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DE904608C - Elektrische Niederspannungszuendanordnung fuer Brennkraftmaschinen - Google Patents

Elektrische Niederspannungszuendanordnung fuer Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE904608C
DE904608C DEP26231D DEP0026231D DE904608C DE 904608 C DE904608 C DE 904608C DE P26231 D DEP26231 D DE P26231D DE P0026231 D DEP0026231 D DE P0026231D DE 904608 C DE904608 C DE 904608C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
capacitor
ignition
voltage
spark
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP26231D
Other languages
English (en)
Inventor
Wijtze Beije Smits
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smitsvonk NV
Original Assignee
Smitsvonk NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smitsvonk NV filed Critical Smitsvonk NV
Application granted granted Critical
Publication of DE904608C publication Critical patent/DE904608C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/06Other installations having capacitive energy storage
    • F02P3/08Layout of circuits
    • F02P3/0807Closing the discharge circuit of the storage capacitor with electronic switching means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P9/00Electric spark ignition control, not otherwise provided for
    • F02P9/002Control of spark intensity, intensifying, lengthening, suppression

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Elektrische Niederspannungszündanordnung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Niederspann.ungszündanordnung für Brennkraftmaschinen mit einer Stromquelle zur Erzeugung elektrischer Stromstöße, z. B. einem Magnetzünder oder einer von einer Batterie über einen Unterbrecher gespeisten Zündspule, einem Kondensator, der von der Stromquelle geladen werden kann, einer Funkenstrecke, z. B. einer Gleitfunkenzündkerze, über die der Kondensator entladen werden kann, und einem periodisch gesteuerten elektromagnetischen Schalter oder Umschalter, der den Kondensator periodisch nach seiner Abschaltung von der Stromquelle unmittelbar an die Zündkerze anschließt.
  • Die Erfindung ist insbesondere auf die Anpassung einer solchen Zündanordnung an bestehende Hochspannungszündvorrichtungen gerichtet. Sie 'besteht darin, daß der Schalter oder Umschalter von oder gleichlaufend mit jedem im Arbeitstakt des Unterbrechers gesteuerten elektrischen Ladestromstoß gesteuert wird.
  • Eine in dieser Weise ausgebildete Zündanordnung mit Kondensator und Gleitfunkenkerze kann unmittelbar an den Magnetzünder oder an die Zündspule einer üblichen Hochspannungszündvorrichtung angeschlossen worden.
  • Bei der erfindungsgemäßen Zündanordnung wird der Kondensator von den Stromstößen geladen. Um sicher zu sein, daß der Kondensator bei jedem Stromstoß eine zweckmäßige Energiemenge erhält, und um zu vermeiden, daß er diese Energie in den Ladekreis zurückgibt, muß der Kondensator sofort, nachdem der Stromstoß seine Höchstspannung erreicht hat, vom Ladekreis abgeschaltet werden. Dies erfordert eine gewisse Zeitspanne zwischen der Erzeugung des Stromstoßes und dem Ansprechen des von oder gleichzeitig mit -diesem Stromstoß gesteuerten Schalters. Zum Erreichen dieser genauen Zeitspanne wird entsprechend der Erfindung die Trägheit oder die Masse des Schalters und/oder eine besondere Dämpfung -des Schalters benutzt.
  • Für den Fall, daß bei einer Zündanordnung, die mit einer Anzahl üblicher Hochspannungszündkerzen versehen ist, nur eine oder einige dieser Zündkerzen durch eine mit einem Kondensator zusammenwirkende Gleitfunkenzündkerze ersetzt werden sollen, ist es möglich, eine Anordnung zu verwenden, bei der die von der Stromquelle erzeugten Stromstöße in üblicher Weise zu einem Verteiler geleitet werden. Zwischen dessen festen Kontakten und Erde sind die Hochspannungszündkerzen angeordnet, wobei eine oder mehrere dieser Zündkerzen durch die Reihenschaltung der Hoch- und Niederspannungswicklung eines elektromagnetischen Schalters und eines Kondensators ersetzt sind und eine Gleitfunkenzündkerze über diesen Schalter am Kondensator angeschlossen ist. Bei dieser Anordnung wird die Verbindung des Verteilers für die Ladekreisunterbrechung und des Schalters für den Anschluß des Kondensators an die Gleitfunkenzündkerze an Stelle eines Umschalters für die Abschaltung des Kondensators und dessen Anschluß an die Zündkerze gebraucht. In diesem Falle wirken der Verteiler und der Schalter zusammen und bilden einen Umschalter.
  • In der Zeichnung zeigt Fig. i ein Schaubild der elektrischen Ladestromstöße, Fig. 2, 3, .f und 5 Schaltungen nach der Erfindung, in denen ein Kondensator und ein elektromagnetischer Umschalter zwischen der Stromquelle und dem Verteiler angeordnet sind, Fig.6 eine Schaltung einer Zündanordnung, in der ein elektromagnetischer Schalter und ein Kondensator am Ausgang eines Verteilers angeschlossen sind, und Fig. 7 eine Schaltung einer Zündanordnung mit einem Umschalter und einem Kondensator, die sinngemäß nach Fig.4 geschaltet sind. Bei dieser Schaltung wirkt die Zündspule für die Erzeugung der Stromstöße auch als Magnetspule des Umschalters. .
  • In der Zeichnung ist i eine Batterie, z. B. ein Akkumulator eines Kraftwagens, -> ist die Niederspannungswicklung einer Zündspule, 3 ist die Spule eines elektromagnetischen Schalters oder Umschalters, d. ist ein Unterbrecher, 5 sind dieKontakte des Unterbrechers, 6 ist der bewegliche Kontaktarm des Schalters oder Umschalters, 7 sind die Kontakte des Umschalters im Ladekreis, 8 ist ein. -einstellbarer Anschlag für den beweglichen Kontaktarm, 9 ist die Hochspannungswicklung der Zündspule, io ist eine am beweglichen Kontaktarm angeordnete Feder, i i ist ein Kondensator, 12 sind die Kontakte des Umschalters im Entladekreis, 13 ist ein Verteiler, 14 sind feste Kontakte des Verteilers und 15 sind Gleitfunkenzündkerzen.
  • Bei der Schaltung nach Fig. 2 ist die Spule 3 des elektromagnetischen Schalters im Kreis der Niederspannungswicklung 2 der Zündspule angeordnet. Normalerweise wird d iese Spule vom Strom durchflossen, wodurch die Kontakte 7 geschlossen werden. Mittels eines einstellbaren: Anschlags 8 können die Kontakte 7 in einiger Entfernung voneinander getrennt gehalten werden. Wenn der Primärkreis vom Unterbrecher. unterbrochen wird, wird die Spule 3 stromlos, und es wird- ein elektrischer Stromstoß hoher Spannung in der Hochspannungswicklung 9 erzeugt. Dieser Stromstoß wird über die Kontakte 7 zum Kondensator i i geleitet, da der Umschalter infolge seiner Trägheit nicht sofort auf das Stromloswerden der Spule 3 anspricht. Eine kurze Zeit nach der Ladung des Kondensators, indem Augenblick, in dem der Stromstoß seinen Höchstwert x (in Fig. i) erreicht hat, ändert der Umschalter seine Lage unter dem Einfluß d er Feder io. Der Kondensator i i wird .dann vom Ladekreis abgeschaltet und durch das Schließen der Kontakte 12 über den Dreharm des Verteilers 13 unmittelbar mit der vom Verteiler gewähltenGleitfunkenzündkerze 15 verbunden. Infolge dieser Wirkung des Umschalters wird der Kondensator plötzlich über die Zündkerze entladen, so daß auf der wirksamen Oberfläche der Zündkerze ein kräftiger Gleitfunke erzeugt wird. Sobald die Kontakte 5 des Unterbrechers wieder geschlossen werden, zieht die Spule 3 .den Kontaktarm 6 des Umschalters wieder an und wird der Ladekreis des Kondensators i i über die Kontakte 7 aufs neue geschlossen. In der Ladestellung des Umschalters brauchen die Kontakte 7 einander nicht zu berühren. Wenn die von der Zündspule 29 erzeugte Spannung ausreichend und -der Spalt zwischen den Kontakten 7 nur eng ist, kann der Ladestrom diesen Spalt leicht überschlagen.
  • Bei der Schaltung nach Eig. 2 ist die Spule 3 des Umschalters mit der Niederspannungswicklung 2 der Zündspule in Reihe geschaltet. In Fig. 3 und 4. ist die Spule 3 dagegen parallel zu der Niederspannungswicklung geschaltet. Diese Zündanordnungen arbeiten. weiter wie die nach Fig. 2. In Fig.4 ist der Sekundärkreis der Zündspule, d. h. der Ladekreis des Kondensators i i, völlig vom Primärkreis der Zündspule getrennt.
  • Bei der Zündanordnung nach Fig.5 ist die Spule 3 des Umschalters mit der Hochspannungswicklung 9 der Zündspule in Reihe geschaltet. In der Zeitspanne, während welcher keine Stromstöße erzeugt werden, ist die Spule 3 des Umschalters stromlos und sind dieKontakte 7 geschlossen. Wenn ein Stromstoß erzeugt wird, wird der Kondensator über die Kontakte 7 geladen, und sofort danach wird der bewegliche Kontaktarm 6 des Schalters von der gespeisten Spule 3 in die andere Lage umgeschaltet. Der Ladekreis wird also unterbrochen und der Kondensator i i über die Kontakte 12 unmittelbar an die Gleitfunkenzündkerze 15 angeschlossen. Nach der Erzeugung des Stromstoßes und der darauffolgenden Entladung des Kondensators i i über die Zündkerze 15 geht der bewegliche Kontaktarm 6 unter dem Einfluß der Feder io zur Ladestellung zurück.
  • Fig. 6 stellt eine Zündanordnung dar, bei der nur eine von: vier üblichen Hochspannungszündkerzen 15' durch eine mit einem Kondensator arbeitende Gleitfunkenzündkerze 15 ersetzt ist. Zu diesem Zweck ist einer der festen Kontakte i -. eines üblichen Hochspannungsverteilers über die Spule 3 eines elektromagnetischen Umschalters und einen damit in Reihe geschalteten Kondensator mit der Erde verbunden.
  • Der feste Kontakt des Umschalters ist mit der Spule 3 und mit dem Kondensator verbunden und der bewegliche mit der Gleitfunkenzündkerze 15. Der Verteiler und der Unterbrecher laufen, derart gleich, daß sich der Kontaktarm des Verteilers, wenn ein Stromstoß erzeugt wird, gegenüber einem festen Kontakt 14 befindet. In der dargestellten Lage des Kontaktarmes geht der Stromstoß durch die Spule 3 hindurch und lädt den Kondensator. Darauf wird der Kontaktarm des Schalters von der Spule 3 angezogen, und der Kondensator entlädt sich über die Gleitfunkenzündkerze 15, so daß zwischen ihren Elektroden ein Funke überspringt. Die Spannung des Kondensators erreicht keinen so hohen Wert, daß der Kondensator sich über die Spule 3 und den Spalt zwischen dem Dreharm des Verteilers und dem festen Kontakt 14 entladen kann. Der Kondensator kann sich daher nur über die Gleitfunkenzündkerze 15 entladen. Diese Anordnung ist nur für einen behelfsmäßigen Betrieb geeignet, z. B. in den Fällen, in denen keine Gelegenheit gegeben ist, ,den üblichen Hochspannungsverteiler durch einen der Niederspannungsschaltung entsprechenden Verteiler zu ersetzen, der mit niedrigeren Spannungen und Strömen größerer Stärke arbeitet. Im Falle der Verwendung eines Niederspannungsverteilers können mehrere Hochspannungszündkerzen durch eine Anordnung nach der Erfindung ersetzt werden.
  • Bei den Schaltungen nach den Fig. 2 bis 6 ist eine normale Zündspule verwendet. Statt dieser kann ein Magnetzünder für die Erzeugung der Stromstöße benutzt werden. Die Anordnung nach Fig. 7 ist mit einer besonders ausgebildeten Zündspule versehen, die gleichzeitig als Umschalter arbeitet. Wenn die Niederspannungswicklung 2 gespeist wird, wird der Kontaktarm 6 von dem durch sie erzeugten Magnetfeld angezogen, und die Kontakte 7, d. h. der Ladekreis des Kondensators, werden geschlossen. Sobald der Strom in der Niederspannungswicklung 2 durch den Unterbrecher .f unterbrochen wird, wird von der Hochspannungswicklung 9 im Ladekreis ein Stromstoß erzeugt, der den Kondensator i i lädt. Sofort darauf zieht die Feder io den beweglichen Kontaktarm 6 in die andere Lage, wodurch der Ladekreis unterbrochen und der Entladekreis des Kondensators über die Kontakte 12 geschlossen werden. Der Kondensator entlädt sich dann über eine der Gleitfunkenzündkerzen 15. Diese Anordnung ist dem erfindungsgemäßen Zündvorgang völlig angepaßt, da, bereits be,stehende Teile und Einrichtungen, wie der Verteiler 13, die Zündspule oder ein. Magnetzünder einer üblichenHochspannungszündanlage benutzt werden.
  • Es sei bemerkt, daß der Schalter oder der Umschalter immer derart ausgeführt werden muß, daß er bei der Erzeugung eines Stromstoßes genau in dem durch x in Fig.i angegebenen Zeitpunkt arbeitet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrische Niederspannungszündanordnung für Brennkraftmaschinen mit einer Stromquelle zur Erzeugung elektrischer Stromstöße, z. B. einem Magnetzünder oder einer von einer Batterie über einen Unterbrecher gespeisten Zündspule, einem Kondensator, der von der Stromquelle geladen wird, einer Funkenstrecke, z. B. einer Gleitfunkenzündkerze, über die- der Kondensator entladen wird, und einem periodisch gesteuerten elektromagnetischen Schalter oder Umschalter, der den Kondensator periodisch nach seiner Abschaltung von der Stromquelle unmittelbar an die Zündkerze anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter oder Umschalter (3, 7, 12) von oder gleichlaufend mit jedem im Arbeitstakt des Unterbrechers (q.) erzeugten elektrischen Ladestromstoß gesteuert wird.
  2. 2. Elektrische Zündanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägheit oder die Masse des Schalters (3, 7, 12) und/oder eine besondere Dämpfung dieses Schalters für die Erreichung einer gewissen Zeitspanne zwischen der Erzeugung eines Ladestromstoßes und dem Ansprechen des Schalters benutzt wird.
  3. 3. Elektrische Zündanordnung nach Anspruch i, wobei die elektrischen Stromstöße in üblicher Weise zu einem Verteiler geleitet werden, zwischen dessen festen Kontakten und der Erde Hochspannungszündkerzen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine dieser Hochspannungszündkerzen (i5') durch die Reihenschaltung der Spule (3) eines elektromagnetischen Schalters (3, 7, 12) und eines Kondensators (i i) ersetzt ist und daß eineGleitfunkenzündkerze.(i5) über den Schalter (3, 7, 12) an den Kondensator (i i) angeschlossen ist. Angezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. i6o 655.
DEP26231D 1945-11-01 1948-12-23 Elektrische Niederspannungszuendanordnung fuer Brennkraftmaschinen Expired DE904608C (de)

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NL904608X 1945-11-01

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ID=19858542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP26231D Expired DE904608C (de) 1945-11-01 1948-12-23 Elektrische Niederspannungszuendanordnung fuer Brennkraftmaschinen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT160655B (de) * 1935-10-18 1941-10-10 Wytze Beije Smits Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT160655B (de) * 1935-10-18 1941-10-10 Wytze Beije Smits Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen.

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