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DE904717C - Legestall fuer Gefluegel - Google Patents

Legestall fuer Gefluegel

Info

Publication number
DE904717C
DE904717C DED10972A DED0010972A DE904717C DE 904717 C DE904717 C DE 904717C DE D10972 A DED10972 A DE D10972A DE D0010972 A DED0010972 A DE D0010972A DE 904717 C DE904717 C DE 904717C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laying
stable
door
eggs
poultry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED10972A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Burkhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EDITH DREILING
Original Assignee
EDITH DREILING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EDITH DREILING filed Critical EDITH DREILING
Priority to DED10972A priority Critical patent/DE904717C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE904717C publication Critical patent/DE904717C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/02Door appliances; Automatic door-openers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/14Nest-boxes, e.g. for singing birds or the like
    • A01K31/16Laying nests for poultry; Egg collecting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 22. FEBRUAR 1954
D10972 III 145 h
Legestall für Geflügel
Die Erfindung geht von der Feststellung aus, daß ein verhältnismäßig großer Prozentsatz von Legeeiern dadurch in Verlust gerät, daß die Legeeier teilweise vom legenden Geflügel, teilweise auch von dem am Legen nicht beteiligten Geflügel etwa durch Anpicken, durch Angriffe gegen das legende Geflügel usw. beschädigt werden. Eine weitere Beeinträchtigung der Legeeier tritt durch Verschmutzung mit Kot, dadurch zum Haften gebrachte Federn, usw. ein, so daß die Aufgabe entsteht, den Legestall so auszubilden, daß sowohl das legende Geflügel als auch das gelegte Ei möglichst im Anschluß an das Legen der unmittelbaren Beeinflussungsmöglichkeit durch die Umgebung entzogen werden.
Ein zur Lösung dieser Aufgabe ausgebildeter Legestall für Geflügel kennzeichnet sich durch Anordnung einer bei Eindringen des Geflügels in den Stall wirksamen Auslöseeinrichtung für die Stalltür, die bei Auslösung selbsttätig in eine Türbewegungen von außen nach innen verhindernde Sperrstellung übergeht, in Verbindung mit einer am türabgewandten Stallende angeordneten, Legeeier unmittelbar beim Legen aufnehmenden und sie gegen äußere Einwirkungen schützenden Aufnahmefalle. Durch die Vereinigung dieser Maßnahmen wird zunächst das legende Geflügel gegen das nichtlegende Geflügel geschützt, da die in der Richtung von außen nach innen eintretende · Sperrung der Stalltür das Eindringen unbeteiligten Geflügels ausschließt. Weiter gerät das gelegte Ei sofort in den Bereich der Aufnahmefalle, so daß das gelegte Ei auch vor Angriff des legenden Huhns, vor Verschmutzungen durch dasselbe und vor sonstigen Beeinträchtigungen geschützt ist.
Zur Betätigung der Auslöseeinrichtung können die verschiedensten Kräfte herangezogen werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, die Volumenverdrängung des in den Legestall eindringenden Geflügels zu benutzen, um die Auslösung durchzuführen. Das kann etwa dadurch geschehen, daß das Geflügel ein in seinem Weg liegendes, verdrehbares Gatter umlegt, so daß es sich hinter dem so in den Legestall gelangten Geflügel schließt und ίο dabei an einem Anschlag anliegt, der eine weitere Verdrehung verhindert, während das Geflügel nach dem Legen ohne weiteres imstande ist, durch. Rückverdrehung des Gatters den Ausgang aus dem Legestall freizulegen. Es gibt die weitere Möglichkeit, das Gewicht des eingedrungenen Geflügels zu benutzen, um die Auslösung herbeizuführen. In diesem Fall kann die Auslöseeinrichtung etwa als doppelarmiger Hebel ausgebildet sein, wobei der längere Hebelarm als Legenest, der kürzere Hebelarm als Mitnehmer für die Stalltür ausgebildet ist. Dadurch, daß etwa ein Huhn in den Stall eindringt und sich im Legenest niederläßt, entsteht durch Angriff des Huhngewichtes am längeren Hebelarm ein solches Drehmoment am kürzeren Hebelarm, daß dieses Drehmoment das Gewicht der Tür überwindet und diese in die Sperrstellung bringt. Erhebt sich das Huhn nach dem Legen, so führen bereits die ersten Bewegungen zur Tür zu einer solchen Gewichtsverlagerung, daß der Hebel zunächst die indifferente Lage einnimmt, so daß bereits die nächste Bewegung des Huhns zum selbsttätigen Öffnen der Tür führt. Die Anordnung der Aufnahmefalle für die Eier am türabgewandten Ende des Stalles geht von der Beobachtung aus, daß das Geflügel beim Eierlegen sich stets zum Licht zu dreht. Dadurch, daß Anordnung und Ausbildung des Doppelhebels so getroffen werden können, daß der längere Hebelarm bei offener Stalltür eine horizontale Lage, bei geschlossener Stalltür eine Winkellage zur Horizontalen mit Tieferlegung des türabgewandten Endes des Hebels gegenüber der Horizontalen einnimmt, tritt ein selbsttätiges Abrollen des gelegten Eies ein, so daß dieses selbsttätig in die Aufnahmefalle gelangt. Zweckmäßig besteht dabei das Legenest 4-5 aus einem mit Drahtnetz abgekleideten Rahmenwerk, so daß durch Durchfallen von Kot, sonstigem Schmutz und Federn das Legenest selbst saubei bleibt. Dadurch, daß das Rahmenwerk eine Schlittenführung für eine unterhalb des Drahtgitters liegende Abdeckplatte aufweist, kann das Legenest durch Herausziehen dieser Abdeckplatte schnellstens gesäubert werden. Die gleiche Anordnung sorgt dafür, daß die Fremdkörper von den in der Falle befindlichen Eiern abgehalten werden. Zweckmäßig begrenzt ein Türanschlag die Neigung des Legenestes, so daß die Schrägstellung desselben bei geschlossener Tür einen bestimmten Wert nicht überschreitet, bei dem das gelegte Ei zu schnell abrollen und unter Gefahr von Beschädigungen beim Eintreten in die Aufnahmefalle leiden würde. LTmgekehrt kann ein Anschlag am Doppelarmhebel die Tür im Öffnungszustand in der waagerechten Lage erhalten. Die Anordnung der Tür kann dabei so getroffen sein, daß sie gleichzeitig An- öder Aufsprungfläche für das Geflügel bildet, durch die dieses den Höhenabstand zwischen Sprungstelle und Legenest zu überwinden vermag.
Die Aufnahmefalle selbst besteht vorteilhaft aus einer am türabgewandten Ende des Stalles angeordneten Aufnahmeöffnung und aus einer an die Öffnung angeschlossenen Sammelmulde. Ist diese Aufnahmeöfrhung zum Stallraum zu durch eine Schräg' wand abgedeckt, so ist die Möglichkeit beseitigt, daß Kot und sonstige Fremdkörper in die Aufnahmefalle gelangen und dort Verschmutzungen der Legeeier hervorrufen. Da es sich gezeigt hat, daß selbst bei schwachen Neigungen Legeeier bereits so heftig abrollen, daß durch Aufschlagen an den Begrenzungswandungen der Sammelmulde die Eierschale brechen oder Sprünge erhalten kann, so ist es zweckmäßig, die Aufnahmeöffnung mit die Rollgeschwindigkeit der Legeeier begrenzenden Einrichtungen, wie Spanndrähte, Wickelfedern, Gummischnüren od. dgl., zu versehen. Durch diese Einrichtungen wird das Rollen der Eier stark abgebremst, so daß diese nahezu beschleunigungslos auf die die Sanimelmulde begrenzenden Wandungen gelangen. Die Sammelmulde weist zweckmäßig einen vorzugsweise absperrbaren Verschluß auf, über den die Sammelmulde von Eiern entleert wird. go
Die Zeichnung gibt eine der denkbaren Ausführungsformen am Beispiel eines Legestalles für Hühner wieder.
Fig. ι gibt einen senkrechten Längsschnitt durch den Legestall nach Linie I-1 der Fig. 2 wieder, während
Fig. 2 einem waagerechten Schnitt durch den Legestall in verschiedenen Höhenlagen gemäß Linie II-II der Fig. 1 entspricht.
Der Legestall besteht in üblicher Weise aus einer das Huhn vor Regen und Nässe und vor dem Einfliegen anderer Hühner oder Hähne schützenden Decke 1, an die sich Seitenwände 2 und 3 anschließen. In den Seitenwänden angebrachte Löcher 4. sorgen für Luftzirkulation. Eine besondere Rückwand ist im allgemeinen nicht erforderlich, da derartige Ställe an vorhandene Scheunen, Zäune, an vorhandenes Erdreich usw. angelegt werden können; andernfalls weisen die Legeställe auch noch eine, Rückwand auf. Nach der anderen Seite ist der Oberteil des Legestalles durch eine Querleiste 5 abgeschlossen, die bei 6 einen halbmondförmigen Ausschnitt aufweist, so daß das Huhn, wenn es sich im Innern des Legestalles befindet, auf diese Weise genötigt wird, sich dem Licht zuzudrehen. Der übrige Teil der Vorderseite wird durch eine Tür 7 verschlossen, wenn sich diese in der mit strichpunktierten Linien verdeutlichten Sperrstellung befindet. In der Öffnungsstellung, die mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist, bildet die Tür 7 eine Anflug- oder Aufsprungfläche, die dem Huhn Gelegenheit gibt, die auftretende Höhendifferenz mühelos zu überwinden. Die Tür 7 ist im Drehpunkt 8 gelagert. Sie besitzt bei 9 einen Vorsprung, über den sie an dem kürzeren Hebelarm 10 eines bei 12 gelenkig gelagerten Doppelhebels 10, 13 an-
liegt. Der Doppelhebel io, 12, 13 ist in Form von zwei Holmen angeordnet, die somit einen Rahmen bilden, dessen Hohlraum durch das Drahtnetz 14 überbrückt ist. Das Drahtnetz 14 bildet das eigentliehe Legenest, wobei es durch konkave, dem unteren Körperverlauf eines Huhns angepaßte Formgebung dem Nestcharakter noch weiter genähert sein kann. Eine Querleiste 1S verbindet die beiden Holme 10, 12, 13 zu dem bereits erwähnten Rahmen. In den Holmen bei 16 gegenüberliegend angebrachte Nuten geben die Möglichkeit, eine Platte 17 einzuschieben, so daß auf die Oberfläche des Drahtnetzes 14 gelangte Fremdkörper, wie Kot, Federn, Schmutz usw., auf die Platte 17 fallen und von dieser aufgesammelt werden. Durch Herausziehen der Platte 17 und Reinigen derselben kann somit das Nest bequem saubergehalten werden. Eine weitere Querleiste 18 bildet mit der Querleiste 15 zusammen eine Durchfallöffnung 22 für die Legeeier. Schraubengangförmig gewundene Federn 19, deren Verlauf in Fig. 2 zu erkennen ist, sind so angeordnet, daß sie im Wege abrollender Eier liegen und deren Geschwindigkeit stark abbremsen. Die gezeigte V-Anordnung der Federn 19 hat sich dabei als besonders wirksam erwiesen, da infolge der durch die ovigale Form der Eier bedingten Unregelmäßigkeiten der Bewegung eines abrollenden Eies dieses regelmäßig auf die V-förmig angeordneten Federn 19 gelangt. An deren Stelle können auch Gummischnüre, Gummibänder od. dgl. angeordnet werden. Ein Anschlag 20 begrenzt die Bewegung der Doppelhebel oder -holme 10, 12, 13 um ihre Drehpunkte 12 in Richtung entgegengesetzt zum Uhrzeigersinn. Das bedeutet eine Begrenzung der gleichgerichteten Bewegung der Tür 9 um die Drehzapfen 8, so daß die Tür 7 in der ausgezogen gezeichneten Stellung der Zeichnung die horizontale Lage einnimmt. Ein weiterer Anschlag 21 begrenzt die Bewegung der Tür 7 im Uhrzeigersinn, d. h.
die strichpunktiert dargestellte Türlage ist die letzte, bei Drehungen im Uhrzeigersinn mögliche Stellung der Tür 7. Das bedeutet, daß der Vorsprung 9 der Tür 7 die Lage des kürzeren Hebeloder Holmarmes 10 in der strichpunktiert gezeichneten Stellung festlegt, in der sich die Teile 9 und 10 nur noch in einer Geraden berühren. Das bedeutet weiter, daß die strichpunktiert gezeichnete Lage des längeren Hebelarmes 13 die letzte Stellung ist, die dieser Hebel- oder Holmarm bei Verdrehungen um die Drehachse 12 im Uhrzeigersinn anzunehmen vermag. Dias ist von entscheidender Bedeutung, weil damit die stärkste Schräglage des Netzes und Nestes 14 festgelegt ist, da diese einen Größtwert nicht überschreiten darf, damit die Rollgeschwindigkeit der Eier nicht so groß wird, daß beim Übertritt in die Aufnahmeöffnung 22 eine Beschädigung der Eierschale eintritt. Die Leiste 18 begrenzt nicht nur die Aufnahmeöffnung 22 für die gelegten Eier, sondern sie bildet auch eine Anheftstelle für das Drahtnetz 23, das in Verbindung mit den Seitenwänden 2, 3 und der Schieberplatte 17 die Sammelmulde 24 für die Legeeier bildet. Eine Schrägwand 27 deckt die Aufnahmeöffnung 22 in geeignetem Höhenabstand so ab, daß eine Verschmutzung der bereits in die Aufnahmeöffnung 22 übergeführten Eier oder der Sammelmulde selbst oder der sie bildenden Wandungen erschwert oder unmöglich gemacht ist. Die Sammelmulde 24 ist durch einen Verschluß 25 abgeschlossen. Dieser Verschluß kann Sicherungseinrichtungen, Schnappschlösser od. dgl. tragen, so daß die Sammelmulde nur vom Berechtigten freigelegt werden kann. Eine vor dem Abschluß 2 5 vorgesehene Einrichtung 26 aus elastischen Mitteln, wie Wickelfedern und Gummisträngen, verhindert das Aufprallen von Eiern auf den Abschluß 25 bzw. dämpft eine zu große Rollgeschwindigkeit der Eier längs der geneigten Drahtnetzwandung 23.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende: Unter dem Einfluß der Gewichtsund Hebelverhältnisse befindet sich die Tür 7 zunächst in der Anflug- oder Aufsprungstellung, die in Fig. ι mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Sobald eine Henne aufgeflogen oder aufgesprungen ist, gelangt sie durch ihre eigene Fortbewegung auf die Netz- und Nestfläche 14. Dadurch wird ihr Gewicht mit längerem Hebelarm 13 wirksam, so daß die Tür 7 unter Wirkung des auftretenden Drehmomentes in die strichpunktierte Stellung gelangt. Dadurch ist die im Nest befindliche Henne vor dem Eindringen anderen Geflügels gesichert. Erfahrungsgemäß dreht sich die Henne dem durch die Öffnung 6 einfallenden Licht zu, so daß das Legeei unter der Wirkung der geneigten Fläche 14 gerät, die unter dem Einfluß der Gewichtsbelastung eingetreten war und mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Das abrollende Ei wird bei 19 abgebremst und gelangt auf diese Weise in die Sammelmulde 24, wo es vor Verschmutzungen und Beschädigungen sicher aufbewahrt wird, bis der Züchter die Sammelmulde über den freigelegten Verschluß 25 entleert.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Legestall für Geflügel, gekennzeichnet durch Anordnung einer bei Eindringen des Tieres in den Stall wirksamen Auslöseeinrichtung (10, 12, 13) zum Schließen der Stalltür (7), die bei Auslösung selbsttätig in eine Türbewegungen von außen nach innen verhindernde Sperrstellung übergeht, in Verbindung mit einer am türabgewandten Stallende angeordneten, Legeeier unmittelbar nach dem Legen aufnehmenden und sie gegen äußere Einwirkungen schützenden Aufnahmefalle (22, 23).
2. Legestall nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Ausbildung der Auslöseeinrichtung als doppelarmiger Hebel (10, 12, 13), wobei der längere Hebelarm (13) als Legenest, der kürzere Hebelarm (10) als Mitnehmer für die Stalltür (7) ausgebildet ist.
3. Legestall nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Anordnung und Ausbildung des Doppelhebels (10, 12, 13) in der Weise, daß
der längere Hebelarm (13) bei offener Stalltür (7) eine horizontale Lage, bei geschlossener Stalltür eine Winkelstellung zu der Stalltür mit tieferer Lage des türabgewandten Endes (15) gegenüber der Horizontalen einnimmt.
4. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Legenest aus einem mit Drahtnetz (14) abgekleideten Rahmenwerk (10, 13, 15) besteht.
5. Xegestall nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenwerk (10, 13, 15) eine Schlittenführung (16) für eine unterhalb des Drahtgitters (14) verschiebbar angeordnete Abdeckplatte (17) aufweist.
6. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Begrenzung der Neigung des Legenestes (14) gegen die Horizontale ein Türanschlag (21) vorgesehen ist.
7. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der Stalltür (7) bei Öffnungsstellung in der waagerechten Lage ein Anschlag
(20) für den drehbaren Doppelhebel angeordnet ist.
8. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmefalle für die Legeeier aus eineil am türabgewandten Ende (15, 18) des Stalles angeordneten Aufnahmeöffnung (22) und aus einer an die Öffnung (22) angeschlossenen Sammelmulde (24) für die Legeeier besteht.
9. Legestall nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung (22) zum Stallraum zu durch eine Schrägwand (27) abgedeckt ist.
10. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeöffnung mit die Rollgeschwindigkeit der Legeeier begrenzenden Einrichtungen, wie Spanndrähten, Wickelfedern (19), Gummischnüren od. dgl., versehen ist.
11. Legestall nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sanxmelmulde (24) einen vorzugsweise absperrbaren Verschluß (25) aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5767 2.54
DED10972A 1951-11-25 1951-11-25 Legestall fuer Gefluegel Expired DE904717C (de)

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