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DE8913048U1 - Gekapselter, druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter - Google Patents

Gekapselter, druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter

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Publication number
DE8913048U1
DE8913048U1 DE8913048U DE8913048U DE8913048U1 DE 8913048 U1 DE8913048 U1 DE 8913048U1 DE 8913048 U DE8913048 U DE 8913048U DE 8913048 U DE8913048 U DE 8913048U DE 8913048 U1 DE8913048 U1 DE 8913048U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit breaker
hydraulic
voltage circuit
gas
drive
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE8913048U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE8913048U priority Critical patent/DE8913048U1/de
Publication of DE8913048U1 publication Critical patent/DE8913048U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B13/00Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle
    • H02B13/02Arrangement of switchgear in which switches are enclosed in, or structurally associated with, a casing, e.g. cubicle with metal casing
    • H02B13/035Gas-insulated switchgear
    • H02B13/0352Gas-insulated switchgear for three phase switchgear

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)

Description

GR 89 G 4 1 3 2 DE Siemens Aktiengesellschaft
Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter 5
Die Erfindung bezieht sich auf einen gekapselten druckgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalter einer dreipoligen druckgasisoiierten gekapselten Hochspannungsschaltanlage rait in einem auf einer Stirnfläche offenen Druckbehälter untergebrach ten. mit parallelen Längsachsen angeordneten Unterbreeheiein-· heiter;, die über lösbare, insbesondere steckbare Schaltkontakte mit den elektrischen Leitern der Hochspannungsschaltanlage verbindbar sind, äsx d©!s die Unterbrechereinbsiten über einen Stützisolator an einem die Stirnwand des Druckbehälters bilden den tragenden Bauteil befestigt sind, uer dis Dichtflächen zur Befestigung der Flansche des Druckbenälters aufweist und an dem außerdem sämtliche Teile des Hydraulikantriebs einschließlich Hydraulikzylinder, Hydraulikaggregat, Hydraulikspeicher, Steuer- und Uberwachupgseinheiten, Rohrleitungen für Hydraulikflüssig keit und Isoliergab und elektrische Leitungen befestigt sind.
Ein derartiger gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter ist aus der EP-Bl-O 086 734 bekannt. Dieser bekannte Hochspannungs-Leistungsschalter ist dreipolig ge kapselt, d. h. die Unterbrechereinheiten der drei Pole liegen in einem durch einen einzigen Druckbehälter gebildeten gemeinsamen Gasraum. Der stirnseitige Deckel dieses gemeinsamen Druckbehälters ist bei der bekannten Anlage als ein tragendes Bauteil, nämlich als eine Basisplatte sowohl für die Unter brechereinheiten als auch für sämtliche Teile des hydraulischen Antriebs ausgebildet. Dadurch können die Unterbrechereinheiten zwecks Kontrolle und Wartung aus dem Druckbehälter entfernt werden, indem sie gemeinsam mit sämtlichen Antriebsteilen bewegt werden, so daß dabei keine Versorgungs- oder Steuer leitungen des Hydraulikantriebs unterbrochen werden müssen und dieser betriebsbereit bleibt.
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D 3 Nim / 1&THgr;.10.1989.
Il It«·
2 GR 89 6 4 &igr; 3 2 DE
Bei dem bekannten Hochspannungs-Leistungsschalter ist der
Hydraulikspeicher vertikal angeordnet mit einem oberhalb liegenden Ölbehälter. Die Hydraulikzylinder liegen in Längsrichtung der Unterbrechereinheiten, und ihre Antriebsstange ist unmittel bar mit der Schaltstange der Unterbrechereinheiten verbunden. Dadurch hat der Antrieb einen verhältnismäßig geringen Raumbedarf in Richtung der Längsachsen ^er iJnterbrechereinheiten. Es ist wegen der dreipoligen Kapselung aber erforderlich, innerbelb des Druckgehäuses auf der dem Antrieb abgewandten Seite der Unterbrechereinheiten einen zusätzlichen Stützisolator vorzusehen, der die beim Schalten auftretenden Reaktionskräfte aufnimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorteile des bekannten dreipolig gekapselten druckgasisolierten Hochsparvnungs-Leistungsschalters auch bei einem einpolig gekapselten, druckgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalter zu erhalten und bei diesem sowohl einen Einzelantrieb als auch einen gemeinsamen Antrieb mit möglichst geringem Raumbedarf für das Herausfahren der Unterbrechereinheiten zu realisieren.
Zur Lösung dieser Aufgabe bilden bei einem gekapselten örurkgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalter der eingangs beschriebenen Art, der einpolig gekapselt ist, gemäß der Erfin- dung die drei Druckbehälter der Pole untereinander versteift einen ersten Block und als tragendes Bauteil für einen zweiten Block dient ein gemeinsames Getriebegehäuse für das Umlenkgetriebe des Antriebs, das durch zwei Zwischenwände in drei jeweils einer Unterbrechereinheit zugeordnete und mit deren
Ga<3raum verbundene Abschnitte unterteilt ist, wobei jeder
Abschnitt auf einer ersten Seitenwand dieses gemeinsamen Getriebegehäuses eine öffnung aufweist, an derer* Flansch der Mansch des Druckbehälters der Unterbrechereinhejt lösbar befestigt ist und durch die von den Innenflächen des Gefriebegehäuses ausge hende Stege herausgeführt sind, die einen Tragring in Abstand vor der öffnung halten, an dem die Unterbrechereinheit be-
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3 GR 89 G 4 1 3 2 OE festigt ist und in jedem Abschnitt des gemeinsamen Getriebegehäuses sind Tragansätze für die Aufnahme der Lager der Antriebsweile des Umlenkgetriebes vorgesehen, die, jeweils senkrecht zur Längsachse der Unterbrechereinheit verlaufend, über eine zweite Seitenwand des Getriebegehäuses nach außen geführt ist, ferner sind auf der vor der ersten Seitenwand liegenden äußeren Seitenwand des Getriebegehäuses Anschlußflächen vorgesehen, an denen als dritter Block ein gesondertes Traggestell lösbar befestigt ist, in dem sämtliche Teile des Hydraulikantriebs liegen, und die Antriebwellen des Umlenkgetriebes sind über vor der zweiten Seitenwand des Getriebegehäuses liegende Koppelstangen lösbar mit dem Hydraulikantrieb verbunden, wobei die zum Hydraulikzylinder führende Koppelstange in Richtung der Längsachse der Unterbrechereinheiten verläuft.
Der einpolig gekapselte, druckgasisolierte Hochspannungs-Leistungsschalter ist also in drei funktionsmäßig zusammengehörige und konstruktiv zusammengefaßte Blöcke unterteilt, die jeweils eine mechanisch steife Einheit bilden und lösbar aneinander befestigt werden. Die drei Blöcke bilden gesonderte Montage- und Prüfbaugruppen, die unabhängig voneinander kombinierbar sind.
Dabei ist die Verwendung eines für das Umlenkgetriebe des Hydraulikantriebs der drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters gemeinsamen Getriebegehäuses in Form eines in drei Abschnitte unterteilten Hohlträgers als tragendes Bauteil des zweiten Elockes mit den Unterbrechereinheiten wegen dessen hoher mechanischer Steifigkeit besonders vorteilhaft. Die Abschnitte des Innenraums des Getriebegehäuses bilden jeweils mit den Innenräumen der Druckbehälter der einpolig gekapselten Unterbrechereinheiten, die den ersten Block bilden, einen gemeinsamen Gasraum, was sich für den möglichen Druckanstieg bei Störlichtbogen vorteilhaft auswirkt. Obwohl das Umlenkgetriebe des Antriebs somit zu dem zweiten Block gehört, sind
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4 GR 89 G &Iacgr; 1 3 2 DE sämtliche verbleibenen Teile des Hydraulikantriebs im funktionsfähigen Zustand in dem gesonderten Traggestell des dritten Blocks untergebracht. Die Trennung zwischen diesen dritten Block und dem Umlenkgetriebe läßt sich in einfachster Weise durchführen, da sie lediglich eine Lösung der Koppelstangen zwischen den Antriebswellen des Umlenkgetriebes und der Kolbenstange des entsprechenden Hydraulikzylinders des Hydraulikantriebs außer der Demontage des Traggestells erfordert.
Diese restlichen Teile des Hydraulikantriebs wie Hydraulikantriebe mit Hydraulikzylinder, Hydraulikaggregat, Hydraulikspeicher und Steuer- und Uberwachungseinheit bleiben mithin im Traggestell des dritten Blocks untereinander über die Rohrleitungen für die Hydraulikflüssigkeit und die elektrischen Leitun- gen funktionsfähig verbunden, so daß der Antriebsblock ein vorgefülltes Ölsystem aufweist, das im Traggestell nach der Montage und auch jeweils nach dem Lösen von dem Getriebegehäuse und dem Umlenkgetriebe für sich allein geprüft werden kann.
Das gesonderte Traggestell hat infolge seiner Formgebung eine hohe mechanische Steifigkeit und ist geeignet, sowohl drei Einzelantriebe der Pole als auch einen gemeinsamen Antrieb für die drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters aufzunehmen. Man erhält somit für beide Antriebsarten eine Standardausführung des gesonderten Traggestells.
Trotzdem ist der Raumbedarf in Richtung der Längsachsen der Unterbrechereinheiten dieses einpolig gekapselten druckgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalters für ein Ausfahren der Unterbrechereinheiten zwecks Wartungs- und Kontrollmaßnahmen (Gangbreite in der Hochspannungsschaltanlage) verhältnismäßig gering, weil der dritte Block, nämlich das gesonderte Traggestell mit den wesentlichen Teilen des Hydraulikantriebs und der Steuerung und Überwachung nach dem Lösen seitlich entfernt werden kann, so daß lediglich der zweite Block, nämlich das gemeinsame Getriebegehäuse mit den Unterbrechereinheiten den
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5 GR 89 04 1 32 DE erforderlichen freien Raum für das Ausfahren der Unterbrechereinheiten festlegt.
Der er&ldquor;.te Block, nämlich die Druckbehälter der Unterbrechereinheiten der drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters, ver bleibt bei dem Ausfahren der Unterbrechereinheiten in seiner ursprünglichen Lage, da die Schaltkontakte zur Verbindung mit den weiteren elektrischen Leitern der Hochspannungsschaltanlage lösbar bzw. steckbar ausgebildet sind. Eine neue Ausrichtung der Druckbehälter entfällt also. Auch diese sind untereinander zur Versteifung mechanisch verbunden oder als gemeinsames Blockgehäuse ausgebildet.
Im folgenden sei die Erfindung noch anhand der in den Figuren bis 9 der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele, auf welche die Erfindung aber nicht beschränkt ist, noch näher erläutert.
Die Figur 1 zeigt, teilweise geschnitten, eine Draufsicht auf
den ersten Block (Druckbehälter der Unterbrechereinheiten des einpolig gekapselten, druckgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalters ohne Unterbrechereinheiten). In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf den zweiten Block (ausgefahrene Unterbrechereinheiten mit dem gemeinsamen Getriebegehäuse) dargestellt.
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den dritten Block (Traggestell mit schematisch dargestellten Antriebsteilen und Rohrverbindungen) . Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch das Getriebegehäuse mit dem Umlenkgetriebe und durch einen Teil der mit ihm verbundenen anschließenden Druckbehälter und Unterbrechereinheiten der Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters, sowie einen Teil einer Draufsicht auf die obere Seitenfläche des Getriebegehäuses und das mit ihm verbundenen Traggestell.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch den Druckbehälter einer ausgefahrenen Unterbrechereinheit eines Poles des Hochspannungs-
6 GR 89 &thgr; % \ 3 2 DE Leistungsschalters.
In Fig. 6 ist eine entsprechende Längsansicht, teilweise geschnitten, der ausgefahrenen und mit dem gemeinsamen Getriebegehäuse und dem Umlenkgetriebe verbundenen Unterbrechereinheit dargestellt.
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des dritten Blocks (Traggestell mit einem gemeinsamen Hydraulikantrieb für die drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalter). In der Fig. 8 ist schematisch eine Draufsicht auf einen dritten Block mit einem gemeinsamen Hydraulikantrieb entsprechend Fig. 3, aber in etwas größeren Maßstab einschließlich der Rohrleitungen, dargestellt und
Fig. 9 zeigt eine Draufsicht auf einen dritten Block mit drei Einzelantrieben.
Eine dreipolige, metallgekapselte, mit Druckgas, insbesondere SF-, isolierte Hochspannungsschaltanlage weist einen einpolig gekapselten, druckgasisolierten Hochspannungs-Leistungsschalter auf, insbesondere einen Druckgasschalter. Die Unterbrechereinheiten 1 jedes Poles liegen jeweils in einem separaten Gasraum 2, der im wesentlichen von Druckbehältern 3 gebildet ist. Sie sind in den Druckbehältern 3 mit jeweils parallel zueinander verlaufenden Längsachsen 4, die gestrichelt angedeutet sind, angeordnet. Die drei Druckbehälter 3 des Hochspannungs-Leistungsschalters bilden einen ersten Block (Gehäusebloc!) und sind als einteiliges Blockdruckgehäuse gegossen, um eine erhöhte mechanische Steifigkeit zu ergeben. Sie weisen daher jeweils auf den einander zugewandten Seiten eine gemeinsame Zwischenwand 5 auf.
Damit die Unterbrechereinheiten 1 zu Kontroll- und Wartungszwecken leicht ausgefahren bzw. auch leicht wieder eingefahren werden können, ist jeweils eine Stirnfläche 6 des im wesentlichen rohrförmigen Druckbehälters 3 offen ausgebildet und von einem ringförmigen Flansch 7 zur Aufnahme der Dichtungen und der Befestigungsmittel umgeben. Weiterhin sind die
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7 GR 89 6 4 t 3 2 DE mit den anderen Anlageteilen der Hochspannungsschaltanlage zu verbindenden elektrischen Leiter 8 und 9 (siehe Figur 5), die über Anschlußstutzen 10 aus dem Druckbehälter 3 herausgeführt sind, an ihren Enden jeweils mit steckbaren Schaltkontakten 11 verbunden, in welche entsprechende steckbare AnschluQleiter 12 der Unterbrechereinheiten 1 einfahrbar sind.
Jede Unterbrechereinheit 1 wird von einem hohlen Stützisolator 13 getragen und in dem zweiten Block (Unterbrecherein- heitsblock) sind alle drei Unterbrechereinheiten 1 des einpolig gekapselten Hochspannungs-Leistungsschalter über diese hohlen Stützisolatoren 13 an einem gemeinsamen Getriebegehäuse 14 für das Umlenkgetriebe 15 befestigt, das eine angenähert quaderförmige Gestalt aufweist, die einem Hohlträger ähnelt, dessen Längsachse sich senkrecht zu den Längsachsen 4 der Unterbrechereinheiten 1 erstreckt.
Der Innenraum des Getriebegehäuses 14 ist durch zwei Zwischenwände 16 (siehe Figur 4) in drei jeweils einer Unterbrecherein- heit 1 zugeordnete und mit deren Gasraum 2 verbundene Abschnitte 17 unterteilt. Dazu weist das Getriebegehäuse 14 auf der den Unterbrechereinheiten 1 zugewandten ersten Seitenwand 18 drei Öffnungen 19 auf, die von Flanschen 20 umgeben sind, an denen die Flansche 7 der Druckbehälter 3 lösbar und gasdicht befestigt sind. Vor den Öffnungen 19 liegt weiterhin jeweils ein Tragring 21, der von Stegen 22 auf Abstand zu den Öffnungen 19 gehalten ist. Diese Stege 22 gehen von den Innenflächen der Wände des Getriebegehäuses 14 aus und durchsetzen die Öffnungen 19. An den Tragringen 21 ist der hohle Stützisolator 13 und somit die Unterbrechereinheit 1 befestigt.
Die drei Unterbrechereinheiten 1 des einpolig gekapselten Hochspannungs-Leistungsschalters bilden daher zusammen mit dem gemeinsamen Getriebegehäuse 14 und dem darin befindlichen Umlenkgetriebe 15 den gemeinsam zu verfahrbaren zweiten Block, dem das gemeinsame Getriebegehäuse 14 eine hohe mechanische
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GR 89 6 4 1 3 2 DE
Steifigkeit verleiht.
Zur Betätigung der nicht dargestellten Schaltkontakte des Hochspannungs-Leistungsschalters, die in den Unterbrechereinheiten liegen, dienen jeweils zwei Schaltstangen 23 (siehe Figur 6), die den die Unterbrechereinheiten 1 tragenden hohlen Stützisolator 13 durchsetzen und an ihren den Schaltkontakt?·"> abgewandten Enden 24 mit einem Gabelhebei 25 des Umlenkgetriebes 15 verbunden sind. Dieser Gabelhebel 25 ist jeweils an eine Antriebswelle 26 geführt, die senkrecht zur Längsachse 4 der Unterb^echereinheit 1 verläuft und über eine zweite Seitenwand 27 des Getriebegehäuses 14 nach außen geführt ist. Zur Lagerung der Antriebswellen 26 dienen jeweils Tragansatze 28 an den Zwischenwände 16 des Getriebegehäuses 14 bzw.
Tragansatze 28a an einer Außenwand 29.
Vor der zweiten Seitenwand 27 ist eine stirnseitige Antriebswelle 26 des Umlenkgetriebes 15 über eine Koppelstange 30 (siehe Figur 4) lösbar mit dem Hydraulikantrieb 31 d. h. mit der Kolbenstange des zum Antrieb dienenden Hydraulikzylinders verbunden. Dabei verläuft die zum Hydraulikzylinder 32 führende Koppelstange 30 in Richtung der Längsachse 4 der Unterbrechereinheiten 1. Da der Hydraulikantrieb 31 als gemeinsamer Antrieb für die drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters dient (siehe Figuren 3, 4, 7 und 8), sind die drei Antriebswellen untereinander noch durch eine weitere Koppelstange 33 verbunden, die in Längsrichtung des Getriebegehäuses 14 verläuft und jeweils über einen Hebel 34 an die Antriebswellen 26 engelenkt ist.
Um die Montage des Gabelhebels 25 und die Ausrichtung der Schaltstangen 23 zu vereinfachen, sind in der äußeren, vor der ersten Seitenwand 18 liegenden Seitenwand 35 drei Montageöffnungen 36 vorgesehen, die durch Deckel 37 und einem mittleren Deckel mit Brechplatte 38 verschließbar sind. Auf dieser äußeren Seitenwand 35 des Getriebegehäuses 14 befinden sich
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9 GR 89 6 4 1 3 2 OE außerdem Anschlußflächen 39, an denen ein gesondertes Traggestell 40 lösbar befestigt ist. In diesem Traggestell 40 sind sämtliche Teile des Hydraulikantriebs 31 untergebracu., die mit dem Traggestell 40 den dritten Block (Hydraulikblock) bilden. 5
Auch das gesonderte Traggestell 40 (siehe Figuren 3, 7, 8) enthält einen hohlträgerartigen Rahmen 41, um eine genügend groSe mechanische Steifigkeit ur>d außerdem genügend Platz für die Unterbringung der Antriebsteile zu erhalten. Bestandteil dieses Rahmens 41 sind zwei parallel zueinander verlaufends, sich in Längsrichtung des Getriebegehäuses 14 erstreckende Schienen 42, welche die erste Seitenfläche des Rahmens 4i definieren und jeweils an d<.n Anschlußfliehen 39 des Getriebegehäuses 14 lösbar bef sstig*. sind , In Abstand vor diesen Schienen 42 lieot eine Plat ce- 43, di~ sich in einer Ebene erstreckt, die parallel zu der durch üie Schienen 42 definierten ersten Seitenfläche liegt. Die Pidcte 43 bildet mithin die äußere Seitenwand 44 des Rahmens 41 des Traggestells 40. Schließlich enthält der Rahmen 41 noch mehrere Querwände 45, welche die Schienen 42 und die Platte 43 miteinander verbinden. Diese Querwände 45 verlaufen in Richtung der Längsachsen 4 der Unterbrechereinheiten 1. Zwei dieser Querwände 45 bilden jeweils eine Stirnwand 46 des hohlträgerartigen Rahmens 41, während zwei weitere Querwände 45 mit Abstand zueinander und zu den Stirnwänden 46 den Innenraum des Rahmens 41 unterteilen.
Die Querwände 45 dienen zur Aufnahme von Befestigungselementen und zur zusätzlichen Versteifung des Rahmens 41. Sie sind daher mit Vorteil aus dicken Platten ausgebrannt und auch mit großen öffnungen 47 versehen, damit der Innenraum des Rahmens 41 für die Montage des Hydraulikantriebs 31 nebst allen dazugehörigen Teilen leicht zugänglich ist. An den innenliegenden Querwänden 45 sind außerdem auf der äußeren Seitenwand 44 jeweils zwei übereinander liegende, in Richtung der Längsachsen 4 der Unter brechereinheiten 1 verlaufende weitere Träger 48 angebracht, die einteilig zu den Querwänden 45 sind (siehe Figur 7). Man
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&iacgr;&ogr; GR 89 G ^ 1 3 2 DE kann sie aber auch getrennt ausbilden und an den Querwänden 45 und/oder an der Platte 43 befestigen. Die Träger 48 dienen zur Festlegung weiterer Antriebswelle.
Die Schaltkontakte der Unterbrechereinheiten 1 des Hochspannunns-Leistungsschalters werden jeweils vom Hydraulikantrieb 31 bewegt. Dieser besteht aus des· Hydraulikzylinder 32, dem Ölbehälter 49 und dem unteren Antriekogehäuse 50 mit der Ventileinheit, sowie dem Hydraulikspeicher 51 und der Steuer- und Über- wachungseinheit 52, in der Gasüberwachung, Hydrauliküberwachung, Hydraulikpumpe nebst Motor und elektrische Steuerung untergebracht sind. Diese Teile sind untereinander r.och durch Rohrleitungen verbunden, wie das Hochdruckrohr 53 (siehe Figur 8) jeweils zwischen dem Hydraulikspeicher 51 und dem Hydraulikzylinder 32, MeQ- und Pumpleitungen 54 zwischen dem Hydraulikspeicher 51 und der Steuer- und Überwachungseinheit 52, sowie einem ölrücklaufrohr 55 zwischen Hydraulikzylinder 32 und der Steuer- und Überwachungseinheit 52. Außerdem sind elektrische Steuerleitungen vorgesehen. Sämtliche Antriebsteile sind funktionsmäßig fertig miteinander verbunden und verschaltet in dem Traggestell 40 untergebracht.
&bgr;&bgr;&khgr; dem Hydraulikantrieb 31 trägt jeweils der Hydraulikzylinder 32, der eine Öffnung der Platte 43 des Rahmens 41 des Traggestells 40 durchsetzt und an ihr befestigt ist, auch den ölbehälter 49 und das untere Antriebsgehäuse 50. Der in Figur 7 dargestellte gemeinsame Antrieb für die drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters befindet sich seitlich am Traggestell 40, d. h. er ist benachbart zu einer Stirnwand 46 des Rahmens 41 angeordnet. Dagegen liegt der zum Hydraulikantrieb 31 gehörige Hydraulikspeicher 51 unterhalb des Rahmens 41 des Traggestells 40 und ist mit Hilfe vor U-förmigen Bügeln 56 an den zwei inneren Querwänden 45 befestigt.
Der gemäß der Erfindung ausgebildete einphasig gekapselte,
druckgasisolierte Hochspannungs-Leistungsschalter besteht also
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&igr;&igr; GR 89 G M 3 2 OE im wesentlichen aus drei Blöcken, die einfach miteinander verbindbar sind und die gesonderte Montage bzw. Prüfbaugruppen bilden. Es handelt sich dabei um den ersten Block der drei Druckbehälter 3, der die Unterbrechereinheiten 1 des Hochspannungs-Leistungsschalters aufnimmt und mit den entsprechenden zu den anderen Teilen der gekapselten, cJruckgasisolierten Hochspannungsschaltanlage führenden elektrischen Leitern 8, 9 versehen ist. Der zweite Block ist von den drei Unterbrechereinheiten 1 der drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters gebil-
IQ dst, dis von den; gemeinsamen Getriebegehäuse 14 des Umlenkaetriebes 15 getragen werden. Dieser Block enthält die funktionsfähigen fertig montierten Unterbrechereinheiten 1 nebst Schaltstangen 23, die jeweils mit den Antriebswellen 26 des Umlenkgetriebes 15 verbunden sind. Bei dem gemeinsamen Antrieb der drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters sind außerdem die drei Antriebswellen 26 untereinander durch eine Koppel 33 verbunden und es ist an einer der Antriebswellen 26 eine Koppelstange 30 vorgesehen, die mit dem Hydraulikantrieb 31 verbindbar ist.
Für die Wartung der Unterbrechereinheiten ist dieser zweite Block mit dem gemeinsamen Getriebegehäuse 14 als Einheit aus den! erster. Block, aebil^0*" Hurr-h &ggr;&EEgr;&rgr; Druckbehälter 3 in einfachster Weise ein- oder ausfahrbar, indem lediglich die Befesti- gung der Druckbehälter 3 am gemeinsamen Getriebegehäuse 14 gelöst werden muG, da die Schaltkontakte 12 zu den Anschlußleitern als Steckkontakte ausgebildet sind.
Der dritte Block ist durch den Hydraulikantrieb 31 mit seinem Traggestell 40 gebildet, das seinerseits ebenfalls an dem gemeinsamen Getriebegehäuse 14 zu befestigen ist. Dieses Traggestell 40 faßt sämtliche Antriebsteile, nämlich den Hydraulikantrieb 31 mit dem Ölbehälter 49, dem Hydraulikzylinder 32 und dem unteren Antriebsgehäuse 50, sowie dem Hydraulikspeicher 51 und die Steuer- und Überwachungseinheit 52 zusammen, wobei dieser dritte Block ein vorgefülltes geprüftes
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12 GR 89 G &Iacgr; 1 3 2 OE ölsystem enthält. Da der dritte Block vor dem Herausfahren des zweiten Blocks aus den Druckbehältern 3 bereits von dem Getriebegehäuse 14 gelöst wird, brauchen seine Abmessungen .licht bei dem vor dem Hochspannungs-Leistungsschalter freizu haltenden Raum, der ein Ausfahren der Unterbrechereinheiten 1 ermöglichen muß (Gangbreite), berücksichtigt zu werden.
Das Traggestell 40 zur Aufnahme des Hydraulikantriebs 31 ist mit Vorteil so bemessen, daß in ihm sowohl ein gemeinsamer Antrieb als auch ein Einzelantrieb jeden Poles des Hochspannungs-Leistungsschalters untergebracht werden kann. Ein derartiger Einzelantrieb ist in Figur 9 schematisch dargestellt. Für gleiche Teile sind die gleichen Bezugszeichen beibehalten.
In der Platte 43 des Traggestells 40, welche die äußere Seitenwand 44 des Rahmens 41 des Traggestells 40 bildet, sind nebeneinander liegend drei Hydraulikzylinder 32 befestigt. Jeder Hydraulikzylinder 32 ist über ein Hochdruckrohr 53 mit dem Hydraulikspeicher 51 verbunden, der unterhalb des Rahmens 41 liegt. Die mit den inneren Querwänden 45 des Rahmens 41 verbundenen, insgesamt vier weitere Träger 48, die sich in Richtung der Längsachsen 4 der Unterbrechereinheiten 1 erstrecken, sind jeweils so lang, daß sie erst vor den unteren Antriebsgehäusen 50 enden. Die Steuer- und Überwachungseinheit 52, die von diesen vier weiteren Trägern 48 getragen wird, weist außerdem zu den Wänden dieser unteren Getriebegehäuse 50 noch einen genügend großen Abstand auf, um eine einfache Zuführung der Meß- und Pumpleistungen 54 zur Steuer- und Überwachungseinheit 52 zu ermöglichen. In diesem dritten Block für einen
Einzelantrieb der Pole hat sich also lediglich die Zahl der
Hydraulikantriebe 31, die Führung der Hochdruckrohre 53 und der Meß- und Pumpleitungen 54 sowie der ölrücklaufrohre 55 verändert, sowie die Lage der Steuer- und Uberwachungseinheit 52 und damit die Länge der weiteren Träger 48, ansonsten ist das
Traggestell 40 in seinem wesentlichen Aufbau gleich geblieben.
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Claims (1)

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Schutzansprüche
1. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter einer dreipoligen druckgasisolierten, gekapselten Hochspannungsschaltanlage mit in einem auf einer Stirnfläche offenen Druckbehälter untergebrachten, mit parallelen Längsachsen angeordneten Unterbrechereinheiten, die über lösbare, insbesondere steckbare Schaltkontakte mit den elektrischen Leitern der Hochspannungsschaltanlage verbindbar sind, bei dem die Unterbrechereinheiten über einen Stützisolator an einem die Stirnwand des Druckbehälters bildenden tragenden Bauteil befestigt sind, der die Dichtflächen zur Befestigung der Flansche des Druckbehälters aufweist und an dem außerdem sämtliche Teile des Hydraulikantriebs einschließlich Hydrau likzylinder, Hydraulikaggregat, Hydraulikspeicher, Steuer- und Uberwachungseinheiten, Rohrleitungen für Hydraulikflüssigkeit und Isoliergas und elektrische Leitungen befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem einpolig gekapselten druckgasisolierten Hochspan nungs-Leistungsschalter die drei Druckbehälter der Pole untereinander versteift einen ersten Block bilden, daß als tragendes Bauteil für einen zweiten Block ein gemeinsames Getriebegehäuse (14) für das Umlenkgetriebe (15) des Antriebs (3x) dient, das durch zwei Zwischenwände (16) in drei jeweils einer Unterbrechereinheit (1) zugeordnete und mit deren Gasraum (2) verbundene Abschnitte (17) unterteilt ist, wobei jeder Abschnitt (17) auf einer ersten Seitenwand (18) dieses gemeinsamen Getriebegehäuses (14) eine Öffnung (19) aufweist, an deren Flansch (20) der Flansch (7) des Druckbehälters (3)
3Q der Unterbrechereinheit (1) lösbar befestigt ist und durch die von den Innenflächen des Getriebegehäuses (14) ausgehende Stege (22) herausgeführt sind, die einen Tragring (21) in Abstand vor der Öffnung (19) halten, an dem die Unterbrechereinheit (1) befestigt ist, und in jedem Abschnitt (17) des gemeinsamen Getriebegehäuses (14) Tragansätze (28, 28a) für die Aufnahme der Lager der Antriebswelle (26) des Umlenkgetriebes (15)
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vorgesehen sind, die, jeweils senkrecht zur Längsachse (4) der Unterbrechereinheiten (1) verlaufend, über eine zweite Seitenwand (27) des Getriebegehäuses (14) nach außen geführt ist, daß auf der vor der ersten Seitenwand (18) liegenden äußeren Seitenwand (35) des Getriebegehäuses (14) Anschlußflächen (39) vorgesehen sind, an denen als dritter Block ein gesondertes Traggestell (40) lösbar befestigt ist, in dem sämtliche Teile des Hydraulikantriebes (31) liegen, und daß die Antriebswellen (26) des Umlenkgetriebes (15) über vor der zweiten Seitenwand (27) des Getriebegehäuses (14) liegende Koppelstangen (30, 33) lösbar mit dem Hydraulikantrieb (31) verbunden sind, wobei die zum Hydraulikzylinder (32) führende Koppelstange (30) in Richtung der Längsachse (4) der Unterbrechereinheiten (1) verläuft.
2. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das gesonderte Traggestell (40) einen durch Träger (42, 43) gebildeten hohlträgerartigen Rahmen (41) enthält, der sich parallel zu der äußeren Seitenwand (35) des Getriebegehäuses (14) erstreckt, wobei die Träger auf einer ersten Seitenfläche dieses Rahmens (41) die Anschlußflächen zum Getriebegehäuse (14) und auf einer dazu parallel verlaufenden äußeren Seitenwand (44) Öffnungen und Anschlußfläcnen für die Hydraulikzylinder (32) aufweisen und daß der Rahmen (41) Querwände (45) enthält, die in Richtung der Längsachsen (4) der Unterbrechereinheiten (1) verlaufen.
3. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet , daß auf der äußeren Seitenwand (44) am Rahmen (41) und/oder an den Querwänden (45) in Richtung der Längsachse (4) der Unterbrechereinheiten (1) verlaufende
weitere Träger (48) angeordnet sind.
35
15 GR If 8 4 1 3 2 OE
A. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest eine Querwand
(45) eine Stirnwand (46) des Rahmens (41) bildet. 5
5. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Querwände Öffnungen (47) aufweisen.
6. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikspeicher (51) unterhalb des Rahmens (41) in dessen Längsrichtung verlaufend angeordnet ist.
7. Gekapselter druckgasiolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Hydraulikspeicher (51) an den Querwänden (45) befestigt ist.
8. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der an der äußeren Seitenwand (44) des Rahmens (41) befestigte Hydraulikzylinder (32) den dazugehörigen ölbehälter (49) und das untere Antriebsgehäuse (50) trägt.
9. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuer- und Uberwachungseinheit (52) an den weiteren Trägern (48) befestigt ist.
02 03
16 GR 89 6 4 1 3 2 OE
10. Gekapselter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet , daß bei einem gemeinsamen Antrieb für die drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalter die drei Antriebswellen (26) des Umlenkgetriebes (15) untereinander durch eine Koppelstange (33) verbunden sind und nur eine in Längsrichtung (4) der Unterbrechereinheitsn (1) verlaufende, von einer stirnseitigen Antriebswelle (26) des Umlenkgetr:.ebes (15) ausgehende Koppelstanqe (30) zu dem Hydraulikzylinder (J'./ des gemeinsamen Hydraulikantriebes (31) führt und daß die Steuereinheit (52) neben dem Hydraulikzylinder (3?) und Hydrauli^aggregat (4?, 50) liegend an den Trägern (48; befestigt ist.
11. Gekapseiter druckgasisolierter Hochspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 8 und 9, dadurch gekennzeichnet , daß bei einem Einzelantrieb der drei Pole des Hochspannungs-Leistungsschalters die Steuereinheit (52) vor den Hydraulikzylindern (32) und Hydraulikaggregaten (49, 50) liegend an den Trägern (4) befestigt ist.
02 04
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4422079A1 (de) * 1994-06-24 1996-01-04 Abb Patent Gmbh Gekapselter Hochspannungsschalter in gasisolierten Schaltanlagen
DE4445865A1 (de) * 1994-12-22 1996-06-27 Abb Patent Gmbh Elektrische metallgekapselte gasisolierte Hochspannungsschaltanlage

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