DE892115C - Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 5. OKTOBER 1953
S 19603 III63 c
Harold Sinclair, London
ist als Erfinder genannt worden
Harold Sinclair, London
Die Erfindung richtet sich auf ein Geschwindigkeitswechselgetriebe
derjenigen Gattung, bei welcher sich die Schaltung während des Betriebes
ausführen läßt, ohne daß es nötig ist, den Antrieb zwischen dem Motor und 'dem getriebenen Teil der
Anlage außerhalb des Getriebes zu unterbrechen. Die Schaltung wird dabei dadurch eingeleitet, daß
man das vom Motor auf die Eingangswelle des Wechselgetriebes übertragene Drehmoment zeitweilig
herabsetzt.
Derartige Getriebe sind bei Kraftwagen verwendet worden entweder als Zweiganggetriebe in
Reihe mit einem üblichen Gsschwindigkeitswechseigetriebe
mit Rückwärtsgang, und zwar zu dem Zweck, über den direkten Gang hinaus noch eine
Übersetzung ins Schnelle zur Verfügung zu haben, die sich ohne Treten des Hauptkupplungspedals
während des Betriebes ein- und ausrücken läßt. Man hat aber solche Getriebe auch schon in Form
einer Einheit für drei oder mehr Vorwärtsgänge angeordnet, an Stelle des üblichen Mehrganggetriebes,
im Verein mit einem die Nullage und den Rückwärtsgang umfassenden Getriebe sowie mit
einer Gleitkupplung, die beim Anfahren benutzt wird. Derartige Getriebe bei Kraftwagen sind mit
Gangwählerkupplungen versehen, die mit Gleitbacken arbeiten und imstande sind, über die im
Eingriff befindlichen Backen Drehmoment sowohl vom Motor her als auch auf den Motor (Überholmoment)
zu übertragen. Damit man ein solches Getriebe ohne Ausrücken der in Reihe damit liegenden
Reibhauptkupplung schalten kann, ist es notwendig, den Wähler kräftig auszubilden, etwa mit einem
Servomotor oder einem über eine. starke Feder
wirkenden Schalthebel, damit die Klauenkupplung
während der sehr kurzen Zeitspanne vollständig ausgerückt wird, während deren die Drehmomentbelastung
des Getriebes vernachlässigenswert klein ist, nämlich wenn der Motor dazu übergeht, Drehmoment
zu empfangen statt abzugeben. Wäre die Klauenkupplung nicht vollständig ausgerückt,
sobald merkliches Überholmoment auf das Getriebe zu wirken beginnt, so würde dieses Moment die
ίο Kupplung in Eingrifflage sperren und so das Schalten hindern.
Weiterhin kann es, während eine solche Gleitklauenkupplung ausgerückt ist, dazu kommen, daß
die beiden Kupplungsteile eine hohe Relativgeschwindigkeit gegeneinander annehmen, so daß
beim Wiedereinrücken der Kupplung schwere Stöße auftreten. Es ist daher bei bekannten Anordnungen
dieser Art nötig, Vorkehrungen dafür zu treffen, daß die Kupplung während des kurzen Augenblicks,
währenddessen der treibende und der getriebene Teil synchron laufen, vollständig eingerückt wird.
Ein Zweck der Erfindung ist es, ein verbessertes Geschwindigkeitswechselgetriebe der angegebenen
Art zu schaffen, bei welchem der Gangweohsel vereinfacht ist.
Ein solches Geschwindigkeitswechseligetriebe ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
eine Kupplungsanordnung zur Einrückung des größeren Gangs bzw. eines der größeren Gänge
eine in einem Drehsinn greifende Kupplung enthält, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß, sobald
ihre Elemente sich infolge eines Überholmoments relativ zueinander verdrehen, die Kupplung
schlüssig eingerückt wird, und daß ferner die in einem Drehsinn wirkende Kupplung mit einer entsprechend
zu betätigenden Verriegelungseinrichtung versehen ist, die beim Schalten auf den betreffenden
größeren Gang nicht wirksam werden kann, bevor die in einem Drehsinn wirkende Kupplung eingerückt
ist, und die in wirksamem Zustand die Kupplung zur Übertragung eines treibenden Drehmoments
befähigt.
Die Ausdrücke treibendes Drehmoment und Überholmoment umfassen auch, wo· es der Zusammenhang
erlaubt, die Reaktionsmomente, welche beim Treiben bzw. beim Überholen in einem Planetengetriebe
auftreten, bei welchem die Kupplung zum Herstellen eines hohen Gangs verwendet wird,
um solche Reaktionsmomente zu übertragen. Es sind bereits Freilaufkupplungen ohne Sperrvorrichtung
bekanntgeworden. Ebenso kennt man Geschwindigkeitswechselgetriebe mit Klauenkupplungen,
deren Zähne schraubenförmig geschnitten sind, so daß das gewöhnliche Treibmoment sie eingerückt
zu halten strebt. Bei diesen bekannten Anordnungen kann der treibende Teil schneller umlaufen
als der getriebene, und während eines solchen Umlaufens können die Teile mit einem heftigen
Stoß eingerückt werden. Ferner sind Klauenkupplungen zum Wählen des Getriebes bekannt,
deren Zähne eigenartig unterschnitten sind, um ein zufälliges Ausrücken zu verhüten. Weiterhin ist
auf eine bekannte unregelbare Klauenkupplung zu verweisen, die sich selbsttätig bei Überlastung ausrücken
kann und mit einem von einer Feder belasteten radialen Sperrbolzen ausgerüstet ist.
Man hat auch bereits ein Geschwindigkeitswechselgetriebe beschrieben, bei dem ein doppeltes
Klauenkupplungsglied, durch das die höchste und die nächstfolgende Geschwindigkeitsstufe eingeschaltet
wird, eine Freilaufkupplung enthält, die in der üblichen Weise derart angeordnet ist, daß sie
die getriebene Welle vorwärts sich schneller drehen läßt als die treibende Welle. Hierbei können die
Freilaufkupplungen gewünschtenf alls auch blockiert werden. Im Gegensatz zur' Erfindung ist hier aber
die Freilaufkupplung, durch die die Höchstgeschwindigkeit erzielt wird, nicht umgekehrt eingesetzt.
Es ist bei der bekannten Einrichtung auch ein Stoß beim Einrücken der Höchstgeschwindigkeit
möglich.
Gegenüber diesen vorbeschriebenen Anordnungen zeichnet sich die Erfindung insbesondere durch die
Verwendung eines sperfbaren Freilaufes zum Herstellen eines höheren Gangs aus.
Das verbesserte Getriebe ist vorzugsweise derart angeordnet, daß beim Wirksamwerden der Gangwählerkupplungen,
welche für den Gangwechsel ohne Unterbrechung der Kraftübertragung außerhalb des Getriebes Anwendung finden, das Über- -90
Setzungsverhältnis zwischen treibender und getriebener Welle des Getriebes unfähig ist, außerhalb
der durch den höchsten und niedrigsten, vom Wechselgetriebe zugelassenen Gang gegebenen
Grenzen zu gehen, d. h. das Verhältnis der Geschwindigkeit der treibenden Welle zu der der getriebenen
kann niemals denjenigen Wert überschreiten, welcher durch den kleinsten'Gang gegeben
ist, und niemals kleiner sein als derjenige Wert, welcher durch den höchsten Gang bestimmt ist.
Somit umfaßt erfindungsgemäß das verbesserte-Getriebe weiterhin einen nur bei vom Motor herrührendem
Kraftfluß kuppelnden Freilauf für den kleineren Gang sowie zweckmäßig eine vorwählbare
Kupplung für die Kupplung des kleineren Gangs, die den Kraftfluß zürn Motor sichert, wobei vorzugsweise
eine !gemeinsame Verriegelungseinrichtung zum Verriegeln sowohl der dem großen Gang
als auch der dem kleinen Gang zugeordneten Kupplung vorgesehen ist.
Die Steuerung der Verriegelung eines solchen Getriebes ist vorzugsweise entsprechend der oben
erläuterten Aufgabestellung so ausgebildet und angeordnet, daß jeweils die Verriegelung des auszuschaltenden
Gangs rechtzeitig gelöst und die Verriegelung des einzuschaltenden Gangs vorbereitet
wird, so daß die Verriegelung von selbst wirkt, sobald die jeweilige Gangschaltkupplung gekuppelt
ist.
Jeder der beiden zur Wahl gestellten Wege kann iao noch ein zusätzliches Wechselgetriebe beliebiger
Art enthalten, beispielsweise ein Hilfsgetriebe, das
seinerseits auch noch erfindungsgemäß ausgebildet ist, sonst aber auch ein Flüssigkeitsgetriebe nach
Art der Föttinger-Getriebe oder sogar ein nur ein einziges Übersetzungsverhältnis für den Notfall
ergebendes Getriebe, das zum Einrücken die Bedienung einer Hauptkupplung erfordert.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es ist
Fig. ι ein Schema eines Zweiganggetriebes mit Vorgelegewelle,
Fig. 2 einschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel mit Planetengetriebe;
Fig. 3 und 4 sind Einzelschnitte längs 3-3 bzw. 4-4
der Fig. 2;
Fig. 5 ist ein Schnitt durch eine aus Planetenradgetriebe
und Getriebe mit Vorgelegewelle zusammengesetzte Einheit,
Fig. 6 ein Teilschnitt zu Fig. 5,
Fig. 7 ein Schema der Steuervorrichtung für das Getriebe nach Fig. 5,
Fig. 8 ein schematischer Schnitt durch ein Dreiganggetriebe
mit Vorgelegewelle und
Fig. 9 ein Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung, wobei einer der Energiewege des
Getriebes ein Flüssigkeitsgetriebe nach Föttinger-Bauart aufweist.
Gemäß Fig. 1 steht ein Ritzel 10 auf der treibenden
Wellen über eine Vorgelege welle 12 im Dauereingriff mit einem Zahnrad 13, das auf der
getriebenen Welle 14 drehbar gelagert ist. Auf der getriebenen Welle sind beiderseits eines Ringes 15
zwei Kupplungsglieder 16 bzw. 17 für je eine einsinnig
wirkende Kupplung angeordnet mit hinterschnittenen Sperrzähnen; das Ganze ist mittels
einer Keil- und Nutverbindung undrehbar, aber axial verschieblich auf der getriebenen Welle gelagert.
Die Kupplungsglieder 16 und 17 wirken mi+ Sperrzähnen 20 und 21 an Rädern 10 bzw. 13 zusammen.
Eine Blockmuffe 22, die auf dem Ring gleitet und durch eine Feder- und Nutverbindung
gezwungen ist, mit ihm umzulaufen, ist mit Schubnuten 18 und 19 versehen, die je mit einer Anzahl
von federbelasteten Bolzen 23 bzw. 24 zusammenwirken; die Bolzen vermögen in Bohrungen 25 bzw.
26 der Welle 14 einzutreten, jedoch nur dann, wenn jeweils das zugehörige Sperrad ganz in Greiflage
steht. Die Muffe 22 läßt sich durch eine Gabel 27, die durch Federn mit einer verschieblichen Vorwählersteuerstange
28 gekuppelt ist, in ihre Endstellung drängen. Zwischen den Kupplungsgliedern 16 und 17 ist eine Anzahl von Federn 29 angeordnet
deren Länge so bemessen ist, daß sie dem einen Kupplungsglied gestatten, eine -unwirksame Lage
einzunehmen, wenn das andere voll in die Verzahnung 20 bzw. 21 eingerückt ist, jedoch wenn
das eine Kupplungsglied auszurücken beginnt, das andere zum Greifen bringen. Die Treibwelle 11 ist
über eine Hauptkupplung, z. B. eine Flüssigkeitskupplung oder eine Fliehkraftreibkupplung, an den
Motor angeschlossen.
Fig. ι veranschaulicht das Getriebe bei eingeschaltetem
großem Gang; jedoch ist der kleine Gang vorgewählt, und die Umschaltung ist vorbereitet.
Beim Anfahren im kleinen Gang befinden sich die Blockbolzen 23 in der entblockten Stellung, so, wie
es in Fig. 1 für die anderen Bolzen 24 gezeichnet ist.
und die Steuerstange 28 steht rechts, wie angegeben. Wirkt Treibmoment auf die Wellen, so dreht sie
sich in der Richtung des Pfeils, und der Antrieb überträgt sich über die Räderzüge und das ■ Kupsplungsglied
17 des kleinen Gangs auf die getriebene Welle 14. Die Sperrzähne 20 weisen dabei das
Kupplungsglied 16 des hohen Gangs ab, bis das Kuplungsglied 17 des kleinen Gangs voll eingerückt
ist. Die Schubnuten 19 der unter Federdruck stehenden Blockmuffe 22 drängen jetzt die Bolzen 24
in die Löcher 26 und blocken die Kupplung des kleinen Gangs, so daß, falls der Motor verzögert
wird, auch Überholmoment übertragen werden kann.
Will man auf den hohen Gang umschalten, so bewegt man die Vorwählersteuerstange 28 nach links;
dann nimmt die Gabel 27 die Muffe 22 nach links mit und gestattet dem Bolzen 24, die Löcher 26 zu
verlassen, da diese Bolzen, wenn Treibmoment durch den kleinen Gang übertragen wird, unbelastet
sind. Die Kurvennuten 18 drängen die Bolzen 23 einwärts, die jedoch, da das Kupplungsglied 16 des
großen Gangs noch nicht eingerückt ist, noch nicht vor den Löchern 25 stehen. Der Motor wird jetzt
verzögert, und dadurch wird das Kupplungsglied 17 des kleinen Gangs unter der Wirkung der Trägheit
der durch die Welle 14 angetriebenen Teile die Sperrzähne 21 überholen. Die Federn 29 drängen
das Kupplungsglied 16 des hohen Gangs gegen die Zähne 20. Da jedoch die Wellen rascher läuft als
das Glied 16, vermag dieses nicht weit genug nach links vorzudringen, um die Bolzen 23 vor die
Löcher 25 zu bringen. Die Zähne des Elements 16 und die Zähne 20 stehen verkehrt zu solchen einer
Schaltradkupplung, die vorwärts treiben würde, und solange die Zähne 20 schneller als das Element 16
umlaufen, wird dieses ganz außer Eingriff gehalten. Fällt aber die Geschwindigkeit der treibenden Welle
11 bis zu derjenigen der getriebenen Welle 14, so
wird die Verkehrtkupplung 20, 16 des hohen Gangs völlig eingerückt und hält beide Wellen in synchronen
Lauf, d. h. die Geschwindigkeit der Maschine wird vor weiterem Abfallen bewahrt. Das
vollständige Einrücken des Kupplungsgliedes 16 bringt die Bolzen 23 vor die Löcher 25, so daß die
unter Federwirkung stehende Sperrmuffe 22 ihre Bewegung nach links vollenden und so die Bolzen in
die Löcher 25 einschieben kann. Jetzt wird der Motor wieder beschleunigt, und das Treibmoment geht
von der Welle n durch die Kupplung 20, 16 des großen Gangs, weiche durch die Blockbolzen 23 am
Ausrücken unter Treibmoment 'gehindert ist.
Will man wieder vom großen zum kleinen Gang übergehen, so schiebt man die Steuerstange 28 nach
rechts, so daß die Kurvennuten 19 die Bolzen 24 er- . neut jnach innen drängen. Die Bolzen 23 bleiben, da
sie durch das Treibmoment belastet sind, vorerst in Blocklage gemäß Fig. 1. Jetzt wird der Motor
zeitweilig verzögert, so daß das Treibmoment verschwindet, und die treibende sowie die getriebene
Welle werden dadurch synchron gehalten, daß unter dem Einfluß von Überholmoment die Kupplung 20,
16 noch im Eingriff bleibt. Da aber jetzt die
Bolzen 23 unbelastet sind, federn sie auswärts und
• entblocken die Kupplung 20,16, so daß, wenn jetzt der
Motor wieder beschleunigt wird, die Sperrzähne 20 die Zähne 16 überholen. Darauf bringen die Federn
29 die Zähne 17 in Berührung mit den Zähnen 21; da aber die Welle 14 rascher läuft als das Rad 13,
vermag das Kupplungsglied 17 zunächst nicht weit genug nach rechts vorzudringen, um die Bolzen 24
bis zu den Löchern 26 zu bringen. Erst wenn die Geschwindigkeit des Rades 13 derjenigen der Welle 14
gleichkommt, wird die Kupplung 17, 21 des kleinen Gangs voll eingerückt und damit der kleine Gang
hergestellt. Volles Einrücken des Kupplungsgliedes 17 bringt die Bolzen 24 bis zu den Löchern 26, so
daß die Blockmuffe 22 ihre Bewegung nach rechts vollenden und die Bolzen zum Eingreifen bringen
kann.
Ist die Hauptkupplung beispielsweise eine ständig gefüllte Flüssigkeitskupplung, die nicht in der Lage
»0 ist, den Antrieb völlig zu unterbrechen, so läßt sich
das Ausrücken des hohen Gangs bei leer laufendem Motor und bei durch die Belastung zum Stillstand
gebrachter getriebener Welle dadurch erleichtern, daß man eine bekannte Vorkehrung trifft, mittels
welcher man der treibenden Welle eine Drehung nach rückwärts aufzwingen kann.
Fig. ι zeigt eine ganz einfache Anordnung zwecks
bequemer Erläuterung der Erfindung. In der Praxis wird man es freilich vorziehen, eine widerstandsfähigere
Form einsinnig wirkender Kupplungen zu benutzen. Die weiteren Beispiele betreffen eine
zwangsläufige, einsinnig wirkende Kupplung mit Blockvorrichtung zum Herstellen von Antrieb in
beiden Richtungen.
Fig. 2 zeigt ein Planetengetriebe mit zwei Geschwindigkeiten
vorwärts, nämlich einem unmittelbaren Gang und einem schnellen Gang, mit vorwählbarer
Synchronschaltung zwischen beiden, ferner einem Rückwärtsgang und einem Leergang. Eine
Planetenträgerwelle 31 ist gleichmittig zu einer treibenden Welle 30 und einer getriebenen Welle 32
zwischen beiden gelagert. Ein verschiebliches, treibendes Klauenkupplungsstück 33, das durch einen
Umkehrhebel über eine Wählerstange 34 gesteuert wird, ist mit Zähnen 33ß und 336 versehen, die
wechselweise in eine Verzahnung 3ia auf der Welle
31 und eine Verzahnung 36°» einzugreifen vermögen,
welche an einer auf der Welle 31 gelagerten Sonnenradmuffe
36 ausgebildet sind. Ein Sonnenrad 37 an der Muffe 36 kämmt mit Planetenrädern-38, die
ihrerseits in eine Ringverzahnung 39 auf der getriebenen Welle 32 eingreifen. Der Planetenträger
3ic ist mit Zähnen 31* versehen, die von Zähnen 34°
eines nicht drehbaren, am Wähler 34 befestigten Ringes erfaßt werden können.
Es ist für eine selbsttätige Synchronumschaltung zwischen den Vorwärtsgängen gesorgt, und zwar
mittels einer doppelten Kupplung. Hierzu gehört eine Mutter 40, die in rechtsgängige Gewindegänge
41 der Sonnenmuffe 36 von großer Steigung einfaßt.
Die Mutter 40 hat einen beschränkten Schraubbereich auf der Muffe 36, und zwar zwischen Anschlägen
42 und 43. Zähne 40s an der Mutter 40 vermögen wechselweise in Zähne 33s, wenn sich das
Glied 33 in seiner rechten Endlage befindet, und in Zähne 44 einzugreifen, die am Getriebegehäuse 45
befestigt sind. Eine Anzahl von Klinken 46 wirkt mit den Zähnen 33* zusammen. Die Klinken sind
auf Zapfen 48 .schwenkbar, die an der Mutter 40 befestigt sind, und werden mittels Federn 46* auswärts
gegen Anschläge 46" gedrängt (Fig. 3), bis ihre Spitzen etwas vor die Zähne 4ο0 hervorragen.
Eine gleiche Reihe von Klinken 47 (Fig. 4), die unter dem Einfluß von Federn 47s und Anschlägen
47a stehen und die gleichfalls auf den Zapfen 48 sitzen, arbeiten mit den festen Zähnen.44 zusammen.
Eine Blockmuffe 49 ist mit Innenzähnen 49s versehen,
in welche Außenzähne 4ο6 der Mutter 40 einfassen;
die Muffe 49 läßt 'sich ähnlich wie die Muffe gemäß Fig. 1 durch eine Vorwählersteuerung 50, 51
einer axialen Kraft unterwerfen'. Zusätzliche Zähne 49& in der Muffe 49 sind mit Abstand von den, ersten
Zähnen. 49" und winklig dazu angeordnet. Die Lücke
zwischen den Zähnen 49" und 49* paßt auf Zähne 306
an dem Anschlagkranz 43 der Sonnenmuffe 36.
Dieses Getriebe arbeitet folgendermaßen: Angenommen,
die Teile stehen in der gezeichneten Lage, die treibende Welle 30 ruht, der Hebel 35 ist nach
links geschoben, um die Zähne 33° in die Zähne 3iß
einzurücken und die Zähne 33s in die Bahn der
Klinken 46 zu bringen. Die Steuerstange 51 ist nach
links geschoben, um den unmittelbaren Gang zu wählen. Die Blockmuffe 49 vermag nicht nach links
zu gehen, da die Zähne 36* gegen die Enden der Zähne 49* anliegen. Die treibende Welle wird jetzt
in Richtung des Pfeils beschleunigt, und der Planetenträger wird durch die Welle 31 in Drehung
versetzt. Wegen des Widerstandes, welchen die Belastung der !getriebenen Welle 32 bietet, bringen die
Planetenräder 38 die Sonnenmuffe 36 zu schneilerem Umlauf als die treibende Welle. Die Klinken
46 an der Mutter 40 erfassen die Zähne 33s und beschränken
die Geschwindigkeit de'r Mutter auf diejenige der treibenden Welle, so daß die Mutter unter
der Wirkung der Schraubengänge 41 nach links verschoben
wird, wobei die Klinken 46 die Zähne 40« genau in Eingriff mit den Zähnen 33* leiten. Erreicht
die Mutter den Anschlag 42, so hat die Drehung der Blockmuffe 49 relativ zu der Sonnenmuffe
36 die Lücken der Zähne 49s zur Deckung mit den
Zähnen 36* gebracht, so daß die Muffe nach links
springt und die Zähne 49* in die Zähne 36* einschiebt;
die Mutter wird also gegen Schraubbewegung geblockt. In diesem Zustand vermag das Getriebe sowohl Treibmoment als auch Überhol-
moment unmittelbar zwischen den Wellen 30 und 32 zu übertragen. Das Planetenhandgetriebe ist geblockt.
Will man auf Schnellgang umschalten, so wird die Vorwählerstange 51 nach rechts geschoben, und
die Blockmuffe 49 kehrt in die gezeichnete Lage zurück, wobei sie an einer Verschiebung noch weiter
nach rechts dadurch gehindert ist, daß die Enden der Zähne 49° gegen die Zähne 36* anliegen. Der
die Welle 30 treibende Motor wird jetzt verzögert, und die fortgesetzte Drehung des Ringes 39 unter
der Wirkung der Trägheit der von der Welle 32 angetriebenen Teile führt dazu, daß die Sonnenmuffe
36 stärker als die treibende Welle verzögert wird. Die Mutter 40 schraubt sich daher nach rechts, bis
die Zähne. 400 die Zähne 33* verlassen, und die Klinken
47 laufen zunächst an den festen Zähnen 44 vorbei. Fortgesetzte Verzögerung der treibenden Welle
läßt die Sonnenmuffe zum Stillstand kommen und in entgegensetzter Richtung umlaufen. Darauf
sperren die Klinken 47 die Mutter 40 gegen Drehung, so daß sie unter der Wirkung der Gewindegänge
41 nach rechts tritt, wobei die Zähne 40°
durch die Klinken genau in Eingriff mit den festen Zähnen 44 geleitet werden.
Wenn die Mutter den Anschlag 43 erreicht hat, ist die einsinnige Kupplung, die aus der Mutter und
dem festen Glied mit den Zähnen 44 besteht, voll eingerückt unter dem Einfluß der Reaktion des
Überholmoments. Erreicht die Mutter die Anlage 43, so kommen die Nuten der Zähne 49" der Blockmuffe
vor die Zähne 36* der Sonnenmuffe zu stehen, so daß die Blockmuffe nach rechts springt
und die Zähne 49° in die Zähne 36* einrückt>
Die Mutter ist also vjetzt gegen Schraubung geblockt.
Die die Welle 30 treibende Maschine wird beschleunigt, und die Reaktion des Treibmoments auf
die Schraubengänge 41 sticht die Mutter nach links zu schieben und die Zähne 40" und 44 auseinanderzubringen.
Da aber jetzt die Blockmuffe 49 eine Schraubung der Mutter verhindert, verbleibt das
Getriebe im Schnellgang; das Sonnenrad steht still, und die getriebene Welle 32 läuft schneller als die
treibende Welle.
Zum Umschalten vom Schnellgang auf den kleinen unmittelbaren Gang wird die Vorwählersteuerstange5i
nach links verschoben. Die Blockmuffe 49 bleibt aber in ihrer rechten Lage, da sie
durch die auf ihre Verzahnung infolge der Reaktion des Treibmoments wirkende Belastung festgehalten
wird. Die Treibmaschine wird zeitweilig verzögert, um die Blockmuffe 49 zu entlasten, die dann sofort
in die Lage gemäß Fig. 2 springt. Wird jetzt die Maschine wieder beschleunigt, so stellt sich der unmittelbare
Gang her, wie oben beschrieben ist.
Die Klinken 46 und 47 besitzen an ihren Enden Abschrägungen 46C und 47C (Fig. 3 und 4), damit
sie sich beim axialen Eingreifen in die Zähne 33 bzw. 44 leichter von diesen niederdrücken lassen.
Für den Rückwärtsgang wird der Hebel 35 nach rechts geschoben, so daß der Wähler 34 die Zähne
336 in die Zähne 36" einrückt und den Planetenkäfig
dadurch gegen Drehung blockt, daß die Zähne 34° mit den Zähnen 31* im Eingriff stehen.
Das Getriebe gemäß Fig. 5, das als Hauptwechselgetriebe eines Kraftwagens geeignet ist, ergibt drei
Gänge vorwärts, Nullage und Rückwärtsgang; die gleiche doppelte Synchronkupplung dient dazu, vorwählbare
Selbstumsehaltung zwischen dem ersten und dem zweiten Gang sowie .zwischen dem zweiten
und dem dritten herbeizuführen.
Eine treibende Welle 60 liegt gleichzeitig mit einer Zwischenwelle 61 und einer getriebenen Welle
62. Ein Zahnrad 63, das auf der Welle 61 gelagert ist, wird durch eine Vorgelegewelk 64 von einem
auf der Welle 60 sitzenden Zahnrad 65 angetrieben, wobei das Übersetzungsverhältnis zwischen der
Welle 60 und dem Zahnrad 63 den Wert 1,55 : 1 besitzt. Das Zwischenrad 63 sitzt an einem Klauenkupplungsglied
165 mit Zähnen 165", die in Zähne 66" eines weiteren Klauenkupplungsgliedes 66 einzufassen
vermögen, das mittels einer Gabel 67 auf Planetenträgerzapfen, z. B. 68, verschoben werden
kann. Planetenritzel 70 kämen mit einem Sonnenrad 69 auf der Welle 61 sowie mit einer Ringverzahnung
71, die an der getriebenen Welle 62 befestigt ist. Das Übersetzungsverhältnis zwischen Planetenkäfig
und Sonnenrad besitzt bei feststehender Ringverzahnung den Wert 1:3. Das verschiebliche
Klauenkupplungsglied 66 weist zusätzlich Zähne 66* und 66* auf, die in Zähne 71s an der Ringverzahnung
bzw. Zähne J2a am Getriebegehäuse 72 einzugreifen
vermögen.
Die doppelte Synchronkupplung besitzt eine gemeinsame Mutter 73, die mit rechtsgängigen Gewindegängen
74 von großer Steigung auf die Welle 61 geschraubt ist. Diese Mutter hat zwischen Anlagen
75 und 76 einen beschränkten Schraubweg.
Die Mutter ist mit einem Bund JJ ausgebildet, der in ein Rohr 78 mit axialen Endzähnen 78° bzw. 78*
ausläuft; die Zahnt tonnen wechselweise mit Zähnen
65s des Rades 65 bzw. mit Zähnen 63° des Rades
63 in Eingriff gebracht werden. Am hinteren Ende der Treibwelle 60 sind Klinken 79 angelenkt, deren
Spitzen, von der treibenden Welle her gesehen, entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtet sind; weitere
Klinken 80, deren Spitzen im Uhrzeigersinn weisen, sind am Rade 63 angelenkt. Die beiden Klinkensätze
entsprechen nach Anordnung und Wirkungsweise den Klinken 46 bzw. 47, die an Hand von
Fig. 2, 3 und 4 verschieblich sind.
Die Blockvorrichtung für diese Synchronkupplung umfaßt eine Anzahl von Bolzen 81, die in
radialen Bohrungen des Bundes JJ der Mutter verschieblich sind. In der oberen Hälfte der Fig. 6 sind
diese Bolzen in ungeblocktem Zustand dargestellt; in der unteren Hälfte dagegen im Blockzustand.
Ihre Innenenden vermögen in zwei Sitze von Löchern 82 bzw. 82' einzutreten (Fig. 5), die dann
zur Deckung mit den Bolzen gelangen, wenn sich die Mutter in der einen oder der anderen Endlage
befindet. Die Bolzen 81 werden durch schwache Federn 83 auswärts gedrängt, und ihre Außenenden
nehmen in Bohrungen Kugeln 84 auf, unter denen sich kräftige Federn 85 befinden, welche die Kugeln
•halb aus den Bolzen herausdrängen. Eine Wähler- "5
muffe 86, die bei 87 (Fig. 6) eine Nut- und Keilverbindung mit dem Rohr 78 besitzt, ist auf diesem
Rohr mittels einer Vorwählerstange 88 verschieblich. Auf der Innenfläche der Muffe 86 befindet sich eine
Reihe von Längsnuten 89, die sich mit den Kugeln 84 decken und deren größte Tiefe gleich dem Halbmesser
der Kugeln ist. Beide Enden der Nuten sind abgeschrägt.
Die Steuervorrichtung, die in Fig. 7 im Grundriß schematisch veranschaulicht ist, umfaßt einen Getriebeschalthebel
90, der in einer Schlitzführung 91
arbeitet und an einer Muffe 92 befestigt ist, die ihrerseits mittels einer Keil- und Nutverbindung
auf einer Welle 93 verschieblich ist; diese ist durch
feste Lager 94 an einer Axialverschiebung gehindert. Eine Hohlnabe 6ya der Gabel 67 für die Bedienung
der Klauenkupplung ist auf einem Fortsatz 95 der Muffe 92 drehbar gelagert und wird darauf
durch einen Ring 96 in Stellung gehalten. Ein in eine Gabel endender Arm 97, der auf der Welle 93
befestigt ist, bedient einen Winkelhebel 98, der durch einen Lenker 99 mit einem Gelenkzapfen 100
einer Vorwählerstange 88 gekuppelt ist.
Diese Einrichtung arbeitet folgendermaßen: Angenommen, der Getriebehebel 90 befindet sich in
der LageiV; dann sind keine Zähne des Klauenkupplungsgliedes.
66 im Eingriff, und die treibende Welle 60 kann leer laufen. Eine nicht dargestellte
Hauptreibkupplung, welche die Welle 60 mit dem Motor verbindet, ist ausgerückt, und jetzt wird der
Hebel 90 in die Lage 1 gebracht, so daß die Zähne 66a in die Zähne 165" eingreifen; dadurch wird der
Planetenträger mit dem Zahnrad 63 geblockt, und die Wählermuffe 86 wird nach rechts verschoben.
Die Hauptkupplung rückt man ein, um die treibende Welle 60 zu beschleunigen. Das Zahnrad 63 treibt
den Planetenträger mit verminderter Geschwindigkeit an, und infolge des Belastungswiderstandes am
Zahnkranz. 71 sucht das Sonnenrad 69 schneller als die treibende Welle zu laufen. Die Schraubengänge
74 verschieben daher die Mutter 73 nach links, so daß unter der Wirkung der Klinken 79 die Zähne
78° in die Zähne 65° einfassen. Die Kugeln 84
werden durch die abgeschrägten linken Enden der Nuten 89 nach innen gedrückt; sobald die Bolzen 81
bis zu den Löchern 82 gelangen, werden sie von den Federn 85 in die Löcher hineingedrückt und
blocken die Mutter auf den Schraubengängen. Auf diese Weise wird in dem für den Notfall dienenden
kleinen Gang beidsinnig Antrieb hergestellt.
Zum Umschalten auf den zweiten Gang wird der Hebel 90 in die Lage 2 gebracht und danach gegen
die Lage 2A gedrängt. Die erste dieser Bewegungen
in die Lage 2 läßt die Wählermuffe 86 nach links gehen, und die Federn 83 bringen die Bolzen 81 aus
den Löchern 82 heraus. Die treibende Welle 60 wird jetzt durch Verzögern des Motors mit verzögert,
während die getriebene Welle 62 ihre Drehung wegen der Trägheit des Fahrzeuges fortsetzt. Da
das Planetenradgetrkbe die Welle 61 nötigt, sich schneller zu verzögern als die Welle 60, drücken die
Schraubengänge 74 die Mutter 73 von der Treibwelle fort. Da jetzt das Klauenkupplungsglied 165
- unbelastet ist, läßt sich der Hebel 90· aus der Stellung 2 ohne Widerstand in die Stellung 2A verschieben,
rückt daher die Zähne 66& und 71" ein, sobald
die Klinken 80 die Zähne j& greifen. Es besteht
daher keine Relativdrehung zwischen den Teilen des Planetengetriebes. Dieses winkt vielmehr jetzt einfach
als starre Verbindung zwischen den Wellen 61 und 62. Inzwischen sind die Zähne γ& voll in Eingriff
mit den Zähnen 63° gelangt, und die Bolzen 81 sind mit Blockwirkung in die Löcher 82 eingetreten.
Unter diesen Umständen entspricht die Gesehwindigkeitsherabsetzung dem Wert 1,55 : 1, wie es die
Vorgelegewelle ergibt. Zum Umschalten auf unmittelbaren Gang wird der Hebel 90 in Stellung 3
gelegt, so daß er die Wählermuffe nach rechts gleiten läßt und die Bolzen 81 entblockt. Sobald
jetzt der Motor verzögert wird, bringen die Gewindegänge 74 die Mutter 73 nach links. Unter der
Wirkung der Klinken 79 greifen die Zähne 6sa und
78° ineinander ein und halten die treibende und
die getriebene Welle unter dem Einfluß von Über- ■ holmoment im Gleichlauf. Ist dieser eingetreten, so
dringen die Bolzen 81 selbsttätig in die Löcher 82 ein, wie beschrieben, und vermögen, wenn jetzt der
Motor wieder beschleunigt wird, Treibmoment zu übertragen. '
Zum Zurückschalten von unmittelbarem Gang auf den zweiten Gang wird man den Schalthebel 90 in
die Lagea4 bringen und den Motor verzögern, so
daß das Aufhören des Treibmoments die Blockbolzen entlastet und so ihr Austreten aus den
Löchern 82 ermöglicht. Der Motor wird jetzt wieder beschleunigt, um die Mutter 73 nach rechts zu bewegen.
Der Rückdruck infolge des Treibmoments läßt unter dem Einfluß der Klinken 80 die Zähne 78s
und 63" in Eingriff miteinander gelangen, und dadurch
werden im zweiten Gang die treibende und go die getriebene Welle zum Gleichlauf gebracht. Die
Kugeln 84 werden durch das schräge rechte Ende der Nuten 89 nach innen gedruckt, und sobald die
Bolzen 81 vor den Löchern 82' stehen, lassen die Federn 85 die Bolzen in die Löcher eintreten, so daß
die Mutter geblockt ist. Zum Umschalten vom zweiten auf den ersten Gang wird der Hebel 90
gegen die Lage 2 gedrängt und der Motor zeitweilig verzögert. Sobald das Lastmoment seinen Sinn umkehrt,
geht der Hebel 90 in die Lage 2 über und weiter in die Lage 1. Der Rückwärtsgang wird dadurch
eingeschaltet, daß man den Hebel in die Lage R bringt; dadurch gelangen die Zähne 66C und
72a in Eingriff, so daß der Planetenträger gegen
Drehung geblockt ist. Das Planetengetriebe wirkt jetzt als Umkehrgetriebe, wobei das Sonnenrad 69
über die Vorgelegewelle angetrieben wird. Die Stellung RA ergibt einen höheren Gang rückwärts, wobei
die Wellen 60 und 61 unmittelbar gekuppelt sind. Das in Fig. 8 schematisch veranschaulichte
Getriebe besitzt zwei doppelte Gangwählkupplungen und ergibt drei Geschwindigkeiten vorwärts.
Die selbsttätige Synchronumschaltung von jedem kleineren Gang auf den nächsthöheren geschieht
durch Bedienen nur einer oder der anderen der beiden Doppelkupplungen.
Die treibende Welle 110 läßt sich wechselweise
mit einem auf der getriebenen Welle 111 befestigten
Zahnrad 114 verbinden oder mit zwei Zahnrädern 112, 113, die auf der treibenden Welle gelagert sind. iao
Dies geschieht durch eine Synchrondoppelkupplung der an Hand von Fig. 5 und 6 beschriebenen Art.
Diese Kupplung besitzt eine Mutter 115, die in rechtsgängige Gewindegänge 116 auf der Welle 110
eingreift, ferner eine Steuermuffe 117. Das Zahnrad 114 kämmt mit einem Rad 119 auf einer Vorgelege-
welle ii8. Zahnräder 122 und 123, die mit den Rädern
112 bzw. 113 kämmen, sind auf der Vorgelege welle unabhängig drehbar und lassen sich damit
wechselweise durch eine Synchrondoppelkupplung verbinden, wie sie an Hand von Fig. 2 und 4 beschrieben
ist. Diese Kupplung weist eine Mutter 124 auf, die in Linksgewinde 120 der Vorgelegewelle
118 eingreift, ferner eine Blockmuff« 121.
Die treibende Welle 110 läuft in der Richtung des Pfeils. Bei kleinem Gang überträgt sich der Antrieb über die Teile 110, 116, 115, 115s, 1130, 113, 123, 123°, 124°, 124, 120, 118, 119, 114 und in, wobei die Steuermuffe 117 und die Blockmuffe 121 rechts stehen. Zum Einschalten des zweiten Gangs drängt man die Blockmuffe 121 nach links und verzögert den Motor, bis die Vorgelegewellenkupplungsmutter 124 ihre linke Endlage erreicht hat und dort geblockt ist. Der Antrieb geht jetzt, wie bei dem ersten Gang, bis zu den Zähnen 113", von dort über die Teile 112, 122, 1220, 124" und dann wie beim ersten Gang, wobei die Mutter 124 durch die Blockmuffe 121, die dabei einen Teil des Treibmoments überträgt, in linker Greiflage gehalten wird.
Die treibende Welle 110 läuft in der Richtung des Pfeils. Bei kleinem Gang überträgt sich der Antrieb über die Teile 110, 116, 115, 115s, 1130, 113, 123, 123°, 124°, 124, 120, 118, 119, 114 und in, wobei die Steuermuffe 117 und die Blockmuffe 121 rechts stehen. Zum Einschalten des zweiten Gangs drängt man die Blockmuffe 121 nach links und verzögert den Motor, bis die Vorgelegewellenkupplungsmutter 124 ihre linke Endlage erreicht hat und dort geblockt ist. Der Antrieb geht jetzt, wie bei dem ersten Gang, bis zu den Zähnen 113", von dort über die Teile 112, 122, 1220, 124" und dann wie beim ersten Gang, wobei die Mutter 124 durch die Blockmuffe 121, die dabei einen Teil des Treibmoments überträgt, in linker Greiflage gehalten wird.
Zum Einrücken des unmittelbaren Gangs verschiebt man die Steuermuffe 117 nach links und verzögert
den Motor, bis die Treibwellenkupplung 115 nach rechts gegangen und hier geblockt ist. Der Antrieb
geht jetzt über die Teile 110, 116, 115, 115*,
114s, 114 und in; die Mutter 115 ist in ihrer
rechten Greiflage durch die Sperrbolzen geblockt, welche das Treibmoment übertragen.
Fig. 9 zeigt eine Anordnung, bei welcher der hohe Gang durch unmittelbaren mechanischen Trieb erzielt
wird, während kleine Übersetzung durch ein Flüssigkeitsgetriebe nach Föttinger-Bauart erreicht
wird. Infolgedessen ist das über den Weg des kleinen Gangs erzielbare Übersetzungsverhältnis
nicht festgelegt, sondern hängt von der absoluten Geschwindigkeit der treibenden Welle sowie von
der Drehmomentbelastung der getriebenen Welle ab. Bei einer solchen Anordnung ist es erforderlich,
den Drehmomentwandler als solchen außer Wirkung zu setzen, wenn unmittelbarer Gang eingeschaltet
wird; andernfalls würden die Reibungsverluste in der Flüssigkeit hinderlich sein. Der treibende
Teil 141 des Flüssigkeitsgetriebes ist auf der treibenden Welle 140 befestigt, während die Turbine
142 auf der getriebenen Welle 145 sitzt. Der Körper 146 zur Aufnahme des Rüokdrucks läßt sich
durch eine einsinnig wirkende Kupplung 147 mit einem undrehbaren Glied 151 verbinden, wobei die
Kupplung 147 mit einer Blockvorrichtung 149 zum Bremsen beim Schnellgang versehen sein mag. Die
dargestellte Kupplung ist bekannt.
Die getriebene Welle 145 ist mit Zähnen 145°
versehen, die mit Zähnen 148° einer Mutter 148 zusammenwirkt;
die Mutter greift in rechtsgängige Schraubengänge 143 auf der treibenden Welle 140.
Ein steuerbarer Blockring 150 ist durch eine Keil-
und Nutverbindung verschieblich auf der Mutter 148 gelagert und vermag mit einem Zahnkranz 144
der Welle 140 in Eingriff zu treten. Bedient wird der Ring 150 durch Stangen 152, die an einem
Steuerglied 153 .sitzen.
Der Arbeitskreislauf des Flüssigkeitsgetriebes wird im Betriebe ständig gefüllt gehalten. Die
Mittel zum Ersetzen der an den Dichtungen vorbeileckenden Flüssigkeit und zum Durchtreiben der
Flüssigkeit durch einen Kühler sind als bekannt nicht dargestellt.
Beim Anlassen aus der Ruhe bleibt die Mutter 148, wenn die Welle 140 in Pfeilrichtung beschleunigt
wird, in der dargestellten Ausrücklage, und die getriebene Welle 145 wird lediglich durch die im
Flüssigkeitsgetriebe übertragene Energie angetrieben, wodurch in bekannter Weise eine Drehmomentsteigerung
eintritt; die Drehmomentrückwirkung auf das Glied 146 geht dabei durch die Kupplung
147 auf den festen Teil 151 über.
Um den unmittelbaren Gang einzuschalten, drängt man den Blockring 150 nach links und verzögert
die Welle 140, bis ihre Geschwindigkeit unter diejenige
der getriebenen Welle 145 zu sinken sucht. Die Mutter 148 wird jetzt nach links gezogen und
rückt die Zähne 145s und 1480 ineinander ein, so
daß die beiden Wellen unter Überholmoment bei gleicher Geschwindigkeit gehalten werden. Sobald
sich der Schraubweg der Mutter 148 auf der treibenden Welle 140 vollendet, gelangen die Lücken
zwischen den Zähnen des Blockringes 150 vor die Zähne des Ringes 144. Der Blockring verschiebt sich
daher nach links und blockt die Mutter auf den Gewindegängen 143. Die Welle 140 wird jetzt beschleunigt,
und das Treibmoment geht durch die geblockte Synchronkupplung. Der treibende Teil und
die Turbine des Flüssigkeitsgetriebes laufen daher mit gleicher Geschwindigkeit und nehmen das Leitrad
146 frei mit, während die einsinnig wirkende Kupplung 147 jetzt ausrückt. Auf diese Weise sind
beim unmittelbaren Gang Reibverluste an der Flüssigkeit vermieden.
Claims (7)
1. Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kupplungsanordnung zur Einrückung des größeren Gangs bzw. eines der größeren Gänge eine in einem Drehsinn greifende
Kupplung enthält, die so ausgebildet und no angeordnet ist, daß, sobald ihre Elemente sich
infolge eines Überholmoments relativ zueinander verdrehen, die Kupplung schlüssig eingerückt
wird, und "daß ferner die in einem Drehsinn wirkende Kupplung mit einer entsprechend
zu betätigenden Verriegelungseinrichtung versehen ist, die beim Schalten auf den betreffenden
größeren Gang nicht wirksam werden kann, bevor die in einem Drehsinn wirkende Kupplung eingerückt ist, und die in wirksamem
Zustand die Kupplung zur Übertragung eines treibenden Drehmoments befähigt.
2. Getriebe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen nur bei Kraftfluß vom Motor kuppelnden
Freilauf (17, 21, 40s, 44) für den kleineren
Gang (Fig. 1 und 2).
3. Getriebe nach Anspruchs, gekennzeichnet
durch eine vorwählbare Kupplung (24) für die Kupplung des kleineren Gangs, die den Kraftfluß
zum Motor sichert (Fig. 1).
4. Getriebe nach Anspruch. 3, gekennzeichnet ■durch eine gemeinsame Verriegelungseinrichtung
(49, 81) zum Verriegeln sowohl der dem großen Gang als auch der dem kleinen Gang zugeordneten
Kupplung (Fig. 2 und 6).
5. Getriebe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch die
Steuerung der Verriegelung die' Verriegelung (24) des jeweils auszuschaltenden Gangs rechtzeitig
gelöst und die Verriegelung des jeweils einzuschaltenden Gangs vorbereitet wird, so
daß die Verriegelung von selbst wirkt, sobald die jeweilige Gangschaltkupplung gekuppelt hat
(Fig. ι beim Hinauf schalten).
6. Getriebe mit einem Zusatzwechselgetriebe entweder in dem über die dem größeren Gang
zugeordnete Kupplung oder dem über die dem kleineren Gang zugeordnete Kupplung führenden
Übertragungsweg bzw. in diesen beiden Übertragungswegen nach dem Anspruch 1, 2, 3
oder 4, gekennzeichnet durch Gangschaltkupplungen (II4*, II56, H5a, II3, 122°, 124",
1230) sowohl für das Hauptgetriebe als auch für
das Zusatzgetriebe (Fig. 8).
7. Getriebe mit einer Kupplung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten,
m einem größeren Gang parallel liegenden, als kleinerer Gang dienenden Strömungsmomentwandler
zwischen einer treibenden und einer getriebenen Welle, wobei der größere Gang die Kupplung (148^, I45a) umfaß't und Mittel
(147) vorgesehen sind, die den Momentwandler (141, 142, 146) unwirksam machen, wenn die
Kupplung (148°, 1450) Treibmoment überträgt
(Fig. 9).
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 300458, 436232, 046, 576669, 511 7735
Deutsche Patentschriften Nr. 300458, 436232, 046, 576669, 511 7735
österreichische Patentschrift Nr. 29 039; +5
britische Patentschrift Nr. 1697 vom Jahre 1911,
391837;
französische Patentschrift Nr. 346 869.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
©S443 9. S3
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family
ID=10301899
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE892115C (de) |
| GB (1) | GB486589A (de) |
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- NL NL50308D patent/NL50308C/xx active
- BE BE424440D patent/BE424440A/xx unknown
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