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DE8900072U1 - Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe - Google Patents

Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe

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Publication number
DE8900072U1
DE8900072U1 DE8900072U DE8900072U DE8900072U1 DE 8900072 U1 DE8900072 U1 DE 8900072U1 DE 8900072 U DE8900072 U DE 8900072U DE 8900072 U DE8900072 U DE 8900072U DE 8900072 U1 DE8900072 U1 DE 8900072U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base frame
conveyor
impact crusher
discharge
roller grate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8900072U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Boehringer and Co
Original Assignee
Paul Boehringer and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Boehringer and Co filed Critical Paul Boehringer and Co
Priority to DE8900072U priority Critical patent/DE8900072U1/de
Publication of DE8900072U1 publication Critical patent/DE8900072U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C21/00Disintegrating plant with or without drying of the material
    • B02C21/02Transportable disintegrating plant
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/02Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for preparing the materials
    • E01C19/05Crushing, pulverising or disintegrating apparatus; Aggregate screening, cleaning, drying or heating apparatus; Dust-collecting arrangements specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Disintegrating Or Milling (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

LEINWEBER &
·*'■·:··: : .''· &Ogr;&Uacgr;} ZIMMERMANN
EUHOPEAN PATEWTATTOBNEYS
Dipl.-lng. H. Leinweber (&idiagr;»·7&bgr;) Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky Dipl.-Phys. Dr. Jürgen Kraus
PATENTANWÄLTE
RoMnW 7, D-eOOO MQnchwi 2
Telefon (068) 268083 Telex 528191 bpatd Telecopier (069) 268086
G 89CO 072.2 dM 24.Februar 1989
Unsar Zcldran
wysd
Paul Böhringer & Co., Oedheim
Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe mit einem Prallbrecher mit vorgeschaltetem Rollenrost und nachgeschalteter Abf fördereinrichtung für das gebrochene Gut,
Eine gesamte Anlage zur Aufarbeitung von Naturgestein oder Altbaustoffen besteht heute aus verschiedenen, zumindest aber zwei Einheiten, nämlich einerseits der Brechanlage, andererseits einer Sortier- und Verteilanlage. Die einzelnen Komponenten für das Sieben, Zerkleinern und Fördern, müssen untereinander durch Transportbänder verbunden werden.
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I 1 Dies macht dann relativ wenig Mühe, wenn die einzell
ig nen Komponenten stationär auf Fundamenten sitzen, so daß die Transportbänder fest installiert werden können. Derartige
4 stationäre Anlagen sind aber durch den Nachteil belastet,
| 5 daß sie nicht an die eigentliche Arbeitsstelle herangebracht
I werden, häufig sogar einen zunehmend größeren Abstand von
&kgr;-; der eigentlichen Arbeitsstelle hinnehmen müssen. Für einige
I Arbeiten, wie beispielsweise beim Straßenbau, sind derartige
1 stationäre Einrichtungen nicht geeignet.
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% Es ist deshalb auch schon bekannt, mehrere fahrbare
':-: Einheiten einzusetzen. Diese müssen aber ebenfalls, wie ein-
I gangs erläutert, durch Transportbänder verbunden werden, um
p zusammenwirken zu können. Dies ist bei unabhängig fahrbaren
% 15 Einheiten schwierig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die gesamte Anlage in eine einzige fahrbare Einheit zu integrieren und I dabei durch geschickte Anordnung der Einzelteile Platzbei| 20 darf und Kosten zu begrenzen.
i Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß ein durchgehender massiver Grundrahmen mit zwei Räder-
$ oder Raupenfahrwerken vorgesehen ist, der einendig einen
26 Aufgabetrichter trägt, dessen Boden der Rollenrost bildet, an dessen überlaufende das Einlaufmaul des in den Grundrahmen eingebauten Prallbrechers anschließt, den die Abfördereinrichtung im Bereich unterhalb des Grundrahmens und zwischen den Fahrwerken untergreift, wowei die Abförderein-30 richtung bogenförmig durch den Grundrahmen hindurch nach oben zu einem Abwurfniveau geführt ist, das zumindest nahezu auf der Höhe des überlaufniveaus des Rollenrostes liegt.
:; Man erkennt, daß hier alle benötigten Einzelteila
'; 35 in eine Maschine integriert sind: Die Aufgabeeinrichtung, der die Vorabsiebung übernehmende Rollenrost, der Prallbre-
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eher und die Abfördereinrichtung des vom Prallbrecher aufgeschlossenen Gutes werden dabei sämtliche vom Grundrahmen getragen. Die Gesamtlänge der Anlage wird dabei dadurch ver- , kürzt, daß das Gut unmittelbar dem Rollenrost aufgegeben $
wird. Die Gesamthöhe verkürzt sich dadurch, daß der Prall- ; brecher in den Grundrahmen eingebaut wird und ihn die Abfördereinrichtung für das gebrochene Gut unterhalb des Grundrahmens untergreift, von wo die Abfördereinrichtung bogenförmig wieder nach oben geführt ist. Es liegen also das überlaufende des Rollenrostes und das Aufgabeende der Abfördereinrichtung auf stark unterschiedlichem Nieveau übereinander, während das Abwurfniveau der Abfördereinrichtung zumindest nahezu auf der Höhe des Uberlaufniveaus des Rollenrostes liegt. Durch die bogenförmige ausbildung der Abfördereinrichtung ist dennoch der den Prallbrecher untergreifende Abschnitt der Abfördereinrichtung horizontal. Durch diese Anordnung wird die Vertikalhöhe der Gesamteinrichtung stark herabgesetzt.
Der Hauptvorteil des Gerätes besteht darin, daß es "
trotz seiner kompakten Konstruktion alle Einzelheiten inte- ; griert auf einem einzigen, fahrbaren Grundrahmen trägt. Es -
kann also das Gerät nach Eintreffen am Einsatzort sofort in Betrieb genommen werden. Rüst- und Montagezeiten entfallen.
Ebenso fallen beim Umsetzen an einen neuen Einsatzort keine Demontagezeiten an. Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit werden deutlich erhöht. Dennoch sind alle anfallenden Arbeiten beim Aufbereiten von Naturgestein oder Altbaustoffen mit dem Gerät lösbar. :
* Zwischen den Grundrahmen und den Rollenrost wird
zweckmäßig ein zum Rollenrost paralleler reversierbarer For- J derer eingeschaltet, der bei Bedarf das vom Rollenrost abge- | siebte Material auf die unter dem Prallbrecher angeordnete ^
Abfördereinrichtung abwerfen kann. Da der Rollenrost mit |
seinen·, überlaufende auf das Niveau des Einlaufmaules des |
Prallbrechers angehoben ist, ist für diesen zusätzlichen re- I
versierberen Förderer kein zusätzlicher Platzbedarf gegeben. Er fügt sich vielmehr in die kompakte Konstruktion ohne weiteres ein·
Der stabile Grundrahmen bildet zugleich das Gehäuseunterteil des Prallbrechers. Damit wird ein separates Gehäuseunterteil für den Prallbrecher eingespart. Durch die Integration des Prallbnchers in den Grundrahmen wird überdies
brechers wird dreigeteilt und hydraulisch aufklappbar ausgebildet, so daß der Prallbrecher einfach gewartet und bei Bedarf ausgeräumt werden kann.
Als Abfördereinrichtung vom Prallbrecher ist ein Kettenkratzförderer besonders geeignet. Die herkömmlich verwendeten Förderrinnen mit nachfolgendem Gummigurt-Förderband sind verschleißintensiv. Das gilt ganz besonders bei der Verarbeitung von Altbaustoffen. Im Gegensatz zu Vibrationsrinnen und Gummigurtförderern kann ein Kettenkratzförderer das vom Rotor aus dem Prallbrecher teilweise mit hoher Geschwindigkeit ausgeförderte Gut mit seinen Stahl-Mitnehmern ylinyölOS üfiu VöjTsChielijarui 5Ui.&agr;.&agr;&Ggr;&idiagr;&Ogr;)&bgr;&Pgr; vlHu Sj-ChS)T uw~
transportieren.
Unter dem Abwurfende des Kettenkratzförderers wird zweckmäßig ein kurzer Gummigurt-Förderer angeordnet, der mit seinem freien Ende einen Uberband-Magnetabscheider untergreift. Diese Konstruktion macht es möglich, auf dem Kettenförderer noch mitgeführte Eisenteile auszutragen, so daß von der Gesamtanlage nur ein ohne weiteres verarbeitbares fertiges Mineralgemisch in der gewünschten Körnung abgeworfen wird.
Auf seinem dem Aufgabeende entgegengesetzten Ende ist die Aufbereitungsanlage mit einem schwenkbaren Gurtförderer versehen* Mit- dessen Hilfe kann das fertige Mineralgemisch auf dem ganzen Planem verteilt, bei Bedarf aber auch
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zu einer Längshalde aufgeschüttet werden.
In der Zeichnung/ auf die wegen der Offenbarung aller im folgenden nicht näher erläuterten Einzelheiten ausdrücklieh verwiesen wird, ist die Erfindung beispielsweise erläutert, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht eines AusfÜhrungsbeispie-Iss der srfindvsn1"*s^srsclBsn j^*ifbör*ö^*"tlrirtc**r*— lage,
Fig. 2 eine Stirn-Teilansicht der AusfUhrungsform nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach
Fig. 1.
Zwei selbstfahrende Raupenfahrwerke 1, von denen zumindest eines auch lenkbar ausgebildet ist, tragen einen massiven Grundrahmen 2. Dieser ist so ausgelegt, daß die einzelnen Komponenten der Gesamtanlage jederzeit im richtigen Abstand zueinander angeordnet sind;
Einendig (in Fig. 1 und Fig. 3 jeweils links) ist am Grundrahmen über entsprechende Steher ein Aufgabetrichter ausgebildet. In den Aufgabetrichter 3 wird das Brechgut aufgegeben. Der Aufgabetrichter 3 dient überdies als Materialpuffer. Den Boden des Aufgabetrichters 3 bildet ein Rollenrost 4 üblicher Konstruktion mit Dreieck-Förderscheiben 5. Durch die Konstruktion des Rollenrostes 4 erfolgt eine gute Abtrennung bestimmter, vorgegebener Kornfraktionen aus dem aufgegebenen Brechgut. Je nach den Qualitätsanforderungen wird das vom Rollenrost 4 abgesiebte Material separat ausgetragen oder dem gebrochenen Gut wieder zugesetzt. Hierfür ist ein reversierbares Förderband 6 unmittelbar über dem Grundrahmen 2 und unter dem Rollenrost 4 parallel zu diesem, also ebenfalls horizontal- vorgesehen. Man erkennt, daß je
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nach der Laufrichtung des- Förderbandes 6 entweder ein Abwurf außerhalb des linken Raupenfahrwerke 1 in Fig. 1 oder unterhalb des rechtsendigen Überlaufendes des Rollenrostes 4 erfolgen kann.
Das überlaufende des Rollenrostes 4 ist am Einlaufmaul eines Prallbrechers 7 angeordnet. Der Prallbrecher 7 muß, da seine Funktion bekannt ist, nicht eigens erläutert werden. Besonders ist jedoch seine Gehäusekonstruktion. Denn dar Prallbrecher weist hier kein eigenes Unterteil auf. Vielmehr ist das Gehäuseunterteil 8 des Prallbrechers 7 Teil des Grundrahmens 2. Dadurch werden Bauhöhe und Kosten eingespart. Das Gehäuseoberteil ist, wie das die Fig. 1 deutlich zeigt und auch Fig. 3 teilweise erkennen Iä3t, dreigeteilt ausgeführt. Dadurch entstehen Gehäusekuppeln, die mit Hilfe an ihnen angreifender Hydraulikzylinder (siehe die Fig.) für Wartungszwecke einfach aufgeklappt werden können. Das vom Prallbrecher erzeugte gebrochene Gut kann bezüglich seiner Körnung auf übliche Weise eingestellt werden.
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Es ist nun deutlich zu erkennen, daß ,!en Prallbrecher 7 und das unter den» Einlaufmaul de« Prallbrecher« liegende Abwurfende des Förderbandes 6 ein Kettenkratzförderer 9 untergreift. Dieser Kettenkratzförderer ist in seinem Bereich unter dem Prallbrecher 7 und dem Abwurfende des Förderbandes 6 horizontal ausgebildet. Der Kettenkratzförderer liegt hier unterhalb des Grundrahmens 2 und im Freiraum zwischen den beiden Raupenfahrwerken 1. Der Kettenkratzförderer 9 ist aber insgesamt bogenförmig ausgebildet. Der horizontale Teil unter dem Prallbrecher 7 geht entsprechend in einem Bogen in einem zur Ebene des Grundrahmens 2 geneigten Teil über, der den Grundrahmen 2 durchsetzt und in etwa über dem rechtseitigen Raupenfahrwerk 1 endet. Hier ist das obere und jetzt wieder auf dem Niveau des Rollenrostes 4 oder sogar etwas höher liegende Abwurfende des Kettenkratzförderers 9 wieder von einem Gehäuse oder zumindest einer auf dem Grundrahmen 2 aufgebauten Tragkonstruktion ummantelt. Hier wird das von
den stabilen Stahl-Mitnehmern 10 des Kettenkratzförderers abgeworfene Material mit Hilfe eines Überband-Magnetabscheiders 11 von allenfalls mitgeführten Eisenteilen befreit. Zu diesem Zweck ist unter dem Abwurfende des Kettenkratzförderers 9 als Zwischenglied ein kurzer Gummigurt-Förderer vorgesehen, der einen Keramiktrommelantrieb aufweist, über einen nachgeschalteten schwenkbaren Gurtförderer 13 kann das fertige Mineralgemisch auf dem Planum abgelegt oder autgeschüttet werden.
Der Grundrahmen 2 trägt, wie in der Fig. angedeutet, auch den Antriebsmotor für sämtliche Komponenten. Es entsteht also eine vollständig autonome, kompakte und dennoch leistungsfähige Aufbereitungsanlage mit erheblichen Gebrauchsvorteilen.
&eegr; &igr;.:.. 11 &iacgr; .;·&ngr;··&iacgr;
&iacgr;&ogr;
Bezugszeichenliste;
1 Raupenfahrwerk
2 Grundrahmen
3 Aufgabetrichter
4 Rollenrost
5 Dreieck-Förderscheiben
6 Förderband
7 Prallbrecher
8 Gehäuseunterteil
9 Kettenkratzförderer 10 Mitnehmer
Überband-Magnetabscheider
Gummigurtförderer
Gurtförderer

Claims (6)

Ansprüche:
1. Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe mit einem Prallbrecher mit vorgeschaltetem Rollenrost und nachgeschalteter Abfördereinrichtung für das gebrochene Gut, dadurch gekennzeichnet, daß ein durchgehender massiver Grundrahmen (2) mit zwei Räder- oder Raupenfahrwerken (1) vorgesehen ist, der einendig einen Aufgabetrichter (3) trägt, dessen Boden der XoI-lenrost (4) bildet, an dessen Überlaufende das Einlaufmaul des in den Grundrahmen eingebauten Prallbrechers (7) anschließt, den die Abfördereinrichtung (9) im Bereich unterhalb des Grundrahmens (2) und zwischen den Fahrwerken (1) untergreift, wobei die Abfördereinrichtung (9) bogenförmig durch den Grundrahmen (2) hindurch nach oben zu einem Abwurfniveau geführt ist, das zumindest nahezu auf der Höhe des Überlaufniveaus des Rollenrostes (4) liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Grundrahmen (2) und Rollenrost
(4) ein reversierbarer Förderer (6) zum Abwurf des vom Rollenrost abgesiebten Materials auf die unter dem Prallbrecher (7) angeordnete Abfördereinrichtung (9) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) zugleich das Gehäuseunterteil (8) des Prallbrechers (7) bildet, dessen Gehäuseoberteil unterteilt und hydraulisch aufklappbar ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Abfördereinrichtung ein Kettenkratzförderer (9) ist.
1 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß unter deai Abwurfende des Kettenkratzförderers (9) ein kurzer Gummigurtförderer (12) angeordnet ist, der mit seinem freien Ende einen Überband-Magnetabscheider (11}
5 untergreift.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (2) anderendig einen schwenkbaren Gurtförderer (13) zur Verteilung beziehungs-10 weise Aufschüttung des gebrochenen Gutes trägt.
DE8900072U 1989-01-04 1989-01-04 Fahrbare Aufbereitungsvorrichtung für Naturgestein und/oder Altbaustoffe Expired DE8900072U1 (de)

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