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DE892177C - Lastschalter fuer Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosselspulen od. dgl. - Google Patents

Lastschalter fuer Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosselspulen od. dgl.

Info

Publication number
DE892177C
DE892177C DES2565A DES0002565A DE892177C DE 892177 C DE892177 C DE 892177C DE S2565 A DES2565 A DE S2565A DE S0002565 A DES0002565 A DE S0002565A DE 892177 C DE892177 C DE 892177C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
load switch
contacts
main
resistance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES2565A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schwaiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES2557A external-priority patent/DE904079C/de
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES2565A priority Critical patent/DE892177C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE892177C publication Critical patent/DE892177C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0005Tap change devices
    • H01H9/0016Contact arrangements for tap changers

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Lastschalter für Stuf enregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosselspulen od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Lastschalter für Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosseln od. dgl. Der Lastschalter hat ein den unaufhaltsamen Ablauf des Umschaltvorgangs sicherstellendes Sprungschaltwerk und beispielsweise aus Widerständen bestehende Überschaltmittel, die eine Schaltung von Stufe zu Stufe unter Last gestatten. Bei fast allen solchen Lastschaltern ergeben sich für jede Umschaltung zwei Abschaltvorgänge, das eine Mal, -,venn von dem Kontakt der bisherigen Stufe auf einen mit einem Uberschaltmittel verbundenen Kontakt umgeschaltet wird, das andere Mal, wenn die durch die Überschaltmittel hergestellte Überhrückung beim Umschalten auf die neue Stufe unterbrochen wird. Die günstigsten Schaltverhältnisse ergeben sich, wenn beim Abschalten der Strom bzw. die Spannung die Möglichkeit hat, bei oder kurz nach der Kontaktöffnung durch den Nullpunkt hindurchzugehen. Bei synchron betätigten Lastschaltern wird man deshalb. in der Regel den Beginn der Kontaktöffnung in oder unmittelbar vor den Nulldurchgang der betreffenden elektrischen Größe verlegen. Treten nun in der Regel zwei Abschaltvorgänge bei jedem Umschaltvorgang auf, dann ist es schwierig, die Lastschaltervorrichtung so abzustimmen, daß die Abschaltungen jeweils auf die günstigsten Augenblicke fallen. Dies gilt namentlich für Schalter mit längeren Laufzeiten, so z. B. für Schalter mit Bahnfrequenz. Wenn sich hier auch beim Hingang die Abschaltpunkte auf die gewünschten Zeitpunkte verlegen lassen, so ist die gleiche Verlegung beim Rückgang schon sehr schwierig, weil die Einstellmöglichkeiten des Schalters bereits erschöpft sind. Die Erfindung vermeidet diese Schwierigkeiten dadurch, daß bei jedem Umschaltvorgang, und zwar gleichgültig, ob es sich um Höher- oder Tiefer= regelung handelt, die Anordnung so getroffen wird, daß immer nur ein einziger Abschaltvorgang auftritt. Dieser einzige Abschaltvorgang läßt sich durch entsprechende Abstimmung des Schalters leicht auf den günstigsten Zeitpunkt verlegen. Erfindungsgemäß geschieht dies dadurch, daß nur ein einziges Überschaltmittel verwendet wird, das durch einen Umschalter jeweils mit dem Kontakt verbunden wird, auf den der Laststrom umgeschaltet werden soll.
  • Das Überschaltmittel liegt jeweils an einem Vorkontakt, den. der Lastschalter beim Umschalten von der früheren auf die neue Stufe durchläuft. Es wird zwar wie bei einer bekannten Lastschaltervorrichtung,dieeiner völlig anderen Aufgabe dient und nur durch Vorschalten eines Schaltmittels die jeweils höhere Spannungsstufe beim Überschaltvorgang herabsetzt, beim Höhenegeln der Spannung jeweils das Überschaltmittel mit der Anzapfung höherer Spannung verbunden; während aber bei der bekannten Vorrichtung beim Abwärtsregeln das Überschaltmittel der jeweils höheren Spannung vorgeschaltet bleibt, wird beim Gegenstand der Erfindung beim Abwärtsregeln das Überschaltmittel jeweils der tieferen Stufe vorgeschaltet. Man erhält dadurch eine besonders einfache Schaltvorrichtung.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • In Fig. i ist mehr konstruktiv die Lastschalteranordnung dargestellt. Ein Synchrgnmotor 9 treibt über ein Vorgelege io eine Schaltwelle i i an. Auf dieser Welle sitzt die Kurbel 16, die über eine Stange 17 und einen Lenker i8 jeweils die Kraftspeicherfeder i9 auflädt. Die Feder i9 greift mittels einer Kurbel 2o die Welle 21 des beweglichen Lastschalterkontaktes 8 an. Auf der Welle 21 befindet sich ein Sperrnocken 22, der mit dem von einer Nockenscheibe 23 gesteuerten Sperrhebel 24 zusammenarbeitet. Die Scheibe 23 sitzt auf der Welle i i. Zwecks Einstellung des richtigen Abschaltpunktes ist der Ständer des Synchronmotors 9 vierdrehbar gelagert. Er kann mittels Schnecke und Schneckenrades 25 verstellt werden. Mit der Welle 18z der Kurbel 18 ist der Kontakt i2 mit Schleif-, ring i2o verbunden, die mit den feststehenden Kontakten 13 bis 15 zusammenarbeiten. Der Kontäkt 13 ist an. den Kontakt 5 einer Lastschalteranordnung, die Bürste 14 für die Stromzuleitung des Teils 12 über die Widerstandskombination :2 an den Vorkontakt i dieser Anordnung und der Kontakt 15 an den Hauptkontakt 6 angeschlossen. Die Widerstandskombination 2 ist derart abgeglichen, daß der Ausgleichstrom, der sich beim Überbrücken zweier Wicklungsstufen ergibt, etwa die gleich,-Phasenlage hat wie der Laststrom. Dadurch ergeben sich namentlich bei Bahntransformatoren beim Aufwärtsregeln. sehr günstige Verhältnisse, da hier die abzuschaltenden Ströme klein werden.
  • Durch Drehen des Schneckengetriebes 25 wird der Ständer des Synchronmotors 9 in Abhängigkeit von der Stellung des Wählers und des Stromes oder des cos (p so verstellt, daß sich für die Abschaltvorgänge ein: möglichst kleiner Lichtbogen ergibt. Das ist der Fall, wenn der Abschaltpunkt im oder kurz vor dem Nulldurchgang des jeweils abzuschaltenden Stromes liegt. Die treibend, dämpfend wirkenden und die Massenkräfte des Lastschalters können so abgestimmt werden, daß der gesamte Umschaltvorgang wenig mehr als eine Halbwelle des zu schaltenden Wechselstromes dauert. Gleichzeitig mit dem Verstellen. des Auslösepunktes am Synchronmotor kann auch die Änderung der Widerstandswerte zur Widerstandskombination erfolgen. Während der Lastschalterkontakt &mittels des Spannwerks i9 sprunghaft b°-wegt wird, wird der Kontakt 12 des Widerstandsschalters schleichend geschaltet. Die Welle i i treibt über ein Vorgelege und einen gewissen Leergang, der sich in bekannter Weise bei der Bewegungsumkehr auswirkt, die an den Anzapfstellen der Wicklung entlang laufenden Wählerkontakte an, die in der Fig. i weggelassen sind.
  • Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: In der gezeichneten Stellung wurde durch Drehung der Welle ii mittels des Hebelgestänges 16 bis i8 der Hebel i8 aus der gestrichelt angedeuteten Stellung i8o in die gezeichnete Stellung unter Spannung der Feder i9 gebracht. Durch den Kontakt 12 wurde die Widerstandskombination. 2 auf den Kontakt 5 geschaltet, auf den später der Kontakt 8 umgelegt werden soll. Bei der weiteren Drehung im Pfeilsinn rückt die Nockenscheibe 23 den Sperrhebel 24 aus. Dadurch wird der Nocken 22 freigegeben, und unter Entladung der Feder i9 schwingt der Kontakt 8 von dem Kontakt 6 über den Kontakt i zum Kontakt 5 hinüber. Bei der Weiterdrehung der Welle i i in der gleichen Richtung wird der Hebel 18 unter Spannung der Feder i9 in die Stellung i8o gebracht, während der Kontakt 8 mittels des Nockens 22 und des Sperrhebels 24 in der Stellung auf dem Kontakt 5 bis auf weiteres verriegelt wird.. Gleichzeitig wird der eine Wähler in bekannter Weise auf den nächsten: Kontakt seiner Kontaktreihe weitergeschaltet und der Kontaktsektor 1-2 von dem Kontakt 13 zum Kontakt 15 geschwenkt. Damit wird die Widerstandskomhination 2 wieder auf den Kontakt 6, auf den der Kontakt 8 umgelegt werden soll, umgeschaltet. Wenn nun erneut die Nockenscheibe 23 den Sperrhebel 24 auslöst, schwingt der Kontakt 8 von dem Kontakt 5 auf den Kontakt 6 hinüber.
  • In Fig. 2 ist eine andere bekannte Ausführungsform eines Lastschalters dargestellt. Der Lastschalter hat hier das bekannte doppelte Kniegelenk 8o und wird in der üblichen Weise durch ein der Einfachheit halber weggelassenes Spannwerk und Auslöseorgane betätigt. Die an dem Kniegelenk 8o angebrachten beweglichen Kontakte 8i, 81o stehen unter der Einwirkung von Federn 82. Die Kontakte 8i, 8io werden von den Hauptkontakten 5, 6 bei der Bewegung des Kniegelenks 8o gesteuert, und zwar derart, daß in der gezeichneten Endstellung nur der Hauptkontakt 6, nicht dagegen der Widerstandskontakt ioi berührt wird. Erst nach Beginn der Auslösung, also wenn das Kniegelenk 82o in. bekannter Weise durch einen Stößer od. dgl. in der Pfeilrichtung durchgeknickt wird und das Gelenkpolygon sich in Bewegung gesetzt hat, wird unter der Einwirkung der Feder 82 der Kontakt 81 gegen den Kontakt ioi gedrückt und dadurch die Brücke über die Widerstandskombination 2 zur nächsten Spannungsstufe hergestellt. Bevor noch der Kontakt 81 den Kontakt ioi verläßt, hat der gegenüberliegende Kontakt 8io den Kontakt io2 getroffen. Beim weiteren Verlauf des Umschaltvorgangs trifft der Kontakt 8io auf den Kontakt und wird. schließlich von dem Kontakt io2 abgehoben. Bei der praktischen Durchbildung eines solchen Lastschalters werden die Kontakte 81 und 8io am besten in zwei kinematisch miteinander verbundene Kontakte 811, 812 aufgeteilt, wie dies beispielsweise Fig. 3 zeigt. Der Kontakt 811 ist hier an einem Winkelhebel 8q., der bei 83 an den einen Schenkel des Gelenkpolygons angelenkt ist, angebracht. Der Kontakt 812 sitzt an einem Winkelhebel 85, der bei 86 an das gleiche Glied angelenkt ist. Die beiden Hebel 84., 85 sind durch einen Lenker 87 miteinander gekuppelt. Der Hebel 8.5 steht unter der Einwirkung von, Federn 82. Die Federn. und die Hebelarme sind derart angeordnet, daß die in Abhängigkeit vom Schwenkweg des Polygongliedes aufgetragene Federkraftkurve einen gekrümmten Verlauf hat. Sie nimmt beim Abwälzen: des Kontaktes 811 vom Kontakt 5 zu und erreicht im Bereich der Kontakttrennung vom Hauptkontakt 5 ihren Höchstwert. Bei dem darauffolgenden -Abwälzen des Kontaktes 8i2 am Widerstandskontakt 102 bleibt sie gleich oder nimmt ab. Im übrigen ist die Wirkungsweise die gleiche wie bei Fig. 2.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß wegen Verringerung der Abschaltvorgänge auf nur einen. für jede Umschaltung der Zeitpunkt der Abschaltung leicht durch entsprechende Abstimmung des Schalters auf den günstigsten Augenblick verlegt werden kann. Bei synchroner Steuerung kann mit immer kürzeren Gesamtumschaltzeiten ausgekommen werden, je besser der betriebsmäßig zu erwartende cos #p des Laststromes und je kleiner der Steuerungsbereich des cos q) ist. Besteht die Belastung nur aus Ohmschen Widerständen, so kann die Verstellung des Synchronmotors entfallen, der Schaltwiderstand besteht nur aus Ohmschem Widerstand, die Umschaltdauer kann auf Bruchteile einer Halbwelle verkürzt sein, der Lastschalter mit geringsten Maßen ausgeführt sein. Die synchrone Steuerung ist jedoch nicht notwendiges Kennzeichen der Erfindung. Dadurch, daß nur ein Abschaltvorgang je Umschaltvorgang auftritt, ist (auch ohne Steuerung) die Olverrußung stets niedriger als bei den bekannten Schaltverfahren. Stets ist auch gegenüber den bekannten Schaltverfahren eine Kürzung der Gesamtumschaltdauer möglich.
  • Die Lastschalter können mit geringen Maßen, also leichter gebaut sein. Die Schaltwiderstände können rein Ohmsche Widerstände sein, die Widerstandswerte beim Aufwärtsschalten andere sein als beim Abwärtsschalten.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: :i. Lastschalter für Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren:, Drosselspulen od. dgl. mit einem an Lastschalterkontakte angeschlossenen Schaltmittel (Widerstand od. dgl.) und einem den unaufhaltsamen Ablauf des Umschaltvorgangs sicherstellenden Sprungschaltwerk, das in der Zwischenstellung zwischen den. beiden Hauptkontakten den beweglichen Lastschalterkontakt an einem mit dem Überschaltmittel verbundenen Kontakt vorbeibewegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter (i2 bis 15, Fig. i) das Überschaltmittel (2) jeweils mit dem Hauptkontakt (6) verbindet, auf den der Lastschalter (8) umschaltet.
  2. 2.-Lastschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (i2 bis 15) für das Überschaltmittel (2) schleichend von der das Sprungschaltwerk (18 bis 24.) antreibenden Welle angetrieben- ist.
  3. 3. Lastschalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastschalter zwei Hauptkontakte (5, 6, Fig. 2) und zwei untereinander und mit dem Schaltmittel (2) verbundene Widerstandskontakte (ioi, io2) hat, die derart mit beweglichen, beispielsweise auf einem Gelenkpolygon angeordneten Kontakten (81, 8io) zusammenarbeiten, daß der bewegliche Kontakt (81) den ihm zugeordneten Widerstandskontakt (ioi) erst nach Beginn seiner Abwälzbewegung auf dem Hauptkontakt (6) berührt, wenn er sich von diesem Hauptkontakt (6) entfernt, und nach dem Berühren des Hauptkontaktes (6) sich von dem Widerstandskontakt (ioi) abhebt, wenn er sich auf diesen-Hauptkontakt (6) zubewegt hat. q..
  4. Lastschalter nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Hauptkontakt (5) und Widerstandskontakt (1o2, Fig. 3) je ein beweglicher Kontakt (811, 812) zugeordnet ist, die durch Hebel (8q., 85), Gestänge (87) od. dgl. miteinander gekuppelt sind und der Einwirkung wenigstens einer Feder (82) unterliegen.
  5. 5. Lastschalter nach Anspruch i und 4, dadurch-gekennzeichnet, daß die Federn und die Hebelarme derartig angeordnet und abgeglichen sind, daß die Federkraft während des Abwälzvorgangs am Hauptkontakt zunimmt, während der Abwälzbewegung auf dem Widerstandskontakt aber abnimmt oder gleichbleibt.
  6. 6. Lastschalter nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (i2 bis i5, Fig. i) für das Überschaltmittel (2) mit einem zum Spannen des Kraftspeichers (i9) dienenden schwingend bewegten Teil (Arm i3) verbunden ist.
DES2565A 1943-02-21 1943-09-30 Lastschalter fuer Stufenregeleinrichtungen von Transformatoren, Drosselspulen od. dgl. Expired DE892177C (de)

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DE (1) DE892177C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041131B (de) * 1955-04-18 1958-10-16 Anton Piller K G Maschinenfabr Sprungschaltwerk
DE1221354B (de) * 1962-08-20 1966-07-21 Licentia Gmbh Lastumschalter fuer Stufentransformatoren
DE1240987B (de) * 1959-11-26 1967-05-24 Siemens Ag Sprunghaft betaetigter Lastumschalter fuer Stufentransformatoren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1041131B (de) * 1955-04-18 1958-10-16 Anton Piller K G Maschinenfabr Sprungschaltwerk
DE1240987B (de) * 1959-11-26 1967-05-24 Siemens Ag Sprunghaft betaetigter Lastumschalter fuer Stufentransformatoren
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