur Schneidrichtung eine dem Schaftquerschnitt angepaßte Nut (6) in der Klemmfläche der Meißelhalterrippe (q.) von derartiger Tiefe angeordnet ist, daß der Meißelschaft aus der Klemmfläche, der Rippe (q., 18) etwas vorsteht.
- 3. Sch:rämwerkzeug nach Anspruch i und. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte io durch beiderseits der Nut (6) angeordnete Schrauben (9) an der Rippe (4.) befestigt ist.
- 4. Schrämwerkzeug nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auch in der Halteplatte (i i) eine dem Meißelschaft (7) a.ngepaßte Nut (12) angeordnet: ist, woabe@i die- Tiefe der Nut (i2) in der Halteplatte (i i) und' der Nut (6) in der Meißelhalterrippe (q.) zusammen etwas weniger als die Stärke des. Meißelschsaftes (7) beträgt.
- 5. Schrämwerkzeu:g nach Anspruch i biss 5, dadurch. gekennzeichnet, daß entweder die Hake-Platte (11, 29) oder die Meißelhalterrippe (q.) an den Stellen hoher Biegebeanspruchung mit versteifeniden Rippen (13) oder an den: Stellen geringer Biegebeanspruchung mit Aussparungen (3q.) versehen ist, die zugleich den Schraubenkopf gegen Verdrehen sichern.
- 6. Schrämwerkzeug nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf der Außen: seite- der Meißelhal.terrippe oder der Halteplatte untergelegtes Stahlblech (25) mit Bohrungen (26) für den Durchtritt des Schraubenbolzens und Einschnitten (27), welche in halber Schlüsselweite von der Schraubenmitte entfernt sind:, versehen ist und die den Schraubendurchgangslächern (26) abgewandten Blechlappen (28) zum Sichern der Muttern bzw. a,ufbiegbar sind.
- 7. Schrämwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei spiegelbildlicher Anordniun:g zweier Meißel an einem Meißel alter dieser an seinem oberen Teil V-förmig ausgenommen und eine entsprechend keilförmig gestaltete Halteplatte (22) zum Einspannen beider Meißel vorgesehen ist (Abt. 5). B.
- Schrämwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Halteplatte (29) elin in den Meißelschaft eindringender unid deshalb vorspringender Dorn (30) angeordnet ist.
- 9. Schrämmerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelsch oft und entsprechend die Klemmflächen der Halteplatte und der Meißelhalterripp:e mit Querriefen versehen sind. io. Schrämwerkzeug nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Meißelschaft im Bereich des Dornes (30) oder der Querriefen ausgespart ist. Angezogene Druckschriften: »Widia- Hartmeta1,1« Katalog der Widia-Fabrik, Essen, vom März 195 i, @S. 63.
Priority Applications (1)
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| DEE4770A DE905482C (de) | 1951-12-14 | 1951-12-14 | Schraemwerkzeug mit Meisselhaltern, insbesondere Schraemkette |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE905482C true DE905482C (de) | 1954-03-01 |
Family
ID=7066414
Family Applications (1)
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| DEE4770A Expired DE905482C (de) | 1951-12-14 | 1951-12-14 | Schraemwerkzeug mit Meisselhaltern, insbesondere Schraemkette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE905482C (de) |
-
1951
- 1951-12-14 DE DEE4770A patent/DE905482C/de not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
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