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DE8911878U1 - Fertigteil-Elementenbausatz - Google Patents

Fertigteil-Elementenbausatz

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Publication number
DE8911878U1
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DE
Germany
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noise
support profiles
shaped
dust protection
wall according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE8911878U
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English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE8911878U priority Critical patent/DE8911878U1/de
Publication of DE8911878U1 publication Critical patent/DE8911878U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/0005Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic used in a wall type arrangement
    • E01F8/0088Suspended, e.g. ropes or mesh
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
    • E01F8/021Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/02Retaining or protecting walls
    • E02D29/0258Retaining or protecting walls characterised by constructional features
    • E02D29/0266Retaining or protecting walls characterised by constructional features made up of preformed elements

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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description

Dr. A. Kuratko Norbert marker
6750 Kaiserslautern 6791 Börsborn
Pertigteil-Bauelemente zum Veraand für den auf- und dernontierbaren Zusammenbau einer Eärm-unü/oäer Staubschutsvand
B°3chrei.l:ur*g
Die Neuerung bezieht si#i ~"f Pertigteil-Bauelemente zum Tersand für den auf- und demontierbaren Zusammenbau einer Lärm- ?md/oder Staubschutzwand. Bei den herkömmlichen Lärm- und/oder Staubschutzwänden handelt es sich im wesentlichen um dreidimensionale Wände, die aus einzelnen Teilen zusammensetzbar, zur vorgesehenen Baustelle transportiert und dort zum Verbleib vor Ort aufgebaut werden,
Aufgabe der Neuerung ist eine Staub- und/oder Lärmschutzwand, die außer der Erfüllung oben erwähnter Erfordernisse keine schweren Geräte zum Auf- und Abbau benötigt und bereits fertig baugerechte Bauelemente dafür verfügbar hat, so daß dafür Seilwinden und/oder Plagchenzüge genügen und darüberhinaus auch nur sehr wenig Mitarbeiter zu ihrem Aufbau erforderlich sind.
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Nach der Neuerung ist das bei einsr Lärm- und/oder Staubschutzuand nach dem Oberbegriff dadurch möglich, daß die wesentlich tragenden Teile der Lärm- und/oder Staubschutzuiand stab- und/oder leistenförmige, mit Abstand nebeneinander : Jr eine zweidimensionale Wand aufbaubare Stützprofile oder gegebenenfalls für eine dreidimensionale Wand mit Abstand paarweise hinter- und nebeneinander zu einem Portal zusammensetzbar angeordnete Stützprofile sind, die an ihrem Fußende Mittel angeordnet haben, durch die sie im Zusam?. snwirksn mit am Boden verankerbaren Befestigungen, aus einer im wesentlichen horizontalen, in eine vertikale Lage aufschwenk- und in dieser vertikalen Ebene zum weiteren Zusammenbau einseitig in Schwenkrichtung abstütz- und so in ihrer Gesamtheit zum weiteren Zusammenbau im Erdreich vexankerbar sind.
Die Neuerung ist anhand der Zeichnung nächer veranschaulicht.
Es zeigen:
Fig. 1 eine scheamtisch dargestellte Lärm- und/oder
Staubschutzwand mit zu einem Portal bzw. Rahmen zusammensetzbaren Stützprofilen und mit am Boden jedes Stützprofils angeordneten Befestigungs- und ADstützmittcln, wobei die Stützprofile in den einzelnen Aufbauphasen dargestellt sind:
a) eines in horizontale Ebene liegend,
b) eines im Auf schwenk st&diurn (45°) und
c) eines als aufgestelltes Stützprofil und
d) ein verankerbares Befestigungsmittel mit Betonfundamentsockel, und
e) Stützprofile miteinander gegenüberliegend, jeweils mit ihren offenen U-Seiten zugekehrten U-Profilen,
Fig. 2 Stützprofile mit Boden- und Scharnierplatte, sowie mir darauf vorgesehener Scharniarstange und bodenseitig der Profile angebrachten Scharnierhülsen in schematischer Darstellung, in Seitenansicht, leistenförmig ausgebildet,
Fig. 3 eine dreidimensionale Wand gem. Fig. 1 in schematischer Darstellung, in Seitenansicht,
Fig. 4 Rine zweidimensional aufbaubare Wand gem. Fig.1 in schematischer Darstellung, in Vorderansicht,
Fig. 5 ein Teilstück eines leistenförmigen Stützprofils mit eingegossenen Stahllochplatten, sowie Halterungen und Stabilisatoren, Seitenansicht,
Fig. 6 eine Schnittansicht von oben auf ein Stützprofil gem. Fig. 5, nach der Schnittlinie X-X,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer aufgestellten Lärm- und/oder Staubschutzwand, mit die Stützprofile verbindenden, nach obenhin offenen U-Profilen und mit darin schwenkbar befestigt gelagerten Rollen mit daran befestigten Längsstäben,
Fig. 8 Wand nach Fig. 7 mit übereinander angeordnet, ausgebogenen Lärmschutzteilen,
Fig. 9 ein Zugband zum Aufschwenken der Stützprofile zusammen mit den Längsstäben, in Seitenansicht,
Fig. 10 ein Zugband gem. Fig. 8, in Daraufsicht,
Ki". 11 schematise™= DorstäLLyng einer Innenverspannung einer dreidimensionalen Wand,
Fig. 12 eine Aufbau- und Verlängerungsmuffe zum Verlängern der Stützprofile und Längsstäbe,
Fig. 13 eine bogenförmige Aufsteckmuffe zum ergänzenden Anbringen von Lärmschutzwandteilen an die Außenwände,
Fig. 14 seitliche Rahmenteilansicht des Profilstück-Rahmens, mit einander gegenüberliegend angeordneten senkrecht verlaufend ausgegossenen U-förmigen Halterrahmenteilen zur ülandbefsstiguna,
Fig. 15 eine Stützprofilausbildung zu einem damrnförmigen Aufbau einer Lärm- und Staubschutzwand
Pia. 16 eine schematisch perspektivische Ansicht einer Dammwand.
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In Fig. 1 ist 1 eine Teilansicht einer dreidimensionalen Lärm- und/oder Staubschutzwand in perspektivischer Darstellung in Seitenansicht, die aus mehreren, mit Abstand hintereinander angeordneten Rahmen 3 besteht. Die wesentlichen tragenden Teile der Lärm- und/oder Staubschutzwand - die im Folgenden kurz Wand 1 genannt wird - sind die für eine zwei- und/oder dreidimensionale Wand 1 aufbaubaren Stützprofile 4, die mit Abstand hinter- und/oder nebeneinander stehend zu einem Rahmen 3 ausbildbar sind. Diese Stützprofile haben an ihren Fußenden 5 Befestigungsmittel 6, die zugleich auch als Schwenkmittel dienen. Außerdem ist ein Abstützteil 8 angebracht, mittels dem das Stützprofil in Aufschwenkrichtung abstützbar ist. Diese Befestigungsmittel 6 sind einerseits in einem rechten Winkel zur Längs-
A-A
achse der Stützprofile in einer Ebene liegend an diesen befestigte bzw. davon abgewinkelte rohr- oder stangenförraig ausgebildete Teile, die auf dem Boden aufliegend, mittels einer im Boden verankerbaren Befestigung darauf festleg- und davon aufschwenkbar sind. Zu diesem Zweck ist der verankerbare Befestigungsteil, mit dem das Befestigungsmittel 6 auf dem Boden befestigt wird, als U-förmige bzw. U-bogenstabförmige Halterung 14 ausgebildet und in der Weise in den Boden eingeschlagen und darin verankert, daß der U-förmige obere Einschlagteil 9 das rohr- bzw. stangenförmig abgewinkelte Befestigungsmittel 6 in Fora eines Scharnierhülsenteils 7 auf dem Boden schwenkbar festlegt. Zur sicheren Verankerung im Boden weist der eine,längere U-förmige
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Schenkelteil der Halterung 14 Auskragungen 10 auf, mit denen er gegen ein Herausgleiten abgesichert und so sicher im 3oden verankerbar ist«, Um zu verhindern, daß beim Aufsahwenken die Stutzprofile nicht zu weit ausgeschwenkt werden, sondern vielmehr in ihrer senkrechten Lage gehalten werden können, ist ein vom Stützprofil nbge— v/inkelter Abstützteil 8 am Fußende in Ebene der rohr- bzv/. stangenförmigen Befestigungsmittel in einem Winkel von im wesentlichen 90° zu dem Befestigungsmittel 6 angebracht. Die Stützprofile sind stangen- oder leistenförmig ausgebild te, aus Stahl oder aus Glasfaserkunststoff mit eingeschlossener Stahlarmierung gefertigte Teile, wobei die Stahlarmierung funktionell für die Wand bedingte Stahlteile sind. Die vorstehend beschriebenen, vom Fußende 5 abgewinkelten Teile, und zwar das rohr- oder stangenförmige Befestigungsmittel 6, sowie das ebenfalls rohr- oder stangenförmig ausgebildete Abstützteil 8, können entweder integral vom Stüts profil winkelförmig abgebogene Teile oder aber zu diesem Zweck mit diesen am Fußende befestigte, z.B. angeschweißte oder angeformte Teile sein. Zweckmäßig sind die Stützprofile beidseitig mit einander gegenüberliegenden, senkrecht zu den Prof ilen verlauf enden Befestigungsleisten 11 mit Durchbrechungen 12 zum daran Befestigen von ganzen Wandflächen 13, wobei die Wandflächen selbst aus Glasfaserkunststoff gefertigt sein können, versehen, Fig. 1e.
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Es ist auch denkbar, daß die 3 tu tzprofi Ie an Stelle von leistenförmigen Wandflachen 11 beidseitig mit jeweils einander zugekehrten U-fürmigen Halterungen 16 versehen sind, Fig. 1e, die sich in Länge der Stützprofile erstrecken und in deren einander gegenüberliegenden zugekehrten U-förmigen Halterungen vorgefertigte lilandf la chen 13 eingeschoben und befestigt werden können. Die Wandflächen 13 können hierbei entweder gitterförmig oder aber ganzfiächig geschlossen aus Glasfaserkunststoff beste' en. Auf diese Weise kann eine zwei dimensional &ogr; Wand, &zgr;.Q. eine Lärmschutzwand mit einer lichtdurchlässig transparenten Flache oder aber dünnmaschige Gitterwandflachen auf schnelle Art und Weise z.D. gegen Schneeverwehungen herangebracht und mit geringem Zeit- und Clüheauf wand aufgestellt werden. Bei ent sprechender Anordnung der 5tützprofile relativ zueinander ist es natürlich auch möglich, eine dreidimensionale Wand aufzubauen, indem die einzelnen 5tützprofiie mit entsprechendem Abstand zueinander aufstell- und zu einem Rahmen zusammenbaubar s\nd. Dies erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß dip aufzuschwenkenden &Xgr;tützpxofi1e in ihren oberen und unteren Endbereichen mit 1 eistenförmigen Verstrebungen 15 versehen werden. Diese leistenförmigen Verstrebungen können hierbei vor dem Aufschwenken angeschraubt oder mit sonstig dazu geeigneten Mitteln mit den Stützen verbunden werden. Zum allseitigen Eingrenzen der Außenwand, so daß in den geschaffenen viereckigen Innenraum 16 bepflanzbaren riaterial, wie Erde, Humus und dergleichen, oder aber Kunststoffabfalle, insbesondere zur Abhaltung von Staub
und Lärm, eingebracht werden kann, sine in den -bstützprofilen Durchbohrungen 4a vorgesehen, in die eine cittsrförmige Bespannung des freien Raumes mittels dünnen Stahlseilen und dergleichen, die in dsn Durchbrechungen durrhgsfädelt jeweils verspannt werden, möglich ist. Außerdem kann diese dreidimensionale Wand je nach Anordnung der Stützprofiis in verscriedenen Längenabschnitten unterschiedlich stärker oder schwächer aufgebaut werden, so daß sie räch Bedarf mit mehr oder weniger staiib- und lärmabhaltenden Mitteln versehen werden kann.
Um Vorsorge zu treffen, daß selbst bei wenig stabilem Untergrund eine Wand aufgebaut werden kann, ist jedem oderrur einzelnen Fußenden 5 jedes Stützprofils ein Betonf undam<;ntsockel 17, Fig. 1d zugeordnet. Dieser ist zweckmäßig ksgel- und/odsr pyramidenstumpfförmig ausgebildet und weist zwei axial zur ßetonsockelachse B-B verlaufende kanalförmige Ausnehmungen auf. Diese Ausnehmungen sind b eider seits des aboewinkelten Befestigungsteils B der Stützprofile angeordnet und können entweder nur teilweise oder aber auch zur Gänze den 8etonfundamentsockel durchdringen. Um unterschiedlich beschaffenem Untergrund weitgehendst gerecht werden zu können, haben die Betonsockel 17 eine unterschiedliche Länge. Die Durchbrechungen sind zweckmäßig bei der Fertigung des Sockels mitausgegossene Teile davon. Es soll noch darauf hingewiesen werden, daß die lichte Weite der Ausnehmungen größer als der Durchmesser D der stabförmigen Teile der Halterungen \h
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mit ihren Auskragungen 10 ist, mit denen diese bis in das Erdreich hinein bzui. in die Ausnehmungen geschoben und darin einbetonierbar sind.
Nach einer weiteren Ausführung der Erfindung sind die Stützprofile 4 leistenförmig ausgebildet, Fig. 1, die rech auQenhin einen Innenraum 19 mittels geeigneter Auf schwer ^. ■ und Abspannmittel, z.B. einem Zugband 20 zusammen mit auf Ab:, &lgr; and voneinander gehaltenen nebeneinander v^tikal aufschiiienkbaren Längsstäben 21 eingrenzen. Des weiteren sind an den Stützprofilen überstehende Halterungen 23 für Spannmittel, z.B. Abspannkonusse,zum Befestigen und Spannen von querverlaufenden Einfassungsmitteln vorgesehen. Zum Aufschwenken der Stützprofile 4 über ihre bodenseitigen Enden dient eine zweiteilige Scharnierhülsenanordnung 25 die einerseits aus einer mit zwei Scharnierhülsen 25a versehenen Scharnierplatte 25b besteht, die auf einer im Boden verankerten Bodenplatte 26 befestigt ist und andererseits aus einer jedem Stützprofil bodenseitig, am Fußende 27 zugeordneten Scharnierhülse 25c, die mittig zwischen den beiden äußeren Scharnierhülsen 25a der Scharnierplatte 25b zusammen mit diesen auf einer Scharnierstange 28 in Achsrichtung X-X auf dieser verschieb- und feststeilbar gelagert ist. Dadurch kann
30 a
die Uandbreite/einzelner Längswände 30 den Erfordernissen entsprechend schon beim Aufbau der Wand berücksichtigt u/erden. Die Scharnierstange 2B ist quer zur Aufschwenkrichtung der Wand in einer Scharnierstangenhaiterung 29 auf der Bodenplatte befestigt. Diese Teile sind dabei zusammen mit den senkrecht aufzustellenden Längsstäben 21 durch das jeweils beidseitig am oberen querverlauf enden MahmenabsmLuß der Sl'üllQlof ilc befestigte Zugband 20 auf schwenk- und abspannbar.
Auf die jedera hintereinander angeordneten Stützprofilpaar
zugeordnete Scharnierstange 28 sind die Stützprofile mit
ihrer am Fußende . angeordneten Scharnierhülse 25cunabhängig
voneinander aufschieb- und darauf mittels radialen Feststen schrauben 31 in der jeweiligen Aufschiebiage befestigbaro
Beim voneinander unabhängigen Aufschieber der Schami^rhülse \mä somit jedes der beiden hintereinander angaordnexen Stutz profile 4 ist es möglich, jede der einzelnen hintereinander
liegenden Ia? :swände 30 unabhängig voneinander zueinander
hin und davon weg zu 3ohie'oen, so daß die Wand in ihrer ganz Lenge in 'verschiedenen Wandab. ohnitten eine unterschiedliche Stärke haben kann. Auf die^^ Weise kann ein V/andabschnitt,
bei dem besonders viel Staubeinfall auf die dahinterliegende zu schützenden Projekte zu erwarten ist, breiter zur Aufnahme von staubzurückhaltender Füllung ausgelegt sein. Demgegenübe können Wandabschnitte mit besonders großem Lsfrmeinfall dünnwandiger, dafür aber mit besonders lärnidämmenden Mitteln ver sehen sein, was eben durch die Verschiebbarkeit eines Wandteils relativ zum anderen nunmehr gegeben ist. Die Stützprofile sind bei vorliegender Ausführungsform der V/and leistenförmige Körper aus Glasfaserkunststoff mit untereinander ange ordneteni mit Abstand voneinander entfernt vorgesehenen Verstärkungen aus viereckigen Stahllochplatten 32. Den oberen
und unteren portal- bzw. rahmenfürmigen Abschluß bilden
hier die untere und obere gelochte, ebenfalls der Verstärkung dienende Verstrebung 15, die sich von einem Stützprofil
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■ .» lUii · · · ·· · Stahl Loch-
werden die
zum anderen hin erstreckt. Während die viereckigen
platten 32 in den Stützprofilen eingegossen sind,
Verstrebungen 15 mit ihren Enden 33 mit den herausragenden Enden 34 der Verstrebhaiterungen 15a v/erschraubt, so daß für jede liJandstä-kv sofort eins entsprechende bemessene Ljuerverstrsbung vorgefertigt verfügbar sein kann, Fig. 2. Die miteingegossenen in den Glasfaserkunststoff viereckigen Stahllochplatten dienen rieht allein der Verstärkung des Glasfe&mdash; serkunststoffprnfils und somit der Gewichtsredizierung der Wand als Ganzes, sondern gleichzeitig auch der Bcfesfcigunq der Halterungen 23 seitlich am Stützprofil, und zuar an den Enrlen 35 der darin eingegossenen Stahllochplatten 32 für die Anbringung üblicher Schraubzugspannmittel, z.B. eines Abspannkonus 36, zum Spannen der quer zu den Längsstäben 21 verlaufenden Querstäbe oder dünnen Drahtseilen 37. Zur weiteren Verstärkung und Befestigung dieser sehr großen Spannkräften ausgesetzten Halterungen 23 sind im Randoereich 38 der Stahllochplatten und oon daran angeschweißten Halterungen 23 beiderseits stabförmige! Rundstahlstabilisatoren 39 angeschweißt, rig. 5 u. 6, die gleichzeitig auch den Profilrand 4b aussteifen.
Zum Aufschwenken der Stützprofile lusammen mit den Längsstäben 21 aus Rundstahl sind zwei Zugbänder 20 vorgesehen, mit denen jedes hintereinander angeordnete Rshmenstützprof11 mit Angriffs punkt an zwei Aufzugshaken 40 u. 41, die in der oberen gelochten querverlaufenden Querverstrebung 15 der Stützprofile
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angebracht sind, zusammen mit rl t?n bni i)rjr sni Lo Lnngsstnben aus einer horizontalen Lage in eine &ugr; nr til·, a lc Stnndlaqe gebracht werden kann. Zweckmnßig sind die Lcingsstäbe 21 mit ihren unteren Enden 21a in die Stützprofile im Oo- : denberoich auf ihrer Längsseits verbindenden, nach obm hin offenen U-Profilen 47 abgestützt, wobei sie mit ihren unte- ; ren l'.nden 21 &pgr; mit in den U-Profilen durch Stifte 47a drehbar gelagerten Rollen 40 befestigt sind. Diese U-Profile können auch anstelle von 1 eistenförmigen Längs-Verst rebungen angebracht sein. Diese nach oben hin offenen U-Profile 47, in denen die Enden der Lcingsstnbe 21 mit darin gelagerten Rollen 48 schwenkbar verbunden sind, können an die jtützprofiIe beiderseits angeschraubt oder, wie bei den vorstehenden leistenformigen Verstrebungeni5 beschrieben, befestigt werden, Fig.7. Die beiden Zugbänder 20 sind vorteilhaft ein flexibler Gurt aus einem zugbelastbaren Material, z.U. aus Stahl oder Leder und dergleichen , von denen jsuieils jeder auf einer Seite eine Öse 42 als Hakenaufhnngung zum Einhängen in dafür vorgesehene Aufzugshaken 40, 41 in der oberen gelochten V/erstrebung der Stützprofile und am freien Gurtende einen Handgriff 42a zum Halten und Hochziehen und gegebenenfalls zum Befestigen an einen Flaschenzug aufweist. Außerdem müssen die Gurte mit Abstand voneinander entfernt, der Anzahl der Längsstäbe entsprechend, Längsschlitze 43 zum Einstecken der oberen Enden der Längsstäbe 21, zu deren gemeinsamen Auf schwenken zusammen mit den Stützprofilen vorgesehen haben, Fig. 9, Die Zugbänder können nach Aufschwenken der Profile und Längsstäbe an einem uorge&mdash;
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sehenen Abspannkonus befestigt sein. In gleicher Weise können abstehende Halterungen 23 zur Innenverspannung auch an den dem Wandinneren zugekehrten Eckbereichen der Stützprofile, rig.9 für eine Innenverspannung '41 der Wandteile zu deren Stabilisierung und Erhöhung der Querversteifung an den nach innen weisenden, als Armierung des Glasfaserkunststoffes
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In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist es auch möglich, sowohl die Stützprofile als auch die Län»;sstäbe mittels Aufbaumuffen ^9&igr; Fig. 10, zu erhöhen oder aber mit anders geformten Endstücken, insbesonders die Wandteile, die der Schalldämmung und Schallableitung dienen sollen, zu versehen. Hierbei werden beispielsweise gebogene Formteile *45 vorgeschlagen, denengemäß ein schallableitend gebogener Lärmschutz-Wandteil ausgebildet werden kann, wie er beispielsweise an der Lärm- und Staubschutzwand gem. Fig. B gezeigt ist. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung diese bogenförmige Schallableitung auch noch in der Weise erweitert werden, daß in den unteren Bereichen der Lärmschutzwandteile mehrere übereinander angeordnete, ausgebogene Lärmschutzwandteile 46 angebracht werden können, wozu es lediglich erforderlich ist, auf der Wand ausgebogene Aufsteckmuffen 50 anzubringen, Fig. 12 an die zusätzlich zu den zuoberst ausgebogenen Profilteilen weitere abgebogene Profilteile eingesteckt und darin befestigt werden können. Hierbei kann ein auf diese Weise balkonförmig ent-
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stehender Freiraum 51 noch zusätzlich mit lärmmindernden Littein aus Kunststoff oder mit Erde, Humus u, dgl. zur Begrünung gefüllt werden,
Die3e Fertigbauteile, die schon vor ihrem Aufbau im einzelnen versendet werden können, sind im wesentlichen stangen- und ieistenförmig, also längliche, verhältnismäßig schmale Teile, die ohne großen Laderaum mühelos auf herkömmlichen Lastv/agen transportiert v/erden können. Demgemäß kann eine Wand nach entsprechenden Maßangaben vorgefertigt und zum Zusammenbau versendet werden. Dadurch ist es auch möglich, Fertigbauteile mit erfahrungsgemäß gängigen Abmessungen vorzufertigen und versandbereit auf Lager zu halten,,
Schließlich können die vorstehend beschriebenen Bauteile auch zum Aufbau einer dammförmigen, ein- oder beidseitig mit Erdreich CTifschüttbaren und begrünbaren biologischen '/'and verwendet werden» Dies ist vorallem für unebene Gebiete mit möglicher Erdrutschgefahr von Interesse, da derartig abgestützte Hänge aufgeschüttetes und besamtes Erdreich vor Aus- und V7egschwemmung bis zur Konsolidierung und Festigung durch Wurzelfassung der Besamung weitgehend schützt, so daß sich allmählich ein fester Untergrund bilden kann. Eine solche Dammschutzwand 52 ist, wie die Fig. 15, 16 zeigen, durch mehrere längsseitig nebeneinander angeordnete, leistenförmige Dammwand-Stützprofile 53 als zweidiemensionale Wand, wie eingangs
- 14 -
beschrieben, ausgebildet, wobei den Dammwand-Stutzprofilen auf ihrer dem zu schützenden Objekt abgekehrten Rückse.ite 54 stützende Abstützprofile 55»auf der dem zu schützenden Objekt zugekehrten Vorderseite 54a Gegenstützprofile 56 zugeordnet sind. Diese Abstütz- und Gegenstützprofile 55, 56 sind hierbei in der v/eise zu den Dammwand-Stützprofilen 53 angeordnet, daß sie zusammen mit diesen jeweils nach ihrer Rückseite 54 und Vorder.-eite 54a im wesentlichen eine dreieckige Fläche einschließen. Diese dreieckigen Flächen, die mit Abstand nebeneinander liegen, sind mit einer gitterförmigen Bespannung 57 relativ zueinander abgegrenzt0 Diese in der V/eise eingegrenzten dammförmi^en Freiräume 60 v/erden zu einer Dampfbildung ein- oder beidseitig zur aufgebauten zweidimensionalen Wand mit einer Aufschüttung aus Erde, Geröll und dergleichen versehen. Die Stützprofile 4 können hierbei in einer dem Bodenniveau entsprechenden Schräglage aufgestellt werden, wobei sie von der Objektseite her durch die Gegenstützprofile 56 abstützend gegen unbotmäßigen Erddruck abgesichert sind. Diese Aufschüttungen können rsur Begrünung beiderseits dammförmig mit Erde aufgefüllt und bepflanzt und/oder besamt werden. Die Abstützprofile verbleiben hierbei als der Festigkeit des Dammes dienende Teile im Erdreich. Vorteilhaft sind längsseitig der Dammwand in den Freiraum 60 zwischen den Abstützprofilen 55, 56 netz- oder gitterföxmige Verspan&mdash; nungen 61 vorgesehen, die nasses Erdreich nicht versanden und ausschwemmen, sondern vielmehr daran, verklumpen lassen,
15 '4 :
so daß dieses im Damm zurückbehalten wird. Vorteilhaft sind \, zur größeren Stabilisierung und Festigung der Dammschutzwand '% die Stützprofile 4 mit den Abstützprofilen 55» 5b im Boden- ?
bereich, durch die Verstärkungsleiste 62 miteinander verbun- ?
% den. In dieser V/eise dienen wesentliche konstruktive Teile \ der Lärm- und Staub schutzwand als gegebene Hilfsmittel zur Bildung eines natürlich verbleibenden Dammes bzw. einer Dammwand.
Zu erwähnen v/äre noch, daß die mit einem Ende in der Scharnierstangenhalterung 29 befestigte Scharnierstange 28 mit ihrem anderen freien Ende in einer Abstützung 63 daraus !Lösbar gegengelagert abgestützt ist« Ferner ist noch zu ergänzen, daß die breitseitigen Längsstäbe 64- in *'ig. 7 mittels an einer Rollenstange in einem querverlaufenden, nach obenhin offenen U-förmigen Profil 65 gelagerter, hintereinander angeordneter Rollen 66 mit diesen aufschwenkbar befestigt sind.
Abschließend wird darauf hingewiesen, daß diese Wände gegebenenfalls zum Aufbringen von schriftlichen und/oder zeichnerischen Darstellungen für Werbezwecke u. dgl. verwendet werden können, wozu es jedoch erforderlich ist, die dazu benutzten Wandflächen im wesentlichen glatt und klebstoffannehmend auszubilden. Vorzugsweise eignet sich hierfür im besonderen Maße die aufstellbare, zweidimensionale Wand
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gemäß Pig. 4, an deren Stützprofile seitlich jeweils zwei einander in einer Ebene gegenüberliegende U-förmige Halteprofile 14 nach Fig. 14 angebracht sind, in die tafelförmige Wandteile rasch und mühelos auswechselbar ein- und wieder he ra.u s schiebbar sind. Diese Wand teile können &khgr; ■ Bedarfsfall gegen andere, z«Bc solche mit einer gittarförmigen Verbannung gegen Schneeverwehungen usw., ausgetauscht wer<aeno Dies'- U-fönnigen Halteprofiie können dabei an»t-e"T.e nachträglichen Anbringens an die Stützprofile bereits bei deren Fertigung integral aus diesen heraus oder in diese aus Kunstglasfaserstoff bestehenden Stützprofile eingeformt sein.
- Schutzansprüche -

Claims (31)

&bull; · Schutzansprüche
1. Fsrtigtail-Sauelemente zum Versand für den Auf- und wieder demontierbarfeii Zusammenbau einer Lärm- und/oder Staubschutzwand, dadurch gekennzeichnet, daß die wesentlich tragenden Teile der Lärm- und/oder Staubschutzvajid stab- bzw. zylinder- und/oder leistenförmige, mit Abstand nebeneinander für eine zweidimensionale Wand aufbaubare Stützprofile oder gegebenenfalls für eine drei-
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dimensionale Wand mit Ab3tand paarweise hinter- und nebeneinander zu einem Portal zusammensetzbar angeordnete Stützprofile (4) sind, die an ihrem Fußende (5) Mittel angeordnet haben, durch die sie im Zxisammenwirken mit am Boden /erankerbaren Befestigungen, aus einer im wesentlichen horizontalen, in eine vertik-Ie Lage aufschwenk- und in dieser vertikalen Ebene zum weiteren Zusammenbau einseitig in Schwenkrichtung abstütz- und so in ihrer Gesamtheit zum weiteren Zusammenbau im Erdreich verinkerbar sind.
2. Fertigteil-Bauelemente, für ein ■»- Lärm- und/oder Staubschutzwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Fußende (5) der Stützprofile (4) angeordneten Mittel zwei im wesentlichen in einem rechten Winkel zur Längsachse (A-A) der Profilstützen (4) in einer Ebene liegend daran befestigte bzw. abgewinkelte Teile der Stützprofile sind, von denen einer davon ein auf dem Boden zu befestigender bzw. zu verankerbarer Befestigungsteil (6) und der andere abgewinkelte Teil ein Abstützteil (&THgr;) ist, wobei der Befestigungsteil zugleich als &ogr;in Scharnierteil zum Aufschwernken der Abstützprofila dient, der Jeweils mit einer ü-förmigen bzw. U-bogenstangenförmigen, im Boden verankerbaren Halterung (1) als ScharnierhUlsenteil (7) aufschwenkbar am Boden befestigt ist, und daß der Abstützteil (8) das Stützprofil beim Aufschwenken in seiner senkrechten Endlage einseitig abstützt, (Fig. 1)
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3. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzprofile (4) aus Stahl gefertigt sind.
4. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützprofile (4) aus Glasfaserkunststoff mit eingeschlossener Stahlarmierung bestehend, zylinder- oder leistenförmig ausgebildet sind.
5. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlarmierung zum Großteil fvuiktionell für die Wand bedingte Stahlteile sind.
6. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein vom Stützprofil bodenseitig abgewinkelter Teil mit dem Stützprofil integral ist.
7. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bodenseitig vom Stützprofil abgewinkelten Teile an diesem befestigt, z.B. angeschweißt sind.
8. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet.
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daß die Stützprofile beidseitig mit einander gegenüberliegenden, in Längsrichtung der Profile verlaufenden Befestigungsleisten (11) mit Durchbrechungen zum Befestigen von Wandflächen (13) versehen sind.
9. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützprofile beidseitig mit jeweils einander abgekehrten U-förmigen Halterungen (14), die sich in Länge der Profile erstrecken, zum Einschieben und Befestigen von Wandflächen (13) versehen sind.
10. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandflächen (13) zwischen den Stützprofilen gitterförmig ausgebildet sind.
11. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandflächen (13) zwischen den Stützprofilen vollwandig aus Glasfaserkunststoff bestehen.
12. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach Anspruch 1 und einigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Fußende (5) der Stützprofile (4) jeweils ein kegel- oder pyramidenstumpfförmiger Betonfundamentsockel (17) mit zwei axial zur Betonsockelachse (C-C) verlaufenden kanalförmigen Ausnehmungen (18) zugeodnet ist.
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13. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (18) beiderseits des abgewinkelt zu liegen kommenden Befestigungsmittels (6) des Stützprofils angeordnet sind.
14. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staub-
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kennzeichnet, daß die Ausnehmungen durchgehend beiderseits offene Kanäle (18) sind.
15. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 2, 12, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen bei Fertigung des Sockels mitausgegossene Teile sind.
16. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutz^and nach den Ansprüchen 1, 12, 13f 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die lichte Weite der Ausnehmungen größer als der Durchmesser (D) der stabförmigen Teile mit ihren Auskragungen für die U-förmige Halterung (14) der abgewinkelten Befestigungen (6) der Stützprofile ist.
17. iartigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 12, 13, 14, 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfundamentsockel (17) gleich oder teilweise unterschiedlich lang äjid.
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18. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach Anspruch 1 und einigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein durch die Stützprofile (4) definierter, nach außen hin viereckig abzugrenzender Innenraum (19) mittels geeigneter Aufschwenk- und Abspannmittal (20), zusammen mit auf Abstand voneinander gehaltenen vertikal auf schwenkbaren Längsstäben (21) ei.ngrenzbar ist. und daß an den Eckbereichen (22) der Stützprofile Halterungen (23) für Spannmittel, z.B. Abspannkonusse, zum Befestigen und Spannen von dazu querverlaufenden Einfassungsmitteln vorgesehen sind, wobei zum Aufschwenken der Stützprofile über ihre bodenseitigen Enden, die mit einer im Boden verankerten Bodenplatte (24) verbundene Scharnierplatte (25) im Zusammenwirken mit einer diese überspannenden, darauf in einer Scharnierstangenhalterung (26) befestigten Scharnierstange (27) und mit an den Profilenden jeder Stütze bodenseitig befestigten Scharnierhülse (28), die quer zu den 3tützprofi?.en verläuft, sit dsr diese auf die Scharnierstange aufgeschoben ist, dienen, 'oid dabei zusammen mit den senkrecht aufzustellenden Längsstäben (21) durch ein jeweils beidseitig am oberen querverlaufenden Rahmenabschluß der Stützprofile befestxgces Zugband (29) aufschwenk- und abspannbar sind, und daß die Längswände (30) der Vorder- und/oder Rückseite im Zusammenwirken mit der Scharnierstange (27) und der Scharnierhülse (28) im Bereich der Wandbreite relativ zueinander schieb- und in jeder gewünschten Verschiebelage feststellbar sind (Fig. 2).
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19. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß den Stützprofilen (4) jeweils eine im Boden verankerte Bodenplatte (24) zugeordnet ist, auf der eine Scharnierplatte (25) mit einer dies&rgr; überspannenden Scharnierstange (27) befestigt ist, und daß an den bodenseitigen Enden der Stützprofile zum Zusammenwirken mit der Scharnierstange jeweils eine Scharnierhülse (28), dekkungsgleich mit der Scharnierstange verlaufend, auf dieser axial verschiebbar, angeordnet ist.
?.O. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschut zwand nach den Ansprüchen 1, 18 und 19» dadurch gekennzeichnet, daß in den leistenförmigen Stützprofilen aus Glasfaserkunststoff mit Abstand untereinander, voneinander entfernt, viereckige Stahllochplatten (32) eingegossen sind, an deren beidseitig äußeren Enden (35) Halterungen (23) befestigt sind.
21. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 18, 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Randbereich (38) der Stahllochplatten und der daran ingebrachten Halterungen (23) beiderseits stabförmige Rundstahlstabilisatoren (39) angeschweißt hat.
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22. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staub-
schutzwand nach Anspruch 1 und einigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wand zwei Zugbänder (40) zugeordnet sind, die an einem Ende Hakenaufhängungen (42) und am anderen Ende einen Handgriff aufweisen und dazwischenliegend mit Abstand voneinander (43) vorgesehen sind.
23. Feroigteil-Baueifeiuente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach Ansprach 1 und einigen der vorstehenden Anspruch'-, dadurch gekennzeichnet, daß an den nach innen der Wand zugekehrten Eckbereichen (22a) Halterungen (23a) angebracht sind.
24. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach Anspruch 1 und einigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den unteren Enden der Stutzprofile Jeweils ein, die einzelnen Längswände (30) dabei überbrückend, nach oben hin offenliegendes U-Profil (47) angeordnet ist, in dem mit Abstand voneinander entfernt Rollen (48) drehbar gelagert befestigt sind.
25. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß die bodenseitigen Enden 21a der Längsstäbe (21) mit den Rollen (48) verbunden sind.
26. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staub-
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schutzwand nach Anspruch 1 und einigen der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Stützprofilen
(4) und den Längsstäben (21) Aufbaumuffen (49), sowie Aufsteckmuffen (50) zugeordnet sind.
27. Fertigteil-Bauelementefür eine Läx*m- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 u. 2 sowie einigen öer vorstehenden Ansprüche, dadurch gekernt @ leimst $ daS dis StUt1Z ■«· profile (4) eine dammförmige, ei.?r- oder zweiseitig mit Erdreich aufscbfitt r- are und gegebenenfalls begrünbare biologische Wand bilden.
28. Fertigteil-Bauelemente für ein*» Lärm- und/oder Staubschutzwan£ nach den Ansprüchen 1, 27 und einigen davorstehenden
Ansprüchen., dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stützprofile (53) mit gitterförmiger Bespannung (54) nebeneinander aufgestellt und wenigstens von einer Seite her mit jeweils einem Abstutzprofil (57) abgestützt sind, wobei die jeweils durch das Stützprofil (53)t das Abstützprofil (57) und eine untere Verstärkungsleite (62) nebeneinander angeordneten, eingegrenzten und mit einer gitterförmigen Bespannung versehenen Flächen (59) zur Bildung eines von mit Erde und dergleichen auffüllbaren, dammförmigen Freiraumes (60) dienen.
29. Fertigte11-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 27, 28 und einigen davorstehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß in den Freiräumen (60) längs zwischen den Abstützprofilen (57) netz- und/oder gitterförmige Bespannungen vorgesehen sind.
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30. Fertigteil-Bauelementefür eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1 und 9 und einigen der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die U-förmigen Halterungen (14) an den zylinder- bzw.rohrförmigen Stützprofilen (4) zum Ein- und wieder Herausschiebisn tafelförmiger Wandteile in die Seitenwände der Stützprofile nachträglich befestigbar oder bereits bei Fertigung der Stützprofile integral aus diesen iieraus bzw. in den Glasfaserkunststoffprofilkörper eingeformt sind.
31. Fertigteil-Bauelemente für eine Lärm- und/oder Staubschutzwand nach den Ansprüchen 1, 9 und 30, dadurch gekennzeichnet, daß auswechselbare tafelförmige Wantfflachen (13) im wesentlichen glatt und klebstoffhaftend ausgebildet sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1283304A3 (de) * 2001-08-11 2004-01-02 Martin De Vos Lärmschutzwand aus Zaunelementen

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