DE904717C - Legestall fuer Gefluegel - Google Patents
Legestall fuer GefluegelInfo
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- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. FEBRUAR 1954
D10972 III 145 h
Legestall für Geflügel
Die Erfindung geht von der Feststellung aus, daß ein verhältnismäßig großer Prozentsatz von Legeeiern
dadurch in Verlust gerät, daß die Legeeier teilweise vom legenden Geflügel, teilweise auch von
dem am Legen nicht beteiligten Geflügel etwa durch Anpicken, durch Angriffe gegen das legende
Geflügel usw. beschädigt werden. Eine weitere Beeinträchtigung der Legeeier tritt durch Verschmutzung
mit Kot, dadurch zum Haften gebrachte Federn, usw. ein, so daß die Aufgabe entsteht, den Legestall
so auszubilden, daß sowohl das legende Geflügel als auch das gelegte Ei möglichst im Anschluß an
das Legen der unmittelbaren Beeinflussungsmöglichkeit durch die Umgebung entzogen werden.
Ein zur Lösung dieser Aufgabe ausgebildeter Legestall für Geflügel kennzeichnet sich durch Anordnung
einer bei Eindringen des Geflügels in den Stall wirksamen Auslöseeinrichtung für die Stalltür,
die bei Auslösung selbsttätig in eine Türbewegungen von außen nach innen verhindernde Sperrstellung
übergeht, in Verbindung mit einer am türabgewandten Stallende angeordneten, Legeeier unmittelbar beim
Legen aufnehmenden und sie gegen äußere Einwirkungen schützenden Aufnahmefalle. Durch die
Vereinigung dieser Maßnahmen wird zunächst das legende Geflügel gegen das nichtlegende Geflügel
geschützt, da die in der Richtung von außen nach innen eintretende · Sperrung der Stalltür das Eindringen
unbeteiligten Geflügels ausschließt. Weiter gerät das gelegte Ei sofort in den Bereich der
Aufnahmefalle, so daß das gelegte Ei auch vor Angriff des legenden Huhns, vor Verschmutzungen
durch dasselbe und vor sonstigen Beeinträchtigungen geschützt ist.
Zur Betätigung der Auslöseeinrichtung können die verschiedensten Kräfte herangezogen werden.
Beispielsweise besteht die Möglichkeit, die Volumenverdrängung
des in den Legestall eindringenden Geflügels zu benutzen, um die Auslösung durchzuführen.
Das kann etwa dadurch geschehen, daß das Geflügel ein in seinem Weg liegendes, verdrehbares
Gatter umlegt, so daß es sich hinter dem so in den Legestall gelangten Geflügel schließt und
ίο dabei an einem Anschlag anliegt, der eine weitere
Verdrehung verhindert, während das Geflügel nach dem Legen ohne weiteres imstande ist, durch. Rückverdrehung
des Gatters den Ausgang aus dem Legestall freizulegen. Es gibt die weitere Möglichkeit,
das Gewicht des eingedrungenen Geflügels zu benutzen, um die Auslösung herbeizuführen. In diesem
Fall kann die Auslöseeinrichtung etwa als doppelarmiger Hebel ausgebildet sein, wobei der längere
Hebelarm als Legenest, der kürzere Hebelarm als Mitnehmer für die Stalltür ausgebildet ist. Dadurch,
daß etwa ein Huhn in den Stall eindringt und sich im Legenest niederläßt, entsteht durch Angriff des
Huhngewichtes am längeren Hebelarm ein solches Drehmoment am kürzeren Hebelarm, daß dieses
Drehmoment das Gewicht der Tür überwindet und diese in die Sperrstellung bringt. Erhebt sich das
Huhn nach dem Legen, so führen bereits die ersten Bewegungen zur Tür zu einer solchen Gewichtsverlagerung,
daß der Hebel zunächst die indifferente Lage einnimmt, so daß bereits die nächste Bewegung
des Huhns zum selbsttätigen Öffnen der Tür führt. Die Anordnung der Aufnahmefalle für die Eier am
türabgewandten Ende des Stalles geht von der Beobachtung aus, daß das Geflügel beim Eierlegen
sich stets zum Licht zu dreht. Dadurch, daß Anordnung und Ausbildung des Doppelhebels so getroffen
werden können, daß der längere Hebelarm bei offener Stalltür eine horizontale Lage, bei geschlossener
Stalltür eine Winkellage zur Horizontalen mit Tieferlegung des türabgewandten Endes
des Hebels gegenüber der Horizontalen einnimmt, tritt ein selbsttätiges Abrollen des gelegten Eies
ein, so daß dieses selbsttätig in die Aufnahmefalle gelangt. Zweckmäßig besteht dabei das Legenest
4-5 aus einem mit Drahtnetz abgekleideten Rahmenwerk, so daß durch Durchfallen von Kot, sonstigem
Schmutz und Federn das Legenest selbst saubei bleibt. Dadurch, daß das Rahmenwerk eine
Schlittenführung für eine unterhalb des Drahtgitters liegende Abdeckplatte aufweist, kann das Legenest
durch Herausziehen dieser Abdeckplatte schnellstens gesäubert werden. Die gleiche Anordnung
sorgt dafür, daß die Fremdkörper von den in der Falle befindlichen Eiern abgehalten werden. Zweckmäßig
begrenzt ein Türanschlag die Neigung des Legenestes, so daß die Schrägstellung desselben
bei geschlossener Tür einen bestimmten Wert nicht überschreitet, bei dem das gelegte Ei zu schnell
abrollen und unter Gefahr von Beschädigungen beim Eintreten in die Aufnahmefalle leiden würde.
LTmgekehrt kann ein Anschlag am Doppelarmhebel die Tür im Öffnungszustand in der waagerechten
Lage erhalten. Die Anordnung der Tür kann dabei so getroffen sein, daß sie gleichzeitig An- öder Aufsprungfläche
für das Geflügel bildet, durch die dieses den Höhenabstand zwischen Sprungstelle und
Legenest zu überwinden vermag.
Die Aufnahmefalle selbst besteht vorteilhaft aus einer am türabgewandten Ende des Stalles angeordneten
Aufnahmeöffnung und aus einer an die Öffnung angeschlossenen Sammelmulde. Ist diese Aufnahmeöfrhung
zum Stallraum zu durch eine Schräg' wand abgedeckt, so ist die Möglichkeit beseitigt,
daß Kot und sonstige Fremdkörper in die Aufnahmefalle gelangen und dort Verschmutzungen der Legeeier
hervorrufen. Da es sich gezeigt hat, daß selbst bei schwachen Neigungen Legeeier bereits so heftig
abrollen, daß durch Aufschlagen an den Begrenzungswandungen der Sammelmulde die Eierschale
brechen oder Sprünge erhalten kann, so ist es zweckmäßig, die Aufnahmeöffnung mit die Rollgeschwindigkeit
der Legeeier begrenzenden Einrichtungen, wie Spanndrähte, Wickelfedern, Gummischnüren
od. dgl., zu versehen. Durch diese Einrichtungen wird das Rollen der Eier stark abgebremst,
so daß diese nahezu beschleunigungslos auf die die Sanimelmulde begrenzenden Wandungen gelangen.
Die Sammelmulde weist zweckmäßig einen vorzugsweise absperrbaren Verschluß auf, über den die
Sammelmulde von Eiern entleert wird. go
Die Zeichnung gibt eine der denkbaren Ausführungsformen
am Beispiel eines Legestalles für Hühner wieder.
Fig. ι gibt einen senkrechten Längsschnitt durch
den Legestall nach Linie I-1 der Fig. 2 wieder, während
Fig. 2 einem waagerechten Schnitt durch den Legestall in verschiedenen Höhenlagen gemäß
Linie II-II der Fig. 1 entspricht.
Der Legestall besteht in üblicher Weise aus einer das Huhn vor Regen und Nässe und vor dem Einfliegen
anderer Hühner oder Hähne schützenden Decke 1, an die sich Seitenwände 2 und 3 anschließen.
In den Seitenwänden angebrachte Löcher 4. sorgen für Luftzirkulation. Eine besondere Rückwand
ist im allgemeinen nicht erforderlich, da derartige Ställe an vorhandene Scheunen, Zäune, an
vorhandenes Erdreich usw. angelegt werden können; andernfalls weisen die Legeställe auch noch eine,
Rückwand auf. Nach der anderen Seite ist der Oberteil des Legestalles durch eine Querleiste 5
abgeschlossen, die bei 6 einen halbmondförmigen Ausschnitt aufweist, so daß das Huhn, wenn es sich
im Innern des Legestalles befindet, auf diese Weise genötigt wird, sich dem Licht zuzudrehen. Der
übrige Teil der Vorderseite wird durch eine Tür 7 verschlossen, wenn sich diese in der mit strichpunktierten
Linien verdeutlichten Sperrstellung befindet. In der Öffnungsstellung, die mit ausgezogenen
Linien wiedergegeben ist, bildet die Tür 7 eine Anflug- oder Aufsprungfläche, die dem Huhn
Gelegenheit gibt, die auftretende Höhendifferenz mühelos zu überwinden. Die Tür 7 ist im Drehpunkt
8 gelagert. Sie besitzt bei 9 einen Vorsprung, über den sie an dem kürzeren Hebelarm 10 eines
bei 12 gelenkig gelagerten Doppelhebels 10, 13 an-
liegt. Der Doppelhebel io, 12, 13 ist in Form von
zwei Holmen angeordnet, die somit einen Rahmen bilden, dessen Hohlraum durch das Drahtnetz 14
überbrückt ist. Das Drahtnetz 14 bildet das eigentliehe
Legenest, wobei es durch konkave, dem unteren Körperverlauf eines Huhns angepaßte Formgebung
dem Nestcharakter noch weiter genähert sein kann. Eine Querleiste 1S verbindet die beiden
Holme 10, 12, 13 zu dem bereits erwähnten Rahmen.
In den Holmen bei 16 gegenüberliegend angebrachte Nuten geben die Möglichkeit, eine Platte
17 einzuschieben, so daß auf die Oberfläche des Drahtnetzes 14 gelangte Fremdkörper, wie Kot,
Federn, Schmutz usw., auf die Platte 17 fallen und von dieser aufgesammelt werden. Durch Herausziehen
der Platte 17 und Reinigen derselben kann somit das Nest bequem saubergehalten werden.
Eine weitere Querleiste 18 bildet mit der Querleiste 15 zusammen eine Durchfallöffnung 22 für die
Legeeier. Schraubengangförmig gewundene Federn 19, deren Verlauf in Fig. 2 zu erkennen ist, sind so
angeordnet, daß sie im Wege abrollender Eier liegen und deren Geschwindigkeit stark abbremsen.
Die gezeigte V-Anordnung der Federn 19 hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen, da infolge
der durch die ovigale Form der Eier bedingten Unregelmäßigkeiten der Bewegung eines abrollenden
Eies dieses regelmäßig auf die V-förmig angeordneten Federn 19 gelangt. An deren Stelle
können auch Gummischnüre, Gummibänder od. dgl. angeordnet werden. Ein Anschlag 20 begrenzt die
Bewegung der Doppelhebel oder -holme 10, 12, 13
um ihre Drehpunkte 12 in Richtung entgegengesetzt
zum Uhrzeigersinn. Das bedeutet eine Begrenzung der gleichgerichteten Bewegung der Tür 9 um die
Drehzapfen 8, so daß die Tür 7 in der ausgezogen gezeichneten Stellung der Zeichnung die horizontale
Lage einnimmt. Ein weiterer Anschlag 21 begrenzt die Bewegung der Tür 7 im Uhrzeigersinn, d. h.
die strichpunktiert dargestellte Türlage ist die letzte, bei Drehungen im Uhrzeigersinn mögliche
Stellung der Tür 7. Das bedeutet, daß der Vorsprung 9 der Tür 7 die Lage des kürzeren Hebeloder
Holmarmes 10 in der strichpunktiert gezeichneten Stellung festlegt, in der sich die Teile 9 und 10
nur noch in einer Geraden berühren. Das bedeutet weiter, daß die strichpunktiert gezeichnete Lage
des längeren Hebelarmes 13 die letzte Stellung ist, die dieser Hebel- oder Holmarm bei Verdrehungen
um die Drehachse 12 im Uhrzeigersinn anzunehmen vermag. Dias ist von entscheidender Bedeutung,
weil damit die stärkste Schräglage des Netzes und Nestes 14 festgelegt ist, da diese einen Größtwert
nicht überschreiten darf, damit die Rollgeschwindigkeit der Eier nicht so groß wird, daß beim Übertritt
in die Aufnahmeöffnung 22 eine Beschädigung der Eierschale eintritt. Die Leiste 18 begrenzt
nicht nur die Aufnahmeöffnung 22 für die gelegten Eier, sondern sie bildet auch eine Anheftstelle für
das Drahtnetz 23, das in Verbindung mit den Seitenwänden 2, 3 und der Schieberplatte 17 die Sammelmulde
24 für die Legeeier bildet. Eine Schrägwand 27 deckt die Aufnahmeöffnung 22 in geeignetem
Höhenabstand so ab, daß eine Verschmutzung der bereits in die Aufnahmeöffnung 22 übergeführten Eier
oder der Sammelmulde selbst oder der sie bildenden Wandungen erschwert oder unmöglich gemacht
ist. Die Sammelmulde 24 ist durch einen Verschluß 25 abgeschlossen. Dieser Verschluß kann Sicherungseinrichtungen,
Schnappschlösser od. dgl. tragen, so daß die Sammelmulde nur vom Berechtigten freigelegt werden kann. Eine vor dem Abschluß 2 5
vorgesehene Einrichtung 26 aus elastischen Mitteln, wie Wickelfedern und Gummisträngen, verhindert
das Aufprallen von Eiern auf den Abschluß 25 bzw. dämpft eine zu große Rollgeschwindigkeit der
Eier längs der geneigten Drahtnetzwandung 23.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Unter dem Einfluß der Gewichtsund
Hebelverhältnisse befindet sich die Tür 7 zunächst in der Anflug- oder Aufsprungstellung, die
in Fig. ι mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Sobald eine Henne aufgeflogen oder aufgesprungen
ist, gelangt sie durch ihre eigene Fortbewegung auf die Netz- und Nestfläche 14. Dadurch wird ihr Gewicht
mit längerem Hebelarm 13 wirksam, so daß die Tür 7 unter Wirkung des auftretenden Drehmomentes
in die strichpunktierte Stellung gelangt. Dadurch ist die im Nest befindliche Henne vor dem
Eindringen anderen Geflügels gesichert. Erfahrungsgemäß dreht sich die Henne dem durch die
Öffnung 6 einfallenden Licht zu, so daß das Legeei unter der Wirkung der geneigten Fläche 14 gerät,
die unter dem Einfluß der Gewichtsbelastung eingetreten
war und mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Das abrollende Ei wird bei 19 abgebremst
und gelangt auf diese Weise in die Sammelmulde 24, wo es vor Verschmutzungen und Beschädigungen
sicher aufbewahrt wird, bis der Züchter die Sammelmulde über den freigelegten Verschluß
25 entleert.
Claims (11)
1. Legestall für Geflügel, gekennzeichnet durch Anordnung einer bei Eindringen des
Tieres in den Stall wirksamen Auslöseeinrichtung (10, 12, 13) zum Schließen der Stalltür
(7), die bei Auslösung selbsttätig in eine Türbewegungen von außen nach innen verhindernde
Sperrstellung übergeht, in Verbindung mit einer am türabgewandten Stallende angeordneten,
Legeeier unmittelbar nach dem Legen aufnehmenden und sie gegen äußere Einwirkungen
schützenden Aufnahmefalle (22, 23).
2. Legestall nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Ausbildung der Auslöseeinrichtung als
doppelarmiger Hebel (10, 12, 13), wobei der
längere Hebelarm (13) als Legenest, der kürzere Hebelarm (10) als Mitnehmer für die Stalltür
(7) ausgebildet ist.
3. Legestall nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Anordnung und Ausbildung des
Doppelhebels (10, 12, 13) in der Weise, daß
der längere Hebelarm (13) bei offener Stalltür
(7) eine horizontale Lage, bei geschlossener Stalltür eine Winkelstellung zu der Stalltür mit
tieferer Lage des türabgewandten Endes (15) gegenüber der Horizontalen einnimmt.
4. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das Legenest aus einem mit Drahtnetz (14) abgekleideten Rahmenwerk (10, 13, 15) besteht.
5. Xegestall nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Rahmenwerk (10, 13, 15)
eine Schlittenführung (16) für eine unterhalb
des Drahtgitters (14) verschiebbar angeordnete Abdeckplatte (17) aufweist.
6. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Begrenzung der Neigung des Legenestes (14) gegen die Horizontale ein Türanschlag
(21) vorgesehen ist.
7. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Einstellung der Stalltür (7) bei Öffnungsstellung in der waagerechten Lage ein Anschlag
(20) für den drehbaren Doppelhebel angeordnet ist.
8. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmefalle für die Legeeier aus eineil am türabgewandten Ende (15, 18) des Stalles
angeordneten Aufnahmeöffnung (22) und aus einer an die Öffnung (22) angeschlossenen
Sammelmulde (24) für die Legeeier besteht.
9. Legestall nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (22)
zum Stallraum zu durch eine Schrägwand (27) abgedeckt ist.
10. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmeöffnung mit die Rollgeschwindigkeit der Legeeier begrenzenden Einrichtungen,
wie Spanndrähten, Wickelfedern (19), Gummischnüren od. dgl., versehen ist.
11. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sanxmelmulde (24) einen vorzugsweise absperrbaren Verschluß (25) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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