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DE905125C - Messstativ zum Nehmen von Koerpermassen, insbesondere fuer Schneider - Google Patents

Messstativ zum Nehmen von Koerpermassen, insbesondere fuer Schneider

Info

Publication number
DE905125C
DE905125C DEG7981A DEG0007981A DE905125C DE 905125 C DE905125 C DE 905125C DE G7981 A DEG7981 A DE G7981A DE G0007981 A DEG0007981 A DE G0007981A DE 905125 C DE905125 C DE 905125C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
measuring
attached
arms
stand according
measuring stand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG7981A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Granzow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG7981A priority Critical patent/DE905125C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE905125C publication Critical patent/DE905125C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41HAPPLIANCES OR METHODS FOR MAKING CLOTHES, e.g. FOR DRESS-MAKING OR FOR TAILORING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A41H1/00Measuring aids or methods
    • A41H1/02Devices for taking measurements on the human body
    • A41H1/04Stands for taking measurements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

  • Meßstativ zum Nehmen von Körpermaßen, insbesondere für Schneider Zum Maßnehmen für Schneider, zur Körperkontrolle für Ärzte usw. sind Meßstative bekannt, bei denen waagerechte Meßarme auf einem senkrechten Gerüst verschiebbar geführt sind. Mit den bisher bekannten Meßstativen war es jedoch nicht möglich, alle Körpermaße und insbesondere auch die Körperhaltung zu ermitteln, wie :sie z. B. beim Maßnehmen für Schneider wichtig sind. Außerdem sind die bisher bekannten Meßg eräte ziemlich umständlich und unhandlich und haben dadurch keine praktische Verwendung finden können.
  • D.er Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle Hilfsmaße unter Verwendung von Hilfsmitteln zu nehmen, die mit Sicherheit alle Unebenheiten und Körperhaltungen leicht ermitteln lassen und dadurch Schnitt- sowie Sitzfehler und in vielen Fällen auch Anproben ausschalten und dadurch zeitraubende Arbeiten vermeiden. Gemäß der Erfindung sind auf einem mit Ausschnitten für die Füße der zu messenden Person versehenen Sockel zwei parallele senkrechte Schienen befestigt, die als Grundlinie für die Messung dienen und auf denen in senkrechter Lage nach oben und unten umschwenkbare, bei Gebrauch waagerecht stehende Meßarme verschiehbar geführt sind. Durch die beiden Ausschnitte für die Füße wird die Körpermitte und durch die Schienen die Grundlinie der zu messenden Person genau festgelegt. Die Meßarme sind vorzugsweise an waagerechten Querarmen schwenkbar angebracht, die auf den Schienen des Gerüstes gleitend geführt sind. Vor Durchführung der Messung wird zunächst der übliche Taillengürtel der zu messenden Person angelegt. Dann wird das Meßstativ mit den nach oben oder unten umgeschwenkten Meßarmen an die zu messende Person herangeschoben, was leicht durchgeführt werden kann. Durch die umschwenkbare Ausbildung der Meßarme nimmt das Meßstativ außerdem bei Nichtgebrauch nur wenig Raum ein. Zweckmäßig sind die oberen, in Wirbelpunkthöhe der zu messenden Person eingestellten Querarme miteinander vereinigt und tragen in der Mitte einen senkrechten Meßwinkel zur Ermittlung der Körpergröße. In der Mitte der oberen Querarme sind vorteilhaft ein zur Ermittlung der Körperhaltung im Wirbelpunkt dienender waagerechter Meßstab und an einem der unteren Meßarrne ein weiterer Meßstab für den Körperabstand von der Grundlinie in der Taillenhöhe angebracht.
  • Durch diesen in Wirbelpunkthöhe angesetzten Meßstab können in Verbindung mit einem hieran befestigten Maßband alle oberen Körper- und Längenmaße festgestellt werden, wobei die Längenmaße zweckmäßig tabellenmäßig der Moderichtung entsprechend nach der Körpergröße ermittelt werden.
  • Durch das Heranschieben des in der Mitte des oberen Querarmes angebrachten waagerechten Meßstabes an den Wirbelpunkt erhält man das Maß des Körperabstandes von der durch die beiden senkrechten Schienen bestimmten Grundlinie sowie das Längenmaß ,bis zur Armlochtiefenlinie; die vorher durch die an den unteren Querarmen angebrachten waagerechten Meßarme festgestellt worden ist. Diese beiden letzteren Meßarme sind getrennt voneinander beweglich, so daß beispielsweise 'bei einseitig hängender Schulter der Höhenunterschied leicht abgelesen werden kann.
  • An den auf dem oberen Querarm angebrachten Meßarmen kann mittels eines Schiebers, der bis an die Ansatzstelle des Kragens geführt wird, der Halsdurchmesser `festgestellt und an einer Skala abgelesen werden, die zweckmäßig vom Wirbelpunkt ab nach beiden Seiten zählt. An diesem Schieber kann noch ein seitwärts schwenkbarer Meßstab zur Ermittlung der Länge und Lage der Achselnaht angebracht sein. An ,den unteren, getrennt voneinander beweglichen Meßarmen sind zweckmäßig Maßbänder befestigt, durch die die Brustweite, Ärmellänge und weitere für das Maßnehmen erforderliche Maße leicht festgestellt werden können. -Es empfiehlt sich, sämtliche ermittelten Maße in einem vorgedruckten Maßzettel tabellenartig aufzuzeichnen, durch den der systematische Verlauf des Arbeitsganges im Maßnehmen festgelegt wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt ist, und zwar zeigt Fig. i die Vorderansicht des Meßstativs und Fig. 2 die Seitenansicht des Meßstativs mit der zu messenden Person.
  • Ein Sockel i, der an der Unterseite zweckmäßig mit Rollen oder Gleitnägeln zum leichten Verschieben versehen ist, ist mit zwei Ausschnitten 2 versehen, die die Füße der zu messenden Person aufnehmen. Die beiden Ausschnitte 2 weisen in der Mitte einen Ansatz 3 auf, durch den die Körpermute festgelegt wird. Auf dem Sockel i sind zwei senkrechte parallele Schienen 4. und 5 befestigt, auf denen ein durchgehender waagerechter Querarm 6 sowie zwei sich nach links b-zw. rechts erstreckende, voneinander getrennte waagerechte Querarme 7 und 8 gleitend geführt sind. In der Mitte des oberen Querarmes 6 ist ein senkrechter Meßwinkel g, io befestigt, der zur Ermittlung der Körpergröße der zu messenden Person dient. Der obere Teil der beiden Schienen q. und 5 ist mit einer Skala versehen; ebenfalls trägt der senkrechte Teil 9 des Meßwinkels i o eine Skala, zum Ablesen der Körpergröße. Auf dem oberen Querarm 6 sind zwei Meßarme i i und i z gelagert, die entsprechend den punktierten Linien in die senkrechte Lage nach oben verschwenkt werden können. In der Mitte des Querarmes 6 ist ein waagerechter Meßstab- 13 befestigt, an dem ein Maßband i ¢ drehbar befestigt ist.
  • Auf dem sich nach linkserstreckenden Querarm 7 ist ein Meßarm 15 und auf dem rechten Querarm 8 ein M eßarm 16 gelagert. Beide Meßarme 15 und 16 sind entsprechend den punktierten Linien nach unten verschwenkbar und mit je einer beweglichen Skala :sowie zwei Schiebern 25 und 26 versehen, durch .die der Armlochdurchmesser ermittelt werden kann. An beiden Meßarmen 15 und 16 sind ferner die nach unten. hängenden Maßbänder 17 und 18 befestigt. An dem inneren Ende des Querarmes 8 ist ein waagerechter Meßstab 13' angebracht, durch den der Taillenabstand von der Grundlinie ermittelt wird. An dem inneren Ende des Querarmes 7 ist das obere Ende eines Maßbandes 20 befestigt, das mit seinem unteren Ende in eine an der Schiene q. oberhalb des Sockels i angebrachte, zweckmäßig mit einer Aufzugsfeder versehenen Trommel 21 ;geführt ist. An dem Querarm 7 ist noch ein nach ,oben gerichteter Meßstab i g angebracht, der die Fortsetzung des Maßbandes 2o bildet und von dem inneren Ende des rechten Querarmes 8 bestrichen wird. Auf den Meßarmen i i und 12 befinden sich die Schieber zza und 22, die zur Ermittlung .des Halsdurchmessers dienen. An dem Schieber 22a ist -ein seitwärts schwenkbarer Meßstab 23 mit Skala angebracht, durch den die Lage und Länge der Achselnaht gekennzeichnet wird. Auf der Schiene q. ist noch der Schrittmesser 2q. ,gelagert, mittels dessen an dem Maßhand 2o die Leibhöhe und Schrittlänge ermittelt werden kann.
  • Zu Beginn der Messung wird der zu messenden Person in Taillenhöhe der übliche Meßgürtel angelegt. Hierauf wird der Querarm 6 in Verbindung mit dem Meßstab i3 in Wirbelpunkthöhe der zu messenden Person angesetzt, an deren Wirbelpunkt ein mit einer Skala, versehener loser Halsmeßbüge128 mit der gekennzeichneten Mitte angelegt wird. Dieser Bügel schließt sich federnd um den Hals, wobei das Maß der Halslochspitze von der Skala .abgelesen wird, wodurch ein sicherer Anhaltspunkt für weitere Hilfsmaße gegeben ist. Durch Heranschieben des Meßstabes 13 an den Wirbelpunkt erhält man das Maß des Körperabstandes von der durch die beiden Schienen q. und 5 bestimmten Grundlinie. Nachdem der Meßstab- 13 auf die Grundlinie zurückgezogen ist, wird von dort das Maß bis zu der durch die Meßarme 15 und 16 ermittelten Armlochtiefenlinie abgelesen, welches Maß gleichzeitig die Grundlinie für die Schnittzeichnung darstellt. Durch die Gegenüberstellung des Armlochtiefenmaßes auf der Grundlinie und des durch den Meßstab 13 bestimmten Armlochtiefenmaß es wird der Differenzbetrag bei geneigter Körperhaltung oder der Grad der Verwölbung bei gerundetem Rücken ermittelt. Dieses Maß wird dann auf die Schnittzeichnung übertragen. Die Taillenlänge und die ganze Länge werden von dem Wirbelpunkt ab durch das Maßband i q. gemessen. Die Rückenbreite wird von der Rückenmitte, die durch den am Querarm 8 angebrachten Meßstab i 3a festgelegt ist, bis zum Ausgangspunkt für den Armlochdurchmesser mit einem Maßband, z. B. mit 14, gemessen. Bei einseitig hängender Schuster kann der Unterschiedsbetrag an dem Meßstab ig bzw. dem Maßband 2o abgelesen werden. Zur Ermittlung des Halsdurchmessers werden die Schieber 22 und 22a bis an die Ansatzstelle des Kragens geführt. Das Maß des Halsdurchmessers kann an einer auf der Rückseite des Querarmes 6 angebrachten Skala .abgelesen werden, die vom Wirbelpunkt ab nach beiden Seiten zählt. An dem Schieber 22 sitzt der seitwärts schwenkbare Meßstab 23 zur Ermittlung der Länge und Lage der Achselnaht.
  • Um das einwandfreie Überschultermaß, wie es im fertigen Stück vorhanden sein muß, schon beim Maßnehmen zu gewinnen, empfiehlt es sich, die Schulter der zu messenden Person mit nach Größen geordneten Wattekissen modisch auszugleichen, die mit den Meßarmen ii und 12 gehalten werden. Das Überschultermaß wird mit dem Maßbandf.i7 von dem vorderen Schieber 26 bis zum rückwärtigen Schieber 25 des Meßarmes 15 geteilt und bis zu der durch den Meßstab, 23 festgelegten Achselnahtlage ermittelt. Bei dieser Einstellung der Meßarme 15 und 16 ist am Maßband i q. gleichzeitig die rechte und linke Kugelhöhe abzulesen. Das Schultermaß ergibt sich vom Meßstab 23 bis zum Querarm 7. Zwischen den Schiebern 25 und 26 wird der Armlochdurchmesser abgelesen. Vom Halsmeßbügel z8 bis senkrecht in die Höhe des Meßarmes 15 wird die vordere Arml;ochtiefe festgestellt. Die Seitenmaße ergeben sich vom vorderen Schieber 26 bis senkrecht zum in Taillenhöhe liegenden Meßgürtel. Die vordere Armlänge wird mittels der Maßbänder 17 und 18 festgestellt.
  • Nach diesen Messungen ist an dem Meßarm 15 bei 26 ein senkrechter Hilfsmeßstab 27 mit Skala anzusetzen, wodurch in der Schnittzeichnung die Armlochvortrittslinie :gegeben wird. In Taillenhöhe bildet der Hilfsmeßstab 27 mit dem Meßgürteleinen Kreuzungspunkt, von dem bis zur Leibmitte der Leibvortritt zu messen ist. In der Verlängerung der Armlochvortrittslinie läßt sich leicht von -dieser aus die Armhaltung ermitteln und in die Schnittzeichnung einsetzen. Nach Einstellung der Meßarme 15 und 16 in Taillenhöhe wird der Hilfsmeßstab 27. gemäß Fig.2 angesetzt und somit besonders bei Frauen ein sicherer Ausgangspunkt der Hüftausmessung gegeben, womit die Maße des Hüftabstandes, der Verlauf der Rundung sowie eine unterschied:iche Hüftentwicklung gemessen werden können. Im Rücken wird der Körperabstand von der Grundlinie in Taillenhöhe durch den Meßstab, i3 a gemessen. Oberweite, Unterweite, Bundweite; Gesäßweite, Vorder- und Rückenbüste können zweckmäßig mit einem Maßbrand gemessen werden. Den Durchmesser der Brust, der Taille und des Gesäßes erhält man leicht, wenn man das Meßstativ von der Seite :an die zu messende Person ansetzt und die entsprechenden Maße abliest. Hierbei können auch die vordere Armlochtiefe und -weite bis zur Taille mittels des Meßgürtels sowie die Vorderbüste und Rückenbüste g emessen werden, wobei man von der durch den Halsmeßbügel gefundenen Achselspitze ausgeht.
  • Zur Messung der Seitenlänge der Hose werden die beiden Meßarme 15 und 16 in Höhe des Meßgürtels eingestellt, worauf die Seitenlänge der Hose am Maßband 2o unten an einem Schlitz der Trommel 2 i abgelesen werden kann. Dieser Schlitz wird zweckmäßig so eingestellt, daß die Entfernung der Trommel 2I bis zum Hosensaum berücksichtigt ist. Zur Ermittlung der Schritthöhe dient der Schrittmesser 2q..
  • Mit dem vorgeschlagenen Meßstativ können sämtliche für die Maßanfertigung notwendigen Körper-und Hilfsmaße mit großer Genauigkeit und geringem Zeitaufwand festgestellt werden, so daß ein guter Sitz des Kleidungsstückes auch ohne zeitraubende Anproben gewährleistet ist.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Meßstativ zum Nehmen von Körpermaßen, insbesondere für Schneider, mit einem verschiebbare Meßarme tragenden Gerüst, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem mit Ausschnitten für die Füße der zu messenden Person versehenen Sockel zwei parallele senkrechte Schienen befestigt sind, die als Grundlinie für die Messung dienen und .auf denen in senkrechter Lage nach oben und unten umschwenkbare, bei Gebrauch waagerecht stehende Meßarme verschiebbar geführt sind.
  2. 2. Meßstativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßarme in waagerechten Querarmen schwenkbar angebracht sind, die auf den Schienen des Gerüstes gleitend geführt sind.
  3. 3. Meßstativ nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen, in Wirbelpunkt höhe der zu messenden Person eingestellten Querarme miteinander vereinigt sind und in der Mitte einen senkrechten Meßstab zur Ermittlung der Körpergröße tragen. q..
  4. Meßstativ nach " Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der oberen und an einem unteren Querarm zur Ermittlung des Körperabstandes von der Grundlinie und damit der Körperhaltung dienende waagerechte Meßstäbe ,angebracht sind.
  5. 5. Meßstativ nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die umschwenkbaren Meßarme mit vorzugsweise beweglichen Skalen und Schibern versehen sind, die zur Ermittlung der Armlochdurchmesser dienen.
  6. 6. Meßstativ nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Halsdurchmessers an den oberen Meßarmen je ein Schieber angebracht ist, dessen Maße an einer an der Rückseite des Querarmes angebrachten, von dem Wirbelpunkt nach beiden Seiten aus zählenden Skala ablesbar sind.
  7. 7. Meßstativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der unteren Querarme ein Maßband angebracht ist, das über eine an der Schiene befestigten Trommel geführt ist. $. Meßstativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Schiene ein schwenkbarer Arm zur Ermittlung der Schritthöhe verschiebbar angebracht ist. g. Meßstativ nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung des Kreuzungspunktes für den Leibvortritt und des Hüftabstandes ein Hilfsmeßstab mit Skala an einem Meßarm angesetzt ist. io. Meßstativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermittlung der Halslochspitze ein loser Meßbügel vorgesehen ist, der eine vom Wirbelpunkt aus nach beiden Seiten zählende Skala aufweist. i i. Meßstativ nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem auf dem oberen Meßstab, gelagerten Schieber ein vorzugsweise seitwärts schwenkbarer Meßstab zur Ermittlung der Lage und Länge der Achselnaht angebracht ist.
DEG7981A 1952-01-22 1952-01-22 Messstativ zum Nehmen von Koerpermassen, insbesondere fuer Schneider Expired DE905125C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2810964A (en) * 1955-07-12 1957-10-29 Richard M Engelbert Device for determining the positions of the ilii in relation to each other
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