[go: up one dir, main page]

DE892668C - Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen - Google Patents

Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen

Info

Publication number
DE892668C
DE892668C DEK6845D DEK0006845D DE892668C DE 892668 C DE892668 C DE 892668C DE K6845 D DEK6845 D DE K6845D DE K0006845 D DEK0006845 D DE K0006845D DE 892668 C DE892668 C DE 892668C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
valve
bottle
sterile air
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6845D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl-Br-Ing Krieglmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK6845D priority Critical patent/DE892668C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE892668C publication Critical patent/DE892668C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/24Apparatus using programmed or automatic operation

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefäßen Bei der Desinfektion der Flaschen mit einem Desinfektionsgas, z. B. SO2, werden die Flaschen in einem rotierenden Vorfüller mit SO2-Gas gespannt, z. B. bei einem Druck von 0,I atü, und nach einigen Sekunden wird das SO2-Gas aus der Flasche durch Einführung von steriler Luft vertrieben. Die in die Flasche eingeführte SO2-Gasmenge hängt dahei vom Druck ab. Beträgt dieser z. B. 0,+I atü, dann werden Io @ vom Flascheninhalt SO2-Gas in die Flasche eingeführt; beträgt dieser 0,2 atü, dann wird doppelt soviel SO2-Gas, also 20% in die Flasche eingeführt. Dabei werden bekannterweise zwei Füllrohre verwendet, und zwar lange Füllrohre, welche fast bis zum Boden der Flasche reichen. Durch das eine Rohr wird das SO2-Gas in die Flasche eingeführt und durch das andere Rohr die Ausblaseluft. über den ganzen Füller ist eine Blechhaube gestülpt, an die ein Saugventilator angeschlossen ist. Dieser Saugventilator saugt die aus den Flaschen entweichende Luft ins Freie ab, ferner werden die an undichten Stellen am Füller entweichenden SO2-Gase durch diesen Saugventilator ins Freie abgesaugt, so daß das Bedienungspersonal nicht belästigt wird. Der vorgenannte Füller zur Begasung der Flaschen hat eine Reihe von Nachteilen, und zwar ist es falsch, die Füllrohre fast bis zum Boden der Flaschen reichen zu lassen. Ferner ist die Gas!menge, welche in die Flaschen eingeführt wird, der Menge nach sehr unbestimmt, da Reduzierventile auf die Dauer nie so genau arbeiten, daß die Flaschen stets mit einem Druck von 0,I atü gespannt werden.
  • Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, das 5 O2-as nicht durch ein langes Füllrohr in die Flaschen einzuführen, sondern durch ein kurzes Füllrohr, weil dann das 5 O2-Gas beim Einströmen in die Flasche von oben nach unten die ganze Flaschenwand bestreicht, und zwar dadurch, daß die Luft in der Flasche von oben nach unten in eine wirbelnde- Bewegung gebracht wird. Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, durch das gleiche Rohr die Ausblaseluft in die Flasche einzuführen, wobei die Luft vorteilhaft mit Feuchtigkeit gesättigt ist. Sobald die mit Feuchtigkeit gesättigte Luft von oben nach unten in die Flasche strömt, verbindet sich SO2-Gas in der Flasche sofort mit dem Wasser in der Luft, und wenn diese im gesättigten Zustand die Flaschenwandung berührt, gibt sie Wasser, das bereits 5 02=Gas aufgenommen hat, an die Flaschenwand ab, und es wird mit Sicherheit eine Nachdesinfektion der Flasche erreicht, und zwar auf dem Wege der desinfizierten Flasche vom Desinfektionsapparat zum Flaschenfüller.
  • Um den Füller möglichst einfach und in der Herstellung billig zu gestalten und ferner um genau dosierte Gasmengen in die Flasche zu bringen, verwendet man Ventile mit einem Dosierungszylinder, welche statt der üblichen Stopfbüchsenabdichtung eine Membranabdichtung haben, durch welche mit absoluter Sicherheit jedes Ausströmen von SO2-Gas vermieden wird, so daß eine Belästigung des Bedienungspersonals überhaupt nicht zu befürchten ist. Nachdem dem Desinfektionsapparat SO2-Gas, sterile Ausblaseluft, zugeführt werden muß und außerdem die Abgase ins Freie abgeleitet werden müssen, sind zwei Zuführungsleitungen und eine Abführungsleitung notwendig, welche durch Stopfbüchsen abgedichtet werden müssen. Um auch hier mit absoluter Sicherheit ein Ausströmen des lästigen 5 O2-Gases zu vermeiden, liegen die drei Stopfbüchsen übereinander, und zwar derart, daß jene Stopfbüchse, welche das SO2-Zuführungsrohr abdichtet, beim Undichtwerden das Gas in die Abluftkammer strömen läßt, so daß das aus der undichten Stopfbüchse ausgetretene 5 O2-Gas mit der Abluft direkt ins Freie entweicht und so niemals das Bedienungspersonal belästigen kann.
  • In der Zeichnung ist die Vorrichtung schematisch und beispielsweise dargestellt.
  • Abb. I zeigt schematisch den rotierenden Desinfektionsapparat; Abb. 2 zeigt einen Schnitt A-B und stellt den Dosierungszylinder mit Ventil dar; Abb. 3 zeigt im Schnitt ein Membranventil in der SO2-Zuführungsleitung; Abb. 4 zeigt im Schnitt die Anordnung der Stopfbüchsen für zwei Zuführungs- und eine Abführungsleitung; Abb. 5 zeigt das Schema eines rotierenden Füllers mit Anschlägen für die Ventile in den Zuführungsleitungen.
  • Mit 1 ist der Desinfektionsfüllapparat bezeichnet, mit 2 die Anpreßvorrichtung für die Flaschen 3, mit 4 der S O2-Gasdosierungszylinder mit Ventilen, mit 5 die SO2-Gaskammer, mit 6 die Abluftkammer, mit 7 die Sterilluftzuführungskammer, mit 8, 9 und 10 Ringleitungen, mit II, 12 und I3 drei Verbindungsleitungen, mit 14, I5 und I6 ebenfalls Verbindungsleitungen, mit 17 eine Rückschlagklappe, mit 18 die SO2-Gaszuführungsleitung, mit 19 die Abluftleitung, mit 20 die Sterilluftzuführungsleitung, mit 2!I ein Wasserbehälter zur Befeuchtung der Sterilluft, mit 22 ein Ventil in der Sterilluftzuführungsleitung, ausgebildet wie das Ventil 23 in der S 02-Gaszuführungsleitung, mit 24 ein Abschlußholländer mit Fülkörper 25, mit 26 Ider S 02-Gasdosierungszylinder, mit 27 und 28 ein Ventil, mit 29 eine Ventilstange, welche gleichzeitig als Gasleitung- dient, mit 30 eine Membran, mit 31 eine Spannfeder, mit 32 Befestigungsplatten für die Membran, mit 32a ein Abschlußholländer, mit 33 eine Zentrierglocke, weiche gleichzeitig als Abluftkanal ausgebildet ist, mit 34 und 35 ein Ventil, mit 36 eine Ventilstange, mit 37 eine Membran, mit 38 Membranabdichtungsplatten, mit 39 ein Abschlußholländer, mit 40 die SO2-Gasableitung aus dem Ventil 23, mit 41 ein Anschlag mit Rolle für die Ventilstange 36 des S02-Gasmembranventils 23, mit 42 ein verstellbarer Anschlag mit Rollen für die Ventilstange des Sterilluftzuführungsventils 22 und mit 43 ein Abschlußhahn in der Sterilluftzuleitung 20, welcher mit der Ein- und Ausdrückvorrichtung des Füllers verbunden ist, so daß r beim Ausdrücken des Füllers geschlossen wird und beim Eindrücken wieder geöffnet wird.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Der Füller, welcher aus, dem rotierenden Teil mit den Ventilen 17, 22 und 23 und dem feststehenden Teil mit den Anschlägen 41 und 42 besteht, dreht sich im Sinne des Uhrzeigers. Sobald die Falsche 3 in den Füller eingelaufen ist, wird sie mit Hilfe der Anpreßvorrichtung 2 an die Gummidichtung der Zentrierglocke 33 angepreßt, und dabei wird das Ventil 27, 28 geöffnet, und das im Dosierzylinder 26 befindliche S02-Gas strömt durch die hohle Ventilstange 29 mit großer Geschwindigkeit von oben nach unten in die Flasche. Nachdem die hohle Ventilstange, welche gleichzeitig als Füllrohr dient, mehr oder weniger kurz gehalten sein kann, strömt das 5 O2-Gas von oben nach unten in die Flasche und wirbelt dabei Idie ganze Luft auf, so daß die ganze Flaschenwand mit S02-Gas bestrichen wird. Sobald der rotierende Teil des Füllers während seiner Drehung zum Anschlag 42 am feststehenden Teil des Füllers kommt, wird die Ventilstange des Ventils 22 angedrückt, und das Ventil 22 öffnet sich dabei und läßt Sterilluft ebenfalls durch das hohle Rohr 29 von oben nach unten in die Flasche strömen. Die Luft, die im Gefäß 2I mit Wasser oder einer schwachen SO3-Lösung befeuchtet wurde, nimmt sofort SO2-Gas auf, überstreicht nochmals ,die Flaschenwand, scheidet dort Wasser ab und entweicht mit dem größten überschüssigen Teil des S02-Gases durch die Abluftleitung 16 und über das Rückschlagventil 17 zum Ringrohr 10, über die Leitung 12 zur Abluftkammer 6 und von dort aus durch die Abluftleitung 19 ins Freie. Kurz bevor die Anpreßvorrichtung2 sich wieder nach unten senkt, hört Ider Anschlag 42 auf, wodurch sich das Ventil 22 wieder schließt. In seiner weiteren Drehung kommt das 5 O2-Gasventil 23 zum Anschlag 41 und wird dabei geöffnet.
  • Es strömt nun von der nicht gezeichneten S O2-Gasflasche über die Leitung I8 S02-Gas in die Kammer 5 und von dort aus über die Leitungen II, 14 und 40 in das Dos;ierungsgefäß 26, und zwar mit einem Druck von z. B. 1 Atin. Sobald das 5 O2-Gasventil 23 am Anschlag 41 vorüber ist, schließt sich das Ventil 23 sofort von selbst durch den Gasdruck auf das Ventil 34 und auf die Membran 37. Im Dosierungsbehälter 26 ist nun das 5 O2-Gas für die Dosierung der nächsten Flasche.
  • Soll diese z. B. mit 20 ccm 5 O2-Gas dosiert werden, dann muß der Behälter 26 ein Volumen von 20 ccm haben, da demselben bei einem Gasdruck von 1 Atm. genau 20 ccm Gas bei der Druckentlastung von I auf oatü entströmen. Durch Abschrauben des Deckels 24 mit dem Füllstück 25 und durch das Aufschrauben eines anderen Deckels mit einem anderen Füllstück 25 kann der Inhalt des Dosierungszylinders 26 in einfacher Weise rasch und leicht geändert werden. Ferner hat man durch die Druckerhöhung des Gases von z. B. I auf I,5 oder 2 atü ebenfalls die Möglichkeit, die Gasmenge, welche dem Dosierungszylinder bei der Entspannung auf o atü entströmt, zu ändern.
  • Der Dosierungsbehälter 26 ist nach oben durch den Deckel 24 absolut dicht abgeschlossen und nach unten durch Idie Membran 30, welche mit dem Holländer 32 absolut dicht aufgeschraubt ist. Die beiden Platten 32 dichten die Membran an der Ventilstange 29 absolut dicht ab. Die Feder 31 schließt das Ventil 27, 28 mit Sicherheit beim Abwärtsgehen der Flasche 3. In der Abluftleitung 16 ist ein bekanntes selbsttätiges Rückschlagventil I7 vorgesehen, damit auf dem Ringrohr 10 durch die Zentrierglocken kein 5 O2-Gas austreten kann. Das selbsttätige Rückschlagventil 17 läßt Gas nur in der Pfeilrichtung strömen.
  • Das S02-Gasventil 23 gemäß Abb. 3 ist oben ebenfalls durch einen abschranbbaren Deckel fest abgedichtet und auf der anderen Seite mit Hilfe der Membran 37, welche mit Hilfe des Holländers 39 fest aufgeschraubt ist. An der Ventilstange 36 ist die Membran mit Hilfe der Platten 38 fest abgedichtet. Das 5 O2-Gas wird durch die Leitung 14 zugeführt und durch die Leitung 40 abgeleitet. Die Stopfbüchsenanordnung gemäß Abb. 4, nach welcher die SO2-Gaskammer 5 über der Abluftkammer 6 liegt und die Sterilluftkammer 7 unter der Abluftkammer 6 liegt, zeigt eine Anordnung der einzelnen Kammern, nach welcher mit Sicherheit ein Ausströmen von S02-Gas aus dem Füller vermieden wird. Es wäre nicht unbedingt notwendig, daß die einzelnen Rohrleitungen 18, 20 von unten kommen; sie könnten dem Füller I ebenso von oben zugeleitet werden.
  • Der Desinfektionsfüllapparat gemäß der Erfindung stellt einen Füllapparat einfachster Ausführung und hoher Leistung dar, so daß er in der Herstellung besonders billig sein wird, und es wird mit absoluter Sicherheit jede Belästigung des Bedienungspersonals vermieden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Vorrichtung zum selbsttätigen Sterilisieren von Hohlgefäßen, gekennzeichnet durch die Anordnung von drei zusammen- und übereinanderliegenden rotierenden Gaskammern (5, 6 und 7), wobei vorzugsweise die Abluftkammer (6) zwischen der S02-Gaskammer (5) und Ider Sterilluftkammer (7) liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einlaßvorrichtungen (4) nur kurze Füllrothre (29) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Ventilspindel des in der Sterilluftleitung gelegenen Ventils (22) durch einen feststehenden Anschlag (42) erfolgt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung der Ventilspindel des in der 5 O2-Zuleitung gelegenen Ventils (a3) durch einen feststehenden Anschlag (4I) erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein geschlossenes, mit Wasser gefülltes Gefäß (2I) in der Sterilluftleitung (20) -angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis. 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die Ein-und Ausdrückvorrichtung des Flüssigkeitsfüllapparates gesteuertes Absperrorgan (43) in der Sterilluftzuführungsleitung (20) angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ,das Füllrohr (29) als Ventilspindel für das Auslaßventil (27, 28) des Dosierzylinders (26) ausgebildet ist.
DEK6845D 1938-11-16 1938-11-16 Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen Expired DE892668C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6845D DE892668C (de) 1938-11-16 1938-11-16 Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6845D DE892668C (de) 1938-11-16 1938-11-16 Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE892668C true DE892668C (de) 1953-10-08

Family

ID=7211425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6845D Expired DE892668C (de) 1938-11-16 1938-11-16 Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE892668C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
WO2009047171A1 (de) Vorrichtung zum sterilisieren von behältnissen
DE892668C (de) Vorrichtung zur Desinfektion von Hohlgefaessen
DE4410116A1 (de) Verfahren zum Begasen einer Kammer
DE2451267A1 (de) Steriles system fuer ein stroemungsmedium
DE45734C (de) Kohlensäure-Entwickler mit selbsttätiger Druckregulirung
DE1217550B (de) Filterloser Sterilisierbehaelter
DE102013101744B4 (de) Reinigungsgerät für Kleinteile, insbesondere von Uhren mit mindestens einem lösungsmittelhaltigen Medium
DE2310589C2 (de) Vorrichtung zum keimfreien Abfüllen fließfähiger Güter
DE2600343C3 (de) Automatisch arbeitendes, druckabhängig gesteuertes Belüftungsventil für einen Behälter, der eine unter Druck stehende Kühlflüssigkeit enthält
DE673782C (de) Fuelleinrichtung
DE74637C (de) Dampfdesinfectionsapparat
AT149851B (de) Verfahren und Vorrichtung zum vollständig keimfreien Füllen und Verschließen von Flaschen und ähnlichen Gefäßen.
DE407909C (de) Entleerungsvorrichtung nach Art der Glockenheber fuer Milcherhitzer
DE102013109089A1 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Behältern in einer Getränkeabfüllanlage
DE556125C (de) Kondensat-Dampfstrahl-Pumpe
DE623996C (de) Hochdruckregler mit Ausblasetopf
DE911940C (de) Mehrraumflaschenfueller
DE706924C (de) Fluessigkeitseinfuelleinrichtung
DE557334C (de) Vorrichtung zur Vitaminisierung von fluessigen Nahrungsmitteln, insbesondere von Milch, durch ultraviolette Strahlen
DE869015C (de) Vakuumfueller
AT270079B (de) Verschluß für Druckbehälter bzw. Dampfkammern von Sterilisationsanlagen
DE2414375B2 (de) Dosiervorrichtung fuer fluessigkeiten in desinfektionseinrichtungen
DE665989C (de) Vorrichtung zum Absperren von Gasleitungen
DE851242C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entkeimen von Luft
DE682969C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Foerderung von Fluessigkeiten aus einem Vakuum, insbesondere an Gewebeabsaugmaschinen