DE8902032U1 - Zündkerze - Google Patents
ZündkerzeInfo
- Publication number
- DE8902032U1 DE8902032U1 DE8902032U DE8902032U DE8902032U1 DE 8902032 U1 DE8902032 U1 DE 8902032U1 DE 8902032 U DE8902032 U DE 8902032U DE 8902032 U DE8902032 U DE 8902032U DE 8902032 U1 DE8902032 U1 DE 8902032U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- attachment part
- spark plug
- electrode
- plug according
- prism
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 57
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 claims description 26
- 229910001260 Pt alloy Inorganic materials 0.000 claims description 17
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 13
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 2
- 229910001092 metal group alloy Inorganic materials 0.000 claims description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005219 brazing Methods 0.000 description 2
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 2
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 2
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 239000007772 electrode material Substances 0.000 description 1
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T13/00—Sparking plugs
- H01T13/20—Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
- H01T13/32—Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by features of the earthed electrode
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T13/00—Sparking plugs
- H01T13/46—Sparking plugs having two or more spark gaps
- H01T13/467—Sparking plugs having two or more spark gaps in parallel connection
Landscapes
- Spark Plugs (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
Zündkerze
Die Neuerung betrifft eine einer gegenüber den Kerzengewinde isolierten Mittelelektrode und mit elektrisch
mit dem Kerzengewinde verbundenen Masserte'.ekt roden,
wobei am brennraumseitigen fnde der Mittelelektrode
ein zumindest teilweise aus Platin oder einer Platinlegierung bestehender Aufsatzteil angebracht ist,
zvischen dem und den von der Seite an ihn herangeführten
Massenelektroden die Funkenstrecken liegen.
Um eine Zündkerze mit geringeren Zündspannungen betreiben zu können, ist es günstig, wenn die Elcktrodenflachen,
zwischen denen der Zündfunken überspringen soll, relativ klein und spitz ist (hohe lokale Feldstärke). Andererseits
wird aber von einer Zündkerze auch hohe Standfestigkeit (geringer Elektrodenabbrand) verlangt, wofür
kleine Elektrodenflächen eher ungünstig sind. Um sowohl
geringe Zündspannungen als auch hohe Standfestigkeit
haben zu können, ist man bereits auf hochwertigere
Elektrodenmaterialien übergegangen, die von sich aus
einen geringen Elektrodenabbrand aufweisen.
Eine bekannte Zündkerze weist eine Mittelelektrode aus
Kupfer (zur verbesserten Wärmeabfuhr) auf, die von einem Nickel-Mantel umgeben ist. Diese Zündkerze ist relativ
preisgünstig. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Standfestigkeit,
wie sie etwa bei stationären Gasmotoren verlangt wird, trotz des Nickel-Mantels zu gering ist.
Als Material höherer Abbrandfestigkeit haben sich Platin
bzw. Platinlegierungen erwiesen. Da Platin aber sehr
teuer ist, hat man bereits eine dünne drahtartige Mittelelektrode aus Platin vorgesehen. Nachteilig wirkt
sich dabei die geringe mechanische Stabilität der Mittelelektrode,
die schlechte Wärmeabfuhr durch den Platindraht sowie die Schwierigkeit aus, mehrere Massen-
.'lektroden - wie es an sich günstig «äre - an den dünnen
Platindraht heranzuführen. Außerdem weist der dünne Platindraht praktisch keine Abbrandreserven auf.
Es ist bereits auch bekannt, an der Mittelelektrode
einer Zündkerze einen Aufsatzteil aus Platin oder Platinlegierungen anzuordnen, der die Form eines
Zylinders aufweist und an dem &zgr;4ei gerade Massenelektroden
von der Seite herangeführt sind. Bei dieser Zündkerze ist zwar eine gute Gemischzugäng I ichkeit zur
Funkenstrecke gegeben, allerdings ist dort der Abbrand
an den zu den Massenelektroden weisenden Zylindermantelbereichen
trotz Verwendung von Platin hoch, wodurch der Aufsatzteil seine Zylinderform verliert
und sich unter anderem der Elektrodenabstand ändert.
Aufgrund der veränderten Form des Auf satztei Iss ist es
dann sehr schwierig, einen für einen optimalen Motorlauf nötigen, wohldefinierten Elektrodenabstand einzustellen.
Aufgabe der feuerung ist es, eine kostengünstige Zündkerze
der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die eine sehr hohe Standfestigkeit, insbesondere einen
gei ingen Abbrand der Elektroden aufweist und dennoch
mit relativ geringen Zündspannungen betreibbar ist. Im Bedarfsfall soll eine bequeme NachsteIImögIichkeit
mit definiertem Elektrodenabstand gegeben sein.
Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß der
Aufsatzteil im wesentlichen die Form eines mit der Deckfläche zum Brennraum weisenden Prismas aufweist,
und daß die Massenelektroden seitlich neben den Seitenflächen des im wesentlichen pr i smenf örmige.i
Aufsatzteiles im wesentlichen parallel zu den Prismenkar,
ten der Deckfläche bzw. (Ier Grundfläche verlaufen.
Bei Zündkerzen möchte man hohe lokale Feldstärken zwischen
der Mi11e I elektrode und den Massenelektroden
erzielen, um eine möglichst gering? Zündspannung zu benötigen. Solche hohen Feldstärken können durch
spitze Elektrodenausbildungen erreicht werden.
Allerdings hat man dann den Nachteil, daß diese Elektroden relativ schnell abbrennen. Eine Ve rb» «s serungs
möglichkeit besteht in der Verwendung von geeigneten Materialien, beispielsweise Platin oder eine Platinlegierung.
Bei den bisherigen Elektrodengeometrien
hat man aber auch damit keine zufriedenstellenden
Ergebnisse erzielt. Bei der neuerunysgemäßen Elektrodengeometrie,
bei der der Aufsatzteil auf der Mittelelektrode aus Platin oder einer ?tat inleg erung im
wesentlichen die Außenform eines Prismas aufweist, ist durch die scharfen Prismenkanten eine hohe
örtliche Feldstärke und damit eine Absenkung der Zündspannung gegeben. Gleichzeitig hält sich der
Abbrand durch die relativ große wirksame Gesamtlänge der Prismenkanten in Grenzen. Die Funkenstrecken liegen
dabei zwischen dem Aufsatzteil und den seitlich neben dem Aufsatzteil im wesentli hen parallel zu den
Prismenkanten der Oeckfläche bzw. der Grundfläche
verlaufenden Massenelektroden, umgeben also praktisch
den gesamten prismenförmigen Aufsatzteil. Durch die
parallele Führung der Massenelektroden zu den
Seitenflächen des prismenförmigen Aufsatzteiles
aus Platin ist der ohnehin nur 1H geringen Ausmaß
vorhandene Elektrodenabbrand auch relativ gleichmäßig,
sodaß im Bedarfsfall eine einfache Nachste IImögMchkeit
mit wohldefiniertem Elektrodenabstand möglich ist.
3eim neuerungsgemäß ausgebildeten Aufsatzteil auf der
Mittelelektrode kommt es im Hinblick auf die Zündfunken-
und Abbrandeigenschaften im wesentlichen auf die Außenform,
insbesondere die langen Prismenkanten an, während
die Grundfläche im allgemeinen zur Verbindung des Aufsatzteiles mit der Mittelelektrode zumindest beiträgt.
Um den Abbrand gering zu haltin, ist es wesentlich, dad die an der Funkenstrecke liegenden Bereiche des
prismenförmigen Aufsatzteiles aus Platin bzw. einer
Pl ati&eegr; legierung bestehen, während im Mittelteil
beispielsweise ein Hartlotstift eingesetzt werden kann,
um den Aufsatzteil mit der MitteleleWtrnde »y uerhinden.
Bei einer solchen Version ist gleichzeitig eine feste Verbindung des Auf sat 11ei I es mit de' Mi11eIeIektrode
möglich, und außerdem eine Materialprsparnis an teurem
Platin.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform w°ist der Aufsatzteil
die Form eines geraden Prismas mit quadratischer
Grund- bzw. Deckfläche auf. Bei dieser Ausführungsform
besteht die Möglichkeit im Querschnitt vorzugsweise quadratische, im rechten Winkel abgewinkelte MasseneIektrodenstifte
vorzusehen, von denen jeweils ein Schenkel parallel zu einer Seitenfläche des Aufsatzteiles
verläuft und der andere Sehen Ic &rgr; I para I. L el zur
anschließenden Seitenfläche des Aufsatzteiles verläuft.
Damit werden mit einer Massene lek t r jrJe jeweils zwei
Seitenflächen des Aufsatzteiles erfaßt, wobei zwischen
den Prismen-Höhenkant en und dem Innenwinkel der abgewinkelten
Massenelektroden besonders hohe Feldstärken
auftreten.
Die Neuerung wird nachstehend anhand der Figuren der
Zeichnung durch Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Es zeigen die Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels
der neuerungsgemäßen Zündkerze, die Fig. 2 eine vom Brennraum aus gesehene Unteransicht
in vergrößertem Maßstab, die Fig. 3 einen zentralen
Längsschnitt durch die Zündkerze gemäß der Linie A-A
der Fig. 2, die Fig. 4 einen zentralen Längsschnitt wie in Fig. 3, jedoch für ein anderes Ausführungsbeispiel,
und die Fig. 5 eine vom Brennraum aus gesehene Unteransicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel der
neuerungsgemäflen Zündkerze.
Die in Fig. 1 dargestellte Zündkerze weist einen Isolierkörper 1 zur Isolation der zentralen Mittelelektrode
2 gegenüber dem in Be '.rieb auf Masse
liegenden Gehäuse 3 aus Metall auf, das einstückig mit einer Sechskantmutter 4 und einem Gewinde 5 ausgebildet
ist. Oben ist ein üblicher Anschlußstift für die
MitteLeIektrode 2 vorgesehen. Zur Erläuterung der
erfindungswesentlichen Teile wird nun auch auf die
Fig. 2 und 3 Bezug genommen.
Gemäß der vorliegenden Neuerung weist der Aufsatzteil, der beim vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem
P latinplättchen 7 besteht, in das ein Hartlotstift 7a
eingesetzt ist, die Form eines Prismas auf, dessen Deckfläche zum Brennraum weist. Bei dem in Fig. 2 und
gezeigten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein
gerades Prisma mit quadratischer Deck- bzw. Grundfläche,
also um einen Quader. Weiters ist es für die neuerungsgemäße Zündkerze wesentlich, daH die Massenelektroden
8a, 8b bzw. 9a und 9b seitlich neben den Seitenflächen
des prismenförmigen Aufsatzteiles 7 im wesentlichen
parallel zu den Prismenkanten 10 der Deckfläche verlaufen.
Durch die scharfkantige Ausbildung der Prismenkanten
10 der Deckfläche des Aufsatzteiles 7 aus Platin
oder einer Plati&eegr;legierung entstehen hohe örtliche
Feldstärken zwischen diesem Aufsatzteil 7 der Mittelelektrode 2 und den Massenelektroden 8a, 8b bzw. 9a,9b.
Gleichzeitig wird durch die große Länge der Kanten
der Abbrand in Grenzen gehalten. Jedenfalls wird der
Elektrodenabstand über die Kantenlänge relativ gleichmäßig
vor sich gehen, sodaß ein späteres Nachstellen mit wohld'-finiertem Elektrodenabstand rasch möglich ist
Von der Lage de ^ prismenförmigen Aufsatzteiles 7 hat
sich eine Lage, bei der die Deckfläche des Aufsatzteiles
7 senkrecht zur Längsachse der MitteIeIektrode
liegt, als vorteilhaft erwiesen. Dies ermöglicht zusammen mit den Massenelektroden eine symmetrische Ausbildung
der Zündkerze. Um eine mechanisch feste Verbindung zwischen dem Aufsatzteil 7 aus Platin bzw.
einer P &igr; ^ti&eegr; I egierung und der Mi11eIe Iektrode zu
gewährleisten, ist es günstig, wenn die Grundfläche
des Aufsatzteiles 7 zumindest teilweise am brennraumseitigen
Ende der Mittelektrode 2 anliegt. In Fig. 3
ist eine besonders bevorzugte Verbindungsart zwischen
Aufsatzteil 7 und Massenc1. ektrode 2 dargestellt.
Der Aufsatzteil 7 aus Platin, der eine prismsn.rörmige
Außenform aufweist, ist in der Mitte mit einer Bohrung versehen, die mit einer Bohrung im Kupferkern
2a der MitteIelektrode fluchtet. In diese fluchtenden
Bohrungen wird ein Stift aus Hartlot 7a eingesetzt und dann durch Erhitzen eingeschmolzen. Damit ergibt
sich eine rechenisch sehr robuste Verbindung zwischen dem Aufsatzteil 7 aus Platin oder einer P'sHnlegierung
und der Mittelelektrode 2. Außerdem weist diese
Verbindungsart den Vorteil auf, daß teures Platin eingespart wird, weil i bi Mittelteil des Aufsatzteiles
nur relativ billiges Hartlot 7a angeordnet werden muß, während an der Funkenstrecke liegende Bereiche des
Aufsatzteiles selbstverständlich aus Platin bzw. einer
Plati&eegr; legierung bestehen, um einen geringen Abbrand
sicherzustellen.
Aus herste LLungstechnisehen Gründen und im Hinblick auf
eine ideale Funkenstrecke mit wohldefiniertem Elektroden
abstand ist es günstig, wenn der Aufsatzteil 7 die Form eines geraden Prismas aufweist. Aus symmetrischen
Überlegungen wird man den Schwerpunkt der Deckfläche des Auf sat &zgr;tei les 7 auf der gedachten Längsachse der
Mittelelektrode 2 anordnen.
Um einerseits Platin einzusparen und andererseits doch ausreichende Kantenlä/igen, entlang denen sich die
Funkenstrecke ausbildet, vorzusehen, ist es günstig,
wenn die Diagonalabmessungen der Deckfläche des Aufsatzteiles
7 aus Platin bzw. einer Platinlegierung im
Bereich des Durchmessers der Mittelektrode 2 liegen.
Ein Vergleich des in F i $j. 3 gezeigten Ausführungsbeispiels mit dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiels
zeigt, daß das in Fig. 3 gezeigte Ausführungsbeispiel
etwas weniger Platin benötigt, während beim in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel, bei dem die Grundfläche
des Auf sat &zgr; tei les 7 aus Platin etwas über die Mittelelektrode
vorsteht, auch die Längskanten 11 der Grundfläche des prismenförmigen Auf sat &zgr; teiles 7 an der
Funkenstrecke zwischen dem Aufsatzteil 7 und den Massenelekt
roden liegt.
Die MasseneIektroden 31ifte weisen günstigerweise ebene,
jeweils zu den ebenen Seitenflächen des Auf sat &zgr;tei I es
parallele Seitenflächen auf, um einen wohldefinierten
Elektrodenabstand zu gewährleisten. Günstigerweise wird
man die Massenelektrodenstifte in an sich bekannter
Weise mit rechteckigem, vorzugsweise quadratischem
Querschnitt ausbilden, wobei es durchaus auch möglich
ist, diese Massenelektrodenstifte zumindest an den zur
Funkenstrecke weisenden Bereichen mit Platin oder einer Platinlegierung zu versehen.
Aus den Fig. 3 und 4 ist ersichtlich, daß die Deckflächen
des Aufsatzteiles 7 aus Platin bzw. einer
Plati&eegr;legierung und die zum Brennraum weisenden
Flächen der Nassenelektroden 8a, 8b bzw. 9a, 9b in
einer Ebene liegen. Diese Ausbildung fördert einerseits die Genischzugäng I ichkeit und erlaubt anderseits
ein einfaches gemeinsames Nachfeilen des Aufsatzteiles
und der Massenelektroden, um nach längerem Betrieb
wieder scharfe Elektrodenkanten herzustellen.
Wie es insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Massenelektroden - in einer Unteransicht der Zündkerze
- abgewinkelt ausgebildet, wobei ein Schenkel 8a bzw. 9a jeweils zu einer Seitenfläche des Aufsatzteiles
7 parallel liegt, während der andere Schenkel 9b bzw. 8b parallel zur jeweils angrenzenden Seitenfläche des
Aufsatzteiles 7 verläuft. An dieser Ausführungsform ist
es besonders vorteilhaft, daß zwischen den Prismen Höhenkanten 12 und den Innenwinkeln der abgewinkelten
Massenelektroden hohe lokale Feldstärken entstehen, die eine weitere Herabsetzung der Zündspannung erlauben.
Eine solche Ausführungsform läßt sich besonders dann
einfach realisieren, wenn der prismenförmige Aufsatzteil
7 eine rechteckige bzw. quadratische Grundfläche oder Deckfläche aufweist, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Es sind aber durchaus auch andere Deckflächenformen
möglich. Beispielsweise ist in Fig. 5 ein Aufsatzteil 7
mit einer Form eines geraden Prismas mit dreieckiger
Deckfläche gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist
jeder Prismenseitenfläche des Auf sat &zgr;tei les 7 eine
eigene Massenelektrode 8',8" bzw. 8"' zugeordnet.
Die Verbindung des Auf sat &zgr;tei les 7 in Form eines dreiseitigen
Prismas gemäß Fig. 5 mit der Massenelektrode
kann beispielsweise durch direktes Verbinden der Grundfläche
des Aufsatzteiles 7 mit den zum Brennraum weisenden
Ende der Mittelelektrode erfolgen.
Die in den Fig. 2 bis 4 dargestel Iten A-jsf uhr ungsf ormen
der neuerungsgemäßen Zündkerze lassen sich gemäß einem bevorzugten Herstellungsverfahren herstellen. Dazu
wird ein prismenförmiger Aufsatzteil aus Platin oder
e;ner Platinlegierung mit einer Bohrung versehen, und
in der Mittelelektrode 2 der Zündkerze ebenfalls eine
zentrale Bohrung vorgenommen. Hierauf legt man den Aufsatzteil 7 auf die Mitte Ielektrode 2 bis die Bohrungen
fluchten und setzt einen Stift 7a aus pinem Metali oder einer Metalllegierung, vorzugsweise Hartlot ein.
Durch anschließendes Erhitzen wird dieser Metallstift
dann fest eingeschmolzen, sodaß eine mechanisch stabile Verbindung zwischen Aufsatzteil 7 und Mittelelektrode
2 entsteht.
Claims (11)
1. Zündkerze mit einer gegenüber dem Kerzengewinde
isolierten MitteLeLektrode und mit elektrisch mit
dem Kerzengewinde verbundenen MasseneLektroden,
wobei am brennraumseitigen Ende der Mittelelektrode
ein zumindest teilweise aus Platin oder einer Platinlegierung bestehender Aufsatzteil angebracht
ist, zwischen dem und den von der Seite an ihn herangeführten Massenelektroden die Funken«*: recken
Liegen, dadurch gekennzeichnet, daß der AufsaczteiL
(7) im wesentlichen die Form eines mit der Oeckfläche
zum Brennraum weisenden Prismas aufweist, und daß die Massenelektroden (8a,8b;9a,9b) seitlich neben
den Seitenflächen des im wesentlichen prismenförmigen
Aufsatzteiles (7) im wesentlichen parallel zu den
Prismenkanten der Deckfläche bzw. der Grundfläche
verlaufen.
2. Zündkerze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckfläche des Auf sat &zgr; teiles (7) senkrecht
zur Längsachse der Mittelelektrode (2) liegt.
3. Zündkerze nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundfläche des Aufsatzteii.es
(7) zumindest teilweise am brennraumseitigen Ende
der Mittelelektrode (2) anliegt.
4. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsatzteil einen in seiner
Außenform im wesentlichen prismenförmigen Körper (7)
aus Platin oder einer Platinlegierung aufweist, der eine zentrale Bohrung aufweist, cie mit einer Bohrung
in der Mi11eIe lektrode (2) fluchtet, wobei die
Bohrungen zur Verbindung des Körpers (7) mit der
Mitte I e lektrode (2) mit einem einoeschmolzenen Metall
oder einer eingeschmolzenen Metalllegierung, insbesondere
Hartlot, ausfüllbar sind.
5. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundfläche des Aufsatzteiles
(7) direkt mit dem brennraumseitigen Ende der
M i 11e I e I ektrode (2) verbunden ist.
M i 11e I e I ektrode (2) verbunden ist.
&oacgr;. Zündkerze näcn einem der Ansprücne 1 bis j , uäuurCri
gekennzeichnet, daß der Aufsatzteil (7) die Form
eines geraden Prismas aufweist.
eines geraden Prismas aufweist.
7. Zündkerze nach ,inern der Ansprüche 1 bis 5 , dadurch
gekennzeichnet, daß die 6rund*Läche b&zgr; ·■ . Deckflächc
des Aufsat&zgr;tei I es (7) rechteckig, vorzugsweise
quadra tisch ist.
quadra tisch ist.
8. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundfläche bzw. Deckfläche des Aufsat&zgr;teiles (7) dreieckig ist.
9. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, uäuüfcn
gekennzeichnet, daß der Schwerpunkt der Deckfläche
des Auf satzteiles (7) auf der gedachten zentralen
Längsachse der MitteIelektrode (2) liegt.
des Auf satzteiles (7) auf der gedachten zentralen
Längsachse der MitteIelektrode (2) liegt.
10. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die DiagonaI abmessungen der
Deckfläche des Aufsatzteiles (7) im Bereich des
Durchmessers der Mittelelektrode (2) liegen.
Deckfläche des Aufsatzteiles (7) im Bereich des
Durchmessers der Mittelelektrode (2) liegen.
11. Zündkerze nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Massenelektroden (8a,8b;9a,9b
ebene, jeweils zu den Seitenflächen des Aufsatzteiles
(7) para'lele Seitenflächen aufweisen.
2. Zündkerze nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Massenelektrodenstifte (8a,8b;9a,9b) in an
sich bekannter Weise rechteckigen, vorzugsweise
quadratischen Querschnitt haben.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8902032U DE8902032U1 (de) | 1989-02-21 | 1989-02-21 | Zündkerze |
| AT0023290A AT394792B (de) | 1989-02-21 | 1990-02-05 | Zuendkerze |
| NL9000353A NL9000353A (nl) | 1989-02-21 | 1990-02-14 | Bougie. |
| IT4806A IT1240665B (it) | 1989-02-21 | 1990-02-16 | Candela di accensione |
| JP2040850A JPH0334283A (ja) | 1989-02-21 | 1990-02-21 | 点火プラグ |
| AT140290A AT395788B (de) | 1989-02-21 | 1990-07-02 | Zuendkerze |
| US07/742,225 US5107168A (en) | 1989-02-21 | 1991-08-06 | Spark plug with central electrode attachment member containing platinum or platinum alloy |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8902032U DE8902032U1 (de) | 1989-02-21 | 1989-02-21 | Zündkerze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8902032U1 true DE8902032U1 (de) | 1989-05-18 |
Family
ID=6836255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8902032U Expired DE8902032U1 (de) | 1989-02-21 | 1989-02-21 | Zündkerze |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5107168A (de) |
| JP (1) | JPH0334283A (de) |
| AT (1) | AT394792B (de) |
| DE (1) | DE8902032U1 (de) |
| IT (1) | IT1240665B (de) |
| NL (1) | NL9000353A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992000620A1 (de) * | 1990-07-02 | 1992-01-09 | Jenbacher Energiesysteme Ag | Zündkerze |
| WO2007121757A1 (en) * | 2006-04-20 | 2007-11-01 | Hosny Ibrahim Sabry | Spark plug |
| DE10131391B4 (de) * | 2000-06-29 | 2017-08-03 | Denso Corporation | Zündkerze für Kogenerationssystem |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP3368635B2 (ja) * | 1993-11-05 | 2003-01-20 | 株式会社デンソー | スパ−クプラグ |
| US6495948B1 (en) | 1998-03-02 | 2002-12-17 | Pyrotek Enterprises, Inc. | Spark plug |
| DE19854861A1 (de) * | 1998-11-27 | 2000-05-31 | Beru Ag | Zündkerze |
| JP4306115B2 (ja) | 2000-11-06 | 2009-07-29 | 株式会社デンソー | スパークプラグの製造方法 |
| US6628049B2 (en) | 2001-02-02 | 2003-09-30 | Pyrostars, Llc | Spark plug with simultaneously multi-firing cap |
| FI115009B (fi) * | 2003-03-18 | 2005-02-15 | Waertsilae Finland Oy | Menetelmä polttomoottorin sytytystulpan valmistamiseksi |
| US20050194877A1 (en) * | 2004-03-04 | 2005-09-08 | Horn Joseph B. | Spark plug having multiple point firing points |
| US7521849B2 (en) * | 2005-09-29 | 2009-04-21 | Federal-Mogul World Wide, Inc. | Spark plug with welded sleeve on electrode |
| US9476347B2 (en) | 2010-11-23 | 2016-10-25 | Woodward, Inc. | Controlled spark ignited flame kernel flow in fuel-fed prechambers |
| US9172217B2 (en) | 2010-11-23 | 2015-10-27 | Woodward, Inc. | Pre-chamber spark plug with tubular electrode and method of manufacturing same |
| US8584648B2 (en) | 2010-11-23 | 2013-11-19 | Woodward, Inc. | Controlled spark ignited flame kernel flow |
| US9856848B2 (en) | 2013-01-08 | 2018-01-02 | Woodward, Inc. | Quiescent chamber hot gas igniter |
| US8839762B1 (en) | 2013-06-10 | 2014-09-23 | Woodward, Inc. | Multi-chamber igniter |
| US9765682B2 (en) | 2013-06-10 | 2017-09-19 | Woodward, Inc. | Multi-chamber igniter |
| US9653886B2 (en) | 2015-03-20 | 2017-05-16 | Woodward, Inc. | Cap shielded ignition system |
| JP6580701B2 (ja) | 2015-03-20 | 2019-09-25 | ウッドワード, インコーポレーテッドWoodward, Inc. | 並行予燃焼チャンバ点火システム |
| US9890689B2 (en) | 2015-10-29 | 2018-02-13 | Woodward, Inc. | Gaseous fuel combustion |
Family Cites Families (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2318922A (en) * | 1943-05-11 | Sparking plug | ||
| US892285A (en) * | 1906-12-07 | 1908-06-30 | Emile Moonen | Sparking plug. |
| GB239420A (en) * | 1925-01-01 | 1925-09-10 | Edward Almond Jackson | Improvements in and relating to sparking plugs |
| FR855140A (fr) * | 1938-07-30 | 1940-05-03 | K L G Sparking Plugs Ltd | Perfectionnements aux bougies d'allumage |
| US2208667A (en) * | 1939-08-15 | 1940-07-23 | Devine Julius | Aviation spark plug |
| US2314128A (en) * | 1940-04-01 | 1943-03-16 | Globe Union Inc | Spark plug and method of making the same |
| US2361218A (en) * | 1943-02-08 | 1944-10-24 | Gen Electric | Spark discharge device |
| GB578430A (en) * | 1943-06-22 | 1946-06-27 | Mallory Metallurg Prod Ltd | Improvements in and relating to sparking plugs and the electrodes therefor |
| US2391456A (en) * | 1944-01-29 | 1945-12-25 | Mallory & Co Inc P R | Spark plug electrode |
| US2640474A (en) * | 1951-10-01 | 1953-06-02 | Hastings Mfg Co | Spark plug |
| US3548239A (en) * | 1968-09-03 | 1970-12-15 | Champion Spark Plug Co | Spark plug electrode construction |
| US4122366A (en) * | 1977-01-03 | 1978-10-24 | Stutterheim F Von | Spark plug |
| JPS551018A (en) * | 1978-06-16 | 1980-01-07 | Toyota Motor Co Ltd | Ignition spark plug for engine |
| DE3132814C2 (de) * | 1980-08-21 | 1984-10-25 | Nippondenso Co., Ltd., Kariya, Aichi | Zündkerze für Brennkraftmaschinen |
| JPS5971280A (ja) * | 1982-10-15 | 1984-04-21 | 金井 弘 | 点火プラグの中心電極 |
| EP0171994B1 (de) * | 1984-08-07 | 1988-06-22 | NGK Spark Plug Co. Ltd. | Zündkerze |
| US4814665A (en) * | 1986-09-12 | 1989-03-21 | Ngk Spark Plug Co. Ltd. | Center electrode structure for spark plug |
| US4725254A (en) * | 1986-11-24 | 1988-02-16 | Allied Corporation | Method for manufacturing a center electrode for a spark plug |
| JPH01161690A (ja) * | 1987-12-17 | 1989-06-26 | Ryohei Kashiwabara | 点火栓の速燃焼装置 |
-
1989
- 1989-02-21 DE DE8902032U patent/DE8902032U1/de not_active Expired
-
1990
- 1990-02-05 AT AT0023290A patent/AT394792B/de not_active IP Right Cessation
- 1990-02-14 NL NL9000353A patent/NL9000353A/nl not_active Application Discontinuation
- 1990-02-16 IT IT4806A patent/IT1240665B/it active IP Right Grant
- 1990-02-21 JP JP2040850A patent/JPH0334283A/ja active Pending
-
1991
- 1991-08-06 US US07/742,225 patent/US5107168A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992000620A1 (de) * | 1990-07-02 | 1992-01-09 | Jenbacher Energiesysteme Ag | Zündkerze |
| US5369328A (en) * | 1990-07-02 | 1994-11-29 | Jenbacher Energiesysteme Ag | Spark plug having Y-shaped or V-shaped electrodes |
| DE10131391B4 (de) * | 2000-06-29 | 2017-08-03 | Denso Corporation | Zündkerze für Kogenerationssystem |
| DE10131391B8 (de) * | 2000-06-29 | 2017-10-19 | Denso Corporation | Zündkerze für Kogenerationsmotor |
| WO2007121757A1 (en) * | 2006-04-20 | 2007-11-01 | Hosny Ibrahim Sabry | Spark plug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPH0334283A (ja) | 1991-02-14 |
| NL9000353A (nl) | 1990-09-17 |
| IT9004806A0 (it) | 1990-02-16 |
| AT394792B (de) | 1992-06-25 |
| ATA23290A (de) | 1991-11-15 |
| IT1240665B (it) | 1993-12-17 |
| US5107168A (en) | 1992-04-21 |
| IT9004806A1 (it) | 1990-08-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8902032U1 (de) | Zündkerze | |
| DE10133229B4 (de) | Zündkerze mit Ir-Legierungsplättchen | |
| EP0537231B1 (de) | Zündkerze | |
| DE10205075B4 (de) | Zündkerze | |
| DE10137523A1 (de) | Zündkerze und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2816300A1 (de) | Elektrischer zuender | |
| DE69821172T2 (de) | Zündkerze | |
| DE102007012368A1 (de) | Zündkerze für einen Verbrennungsmotor | |
| EP1230720A1 (de) | Elektrode, verfahren zu deren herstellung und zündkerze mit einer derartigen elektrode | |
| DE10107320B4 (de) | Zündkerze für Kogenerationszwecke und Einstellverfahren für den Funkenspalt | |
| DE3727526A1 (de) | Verfahren zum herstellen einer zuendkerze fuer brennkraftmaschinen | |
| AT413904B (de) | Zündkerze | |
| DE2409142A1 (de) | Einstellbare bohrstange | |
| DE10122938A1 (de) | Zündkerze und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1463269C3 (de) | Vorionisator zur Verwendung in einem Überspannungsableiter | |
| DE3132814A1 (de) | "zuendkerze fuer brennkraftmaschinen" | |
| DE966628C (de) | Elektrisches Schaltelement zylinderaehnlicher Gestalt mit stirnseitigen Stromzufuehrungen | |
| DE10015642A1 (de) | Zündkerze für eine Brennkraftmaschine | |
| AT395788B (de) | Zuendkerze | |
| DE102004044397A1 (de) | Zündkerze für Gasmotor | |
| DE4128392C2 (de) | Zündkerze | |
| DE60224690T2 (de) | Zündkerze | |
| DE8604554U1 (de) | Leiterplatte für elektrische Schaltungen | |
| DE889384C (de) | Gleitfunkenzuendkerze fuer Niederspannung und Kondensatorentladung | |
| DE9110600U1 (de) | Zündkerze |