DE8900072U1 - Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe - Google Patents
Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder AltbaustoffeInfo
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- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C21/00—Disintegrating plant with or without drying of the material
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Description
LEINWEBER &
·*'■·:··: : .''· &Ogr;&Uacgr;} ZIMMERMANN
Dipl.-lng. H. Leinweber (&idiagr;»·7&bgr;)
Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
RoMnW 7, D-eOOO MQnchwi 2
Telefon (068) 268083 Telex 528191 bpatd
Telecopier (069) 268086
G 89CO 072.2 dM 24.Februar 1989
wysd
Paul Böhringer & Co., Oedheim
Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Aufbereitungsvorrichtung
für Naturgestein und/oder Altbaustoffe mit einem Prallbrecher mit vorgeschaltetem Rollenrost und nachgeschalteter
Abf fördereinrichtung für das gebrochene Gut,
Eine gesamte Anlage zur Aufarbeitung von Naturgestein
oder Altbaustoffen besteht heute aus verschiedenen, zumindest aber zwei Einheiten, nämlich einerseits der Brechanlage,
andererseits einer Sortier- und Verteilanlage. Die einzelnen Komponenten für das Sieben, Zerkleinern und Fördern,
müssen untereinander durch Transportbänder verbunden werden.
Il Il
( Il
I · · I
I * t f &igr;
I 1 Dies macht dann relativ wenig Mühe, wenn die einzell
ig nen Komponenten stationär auf Fundamenten sitzen, so daß die Transportbänder fest installiert werden können. Derartige
ig nen Komponenten stationär auf Fundamenten sitzen, so daß die Transportbänder fest installiert werden können. Derartige
4 stationäre Anlagen sind aber durch den Nachteil belastet,
| 5 daß sie nicht an die eigentliche Arbeitsstelle herangebracht
I werden, häufig sogar einen zunehmend größeren Abstand von
&kgr;-; der eigentlichen Arbeitsstelle hinnehmen müssen. Für einige
I Arbeiten, wie beispielsweise beim Straßenbau, sind derartige
1 stationäre Einrichtungen nicht geeignet.
J 10
% Es ist deshalb auch schon bekannt, mehrere fahrbare
':-: Einheiten einzusetzen. Diese müssen aber ebenfalls, wie ein-
I gangs erläutert, durch Transportbänder verbunden werden, um
p zusammenwirken zu können. Dies ist bei unabhängig fahrbaren
% 15 Einheiten schwierig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die gesamte Anlage in eine einzige fahrbare Einheit zu integrieren und
I dabei durch geschickte Anordnung der Einzelteile Platzbei|
20 darf und Kosten zu begrenzen.
i Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß ein durchgehender massiver Grundrahmen mit zwei Räder-
$ oder Raupenfahrwerken vorgesehen ist, der einendig einen
26 Aufgabetrichter trägt, dessen Boden der Rollenrost bildet,
an dessen überlaufende das Einlaufmaul des in den Grundrahmen eingebauten Prallbrechers anschließt, den die Abfördereinrichtung
im Bereich unterhalb des Grundrahmens und zwischen den Fahrwerken untergreift, wowei die Abförderein-30
richtung bogenförmig durch den Grundrahmen hindurch nach oben zu einem Abwurfniveau geführt ist, das zumindest nahezu
auf der Höhe des überlaufniveaus des Rollenrostes liegt.
:; Man erkennt, daß hier alle benötigten Einzelteila
'; 35 in eine Maschine integriert sind: Die Aufgabeeinrichtung,
der die Vorabsiebung übernehmende Rollenrost, der Prallbre-
(,' Il Il M H Il Mil M
eher und die Abfördereinrichtung des vom Prallbrecher aufgeschlossenen
Gutes werden dabei sämtliche vom Grundrahmen getragen. Die Gesamtlänge der Anlage wird dabei dadurch ver- ,
kürzt, daß das Gut unmittelbar dem Rollenrost aufgegeben $
wird. Die Gesamthöhe verkürzt sich dadurch, daß der Prall- ;
brecher in den Grundrahmen eingebaut wird und ihn die Abfördereinrichtung
für das gebrochene Gut unterhalb des Grundrahmens untergreift, von wo die Abfördereinrichtung bogenförmig
wieder nach oben geführt ist. Es liegen also das überlaufende des Rollenrostes und das Aufgabeende der Abfördereinrichtung
auf stark unterschiedlichem Nieveau übereinander, während das Abwurfniveau der Abfördereinrichtung zumindest
nahezu auf der Höhe des Uberlaufniveaus des Rollenrostes liegt. Durch die bogenförmige ausbildung der Abfördereinrichtung
ist dennoch der den Prallbrecher untergreifende Abschnitt der Abfördereinrichtung horizontal. Durch diese
Anordnung wird die Vertikalhöhe der Gesamteinrichtung stark herabgesetzt.
Der Hauptvorteil des Gerätes besteht darin, daß es "
trotz seiner kompakten Konstruktion alle Einzelheiten inte- ; griert auf einem einzigen, fahrbaren Grundrahmen trägt. Es -
kann also das Gerät nach Eintreffen am Einsatzort sofort in Betrieb genommen werden. Rüst- und Montagezeiten entfallen.
Ebenso fallen beim Umsetzen an einen neuen Einsatzort keine Demontagezeiten an. Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit
werden deutlich erhöht. Dennoch sind alle anfallenden Arbeiten beim Aufbereiten von Naturgestein oder Altbaustoffen mit
dem Gerät lösbar. :
* Zwischen den Grundrahmen und den Rollenrost wird
zweckmäßig ein zum Rollenrost paralleler reversierbarer For- J
derer eingeschaltet, der bei Bedarf das vom Rollenrost abge- | siebte Material auf die unter dem Prallbrecher angeordnete ^
Abfördereinrichtung abwerfen kann. Da der Rollenrost mit |
seinen·, überlaufende auf das Niveau des Einlaufmaules des |
Prallbrechers angehoben ist, ist für diesen zusätzlichen re- I
versierberen Förderer kein zusätzlicher Platzbedarf gegeben.
Er fügt sich vielmehr in die kompakte Konstruktion ohne weiteres ein·
Der stabile Grundrahmen bildet zugleich das Gehäuseunterteil
des Prallbrechers. Damit wird ein separates Gehäuseunterteil für den Prallbrecher eingespart. Durch die Integration
des Prallbnchers in den Grundrahmen wird überdies
brechers wird dreigeteilt und hydraulisch aufklappbar ausgebildet,
so daß der Prallbrecher einfach gewartet und bei Bedarf ausgeräumt werden kann.
Als Abfördereinrichtung vom Prallbrecher ist ein Kettenkratzförderer besonders geeignet. Die herkömmlich verwendeten
Förderrinnen mit nachfolgendem Gummigurt-Förderband sind verschleißintensiv. Das gilt ganz besonders bei der
Verarbeitung von Altbaustoffen. Im Gegensatz zu Vibrationsrinnen und Gummigurtförderern kann ein Kettenkratzförderer
das vom Rotor aus dem Prallbrecher teilweise mit hoher Geschwindigkeit ausgeförderte Gut mit seinen Stahl-Mitnehmern
ylinyölOS üfiu VöjTsChielijarui 5Ui.&agr;.&agr;&Ggr;&idiagr;&Ogr;)&bgr;&Pgr; vlHu Sj-ChS)T uw~
transportieren.
Unter dem Abwurfende des Kettenkratzförderers wird zweckmäßig ein kurzer Gummigurt-Förderer angeordnet, der
mit seinem freien Ende einen Uberband-Magnetabscheider untergreift.
Diese Konstruktion macht es möglich, auf dem Kettenförderer noch mitgeführte Eisenteile auszutragen, so daß von
der Gesamtanlage nur ein ohne weiteres verarbeitbares fertiges Mineralgemisch in der gewünschten Körnung abgeworfen
wird.
Auf seinem dem Aufgabeende entgegengesetzten Ende ist die Aufbereitungsanlage mit einem schwenkbaren Gurtförderer
versehen* Mit- dessen Hilfe kann das fertige Mineralgemisch auf dem ganzen Planem verteilt, bei Bedarf aber auch
(III···
zu einer Längshalde aufgeschüttet werden.
In der Zeichnung/ auf die wegen der Offenbarung aller
im folgenden nicht näher erläuterten Einzelheiten ausdrücklieh verwiesen wird, ist die Erfindung beispielsweise erläutert,
und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines AusfÜhrungsbeispie-Iss
der srfindvsn1"*s^srsclBsn j^*ifbör*ö^*"tlrirtc**r*—
lage,
Fig. 2 eine Stirn-Teilansicht der AusfUhrungsform nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach
Fig. 1.
Zwei selbstfahrende Raupenfahrwerke 1, von denen zumindest eines auch lenkbar ausgebildet ist, tragen einen
massiven Grundrahmen 2. Dieser ist so ausgelegt, daß die einzelnen Komponenten der Gesamtanlage jederzeit im richtigen
Abstand zueinander angeordnet sind;
Einendig (in Fig. 1 und Fig. 3 jeweils links) ist am Grundrahmen über entsprechende Steher ein Aufgabetrichter
ausgebildet. In den Aufgabetrichter 3 wird das Brechgut aufgegeben. Der Aufgabetrichter 3 dient überdies als Materialpuffer.
Den Boden des Aufgabetrichters 3 bildet ein Rollenrost 4 üblicher Konstruktion mit Dreieck-Förderscheiben 5.
Durch die Konstruktion des Rollenrostes 4 erfolgt eine gute Abtrennung bestimmter, vorgegebener Kornfraktionen aus dem
aufgegebenen Brechgut. Je nach den Qualitätsanforderungen wird das vom Rollenrost 4 abgesiebte Material separat ausgetragen
oder dem gebrochenen Gut wieder zugesetzt. Hierfür ist ein reversierbares Förderband 6 unmittelbar über dem
Grundrahmen 2 und unter dem Rollenrost 4 parallel zu diesem,
also ebenfalls horizontal- vorgesehen. Man erkennt, daß je
&Iacgr; %
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ll 4 ti · · *
nach der Laufrichtung des- Förderbandes 6 entweder ein Abwurf
außerhalb des linken Raupenfahrwerke 1 in Fig. 1 oder unterhalb des rechtsendigen Überlaufendes des Rollenrostes 4 erfolgen
kann.
Das überlaufende des Rollenrostes 4 ist am Einlaufmaul
eines Prallbrechers 7 angeordnet. Der Prallbrecher 7 muß, da seine Funktion bekannt ist, nicht eigens erläutert werden.
Besonders ist jedoch seine Gehäusekonstruktion. Denn dar Prallbrecher weist hier kein eigenes Unterteil auf. Vielmehr
ist das Gehäuseunterteil 8 des Prallbrechers 7 Teil des Grundrahmens 2. Dadurch werden Bauhöhe und Kosten eingespart.
Das Gehäuseoberteil ist, wie das die Fig. 1 deutlich zeigt und auch Fig. 3 teilweise erkennen Iä3t, dreigeteilt ausgeführt.
Dadurch entstehen Gehäusekuppeln, die mit Hilfe an ihnen angreifender Hydraulikzylinder (siehe die Fig.) für
Wartungszwecke einfach aufgeklappt werden können. Das vom
Prallbrecher erzeugte gebrochene Gut kann bezüglich seiner Körnung auf übliche Weise eingestellt werden.
20
Es ist nun deutlich zu erkennen, daß ,!en Prallbrecher
7 und das unter den» Einlaufmaul de« Prallbrecher« liegende
Abwurfende des Förderbandes 6 ein Kettenkratzförderer 9 untergreift.
Dieser Kettenkratzförderer ist in seinem Bereich unter dem Prallbrecher 7 und dem Abwurfende des Förderbandes
6 horizontal ausgebildet. Der Kettenkratzförderer liegt hier unterhalb des Grundrahmens 2 und im Freiraum zwischen
den beiden Raupenfahrwerken 1. Der Kettenkratzförderer 9 ist aber insgesamt bogenförmig ausgebildet. Der horizontale Teil
unter dem Prallbrecher 7 geht entsprechend in einem Bogen in einem zur Ebene des Grundrahmens 2 geneigten Teil über,
der den Grundrahmen 2 durchsetzt und in etwa über dem rechtseitigen Raupenfahrwerk 1 endet. Hier ist das obere und jetzt
wieder auf dem Niveau des Rollenrostes 4 oder sogar etwas höher liegende Abwurfende des Kettenkratzförderers 9 wieder
von einem Gehäuse oder zumindest einer auf dem Grundrahmen 2
aufgebauten Tragkonstruktion ummantelt. Hier wird das von
den stabilen Stahl-Mitnehmern 10 des Kettenkratzförderers abgeworfene Material mit Hilfe eines Überband-Magnetabscheiders
11 von allenfalls mitgeführten Eisenteilen befreit. Zu diesem Zweck ist unter dem Abwurfende des Kettenkratzförderers
9 als Zwischenglied ein kurzer Gummigurt-Förderer vorgesehen, der einen Keramiktrommelantrieb aufweist, über
einen nachgeschalteten schwenkbaren Gurtförderer 13 kann das fertige Mineralgemisch auf dem Planum abgelegt oder
autgeschüttet werden.
Der Grundrahmen 2 trägt, wie in der Fig. angedeutet, auch den Antriebsmotor für sämtliche Komponenten. Es entsteht
also eine vollständig autonome, kompakte und dennoch leistungsfähige Aufbereitungsanlage mit erheblichen Gebrauchsvorteilen.
&eegr; &igr;.:.. 11 &iacgr; .;·&ngr;··&iacgr;
&iacgr;&ogr;
1 Raupenfahrwerk
2 Grundrahmen
3 Aufgabetrichter
4 Rollenrost
5 Dreieck-Förderscheiben
6 Förderband
7 Prallbrecher
8 Gehäuseunterteil
9 Kettenkratzförderer 10 Mitnehmer
Überband-Magnetabscheider
Gummigurtförderer
Gurtförderer
Claims (6)
1. Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein
und/oder Altbaustoffe mit einem Prallbrecher mit vorgeschaltetem Rollenrost und nachgeschalteter Abfördereinrichtung
für das gebrochene Gut, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchgehender massiver Grundrahmen (2) mit zwei
Räder- oder Raupenfahrwerken (1) vorgesehen ist, der einendig einen Aufgabetrichter (3) trägt, dessen Boden der XoI-lenrost
(4) bildet, an dessen Überlaufende das Einlaufmaul des in den Grundrahmen eingebauten Prallbrechers (7) anschließt,
den die Abfördereinrichtung (9) im Bereich unterhalb des Grundrahmens (2) und zwischen den Fahrwerken (1)
untergreift, wobei die Abfördereinrichtung (9) bogenförmig durch den Grundrahmen (2) hindurch nach oben zu einem
Abwurfniveau geführt ist, das zumindest nahezu auf der Höhe des Überlaufniveaus des Rollenrostes (4) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Grundrahmen (2) und Rollenrost
(4) ein reversierbarer Förderer (6) zum Abwurf des vom Rollenrost
abgesiebten Materials auf die unter dem Prallbrecher (7) angeordnete Abfördereinrichtung (9) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) zugleich das
Gehäuseunterteil (8) des Prallbrechers (7) bildet, dessen Gehäuseoberteil unterteilt und hydraulisch aufklappbar ausgebildet
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch
gekennzeichnet, daß die Abfördereinrichtung ein Kettenkratzförderer
(9) ist.
1 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß unter deai Abwurfende des Kettenkratzförderers (9)
ein kurzer Gummigurtförderer (12) angeordnet ist, der mit
seinem freien Ende einen Überband-Magnetabscheider (11}
5 untergreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) anderendig einen schwenkbaren Gurtförderer (13) zur Verteilung beziehungs-10
weise Aufschüttung des gebrochenen Gutes trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8900072U DE8900072U1 (de) | 1989-01-04 | 1989-01-04 | Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8900072U DE8900072U1 (de) | 1989-01-04 | 1989-01-04 | Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8900072U1 true DE8900072U1 (de) | 1989-03-30 |
Family
ID=6834815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8900072U Expired DE8900072U1 (de) | 1989-01-04 | 1989-01-04 | Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8900072U1 (de) |
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-
1989
- 1989-01-04 DE DE8900072U patent/DE8900072U1/de not_active Expired
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